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Hide and Seek

Du kannst dich nicht verstecken.

USA, Deutschland 2005 | FSK 16


John Polson


Robert De Niro, Dakota Fanning, David Chandler, mehr »


Horror, Thriller

3,3
1319 Stimmen

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Hide and Seek (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 96 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Alternatives Ende, Making Of, Entfallene Szenen
Erschienen am:25.08.2005
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte, Türkisch
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Erschienen am:25.08.2005
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Handlung von Hide and Seek

Nach dem Selbstmord seiner Frau versucht der Psychiater David Callaway (Robert De Niro) ein neues Leben anzufangen. Er zieht mit seiner Tochter Emily (Dakota Fanning), die vom Tod der Mutter traumatisiert ist, in eine Kleinstadt inmitten der Wälder nördlich von New York. Aber schon nach kurzer Zeit werden beide von Emilys imaginärem Freund Charly terrorisiert. David beschleicht nach einer Reihe grauenvoller Ereignisse eine schockierende Ahnung: Ist Charly wirklich nur ein Alptraum?

'Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken', ein Gänsehaut-Thriller mit dem beeindruckenden jungen Ausnahmetalent Dakota Fanning (aus 'Mann unter Feuer') und einem brillierenden Oscar-Gewinner Robert de Niro ('Wie ein wilder Stier') unter der Regie von John Polson.

Film Details


Hide and Seek - Come out come out whatever you are.


USA, Deutschland 2005



Horror, Thriller


Trauer, Terrorfilme, Psychologie, Alleinerziehende, Kleinstadt, Mystery



07.04.2005


506 Tausend



Darsteller von Hide and Seek

Trailer zu Hide and Seek

Movie Blog zu Hide and Seek

Dakota Fanning: Vom süßen Mädchen zur hübschen Frau: Dakota Fanning

Dakota Fanning

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Dakota Fanning ist mit ihren 19 Jahren bereits ein alter Hase im Filmgeschäft und ließ in der Vergangenheit schon so manch Hollywoodstar alt aussehen...

Bilder von Hide and Seek

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Hide and Seek

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am
Robert de Niro wie immer Klasse!!! Toller Film, spannend und sorgt für Gänsehaut. Und wer meint, er weiß wie der Film ausgeht... abwarten!

am
brilliant,im gegensatz zu meinen Vorschreibern,fand ich das Ende sehr überraschend und gut gemacht.Das Charlie eine gespaltene Persönlichkeit ist,darauf wär ich nie gekommen,also wenn man mich in einem film überraschen kann gibt es 5 punkte

am
Man kann sich vielleicht nicht verstecken....aber szenenweise würde man gerne. Denn es gibt ein paar richti fieser Shocker und als "nicht-Horrorgenre-Fan" ist man am Ende wirklich, wirklich überrascht (hier wird allerdings nicht gespoilert).
Der Rest des Films ist eher 0815-Unterhaltung als Mix zwischen Drama und Thriller. Aber immer mit dem unheimlichen Unterton.

am
Ein sehr guter und spannender Film. Er kommt ohne blutige Szenen aus trotzdem Spannung pur. Immer im Film werden Spuren gelegt, die sich dann wieder auflösen. Das Ende ist überraschend, aber gut.
Sehr ansehenswert.

am
Hide and Seek reitet auf der Welle, die Sixth Sense auslöste (wobei die Ehre eigentlich dem noch besseren Fight Club zustünde), ohne daß ein Nachahmer jemals das gleiche Überraschungsmoment erreichte. Das gilt leider auch für Hide and Seek, zumal der Film sehr lange braucht, um in die Gänge zu kommen. Insgesamt, vor allem dank guter Besetzung (obwohl de Niro eigentlich viel zu alt ist für seine Rolle) und speziell Fannings Leistung schon noch sehenswert und ein gutes Stück besser als das nur unwesentlich vorher erschienene Godsend. Die 4 alternativen Enden sind - ähnlich wie wie Godsend - eine ziemliche Mogelpackung, weil es eigentlich nur einen Twist gibt, für den sich ein alternatives Ende gelohnt hätte.

am
"Hide & Seek" ist ein nicht unbedingt überzeugender Horrorstreifen, der etwas braucht, bis er in Fahrt kommt. Die Darsteller agieren soweit solide, allerdings nicht überragend. Die Kameraarbeit ist soweit in Ordnung. Der aufgebaute Gruselplot überzeugt allerdings eher weniger und wirklich unheimlich wird es nicht. Und die Auflösung des Ganzen ist dann schon ziemlich lächerlich und unglaubwürdig, da nicht dazu passend, was vorher gezeigt wurde.
"Hide & Seek" ist zwar kein Totalreinfall, aber auch alles andere als ein Höhepunkt des Genres. Nur bedingt eine Empfehlung.
60 %

am
guter film wie jeder film mit de niro,es ist kein blutiger film mehr gruselig mit einem sehr starken ende,

am
Trotz Kopie von der Kopie ganz gut!

