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Kritiken von "srahlff" aus

20 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Equals
    Euch gehört die Zukunft.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 20.01.2017
    Als der Film endlich mal Fahrt aufnahm und die Flucht angetreten werden sollte, kam der Abspann. Der Film war unglaublich langweilig.

    Mein Vorschlag: Schaut "Die Insel" mit Ewan McGregor und Scarlett Johansson, ähnliche Story, aber 4-5 Sterne.
  • Transformers 4 - Ära des Untergangs
    Die Regeln haben sich geändert. Das ist kein Krieg. Das ist der Untergang.
    Action, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 23.07.2014
    Der Film hat mich im Kino leider enttäuscht. Schon in der Mitte des Films wurde klar, daß der Teil irgendwie nicht mit den ersten drei Teilen mithalten kann.

    Maßgeblich hat mich die puritanische Art von Mark Wahlberg total angekotzt, der sich ständig zwischen seine 17-jährige Tochter und ihren etwas älteren Freund setzt, weil er wohl davon ausgeht, daß sie allein vom Händchenhalten schon schwanger werden könnte. Vermutlich erwartet man von einem Texaner wohl eben genau dieses verklemmte verhalten. Mark Wahlberg ist normal ein Garant für gute Unterhaltung, hier kann er sein Potential nicht mal ansatzweise rüberbringen.

    Ich gehe nie wieder wegen einem Transformerfilm ins Kino, da leih ich mir lieber die DVD für 1.50 :)
  • White House Down
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 10.02.2014
    "White House Down" ist im Vergleich mit dem deutlich besseren "Olympus has fallen" der ganz klare Verlierer.

    Ich nehme mal eine Szene zum Anlaß: Air-Force Piloten fliegen auf das Weiße Haus zu (sind ca. 1 km entfernt). Sie können während des Anflugs ein Mädel mit einer Flagge auf dem Rasen des weißen Hauses ausmachen, dann noch Rückfragen stellen, ob der Einsatz abzubrechen ist und ca. 10 Sekunden auf die Antwort warten. Dann verweigern Sie den Befehl und ziehen die Flugzeuge hoch :) Die müssen mit etwa 15 km/h geflogen sein, um das so hinzubekommen. Und danach wären sie direkt vors Kriegsgericht wegen Befehlsverweigerung gezerrt worden!

    Da schau ich mir lieber Gerard Buttler an, wie er als Ein-Mann-Armee ins weiße Haus zieht und alle Leute gekonnt platt macht. Selbstverständlich nicht realistisch, aber einfach besser und ausgefeilter in Szene gesetzt. Wer Olympus has fallen nicht gesehen hat, man nehme 96 Hours und nehme Gerard Buttler als Hauptdarsteller. Die Aktion ist 1:1 übertragen.
  • To the Wonder
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 22.11.2013
    To the Wonder bezieht sich vermutlich auf den Mont St. Michel (Das Wunder des Abendlandes). Dort beginnt die Handlung und die Liebe der beiden Hauptdarsteller ist auf dem Höhepunkt.

    Die Inhaltsangabe täuscht ein wenig darüber hinweg, hier eine verfilmte Liebesgeschichte vorzufinden. Es gibt kaum Dialoge zwischen den Darstellern, nur ihre Gedanken leiten durch den Film.

    Dennoch hat er mir gefallen, sehr schöne Bilder, meist gegen die Sonne gefilmt, prägen den Film, die Kamera ist immer sehr nah an den Darstellern dran und vermitteln so viel Intimität.

    Olga Kurylenko spielt großartig, sie erinnert mich an Richard Gere in Mr. Jones, dort spielt er einen manisch Depressiven, der zwischen Überschwenglichkeit und tiefster Depression wandelt. So könnte man die Rolle von Olga Kurylenko umschreiben.

    Auf dem Höhepunkt tanzt sie stets durch die Natur, später versinkt sie in eine depressive Rolle und versucht immer wieder an das vorherige Glück anzuknüpfen.

    Alles in allem ein Film, den man wegen der Story nicht gesehen haben muß, aber die Kameraführung ist erstklassig und die Darsteller bringen ihre Emotionen aufgrund der wenigen Dialoge über die Mimik und Gestik perfekt rüber.
  • Olympus Has Fallen
    Die Welt in Gefahr
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 20.11.2013
    Im Vergleich mit "White House Down" ist "Olympus Has Fallen" der glassklare Gewinner.

    Der Film hat von der Aktion das Niveau von 96 Hours. Bei White House Down kam gerade anfänglich schnell Langweile auf und der Film konnte auch im Verlauf nicht überzeugen. Gerard Buttler ist von der Aktion her so überzeugend, daß man Channing Tatum im Vergleich etwas Mitleid zusprechen muß :)
  • After Earth
    Gefahr ist real. Angst ist eine Entscheidung.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 14.10.2013
    Die gute Grundidee des Films wurde leider lausig umgesetzt. Obwohl grafisch sehr schön gemacht, leidet der Film an der banalen Story und dem stets griesgrämigen Will, der hier für nicht einen einzigen Lacher sorgt. Sein Sohn agiert von Anfang an als Anti-Held, liegt ständig demotiviert auf dem Waldboden und macht ein ängstliches Gesicht. Hätten ihn die Affen doch nur gleich weggeputzt und der Film wäre schon nach 20 Minuten aus gewesen.

