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The Good German
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The Good German

In den Ruinen von Berlin.

USA 2006


Steven Soderbergh


George Clooney, Cate Blanchett, Tobey Maguire, mehr »


Kriegsfilm

2,7
1053 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Erschienen am:06.07.2007
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Erschienen am:06.07.2007
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Handlung von The Good German

Wer weiß, dass der amerikanische Jounalist Jake Geismer (George Clooney) im Nachkriegs-Berlin wohl zu finden hoffte? Den Frieden vielleicht. Oder zumindest einen Knüller. Aber ganz bestimmt nicht seine schöne einstige Liebe Lena (Cate Blanchett). Und ebenso wenig das Komplott aus Verschwiegenheit und Täuschung, das Lena an den intriganten jungen Corporal (Tobey Maguire) bindet, mit dem sie sich jetzt eingelassen hat. Schon bald geschieht ein Mord, und offenbar interessiert sich niemand für die Aufklärung des Falls - außer Jake...

Drei Superstars agieren in Steven Soderberghs verschachteltem 'The Good German', der sich als atmosphärische Hommage an den Filmstil der 40er-Jahre und auch als versierter moderner 'Film noir' versteht.

Film Details


The Good German - If war is hell then what comes after?


USA 2006



Kriegsfilm


2. Weltkrieg, Berlin, Journalismus, Verschwörung, Neo-noir



01.03.2007


61 Tausend


Darsteller von The Good German

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Bilder von The Good German © Warner Bros.

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am
Ich weiß ja nicht, was alle die erwarten, die diesen Film als langweilig ansehen. Ich finde es schade, dass ein großer Teil des heutigen Filmpublikums nicht mehr bereit ist, etwas komplizierteren Gedanken- und Handlungsgängen in einem Film zu folgen. Ich habe diesen klassisch gemachten Film gern gesehen. Und schwarzweiß ist einfach Spitze für einen solchen Film.

am
Düsteres, beklemmendes, tristes Nachkriegsdrama in Berlin. Bis auf einige Längen fesselnd, nicht allzu spannend. Thema Paperclip (Nazi-Wissenschaftler nach USA ohne Rücksicht uuf deren Vergangenheit). Schwarz-weiß aus Stilgründen, mit Einblendung von Wochenschauausschnitten. Anspruchsvoll , sehenswert für Leute die dieses Thema sehen wollen und das notwendige Vorwissen mitbringen. Ohne Geschichtskenntnisse 3. Reich und nachher eher verwirrend.

am
....naja, muß schon sagen: es gab und gibt weit Besseres zu diesem Thema.
Überzeugend natürlich Clooney, aber auch die Anderen.... doch es ist ein bißchen sehr verwirrter Film, so als wäre sich der Regisseur auch nicht im Klaren, was er nun von allen Ebenen mehr hervorheben sollte... nicht wirklich empfehlenswert... die Geschichte ist ganz gut und das Ende auch !!!!!
doch - es fehlt sehr an dem roten Faden und dem mit-hinein-nehmen des Zuschauers. es bleibt sehr auf der voyeuristischen Ebene. Pech für den Film.
Dann lieber das Tagebuch der Anne Frank oder Schindler`s Liste gucken, da ist man gleich ganz drin und man muß nachzudenken.... hier ist es (viell.deshalb) sehr amerikanisch, oberflächlich und unumsichtig. schlecht für die Story. wo.

am
Solider, unspäktakulär gemachter Film über das Nachkriegsdeutschland. Gut, wie im Film-Noir-Stil die Stimmung eingefangen wurde. Clooney überzeugt hier als hintergründiger Schauspieler und muß in einer Szene ordentlich Prügel einstecken.