In dem Film wird zwar fast ausschließlich aus anderen Filmen, wie »The Sixth Sense«, kopiert, aber es ist dennoch ein ganz spannender Film, dessen Schluß schon überraschen kann. Auf besonders blutige Passagen wird verzichtet, trotzdem kann man sich immer wieder im Film gruseln.

am
ufff....
für mich etwas ZU hart.. weil ich es doch lieber nicht ganz soooo spannend mag... aber da ich von Dakota Fanning einfach NUR noch begeistert bin ist dieser Film natürlich ein MUSS!!! Natürlich bin ich auch mal wieder von der Leistung der Kleinen total beeindruckt und auch überrascht WIE genial sie doch ist vor allem für dies alter. Der Film ist dennoch auch sehr gut da er eine ungeheure Spannung aufbaut und man doch sehr überrascht ist, wenn sich das Bild formt... mehr möcht ich nicht verraten... selber sehen.. es lohnt sich!

am
Recht gut
Der Film ist recht gut gemacht, Dakota Fanning spielt sehr gut, das Ende ist überraschend.

am
Spannend mit Schockmomenten, guter Spannungsbogen durchweg, tolle Musikuntermalung llike bei X-Files, Ende unerwartet - aber gut.

am
Gut und spannend, ein Psychothriller so wie ich ihn mag, und auch das Ende ist nicht idiotisch sondern einfach gut.

am
Dieser Film ist absolut spannend. Tolle Leistung v.a. der Darstellerin des Kindes, sehr überraschendes Ende.

am
Sehr spannend und richtig schön gruselig. Einzig Schade, dass das Ende nicht wirklich gelungen ist. Ein schöner Spannungsbogen wird aufgebaut der leider ein laues Ende am Schluß findet.
Trotzdem für Gruselfans ist der Film sehenswert!

am
Drehbuch nicht gut genug.

Atmosphärisch stimmig inszeniert und auch die Darsteller können allesamt überzeugen aber das Drehbuch ist zu schwach um einen guten Film entstehen zu lassen.

am
Super gut gemacht!
Bis zuletzt Spannung pur. Nicht vorhersehbar; durchweg gut erzählt und mehr als spannend.
Ein hervorragender Robert DeNiro.

am
Guter Solider Horrorfilm, mit einem doch sehr überraschenden Ende ...
Am anfang wird gut der Spannungsbogen "gespannt", fällt zur Mitte hin ab, und gewinnt am Ende nochmal fahrt.

am
Roberto de Niro und Dakota Fanning spielen einfach großartig, und ergänzen sich wunderbar. Das de Niro ein großartiger Schauspieler ist weiß man ja nicht erst seit heute aber die kleine Dakota Fanning ist wirklich sehr talentiert und spielt de Niro hier fast schon an die Wand. Der Film an sich ist eine Mischung aus Gruselhorror und Psychothriller, hat aber ein ziemliches langsames Tempo drauf, wirklich große Momente bleiben aus, trotzdem hat dieser Genre-Beitrag eine düstere, schaurige Atmosphäre und bleibt durchgehend spannend und trumpft mit einem sehr überraschenden und starken Ende auf, wobei die Überraschung die clever intelligent inszenierte Story wirklich erst ausmacht. Der Film braucht ziemlich lange um so richtig in Fahrt zu kommen, richtig starke Schreckmomente bleiben aus, blutig wird es kaum. Es ist eher ein Film der Psycho-Terror ausstrahlt, der unterhaltsam bleibt aber man hat de Niro schon in besseren Filmen erlebt. Im großen und ganzen ist "Hide and Seek" ein Film den man als sehenswert beschreiben kann, schön unheimlich, vor allem die Kameraführung ist gelungen, aber auch die restlichen Darsteller neben Fanning und De Niro agieren bemüht. Ein ticken gruseliger hätte er noch ausfallen können, natürlich ist er auch nicht der beste Film, denn das Konzept wurde schon mehrfach besser verfilmt. Trotzdem fand ich ihn persönlich nicht so schnell durchschaubar und man wird öfter auf die falsche Fährte gelockt was die Identität des mysteriösen "Charlie" betrifft! Ich fand ihn gut, am Ende bleibt es geschmackssache.

