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Black Swan
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3,5
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Black Swan (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 104 Minuten
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Spanisch, Türkisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:24.06.2011
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Black Swan (Blu-ray)
FSK 16
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
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Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Kastillisch, Portugiesisch, Finnisch, Schwedisch, Italienisch, Norwegisch, Chinesisch, Mandarin, Dänisch, Griechisch, Rumänisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Das Ballett 'Schwanensee', Produktionsdesign, Kostümdesign, Interview mit Natalie Portman, Interview mit Darren Aronofsky, Tanzen mit der Kamera, Natalie Portman über ihre Rolle Nina, Winona Ryder über ihre Rolle Beth, Barbara Hershey über ihre Rolle Erica, Vincent Cassel über seine Rolle Thomas, Regisseur Darren Aronofsky über Herausforderung des Filmdrehs, Natalie Portmans Vorbereitung auf die Rolle
Erschienen am:24.06.2011
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Handlung von Black Swan

Ein New Yorker Ballett-Ensemble studiert die Aufführung von Tschaikowskis 'Schwanensee' ein. Der Dramaturg Korolyevna (Vincent Cassel) entscheidet sich dazu, seine Primaballerina Beth (Winona Ryder) gegen die Ballerina Nina (Natalie Portman) auszuwechseln. Nina lebt mit ihrer Mutter - der ehemaligen Tänzerin Erica (Barbara Hershey) - zusammen, wärend sie in dem neu hinzugekommenenen Ensemble-Mitglied Lily (Mila Kunis) eine ebenbürtige Konkurrentin findet. Der 'Schwanensee' sieht die Rolle des unschuldigen weißen Schwans vor, den Nina verkörpern soll, und ein sinnliches schwarzes Pendant, das auf Lily zugeschnitten scheint. Die Rivalität der Tänzerinnen entwickelt sich zu einer bizarren Freundschaft, in der Nina mit der dunklen Seite ihrer eigenen Persönlichkeit konfrontiert wird...

Das Thriller-Drama 'Black Swan' wurde bereits im Jahr 2000 mit der jetzigen Hauptdarstellerin Natalie Portman diskutiert, damals unter der Schirmherrschaft von 'Universal Pictures'. Schließlich übernahm das Studio 'Fox Searchlight' die Dramaturgie und entschied sich 2009, Darren Aronofsky in den Regiestuhl zu setzen, der seit seinen hochgelobten Werken 'Pi' (1998), 'Requiem for a Dream' (2000), 'The Fountain' (2006) und 'The Wrestler' (2008) prädestiniert zu sein scheint, sich um die filmische Offenlegung der dunklen Seite der Seele zu kümmern. Die Premiere erlebt sein 'Black Swan' auf dem 67. 'Venice International Film Festival' im September 2010, am 1. Dezember 2010 startete er in den US-Kinos und ab dem 3. Februar 2011 wurde der 'Schwanensee' auch in den deutschen Lichtspielhäusern aufgeführt. Jetzt können Sie ihn im Verleihprogramm auf DVD & Blu-ray erleben!

Film Details


Black Swan


USA 2010



Drama, Thriller


Ballett, Theater, Mobbing, Tanz, Psychose, New York



20.01.2011


Darsteller von Black Swan

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Bilder von Black Swan © 20th Century Fox

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Film Kritiken zu Black Swan

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am
"Black Swan" ist ein Drama mit diversen Thriller- und Horrorelementen, welches nicht überzeugen kann. Der Film verläuft meist zu einseitig und bewegt sich nicht von der Stelle. Dadurch schleichen sich viele Längen ein, die lediglich durch teilweise düstere und beunruhigende Bilder unterbrochen werden. Das Spiel mit Fiktion und Realität vermag hier nicht zu überzeugen und es fehlt einfach das Gespür für das Verstörende und Tiefsinnige. Natalie Portman schafft es auch nicht zwingend ihre Ängste glaubhaft zum Ausdruck zu bringen und liefert eine etwas farblose Leistung ab.

"Black Swan" ist meist von Ereignislosigkeit geprägt und der ganze Hype um diesen Film bleibt für mich völlig unverständlich.

3 von 10

am
Also ich habe ja persönlich nichts mit Ballett am Hut. Deshalb stand ich diesem Film ich auch skeptisch gegenüber. Aber ich wurde eines besseren belehrt. Spannend, schockierend und meisterhaft verfilmt. Die Filmmusik ist ebenfalls hervorragend und ist perfekt zu den Bildern abgestimmt. Finale furioso!

am
Kurz gesagt: Ein Meisterwerk!