am
ordentlich und spannend gemachter "New-Film-Noir"-Krimi. Soderbergh gelingt es gut das "Film-Noir-Feeling" herzustellen. Schade dass das Film-Noir-Genre nicht öfters wiederbelebt wird. Denn warum nicht ? In der Musik gab es auch mal einen Neoklassizismus im 20 Jahrhundert durch Strawinsky, Richard Strauss und z.Tl. auch von Ravel und ein bisschen auch bei Arnold Schönberg. Also, warum nicht endlich das "Film-Noir-Genre" mal neu beleben ??????

am
Sehenswert
Die Nachkriegszeit mit ihren Folgen gut dargestellt durch hervorragende Schauspieler. Entgegen vieler anderer Meinungen fand ich den Film gut. Thriller ist übertrieben aber Drama zutreffend.

am
OK
Sicherlich gibt es andere Filme, die die mehr »Unterhaltung« liefern. Doch schlecht ist der Film nicht. Vielleicht sollte man einfach das so hinnehmen, dass es ein auf alt gemachter Film sein soll. Und kein actionvoller Hollywood-Klassiker werden sollte. Und das Thema was hier angeschnitten wurde ist nicht unbedingt veraltet. Einfach mal drüber nachdenken.
Nun, etwas schmunzeln musste ich schon, wieviel hier Goerge Cloony einstecken musste... Anschauen.

am
ja, ok
Sehr gut gedreht. Die schwarz-weiss-Inszenierung macht es leicht, sich in die Zeit zurück zu versetzen. Eigentlich sehe ich Filme gerne im Orginal, in diesem Fall stört es aber dann doch ein bisschen, dass Cate Blanchett als Deutsche verkauft wird... super Schauspieler, aber ein bisschen langatmig.

am
Auch wenn die Story etwas langatmig ist, so hat der Film zwei umwerfende Qualitäten, die es auf jeden Fall für Cineasten wert machen ihn anzusehen:
1) die schwarz-weiß Bilder im 4:3 Format passen zwar nicht mehr auf die modernen Fernseher ;-), aber technisch und bildlich einfach absolute Spitze!
2) die Filmmusik, die übrigens auch für einen Oskar nominiert war, ist richtig klasse. Nicht das "Übliche", was man heute meist vorgesetzt bekommt, sondern passend zu den Bildern auch in altem Stil des Film-noir aus den Fünfzigern, aber in technisch erstklassiger Qualität.

am
Ein toller, aber altmodischer Film!
Wenn man die Rezensionen so liest, dann muss es sich bei diesem Film um eine Mischung aus »Broken Flowers« und »Punch-Drunk Love« handeln. Das waren/sind die absoluten Langweiler. Aber dieser Film? Der ist nicht langweilig, nein! Der ist im positiven Sinn altmodisch. Keine hektischen Schnitte, keine lärmende Musik, keine comic-artige Geschichte! Die Handlung baut sich langsam aber schlüssig auf, die Geschichte und die Figuren entwickeln sich und erst in der letzten Szene wird die Story rund. Und es stimmt, hier wird zitiert, was das Zeug hält! Aber es hat mir richtig Spass gemacht, die ganzen Versatzstücke zu erkennen. Und es sind Zitate mit dem Respekt vor den Originalen («Der dritte Mann«, »Casablanca«). Durch die Nutzung alter Original-Aufnahmen aus dem Nachkriegsberlin gewinnt der Film unheimlich an Authenzität. Der Kamermann schickt den Zuschauer mit den harten, kontrastreichen s/w-Bildern auf eine Zeitreise und die Darsteller werden dadurch wieder gezwungen zu schauspielern! Schaut Euch nur die Dialogszenen mit den durch Licht und Schatten hervorgehobenen Gesichtern an. Also kommen wir zur Bewertung: vier Sterne hat dieser Film verdient, wenn auch vielleicht nur knapp. Aber vielleicht ist die Bewertung auch abhängig von den Sehgewohnheiten der Kritiker. Ich liebe »Casablanca« und vermutlich finden viele meiner Vorredner den auch nur langweilig. Schließlich wird da ja »auch nur geredet« ;-)

am
Gute Story - gute Schauspieler
mich persönlich hat sehr gestört, dass er s/w war. Ansonsten mal eine Sicht, die die amerikanischen Befreier mal in einem nicht so guten Licht darstellt. Sehr kritisch gegen sich selbst, ist doch mal erfrischend

am
»The Good German«?
Während der ganzen Zeit vorne mit dabei und trotzdem »The Good German«?
Im gleichnamigen Buch von Joseph Kanon hat »The Good German« eine andere Bedeutung.
Trotzdem recht unterhaltsam...

