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The Tall Man
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The Tall Man

Angst hat viele Gesichter.

Kanada, USA 2012 | FSK 16


Pascal Laugier


Jessica Biel, Jakob Davies, Jenna Gatschene, mehr »


Horror, Thriller

3,1
400 Stimmen


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The Tall Man (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 102 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews
Erschienen am:17.04.2013

Blu-ray

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The Tall Man (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 106 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
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Erschienen am:17.04.2013
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:17.04.2013
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The Tall Man in SD
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
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Erschienen am:17.04.2013
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Handlung von The Tall Man

In der abgelegenen Bergarbeiterstadt 'Cold Rock', die ihre besten Zeiten längst hinter sich gelassen hat, führt Julia Denning (Jessica Biel) mit ihrem kleinen Sohn David (Jakob Davies) ein ruhiges und zufriedenes Leben. Als jedoch plötzlich nach und nach immer mehr Kinder aus der Stadt verschwinden, wird der Frieden der Kleinstadt rapide erschüttert. Die Einwohner vermuten, dass ein mysteriöses Wesen, von allen 'The Tall Man' genannt, dahinter steckt. Julia steht der Sache jedoch skeptisch gegenüber. Sie möchte den Mythos nicht so ganz glauben, bis plötzlich auch David mitten in der Nacht spurlos verschwindet. Als sie sich auf die Suche nach ihrem Sohn macht, gerät sie in einen schrecklichen Albtraum.

Film Details


The Tall Man - Fear takes a new shape.


Kanada, USA 2012



Horror, Thriller


Alleinerziehende, Entführung, Mystery, Kleinstadt, Deutschland-Premiere




Darsteller von The Tall Man

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am
"The Tall Man" war nicht das, was ich von dem Film erwartet habe und garantiert kein Horror!!! Ich fand den Film eigentlich sehr interessant, ein netter Thriller. Aber ich denke, man hätte noch mehr aus dem Film raus holen können. Den Sinn hinter des Films finde ich jedoch sehr tiefgründig und erst zum Schluss des Filmes kann man den Film auch zu 100% verstehen. Man kann sich "The Tall Man" schon ansehen, aber er hat mich jetzt nicht aus den Socken gehauen. Deshalb gibt es von mir nur 3 Punkte.

am
Achtung: Mitnichten ein Horror-Streifen, sondern im Grunde ein Social-Thriller. THE TALL MAN besitzt die genretypischen Wendungen, bei einer durchschnittlichen Inszenierung, allerdings mit einer nicht gänzlich typischen Dramaturgie. Insgesamt mittelmäßig erfrischend. Mittelmäßig weil Plot und Inszenierung nix Neues bieten und erfrischend weil insbesondere die finale Auflösung diskutabel und alles andere als politisch korrekt erscheint - Dies wird so viel lieber genommen, als immer und immer wieder das selbe Gut-Böse-Mainstream und daher 3,60 Hinterwald-Sterne mit Entführungs(Not)ausgang zur Großstadt-Außenwelt.

am
Eigentlich wollte ich den Film zunächst nicht ausleihen. Ein weiterer Horrorstreifen alá "Darkness Falls", "Candyman" oder dergleichen schien mir ziemlich sicher. Jedoch wunderte ich mich, dass Jessica Biel erneut in einem klischeehaften Genrefilm mitwirken würde. Damals war es ihr Durchbruch, die Neuverfilmung des "Texas Chainsaw Massacre" - Doch völlig falsch, weit gefehlt, voll daneben, verkehrt eingeschätzt. Am besten wäre, man weiß gar nichts über den Streifen, dann überrascht er völlig! Dies ist kein Horrorfilm im erwarteten Sinne, sonderen ein Thriller, wie es ihn lange nicht mehr gab. Ruhig, langsam im Spannungsaufbau mit einer Wendung, die eigentlich niemand vorhersehen sollen könnte. Und mehr sei zur Story auf keinen Fall verraten. Eine überragende Jessica Biel spielt sie alle an die Wand. Dieser Film ist zu Unrecht völlig unbekannt, denn hätte man ihn beworben mit Worten wie "Die größte Überraschung seit Sixth Sense!", dann wäre der Filmliebhaber eher auf ihn aufmerksam geworden. Was ihn den 5. Stern kostet, ist allerdings, das es ruhig ein wenig spannender hätte zugehen können. Das Drehbuch allerdings ist, vom Grundsatz her, genial und andersartig, auch wenn es Ungereimtheiten gibt...genannt sei hier das Aussteigen aus dem Fond eines Polizeiwagens...in den USA eigentlich nicht möglich...aber man könnte sich noch mit einer deaktivierten Türsicherung rausreden. Also: Nicht kleinlich sein, bei den Details.