Genial gespielte und hervorragend inszenierte Mischung aus Mystik-Thriller und tragischem Drama. Man spürt förmlich, wie die Schauspieler (allen voran Natalie Portman) an ihre körperlichen und psychischen Grenzen gegangen sind. Das Hinsehen allein tut oft schon weh. Man kann die Intensität von Portmans Schauspiel gut mit der von Mickey Rourke in "The Wrestler" vergleichen.

Freunde anspruchsvoller Unterhaltung, die sich auch durch eine recht kompromisslose Darstellung von Gewalt nicht abschrecken lassen, sei dieses Kunstwerk wärmstens empfohlen!

am
Oh je, mal wieder ein Film, der in den Medien durchweg positive Kritiken vorweisen kann... aber im Grunde sehr schwach ist. Hier wurde die alte Jeckyll + Hyde Geschichte zum wiederholten Male aufgewärmt und sie schmeckt auch recht schal und abgestanden. Die Leistung der Darsteller in Ihrer Bandbreite reicht von professionell (Mila Kunis) über ambitioniert (Natalie Portman) bis eindimensional (Vincent Cassel). Sicherlich ist der Film gut fotografiert, aber es ist beim besten Willen kein Spannungsbogen feststellbar. Ich wurde das Gefühl einer gewissen Orientierungslosigkeit des Regisseurs nicht los; sollte es mehr Thriller oder mehr Drama werden? Nur für Fans, die sich an ellenlangen Ballettsequenzen berauschen können!

am
Anscheinend habe ich den Film nicht verstanden, durchaus möglich. Aber mein Film ist Black Swan eindeutig nicht.
Bis zur letzten Minute wird der Verstand immer wieder auf eine Probe gestellt. Im einen Moment glaubt man den Film zu durchschauen und zu wissen was Realität und was Fiktion ist und im nächsten Moment sorgt eine kleine, dezente Szene wieder für völlige Ahnungslosigkeit. Das ist nichts für mich. Ich brauche Struktur, ebenso mag ich keine Filme, wo ständig in der Zeit hin und her gesprungen wird.
Der Zuschauer wird zwar durch diesen ständigen Wechsel förmlich in den inneren Kampf von Nina hereingezogen und kann ihre Zerrissenheit in vollem Umfang nachvollziehen, aber das ist eben auch sehr ansträngend. Portmans schauspielerische Leistung wurde zurecht ausgezeichnet... Brillante Darstellung! Aber für mich war es an einigen Stellen auch einfach zu viel des Guten.
Der Film braucht auch am Anfang für meinen Geschmack zu lange um rein zu kommen. In den ersten 30-45 Minuten wird hauptsächlich die kindliche Seite der Hauptfigur sowie der Alltag einer Ballett-Tänzerin und der Druck der auf ihr liegt dargestellt. Das überläd den Film.
Fazit: Wer schwierige Filme mag, bitte. Mein Fall ist der innere Zerriss leider nicht.
Zwei Sterne für die tolle Leistung von Natalie Portman

am
Ein fesselnder Film und sehr angenehm, mal keine der üblichen Lovestorys oder Krimis. Wer etwas mystische Filme mag, der ist bestens bedient.

am
Ein Film der außergewönlich stark von der Perfektion der Hauptdarstellerrin getragen wird.Ein Film deren Erfolg schon außergewönlich stark während des Castings entschieden wurde.Eine brilliante Natalie Portman deren Oscarnominierung wirklich vollkommen in Ordnung ging ,oder war es der Golden Globe,egal.Nie wurde Schizophrenie so gut dargestellt.Ein ständiges balancieren am Abgrund und immer der Versuch totaler Kontrolle.Natalie Portman verliert hier die Kontrolle für den perfekten Moment und muß dies mit ihrem Leben bezahlen.Eine echt gelungene Adaption des Schwanenseestoffes.Nie wurde dieser wohl besser verfilmt und auch für das nicht ballettinteressierte Publikum absolut unterhaltend.Glückwunsch zu einem hervorragendem Film.