am
Der Film ist auf jeden Fall viel besser, flüssiger und inhaltsreicher als Good Shepherd und viel verständlicher als Syriana. Er ist technisch interessant gemacht und wirkt richtig alt; gewollt. Die Kulissen sind toll und das verwendete Originalfilmmaterial bestens eingebaut. Inhaltlich ist es sehr schwerer Stoff, kein bisschen entspannend, deprimierend real und mindestens bei Maguieres Figur richtig böse. Mir hat die Geschichte gefallen; sie ging mir unerwartet nah. Das Durcheinander und die Unsicherheit im Nachkriegs-Berlin und die Siegermächte teilen sich die Beute (hier Wissenschaftler). Kate Blanchett hat in ihrer kühlen Art sehr gut gepasst: eine Frau mit schlimmer Vergangenheit, ohne Illusionen. George Clooney, der durch seine Liebe zu ihr tief in die Verstrickungen gerät und versucht, das Richtige zu tun. Guter Stoff und gut gemacht. Vielleicht am besten zweimal anschauen. Und wohl wirklich nur für Leute, die den Nerv für einen weiteren Kriegsbewältigungsfilm haben.
PS. Ich habe jetzt beim Schreiben die Punktzahl nochmal erhöht. Der Film hat mich doch einigermaßen beeindruckt.

am
Gut aber ungewöhnlich
Erstmal muss man sagen, ein ungewöhnlicher Film, denn er kommt in schwarz/weiß daher. Heutzutage nicht grade alltäglich. Ansonsten gut gemachter Film noir. George Clooney und Cate Blanchet brillieren in diesem Nachkriegsfilm. Etwas verschachtelt und nicht immer eindeutig gibt sich die Handlung. Also alles in allem ein guter Film. Kann man sich ansehen.

am
Homage
Dieser film ist wohl eine Homage an ältere schwarz weiß filme. Mir hat der Krimi gefallen. Es geht wie so oft in der Aufarbeitung des II. Weltkrieges auch hier wieder um Judenverfolgung. Allerdings zu Zeiten der Potsdamer Konferenz. Ausserdem gibt er Einblick wie damals jeder versucht hat vom Krieg zu profitieren. Clooney fand ich Klasse als edlen Ritter der dauernd auf die Fresse kriegt.

am
Schwache Story

Darsteller und Inszenierung überzeugen mich aber die Story ist so schwach, dass viel Langeweile aufkommt.

am
Na ja
Der Film is ganz ok. Aber die Qualität der DVD ist schlecht, ein Film von 2006 und kein 16:9 tststs

am
Ein eher untypisches Hollywoodthema, was auch nicht wirklich überzeugen kann. Es ist zwar eine ziemlich nette Idee George Clooney durch das zerbomte Deutschland zu schicken, aber das wirkt teilweise so unglaubwürdig wie der Rest der Story. Über die kann man übrigens sehr schnell den Überblick verlieren, wenn man entweder wenig Ahnung vom Krieg hat, oder kein Freund langer verwirrender Reden darüber ist.
Diese guten Deutschen muss man also nicht unbedingt persönlich kennen.

am
Ich war leider enttäuscht!
Trotz toller Schauspieler - toller Optik in SW, die für eine verdichtete Atmosphäre gesorgt hat - hat mich der Film enttäuscht. Es ist ihm nicht gelungen, für mich Spannung aufzubauen. Ich kann diesen Film leider nicht empfehlen!