Fazit: Völlig überraschender Psychothriller, der auf eine falsche Fährte lockt und nach dem eigentlich erwarteten Ende noch einen draufsetzt. Unbedingt sehenswert für alle, die sich an genau den erwarteten Horrorschinken satt gesehen haben und nun etwas wirklich anderes zu sehen bekommen.

Technik: Die Bluray machte meinem Beamer in hell/dunkel Passagen schwer zu schaffen. Da haute etwas nicht so recht hin...

am
Bereits zur Hälfte des Films ist man sich sicher die Lösung und damit auch die Unterscheidung zwischen Gut und Böse herausgefunden zu haben. Dann überschlagen sich die Ereignisse und man ist verwundert und neugierig, wo denn nun die Auflösung stattfindet. Ich für meinen Teil fand den Film spannend (baut sich nach und nach auf nach einem starken Intro), vor allem die Wendungen. Auch wenn sich für mich am Ende nicht einwandfrei die Geschichte auflöst, ist der Film empfehlenswert.

am
Intelligenter Film mit einer unerwarteten Wendung.
Die Moral hinter der Story ist ebenfalls nicht zu verachten.
Sehr empfehlenswert!

am
Tja - irgendwie habe ich mir mehr von dem Film erwartet.
Die Message hinter dem Film ist ja gut und schön und regt auch zum nachdenken und diskutieren an.

ABER der Weg dorthin ist mit teils völlig unlogischen Szenen gewürzt und hat mich mehr verwirrt als gefesselt. Deswegen bin ich auch im letzten Drittel mal kurz weggenickt ;-)

Wie hier schon angemerkt macht das Ende des Film den eigentlich guten Anfang mit der Verfolgungsjagd völlig zunichte und sinnlos.

Da hätte man wirklich mehr daraus machen können - Schade.
Denn die Idee dahinter ist schon gut.

am
"The Tall Man" ist ein gelungenes Psycho-Thriller-Drama. Anders als erwartet wird einem hier von Pascal Laugier, welcher mit "Martyrs" die Messlatte für Terrorstreifen bislang unerreichbar hoch legte, kein erneuter Terror-Schocker oder Horrorfilm abgeliefert. Der Film startet zwar wie ein typischer Horrorfilm, wechselt dann aber das Genre und die augenscheinliche Schauergeschichte geht in eine ganz andere Richtung. Storytechnisch bekommt man ein wenig was geboten, die Geschichte schlägt ziemlich viele Hacken und es tauchen Fragen über Fragen auf, welche dann auch mit zunehmender Spieldauer beantwortet werden. Die Stimmung ist gut aufgebaut, es herrscht eine düstere Atmosphäre, es sind spannende und interessante Szenen vorhanden und nebenbei hat man auch vereinzelnde, ganz kleine Schreckmomente eingebaut. Die Kameraarbeit ist hier wirklich gelungen und es werden einem tolle Bilder geboten. Auf Gewalt und Terror wird hier fast vollständig verzichtet und Pascal Laugier konzentriert sich hier mehr auf die stillen Abgründe der Menschen. In darstellerischer Hinsicht verläuft das Ganze recht solide, Jessica Biel macht ihre Sache ordentlich, was auch für die Nebendarsteller gilt.

"The Tall Man" ist mit Sicherheit was anders, als das was man vom Macher von "Martyrs" erwartet hätte. Herausgekommen ist aber dennoch ein atmosphärischer, wendungsreicher und gut gefilmter Streifen, der sich sehen lassen kann.

7 von 10

am
Mmmh, der Film ist eigentlich gar nicht schlecht, mit einem, für mich, nicht vorhersehbaren Twist. Aber dann plätschert er so vor sich hin, irgendwie ist alles zu lang und ein wenig unausgegoren. Das Ende ist unnötig und unplausibel. Kann man sich mal anschauen, aber man sollte nicht zu viel erwarten. Es wird alles irgendwie angerissen, aber nicht weiterverfolgt, ein Flickenteppich, teilweise sehr guter Ideen ohne diese befriedigend zu beenden. Schade eigentlich, die Schauspieler geben Ihr bestes, nur die Story hinkt ...

am
Es gibt einige Stellen, an denen es "hakelt", aber an sich ist der Film überraschend mit Wendungen, die man so nicht erwartet. Obwohl er weder Horror noch Thriller im klassischen Sinne ist, ist er trotzdem in beiden Kategorien richtig aufgehoben. Die Auflösung ist nicht ganz befriedigend, weil nicht vollends erklärend, wer nun wirklich dahintersteckt, Stichwort "Abteilung", aber trotzdem: mal was anderes, und damit gelungen.

