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Kritiken von "elxhqx" aus

135 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Die Fremde in dir
    Wie weit würdest du gehen, wenn du alles verlierst?
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 26.03.2008
    Eine Frau sieht rot oder ein Clichee stirbt zuletzt
    Als »Jodie Foster Fan« bin ich verwundert, dass sich eine Schauspielerin mit solchem Potential für eine derartig vordergründige und flache Inszenierung hergibt.
    Was man Charles Bronson vor 30 jahren in »Ein Mann sieht rot« noch abkaufte, wird in diesem Film zur Persiflage des Genres.
    Die Handlung ist an den »Haaren herbeigezogen« und wirkt bis zum (absurden) Ende konstruiert ind irreal.
    Die einzige Gafahr, die dieser Film birgt, ist das einige einfach gestrikte Gemüter danach meinen, das »Gesetz« (ich vermeide in diesem Zusammenhang das Wort »Recht« ganz bewusst) selbst in die Hand nehmen zu wollen. Hier werden die untersten Instinkte des Menschen («Rache«) bedient. Finger weg !
  • Midnight Express
    12 Uhr nachts
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 02.07.2006
    Fast schon ein Klassiker
    Als Midnight Express 1978 in die Kinos kam, war er seiner Zeit weit voraus. Im Stil von Papillon führt Regisseur Alan Parker den Betrachter durch die harte Realität der türkischen Gefängnisse. Brutalität, Vergewaltigungen, Hunger, Durst...für einen jungen Amerikaner beginnt ein Leidensweg, der erst nach Jahren endet. Obwohl schon fast 30 Jahre alt - Dieser Film ist heute noch genauso sehenswert wie damals!
  • Mr. & Mrs. Smith
    Action, Komödie, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 14.05.2006
    Weniger ist oft mehr
    Die Handlung kennt mittlerweile wohl jeder. Deshalb nur soviel: Weniger wäre mehr gewesen, d.h. mehr Handlung und weniger geballer, mehr witzige Dialoge und weniger Klamauk, mehr gute Action und weniger billige Zerstörungsorgien, mehr Realitätsnähe und weniger unlogische Handlungsstränge.
  • Into the Blue
    Halt' den Atem an
    Abenteuer, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 14.05.2006
    Schöne Menschen - schwache Handlung
    Dieser Film lebt von den schönen Bildern, nicht von der Handlung. Wer Baywatch mochte und Unterwasseraufnahmen liebt wird ihn mögen. Er gute Action und einen ansprechenden Plot sucht, wird enttäuscht.
  • Zeit der Wünsche
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 10.08.2005
    Ein Stück Zeitgeschichte
    Deutschland in den 60er Jahren. Vollbeschäftigung! Doch was aus heutiger Sicht ein Traum ist, stellte zur damaligen Zeit ein Problem dar, weil sich für viele Arbeitsbereiche keine Arbeitnehmern finden ließen, die die (häufig unterbezahlten) schweren Jobs antraten.
    Zu dieser Zeit beginnt die Handlung des Films und zwar in einem kleinen Dorf in Anatolien. Dort herrscht Armut und Arbeitslosigkeit und so folgen die Männer nur allzu gerne dem Ruf nach Deutschland, als vermeintlich gelobtem Land. Familien werden getrennt, Beziehungen zerbrechen und nicht jeder findet in Deutschland die Erfüllung der oft hochgesteckten Träume. Ein paar Jahre später kehren die Ersten zurück, denn nun braucht man sie in Deutschland nicht mehr. Gebraucht werden jetzt nur noch ihre Frauen als billige Arbeitskräfte und so beginnt der Kreislauf erneut. Dieses alles zeigt der Film anhand des Schicksals einiger ausgewählter Charaktere, die aufbrechen, um in Deutschland ein besseres Leben zu führen bzw. ihre Familien in der Türkei finanziell zu unterstützen. Hoffnungen und Beziehungen zerbrechen....der Traum wird zum Alptraum und so kann der Film auch kein Happy End haben. Fazit: Ein Stück Zeitgeschichte, gut aufbereitet, dass man sich nicht entgehen lassen sollte.
  • Wenn Träume fliegen lernen
    Drama, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 19.07.2005
    Die Geburt eines Märchens - nicht nur für Kinder
    Im Dezember 2004 wird das Theatermärchen „Peter Pan“ 100 Jahre alt. Bereits im April kam die Realverfilmung des Stücks in die Kinos, im Februar erscheint „Wenn Träume fliegen lernen“, welches die Entstehung von „Peter Pan“ näher beleuchtet und auf der Lebensgeschichte des schottischen Schriftstellers J. M. Barrie beruht.



