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Thank You for Smoking
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Thank You for Smoking

Was bist Du bereit für Geld zu tun?

USA 2005


Jason Reitman


Christopher Buckley, Aaron Eckhart, William H. Macy, mehr »


Komödie

3,6
1292 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


Abbildung kann abweichen
Thank You for Smoking (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 88 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:15.01.2007
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Handlung von Thank You for Smoking

'Thank You for Smoking' ist eine bitterböse Satire auf die heutige PR-Kultur und basiert auf Christopher Buckleys hochgelobten Roman aus dem Jahr 1994, der von Jason Reitman für die Leinwand adaptiert wurde. Der Held des Films ist Nick Naylor (Aaron Eckhart), oberster Pressesprecher von 'Big Tobacco', der seinen Lebensunterhalt damit verdient, die Rechte der Raucher und Zigarettenhersteller in der heutigen neo-puritanischen Welt zu verteidigen. Auf seinem Kreuzzug stellt er sich Gesundheitsfanatikern, die Tabak verbieten lassen wollen, und dem Senator (William H. Macy), der Warnhinweise und Giftaufkleber auf den Zigarettenpackungen anbringen lassen möchte. Nick startet eine großangelegte PR-Offensive, spielt in Fernsehtalkshows das Gesundheitsrisiko, das Rauchen mit sich bringt, herunter und engagiert sogar einen einflussreichen Hollywood-Agenten, der dafür sorgen soll, dass das Rauchen auch in Filmen positiv promotet wird. Sein neugewonnener schlechter Ruf bringt Nick ungeahnte Aufmerksamkeit ein. Nicht nur der Oberboss der Tabakindustrie (Robert Duvall) beobachtet sein Handeln, Nicks Arbeit hat auch eine einflussreiche Journalistin (Katie Holmes) auf die Spur gelockt. Nick rechtfertigt seine Arbeit damit, dass er nun mal Geld verdienen muss, um seine Hypothek abzuzahlen, aber der prüfende Blick seiner Sohnes (Cameron Bright) und eine ziemlich reale Todesdrohung könnten ihn dazu zwingen, anders zu denken.

Film Details


Thank You for Smoking - Nick Naylor doesn't hide the truth... he filters it.


USA 2005



Komödie


Politsatire, Sucht, Golden-Globe-nominiert, Werbebranche, Literaturverfilmungen, Rauchen



31.08.2006


236 Tausend



Darsteller von Thank You for Smoking

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Bilder von Thank You for Smoking © 20th Century Fox

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Thank You for Smoking

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am
sehr witzig, fast schon eine schwarze Komödie. Ausserdem erfährt man etwas über die gefahren von Nikotinpflastern:-P

am
Bitterböse Satire auf das Geschäft der Tabakindustrie. Genial gespielt und umgesetzt.
Wer mal was anderes sehen will als immer nur Liebeskomödien , der leiht sich hiermit
genau das Richtige aus.Man muß halt schwarzen Humor mögen...!

am
Nein, dieser Film ist keine Dokumentation, sondern ein toller Spielfilm.

Wer meint, ein Raucher-Lobbyist kann gar nicht FÜR das Rauchen argumentieren, sollte sich diesen Film anschauen, sich vom Gegenteil überzeugen und beobachten, wie der Protagonist Meinungen lenken kann.

Hat mir sehr gut gefallen!

am
Sehr, sehr witziger Film, der schwarzhumorig die "Political Correctness" auf die Schippe nimmt. Ein Highlight sind die Treffen der "Merchands of Death", bei denen Nick mit den Pressesprechern der Alkohol- und Waffenindustrie darum wetteifert, wer mehr Tote auf dem Gewissen hat. Ansehen!

am
Argumentation ist eben alles
Genial, obwohl ich das Rauchen grauenhaft finde, doch alles kann mit den richtigen Worten im Glanzlicht erscheinen. Erstaunlich, wie man einen Menschen fallen lassen kann ;-) Dass das Stehaufmännchen die Sache für den Sohn regelt, versteht sich von selbst!