am
Also so ganz verstehe ich den Hype um diesen Film nicht. Die von Natalie Portman dargestellte Figur ist völlig irreal (was sicherlich am Drehbuch und nicht an Natalie Portman liegt). Selbstverständlich gibt es auch in der Wirklichkeit derartige von über-ehrgeizigen Müttern tyrannisierten Töchter, die körperlich zwar erwachsen, psychisch aber noch die Pubertät vor sich haben. Man kann sie nur bedauern, aber eines wird gewiss niemals eintreten: Sie werden niemals als Primaballerina an einem führenden Haus tanzen. Deshalb: Schnell konsumieren und schnell vergessen!

am
Oscarreife Leistung von Natalie Portman

Zuallererst. Der Oscar als Beste Hauptdarstellerin ging völlig zu Recht an Natalie Portman. Sie verkörpert die Rolle ihres Lebens perfekt. Der Film erzeugt eine ganz eigene Stimmung und ist sehr schwer zu verarbeiten. Einige Tage wird man sich mit diesem Werk beschäftigen. Es werden zuviele Themen in diesem Film aufgegriffe: Paranoia, Ehrgeiz, Perfektionismus, Mutter-Tochter Konflikte, Konkurrenzdenken, Selbstverletzung, Lösen vom Elternhaus, Sexuelle Erfahrungen, Druck, Halluzinationen, Selbtbestimmung, Ruhm, Leidenschaft und Sinnlichkeit. Der Film möchte mehr als ein Psychothriller sein, er möchte perfekt sein. Dies gelingt nicht vollends. Trotzdem großes Kino, dass auch Männer fernab des Ballets sehen sollten.

am
"Black Swan" ist ein toller Film geworden, der Film über die Bildsprache arbeitet. Die Geschichte ist super und gut durchdacht. Man wird von den Streifen überrascht, da er eine Wendung einnimmt, die man überhaupt nicht vermutet. Er ist super inszeniert worden und es hat Spaß gemacht, sich den Streifen anzuschauen. Die Musik ist sehr gut geworden und hat meist eine einheitliche Lautstärke, außer die Disco-Szene, denn dort ist die Musik meiner Meinung nach zu laut aufgedreht worden. Was mir leider aufgefallen ist, dass die Kamera ab und zu deutlich zu viel hin und her wackelt, obwohl es dafür keinen Grund gibt. Das fällt deutlich bei den ruhigen Szenen auf. Schauspielerisch sind die Charaktere toll besetzt worden und man nimmt die Rollen ihnen zu jeder Sekunde ab.

Ich kann Ihnen "Black Swan" empfehlen, aber wer mit Ballett nichts anfangen kann, sollte sich dieses Werk nicht anschauen, da sehr viel Ballett getanzt wird. Wenn man sich auf den Film voll und ganz einlässt und darin abtaucht, erzeugt er Gänsehaut, zumindest ging es mir so.

am
Mit Black Swan ist Darren Aronofsky ein Film gelungen der mich bis zur letzten Filmminute gefesselt und fasziniert hat. Gezeigt wird die harte Welt hinter den Kulissen, in diesem Fall bei den Ballerinas. Erfolgsdruck und eine starke Konkurrenz verlangen der jungen Nina alles ab, was sie psychisch wie auch physisch langsam fertig macht. Die Rolle verkörpert Natalie Portman, die hier eine schauspielerische Leistung liefert die seinesgleichen sucht. Sie brilliert durch Authenzität und Ausdrucksform die sie bis zum Schluss beibehält.

am
Wieder einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe. Der Anfang ist sowas von langweilig (außer man steht tatsächlich aufs Tanzen), die Mitte entwickelt sich zu einem Erotikfilm, das Ende eher enttäuschend. Mag sein, daß es schauspielerisch gut ist, allerdings ist die Story echt verwirrend und ergibt eigentlich keinen Sinn, außer man beschäftigt sich mit einer psychichen Störung. Nicht empfehlenswert.

am
Unsinn - schwach - leider gar nicht nach meinem Geschmack; weder war ich inhaltlich angetan, noch schauspielerisch (die Hauptdarstellerin ist mit einem einzigen Gesichtsausdruck durch den ganzen Film gekommen)

