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Der Babadook

Wer das hier liest, schau hin und kuck, wirst ihn nicht mehr los, er ist der Babadook.

Australien, Kanada 2014 | FSK 16


Jennifer Kent


Essie Davis, Noah Wiseman, Chris Roberts, mehr »


Horror, Thriller

2,8
136 Stimmen


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Erschienen am:18.09.2015
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Handlung von Der Babadook

Nach dem tragischen Tod ihres Mannes führt die junge Krankenschwester Amelia (Essie Davis) ein zurückgezogenes Leben mit ihrem Sohn Samuel (Noah Wiseman). Eines Abends liest sie ihm ein Kinderbuch mit dem Titel 'Mister Babadook' vor und Samuel glaubt darin das Monster aus seinen Träumen zu erkennen. Anfangs denkt Amelia, die Furcht des Jungen sei unbegründet. Doch die Gutenachtgeschichte entfaltet bald ihren verstörenden Sog und Amelia wird selbst zunehmend mit unheimlichen Phänomenen konfrontiert. Mit dem 'Babadook' sickert eine unheilvolle Bedrohung schleichend in das Leben der beiden. Denn wenn er erst einmal da ist, lässt er sich nicht mehr vertreiben. So steht es geschrieben.

Film Details


The Babadook - If it's in a word. Or it's in a look. You can't get rid of... the Babadook.


Australien, Kanada 2014



Horror, Thriller


Terrorfilme, Alleinerziehende, Mystery, Literatur, Monster, Sundance-Filmfestival-Aufführung



07.05.2015


137 Tausend



Darsteller von Der Babadook

Trailer zu Der Babadook

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am
Ein merkwürdiger Film, der auf Filmfesten deswegen Lorbeeren eingeheimst hat, weil er eben KEIN üblicher Horrorfilm ist, sondern seine furchteinflößende Wirkung vor allem durch realen Horror beziehen soll. Das liegt an der Einfühlsamkeit, mit der die arg gestörte Mutter-Kind-Beziehung dargestellt wird. Weniger geht es um ein plakatives Monster im Stile eines Leprechaun, als um langsam aufkeimenden Wahnsinn und den Verlust kindlicher Geborgenheit in Mutters Schoß. Diese droht nämlich den Verstand zu verlieren, weil der kleine Quälgeist ihr, vor allem aber auch dem Zuschauer den letzten Nerv raubt (Was beabsichtigt ist!). Selbst intimste Momente der einsamen Mami stört er. Und so scheint es lange klar zu sein, dass gar kein Babadook umgeht, sondern dass es sich um Schizophrenie dreht. Vor allem aber, wodurch diese entstehen kann, denn dem Schreihals wünscht auch das geschickt manipulierte Puplikum ein jähes Ende. Dieser Aspekt ist so gut und psychologisch tief herausgearbeitet, dass der Film seine Preise für das Genre Psychostudie verdient hätte. Aber doch nicht als Horrorfilm! Und darum muss man sich klar sein, dass hier ein gut gespieltes Arthouse Werk vorliegt. Der ganze Film ist nur eine Metapher und lässt einen ratlos und beinahe eingeschlafen im Fernsehsessel zurück, obwohl alles Sinn ergibt.
Fazit: Sicherlich intellektuell wertvoll, aber bitte nicht für uns Horrorfans. Da versagt der Streifen komplett und bietet weder Neues, noch wirkliche Schreckeffekte.

am
Eine alleinstehende Frau lebt mit ihrem äußerst schwierigen Kind (traumatisiert durch den Tod des Vaters) zusammen und ist mit der Situation total überfordert. Ihr Sohn kostet sie nicht nur ihre letzten Nerven, sondern auch jegliche Kontakte zu Freunden und Familie, die sich alle abwenden. Eines Nachts taucht wie von geisterhand das Buch "Babadook" im Bücherregal des Sohnes auf und sie liest es ihm als Gutenacht-Geschichte vor. Böser Fehler

Man merkt dem Film an, dass es mit wenig Budget gedreht worden ist. Zu Beginn ist es eher ein Familiendrama statt einem Horror-Thriller. Bei den gruseligen Szenen beschränkt man sich auf altbewährte Methoden wie gruselige Stimmen, Schatten und Geräusche, die die Fantasie des Zuschauers anregen sollen, was auch recht gut gelingt. Etwa ab der Hälfte des Filmes kommt mehr und mehr Spannung auf, bis es am Ende zum großen Showdown kommt der mich, genau wie das Ende des Filmes, etwas ratlos zurücklässt. Einige Fragen bleiben ungeklärt zB wo das Buch überhaupt herkam und wieso sich niemand groß darüber wundert dass es überhaupt da ist. Die Mutter liest dem Kind jeden Abend eine Geschichte vor und sollte dessen Bücher in und auswendig kennen. Über den Schluss darf ich hier nichts verraten

