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Dunkle Zeichen - Die Suche nach unserem Ursprung könnte unser Ende sein.

USA 2012


Ridley Scott


Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron, mehr »


Science-Fiction

3,6
887 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Prometheus (DVD)
FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:04.01.2013
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FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:04.01.2013
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 3840x2160p
Sprachen:Englisch DTS-HD Master 7.1, Deutsch DTS 5.1, Französisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Französisch, Niederländisch, Italienisch, Spanisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.09.2017
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Handlung von Prometheus

Das Jahr 2089. Verstreut über die gesamte Welt entdeckt die Forscherin Elizabeth Shaw (Noomi Rapace) mysteriöse Zeichen, die alle auf dasselbe Ziel im Weltraum deuten. In Begleitung des Androiden David 8 (Michael Fassbender), zwei Vertretern von 'Weyland Industries' (Charlize Theron und Guy Pearce) und dem restlichen Team der 'Prometheus' folgt sie den Hinweisen zu den Ursprüngen des menschlichen Lebens. Ihre gefährliche Expedition führt sie in eine der dunkelsten Ecken des Universums, wo sie sich einem Kampf stellen müssen, der über die Zukunft der Menschheit entscheiden wird...

Mit 'Prometheus - Dunkle Zeichen' kehrte Regisseur Ridley Scott 2012 zu dem Genre zurück, das er mit dem Sci-Fi-Klassiker 'Alien - Das unheimliche Wesen aus einer fremden Welt' (1986) und seinem revolutionären Kultfilm 'Blade Runner' (1982) geprägt hat.

Film Details


Prometheus - The search for our beginning could lead to our end.


USA 2012



Science-Fiction


Prequel, Außerirdische, Oscar-nominiert, Androiden



09.08.2012


1.1 Millionen



Prometheus Trilogie

Prometheus
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am
Nun ja, diesen Film zu beurteilen, ist so eine Sache. Visuell wirklich bombastisch und insgesamt toll gemacht, aber die Story ist leider ein Schwachpunkt. Zu viele Fragen, zu viele unschlüssige Elemente und - ohne einem Sci-Fi-Film übermäßig Realismusanspruch zusprechen zu wollen - teils auch unlogische Handlungen der Charaktere.
Kann ein milliardenschwerer Konzern, der so eine Mission finanziert, keine besseren Leute als ein paar durchgeknallte Freaks finden, die angeblich hochqualifizierte Wissenschaftler sind, sich dann aber in der Höhle verlaufen und aus Blödheit von unbekannten Lebensformen getötet werden?
Warum tröpfelt der Androide dem einen die unbekannte Substanz in den Drink und welchen näheren Sinn hatte das Resultat daraus? Und daß der Kapitän natürlich ausgerechnet in dem Moment sein Schäferstündchen hält, als die beiden Freaks abgemurkst werden und das keiner mitbekommt, wirkt zu konstruiert.
Auch die Hauptfigur ist so eine Sache, die Super-Powerfrau, die zuerst ja nur forschen will, dann aber plötzlich anscheinend übermenschliche Kräfte entwickelt, sich mal eben schnell ´nen Alien-Fötus entfernen läßt und kurz nach der OP, bei der sie mit Baumarkt-Tackern wieder "verschlossen" wurde(2093 und keine bessere OP-Technik?) halbnackt durchs Raumschiff sprintet und anschließend noch kämpft.
Und warum man Guy Pearce zum alten halbtoten Mann schminken mußte, ist auch seltsam, gibt es nicht genügend ältere Darsteller, die dafür besser geeignet wären? Einige Rollen wie die von Charlize Theron halte ich auch für völlig überflüssig.
Insgesamt ist mein Eindruck, daß man zu viele Ansätze hatte, die jedoch nicht alle zu Ende gedacht wurden und die man trotzdem im Film ließ. Möglicherweise auch, damit man noch mehrere Nachfolger produzieren kann, denn wirklich aufschlußreich ist die Story in Bezug auf die Alien-Reihe nicht, eher im Gegenteil. Empfehlung mit ein paar Abstrichen.

am
Visionär gelungen, leidet Prometheus an diversen Schnitzern im Drehbuch. An einigen Stellen agiert die "Crew" der Prometheus dermaßen unlogisch, es kam bei mir öfters einmal der Gedanke, hier musste Zeit gespart werden. Dies wird allerdings immer wieder wettgemacht durch einen recht guten Spannungsbogen und dem grandiosen Artwork des Films. Am Ende bleiben zahllose Fragen offen die wir hoffentlich in einer etwas runderen Fortsetzung beantwortet sehen.

Darüberhinaus hätte man dieser genreuntypische Space-Horror-Movie durchaus weniger Horror gebraucht und das sage ich als Horror-Fan. "Das Ding" stand meiner Meinung nach mehr Pate als die Ur-"Alien"-Filme. Deplatziert, unschlüssig und unausgegoren. Ein zwiespältiger Film, der allerdings sicherlich nochmal in meinem Player landen wird, vielleicht, oder hoffentlich als Directors-Cut, der sich für diverse Erklärungen mehr Zeit nimmt.

am
Zu Beginn stellt man sich schon mal die Frage weshalb der Streifen so gehetzt (10 Minuten vom Auffinden der Zeichnungen bis zur Ankunft auf dem Planeten) wirkt, doch nach zwei Stunden ohne Stillstand ist schon klar weshalb Ridley Scott auf die Tube gedrückt hat, denn er mußte einfach "Alles" (und das ist nicht wirklich überaus viel) in einer übersichtlichen Zeit auf die Leinwand bringen. Aber nicht allein aus diesem Grund ist PROMETEUS - DUNKLE ZEICHEN überaus gelungen. Spannung, tolle Bilder, eine faszinierende Geschichte und ein produktives Finale. Das einzig überflüssige an PROMETEUS - DUNKLE ZEICHEN ist die 3D-Brille durch die man diesen herrlichen Streifen im Kino anschauen muss. 4,30 Kontrukteur-Sterne in den tiefen des Alls mit beinahe mehr 2001-ODYSSEE IM WELTRAUM - Bezug, als zum eigenen Urvater (dem Kammerspiel) ALIEN.

am
Missglückt

Es ist nicht leicht einem Film eine Wertung zu geben, in dem sich die Professionalität eines ansonsten guten Regisseurs mit derart gravierenden, geradezu anfängerhaften Fehlern vereint.

Faszinierende und großartige Bilder vom ersten Moment. Digitalanimationen, Musik, Sound - großes Kino. Gigers Alienkonstruktionen, tausendmal detaillierter, größer, düsterer und mystischer als man es seit ALIEN I je gesehen hat. Dichte Atmosphäre - gediegenes SiFi alter Schule.