am
Argumente über alles ...
Man muss schon genau zuhören, um die Satire zu verstehen. Und dann ein Auge und Ohr auf die »echten« Webekampagnen werfen, die uns tagtäglich um die Ohren fliegen. Vielleicht kommt dann doch noch der eine oder andere ins Grübeln. wünschenswert wäre es ... also unbedingt ansehen ...

am
Gelungene, intelligente Gags und eine bitterböse Darstellung des Thema Lobbyismus an sich. Trotzdem ist man sich am Ende nicht ganz sicher, auf welcher Seite der Film eigentlich steht. So wie bei manchen Antikriegsfilmen, bei denen man am Schluss nicht weiß, ob es nun wirklich so "anti" gemeint war. Oder ist der Streifen ganz ohne Anspruch auf eine Aussage, sozusagen nur mit Dokucharakter? Ein weites Feld.

am
Ein sehr kurzweiliger Film. Es wurde nicht an schwarzem Humor und Wortwitz gespart. Auch das Extra-Material war ganz nett.

am
"Thank you for Smoking" ist eine sehr böse Satire, aber sie hat mir sehr gut gefallen. Der Handlungsverlauf ist sehr gut und nachvollziehbar. Bei diesen Film fühlt man sich sehr gut unterhalten. In diesen Film spielen sehr gut Schauspieler, die ihre Arbeit sehr gut machen. Die Musik hat mir sehr gut gefallen.

Ich kann Ihnen "Thank you for Smoking" nur ans Herz legen.

am
Zynische, hintergründige Satire auf Lobbyisten, Politiker, die Traumfabrik und die Medien. Michael Moore hat hier sicher seine helle Freude.

am
Wer hätte damit gerechnet, dass eine beinah schon Independent-Komödie, so viel guten Unterhaltungswert verspricht wie es bei Thank You for Smoking der Fall ist?
Der gute Cast spricht ja schonmal für sich, aber das Feuerwerk an guten und bissigen Dialogen welche als bitterböse Persiflage auf die USA funktionieren, sind einfach ein Hochgenuss. Wirklich nur zu empfehlen für jeden, der lachen und dabei auch denken möchte!

am
"Thank you for smoking" wird sowohl Rauchern als auch Nichtrauchern gefallen. Ein gewisses politisches Interesse sollte man mitbringen um den Film genießen zu können. Auch ist der Film kein klassisches Popcornkino, sondern fordert von Zuschauer ein eingeschaltetes Gehirn. Wer sich dessen bewusst ist, wird viel Freude an dem Film haben. [Sneakfilm.de]

am
Tabakfirmen rauchen nicht.
Das kann man wohl als das kritische Fazit einer überaus gelungenen Satire sehen. Erwartet man anfangs noch irgendwann einen geläuterten Lobbyisten zu Gesicht zu bekommen, so überrascht es schon ein wenig, dass der Hauptangeklagte nach Filmende eher der Zuschauer bzw. der Raucher selbst ist. Natürlich bleibt hier nicht die Tabakindustrie mit blütenreiner Weste zurück, nein, im Gegenteil diese ist stark qualmverrußt und -verschmutzt und rein kapitalistische Praktiken, welche die Gesundheit des Einzelnen im moralischen Gewissen einfach ausblenden, werden gezeigt. Aber mehr noch ist am Ende der Raucher selbst Ziel der Satire und das Filmplakat bedankt sich artig nach Filmende: »Thank you for Smoking«. Nicht der Lobbyist Nick Naylor ist der Zerstörer vieler Lungen, sondern das Volk selbst, das ihm in Talkshows applaudiert, ob seiner Rethorik, oder wahlweise auch mal heftigst beschimpft mit zugleich paradoxer Logik. Und das obwohl die Wahrheit die ganze Zeit für alle greifbar ist. Denn wer kann trotz ausgeklügelter Redekunst eines Lobbyisten die Tatsache abstreiten, dass Rauche gesundheitsschädlich ist. In diesem Sinne: »Danke fürs Rauchen«.

am
Psychopathen und Europäer
»Es rauchen ja nur noch Psychopathen und Europäer«, so ist es aus dem Munde eines Senators zu vernehmen, der den Zigarettenqualm bekämpft. Und ein anderer, Nick, argumentiert gegen die Tabakgegner - und das recht pfiffig, mit einigem Erfolg und mit sehr wenig moralischen Skupeln.