    Kate Winslet und Johnny Depp
    J. M. Barrie (Johnny Depp) erlebt Anfang des Jahrhunderts in London, wie sein neues Stück in der Uraufführung beim Publikum durchfällt. Obwohl sein Produzent Charles Frohman (Dustin Hoffman) weiter zu ihm hält, weiß er, dass das nächste Stück unbedingt ein kolossaler Erfolg werden muss. Auf der Suche nach Inspiration trifft er eines Tages im Park die vier vaterlosen Brüder George, Jack, Peter und Michael, mit denen er sich anfreundet. Vor allem mit dem desillusionierten Peter heckt der Schriftsteller viele Streiche aus. Auch mit der Mutter der Jungen, Sylvia Llewelyn-Davis (Kate Winslet), versteht sich Barrie sehr gut. Er verbringt sehr zum Ärger seiner Frau (Radha Mitchell) immer mehr Zeit mit der vaterlosen Familie und erschafft für die Jungen die Fantasiewelt Nimmerland, die zur Grundlage für sein Stück „Peter Pan“ wird. Sylvias Mutter (Julie Christie) ist ebenfalls gegen die Verbindung ihrer Tochter mit dem verheirateten Schriftsteller. Während Barrie sich voller Eifer in die schwierigen Proben zu „Peter Pan“ stürzt, erkrankt Sylvia schwer und ihre Söhne drohen, die gerade wieder erlangte Hoffnung und ihren Glauben an das Glück zu verlieren.



    Johnny Depp und Freddie Highmore
    „Wenn Träume fliegen lernen“ ist ein waschechtes Wintermärchen. Die Geschichte ist vom wahren Leben von J. M. Barrie inspiriert. Tatsächlich lernte der Schriftsteller die Familie Llewelyn-Davis kennen, als der Vater der Jungen noch lebte. Sie wurden seine Spielkameraden, und er kümmerte sich auch um ihren später erkrankten Vater. Die Jungen wuchsen Barrie so ans Herz, dass er ihre Schulgebühren bezahlte, sich lebenslang um sie kümmerte und ihnen in allen Schicksalsschlägen beistand. Für die Kinoversion wurde natürlich einiges dramatisiert und zeitlich verschoben, so dass eine noch märchenhaftere Handlung entsteht. Trotzdem wirft „Wenn Träume fliegen lernen“ auch einen interessanten Blick auf den Mann, der nicht nur mit „Peter Pan“ unzählige Kinderherzen höher schlagen ließ, sondern das Copyright des Stücks einem Londoner Kinderkrankenhaus für wohltätige Zwecke übertrug.



    Freddie Highmore, Joe Prospero, Johnny Depp, Nick Roud, Kate Winslet und Luke Spill
    Auch auf der Leinwand kommt gerade die Verbundenheit zwischen dem selbst nicht erwachsen wirkenden Barrie und seinen kleinen Spielkameraden gut an. Johnny Depp („Fluch der Karibik“, „Das geheime Fenster“), 2004 bereits für einen Oscar nominiert, überzeugt in der Rolle des schottischen Erfolgsautors vor allem durch den natürlichen Umgang mit den Jungen. Depp findet sich in allen ihren Spielwelten – vom Feenland bis zum Piratenschiff – sehr gut zurecht. Auch die Jungen liefern bemerkenswerte Darstellungen. Freddie Highmore, der Peter Llewelyn-Davis spielt, konnte gleich nach Ende der Dreharbeiten die Hauptrolle in Tim Burtons Verfilmung von „Charlie und die Schokoladenfabrik“ ergattern, in der ebenfalls Johnny Depp zu sehen sein wird.



    Johnny Depp
    In weich gezeichneten Bildern, in denen vor allem Naturtöne hervorstechen, erzählt Regisseur Marc Foster („Monster´s Ball“) die Story und zeichnet durch die Farbgebung einen deutlichen Kontrast zwischen der Londoner Realität und den vielen Fantasiewelten, die Barrie für die Familie Llewelyn-Davis erschafft. Fosters Faszination an der Geschichte sieht man besonders in diesen Sequenzen, die detailreich und liebevoll ausgemalt sind. Eigentlich hat die Handlung selbst wenig zu bieten, die Geschichte ist sehr einfach gestrickt. Das fällt aber gar nicht auf, weil die Inszenierung sich vor allem auf die fantastischen Spielwelten konzentriert und dadurch einen spannenden Ausgleich bildet. „Wenn Träume fliegen lernen“ lebt von der Vorstellungskraft seiner Zuschauer und ihrem Willen, sich für die zweistündige Fantasiereise von Johnny Depp an die Hand nehmen zu lassen. Freunde des zauberhaften Märchenkinos werden voll auf ihre Kosten kommen.
