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2,7
145 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Somewhere (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 94 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:TOBIS Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Interviews, Bildergalerie, B-Roll, Trailer
Erschienen am:17.03.2011
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Somewhere (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 98 Minuten
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Vertrieb:TOBIS Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of, Hinter den Kulissen, Interviews, Bildergalerie, B-Roll, Trailer
Erschienen am:17.03.2011
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Handlung von Somewhere

Oscar-Preisträgerin Sofia Coppola erzählt einfühlsam die Geschichte einer außergewöhnlichen Vater-Tochter-Beziehung: Man kennt ihn von der Leinwand oder aus der einschlägigen Klatschpresse, Johnny Marco (Stephen Dorff) ist ein angesagter junger Hollywood-Star. Er residiert im legendären Hotel 'Chateau Marmont' in L.A. und vertreibt sich die Zeit mit Dingen, die das Leben angenehm machen: schöne Frauen, schnelle Autos, Alkohol und Drogen. Alles, um bloß nicht zu merken, das sein Leben eigentlich ziemlich langweilig ist. Doch da kommt ihn unerwartet Cleo (Elle Fanning) besuchen, seine elfjährige Tochter aus einer früheren Beziehung. Johnny soll sich für einige Zeit um sie kümmern. Die unvermittelte Nähe zu seiner Tochter bringt Johnny nach langer Zeit endlich wieder zum Nachdenken. Mit Cleo füllt wieder etwas Echtes und Ehrliches die Leere in seinem Leben. Doch was wird sein, wenn sie ihn wieder verlassen muss?

Seit ihrem preisgekrönten 'Lost in Translation' (2003) gilt Sofia Coppola als die Meisterin der jungen Generation von Autorenfilmern. Ein fesselndes Drehbuch und Sinn für stimmige Atmosphäre sowie zart-poetische Momente bestimmen auch ihr Film 'Somewhere' (2010), mit dem sie erneut auch ihr untrügliches Gespür für perfekte Besetzung beweist. Sowohl Stephen Dorff - cool, hipp und sexy - als auch die bezaubernde Elle Fanning begeistern in den Rollen als Vater und Tochter.

Film Details


Somewhere


USA 2010



Drama


Hotel, Los Angeles, Erziehung, Filmbusiness, Einsamkeit, Depression



11.11.2010


168 Tausend


Darsteller von Somewhere

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Somewhere

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Bilder von Somewhere

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am
Extrem lange Szenen. Absolut keine Spannung. Aber ein Film mit schönen Bildern und guten Schauspielern für einen Abend wo man auf Aufregung verzichten kann.

am
Mal ein ganz anderer Film! Wer herbei ungewöhnliche Dinge oder gar grosse Action erwartet, ist hier sicher falsch. Dies ist ein Film der ruhigen Töne, des echten Lebens. Mir hat sehr gefallen, wie die 11-jährige Tochter das ansonsten leere Leben des Hauptcharakters mit Inhalt füllt. Wunderbar inszeniert, mit leisen Tönen und viel Liebe zum Detail! Nicht für jeden zu empfehlen, aber wen eine solche Art von Film anspricht, der wird sicher interessiert dabeibleiben.

am
Der Film vermittelt die gleiche Grundstimmung wie in "Lost In Translation" - hier das Leben von Promis. Der Film vermittelt die Monotonie und Langeweile im Leben des Johnny Marco.
Der Film erfordert Ausdauer; bitte nicht in Depression verfallen.

am
Viele Leute werden den Film bestimmt als langweilig beschreiben. Mir hat Somewhere sehr gut gefallen. Klar ein wenig mehr hätte man schon noch aus dem Stoff machen können, aber insegesamt wars schön dem Filmstar zuzusehen. Wie glücklich machen Geld, Sex, Partys und Luxus? Wo liegen die Freuden des Lebens?
Wer gerne Jim Jarmusch und solche ruhige Filme mag wird auch diesen Film mögen.

am
Kurzfassung von Somewhere - !ACHTUNG! - diesmal ausnahmsweise mit Spoiler: Hollywood-Star, berühmt, führt ein Leben im Luxus, aber auch in Monotonie. Ist einsam. Merkt durch mehr Zeit mit Tochter, dass sein bisheriges Leben nicht alles sein kann. Zieht deshalb am Ende des Films aus dem Nobel-Hotel aus und lässt den Ferrari mit eingestecktem Zündschlüssel am Straßenrand stehen. Finito. Tiefe Emotionen oder Tragödien werden allenfalls angedeutet. Ansonsten sieht man dem Hauptdarsteller minutenlang beim rauchen oder duschen zu. Schöne Einstellungen retten den dritten Stern, ansonsten, wie der Brite sagt: Very mundane.

am
Sofia Coppola zeigt konsequent das langweilige und sinnentleerte eines Hollywood Star. Ohne Höhepunkte plätschert der Film dahin. Die Darsteller sind Klasse, Stephen Dorff zeigt sich sehr dankbar für diese Rolle. Wer Lost in Translation mochte wird den hier auch was abgewinnen können. Aber Langsam müsste Sofia Coppola mal was anderes zeigen als gelangweilte Personen im "Goldenen Käfig"

6 von 10

am
Empfehlenswert. Der Einblick in das Leben eines Film-Shooting-Stars und insbesondere das Verhältnis zu seiner Tochter wird durch die beiden sehr guten Darsteller realistisch erzählt. Es fehlt lediglich etwas an Spannungsmomenten, die Handlung plätschert etwas vor sich hin. Aber das war ja in Sofia Coppolas preisgekröntem "Lost in Translation" ähnlich.

am
Wer Filme von Sofia Coppola mag, wird diesen Film lieben. in ruhigen Bildern wird die Geschichte eines Schauspielers erzählt, dessen Tochter es schafft seine innere leere zu füllen. Mit der für Sofia Coppola typischen, distanzierten Regie, kann man das innenleben ihere Haupfiguren gut nachfühlen. Insgesamt ein sehr schöner Film.

am
Was macht glücklich?