Fazit : Dakota spielt hier De Niro förmlich an die Wand, es fehlt dem Film an Tempo, dafür überzeugt er mit einer verstörenden und unheimlichen Atmophäre. Schauspielerisch im großen und ganzen gut besetzt, das Ende überraschend gut! Wer auf Psychothriller mit Gruselelementen steht, wird hier gut bedient.

am
für mich auch ein grandioser film mit top
schauspieler extrem spannend und wie ich
finde ein super geiles ende

am
Ein guter spannender Film, den man gesehen haben muss. Vorallem die kleine Dakota Fanning ist eine Sensation! Wer allerdings dieses Genre liebt und schon öfters solche Filme gesehen hat, ist vom Ende nicht überrascht. Denn es alle Filme dieses Types gehen so aus. Also keine Überraschung.

am
...och Mensch, doch bitte die Pointe nicht verraten. Da macht das Gucken dann gar keinen richtigen Spaß mehr :-(

am
sehr gut gemachter film aber ein nicht so gutes ende, robert de niro hat aber trotzdem sehr gut gespeilt, nicht anders zu erwarten

am
Die Story ist sehr dünn, sie wird aber sehr flüssig erzählt. Der Film ist von der ersten bis zur letzten Minute spannend, trotzdem enttäuscht er mich für dieses Genre, da es zu meinen Lieblingsgenres gehört. Zur Story muss ich sagen, dass man den Zuschauer sehr geschickt auf eine falsche Fährte schickt und zum Schluss weiß man gar nicht mehr, was eigentlich wirklich los ist. Aber solche Filme sind schließlich oft die besten.
Die mulmigen Szenen hat man gut mit passender Musik unterlegt, doch wettgemacht haben vieles die Darsteller, allen voran Robert DeNiro, Dakota Fanning und Famke Janssen, die sehr überzeugend spielten. Fanning sah oft aus wie ein kleiner Zombie mit ihren Augenringen. Kein Topfilm für dieses Genre, es fehlte einfach die Spannung und das gewisse Etwas.
Man muss diesen Film nicht unbedingt ansehen, man kann aber. Für einen netten Fernsehabend reicht er völlig aus.

am
Als absoluter Fan dieses Genres hat mich dieser Film total begeistert! Klasse Schauspieler;allen voran die sehr talentierte Dakota Fanning;machen das Ganze zu einem gelungenen Thriller,den man gesehen haben sollte und das auch mehrmals.

am
Spannend, aber auch verstörend
Ich weiß nicht, ob ich den Film noch einmal ansehen würde.

am
nun ja
spannend gemacht / aber mir fehlt dann doch etwas die Logik / vielleicht habe ich auch den roten Faden nicht ganz verstanden...

am
Hide and Seek
3 Sterne - mehr kann ich diesem Film leider nicht geben. Eine Story, wie man sie schon hundert mal gesehen hat (abgeschiedenes Haus, »imaginärer« Freund, traumatische Erlebnisse) und ein Ende, wie es vorhersehbarer eigentlich nicht sein kann. Schade eigentlich, denn Dakota Fanning und Robert de Niro zeigen als Schauspieler eine absolut überragende Leistung (das Mädchen ist ein Jahrhunderttalent) und die Atmosphäre des Films könnte dichter eigentlich nicht sein. Dunkle Bilder, stimmige Musik, melancholischer Background aufgrund des erlebten und des damit verbundenen Schmerzes der Hauptcharaktere. Damit sammelt dieser Film Pluspunkte. Doch am Ende bedient sich der Film einfach zu vieler Klischees, was mehr eine bessere Bewertung leider nicht zulässt.
Fazit: Wer nicht zu viele Erwartungen in diesen Film setzt, wird bei einem gemütlichen Popcorn-Filmabend mit Freunden sicherlich nicht enttäuscht werden. Wer jedoch einen wirklich überraschenden, innovativen Thriller erwartet, sollte besser zu einem anderen Film greifen.

am
spannend...
super darsteller...toll gespielt und spannend....und ein überraschendes ende...für einen spannenden filmabend...

am
Habe den Film schon 2-mal gesehen. Er ist immer wieder spannent. Vielleicht gibt es mal eine Fortsetzung, würde mich interessieren was aus dem Mädchen wird.

am
Armes Kind ! Völlig traumatisiert und teilnahmslos am Leben erfinder Emily einen imaginären Freund, der Böses tut. Sie selbst hat tierische Angst vor ihm ! Ein Trauma, dass Emiliy nach dem Mord an ihrer Mutter hat.
Doch ist sie wirklich traumatisiert ??? Sind es nur Wahnvorstellungen; oder ist da mehr?
Existiert vielleicht der imaginäre " Freund" tatsächlich, oder sind die schrecklichen Dinge reiner Zufall ???
Kann ihr Vater ihr helfen, oder ist er ............
Fragen ,die mir als Zuschauer durch den Kopf gehen !
Ein Film mit einer hohen Intensität gespielt, der an den Nerven zerrt und nicht wieder los lässt.
Ein Film, über den man noch lange nach denkt !!!
Ein Film nicht füt zwischen durch - er zieht auch Euch in Euren Bann.
Ein hochklassiges Psychospiel.
Unbedingt ansehen - und vom Ende des Films überraschen lassen !!!!