Hauptdarstellerin Essie Davis spielt ihre Rolle äußerst gut und glaubwürdig. Neben ihren Aktionen verblasst sogar der böse Babadook und ihre Emotionen alleine bestimmen die ruhigen, spannenden oder gruseligen Momente des Filmes.

am
So, obwohl abgeraten von vielen habe ich mir jetzt den Film angeschaut und ich muss sagen langweilig ist er nicht , das ist die falsche Umschreibung, nein er ist emotional anstregend. All die Probleme der Mutter und das Nervenbündel vom Jungen wirken ziemlich deprimierend, selbst als Zuschauer fühlt man sich schlecht. Dann taucht auch noch der Babadook auf und alles wird schlimmer. Der Babadok ist wie eine Manifestation all dieser Ängste und Sorgen der Mutter, das ist wahrscheinlich der wahre Sinn des Films. Ein paar Szenen sind schon gruselig aber trotzdem ist der Film mehr Drama als Horrorthriller.

am
Zeitverschwendung! Der Film ist zu Anfang recht spannend uns interessant, die Handlung ergibt aber sehr schnell keinen Sinn mehr. Das Kind regt einen permanent auf und das Ende ist grottig.

am
Erster Film im MonsterMay. Und Wow! Was für ein intensiver Film. Der Babadook ist weniger Horrorfilm als viel mehr ein Psychodrama mit zwei Hauptfiguren die wirklich mehr als nur intensiv spielen. Klar, einige Zuschauer werden von der Art zu spielen genervt sein, doch mich hat es richtig in den Film hinein gezogen und ich habe diese „Tour de Force“ genossen. Der Babadook ist eine neue Generation des Genrefilms. [Sneakfilm.de]

am
Bei diesem Film zeigt sich mal wieder an der Kritik, wer den Film verstanden hat und wer nicht.
Eigentlich ist der Film kein Horrorfilm, sondern ein Drama. Es geht um eine traumatisierte, alleinerziehende Mutter, die mit dem Unfalltod ihres Mannes nicht fertig wird. Noch dazu passierte der Unfall auf dem Weg zum Krankenhaus /Entbindung.
Es scheint, als könnte die Mutter durch dieses Erlebnis keine liebevolle Beziehung zu ihrem Sohn aufbauen. Kein Wunder das der Junge gestört ist. Welche Mutter erzählt schon ihrem siebenjährigen Kind dass der Vater unter diesen Umständen ums Leben gekommen ist?
Der springende Punkt ist, dass die Mutter schizophrene Züge hat und der "Babadok" ist ihre "Dunkle Seite", die anscheinend wieder mal die Oberhand gewinnt. Der Junge merkt es und will sie "beschützen".
Ich finde den Film dahin gehend aufwühlend, weil es in Wirklichkeit auch immer wieder Fälle gibt, wo eine Mutter oder ein Vater seine Kinder umbringt und alle nahestehenden Personen sich das nicht erklären können. "Das war doch so ein netter Mann/Frau/ Nachbar.....
Vielleicht hatten die auch einen "Babadok ".

am
Ich kannte Essie Davis bisher nur als Miss Fisher. Da ist das hier doch eine andere Liga...
Das eigentliche Monster in dem Film ist die Blage. Zumindest zunächst... Da ist es vielleicht nicht so schlau, mit dem Gestörten das Gruselbuch zu lesen...
Die Beiden spielen das sehr gut und es kommt eine ganz schön unangenehme Stimmung auf, auch weil hier der Grusel mal nicht dauernd mit aufdringlicher Musik zerstört wird.
Leider ist die Story doch ziemlich vorhersehbar, was auf dem Weg abwärts zu ein paar Längen führt. An einer Stelle spoilert der Film sogar selbst den weiteren Verlauf, was sehr ungeschickt ist. Ab da ist leider erst mal für eine ganze Weile nur noch interessant, wie das zu erwartende Geschehen inszeniert wird. Aber das ist zumindest gut gemacht. Das Ende könnte man sogar als innovativ fürs Grusel-Genre bezeichnen. Ohne den Spoilerpatzer wär hier was über 4 Sterne drin gewesen. So sinds aber immer noch 3,6 Sterne, würde ich sagen.