Doch immer schwerer drückte mir schließlich folgendes auf den Magen: Manche Szenen haben das Niveau eines Teenie-Horrorfilms. Die Story wird geradezu stümperhaft erzählt. Vieles bleibt ungereimt. Besonders ist meiner Meinung nach beim Cut gepfuscht worden. Bestätigt hat sich diese Vermutung, als ich das Zusatzmaterial angesehen habe. Da wurden schließlich noch etliche der Fragen beantwortet.

Wenn es jetzt nur diese oder die paar anderen Dinge wären, dann könnte ein Directors-Cut vielleicht die meisten Missempfindungen heilen und alles wäre gut. Aber da gab es diese eine Sache, die war so unplausibel und derart schlecht, dass sie mich richtig wild gemacht hat (ich muss jetzt spoilern): Eine Frau mit quer übern Bauch frisch genähtem (eigentlich getackertem) Kaiserschnitt rennt, hüpft und springt stundenlang durch die Botanik und fightet zum Schluss auch noch krass mit der Axt!? Kein Cut kriegt das aus dem Film je wieder raus.

Schade und mit Blick auf Alien 1 u. 2: Lasst uns die besseren Filme ansehen!

am
Nach der Alienreihe ein wirklich gelungenes Vorgeschichtsstreifen!
Gut durchdacht, geniale Storyline und recht spannend gemacht. Eigentlich ein Wahnsinn das wir bis heuer auf einen Nachfolger warten mussten ;-)

Fazit: Spannend, exzellente Story, super Science Fiction

am
Der Klassiker von 1979 bleibt in jeder Hinsicht unerreicht. Prometheus darf durchaus als Prequel gelten, beschraenkt sich auf action. Die Beziehungen zwischen den Crewmitgliedern sind zwar nett anzuschauen, bringen die Handlung aber nicht weiter. Vor allem bleiben die Beziehungen zu oberflaechlich, wobei jedes einzelne Crewmitglied wieder zu seinem Alltag zurueckkehrt, als waere nichts passiert.

am
Wissenschaftler die keine Lust mehr haben und zurück zum Raumschiff eilen, Biologen die sich ohne Vorsichtsmaßnahmen fremden Arten zuwenden und dann prompt von einem angegriffen und tödlich verletzt werden. Leider recht sinnentleert. Ein logischer Faden in der Story ist absolut nicht zu erkennen.
Mit Spannung erwartet wurden wir bitter enttäuscht.

am
Sich selbst zitierende Zeitverschwendung bei gelungenen Spezialeffekten und Schauspielern die wirklich versuchen den Film zu retten - einzig es gelingt ihnen nicht. Schade. Von Ridley Scott ist besseres zu erwarten. Der Versuch die Alien Saga mit einem Prequel zu versehen verwässert darüber hinaus die ersten deutlich konsequenteren Teile. Der Handlungsstrang ist unlogisch und nicht vollständig ausgearbeitet, die Musik unnötig aufdringlich und bombastisch, die Charaktersprünge der Figuren viel zu kurz angelegt.

am
Prometheus zeigt auf unterhaltsame Weise, wie das donatförmige Raumschiff aus dem ersten Alien Teil an seine eigentliche Position gekommen ist. Die Vorgeschichte zur Alien-Reihe hat mich nicht minder fasziniert und das offene Ende erweckt Hoffnung auf eine Fortsetzung der Handlung.

Der Film ist gut besetzt, allen voran Idris Elba als überzeugender Kapitän der Prometheus und sein Crewmitglied Benedict Wong, Michael Fassbender als Android und die Hauptdarstellerin Noomi Rapace machen ihre Sache sehr gut. Charlize Theron als ungeliebte Tochter kommt irgendwie nicht an ihre Möglichkeiten heran. Guy Pearce muß in seiner Rolle 120 Jahre alt sein und ich habe ihn überhaupt nicht erkannt!

Die Szene, in der der Kapitän mit seiner Crew in den sicheren Tod steuert, erinnert mich an Guggenheim beim Untergang der Titanic: "Wir sind angemessen gekleidet und bereit, wie Gentlemen unterzugehen".

Alles in allem sehr gute Unterhaltung, der Sound verteilte sich perfekt in meiner Wohnung und die Grafik ist großartig. Wer diesen Film mag, sollte sich "Event Horizon - Am Rande des Universums" und "Sunshine" ansehen.

Disclaimer: Für alle, die hier eine Ein-Stern-Bewertung abgeben wollen, leiht euch doch beim nächsten Mal die Olsenbande aus, daß sollte euch mehr liegen.

am
Würdiges Vorspiel zu Alien mit interessanter Verzweigung aus der sich eine weitere Reihe von Folgen hoffentlich ergeben wird. Naomi Rapace brilliert in ihrer Rolle vollendend . Was 1979 Alien war , ist 2012 Prometheus. Absolute Klasse.

am
Prometheus gehörte letztes Jahr zu den ganz großen Enttäuschungen des Kinosommers - was jedoch auch an den enorm hohen Erwartungen lag. Tatsächlich hat der Film kaum zu übersehende, gravierende Schwächen: implausibel handelnde Charaktere, ein schon beinahe zielloser Plot, etc.
Dennoch vermag der Film immer wieder zu glänzen: die Set-Designs sind fantastisch, und gelegentlich blitzen tatsächlich gewisse Anflüge von Potential auf - bei Michael Fassbenders Darstellung des Androiden ebenso wie bei Charlize Theron, deren Rolle ursprünglich wesentlich kleiner ausfiel.

"Prometheus" ist sicherlich kein großer Wurf, und wird kaum zum zeitlosen Klassiker avancieren. Aber einen unterhaltsamen Abend bietet der Film allemal.

am
Mir fehlte die düstere Atmosphäre, die Spannung, das unerwartete in dem Film.
Eigentlich ist dieser Film vor "Alien" angelegt. Doch die Zusammenhänge und Übergang ist meiner Meinung nach nicht ganz gelungen. Der Film zieht sich lange hin um dann am Ende hektisch den ganzen Action los zu werden.
Trotz allem kann man den Film genießen, wer Alien nicht kennt, kann mit diesem Film nichts falsch machen

am
Wow, der Film ist für einen Fan der Alien Quadrilogy ein Muss und für alle anderen ein Grund, weshalb man diese Filme (insbesondere Teil 1 bis 3) anschauen muss.