am
habe von de Niro mehr erwartet, war nicht besonders gut! Man merkt, er drehte diesen Film nur fürs Geld.

am
An sich ist der Film recht spannend erzählt. Der Spannungsbogen wird durchgehend gesteigert. Jedoch ist der Film für Genre-Fans leicht durchschaubar. Wer "Das geheime Fenster" kennt, wird an diesem Streifen nur noch bedingt Freude haben.

am
Ruhig mal reinschauen
Insoweit hat der Film meine Erwartungen erfüllt. Die Story baut sich spannend auf. Zum Teil werden auch falsche Fährten gelegt, wobei das Ende dann durchaus überaschen kann (mich nicht ich habs vorher erraten). Bewundernswert ist die schauspielerische Leistung der Dakota Fanning. Echt toll.

am
Ein durchschnittlicher de Niro Film. Er selbst ist natürlich in seiner Paraderolle als psychisch durchgeknallter Bösewicht in den letzten Szenen am besten. Jedoch ist die gesamte Handlung durchaus vorhersehbar und das macht natürlich den Schluss etwas mau!!!

am
Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Nach den letzten Flops (Creep und Ring 2)ist Hide aud Seek ein guter Film, wenn das unglaubwürdige Ende nicht wäre. Die schauspieleriche Leistung von Dakota Fanning als Emily wäre noch zu würdigen. Insgesammt Durchschnitt.

am
Bild und Ton sind sehr gut, Story hat man schon mal anderweitig gesehen. Für Fans des Genres sicherlich sehenswert.

am
Eher 3,5 Sterne. Robert de Niro in einem Grusler? Ich konnte es mir nicht wirklich vorstellen, aber es funktioniert weitestgehend: der Charaktermime überzeugt auch in dieser Rolle. Auch die Kinderrolle wurde passend besetzt. Die Story ist nicht gerade neu, im Prinzip ist es eine Neuinterpretation von "The Sixth Sense", auch wenn "Hide and Seek" inhaltlich natürlich einen anderen Weg geht. Bis zum Finale ist es ein waschechter Grusler, erst dann wird das Tempo angezogen. Und genau das schadet dem Streifen: Es wirkt, als wären diese Szenen nachträglich eingefügt worden um das Studio zufrieden zu stellen. Diese Teile passen überhaupt nicht zusammen. Einzig die gute Darstellerriege reißt es raus. Dennoch: Ein leicht überdurchschnittlicher Grusler mit tollen Darstellern.

Fazit: De Niro ist präsent wie immer, die Geschichte mysteriös. Leider kann die Regie hier nicht mithalten und verzettelt sich im Finale in dem Bemühen immer noch einen haken zuviel machen zu wollen. Trotzdem absolut sehenswert.

am
Spannung vom Anfang bis zum Ende,Herausragende Schauspielerische Leisung von Robert de Niro
Dieser Film ist absolut nicht vorhersehbar, selbst dass Ende finde ich Klasse, nicht der übliche Hollywood Misst

am
Wenn meine Frau sich vor Spannung die Wolldecke vor die Augen halten muss, ist das eigentlich immer das beste Zeichen dafür, dass der Film ein echter Gruselthriller sein muss. In diesem Fall ist es so... Empfehlenswert!

am
ok bis gut
Ich kann mir nicht helfen, der Film ist spannend, gut gemacht, mit tollen Schauspielern, aber irgendwie hab ich das Thema schon irgendwo mal gesehen und wußte nach 2/3 des Films Bescheid, was das Ende wohl bringen wird.

am
Eigentlich ganz guter Film...
aber nicht wirklich überzeugend. Ich war enttäuscht nach dem Ende, und die alternativen Ende im Filmmenü waren auch nicht der Renner. Von der Story ganz gut gemacht, spannend erzählt, nur Robert de Niro gefiel mir gar nicht in dieser Rolle. Geschmackssache

am
Ohohoh!
Brauchte Robert deNiro das geld sooo nötig?
Der Film ist so langweilig und das Ende so gewollt orginell und "unerwartet", daß man weinen möchte!

am
3/4 des Filmes weiß man nicht, wie sich das ganze entwickeln wird. Danach ist die Spannung etwas hin, da das Ende ohne besondere Höhepunkte naht. Trotzdem 5 Sterne! Überzeugende Darsteller. Gruselig, kommt aber ohne eklige Schockszenen aus. Tolle Schauspieler. Echt empfehlenswert.