Witzig zuzuhören ist den Dialogen des Streifens allemal - das gilt sowohl für Raucher als auch für Nichtraucher. Wer aber den moralischen Zeigefinger erwartet, der am Ende den Zuseher zum Rauchen aufhören nötigt, der wird enttäuscht.

Der Film unterhält recht gut, wenn man an schlagfertigen Dialogen Gefallen findet. Ich habe mich jedenfalls keine Sekunde gelangweilt.

am
Tolle Satire
Kaum eine Lobby, die nicht auf den Arm genommen wird - Tabak, Waffen, Alkohol - alle kommen auf ihre Kosten. Intelligente, kurzweilige Unterhaltung, die zum Nachdenken anregt.

am
so witzig!
Selten einen Film gesehen, bei dem der Hauptdarsteller so großartig gecastet war! Habe den Film nun schon zum zweiten Mal gesehen und bin immer noch total hin und weg!

am
gut gemacht
Ein gut gemachter Film, vorallem die Story mal was ganz neues, muß man gesehen haben!

am
Sehr unterhaltsamer Film, ähnliche Darstellungsweise wie bei "Lord of War", allerdings ist der Blickpunkt eher auf die Argumentation als auf die eigentlichen Gefahren eingestellt. Ein sehr runder Film, der jedoch etwas die realistischen "Kanten" vermissen lässt.

am
Toller Film, eben weil er nicht immer und immer wieder die negativen Aspekte des Nikotin-"Genuss" aufzeigt, sondern die allgemeine Unsinnigkeit des Lobbyismus und seiner Auswüchse. Vor allem gefällt es mir, dass nicht die Schuld auf eine bestimmte Seite abgewälzt wird. Jeder trägt Verantwortung! Eltern für ihre Kinder, jeder Mensch für sich selbst usw... Also nicht immer nur auf andere zeigen, sondern auch mal nen tieferen Blick in den Spiegel werfen!

am
Mir hat der Film gut gefallen, auch wenn mehr drin gewesen wäre. Er schwankt zwischen komisch und nachdenklich, das finde ich bei der Thematik eher gut. Eine gute Möglichkeit, sich einem sehr kritischen Thema anzunähern, ohne allzu radikal aufzutreten. Die entfallenen Szenen waren sehr informativ.

am
Super witzig, super böse, kurz ein richtig toller Film. Allein die Idee mit dem Marlboro-Mann war einfach genial. Ob allerdings Katie Holmes mit diesem Film ihre Karriere wieder in Schwung bringt, ist fraglich. Sie war die einzig völlig farblose Figur in dem Film.

am
Ein super (Doku-)Film, der auf sarkastische und ironische Weise die Wahrheit darstellt.
Sehr sehenswerter Film !!!

am
Herrlich bissig

Phantastische Darsteller und ein tolles Drehbuch. Sehenswerter Film, der den Lobbyismus kreativ und witzig darstellt.

am
Humor, so schwarz wie eine jahrelange Raucherlunge trifft es wohl am besten ;-)

Pro:
Der Film ist gut gespielt. Ich selbst kann Zigaretten nicht ausstehen, aber trotzdem ist Hauptdarsteller Aaron Eckhart hier brillant und symphatisch - wenn es jemand schaffen könnte mich zum Raucher zu machen, dann der Typ.