am
Zu Beginn musste ich immer mal ein bisschen auflachen; zum Einen, weil die Schauspielerei zu Beginn auf mich höchstens mittelmäßig wirkte, zum anderen wegen der anfänglichen Kuriosität der Design- und Bildwahlen (die Impact-ähnliche Schrift des Vorspanns und die seltsam Twilight-ähnlich anmutenden Shots zu Beginn), und in der ersten Hälfte konnte ich mir schon einige Theorien zurechtlegen. Doch diese wurden deutlich auf den Kopf gestellt. Somit kann ich positiv vermerken, dass der Film eindeutig spannend ist und mit einen unerwartet noch mal herumreißt. Besonders in Retrospektive kann ich selbst dem Anfang eine Menge abgewinnen, der einen deutlich an der Nase herumführt, und dass sich so nach und nach alles zusammenfügt, wenn auch längst nicht alle Fragen zur Zufriedenheit geklärt werden. Lediglich die 'Moral' des Films, die einem fragwürdig am Ende aufgedrückt wird, ist etwas zu aufdringlich, aber regt auch zum Nachdenken an, zum nicht-Hinnehmen einiger Philosophien. Besonders schön fand ich, dass mit jenem Punkt auch innerhalb des Films gespielt worden ist, zum Ende hin in Form des stummen Mädchens, an deren Gedanken man von Anfang an teilhatte, sie somit die Erzählerin der Geschichte war. Ein interessantes Filmerlebnis, das mich eindeutig noch länger beschäftigt hat.

am
Ich schließe mich meinen Vorrednern an. Der Film ist sehenswert aber nicht umwerfend.
Die Handlung erfordert aufmerksames zusehen sonst verpasst man die Zusammenhänge.
Trotz allem hat sich mir der tiefere Sinn der Story nicht erschlossen und das Ende mit all seinen Facetten finde
ich etwas zu weit hergeholt für meinen Geschmack.

am
Ganz ordentlicher Mysterie-Thriller (kein Horror), rund um das Verschwinden von Kindern in einer heruntergekommenen ehemaligen Bergarbeiterstadt in den USA.

Interessante Wendung und Ansatz, im Gesamten gesehen für US-Verhältnisse im Bundesstaat Washington vielleicht etwas abstrus, aber ok, kann man ansehen.

3 Sterne.

am
Ich kann meinen vorherigen Rezensenten nur zustimmen, hat die erste Hälfte des Films einen Touch von Mystery nimmt sie nach einem Twist der Handlung zur zweiten Hälfte eine ganz andere Richtung. Spätestens da werden viele enttäuscht sein und abschalten, diejenigen die dranbleiben haben es nun mit einem Film zu tun der ein sozialkritisches Thema aufgreift. Mehr sei dazu nicht zu sagen. Die schauspielerischen Qualitäten von Jessica Biel aber auch ihrer Kollegen sind sehr gut, leider wird aber eben jene Irreführung zu Beginn des Films vielen nicht gefallen, so wie auch mir deshalb nur 3 Sterne.

am
Super Film ! Am Anfang etwas zäh,aber das ändert sich schnell. Unheimlich spannend, durch den ständigen Richtungswechsel der Story und perfekt besetzt mit einer genialen Jessica Biel. Der Film hat mit Horror oder Splatter nichts zu tun, (geht doch!) es ist ein hervorragender Thriller bei dem man aber auch den einen oder anderen
Adrenalinschub bekommt. Es bibt sie also doch noch ,die Perlen unter den nicht o bekannten Titeln. 5 Sterne weil, - exellent - !!

am
Die Story ist meiner Meinung nach total wirr und vorallem absolut unlogisch!
Film fängt ganz gut an, aber nach der Verfolgungsjagd habe ich mich langsam gefragt, was das alles soll... Da hilft auch nicht der ewige Dackelblick der Hauptdarstellerin.

am
für mich eine sehr positive Überraschung dieser Film.
Bis zur Hälfte des Films ist man noch am Rätseln wer der Tall Man ist,danach geht es turbulent zu,man fiebert richtig mit,ist angewidert von der Hauptdarstellerin,am Ende wenn die Auflösung kommt ist man am Zweifeln ob dieser Weg den die Hauptdarstellerin geht vielleicht doch der richtige ist.
Ein sehr guter Film!!!
Aber alle die in diesem Film einen Horrorfilm aller Boogeyman erwarten,sollten die Finger weg lassen.