am
Eher Enttäuschend
Faszinierend war auf jedenfall die SW-Optik! Sehr einfühlsam erzählt, aber irgendwie habe ich mir mehr versprochen!
Cate Blanchett war super aber George Clooney hat mich enttäuscht. Muß man nicht unbedingt gesehen haben.

am
Außergewöhnlich
Ein sehr gut durchdachter Plot, den man allerdings genau verfolgen muß, wenn man den Film verstehen will. Ich habe außerdem einiges über die Nachkriegszeit in »Trizonien« gelernt. Hervorragend gespielt, großartig fotografiert. Das ganze in Schwarzweiß mit schweren Kontrasten, was die Nachkriegsathmosphäre verdichtet. Einige Anspielungen an Casablanca sind kaum zu übersehen.

am
Geht so
Verschwendung eigentlich von guten Schauspieler!

am
Einer der intelligentesten Filme des letzten Jahres, interessante Geschichte, die Geschichte vermittelt. Obwohl ich kein SW-Fan bin, passt die Umsetzung hier besonders gut!

am
Ich schließe mich den meisten meiner Mitkritiker an: Das historische Setting, die zeitgetreue Aufmachung, die gründliche Kulisse sowie der Soundtrack ergeben von der Form her ein überzeugendes, film noir-haftes Werk, das mich in manchen Teilen an Casablanca erinnert hat. Der Inhalt ist jedoch rech verwirrend, ein Potpourri aus Liebe, Politik, Schuld und Sühne, das nie zu 100% mitnehmen kann und zumindest bei mir keine allzugroßen Gefühle aufkommen ließ.

am
Nicht jedermann sache
Ich fand ihn ziemlich langweilig. und schwarz-weiss? komisch, ist mir klar, dass es scenen gab aus den jahren, wo es vielleicht nicht anders gegangen wäre, aber trotzdem, bizzi nervig.

am
Von Schindlers Liste abgeguckt ?
In S/W und ein wenig ausgefrannste Story. Es kommt nicht das rüber, was man erwartet. Schade, dabei ist die Besetzung nicht übel.

am
Tobey Maguire in einer fiesen und sehr kurzen Rolle; Fahrer Tully fährt den Militärkorrespondenten Jakob Geismer (gentleman-traurig = George Cloony) zur Berichterstattung der Potsdamer Konferenz durchs zerbombte Berlin. Der Junge ist ein skrupeloser Geschäftemacher, der alles verkauft (und auch an jeden), was ihm nützlich ist und der Ältere ist der Abgeklärte, kriegsgeschädigt und ohne Illusionen; er soll Konferenz dokumentieren und sich neutral verhalten; das geht nicht mehr, als er auf seine ehemalige Geliebte trifft. Lena (Cate Blanchett = diesmal gar nicht zerbrechlich) bringt sich mit Hurerei durchs Leben, kalt und ohne Hoffnung. Tully benutzt sie, weil Jakob sie mitten im Krieg verlassen hat – nicht freiwillig. Im Laufe der Geschichte werden die wahren Motive sichtbar: Lena ist die Frau von Emil Brandt, dem Assistenten eines Bombeningenieurs, der Aufzeichnungen über ein geheimes Projekt in einem Bergstollen hat, wo Raketen getestet wurden (bei der Gelegenheit wurden auch mal schnell Tausende von Zwangsarbeitern getötet). Alle - amerikanische, wie sowjetische Generäle - wollen die Unterlagen und somit beginnt ein politisches Kalkül, wo jeder jeden verrät und alle ans Messer geliefert und die meisten auch getötet werden.