am
Nicht konsequent genug !
Für die ehrgeizige Ballerina Nina wird ein Traum wahr, als sie die Hauptrolle in „Schwanensee“ ergattert. Diese Doppelrolle entwickelt sich für sie jedoch zum Albtraum: Während sie die Unschuld des weißen Schwans perfekt verkörpert, stößt sie als verruchter schwarzer Schwan an ihre prüden Grenzen. Angetrieben vom Ballettdirektor Thomas und bedrängt von ihrer Rivalin Lily, entdeckt Nina ihre dunkle Seite, die bald immer mehr Besitz von ihr ergreift und sie an die Grenze zwischen Wahn und Wirklichkeit bringt.
Eine grandiose Grundidee, fotografisch und ausstattungstechnisch brillant in Szene gesetzt. Dafür jeweils ein Sternchen!
Auch für das glaubhafte Spiel der Portman ein Sternchen!
Leider schwächelt das Drehbuch!!
Die gute Grundlage und die Stimmigkeit der Ausstattung können nicht über dramaturgische Einbrüche bzw. Plattitüden hinwegtäuschen. Viel intensiver hätte beispielsweise das Verhältnis Ballettlehrer/Nina sein können oder etwa die Abhängigkeit zur dominanten Mutter! Generell sind die Wahnvorstellungen viel zu brav geraten! Auch die Episode mit (der völlig fehlbesetzten) Winona Ryder wirkt beinahe unfreiwillig komisch.
Fazit:
Ist durchaus OK und schön anzusehen.

am
Und hast du deine Hausaufgaben gemacht? Das ist so ziemlich das einzige was mir von dem Film in Erinnerung bleiben wird. Natalie Portman liefert eine solide Leistung ab - hätte ich ihr nicht unbedingt zugetraut. Noch besser hat mir aber Vincent Cassel in der Rolle des perfektionistischen Direktors gefallen. Er spielt den Erfolgshungrigen Theaterboss exzellent und holt alles aus den Ballerinas raus. Trotzdem zeigt er menschliche Züge, indem er zu Ninas verbissene Ehrgeiz einen Ausgleich schaffen will und sie auffordert wieder einmal zu leben. Er gibt ihr dazu prickelnde Hausaufgaben auf, auf deren Umsetzung man gespannt sein darf. Klar das er am nächsten Tag sich erkundigt: Und hast du deine Hausaufgaben gemacht? So viel sei gesagt, sie hat. Warum nur 2 Punkte? Ich sag mal so: Oscar spielte mit. (amz)

am
Offenbar finden Freunde des Balletts tendenziell weniger Gefallen an "Black Swan" als andere: Ich jedenfalls habe ein packendes Drama gesehen, wenngleich mit nicht allzu sorgfältig ausgefeilten Charakteren. Irritierend ist allerdings, dass der Zuschauer nicht zwischen Wahn und Wirklichkeit im Leben der Protagonistin zu unterscheiden vermag. Auch deshalb überrascht mich, dass manche Rezensenten den Schluss vorhersehen konnten. Alles in allem ein lohnender Film: vielleicht nicht überragend, aber doch kurzweilig, streckenweise atemberaubend und auf jeden Fall "better than average".

am
Mir persönlich hat Black Swan sehr gut gefallen. Gut von Natalie Portman gespielt wie ihr eigener Perfektionismus sie immer mehr in den Wahnsinn treibt um ihr letztendlich zur perfekten Erfüllung ihrer Schwanenseerolle zu verhelfen. Interessant auch das Psychogramm ihrer Mutter, die sich ebenfalls für die Ballettwelt aufgeopfert hat, bzw. um mit krankem Ehrgeiz ihre Tochter dorthinzubringen, wo sie nicht angelangt ist. Zu einem bestimmten Zeitpunkt merkt diese Frau dann doch das es für ihre Tochter zu viel ist, leider kann sie sie nicht mehr von der Rolle abbringen.
Schockig das Auftreten der ausgemusterten 1. Primaballerina, Winona Ryder dürfte von mir aus gerne wieder größere Rollen bekommen....Vincent Cassell sehr gut in der Rolle des Ensemblechefs

am
Natalie Portman überzeugt auf jeden Fall als Hauptdarstellerin mit ihrem schauspielerischen Können. Obwohl die Story nicht so interessant ist, fand ich den Film auf Grund seiner "Horror"-Effekte spannend. Ich bin kein Fan von Horror-Filmen, aber in Black Swan machen genau diese Effekte den Film absolut sehenswert. Auf jeden Fall interessant, weil es ein Film ist der auf seine Art so einzigartig ist und deswegen schon zu empfehlen.