am
Der Film klingt in der Beschreibung aufregend und spannend. Leider entspricht das nicht der Realtität. Leider ist der Film nur Durchschnitt. Jessica Biel als Hauptdarstellerin ungeeignet. Verfolgungsszenen werden lächerlich gemacht, durch unnütze bzw. unrealistische Stunts, die den Darsteller trotz allem immer weiter laufen, fahren etc. lassen.
Die Story meiner Meinung nach sehr dünn aufbereitet und im Schluss völlig sinnfrei.. Um Gut und Böse darzustellen benötigt es schon etwas mehr.

ich würde den Film nicht empfehlen.

am
Der Film hat zwar an sich eine interessante Grundidee, leider macht er wenig daraus. Zwar ist die Geschichte so konstruiert, daß man nicht gleich auf die Lösung kommt und die tatsächliche Auflösung erst am Schluß kommt, dazwischen liegt leider ein eher mittelmäßiges bis schwaches Machwerk, dessen Hauptschwäche es ist, daß ihm einfach die Spannung fehlt, um wirklich mitzufiebern. Die Handlung plätschert eher vor sich hin beim Versuch, die entscheidenden Plottwists erst möglichst spät einzubringen.
Der Film ist kein Horror oder Thriller, eher ein Drama. Die Botschaft des Films(ohne zu viel verraten zu wollen) regt zwar zum Nachdenken an, wirkt aber auch recht einseitig und schlußendlich fragwürdig. Hier hätte man mehr an der Stelle ausbauen sollen, statt sich zu sehr mit Nebensächlichkeiten aufzuhalten.
Von den Darstellern sticht keiner wirklich hervor, Jessica Biel wirkt schon fast übertrieben ätherisch.
Fazit: Leider ein nicht überzeugendes Machwerk. Wer allerdings auf solche Filme wie "The Village" steht, könnte daran Gefallen finden.

am
Guter und spannender Psychothriller mit einer Hauptdarstellerin Jessica Biel.

Obwohl der Film zwar extrem spannend ist und sich "Gut und Böse" während des Filmes wenden, ist er kein Kracher.

Das Ende und die Zusammenhänge des Filmes sind einfach zu kompliziert für eine "seichte Unterhaltung"! :-(

am
Gute 3 Sterne gehen in Ordnung, denn nach dem Trailer hatte man mehr erwartet. Trotzdem spannend mit einer Jessica Biel, die den Stoff einigermaßen interessant rüber bringt. Der Film führt den Zuschauer erst bewusst in die falsche Richtung, um so überraschender die Auflösung am Ende.

am
Also eins vorweg...Wer hier einen Horrorfilm erwartet wird
genauso wie ich gnadenlos entäuscht!!!
Wenn man aber von Anfang an weiß das es sich um einen Thriller
mit Gruseltouch handelt,findet man ihn dann doch nicht so schlecht.
Er hält einige Wendungen bereit aber irgend wann durchschaut
man das ganze dann doch.
Schade habe mehr erwartet!!!

am
Wir fanden den Film nicht schlecht...bisschen verwirrent...
Die Geschichte ist auf jeden Fall mal was neues . .....bietet Stoff zum diskutieren .
Uns fehlte ein bisschen der Feinschlif. ......und Horror ist der Film unserer Meinung nach nicht. Eher ein Thriller
Und.....: Nehmt euch acht....vorm schwarzen Mann!!! Hahaha

am
Irgendwie wirre Story mit Schwächen. Man kommt schwer dahinter, was eigentlich der Plot ist. Es verschwinden Kinder; viele scheinen ein Geheimnis zu haben; wer hat der großen Mann gesehen?; gibt es ihn wirklich?; wer hat nun was warum gemacht?
Anschauen lohnt nicht wirklich. Und: Definitiv KEIN Horrorfilm!

am
Bis zur Hälfte des Films hätte ich für den hervorragenden Einstieg 4 Sterne vergeben... es war sehr spannend gemacht und beflügelte zu glauben, das dieser Streifen ein realistischer Horror-Thriller ist/wird.
Doch ab der Mitte wandelt sich der Film in eine unstimmige Richtung, der Anfangsschein verbleicht und das Ende des Films gibt dem stimmigen Anfang einen völlig unlogischen Beginn.
Rundum beginnt die Story schwer zu schwächeln.
Das Ende macht letztendlich den spannenden (aber jetzt völlig unlogischen)Anfang zunichte... die zu Beginn halsbrecherische Verfolgungsjagd verpufft im Nichts.
Entresultat > DREI Sterne.

am
Story: siehe oben

Bild: glasklar Sound: passend abgemischt

Nein, ich werde nicht spoilern, unbedingt selbst anschauen!