Der Film zeigt anschaulich das Ruhm alleine nicht glücklich macht und schnell zur Last werden kann.

am
Hier muss man das (angeblich vorhandene) Talent von Sofia Coppola schon ziemlich deutlich in Frage stellen. Anstatt ein überzeugendes LOST IN TRANSLATION sehen wir Zuschauer nun nur ein "Lost in Hollywood" der Handlung und der Regisseurin des Films. SOMEWHERE - VERLOREN IN HOLLYWOOD macht seinen Untertitel zum Programm. Wenig Inspiration, wenig Ideen und selbst das überraschende Ende kann dann doch niemand mehr vom Hocker werfen. 2,30 Ferrari-Sterne in Beverly Hills.

am
Extrem langweilig! Wer einmal wirklich Langeweile erleben will, soll sich diesen Film anschauen. Tolles Beispiel für Lethargie!!!

am
Selten hat mich eine Figur so wenig angesprochen wie der Typ in diesem Film. Wenn jemand freiwillig in Hollywood arbeitet und damit einen Haufen Geld verdient, soll er mich bitte mit seinem Selbstmitleid verschonen. Genau dieses Mitgefühl für den Protagonisten versucht der Film allen Ernstes zu erwecken, wenn er ihn im einsam jaulenden Ferrari zum nächsten trostlosen Schauplatz begleitet. Wahrscheinlich reflektiert Sofia Coppola hier über ihr eigenes Leben. Aber wen, außer irgendwelche vom Leben gelangweilte Reiche-Leute-Kids interessiert so was?

am
Einer der langweiligsten Filme, die ich jemals gesehen habe.
Die einzelnen Szenen sind viel zu lang, die Handlung lässt sich in einem Satz zusammenfassen: Ein beruflich erfolgreicher Schauspieler hat seine privaten Probleme und vergnügt sich dauernd mit Weibern.

Da sich die Szenen z.T. inhaltlich auch noch wiederholen, war der Film an Langeweile nicht zu übertreffen.

Empfehlung: Auf keinen Fall bestellen!

am
Sorry, aber das war nichts. Sicher, es ist eine schwierige Aufgabe Langeweile, Sinnlosigkeit und letzendlich das Nichts zu erzählen ohne dabei einen langweiligen, sinnlosen und nichtigen Film zu machen. Das Experiment ist weder ganz gescheitert noch ansatzweise gelungen. Er hängt so dazwischen. Vor allem aber dringt er nicht von der Oberfläche seiner Erzählung ins Innere seines Erzählten vor. Und damit auch nicht zum Zuschauer. Wers sich trotzdem antut darf sich zumindest an Poledance der besonderen Art und ganz besonders an einer hinreissenden Elle Fanning erfreuen.

am
Laaangwierig, laaangweilig, sinnlos. Der Hauptdarsteller hat trotz der konsequenten Darstellung von Sinnleere Charisma. Die Bilder von der Glanzwelt Kaliforniens sind schön. Allerdings ist die Handlung dermaßen schleppend und höhepunktfrei, dass der eigene Alltag dagegen munter und frisch daherkommt. Warum also diesen Film gucken?

am
Langweiliger billiger Film!nichts passiert.Hat der es überhaupt in die Kinos geschaft?Voll zum einschlafen.

am
Laaangweilig... die ersten 10 Minuten werden glaube ich nur ein oder zwei Sätze gesprochen und das zieht sich durch den ganzen Film... Elend lange Kameraszenen ohne Sinn und Handlung. Haben den Film irgendwann einfach ausgeschaltet.

am
Sowas langweiliges. Ich habe eineinhalb Stunden gewarten, dass endlich etwas passiert... Benicio del Toro ist genau 2 Sekunden zu sehen.

am
Puhh, wer die ersten Minuten geschafft hat, weiß worauf er sich eingelassen hat, denn so geht es weiter. Seeeehr langatmig, ist Kunst.

am
War nach den ersten 10 Min., als nicht ein Wort fiel, schon nahe dran abzuschalten aber wollte dem Film doch noch eine Chance geben. Hat aber nicht viel gebracht. Der Film erzählt ja nicht mal eine Geschichte, ist echt nur zum gähnen. An dem Hauptdarsteller finde ich persönlich auch nicht viel Sehenswertes. Wenn ich dafür ins Kino gegangen wäre, hätte ich das Eintrittsgeld zurück verlangt.

am
So was langweiliges habe ich lange nicht gesehen. Zum weglaufen!Wie kann nur solch ein Film so eine hohe Auzeichnung bekommen???
Somewhere: 2,7 von 5 Sternen bei 145 Bewertungen und 21 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Somewhere aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Stephen Dorff von Sofia Coppola. Film-Material © TOBIS Film.
Somewhere; 12; 17.03.2011; 2,7; 145; 0 Minuten; Stephen Dorff, Elle Fanning, Sylvia Lucia Tauro, Nathalie Fay, Romulo Laki, Damián Delgado; Drama;