Der Film greift viel von der künftigen Geschichte auf und bringt einen Einblick rüber, was bereits geschah auch wenn er dennoch viele Fragen noch offen lässt. Der Inhalt dieses Prequels schreit förmlich nach einer Fortsetzung, die sicherlich als weiteres (vielleicht auch abschließendes) Bindeglied darstellen kann, bis die Nostromo im Film "Alien", dieses abgestürzte Raumschiff mit den Cocons findet.

am
Ich hab's für einen gelungenen Auftakt gehalten. Der Film ist spannend und versucht ein Licht auf den Ursprung der Aliens zu werfen. Man muss nicht alle vorgerigen Teile gesehen haben um den Film gut zu finden. Das mit dem Ursprung ist allerdings im Vergleich zum Rest des Film nicht gelunden. AvP war nur gut gemachte Aktion, hatte aber eine gute Erklärung für die existens der Aliens. Und jetzt das. Außerirdische, mit einem leichten Gotteskomplex haben es getan.

Wenn man den Erklärungsversuch ignoriert, ist es viel SiFi in super Optik and klasse FX.

am
"Prometheus - Dunkle Zeichen" ist ein sehr guter Streifen geworden, der einige Überraschungen auspacken kann. Die Geschichte ist gut und fast schlüssig erklärt. Beim Opening wird eine Frage eröffnet, auf die der Film keine richtige Antwort liefert. Erst wenn man ein Stückchen weiterdenkt, schafft man es, eine Antwort zu finden. Des Weiteren passieren während des Filmes einige Dinge, die nicht beantwortet werden, warum dies so getan wurde (Tropfen in Sekt Szene). Zum Schluss stellen sich noch ein paar Fragen die nicht beantwortet werden. Eventuell finden wir im Nachfolger eine Antwort. Der Film ist zügig erzählt und die zwei Stunden schauen sich sehr schnell weg. Die Special Effects sind sehr gut geworden und es sieht ziemlich realistisch aus. Die schauspielerische Leistung ist ziemlich gut und vor allem glaubwürdig auf die Mattscheibe transportiert worden. Die Musik passt ziemlich gut und verrät nichts über die nachfolgende Handlung. Die Kamera ist sehr gut eingesetzt worden und wir sehen kaum verwackelte Bilder, außer bei denen, wo es Sinn macht.

Ich kann Ihnen "Prometheus - Dunkle Zeichen" empfehlen. Er ist zum einen interessant und zum anderen spannend erzählt worden.

am
Ich wurde angenehm vom Film überrascht, und im Unterschied zu manchen Rezensenten finde ich es gerade gut, dass Raum für eigene Interpretationen gelassen wurde. Und ja - es gibt Brüche in der Handlung, dies ist aber damit zu erklären, dass schließlich ein Bogen zu der Aliens Trilogie geführt wurde. Der Film selbst ist einer der hochintelligenteren SciFi Filme, regt zum Nachdenken an, und gefiel sogar meiner Frau. DAS will was heissen ! Freue mich auf einen weiteren Teil !

am
Wenn man offen an den Film herangeht, ist er gut.

Ich habe zuerst auch den Fehler gemacht, einen Alien-Film zu erwarten, bei dem die ständige Bedrohung hinter jeder Ecke lauert, und war zunächst dann etwas enttäuscht, dass er doch nicht so nerven-zehrend war.
Ich habe mir dann aber den Alien-Erwartungs-Teil weggedacht und dann war der Film eigentlich gut.

Speziell die Optik ist grandios. Selten so gute Special-Effects gesehen. Normalerweise erkennt man ja, auch wenn es gut gemacht , was Kulisse und was Computergrafik ist. Ich könnte es hier nicht immer sagen. Wirklich toll.

Schaut Euch auch die entfallenen Szenen an. Teilweise ergibt sich durch die entfallenen Szenen eine ganz anderer Hintergrund der Geschichte, speziell des Endes.

am
Eine sehr grosse Enttäuschung. Meine Erwartungshaltung war sehr gross. Der
Film schafft es nicht eine düstere und klaustrophobische Atmosphäre zu schaffen wie zb in den ersten beiden Teilen.
Grottenschlechte Auswahl der Schauspieler, die Teenie Wissenschaftlicher spielen sollen, die sich aber absolut unprofessionell, null wissenschaftlich und grenzdebil verhalten. Neben riesigen Logiklöcher, ärgert man sich laufend über schwachsinniges, unlogisches Verhalten der Protagonisten, so das man merkt für was für ein Publikum der Film gedreht wurde. Die Verblödung der Filmkultur schreitet weiter voran. Was Ridley Scott sich dabei gedacht hat weiss der Himmel. Massiver Druck der Produzenten und Geldmangel, ich weiss es nicht.

am
"Prometheus - Dunkle Zeichen" ist alles andere als ein spannendes Sci-Fi-Abenteuer. Die Vorgeschichte zu "Alien" ist visuell ganz annehmbar und das Design sowie die Ausstattung sind eindrucksvoll. Tolle Bilder und schöne Special-Effects alleine machen jedoch noch lange keinen guten Film und abseits der visuellen Ebene hapert es hier an allen Ecken und Enden. Die Story ist grundsätzlich interessant und es sind gute Ansätze vorhanden, insgesamt wurde das Ganze aber nicht genug ausgearbeitet, weitestgehend träge umgesetzt und mit zum Teil recht unlogischen Szenen versehen. Jegliche Spannung bleibt aus, es wird keine gelungene Atmosphäre erzeugt und arg viel mehr als platte Dialoge kommen bei den recht flachen Charaktere nicht heraus. Von den Darstellern zeigt niemand was in ihm steckt und einen überzeugenden Eindruck hinterlässt hier wirklich niemand.

"Prometheus - Dunkle Zeichen" hätte ein guter Film werden können, doch die Vorlage wurde nicht effektiv genutzt und der Streifen kann keineswegs überzeugen. Das gleiche gilt auch für den 3D-Effekt.

4 von 10

am
Keine gute Story, alles in allem viel zu übertrieben.
Man hat hier den Eindruck, dass mit aller Gewalt versucht wurde, an andere große Sci-Fi Erfolge anzuknüpfen.
Allerdings ging dieser Schuss nach hinten los. Die ganze Geschichte ist ziemlich sinnfrei. Keine Spannung, keine besondere Action.

am
35 Jahre nach den ersten Alien Filmen KEINE einzige neue Idee! Verschwendung von Lebenszeit!
Die Handlung strotzt vor logischen Fehlern.

am
Mir hat der Film nicht gefallen. Am Ende stellt sich heraus, dass es nicht die Vorgeschichte der Alien-Saga ist, sondern eine Vor-, Vor-, Vorgeschichte, die noch jede Menge Teile hervorbringen soll, um dem Ganzen ein logisches Ganzes zu verpassen. Ich hatte mir erhofft, endlich Antworten zum Ursprung der Alienreihe zu bekommen, aber statt Antworten wurden nur neue Fragen aufgeworfen, die (vielleicht) zu einem späteren Zeitpunkt (irgendwann) in der Zukunft mal geklärt werden. Die Effekte sind toll, aber der Rest ist zum Teil langweilig, zum Teil unlogisch und zum Teil einfach nur lächerlich. Bin sehr entäuscht.

am
Unglaublich, wieder arbeitet Ridley Scott an seiner Karriere als schlechtester Regisseur aller Zeiten. 130 Millionen Dollar stecken in dieser digitalen Pixelschlacht, die sich so etwas wie der Vorgänger von Alien schimpft. "Gesülze in Space" wäre treffender.