am
Ich hatte mich so sehr auf einen künstlerisch anspruchsvollen Film gefreut, mit tollen Schauspielern (sogar Oscar-prämiert!), angelegt in der Ballettszene und als Sahnehäubchen noch zum Thema Schwanensee, meinem absoluten Lieblingsballett. Ich wurde sehr enttäuscht. Alles vorhersehbar, aneinandergereiht und schlicht langweilig. Eine düstere Ausleuchtung macht noch keine dramatische Atmosphäre... da sprang kein Funke über, fesselnd ist was anderes.

am
Schlecht war dieser Film nicht, aber doch sehr, sehr merkwürdig. Die Schauspielerische Leistung von N. Portmann hat mir persönlich gefallen, aber die Story ist doch sehr strange. Geschmacksache!

am
Auf ganzer Linie enttäuschend. Die schauspielerische Leistung hat mich jetzt nicht wirklich vom Hocker gehauen - warum gibts dafür einen Oscar? Die Story ist für meinen Geschmack zu diffus aufgezogen. Einmal sehen ist mehr als genug

am
Der Film ist den Oscar nicht wert. Obwohl Natalie Portman von ihrer Rolle begeistert war, nimmt man ihr die Figur nicht so recht ab. Die Effekte retten die durchschnittliche Verfilmung des an sich interessanten Stoffes nur wenig. Am meisten störte mich die schlechte Kameraführung: wackelnde Schulterkamera selbst in ruhigen Dialogszenen, ungünstige Bildausschnitte, Verreißen der Kamera statt gezielter Zooms und Schwenks ... - dies kann man in TV-Reportagen tolerieren, aber nicht in einer Kinoproduktion. Fazit: ein von den Medien hochgepushter Flop.

am
Ich stimme der Kritik von BLASPHEMIE voll und ganz zu. Dies ist ein Film, der nur durch den damit verbundenen Hype interessant wurde. Weder sind die Ballettszenen besonders herausragend noch die Charaktere glaubwürdig entwickelt. Die filmischen Effekte, die die gespaltene Persönlichkeit ausdrücken sollen, hat man vor Jahrzehnten in Polanskis "Repulsion" (Das Ekel) besser gesehen und vielleicht auch dort abgeguckt. Die wohl angestrebte Verbindung zwischen Thriller und ernsthaftem Drama gelingt nicht, da keine Empathie mit der Hauptperson aufkommt. Deren Mutterbindung erscheint beispielsweise eher absurd als glaubwürdig, das Ende ist - für einen Thriller tödlich - völlig voraussehbar. So kommt Langeweile auf.
Warum ist der Titel nicht im Verleih verfügbar, wenn ihn sogar die Stadtbibliothek führt???

am
Also der Oscar für Natalie Portman ist wirklich verdient. Ihr intensives Schauspiel war es auch auch, das mich diesen Film überhaupt bis zum Ende durchhalten ließ. "Black Swan" ist nämlich ... zumindest schwer zu beschreiben. Im Grunde ist er eine gut gemachte Reise in die Psyche. Das allmähliche Verrücktwerden der Ballerina, ihre Zerissenheit, der Leistungsdruck, der Konkurrenzkampf ... all das ist famos dargestellt. Aber alles ist wieder auf die Leistung von Portman zurückzuführen. Der Film ist konfus und bedient sich vieler unnötiger (und blutiger) Horrorelemente. Ich will diesem künstlerisch und intellektuell hochwertigem Film nicht unrecht tun, dennoch ist er eine schwer erträgliche Gurke, die viele Fragezeichen enthält und nur ein sehr ausgewähltes Puplikum interessieren oder besser fesseln wird. Fazit: Hoher Anspruch, doch Unterhaltungswert gleich Null. Aufgrund des Grundthemas (Tanz) eher für ein weibliches Puplikum geeignet oder als geniale Studie für Psychologiestudenten. Ein ähnlicher Film: "Jacobs Ladder" - Für beide reicht es zum 2maligen Sehen nicht aus.

am
Für mich war der Film sehr enttäuschend und einer der wenigen Filme die ich fast ausgeschaltet habe. Ich konnte hier weder Spannung, noch irgend einen anderen Unterhaltungswert für mich erkennen.

am
Klasse Film! Einer der besten Psychthriller der letzten Jahre, lässt klasse die Handlung des Ballests mit der des Filmes verschmelzen. Und nebenbei zeigt er auch die harte Arbeit und die Qualen, die hinter der grazilen Kunst stecken.

am
Eine niedrigere Bewertung als 3 Sterne wäre für den Film einfach unfair, denn dieser ist schon gut gemacht. - Vorausgesetzt man mag (laute) klassische Musik und Ballett... - aber der absolute Überknaller, wie ihn die Kritik gelobt hat, ist er auch nicht.