Der Film, der wohl bewußt in Casablanca-Stil gehalten wurde, verfehlt durch das schwarz/weiß-Ambiente und die Tragik der Love-Story nicht an Wirkung; die Musik erinnert an Nachkriegsfilme aus den 50ern und Cate Blanchett an eine Mischung aus Lauren Bacall und Ingrid Bergmann, George Cloony ist einfach nur „himself“ – souverän, traurig und enttäuscht, weil er merkt, dass auch er nur benutzt wird.

Einen Nachkriegsfilm aus dem zerbombten Berlin mit Menschen, die sich verkaufen um zu überleben, als „schön“ zu bezeichnen, ist wohl nicht angebracht, doch die Intensität dieses Films sollte jeder genießen, der „alte Hollywood-Schinken“ gerne mag.

am
Schade...
Gute Schauspieler sind keine Garantie für einen guten Film... Ich habe eine Stunde durchgehalten und bin dann eingeschlafen. Ich fand den Film einfach langweilig.
Schade.

am
Schlechte Casablanca Kopie
Man hätte eigentlich gewarnt sein müssen.
Steven Soderbergh ist nun mal nicht Michael Curtiz und George Clooney halt leider nicht Bogey (auch wenn ich Clooney als Schauspieler sehr schätze)
Der Film ist ein unausgegorener Wirrwarr.
Clooney in einer für ihn unpassenden Rolle, Tobey Maguire als naiver bad guy auch nicht sehr glaubwürdig.
Die Krönung ist aber der Schluss.
Hier wird Soderberghs Annäherung an Casablanca unerträglich und macht deutlich, dass er noch viel zu lernen hat.
Schaufilme wie die Ocean Serie machen halt noch keinen guten Regisseur. Soderbergh hat l schon öfter bewiesen, dass er sehr gutes Popcorn Kino kann. Er sollte aber die Finger von anspruchsvollem Stoff lassen.

am
Langweilig
Der Film wirkt sehr künstlich und schafft keine Atmosphäre.

am
Gähn
Gute Schauspieler - eigentlich ne gute Story... aber der Funken will nicht überspringen. Kann man sich sparen den Film

am
Durchschnitt
Habe mir bei den Schauspielern mehr unter den Film vor gestellt.Er zieht sich in die Länge,aber man kann ihn sich anschauen.

am
kunst !?
habe mich nur gelangweilt!nicht zu empf.!

am
Zähflüssig
Ich finde das beste an dem Film sind noch die Schauspieler.
Der Film zieht sich wie ein Kaugummi und die Szenen sind unspäktakulär.
Ein B-Movie, schade für Glooney.

am
langatmig und gleichzeitig verworren, irgendwie komisch
Die Handlung ist teilweise verworren und man hat zu tun, der Logik auf der Spur zu bleiben. Gleichzeitig wirkt der Film aber langatmig - könnte spannender gemacht sein.

am
Käse in schwarzweiß
...ohne Worte - langweilig und im Endeffekt wußte ich nicht, was der Film aussagen soll.

am
Who the fuck is Emil Brandt?
Wenn interessierts? Niemand! Genausow wie diesen laaaaangweiligen Film!

am
Langweilig und kaum zu Ende anguckbar
Gehört eindeutig in die Kategorie:

FILME, DIE DIE WELT NICHT BRAUCHT.

am
Super Film
Leider kann ich mich den anderen Kritikern nicht anschließen!
In The Good German gibt es viele Wendungen, im ersten Moment kann man nicht sagen wer zu den Guten und wer zu den Bösen gehört. Schließlich soll ein Geheimnis gelüftet werden, dass auch wirklich erst am Schluß des Filmes verraten wird.
Deshalb ist The Good German ein wirklich spannender Film. Man muss in allerdings aufmerksam anschauen sonst verpasst man die vielen Hinweise die spätere Ereignisse besser verständlich machen.
Darüber hinaus erinnern mich die Bilder und Musik gepaart mit den ganzen Verschwörungen stark an Hitchcock, mit dessen Werken dieser Film mithalten kann.