am
Gut gemachter, spannender und nicht actionüberzogener Film. Ein interessantes Thema mit sehr guten Schauspielern und einem ganz unerwartetem Ende! Absolut sehenswert.

am
nicht schlecht
sehr gut gemacht, mit einer doch überraschenden Wende.....

am
Sehr spannender Thriller - mit nicht zu viel Horror/Blut. Überraschendes Ende. Für Fans des Genres sehr empfehlenswert.
Sehr gute Schauspieler und trotzdem kein typischer De Niro-Film, ähnlich wie Gods End. Er ist doch nun wirklich einer, der ins Charakterfach gehört ...

am
Nicht unbedingt empfehlenswert
Hide and seek« bedient sich des selben Tricks wie »the sixth sense« oder »the others«. Um »Mistery« aufzubauen wird dem Zuseher die Geschichte lange aus einer ganz bestimmten Perspektive einer der handelnden Personen gezeigt.

In diesem Fall sieht der Vater (Robert de Niro), beängstigende Vorkommnisse im Zusammenhang mit seiner Tochter (Dakota Fanning), welche anscheinend durch den gewaltsamen Tod der Mutter traumatisiert ist. Da es am Ende des Filmes natürlich eine Auflösung geben muss, wird dem Zuseher dann auf einmal eine andere Betrachtungsweise serviert.
Ist die meiste Zeit ganz spannend aber nicht wirklich originell. Auch könnte man darüber streiten, wie sich eine Neunjährige verhält, die mit den im Film beschriebenen Umständen konfrontiert wird.
Na ja, in erster Linie geht es ja um Unterhaltung bzw. Spannung und nicht um Logik !

am
Krass, einfach nur krass. Die Hauptdarsteller erlauebn sich keine Fehler. Robert de Niro in einer absolut überzeugenden Rolle, wer kennt Charlie... Die Tochter wird absolut perfekt von der Kleinen gespielt. Fesselnd, durchdacht und ein sehr hoher AHA-Effekt zum Schluß Schaut's Euch den Film an.

am
Hide and Seek
Dakota Fanning ist einfach eine sehr gute Schauspielerin, die hier neben Robert De Niro, brillant spielt. Man kann nur hoffen das die beiden wieder mal einen Film zusammen drehen. Somit stehen dann wieder zwei der Besten zusammen vor der Kamera.

am
Hide and Seek
Der Film ist zwar spannend und gut gemacht, ist aber etwas schwer zu verstehen und nicht gerade fesselnd. Allein das Ende sorgt für Überraschungen....

am
Absolut sehenswert!
Diese Geschichte ist einfach perfekt aufgebaut - Spannung ab Beginn bis Ende. Robert De Niro zeigt erneut seine schauspielerischen Spitzenqualitäten. Und die kleine Dakota Fanning spielt sich immer mehr in die hochrangige Liga ihrer erwachsenen Kollegen - Hut ab!

am
Ich fand den Film ziemlich spannend, aber großes Kino stelle ich mir anders vor. Die Story an sich ist schon zu oft mit zu vielen Gesichtern dagewesen und daher recht schnell durchschaubar - das ist jedenfalls meine Meinung.

am
Gute, spannender Film mit sehr überraschendem Ende!
Hätte ich nicht mit gerechnet das mich der Film so fesselt!
Super Schauspieler und eine gute Story, die man keinem zumuten möchte!
Unbedingt mal anschauen!

am
Dieser Film ist echt gelungen. Auch wenns nichts komplett Neues war, hats mich fast umgehauen. Das Ende kam echt überraschend. Ausserdem echt geil Robert De Niro mal in so einer Rolle zu sehen. Das hat er richtig gut hinbekommen. Und die kleine ist auch eine top Schauspielerin. Fazit: Für mich einer der Besten Filme in diesem Genre. 5 Sterne absolut verdient!

am
Spannung pur
In diesem Film baut sich der Spannungsbogen langsam und leise auf - jedoch ohne langatmig zu werden - um in einem furiosen unvorhersehbarem Finale zu gipfeln. Robert De Niro ist wie immer großartig. Unbedingt ansehen!!!

am
Sehr gute Leistungen von Dakota Fanning und Robert DeNiro. Schade nur, dass der Film bereits ab etwa der Mitte ziemlich vorhersagbar ist und die Idee auch nicht gerade neu. Das Genre bringt leider nichts revolutionär Neues mehr hervor und alte Ideen aufzuwärmen reicht für diesen Film nicht aus. Der Film ist nur wegen den Schauspielern sehenswert.