Kontra:
Ich konnte mit dem Film dennoch nicht viel anfangen, wahrscheinlich stehe ich einfach nicht auf diese Art Humor. Das Thema interessiert mich zudem auch nicht, da mir die Tabak-Industrie und ihre Maschen sonstwo vorbei gehen.

Fazit:
Für mich ein langweiliger Film und so gar nicht mein Humor. Wer's schwarz mag, lieber eine andere Kritik lesen.

am
Vielleicht hab ich etwas viel erwartet aufgrund der recht guten Kritiken, aber ich fand den Film nur mittelmäßig bis gut. Die Grundidee ist toll und es waren ein paar echte Kracher dabei, aber zeitweise wurde es doch etwas langatmig und es war ein bischen zu wenig Story für einen guten Film.

Der Film hätte einfach noch ein paar mehr "böse" Momente haben können. Vor allem das Ende enttäuschte mich ein wenig.

Trotz allem ist der Film sehenswert und uneingeschränkt zu empfehlen.

am
Amüsanter Film über den Glaubenskrieg bezüglich des Tabakkonsum. Noch kritischer und realistischer wäre für die Gesundheit von großem Vorteil.

am
wie gut...
...dass dieser film unter kein nichtraucherschutzgesetz fällt! eine wunderbare und zum teil herrlich zynische satire über die fähigkeit, leute von den positiven seiten des tabaks zu überzeugen. mit top-besetzung bis in kleine nebenrollen und gut gespielt von allen.
sehenswert und sehr unterhaltsam, da gott sei dank kein moralischer zeigefinger erhoben wird.

am
Thank you for smoking
Herrlich lustige Abhandlung eines komplizierten Vorgangs in der
amerikanischen Politik. Higher and fire. Jederzeit zu empfehlen.

am
Treffend und satirisch!
Wahrscheinlich ist der Film näher an der Realität, als man glaubt...
Wirklich zu empfehlen.

am
Wortgewandt, witzig, schwarzer Humor! Sehr empfehlenswert!
DER Film für jeden Marketing- und PR-Mitarbeiter! Sarkastische Geschichte, viel Wahres und man weiß nicht so genau, ob man die Zigarette danach wirklich rauchen soll. Denn die Moral von der Geschichte kommt humoristisch und großbürgerlich herüber ohne »Anzuprangern« - schließlich kommt sie aus der Tabakindustrie...??

am
Sehr guter Film
Sehr sarkastisch und auf dem Punkt gebracht. Die Sprüche sind super und sorgen trotzdem dafür, dass der Zuschauer darüber nachdenkt. Was würden wir ohne Lobbyisten tun und leben? Auf jeden Fall empfehlenswert.

am
War ganz unterhaltsam, muss man aber nicht gesehen haben....

am
Toller Film
Tolle Story über die Machenschaften und dem Einfluss der Tabakindustrie und dem fuchsigen Nick Naylor. Den Film stelle ich mir sehr nah an der Realität vor. Ziemlich unterhaltsam das Ganze.

am
Hat mal jemand Feuer?
Eine grandiose Parodie auf die Tabakindustrie. Sarkasmus vom Feinsten. Sehr zu empfehlen...

am
Herrlich erfrischende Satire!
Nicht was gut ist, zählt, sondern wie man es einem verkauft. Von dieser Sprachgewandheit kann jeder was lernen. Herrlich!

am
Wunderbarer Film
über die Macht der Rhetorik.

am
Ein sehr sarkastischer Film,

der in viele Richtungen stichelt & mit Anspielungen auf menschliche Sehnsüchte a.k.a.Süchte und den damit verbundenen Industrien +Lobbyismen nur so umsich schmeißt!