    Fazit: Bei mir ist lediglich das Gefühl hängengeblieben, das Will seinen Sohn unbedingt ins Filmgeschäft bringen will, aber er ist noch nicht soweit.
  • Das Schwergewicht
    Niemand kämpft für seine Schüler wie Mr. Voss.
    Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 26.07.2013
    Here comes the Boom besticht durch seinen subtilen Humor und viel Menschlichkeit, alle Charaktere sind sorgfältig und bestens besetzt, allen voran Bas Rutten als Trainer und Kevin James als eben der, der mächtig Prügel einstecken muß und es auch kann.

    Der Hauptdarsteller träg das Herz am richtige Fleck und versucht überall und jedem zu helfen. Um die finanziell angeschlagene Schule und letztlich den Job seines Kollegen zu retten, steigt er mutig in den Ring, um beim Mixed Martial Arts Geld zu verdienen.

    Dabei kann er sich auf eine lustige Truppe stützen, die voll hinter ihm stehen und ihn langsam aber sicher zum Kämpfer aufbauen.

    Fazit: Ich war nie ein Kevin James Fan, aber mit dieser Komödie hat er es für mich wirklich geschafft. Bas Rutten ist für mich der eigentliche Star des Films, seine Rolle und die Situationskomik hat uns voll gepackt. Viel Spaß damit!
  • Oblivion
    Die Erde ist eine Erinnerung, um die es sich zu kämpfen lohnt.
    Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 12.05.2013
    Meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen. Der Film erinnert mich mit seinen ruhigen Momenten und der packenden Story ein wenig an Moon mit Sam Rockwell. Ist aber noch ergreifender und die Bilder sind wirklich Klasse.

    Wer diesen Film mag, sollte sich Sunshine und Moon ansehen. Bei mir steht der irgendwann mal direkt neben Inception im Regal.
  • Red Dawn
    Der Kampf beginnt im Morgengrauen.
    Kriegsfilm, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 07.05.2013
    Ich habe vor einiger Zeit das Original gesehen und kann die teils negative Kritik für mich nicht nachvollziehen. Der Film ist sicher gewollt stark an dem Original angelegt, die Action stimmt und die Expendables Reihe ist sicher nicht anspruchsvoller. Alles in allem klasse Unterhaltung mit nicht allzuviel Anspruch.

    Allzu negative Kritik und speziell 1-Stern Bewertungen sind hier wohl häufig ein Mittel der Selbstdarstellung.
  • James Bond 007 - Diamantenfieber
    Action, Krimi
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 15.03.2013
    Diamantenfieber hat uns leider nicht so überzeugt wie die anderen Teile mit Sean Connery, die ich durchweg mit 5 Sternen bewertet habe!

    Hier wird weitesgehend auf Gadgets verzichtet und dem Ganzen fehlt es etwas an Schwung, Dynamik und dem Glanz seiner Vorgänger.
  • Robot & Frank
    Zwei diebische Komplizen.
    Science-Fiction, Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 11.03.2013
    Liebenswert!

    Der alternde Ganove Frank bekommt zur Pflege und Aufsicht einen Roboter zur Seite gestellt. Zunächst lehnt Frank seinen umsorgenden Kameraden ab, bis die beiden über kleine gegenseitige Gefälligkeiten zueinanderfinden. Wenn Frank sich salzarm ernährt, lernt Robot Schlösser zu knacken ...

    Der Film lebt von den beiden Hauptdarstellern und ihren Dialogen, die Nebendarsteller sind allesamt nett, haben aber keinen Einfluß auf diesen wirklich gelungenen Film. Der Film ist als Hommage an das Älterwerden zu verstehen.

    Fazit: Wer Wall.e mochte, wird Robot & Frank lieben!
  • On the Road
    Unterwegs - Nach dem Kultroman von Jack Kerouac.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "srahlff" am 12.02.2013
    2008 machte ich selbst einen Roadtrip durch 26-Bundesstaaten der USA. Daher landete "On the Road" gleich ganz oben in meiner Wunschliste.

    Die ungleichen Freunde Dean und Sal machen sich zusammen mit Deans Freundin Marylou auf einen Trip Richtung Westen auf. Mit faktisch kaum einem Dollar in der Tasche leben sie unbeschwert in den Tag hinein, fahren schnell, genießen die Weite des Landes, sinnieren über das Leben und die Möglichkeiten, Rauchen Marihuana und haben Sex (nicht selten auch während der Fahrt).

    Sobald sie ihr Ziel erreicht haben, stellt sich schnell eine spürbare Leere ein. Zwischen den Protagonisten entstehen immer mal wieder Spannungen aber auch wechselseitige Begierde. Als Dean Vater wird, sieht er sich mit der Situation überfordert und reist abermals mit Sal durchs Land.

    Der Film beschreibt die Gefühle und Sehnsüchte der Beteiligten sehr gut und ich bewundere die Unbeschwertheit ihres Handelns. Als Dean Sal krank in Mexiko zurückläßt, zeigt sich zum Ende des Films der Preis, den die Freunde für ihre Unbeschwertheit zahlen müssen.

    Die beiden Hauptdarsteller spielen ihre Rollen perfekt, Kristen Stewart spielt ungewohnt frivol und in einigen Szenen auch sehr freizügig. Kirsten Dunst hat nur einige wenige Auftritte als Mutter von Deans Kindern. Steve Buscemis Rolle erforderte sicher eine Menge Mut!

    Fazit: Wer sich vorgenommen hat, mal mit dem Auto quer durch die Staaten zu fahren, sollte es nicht weiter aufschieben. Ich kann es persönlich nur empfehlen, den Film natürlich auch.