am
thriller pur
absolut genial gemacht uznheimlich und absolut nicht vorhersehbar. gruselig vom feinsten-hab dannach erstmal mit licht geschlafen :-)

am
Hide and Seek - Du kannst dich nicht verstecken
Klasse Schauspieler guter Film viel Spannung

am
Super Film - Anschauen
Diesen Film kann man ohne wenn und aber empfehlen !!

am
Klasse Film mit Top-Darstellern! Auch ich war sehr überrascht von dem Ende und dem eigentlichen "Charly"... Dieser Film ist uneingeschränkt allen ohne Herzproblemen zu empfehlen!

am
Spannend
Ein wirklich spannender Film. Das Ende ist zwar etwas vorhersehbar, aber dennoch wird man gut Unterhalten.

am
Naja. Bis zum Ende schon sehr spannend...aber dann enttäuchend, meiner Meinung nach...diese Art einen Film enden zu lassen ist bei Thrillern derzeit viel zu oft verwendet worden. Darum "nur" 4 Sterne.

am
Mischung aus »The Sixth Sense«, »Im Zeichen der Libelle«, »Schat
Ach was habe ich mich auf diesen Film gefreut. Und ich muss sagen er hat mich nicht enttäuscht! Robert DeNiro zu bekommen ist für jedes Filmset ein Traum. Er überzeugt mit seiner kleinen Partnerin Dakota Fenning in jeder Szene und läßt den gesamten Film über keine langeweile aufkommen. Hide and Seek lädt Sie ein den imaginären Freund zu suchen oder sich vor Ihm zu verstecken. Ständig unerwartete Szenen und Veränderungen in der Story machen diesen Film zu einem MUSS für Genre Fans des Thrillers. Horror der gruseligen Art ist hier garantiert. Fazit: unbedingt ansehen!

am
Wow
Endlich mal wieder ein richtig guter Streifen. Sehr Psycho, genau nach meinem Geschmack! Vor allem der Schluss ist sehr gelungen. Über diesen Film denkt man noch nach, obwohl er bereits geendet hat. SUUUUUUPPPPPPEEEEERRRRR!

am
Thriller pur
Ein guter Psychothriller mit einem überraschenden Ende. Sehenswert, aber nix für schwache Nerven.

am
Robert de Niro - wie immer aussergewöhnlich. Kaum ein anderer Schauspieler schlüpft in so unterschiedliche Rollen. Einmal komödiantisch, dann wieder ernste und sehr anspruchsvolle, bis hin zu höchst spannenden Rollen. Geniale schauspielerische Leistung ebenfalls von Dakota Fanning.

am
Wer Psychothriller mag, und sich gern gruselt ist hier mehr als gut aufgehoben. Erneut zeigt sich das schauspielerische Können von Robert de Niro, aber auch Dakota Fanning überzeugt in ihrer Rolle. Beide Schauspieler geben dem Film die Tiefe, die den Zuschauer an den Sessel fesseln wird.
Sehr gute Wahl für den abendlichen Grusel.

am
Sehr spannender Film, der einen bis kurz vor Schluß auf die falsche Fährte lockt. Die Auflösung finde ich recht weit hergeholt und nicht ganz schlüssig. Für mich ist das das einzige Manko an diesem Film. Ich hätte mir einen besseren Plot versprochen. Alles in allem ist dieser Film aber sehr gelungen, denn spannend ist dieser Film auf jeden Fall. Und genau das wünscht man sich doch von so einem Film: SPANNUNG!

am
nett aber nichts wirklich neues
die kombination schicksalsschlag (selbstmoprd der frau), psychiater in grenzsituation (robert de niro) ein kind und natürlich ein dubioser unsichtbarer freund (charlie).
alles wirkt wie schon einmal gesehen.
die blutigen schriften die erscheinen, das alte haus in dem sich alles abspielt. alles wirkt wie schon einmal gesehen. ein genremix ohne große überraschung.
nicht desto trotz ist der film durch die sehr guten schauspieler sehenswert. die geschickten wechsel der kameraführung sowie die dezente filmmusik machen den film jedoch trotzdem zu einem erlebnis. ein film der durchaus sehenswert ist und sich, trotz bekannter story deutlich von dem üblichen blubberhorror absetzt.

am
Hide and Seek
Am 1.4.2005 war es endlich so weit: „Hide and Seek« hatte in Finnland Premiere. Das erste Mal gelesen hatte ich über diesen Film im Januar. Seit dem wartete ich sehnlichst darauf, dass er endlich anlaufen würde und nur 2 Tage nach der Premiere habe ich ihn mir dann endlich im Kino angesehen...allerdings wurde ich ein wenig enttäuscht, aber das wahrscheinlich nur, weil ich zu viele Filme kenne.
An dieser Stelle die Warnung an alle, die den Film noch nicht gesehen haben, aber ihn demnächst sehen wollen: einige Details werden sich durch meine Rezension sicher schon verraten und dem Film vielleicht etwas Spannung aus den Flügeln nehmen. Also lieber an dieser Stelle nicht weiterlesen, wenn der Film ohne Vorwissen gesehen werden möchte!