Der Film erinnert von der Wirkung irgendwie am Rosmaries Baby.

PS: Zur Bildqualität, diese ist nicht nur auf der BluRay sondern auch auf der DVD schlecht! - Allerdings ist die Frage ob dieser sehr "körnige" Look nicht ein Stilmittel sein soll, auch wenn es nicht danach aussieht..? - Als Referenz-BluRay sicherlich nicht zu gebrauchen... ;-)

3,3 Sterne

am
Super emotionaler Tanzfilme mit Psychothriller-Einlagen. Die beiden Hauptdarstellerinnen Natascha Portman und Mila Kunis (bekannt aus "Die wilden Siebziger" als Jackie) spielen absolut hervorragend!

Obwohl der Film sehr lange geht kommt er dem Zuschauer nur kurz vor.

am
Um ehrlich zu sein habe ich den schlechten Kritiken nicht geglaubt ... aber naja ganz zu Unrecht waren sie nicht.
Nur das N. Portman schlecht gespielt hat kann ich nicht sagen, die Rolle der Schizu Ballerina hat sie gut gespielt. Nur die Story war das letzte und so was von vorhersehbar von der ersten Minute an wusste ich woraus es hinaus läuft.

Ich kann den Film nicht empfehlen, einfach nur langweilig, null Spannung und null Überraschungsmomente. Nichts für mich, der DVD Abend war was fürn Aaa .... (-.-).

am
Das war´s dann mal wieder. Selten etwas so langweiliges gesehen. Kein Spannungsbogen kein gar nichts. Selbst meine Frau, sonst eher bereit sich auf Anspruchsfilme einzulassen, war nach der Hälfte zum Schluss gekommen, ihr sei der Schlaf dann doch wichtiger...

am
Black Swan ist ein spannender Film. Hier handelt es sich nicht um einen der üblichen Thriller oder Liebesgeschichten. Wer mystische Filme mag, der wird hier bestens bedient. Hierfür vergebe ich 3,5 Sterne.

am
Schauspielerisch erstklassig. In Szene gesetzt wurde BLACK SWAN professionell und ohne Tadel, aber auch ohne wirklich echte Innovation. Inhaltlich zeigt sich der Streifen dann doch etwas gewöhnlich. Mindfuck, oder eben nicht, gab es dann schon mal hin und wieder, auch in jener gezeigten Schizo-Ausprägung. Die Auszeichnungen für Natalie Portman waren absolut berechtigt, während weitere Oscars etc. für Regie und Film deutlich übertrieben gewesen wären. 3,30 Ballett-Sterne mit und im Theater.

am
Schon wenn man das Plakat erblickt, schwant einem nichts Gutes. Hier stimmt offensichtlich etwas nicht, unter der schönen Oberfläche gähnen tiefschwarze Abgründe. Natalie Portman (Your Highness) ist die Idealbesetzung für diesen Psychothriller in Samt und Seide. Ihre Rivalin Mila Kunis (Forgetting Sarah Marshall) ist aber auch nicht schlecht. Vincent Kassel und ein überraschender Gastauftritt von Winona Ryder runden den Film ab. Verdienter Oscar-Gewinner und (auch dank der innovativen Kameraarbeit) ein gelungener Brückenschlag zwischen Studio- und Independentfilm.

am
ein grandioser Film, in dem Natalie Portman 2011 für ihreRolle mit der so wandlungsfähigen Nina zurecht mit dem Oscar ausgezeichnet wurde.Die Musik passt sich dem Film bestens an.

am
Nathalie Portman spielt ihre Rolle als Ballet-Diva grandios. Mehr und mehr beeinflussen ihre Anstrengungen, die zwei Rollen als weißer Schwan und schwarzer Schwan auszufüllen, auch ihr eigentliches Leben. Dies nimmt manchmal obskure gar wahnhafte Formen an.

am
Anfangs wurde man durch den "Balettalltag" so was wie "eingelullt", aber dann hat sich die Geschichte äußerst mitreissend entfaltet. Wie eine Schwarze Blüte, die mit Pauken und Trompeten aufknallt. Grandioses Kine, das lange im Kopf widerhallt.

am
ein packender Film. Zum Schluss für meinen Geschmack etwas zu blutig. Dennoch sehr sehenswert. Gute Darsteller.