Jessica Biel entwickelt sich zu einer ernstzunehmenden Schauspielerin, ihre Performance ist wie die aller Beteiligten superb.
Selten hat es ein Film geschafft, das von ihm erzeugte Weltbild auf brillianteste Weise mehrmals im Verlauf komplett auf den Kopf zu stellen und den Zuschauer abgrundtief zu verwirren. Was sich im Anfang in einer für den Zuschauer bekannten Horror-Geschichte darstellt, wandelt sich in einen Psychothriller, um dann in einem fürchterlich zynischen sozialkritischen Drama zu enden, das vom Ansatz her seinesgleichen sucht. Ich bin immer noch sprachlos, mit welcher genialen Erzählstruktur die eigentliche Botschaft vermittelt wird. Die Intensität zum Schluß ist kaum zu übertreffen und zwingt zum Nachdenken, ob man will oder nicht (einen IQ von mindestens 80 vorausgesetzt). Dieser Film zeigt den weltweiten Mißstand auf, den wir tagtäglich in unserer Nachbarschaft bewußt übersehen, in den Medien schon gar nicht mehr wahrnehmen und bei jedem Kauf diverser Markenprodukte unbewußt unterstützen. Eine genial strukturierte Story, die dem Zuschauer auf effektivste Weise den Spiegel vorhält und ihm eine Ohrfeige verpasst. Hoffentlich fällt dieses Meisterwerk mit seiner Botschaft bei einigen von uns auf fruchtbaren Boden, denn es betrifft uns alle. Vor allem in unserer so hoch gelobten BRD, die ich durch meine häufigen internationalen Reisen zumindest im europäischen Raum als eines der Kinder-feindlichsten Länder kennenlernen musste.
Dieser Film sollte Pflicht für alle aktiven Politiker sein, da er in einem Weltbild endet, das noch nicht existiert.......noch nicht.

am
Ich würde den Film mit Licht und Schatten bewerten. Die Idee des Filmes und die teils etwas überraschenden Wendungen, wenn auch nicht extreme Wendungen, kamen dem Film sehr zu gute. Das Thema wurde gut getroffen und alleine die Schlussszene lässt viel Möglichkeiten zum Denken übrig.
ABER: Vorallem der Anfang und die Folgezeit waren für mich kaum auszuhalten. Dieser Film übertrifft sich selbst an Filmfehlern. Natürlich kann man über diese hinwegsehen, aber nicht, wenn alle 5 Minuten die nächste absolut nicht nachvollziehbare Handlung erfolgt. Das hat den Film größtenteils kapuut gemacht.
Hier mal einige Beispiele, damit ihr wisst, worum es ght:

1. Seit wann kann man aus einem Polizeiauto hinten von innen aussteigen?
2. Wie kann man mit ca. 50 km/h mit den Knien über den Asphalt geschliffen werden, ohne Spuren an Kleidung zu hinterlassen?
3. Warum fährt das stumme Mädchen mitten in der Nacht alleine mit dem Fahrrad durch den Wald?
4. Ein umstürzendes Auto kann die Frau nichts anhaben, aber ein leichter Tritt setzt sie stundenlang aus!
5. Nachts macht jemand das Radio an. Was macht man natürlich? Klar: man trinkt erstmal Milch!

Das war nur ein Bruchteil von den unschlüssigen Sachen und Logikfehlern. Vielleicht ist manches zu übertrieben, aber sorry: SO macht das alles keinen Spaß!

Deshalb auch nur 2 Sterne. Einzig die Idee zu dem Thema und die kleinen Überraschungen bringen den Film gerade noch auf 2 Sterne!

am
Leidlich spannender Film mit fragwürdiger Message. Der Film sympathisiert viel zu sehr mit seiner Hauptfigur und deren selbstgerechter Mission, als dass man hier von Wertungsfreiheit oder gar sozialkritischem Zynismus sprechen könnte. Hinterließ bei mir einen komischen Nachgeschmack.
The Tall Man: 3,1 von 5 Sternen bei 400 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Tall Man aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Horror mit Jessica Biel von Pascal Laugier. Film-Material © Wild Bunch.
The Tall Man; 16; 17.04.2013; 3,1; 400; 0 Minuten; Jessica Biel, Jakob Davies, Jenna Gatschene, Priya Lily Campbell, Ferne Downey, Lucas Myers; Horror, Thriller;