Das überraschende Ende, von dem mir eine Freundin am Tag vorher noch vorgeschwärmt hat (ohne es mir zu erzählen), war für mich sehr früh im Film absehbar, nämlich ab der Stelle, in der David (Robert DeNiro) einen schwarzen Fleck auf seiner Hand findet und so schaut, als wüßte er nicht so recht, woher dieser stammt. Okay, er hat gerade einen Füller in der Hand und schreibt damit, aber nachdem er diesen inspiziert hat, scheint von dort aus keine Tinte auszulaufen. Das war für mich der eindeutige Schluß darauf, dass da irgendetwas nicht stimmt und dass dies mit der Person Davids zu tun hat.
Wer Filme wie „Schatten der Wahrheit« und „Das Geheime Fenster« gesehen hat, wird ebenfalls schon recht früh im Film auf dessen Ende schließen können, denn der Film erinnert wirklich wahnsinnig an diese beiden Filme (und einige andere sicherlich auch). Außerdem ist Hollywood im Moment ein bisschen zu sehr darauf besessen, überraschende Schlüsse für Filme zu kreieren, dass diese sich erstens alle gleichen und zweitens somit doch sehr absehbar sind. Eine wirkliche Überraschung wäre es zur Abwechslung mal wieder, einen Film zu sehen, mit einem Ende, das beabsichtigt absehbar ist, denn das würde den Zuschauer dann eher wieder überraschen als die dauernden ach-so-überraschenden Filme, die im Moment scheinbar in Massenproduktion produziert werden.
Einige Dinge sind mir persönlich auch sehr unklar geblieben im Film, denn sie passen einfach nicht zusammen oder sind einfach viel zu weit hergeholt. Dennoch werden genau diese Details benötigt, um das Ende in dieser Art und Weise umsetzen zu können. Das ist ebenfalls ein Beweis dafür, dass man nicht um jeden Preis auf ein überraschendes Ende hin arbeiten sollte.
Nichts desto trotz, an „Hide and Seek« gibt es nichts weiter zu meckern. Für Leute, die nicht so viele Filme schauen wie ich, ist der Film sicher ein Fünf-Sterne-Film mit ungeahntem Ende. Und auch ich fand den Film durchaus gelungen, auch wenn mir das Ende klar war. Langweilig ist der Film nicht wirklich, denn dafür sorgen schon die beiden Hauptdarsteller, denen man ruhig noch weiter zusehen könnte.Robert DeNiro ist wieder einmal mehr als fantastisch. Es ist eine wahre Freude, ihm beim Spielen zuzuschauen, vor allem, da er in diesem Film gleich mehrere Gesichter zum Vorschein bringen darf. Einfach nur fantastisch und wer bisher noch kein Fan von DeNiro ist, der sollte sich erstens schämen, denn dieser Mann hat bereits so viele Traumrollen absolviert und zweitens sollte er es nach spätestens diesem Film sein, in dem der knuffige, etwas gealterte DeNiro von Anfang bis Ende wirklich nur am Glänzen ist. Allerdings ist es schade, dass dieser große Schauspieler im Moment wohl einfach nicht an ihm wirkich würdige Filme rankommt.
Seine junge Kollegin Dakota Fanning beweist wieder einmal mehr, zu welchen unglaublichen Schauspielleistungen Kinder fähig sein können. Sie spielt sehr überzeugend und ergreifend und bringt einen stellenweise wirklich schon zum Erschaudern.
Um der Geschichte nicht zuviel vorwegzunehmen (denn sicherlich lesen einige doch meine ganze Rezension, die den Film noch nicht gesehen haben), sei nur auf grob darauf eingegangen.
Am Neujahrstag wacht Familienvater David plötzlich um 2:06 Uhr auf und findet seine Frau nicht neben sich im Bett. Auf der Suche nach ihr, wird er auf tragische Weise schließlich im Badezimmer fündig: sie liegt in der Badewanne mit zerschnittenen Pulsadern. Als er sich über sie beugt, vor Verzweiflung schreit, und dabei ihren Kopf etwas anhebt, steht Tochter Emily in der Badezimmertür und sieht alles mit an. Das versetzt sie in einen Trauma-Zustand, den ihr Vater, der selbst gelernte Psychologe ist, von einer Kollegin zunächst behandeln läßt. Emily schließt zu der Kinderpsychologin Katherine Vertrauen und freundet sich mit ihr an. Dann aber beschließt David, einen Neuanfang mit seiner Tochter zu wagen und zieht mit ihr von New York City weg aufs Land, in eine menschenleere Gegend, in der die meisten Häuser nur im Sommer genutzt werden. Es gibt nur wenige Nachbarn.
Dort beginnt es dann, dass Emily scheinbar einen neuen imaginären Freund namens Charlie gefunden hat. Zunächst scheint die Sache harmlos, aber dann passieren Dinge, die Vater David das Blut in den Adern gefrieren lassen. Um 2:06 Uhr wacht er auf und geht automatisch wieder zum Badezimmer. Dort brennt Licht, es tropft Wasser. Er öffnet den Duschvorhand und findet an der Wand den Text „You let her die« in der Handschrift seiner Tochter geschrieben. Dies wiederholt sich nun Nacht für Nacht mit immer extremeren Ausmaßen. David weiß sich langsam nicht mehr mit seiner Tochter zu helfen. Er bekommt sogar etwas Angst vor ihr. Doch dann kommt er dahinter, dass Charlie wohl doch nicht nur eine Einbildung seiner Tochter ist, sondern eine reale Gestalt. In Verdacht gerät Nachbar Steven, der eben erst seine Tochter verloren hat und sich auf seltsame Art und Weise mit Emily beschäftigt. Am Ende ist aber alles ganz anders...
Die Geschichte ist einfach brilliant und wäre auf jeden Fall ein absoluter Renner, wenn es nicht kürzlich erst Filme gegeben hätte, die sich mit gleichem Schema abspielen. Doch dennoch hält „Hide and Seek« einige Überraschungen parat, ist von Anfang an fesselnd und bedrückend. Ein echter Adrenalinkick ist der Film aber nicht, dies sei zu berücksichtigen, bevor man sich dazu entscheidet, den Film zu sehen oder nicht. Es ist kein Horrorschocker, sondern er baut sich langsam auf und ist dadurch auch nicht nervenaufreibend spannend.
Beschreiben würde ich diesen Film als Mysterie-Thriller, denn zunächst wirkt der Film sehr mysteriös, um sich dann in einem actionreichen Ende zu verabschieden. Eine gelunge Mischung mit Starbesetzung. Toller Bilder, tolle Filmmusik und einfach ein Film, bei dem alles zusammenpasst.
Meine einzige Kritik bleibt darin bestehen, dass mich das Ende nicht überrascht hat und ich mir eher einen echten imaginären Freund erwünscht hätte, der in Form der „bösen Seite« der verstorbenen Mutter wiederkommt, um die Tochter liebäugelt und gegen ihren Mann grollt. Vielleicht das nächste Mal?