am
Hat mir nicht gefallen!
In diesen Film sind interessanterweise auch historische Filme mit eingebettet.
Daher wurde wphl alles in Schwarz - Weiss gedreht.
Von der Story her, hätte man mehr machen können.
Irgentwie kam es bei mir langweilig und langatmig rüber, so daß ich mich gerne ablenken ließ.

am
NICHT ANSCHAUEN !!!
Super langweilig und nicht lohnenswert. Nicht mal als Clooney-Fan.

am
Suuuuper langweilig
Der Film in Schwarz-Weiss wäre nicht das Problem gewesen, wenn er nicht extrem langweilig gewesen wäre. Nur was für George Clooney Fans, wenn die Handlung keine Rolle spielt.

am
The Good German
Leider nach 10 min bin ich eingeschlafen. Sehr enttäuscht

am
Enttäuschend...
Ich war sehr von dem Film enttäuscht. Er ist nicht besonders spannend, die Figuren sind unglaubwürdig, das Schwarz-Weiß wirkt unecht. Ich bin fast eingeschlafen.

am
Für Zwischendurch unter Vorbehalt
Pluspunkte:
-Räuberpistole im Stil alter Schwarz-Weiß-Filme
Minuspunkte:
-aus meiner Sicht inhaltlich fraglich (die Zeiten mögen zwar so gewesen sein, aber zum heutigen Datum erhebt sich der Amerikaner für meinen Geschmack zu sehr über die Deutschen der Nachkriegszeit)

am
Na ja!
Nicht ganz mein Fall, schwarz-weiß, langgezogen-langweilig

am
Vergeudete Zeit
Der Film hat mich und all meine Mitzuschauer maßlos enttäuscht. Ich frage mich, wie sich so viele gute Schauspieler für so eine schwache Story hergeben können. Ein langweiliger, kontruierter, überflüssiger Film, der schlecht, weil gar nicht unterhält, aber auch keinen Krümel Erkenntnisgewinn bringt. Mein Fazit: Es ist vergeudete Zeit, sich diesen Film anzuschauen.

am
Ich war wirklich sehr enttäuscht. Ich hatte mir mehr erhofft von dme Film. War ziemlich langweilig und langatmig.

am
Langweilig. Der Versuch eine Krimigeschichte in einen zeitlichen Rahmen zu packen der unpassend ist. Ebenso die Intension des Films "Alle Deutsche hatten Dreck am Stecken und waren Nazis" ist sehr fragwürdig, platt und pauschalisierend. Nicht empfehlenswert.

am
hände weg...
einfach nur langweilig...also mal ehrlich über 100 minuten..dafür hätten 60 gereicht,muß man wirklich nicht gesehen haben.

am
Schwarz Weiß ?
Eigentlich gute Story & gute Besetzung , aber undurchsichtig und schwarz / weiß - warum sagt einem das keiner ...

am
schlecht
hat mir genausowenig zugesagt wie good night and good luck.einfach zu langatmig da helfen auch die guten Schauspieler wenig.

am
Gähhnn...
Der Film zieht sich und wirkt einschläfernd.
Es sind große Namen dabei, die den Film deswegen aber nicht besser machen.

am
ENTTÄUSCHEND
Grosse Namen und Ambitionen - kleines Ergebnis. Der Film hält kaum, was er verspricht, bleibt bis zum Schluss gefühlskalt und spannungsarm. Ohne das gewohnt souveräne Spiel Cate Blanchetts hätte es Soderberghs Nachkriegsdrama nicht einmal ins Mittelmaß geschafft.

am
Clooney das war ein Griff ins Klo
Der Film hat keine Handlung und zieht sich total in die Länge.

am
Zieht sich leider sehr
Hatte mir von dem Film mehr erwartet. Leider ist der ganze Verlauf sehr zähflüssig und man wartet die ganze Zeit darauf, dass endlich der Knoten platzt. Leider passiert das nicht. Schade um den guten Hintergrund und die guten Schauspieler.