Die Story ist völlig konfus, für die Mannschaft der "Prometheus" hat man offenbar ein paar Studenten in den Semesterferien rekrutiert und die Computergrafiken machen nicht viel her, sie stören eher.
Sinnlos aneinandergereihte Dialoge wechseln sich ab mit unsinnigen Handlungen, deren endgültiger Ausgang sich nur allzu früh erahnen läßt. Nur '2001: A Space Odyssey' von Stanley Kubrick war schlechter (wenigstens die Effekte waren dort besser).

Fazit: Dieses Ding kann man getrost in die dunkelste Ecke des Alls schießen.
Vielleicht offenbart sich die Genialität dieses Machwerks erst dann, wenn man den zweiten Teil gesehen hat (der sich ja noch in der Entwicklung befindet).

Alternative:
das dreißig Jahre alte Original 'Alien' kostete nicht mal ein Zehntel(!), hat dafür 10-fach bessere Effekte und weltklasse Darsteller.

am
Gerade eben erneut auf DVD gesehen und ich muss sagen, dass es ein absolut geniales Prequel zu Ridley Scott´s Alien-Saga ist. Der Thrill, sie Story und die Musik sind perfekt aufeinander abgestimmt und auch die Schauspieler, allen voran Michael Fassbender und Noomi Rapace, zeigen ihr Können. Fazit: Sehr guter Sci-Fi-Thriller, der Lust auf mehr macht. Kann man nur hoffen, dass die Trilogie auch komplett hergestellt wird...

am
Ein vielversprechender Beginn, aber es zieht sich und es tritt auch keine echte Spannung auf. Das Design mag gelungen sein, aber das reicht nicht, um einen guten Film zu drehen. Am ersten Abend bin ich eingeschlafen, am zweiten habe ich den Film weiter geguckt. Nein, das war nix! Guckt Euch den Trailer an, dann habt Ihr den Film gesehen!

am
Also ich weiß nicht was ich davon halten soll. Ich hab abgesehen von dem Trailer keine Ahnung von dem Inhalt des Films gehabt und mir gedacht.. mmmhhh da erinnert mich aber echt viel an Alien. Weyland... die Umgebung der Helm dieser "Menschen". Diese OP mit dem Laser kam mir aus "Alien die Wiedergeburt" bekannt vor. Dieser Gedanke kam mir sehr oft. Allerdings ahnte ich nicht das es ja beabsichtigt war das Alien-Kennern da sehr oft was bekannt vorkommt. Erst als ich ziemlich am Ende diesen Stuhl gesehen habe, wusste ich das Prometheus eig. die absolute Vorgeschichte zu den Alien-Filmen ist und nicht etwa die Schöpfungsgeschichte der Menschen erzählt, wie ich dachte, sondern die Schöpfungsgeschichte des Aliens. Elizabeth ist ja die Ur-Mutter aller Aliens wenn ich das richtig verstanden habe. Ne nette Idee, allerdings passen da so manche Sachen iwie nicht ins Bild. ZB das die Schiffe der Crew wesentlich hochentwickelter ist als die Nostromo im ersten Alien-Film. Zufall? Oder hat man das lediglich verschnappt?

Alles in Allem ziemlich verwirrend und Jene die Alien nicht kennen, denk ich werden diesen Film nie wirklich verstehen. Die Effekte und Specials sind super gelungen, die Filmatmosphäre ist auch 1a. Lediglich die Tatsache das ich selbst als eingefleischter Alien-Film sehr verwirrt war weil ich, dank dem hochentwickelten Schiff, nicht wusste obs der Vorgänger oder doch erst iwie später kam, gibts leider nur 4 Sterne. Gelungen aber leider doch sehr verwirrend

am
Der schlechteste Film den ich diesen Jahr gesehen habe. Die Handlung ist widersinnig und die Schauspieler mittelmäßig. Bin froh, dass mein Mann nicht dabei war, der mag solche Filme eher nicht, aber dieser Film hätte sein Unbehagen massiv zum Ausdruck gebracht.

am
Der Film war für mich doch enttäuschend. Er erinnert mich doch sehr an Alien. Bildtechnisch sehr gut gelungen ,toller Kinosound. Die Spannung kommt erst langsam auf. Respekt den Darstellern , wurde doch viel abverlangt.

am
Zunächst war ich auch bei den Empörten.
Wie kann man so schamlos bei den von mir bis heute hoch verehrten Alien-Filmen abkupfern? Auch wenn der Regisseur hier zumindest noch von sich selber abgekupfert hat?

Visuell gelungen helfen mir die packenden Spannungsbögen dann aber doch über die ein oder andere holprige Stelle hinweg, zu verführerisch sind die Bilder. Und während sich mir immer mehr der Verdacht aufdrängt, dass hinter alle dem noch mehr stecken muss als diese Story, suche ich verzweifelt weitere Hinweise - vergebens.

Doch dann der Kracher: der Sinn des ganzen wird tatsächlich erst in der letzten, der allerletzten Szene klar. Da, wo vielleicht mancher schon abgeschaltet hat. Ich selber musste den Film zweimal anschauen, um den eigentlichen Geniestreich hinter all dem entdecken zu können. Und wenn ich mir so manche Kritik durchlese drängt sich der Verdacht auf, dass mancher zu früh abgeschaltet hat.

Ridley Scott, Chapeau. Es ist das Kunststück gelungen, einen mehr als würdigen weiteren Baustein zu INTEGRIEREN. Mehr möchte ich denn aber doch nicht verraten, bis auf die Bitte, sich wirklich auch alles bis zum Schluss anzuschauen. Und am Besten direkt danach den ersten Alienfilm.

am
Tolles Prequel zur Alien-Saga mit interessanten, neuen Schauspielern. Der Film unterhält und ist spannend zugleich.