  • Agnes und seine Brüder
    Deutscher Film, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 14.06.2005
    Wenn das Lachen im Hals gefriert...
    Wenn Moritz Bleibtreu, Katja Riemann und Til Schweiger als Darsteller in einem Film aufeinandertreffen liegen die Erwartungen hoch und zwar in Richtung auf eine schmissige Komödie ohne großen Tiefgang. Nur dieser Film ist das genaue Gegenteil: Er will zum Nachdenken anregen ohne dabei auf vordergründigen Humor zu setzen. Das heißt nicht, dass es in diesem Film nichts zum Schmunzeln gibt. Aber es ist eben das Schmunzeln über die Charaktere und ihre schrulligen Eigenschaften und nicht der schnelle Spruch, der diesen Effekt auslöst. Die Handlung ist rasch erzählt: Drei völlig unterschiedliche Brüder kämpfen mit ihren eigenen Problemen, die ebenfalls unterschiedlicher kaum sein könnten. Da ist der Grüne Spitzenpolitiker (Jürgen Trittin läßt grüßen?!?), der mit Frau und Kindern nicht klarkommt, da ist sein Bruder, der an einer Therapiegruppe gegen seine Sexsucht teilnimmt, obwohl sein sexuelles Erleben sich auschließlich beim Spannen auf der Damentoilette abspielt, und da ist Agnes, der nach seiner Geschlechtsunmwandlung gesundheitlich stark angeschlagen ist und in seiner neuen Hülle keine Erfüllung findet. Bei dieser Ausgangslage kann es kein Happy End geben und so kommt es dann auch.... Mehr soll nicht verraten werden. Mein Rat: unbedingt ansehen und selbst ein Bild machen. ABER VORSICHT: Kein Film für Freunde dt. Komödien. Unter dieses Genre fällt der Film nicht und das ist auch nicht beabsichtigt.
  • The Village
    Das Dorf - Ihre friedlichen Tage sind gezählt.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 15.05.2005
    The Sixth Sense läßt grüßen
    Es ist schwer, diesen Film angemessen zu kritisieren, ohne zuviel von dem Geheimnis preiszugeben, dass sich hinter dem gesamten Geschehen verbirgt. Aber soviel sei erlaubt: Nichts ist, wie es scheint! Und genau das macht den Film sehenswert. Regisseur Shyamalan knüpft also dort an, wo er mit »The Sixth Sense« aufgehört hat. Und das macht er nicht schlecht. Auch wenn die Handlung weit weniger mystisch ist und die Schauspieler an manchen stellen etwas überfordert wirken. Aber das sollte niemanden davon abhalten, diesem Film eine Chance zugeben. Mein Rat: Anschauen und überraschen lassen!
  • 187
    Eine gefährliche Gang. Eine tödliche Zahl.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 07.05.2005
    Der Film geht unter die Haut
    Soviel vorweg: Ich war skeptisch, ob der Filmstoff (idealistischer Lehrer gerät in Not) über 114 Minuten tragen kann. Aber ich wurde nicht enttäuscht. Samuel L. Jackson versteht es brilliant die Hauptperson in Szene zu setzen und mir ihr die Handlung voranzutreiben. Es wird nie langweilig ihm zuzuschauen, wie er trotz aller Anfeindungen von Schüler und Lehrerseite versucht seinen Weg zu gehen. Nur leider vergebens....aber damit will ich nicht zuviel verraten, denn auch das Ende macht diesen Film aus. Nur soviel: Eine Hollywoodproduktion ohne HappyEnd hat Seltensheitswert. Aber hier ist es nur konsequent. Deshalb mein Rat: Unbedingt ansehen und ruhig einmal darüber nachsinnen, woran viele Idealisten scheitern. Der Film gibt dafür genügend Denkanstöße.
  • Sky Captain and the World of Tomorrow
    Science-Fiction, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 01.05.2005
    Hier scheiden sich die Geister
    Dieser Film spaltet die Zuschauer! - Woran liegt es? Ganz einfach: Der Film passt in keine Schublade und erfüllt deshalb nicht bei jedermann die Erwartungen, die der Titel (World of Tomorrow) erweckt. Soviel vorweg: Es ist KEIN Science Fiction im Stil von StarWars, es ist kein Actionfilm wie Riddick, es ist kein Abenteuerfilm ala Indiana Jones und es ist kein Fantasyepos wie Herr der Ringe. Dieser Film hat von allem etwas und ist doch ganz anders. Am ehesten trifft die Beschreibung als computeranimierter, im Retrolook gedrechter Abenteuerfantasyfilm. Aber was verbirgt sich dahinter? Eine leichtverdauliche Handlung: Gut und Böse kämpfen einmal wieder um die Weltherrschaft. Diesmal allerdings nicht in ferner Zukunft, sondern im NewYork des Jahres 1939. Und genau dieser Umstand hebt den Film von anderen ScienceFiction ab. Er spielt in einer Zeit, die für uns längst Vergangenheit ist und blickt von dort in die »Zukunft«. Eine interessante Ausgangsbasis, die Kerry Conran nutzt, um den geneigten Zuschauer in eine Welt von riesigen Kampfmaschinen (StarWars läßt grüßen), dunklen Mächten, verrückten Wissenschaftlern, tollkühnen Helden und schönen Frauen zu entführen. Wer sich entführen läßt, wird durchaus Spaß an dem Film haben - wer sich jedoch verweigert, findet keinen Zugang und wird den Film schnell abschalten und wieder zurücksenden. Deshalb mein Rat: Unvoreingenommen herangehen und sich mitnehmen lassen. Mir hat es gefallen!