am
Immerhin ein klein wenig anders ist dieser Horrorfilm schon. DER BABADOOK zeigt sich auch nur hin und wieder mal vorhersehbar und kann obendrein sogar den Zuschauer mal gruseln, oder alternativ sogar schockieren, je nach dessen Empfindsamkeit. Das Finale überrascht den ein oder anderen Zuseher, während andere wiederum ratlos den Bildschirm, oder die Leinwand leicht verfluchen werden. Also ist DER BABADOOK vielleicht nicht für alle Fans geeignet, doch ist der Streifen auf jeden Fall mal einen Blick wert. 2,70 Aufklapp-Bilderbuch-Sterne in Australien.

am
Ich hab selten so einen Schmarrn gesehen.
Die Story ist mehr als dumm und ohne jedes Verständnis für die Frau.
Der Junge nerft bis zum abschalten. Das habe ich nach ca. einer halben Stunde auch gemacht.
Schade um die Zeit.

am
Lasst euch nicht von der Aufmachung täuschen!
Der Film ist langweilig, sehr nervig ( Kind ) und alles andere als ein Horrorfilm.
Nerviges Drama das zu lange ausfällt, trifft eher!

am
Oh jeee... unbedingt... NICHT! ansehen! Ein nerviger Junge, das ständige "Geschreie" des Babadook und die fehlende Handlung sind nervlich kaum auszuhalten! Finger weg! Mist, dass man einen stern vergeben muss!

am
Also, ich bin jemand, der schon ziemlich alle Horrorfilme gesehehn hat, die existieren (natürlich nicht alle, aber die, die die letzten Jahre erschienen sind definitiv. Und dieser hier ist richtig ätzend. Die ersten 10 Minuten fand ich spannend, aber der Rest...kannste echt in die Tonne kloppen. Dieses blöde Kind ist so dämlich. Sparts euch!

am
"Der Babadook“ ist ein lahmes und teilweise recht nerviges Horror-Drama. Die Handlung wurde ziemlich öde umgesetzt und der Erzählstil ist einfach nur lahm. Der Babadook selbst wirkt mehr lächerlich als gruselig und mit Horror hat das Ganze nicht wirklich viel zu tun. Die dramatische Seite ist ebenfalls nicht gelungen und man wird hier auch emotional nicht angesprochen. Richtig schlimm ist das Kind, welches einem von der ersten Szene an auf die Nerven geht, da hat man es echt mit einem ganz besonders lästigen Exemplar zu tun. Die Rolle der Mutter ist auch nicht wirklich gut ausgearbeitet.

"Der Babadook“ kann weder in Sachen Horror noch Drama überzeugen. Das Ganze präsentiert sich äußerst lahm und mit dem kleinen Balg auch noch recht nervig.

3 von 10

am
Also, ich weiß nicht. Das war m.E. nichts. Der Film hat zwar eine durchgehende unheimliche Atmosphäre, es gab viele beängstigende Geräusche, aber voran ging es irgendwie nicht. Recht lahm. Dazu ein extrem nerviges Kind und eine Mutter, die kaum reagiert. Klar, sie scheint durch den Unfalltod ihres Mannes traumatisiert zu sein, aber nur zu Hause (auf der Arbeit eher nicht)? Und noch nach sieben Jahren? Dann liegt es wohl eher am Kind, das kann jeder verstehen, der es sieht...

am
Also, ganz ehrlich - ich wollte den Film schon nach gut 10 Minuten wieder ausmachen, weil der einfach so anstrengend und besonders durch diesen furchtbar nervigen Jungen kaum zu ertragen war ! Ich habe wirklich die ganze Zeit gehofft, dass der Babadook das Kind verschleppt und am besten nie mehr fort lässt ! ;-) Sorry, liebe Cineasten, diesen Mini-Spoiler konnte ich Euch wirklich nicht ersparen ... ansonsten ist der Streifen nicht mehr als eine Schauermär, die einen am Schluss mit einem großen Fragezeichen auf dem Gesicht zurücklässt. Nein, da gibt es sicher deutlich bessere Alternativen für einen spannenden DVD-Abend - maximal 2 Sterne dafür.

am
Solider gutgemachter Horrorstreifen der echte Schockmomente zum Gruseln beinhaltet. Daher drei Schockersterne für den Streifen.

am
unglaublich schlechte Handlung! kann mich den Bewertungen anschließen! Grottiges Ende und mega nerviges Kind!

am
So gruselig das mir vor lauter Langeweile schlecht wurde. Wie kann man sowas schlechtes verfilmen. Wieso FSK 16!!!

am
Selten habe ich einen so miesen Film gesehen. Der kleine Junge ist eine dermaßen große Nervensäge, da fehlen mir echt die Worte. Die Schauspielerische Leistung ist eine einzige Katastrophe! Nie wieder!