Das Ende lässt auf Promethaus 2 hoffen ...

am
Irgendwie hatte ich das Gefühl nur die Hälfte des Filmes gesehen zu haben, obwohl ich das Zimmer nicht verlassen habe. Dann kam mir die Idee, dass man wohl während der Dreharbeiten das Drehbuch geändert hat. Anders waren die lückenhaften Handlungssprünge nicht zu erklären.
Was hatte die Anfangsszene mit dem Rest des Filmes zu tun? Hat sich der Konstrukteur bewusst umgebracht oder war es ein Unfall?
Warum hat David der Android, der im Grunde nur die Anweisungen seines Auftraggebers ausführte, ausgerechnet den führenden Wissenschaftler umgebracht, bzw. mit der außerirdischen Flüssigkeit vergiftet? Auch hier die Frage war es bewusster Mord oder ein missglückter Laborersuch? Immerhin suchte der Auftraggeber nach einer Art Jungbrunnen um seinen vorzeitigen Tod zu verhindern. Da war mir auch noch klar, dass man einen Jungschauspieler auf Alt trimmte, was wie man aus anderen Filmen kennt, dazu dient diesen im Laufe des Filmes wieder jung werden zu lassen (siehe Benjamin Button). Soweit passte das auch zusammen. Doch am Ende, und hier kommt anscheinend die Drehbuchänderung, stirbt der "Alte". Wozu dann die Maskerade?
Ansonsten war der Film ausgesprochen intensiv und beindruckte durch seine aufwendige Pixelkunst. Wenngleich er die düstere bedrohliche Stimmung a la Hitchcock der alten Alien Streifen nicht erreichte.

am
Ein schwacher und miserabler Aufguss von "Alien", und noch dazu mit einer hanebüchenen Story! Hat es denn ein Halb-Genie Ridley Scott nötig, von sich selbst zu klauen? Oder geht er davon aus, dass sich niemand mehr an "Alien" erinnert?? So alt ist der aber noch lange nicht.
Manche Ideen sind 1:1 übernommen! Nur 4 Beispiele: Die Eier, die Säure als Blut, "von innen heraus explodiert", eine Lady als letzte Überlebende. Der letzte gesprochene Satz ist sogar völlig identisch, wenn man "Prometheus" durch "Nostromo" (aus Alien) ersetzt!
Mr. Scott, was war mit Ihnen los???

Den 2. Stern gibt es nur für die Ausführung.

am
Oh Himmel, was für eine große Enttäuschung. Nicht einmal die Optik konnte mich in den Bann ziehen, die Story hanebüchend, mit der man sich mal so richtig verhoben hat. Weniger ist manchmal mehr.
Die Darstellerriege mühte sich teilweise redlich, diesem Machwerk Leben (!?!?) einzuhauchen. Und wenn nicht die Aliens den Bezug zur altehrwürdigen Trilogie hergestellt hätten, würde man nicht wissen, dass es hier soetwas wie ein Prequel sein soll.
Hätte man sich genauso spären können wie die neueren Star Wars Teile.

am
ich habe mir von diesem Film wirklich mehr erhofft. Aber leider gibt es scheinbar keine wirklich guten Filme mehr. Dieser Film hat wenig mit "Alien" zu tun. Es gibt ein, zwei kurze Szenen, die einen Zusammenhang erahnen lassen, mehr nicht. Einige wenige gute Bilder waren auch dabei. Die Story ist wirklich schlecht, denn sie ist völlig unverständlich und sinnfrei.Die Darsteller wirken einfach nur lächerlich und unglaubwürdig. Dadurch sind einem die Figuren und ihre Schicksale auch völlig egal. Selbst die Hauptdarstellerin passt da nicht so recht rein. Man hätte wirklich was aus der Idee machen können, dem Film "Alien" irgendwie wieder ein wenig Leben einzuhauchen und zu erzählen, wie diese Kreaturen überhaupt erst enstanden sind. Leider hat man das hier völlig versäumt und die Chance vertan.Wenn ich vergleiche, beim 1. Teil der Alien Reihe hoffe ich heute noch mit den Darstellern mit, dass sie es irgendwie schaffen zu überleben bzw tun sie mir einfach leid. Und diesen Film habe ich unzählige male gesehen bzw ist er schon mehrere Jahrzehnte alt!! Heutzutage schaffen Filme sowas scheinbar nicht mehr, obwohl oder vielleicht gerade weil ausreichende Technik vorhanden ist.

am
So, jetzt werden sich die Geister und die Fangemeinde scheiden! Wir wissen nun zwar, was es mit dem s.g. "Spacejockey" aus dem Ur-Alien auf sich hat, aber schlauer macht uns das alles nicht...im Gegenteil. Ridley Scott verschreckt die Fans mit zuviel Kopflastigkeit.

Doch der Reihe nach: Aufnahmen und Atmosphäre sind grandios. Selten hab ich mich im Kino so beklommen gefühlt. Kälte, Feuchtigkeit und Enge pressen den Zuschauer in den Kinositz. Toll gemacht!
Doch nun geht es los: (Achtung, unvermeidliche Spoiler) - Wer den Film gesehen hat, der weiß, das der Kinozuschauer schon wieder betrogen wurde. Vorab gab es schon Aufnahmen eines jungen Peter Weyland (Guy Pierce) zu sehen, die im Film nicht vorkommen. Auch kleine Details aus dem Trailer habe ich vermisst. Was heißt das? - Es gibt irgendwann, nachdem man sein Geld ausgegeben hat, wieder einen "Directors Cut". - So weit so schlecht.

Wir spüren hier ganz deutlich die versprochene Alien-DNA. Sets und Figuren kommen uns bekannt vor. Leider leidet dieses Prequel wieder mal daran, dass die Technik viel moderner ist, als im Jahrzehnte danach angesiedelten "Alien". Dessen Minimalismus machte den Film beinahe zeitlos. Hier wird nun auf die Tricktechnikpauke gehauen. Ok, das ist nicht schlimm, die Sehgewohnheiten haben sich geändert. Die Behäbigkeit des Originals findet sich auch hier wieder und stört echte Fans sicher nicht im Geringsten. Doch es bleiben, trotz guter Storyline, diverse Fragezeichen im Raum. Während jedem SF-Fan die Entstehung eines Aliens (Facehugger aus einem Ei-Chestburster im Brustkorb des Menschen-wachsendes Alien) bekannt ist, verliert man hier völlig den Überblick. Es gibt kleine Würmer, große Schlangen (dem Chestburster nicht unähnlich), schwarze Flüssigkeit und grünen Schleim sowie ein krakenähnliches Wesen (auch nicht gerade unbekannt)...und einen wohl unvermeidlichen und sehr unlogischen Schlussgag, der alles Ad Absurdum führt. Echte Kenner bekommen was zu kauen und müssen auch teilweise mit befremdlichen Logikfehlern leben. - Ja, dies ist kein sinnentleerter Film, hier muss man schon seinen Grips anstrengen. Völlig unpassend für diese tiefgreifenden "Erich von Däniken-Überlegungen" sind dann einige merkwürdige Szenen, die so gar nicht harmonieren, dafür aber teils schockieren. Genannt sei hier eine OP-Szene und die zombieartige Besessenheit eines Crewmitglieds. All das erschließt sich schlecht, wirkt irgendwie bemüht, um Spannung aufkommen zu lassen und zwingt den Zuschauer, den Film noch einmal anzusehen. Dabei kann man sicher davon ausgehen, dass es eine Fortsetzung geben wird.