Anschauen und eine eigene Meinung bilden!

am
echt super
es ist eine klasse satire, die zeigt, dass der gewinnt, der die besseren argumente hat...
Kann ich nur echt empfehlen...

am
Bitterböse Satire
... über die Lobbyarbeit der Tabakindustrie. Ganz gut gemacht, kann man auf jeden Fall anschauen. Das i-Tüpfelchen für einen wirklich guten Film hat mir jedoch gefehlt.

am
bitterböse Satire zum Thema Tabakindustrie.,
dieser film ist rundum gelungen. selten habe ich eine so gut durchdachte sozialkritische Satire gesehen wie diese.
von der ersten bis zur letzten Minute wird man in den Bann des charismatischen Nick Naylor gezogen. und obwohl er offensichtlich eine skrupellose und geldbessesene Industrie vertritt fiebert der geneigte Zuschauer mit ihm.
schonungslos wird gezeigt wie sich die Lobbyisten immer wieder aus der affaire ziehen.

am
Cooler Film über Lobbyismus
Der Film ist spannend, cool, witzig und hat auch eine moralische Botschaft (»Verkaufe dich nicht!«).

Aaron Eckhart und Katie Holmes spielen fantastisch.

Diese Form des Lobbyismusses wäre in Deutschland bei Zigaretten und Waffenhandel nicht möglich.

Bei Fast Food und Alkoholkonsum allerdings schon!

Noch etwas habe ich durch diesen Film gelernt:
Schlafe nie mit einer Reporterin/Journalistin. ;-)

am
Macht und Manipulation
Unterhaltsame Geschichte, die scheinbar ganz nebenbei vermittelt, welchen Stellenwert die menschliche Gesundheit in Großkonzernen (Branche beliebig austauschbar) einnimmt (nämlich gar keinen).
Es geht in diesen Sphären natürlich um Macht und Geld, sonst wären diese Konzerne keine Konzerne.
Das Fazit, dass ich daraus ziehe: Durchblickt man die Tricks der vielfältigen Manipulationen und macht sich frei davon, liegt es allein bei jedem einzelnen Konsumenten, welche Macht er diesen »Riesen« verleiht. Stichwort »Kaufentscheidung« - jeder hat die Wahl.

am
Die Macht der Rhetorik
In diesem Film geht es nur auf dem ersten Blick um eine Abrechnung mit der Zigarettenindustrie. Nick, der Hauptdarsteller diese Films, könnte genauso gut ein Lobbyist für Waffen, Alkohol oder ein anderes ambivalentes Konsumgut sein.

In Wahrheit handelt der Film von der Macht der Rhetorik, die dazu führen kann, dass eine Außenseitermeinung überzeugend vertreten wird, auch wenn dies zunächst aussichtslos erscheint und die Fakten gegen einen sprechen.

Es geht aber u.a. auch um den Umgang mit den Medien in unseren westlichen Konsumgesellschaften sowie um »moralische Flexibilität« und Werte.

In diesem vielschichtigen Film werden die verschiedensten Themen mit humorvoller, ironischer Distanz angesprochen. Er ist amüsant, hat zugleich aber einen gewissen Anspruch und ist zudem mit einem sehr guten Hauptdarsteller besetzt. Ich kann diesen Film sehr empfehlen.

am
Böse, kritisch, lustig, gut!
Satirisch wird hier mit guten Darstellern und interessanten Themen jongliert: Muss man nur gut reden können, um alles verkaufen zu können? Oder muss man auch daran glauben? Wie manipulierbar sind wir? Entschieden wir ünerhaupt noch selbst oder machen wir nur das was der Markt erwartet? Wie weit gehen wir für unsere Überzeugungen?
Sehr gut gespielt, lustig, mit Aussage. Empfehlenswert!

am
hat mal jemand feuer...?
zur altersfreigabe... des themas wegen und wegen der schnellen und sehr gut durchdachten Dialoge glaube ich das daß für 12jährige doch ziemlich starker »Toback« ist. ab 16 währe wohl angebrachter...an sonsten war das das mal wieder ein köstlicher filmschmauss... herlich ironisch und sarkastisch... mal wieder ein arschtritt für die vermarktungspolitik des kapitalismus...