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De Niro at his worst ... kann man getrost nicht gesehen haben. Die Bewertung mit einem Stern / Grauenhaft ist sicherlich sehr hart, aber wenn so ein Groß-karätiger Schauspieler mitmacht liegt die Latte halt höher. Auch der kleinen Dakota kann ich nicht viel abgewinnen. Interessant waren letztlich die verschiedenen Ende, die es als Zusatzmaterial gab. Hier konnte man schön durchtesten wie sich alles ändert(e) wenn man das Ende verändert.
Aber wie schon gesagt, kann man getrost liegen lassen, wennauch gut produziert und schön in Szene gesetzt.

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Der Film ist ,trotz Anleihen bei anderen Filmen, am Anfang vor allem durch die Kameraführung spannend.Verliert aber deutlich im Verlauf an Fahrt und endet enttäuchend. Leider trotz namhafter Schauspieler kein Film der in Erinnerung bleiben wird.

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Überragend war dieser Film wirklich nicht. Von Robert de Niro habe ich schon
weitaus bessere Streifen gesehen. Einzige super Leistung war das Mädel.
Top Mimik, sehr erwachsen, einfach genial - sie bekommt von mir 5*****. Die Handlung hatten wir bereits in mehreren Filmen, welche besser von
der Spannung her waren, also langsam wird diese Story langweilig.

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Och, menno! Ich hab mich so gegruselt und dann kommt so ein doofes Ende. Ich wollte nicht hören, als man mich warnte, der ist doof und de Niro hat es nur des Geldes wegen gedreht.
Toll, hätt ich man. *seufzt*

Charlie war gut, solange er unsichtbar blieb, den Rest kann man sich echt sparen.
Hide and Seek: 3,3 von 5 Sternen bei 1319 Bewertungen und 74 Nutzerkritiken

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Hide and Seek; 16; 25.08.2005; 3,3; 1319; 0 Minuten; Robert De Niro, Dakota Fanning, David Chandler, Molly Grant Kallins, Jake Dylan Baumer, Robert John Burke; Horror, Thriller;