Fazit: Nicht schlecht, wirklich. Ridley Scott klaut bei sich selbst (teilweise zu viel - ich kann die Androidennummer nicht mehr sehen und auch Storyelemente sind 1 zu 1 übernommen) und somit bleibt manche Überraschung aus. Kurzweilung und atmosphärisch mit vielen Denkansätzen, die keine konkrete Auflösung erfahren, ist das allemal. Die alten Klassiker werden aber nicht erreicht und somit fragt sich: Hätte nicht ein eigenständiger Film gereicht? Warum musste das Alien-Franchise bemüht werden? - Wohl, weil der Name "Alien" in der Werbung besser zieht, als "Prometheus".

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Neulich im Kino...

Was hatten wir von Prometheus gehört? - Story soll ziemlich schlecht sein (hatte schon die Befürchtung ein "StarShipTroopers" vorgesetzt zu bekommen) und 3D soll sehr gut sein....


Was hat sich bewahrheitet?

- Die Story ist gar nicht so schlecht wie behauptet. - Ok ich bin aufgrund der Kritiken mit wenig Erwartung ins Kino gegangen, das muss man auch berücksichtigen. - Es handelt sich im Grunde um das Prequel zu "Alien" - Was etwas unangenehm aufstößt ist, dass leider bei Alien schon ordentlich "geklaut" wurde, am einfallslosesten ist da die Geschichte mit dem Android zu nennen (welcher aber trotzdem zu gefallen wusste). - Prometheus ist aber bei weitem nicht so madig wie behauptet. Zwar fehlt es an richtigen Spannungshöhepunkten, aber insgesamt wurde eine solide Leistung abgeliefert, vergleichbar mit den Teilen 3 + 4 von Alien, welche jetzt auch nicht unbedingt die Highlights der Saga waren (denn natürlich sind Teil 1 + 2 die mit Abstand besten Teile), aber Teil 3 im Directors Cut und Teil 4 in der Kinoversion, sind zusammengenommen schon ok, wenn man es übergeordnet mit den vorherigen Teilen sieht und so ist es in etwa auch mit Prometheus, man muss es im Grunde als Teil 0 ansehen...

- Angesichts der technischen Möglichkeiten, im Vergleich zu damals als "Aliens" gedreht wurde, ist die Gesamtleistung vom Prometheus aber dann schon etwas dürftig, gerade auch was das 3D betrifft, ebenso wie die etwas armseelige Action und eben die unterkühlte Spannung. Dass man einmal so richtig mit den Protagonisten mitfiebert, wie damals mit Ripley, kommt eigentlich nicht vor.

Womit wir beim nächsten Thema sind. Wir haben uns Prometheus im Cinemagnum auf der absoluten Großbildleinwand angesehen, auf derselben wo wir auch "Avatar" gesehen hatten und schwer begeistert vom 3D waren... - Das 3D von Prometheus ist ok, gerade die Aufnahmen mit "echten Menschen" sind etwas besser dargestellt wie bei Avatar, keine Geisterbilder, Alles bestens. Insgesamt ist das 3D aber nicht der Rede wert, sprich das Bild hat zwar Tiefe, aber PopOutEffekte sucht man vergebens. - Schade, hier wurde eine Chance vertan. Da kommt die BluRay "Lichtmond" oder aber auch "Sammys Abenteuer" am heimischen 3D TV bei weitem besser zur Geltung (- klar Animationfilme, anderes Thema, nicht vergleichbar - aber trotzdem!)!

Fazit: Als SiFi Fan kann man sich den Film durchaus ansehen, gerade vielleicht wenn man ein "Aliens-Special-Weekend" einlegen möchte, ist Prometheus als Prequel durchaus zu empfehlen. Ein wirklich filmisches Highlight, welches lange im Gedächtnis bleiben wird, ist Prometheus leider nicht geworden und das 3D ist nicht der Rede wert, in 2D wäre nicht recht viel Unterschied gewesen. - Sollte es eine Fortsetzung geben (wovon ich ausgehe), werde ich mir diese aber auch wieder ansehen, wenn auch wohl nur noch auf BluRay...

3,3 Sterne

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Was für ein Unsinn! Ein ohne jeglichen Sinn und Verstand zusammengeschustertes Drehbuch mit dümmlichen Dialogen und grotesk unsinnigem Verhalten der Figuren - es passt überhaupt nichts zusammen. Verschlimmert wird das noch von schwachen Schauspielerleistungen (abgesehen von Michael Fassbender). Selbst die sonst großartige Charlize Theron kann aus ihrer eindimensionalen und völlig unsinnigen Rolle nichts machen. Noomi Rapace zeigt wieder einmal, dass sie weit überschätzt wird. Der weitaus größte Teil des Budgets ist offenbar in die Ausstattung und vor allem die digitalen Filmeffekte geflossen - die aber nur die undurchdachten Weltraum-Phantasien der 1980er-Jahre fortführen; für eine schlüssige Geschichte, fähige Schauspieler und auch nur minimalen dramaturgischen Aufwand war daher wohl kein Geld mehr übrig. Das einzig Spannende an dem Film ist die Frage, was Ridley Scott dazu gebracht hat, ein solches Machwerk abzuliefern - oder vielleicht nur seinen Namen dafür herzugeben.

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Sehr gelungene Vorgeschichte von Alien.

Wir erfahren endlich mehr über das Schiff, dass von der Besatzung der Nostromo gefunden wurde. Man fühlt sich auch gleich heimisch, da Ridley Scott den Stil von damals einigermaßen beibehalten hat, auch wenn vieles einfach nur wiederholt wurde. Zum Beispiel David, der sich fast genauso verhält wie Bishop und ebenfalls ein Droide ist. Und auch die anderen Typen sind sehr ähnlich.

Zugegeben, die Story hakt an manchen Ecken. Das Zutackern nach dem "Kaiserschnitt" ist eher ein Lacher und der Facehugger ist etwas überdimensioniert. Trotzdem ist der Film gut gelungen, auch wenn er an Alien nicht ganz herankommt. Aber eine gute Abrundung.

Die Suche nach unseren Schöpfern wird so zur Nebensache. Man muss aber darüber nachdenken, ob man den Aliens nicht dankbar sein sollte, dass sie unsere Schöpfer aufgehalten haben uns zu vernichten ...

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Der Film fängt super an hatt soviel Potential , auch die Storry ist bis zur hälft des Films super. Dan die almächtige vollidiotische wende zum Alienmonsterfilm wie schon sooooo oft Produziert. Auch viele Filmdetails sind plötzlich kitschig und total unmöglich. Z.b. die eigene Operation ein Alienbaby aus dem Bauch zu operieren bei vollem Bewustsein aufgeschlitzt Monster samt Nabelschnur eigenhändig aus dem Bauch gerissen , Kaiserschnitt zugetackert und schon springt Sie wieder voll rum. Ja was soll den der Käse-- Somit Film komplett in den Sand gesetzt.
Kann man anschauen- aber leider nix besonderes.