am
Anschauen lohnt
Super Story, Klasse Schauspieler viel Humor und Ironie. Unbedingt anschauen

am
Super Film
gut gemacht, werde ihn mir bestimmt mal wieder anschauen.

am
Zigaretten-Verkaufen ist schwer...
Das weiß auch der Vizepräsident einer von der Zigarettenindustrie bezahlten Forschungsgruppe. Sein Job besteht darin, den Leuten zu erklären, dass Rauchen vielleicht schädlich ist, aber irgendwie ja zum Leben dazugehört. Außerdem sei Cholesterin viel gefährlicher. Der eloquente PR Mann gerät sehr schnell in die Schußbahn eines Senators, die Zigarettenpackungen mit einem Totenkopf versehen will. Der Film beleuchtet die Marotten und Spielarten der PR-Leute und Lobbyisten und zeigt, dass jedes Produkt eine Zielgruppe hat. Ein sehr witziger Film mit vielen Anspielungen, jedoch auch genügend Tiefgang (die Auseinandersetzung mit seinem Sohn), um eine sehr schöne Unterhaltung zu sein. Man denkt etwas nach, genießt gute Dialoge und einfach Spaß.

am
Geniale Satire für Raucher und Nichtraucher..............
Thank You for Smoking ist eine bitterböse und doch so geniale Satire auf die Tabakindustrie. Rauchen ist schädlich? Von wegen! Aaron Eckhart brilliert als aalglatter Tabak-Lobbyist, der jedem Krebskranken das Wort im Mund verdreht und jede Gesundheitsgefährdung wegdiskutieren kann. In einer der größten Szenen des Films spielt er wie Mephistopheles auf der Klaviatur der menschlichen Gier, um den krebskranken Marlboro-Man zu bestechen, der droht, an die Öffentlichkeit zu gehen. Dass ein dermaßen eloquenter und rücksichtsloser Egoist selbst nach schlimmsten Niederlagen ein Stehaufmännchen ist, versteht sich dann schon fast von selbst...

Fast Genial, witzig und böse.

am
echt gut
Witzig, bissig, unterhaltsam, ein aktuelles Thema – gut gespielt – nur zu empfehlen…

am
Bissig!
Nicht verhandeln, sondern argumentieren. Das ist der Leitsatz von Nick Naylor und diesen lebt er auch. Mir hanebüchen Argumenten dreht er Tabakindustriegegnern die Worte im Mund um und weiß zu begeistern. Ob Fernsehauftritt oder Schweigegeldübergaben, er hat alles im Griff. Fast scheint es, als sei er überzeugt von seinen eigenen Aussagen, skrupellos und durchtrieben. Dieser Film glänzt mit seinem bissigen schwarzen Humor und intelligenten Dialogen. Absolut empfehlenswert.

am
Ganz schwarzer Rauch
Rauchen Sie? Trinken Sie? Mögen Sie Schusswaffen? Schauen Sie diesen Film! Er ist eigentlich ein Dokumentarfilm mit Rahmenhandlung.Ein absolutes Muss,nicht nur für Raucher.Hier wird einem deutlich gemacht wie man als Verbraucher verar...wird.

am
Einer der besten Filme die ich gesehn habe
Sagenhaft sarkastisch und exelentes Beispiel hervorrangender Rhetorik.
Es stimmt einfach alles an diesen Film.
1+

am
Grandios Grandios Grandios
mehr kann ich zu diesen Film nicht sagen wer da nicht lachen kann hat keine Humor und ich glaube dieses ganzen Leute gibt es wirklich so verrückt ist diese Welt!

am
Eine Havanna
Eine umwerfend komische Satire ist Jason Reitman, der Sohn von Ivan Reitman (Ghostbusters), hier gelungen. Der Humor kommt nie mit dem Holzhammer sondern wird gekonnt in die Dialoge und Szenen eingebaut. Die Charaktere sind zwar irgendwie immer etwas überzeichnet, dies passt aber perfekt zum Film. Endlich ein Film, der sich nicht nur über die Raucher lustig macht, sondern ber die Welt der Lobbyisten. Eine Satire die schütig macht, fast so wie Nikotin.