  • Fawlty Towers - Staffel 1
    Das verrückte Hotel - (K)ein ganz normales Hotel!
    Komödie, Serie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 11.04.2005
    Legendäre Comedy - Es lebe John Cleese !
    Die beste britische Sitcom aller Zeiten. Nicht mehr und - vor allem - nicht weniger ist Falty Towers. Die 1975 bzw. 1979 in zwei Staffeln produzierten 12 Folgen sind Kult. Basils (John Cleese) Geringschätzung seiner Kunden ist legendär. Es bedarf wenig von Seiten eines Gastes, seinen Holzhammer-Sarkasmus auszulösen. Wie jeder Engländer, möchte er Herr seiner eigenen Burg sein und ärgert sich darüber, zahlende Gäste einmieten zu müssen, um den Laden finanzieren zu können -- insbesondere die hemdsärmelige Jugend, die er für Untermenschen hält. In der Hauptsache ist Fawlty Towers jedoch eine Komödie der Verzweiflungen -- wer könnte je die »ordentliche Tracht Prügel« vergessen, die Basil seinem klapprigen Auto verpasst, oder die Nervenzusammenbrüche, die er fast erleidet beim Versuch, sich Manuel gegenüber verständlich zu machen? Fawlty Towers ist auch eine Komödie der Peinlichkeiten. Die bloße Angst, seine Würde zu verlieren, führt Basil in die spektakulärsten Würdelosigkeiten, die man sich nur vorstellen kann. Seine unausweichliche Misere ist für den Zuschauer die reinste Freude.
    - Auf der DVD befinden sich die ersten 6 Folgen mit den Titeln: 01 Ein Hauch von Adel
    02 Handwerker
    03 Die gute Moral
    04 Hotelinspektion
    05 Feinschmecker-Paradies
    06 Die Deutschen kommen!
    Bleibt nur zu hoffen, dass die nächsten 6 Folgen bald folgen !
  • Collateral
    Es begann wie eine normale Nacht.
    Thriller, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "elxhqx" am 06.04.2005
    10 Stunden, die das Leben verändern...
    Jamie Foxx glänzt nach „Ali“ wieder in einer ernsthaften Rolle. Sein Taxifahrer Max ist ein aufrechter, freundlicher und einfacher Mann, der im rechten Augenblick über sich hinauswachsen muss. Foxx gelingt genau die nuancierte Mischung aus Angst und Mut, die nötig ist, seinen Charakter glaubhaft zu machen. Tom Cruise hat sichtbar Freude an seiner Böeswichtrolle und kann erneut die Kritiker Lügen strafen, die ihn nur für einen durchschnittlichen Schauspieler halten. Mann inszeniert ihn mit stahlgrauen Haaren und Stoppelbart als eiskalten, kompromiss- und gewissenlosen Todesengel. Cruise meistert seine Rolle mit Bravour, gibt seiner Figur Tiefe, wenn er über das Leben philosophiert oder einen Jazzclubbesitzer von seiner Begegnung mit Miles Davis schwärmen lässt, bevor er ihm die Lebenslichter ausbläst. Trotz aller Gegensätzlichkeiten finden die beiden so unterschiedlichen Hauptfiguren Vincent und Max immer wieder Anknüpfungspunkte. Der Soziopath und der Menschenfreund haben mehr gemeinsam, als es auf den ersten Blick den Anschein hat. Das geht sogar soweit, dass der Zuschauer eine gewisse Sympathie für den sarkastischen Killer nicht verbergen kann. Das spricht eindeutig für die Leistungen Cruises. Von den Nebenfiguren hinterlässt Jada Pinkett Smith den prägnantesten Eindruck. Ihr kurzer Auftritt zu Beginn, der dabei hilft, Max zu charakterisieren, bleibt im Gedächtnis, sodass sie im Finale als Figur noch präsent ist, obwohl sie zwischenzeitlich kein einziges Mal zu sehen war.