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Nachdem ich ihn im Kino gesehen hatte, habe ich ihn vor kurzen nochmal im TV geguckt.
Mein Fazit bleibt jedoch gleich. Für mich reicht es trotz atemberaubender Bilder (Island ist einfach eine grandiose Filmkulisse!) und toller atmosphärischer Umsetzung nur zu 3 Sternen. Währen da nicht diese ganzen kleinen nervigen Dinge, wären durchaus 4 oder mehr Sterne drin gewesen.

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Huh, eine herbe Enttäuschung. Könnte man 1,5 Sterne vergeben, hätte ich es getan. Ridley Scott kann offenbar nur noch das Eine: Alien! In diesem Fall "Alien 5". Wer nicht vorher wusste, dass dies ein Ridley Scott-Film ist, dem wird auffallen, wie ettliche Alien-Klischees in diesem Film regelrecht totgeritten werden, von den Protagonisten, über den Szenenaufbau bis hin zu den Details im Design - so sehr lieben sie viele sicher den düsteren "Horror- und Gruftie-Syle" auch nicht, dass es nicht einmal neue Ideen sein dürften. Der Film ist schlicht unkreativ umgesetzt, schade um das Budget.
Mich öden auch diese inzwischen in Horror-SF-Streifen offenbar unvermeidlichen obercoolen Sprüche von halbgebideten Weltraumfreaks erheblich an, ein Trost, dass diese eindeutigen Egomanen dann auch immer ziemlich sicher immer in der nächsten Szene sterben werden. Alles war vorhersehbar und selten so sehr wie im Film Prometheus. Da ist sogar die eklige Prometheus Saga (die griechische) spannender...

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Allein dadurch, dass PROMETHEUS eine Indirekt-Fortsetzung bzw. ein ALIEN-Prequel ist, könnte er sehenswert sein. Allerdings enthält diese Mogelpackung neben visuell-beeindruckenden Effekten nichts auszeichnendes. Die Stars spielen allesamt unter Wert und die Story ist wirr bis albern. Der Übergang zum klassischen ALIEN wirkt bemüht und die Laufzeit hätte gut und gerne 30 Minuten kürzer aufallen dürfen. Weniger wäre hier wahrlich mehr gewesen!

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Bescheiden - wer Alien mag findet diesen Film vielleicht auch gut, aber bin von Ridley Scott bessere Filme gewohnt.

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Naja, nicht unbedingt das, was ich von dem Film erwartet habe. Es kommt mir alles so ziemlich durcheinander gewürfelt vor - die Handlung lässt auch zu wünschen übrig....sollte es einen zweiten Film geben (was ich vermute) muss ich ihn mir nicht unbedingt anschauen....

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Handwerklich und aufgrund der aktuellen Technik ist dieser Film durchaus auf der Höhe der Zeit. Als Vorgeschichte zur Alien-Reihe ist er mir aber zu unausgegoren und zu wenig zielgerichtet. Wenn man die anderen Alien-Filme im Kopf hat, warten man den ganzen Film lang auf Etwas, dass einem offensichtlich fehlt, aber dieses Etwas bleibt verschollen. Fazit: Sehenswert aber kein unbedingtes MUSS...

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Vom Setting her, durchaus sehenswerter Film. Allerdings hat die Handlung riesige Logiklöcher. Insgesamt wirkt der Film unfertig. Als Schauspieler überzeugt in meinen Augen nur Michael Fassbender. Charlize Theron ist eine Totalausfall.

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Optik Top, Story Schrott. Insgesamt aber ein Flopp. Da war wohl für ein gutes und schlüssiges Drehbuch kein Geld mehr übrig. Daher leider nur drei sehr dunkle Sterne. Macht es lieber wie David und schaut euch "Lawrence von Arabien" an!

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Mann war der Film gut. Ich war wegen mancher schlechten Kritik die man hier und da im Netz liest schon skeptisch... Aber umso positiver überrascht. Die unglaublich intensiven Bilder ziehen einen von Anfang an in ihren Bann. Die Geschichte ist fesselnd und lässt einen bis zum Schluss nicht mehr los. Ich würde sogar soweit gehen, Prometheus als eines der Meisterwerke des gesamten Sci FI Genres zu bezeichnen. Kann die für 2014 angekündigte Fortsetzung kaum erwarten. Fünf Sterne trotz einiger ungeklärter Fragen (wohl für Teil zwei aufgespart). Ansonsten großartiges Kino!

Gruß!

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Spannendes Prequel zur Alien Saga, leider nicht ganz konsistent mit der Trilogie.
Hoffentlich wird die Geschicht weiterersählt, was auf dem Planet der Architekten geschieht.

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Wondeful. I hadn't seen SciFi this quality in a while. Ridley Scott keeps his cutting edge after all these years. Haunting locations and a great cinematography to celebrate them. Visionary, beautifully rendered technology. An unusual but effective casting, especially the main character. And a story worth revisiting the Alien series. High commended.

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"Prometheus" erinnert mich doch ganz stark an eine Wiederholung der Fehler von "Kingdom of Heaven". Dort ist der Theatrical Cut grausig und erst der Director's Cut macht den Film zu einem Erlebnis.

Hier ist es ähnlich... nur fehlt der Director's Cut.

Es scheint so, als hätte Ridley Scott nur wahllos (Action-)Scenen aneinandergereit und die Geschichte in seinem Kopf behalten. Echt schade! Denn ich hatte mich so auf ein Meisterwerk gefreut...

Vielleicht geschieht ja noch ein Wunder und es kommt ein Director's Cut auf den Markt. Ansonsten bleibt einem nur die Hoffnung, dass der nächste Teil besser wird und "Prometheus" vergessen lässt.

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Ein optisch gut gemachter Actionfilm. Wer logische Zusammenhänge und eine tiefergehende Geschichte sucht, wird enttäuscht.

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Nach einem ordentlichen Anfang gab es ein paar Längen, welche den Filmgenuss schmälerten. Doch ab der Mitte bis zum grandiosen Schluss wurde man als Sciencefiction Fan wieder voll entschädigt. Die Auswahl der Darsteller ließ etwas zu Wünschen übrig, aber der Rest passte. Natürlich mit dem Meisterwerk Alien nicht zu vergleichen. Mit knapp 4 Sternen durchaus zu empfehlen!

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Ehrlich gesagt, ich konnte mit dem Film nichts anfangen. Er war einfach viel zu langweilig. Die Geschichte mag ja recht lustig sein. Aber insgesamt nicht zu empfehlen.