am
Ein Thema, über das es sich lohnt, Humor zu machen
Das Thema Rauchen/Raucher und deren Rolle in der amerikanischen Gesellschaft ist schon lange etwas, über das es sich durchaus lohnt, seine Scherze zu machen. Krebskranke Menschen erklagen sich in den USA Millionen, wenn sie gegen die großen Tabakkonzerne gewinnen. Wäre dies nicht schon Ironie genug, so setzt »Thank You For Smoking« noch eins oben drauf. Alle paar Minuten bringt der Film ein neues Klischee ans Tageslicht, dass man dann aber doch immer wieder im wirklichen Leben finden kann. Sehr gute Schauspieler, allen voran Aaron Eckhart, und eine wirklich bissige Satire machen diesen Film zur angenehmen Unterhaltung. Sehenswert! 4 Sterne

am
Eine gute Satire - manchmal aber etwas übertrieben und langatmig
insgesamt tolle Idee - manchmal aber etwas zu übertrieben - ganz so gewissenlos sind die meisten Marketing-Strategen dann doch nicht. Manchmal etwas zu langatmig.

am
HERRLICH,
lang nicht mehr so gelacht, super umgesetzt,wird alles schön durch den Kakao gezogen, von Hollywood bis zum Marboro Mann.

am
Böser Film
Ein wirklich satirischer Film, den sich nur hartgesottene Raucher ansehen sollten, sonst hören sie noch mit rauchen auf.

am
Schwarzer Humor
Wer´s mag. Fand den Film absolut blöd.

am
Der Film zeigt einmal die andere Seite bei der Auseinandersetzung mit dem Rauchen und dessen Folgen. Beide Seiten werden relativ ausgewogen dargestellt, mit einer leichten Schlagseite für den sympathischen Tabaklobbyisten. Denn eines ist klar: Jedes weiß, was er tut, wenn er Tabak raucht. Der Film ist amüsant mit einer leichten Brise schwarzen Humors!

am
Klasse
Ein klasse Film mit guten Schauspielern einer guten Story und viel Witz. Sehr gut.

am
auch wenn der Film sich mE nach vieler Stereotype bedient, so regt er doch eindeutig zum Nachdenken an.
Welchen Werten soll man folgen?
Ist etwas, nur weil es logisch dediziert wird auch gleich richtig?
Sollen wir in dieser Welt wirklich nur unseren Kredit abzahlen (insider!)?

am
Langweilig
Klischeehaft. teilweise entlarvend, aber nicht wirklich überreaschend. Ich hätt ihn mir schenken sollen.

am
trocken, trocken
Die Idee zu diesem Film mag ja gut gewesen sein, aber die zaehen Dialoge, die sich durch den Film schlaengeln, ermueden doch recht schnell. Hab nach 3/4 abgeschaltet, so ein schwachsinn, muss man sich nicht antun.

am
gute idee, aber langweilige umsetzung.
ein paar lacher gibt´s, aber der rest ist zäh, wie kaugummi.

am
Habe mir sehr viel mehr vom Film versprochen. Ein paar schnell verschossene, nicht allzu komische, Gags. Ein bisschen erhobener Zeigefinger und möchtegern-belehrend. Da hätte man wohl doch Michael Moore dranlassen sollen.

am
neee
ging nun wirklich nicht,einfach nur laaangweilig
Thank You for Smoking: 3,6 von 5 Sternen bei 1292 Bewertungen und 68 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Thank You for Smoking aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Komödie mit Christopher Buckley von Jason Reitman. Film-Material © 20th Century Fox.
Thank You for Smoking; 12; 15.01.2007; 3,6; 1292; 0 Minuten; Christopher Buckley, Aaron Eckhart, William H. Macy, Robert Duvall, Katie Holmes, Cameron Bright; Komödie;