am
Ein Film, den man ( wenn überhaupt ) nur einmal sehen muß. Es baut sich keinerlei Spannung auf, jede Scene ist nach wenigen Minuten vergessen.
Die teilweise vulgären Einblendungen machen keinen Sinn und passen zu den Film wie Mäuseköttel zu einer Hochzeitstorte( Mir fehlt jegliches Verständniss, warum Nina durch Masturbation zu einer besseren Tänzerin werden soll )
Dazu ist die Qualität der Blue-Ray unterirdisch, im 21. Jahrhundert sollte Bildrauschen der Vergangenheit angehören.
Die hektische Kameraführung nervt zusätzlich gewaltig.

am
Habe den Film schon im Kino gesehen und fand ihn damals schon gut.
Immer gut für einen netten Abend mit ein bisschen Suspense dabei. Dabei muss man gar nicht die klassische Musik mögen ;-)

am
Ein echt guter Film, der vordergründig vom Konkurenzkampf in einem Ballett-Ensemble erzählt. Tatsächlich zeigt der Film aber in teilwese sehr drastischen Bildern die Leiden einer jungen Frau mit Borderline-Störung, die an den Erwartungen der Mutter zerbricht. Sehr empfehlenswert!

am
Kein Thriller, eher ein Drama …….. die 1. Hälfte war zäh und langweilig, an das viele Getanze und die klassische Musik muss man sich erst gewöhnen >>> aber die 2. Hälfte entschädigt mit den überraschenden Wendungen und der Dramatik für die Geduld: volle 5 Sterne !!!!!

am
Den Fil kann ich jedem empfehlen, der mal etwas außergewöhnliches sehen möchte. Anfangs zwar etwas sclicht doch der Höhepunkt kommt noch zur rechten zeit und macht den Anfang mehr als nur wett!

am
packender Film, auch wenn es nicht mein Thema ist. Schauspielerische Höchstleistung, Chapeau! Dieser Film hat nicht umsonst einen Oskar bekommen. Egenlich kennen wir die Dame als Königin in der Episode IV Star Wars, ich bin sehr gespannt was die Dame noch liefern wird. Auch für Leute die sich nicht für Ballett interssieren, der schizophrenen Wahnwelt kann man sich nicht entziehen.

am
Wochenlang habe ich auf diesen Film gewartet, sollte er doch so sehenswert sein... DEFINITIV FALSCH... dieser Film ist nicht nur langweilig und vorhersehbar, er ist auch völlig krank. Absolute Zeitverschwendung!!! Kann man bei der Kritikvergabe auch keinen Stern geben??

am
Ich habe einen neuen Liebligsfilm. Einfach grandios. Obwohl die Handlung schnell erzählt ist, überzeugt der Film durch Atmosphäre und Leistung der Darsteller. Für mich absolut mitreißend bis zum Ende. Selten so etwas tolles gesehen.

am
Das Thema wurde in dem Film Super spannend umgesetzt. Tolle Effekte mit einem super Sound. Dabei geht es in dem Film nicht nur um's Tanzen, besonders nicht wenn man davon besessen ist...

am
Ich konnte es kaum erwarten endlich den Film zu bekommen.
Aber das warten war wirklich vergebens, den der Film war eine einzige Enttäuschung.Ich hatte mehr erwartet. Ich dachte das man anhand der Rolle eine Veränderung des Charakters von Natlie Portman erkennt. Aber ich erwartete nicht, dass es um eine psychisch gestörten handelte, die sich ständig ritzt usw. Und dass die Rolle bzw. den Druck unter den sie sich setzt, ihre bereits vorhandene Störung fördert. Mir war der Film durch das herumgeritze echt zu ecklig, hätte von der charakterlichen Darstellung etwas mehr Tiefgang in Verbindung zu dieser Rolle erwartet. Aber da hat man halt wieder versucht einen auf besonders tiefgründig zu machen...was jedoch daneben ging und eher "0815"rüber kam. An alle Fans von Ballet und/oder eher europäischen Filmen, spart euch den Film, er fällt im Vergleich mit Pina oder Billie Elliot komplett durch

am
4 Sterne für die schauspielerische Leistung, 3 für den Film an sich.
Natalie Portman spielt m.E. überragend. Den Film empfand ich als etwas verschreckend. Waren es alles Wahnvorstellungen? Einige Teile gingen schon in Richtung Horror, was nicht schlecht war. Insgesamt eine düstere Atmosphäre.