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ich weiß nicht ...... hier werden Kritiken geschrieben von Leuten, die Filme nach der Hälfte ausmachen ....... wie will man denn einen Film beurteilen, wenn man nur die Hälfte sieht ??? Wie Prometheus zum Beispiel: der Film erschließt sich erst in der 2. Hälfte, alles fügt sich zusammen bis hin zu einem furiosen Finale und ich habe es mich nicht mal getraut, an meinem BluRay-Player die "Pause"-Taste zu drücken, so gebannt wurde ich vom Film angezogen >>> in meinen Augen hat Ridley Scott mal wieder eine Meisterwerk geschaffen !!!

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Hatte mir ehrlich gesagt mehr versprochen. Was mir vor allem gefehlt hat, ist das Soundgewitter aus dem Trailer. Der war Soundtechnisch sehr gut, wovon im Film überhaupt nichts mehr rüber kam.
Desweiteren, waren die Trailersequenzen dermaßen blöd zusammen geschnitten, gegenüber dem eigentlichen Film, dass man denken könnte, es geht um etwas anderes. Also mir hat´s nicht so toll gefallen, wie ich mir erhofft hatte.

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Grausam. Das wäre jetzt für einen Horrorfilm ein Lob - aber so ist es (leider) nicht gemeint. Ich will jetzt gar nicht mit Logikfehlern kommen (das ist in diesem Genre nicht störend), aber leider führen diese Schlenker in der Handlung nicht zu Spannungs- oder Überraschungsmomenten, sondern laufen ins Leere.
Die Horrorelemente dagegen sind (unfreiwillig) komisch. Die Schlusssequenz, die eine Fortsetzung androht, empfinde ich als die größte Bedrohung, die von diesem Film ausgeht.

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Durchaus faszinierend (Tolle Optik!) & auch rätselhaft. Leider kann ein Film der diese Eigenschaften hat wohl nicht wirklich alles erklären? Auch wenn sich die Fortsetzung (zwangsläufug?) anbahnt...bleibt offen ob sich dort dann wirklich die aufgeworfenen Fragen beantworten lassen. Und müßen sie das überhaupt? Das sollte sich ev. jeder selbst beim Ansehen des Films beantworten.

Der Film bedient darüber hinaus viele Mainstream Interressen, sei es ein wenig Horror, ein wenig Gore, ein wenig Mystik, ein bisserl Liebe & gutes 3D...so daß sicher jeder etwas finden kann, was ihm gefällt, bzw. gefallen kann, aber eben nicht gefallen muss - denn dafür hätte es meines Erachtens bestimmter in eine Richtung gehen müßen.

So bleibt wohl die wichtigste Aussage des Films wohl die des Androiden Davids als Antwort auf die Aussage seines "Vaters" am Ende: "Da ist nichts...." - "Ja, ich weiß...".

Fazit: 3,333 Sterne gibts dafür allemal, da alle Sinne durchqegs gut unterhalten wurden.

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Ein hervorragender Film, ohne Längen.Sehr interessant und spannend gemacht.Sehr gute Story, die sehr glaubwürdig rüberkommt.Besetzung und Rollen sehr gut.Special Effekte phänomenal.
Lohnt sich, sehr zu empfehlen.
"Offenes Ende", 2.Teil? Hoffentlich !!!!

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Ich war ja etwas kritisch wegen der allgemeinen Beurteilung,kann aber jetzt nur dazu raten den Film sich an zu schauen,ein absolutes muß für SciFi-Fans
von Anfang bis Ende spannend deswegen 5* ! Ich freu mich schon auf den 2.Teil.

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allerhöchstens 2 Sterne mehr hat er nicht verdient. Die visuelle Darstellung ist top, der Rest flop.

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Was für ein Riesen-Riesen-Blödsinn.

Horrorfilm? Nein
Science Fiction? Nein

Keine Ahnung, was genau der Film soll. Eigentlich ein Kandidat für 0 Sterne.

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Wann fängt der Film denn nun richtig an ? Das war die Frage, die ich mir im Kino gestellt hatte. 1-2 Momente in denen man dachte "jawohl, jetzt nimmt der Film an Fahrt auf". Aber die waren auch ruck zuck wieder weg. Für das, dass der Regiseur mit diesem Film wieder an alte Zeiten anknüpfen wollte, muss ich sagen, das war wohl nichts. Absolute Nullnummer. Der Trailer verspricht mal wieder mehr als der Film zu bieten hat. Jeder Trickfilm wäre spannender gewesen.

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mann was für ein Schrott, nein was habe ich mir da nur angetan mit diesem Film, solch ein schlechter Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen, die Musik war "NERVTÖTEND" diese Lichteffekte machten einem fast Blind, und im Kopf BLÖD, von dieser Story ganz zu schweigen, ich musste nach einer Stunde abschalten, diese blöden Lichteffekte konnte man nicht mehr aushalten dazu diese Musik die Aggresieve machte, ich gebe NUR 1 Stern mehr kann und möchte ich nicht...denn man wusste schon gar nicht mehr um was es da ging...

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Film selber= absoluter Schwachsinn, ohne Spannung oder irgendeinen Sinn. Die 3D Umsetzung kann das ganze dann etwas retten, in 2D hätte ich den Film nach 60 Minuten ausgemacht.
Fazit: neben Dark Knight Rises der Flop des Jahres 2012, was filmtechnisch an sich schon eine Katastrophe war.

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Wusste nicht worum es in dem Film geht, habe bei einem anderen Kinofilm aber den Trailer gesehen und dachte als alter SyFyFan er könnte ganz cool sein. War ein Irrtum!

Würde der Film "Alien The Beginning" oder ähnlich heißen wäre es besser!
Klar die heutige Technik ist mit der von 20/30 Jahren nicht zu vergleichen allerdings kann ich mich auch nicht richtig mit der 3D Technik anfreunden, hier stört mich insbesondere die klopige Brille!

Die Handlung selber ist träge und zieht sich gefühlt endlos in die Länge, selten im Kino gehockt wo ich dann froh war das der Film endlich vorbei war!
Wer ein echter AlienFan ist kann sich den Film bedenkenlos ansehen, hätte ich von der Handlung gewußt und das der Film auch so träge ist hätte ich es mir gespart!
Nach den Gesichtern der anderen Zuschauer zu beurteilen war ich aber auch nicht der einzige der leicht enttäuscht von dem Film war!
Prometheus: 3,6 von 5 Sternen bei 887 Bewertungen und 66 Nutzerkritiken
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Prometheus; 16; 07.12.2012; 3,6; 887; 0 Minuten; Noomi Rapace, Michael Fassbender, Charlize Theron, Guy Pearce, Matt Rook, Peter O'Toole; Science-Fiction;