am
Ein langweiliger Film und nur in schwarz/weiß. Man hätte wirklich mehr daraus machen können... Bin etwas enttäuscht gewesen.

am
nicht schlecht....
jedoch etwas trocken, leider in schwarz/weiß,

am
Gute Geschichte ...
aber eine richtig flache Umsetzung.

am
etwas zu lahm... aber dennoch good
recht spannende,interessante und nachvollziehbare Handlung. erstklassige Schauspieler die dem Film aber ein kleines bißchen mehr Thrill hätten verpassen können.

am
ok
tolle bilder, cool in schwarz/weiß, super gespielt, tolle schauspieler, handlung naja, aber trozdem ein guter film und sehenswert.

am
was soll das sein?
OK die Story kling recht spannend nach einem 50er JAhre KLassiker. Doch die Umsetung der Darsteller ist mehr als schwach. Die Dialoge - selbst im Original - gekünstelt.
Also wirklich nicht.

am
Soll wohl ein Künstlerfilm sein
George Clooney bekommt dreimal eine auf die Birne - noch nie vorher geschehen.
Cate Blanchett spielt teilweise wie eine alte Stummfilmdiva, übertriebene nicht realistische Hand- und Kopfbewegungen.
Tobey Maguire nimmt man seine Rolle richtig ab, er scheint Spass gehabt zu haben.

Insgesamt gesehen baut der Film keine Spannung auf und hat keine Skandal. Die Beichte der verratenen Juden kommt so emotionslos und so unspektakulär daher, dass ein Aha Effekt ausbleibt.

Gut an der Geschichte ist, dass die Bösen nicht wir Deutschen sind, sondern die Intrigenspinner im Hintergrund, ob nun Russen oder Amis - die Deutschen sinds diesmal nicht.

am
todlangweilig
Topschauspieler machen nicht immer Topfilme, mußte ihn nach 45 min ausmachen weil es tierisch langweilig war, sorry nicht mein Fall!!!

am
Wirklich die grüne Langeweile. So gute Schauspieler und dann so ein Machwerk. Sehr enttäuschender Film, er hatte wirklich rein gar nichts was mich gefesselt hat.

am
Schon ok, bissle schnell und kompliziert.. musst en paar mal wieder zuückspulen. Nicht empfehlenswert.

am
Der Film ruft viele Erinnerungen an eine vergessene Zeit wach. Leider ist der Film nur in Schwarz-weiss, aber das unterstreicht noch die schreckliche Stimmung im Nachkriegs-
Berlin.
Der Film ist absolut sehenswert.

am
Ich kann mich den Anderen leider nur anschließen. Hände weg! Ich habe mir den Film auch nicht zu Ende ansehen können. Es war leider einfach nur langweilig!

am
was will dieser Film mir sagen?? Das ganze - eigentlich gute Thema - kommt gar nicht richtig in Schwung,immer wieder überlegt man, was das ganze eigentlich soll-.
Würde man den ganzen Inhalt auf 20Min zusammenschneiden, gäbe er evtl noch eine gewisse Spannung. So aber ist er langweilig und langezogen

am
Es kommt selten vor, dass ich einen ausgeliehenen Film nicht zu Ende schaue. Ist ein Film nicht so doll, dann schneide ich mir auch schon mal parallel die Fußnägel. Aber bei diesem Film hätte ich Angst gehabt mir wegen Einschlafens die Zehen abzuschneiden. Ich war konsequent. Nach ca. 40 Minuten nahm ich die DVD aus dem Player. Öde!!!
The Good German: 2,7 von 5 Sternen bei 1053 Bewertungen und 70 Nutzerkritiken
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The Good German; 12; 06.07.2007; 2,7; 1053; 0 Minuten; George Clooney, Cate Blanchett, Tobey Maguire, Gianfranco L'Amore, David Willis, Brandon Keener; Kriegsfilm;