am
Etwas besseres erwartet. Man muß ihn nicht ausleihen.Der Anfang war ja noch gut,aber das Ende total verwirrend.

am
Ich bin kein Balletfan, aber dieser Film hat mich wirklich begeistert. Schöne Bilder, mit leichtem Horror und Erotik untermalt, beschreiben eindrucksvoll den Kampf von Gut gegen Böse, Fiktion gegen Realität. Wer am Ende gewinnt, muss der Zuschauer selber entscheiden.

am
Der Folm "Black Swan" ist ein klasse Film mit einer interessanten Handlung. Der Film ist stellenweise richtig spannend und nicht "nur" ein Balletfilm".

am
Sehr guter und kurzweiliger Thriller, mit einigen Überraschungen.
Die Schauspieler, besonders Natalie Portman, machen ihren Job sehr gut und überzeugend.

Fazit: Toller Film, den man jedoch mit Aufmerksamkeit verflgen sollte um nicht den Faden zu verlieren.

am
Wie dieser Film ab 16 freigegeben werden konnte, ist mir schleierhaft. Tolle Aufnahmen, jedoch so brutal, dass ich als über Vierzigjährige oft nicht hinsehen konnte. Ohne Zweifel spielt Natalie Portmann sensationell...

am
Puh, sehr enttäuschend. Krankhaftes Verhalten von Balletttänzerinnen ... für normalsterbliche nicht nachvollziehbar.
Wir können vor dem Film nur warnen.... tut es euch nicht an, außer ihr steht auf solchen morbiden Psychokram.

am
unglaublich, selbst Männer können sich für das Ballett interessieren, wenn sie diesen Film gesehen haben, einfach grandios, Wahnsinn und Erfolg, wie eng hängt das zusammen...ein Muß für jeden Tanzfilmliebhaber und für den Kopf, sogar teilweise gruselig und erschreckend, wie schnell das zweite Ich einen beherrscht.

am
ein bischen schräg, was die schizophrenie anbelangt ist das ende schon vorhersehbar. dennoch eindrucksvoll dargestellt, was leistungsdruck hervorrufen kann. im endeffekt ist jeder in seinem kampf allein.

am
Toller Film. Obwohl ich kein Ballettfan bin wurde ich sehr Positiv überrascht! Hat was von einem Psychothriller mit dem gewissen teil Erotik !

am
Niicht nur der Zuschauer muss bei diesen Film sehr Nervenstark sein. Dieser ständige Psychodruck ist fast nicht zuertragen!
Kein Film meines Geschmackes, aber hier haben sich die Schauspieler mächtig ins Zeug gelegt. Auch auf die feinheiten achten, wenig Farbe, viel scharz/weiss Töne untermalen den schwarz/weissen Schwan, daher 5 Sterne.

am
nach dem Hype hab ich mehr erwartet. Aber der Film ist bestimmt gut, aber mir war er zu depro, zu negativ. Wenn einem dies egal ist kann man dem Film bestimmt 4-5 Punkte geben. Klar, gut umgesetzt, klar, Natalie spielt Hammer, aber eben. Mir war das ganze zu depressiv.

am
schön das black swan auch hier im verleih nicht verfügbar ist.Danke video buster.hoffentlich geht fox pleite.diese geschäftspolitik treibt die videotheken in den ruin.

am
Dieser Film ist ein absoluter Schrott und sowas gewinnt noch einen Oscar,ich frage mich für was.
Und hoffentlich geht Fox Pleite weil sie ihre Filme nicht mehr in den Verleih bringen.Keiner sollte die Filme kaufen.Boykottiert die Filme von Fox.Den so ein Schrott wie Black Swan ist nicht sehenswert.

am
Was für ein Müll, schlechter geht`s nicht mehr!!!! Hoffentlich geht Fox Pleite mit dem Mist wenn sie Ihren Schrott schon nicht verleihen wollen!
Black Swan: 3,5 von 5 Sternen bei 1056 Bewertungen und 62 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Black Swan aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Vincent Cassel von Darren Aronofsky. Film-Material © 20th Century Fox.
Black Swan; 16; 24.06.2011; 3,5; 1056; 0 Minuten; Vincent Cassel, Winona Ryder, Natalie Portman, Barbara Hershey, Mila Kunis, Rebecca Azenberg; Drama, Thriller;