am
Dieses Balg ist das schlimmste, was ich je in einem Film ertragen musste. "So ein Satansbraten" Teil 1 bis ??? ist dagegen ein Wonneproppen, vor allen Dingen auch schauspielerisch :-)) . Das einzig gruselige an diesem Gruselfilm ist tatsächlich diese Göre!! Möchten Sie einen Bad-Taste Abend erleben, dann leihen Sie sich diesen Film und schauen danach "Angriff der Killertomaten". Sie werden dann Ihren Mett-Igel und Hawaii-Toast alleine geniessen müssen.

am
Weder Grusel,noch Horror sind in diesem Film enthalten.Lediglich ein nerviger Rotzlöffel,der diesen Streifen zur Geduldsprobe macht.
Das ist eher ein Psychodrama geworden.Vom "gruseligsten Film aller Zeiten" sehr weit entfernt.

am
Eigentlich haben meine "Vorgänger" schon alles gesagt. Dieser Film verdient noch nicht einmal einen Stern. Grauenhafte Story, schlechte Schauspieler und eine "nervige Göre" bestimmen diesen Film. Die Zeit und das Geld kann man sich getrost schenken!!! Außerdem - mit Horror hat dieser Film nicht viel zu tun. Erst zum Ende kommt etwas Spannung auf, was den Streifen aber nicht mehr rausreist.

am
"Der Babadook" ist ein recht interessanter Horrorfilm, der schauspielerisch gut besetzt ist. Die Machart hat mir gut gefallen. Was leider auffällt, dass er wie so viele Horrorfilme gemacht ist und er spoilert teilweise sich selber, sodass kein Horror aufkommen möchte. Die Verhaltensstrukturen sind interessant, aber sind in diesen Genre nichts neues. Wenn man sich den Titelbildschirm anschaut, erwartet man etwas anderes. Was mich gestört hat, dass er von manchen Horrorfilmen die Elemente abgeschaut hat und dies eingebaut hat, in der Hoffnung, dass ein Gruseleffekt beim Zuschauer aufkommt. Er ist diesbezüglich gescheitert. Des Weiteren sieht das Kunstblut so aus, als wenn der Film aus den 90er Jahren stammt, dass es besseres gibt, zeigen so viele Beispiele. Die Musik ist ungewöhnlich und es will auch hier kein Horrorgefühl aufkommen. Die Geschichte finde ich gut gelungen. Leider ist die Geschichte als Horrorfilm vermarktet worden und nicht als Drama, denn die Geschichte hat dramatische Züge, aber er ist als Horrorfilm gemacht worden und will versuchen zu schocken. Schade.

Wenn man noch nie Horrorfilme gesehen hat, dann könnte "Der Babadook" etwas sein, sonst ist der Film leider in die Hose gegangen. Wenn Sie sich den Film trotzdem anschauen wollen, dann empfehle ich, die Erwartungen auf das Minimum zu reduzieren.

am
Bei diesem Film zeigt sich mal wieder an der Kritik, wer ein guter Kritiker ist und wer nicht.
Eigentlich ist der Film kein Horrorfilm, kein Drama, sondern einfach nur die langweiligste Kopie der langweiligsten Kopie. Es geht mal wieder um eine traumatisierte, alleinerziehende Mutter, die mit dem Unfalltod ihres Mannes nicht fertig wird. Es scheint, als könnte die Mutter durch dieses Erlebnis keine liebevolle Beziehung zu ihrem Sohn aufbauen? Ne, is klar! Kein Wunder, dass die Handlungslogik des Jungen absolut sinnlos ist. Welche Mutter erzählt schon ihrem siebenjährigen Kind dass der Vater unter diesen Umständen ums Leben gekommen ist? Naja... Solche oder ähnliche Fälle gibt es nur allzu häufig. In der Regel ist aber Überbehütung eine Folge aus so einer Erfahrung.
Der springende Punkt ist eben nicht, dass die Mutter schizophrene Züge hat und der "Babadok" ihre "dunkle Seite" ist. Dazu muss man sich einfach den noch schlechteren Kurzfilm auf der DVD ansehen, der die Vorlage zu dieser Zeitverschwendung ist, für die man Produzenten und positive Kritiker eigentlich verklagen müsste.
Ich finde positive Kritiken dahin gehend aufwühlend, weil es in Wirklichkeit auch immer wieder Fälle gibt, wo ein Produzent oder Regisseur ein schon tausend Mal dagewesenes Filmthema noch schlechter umsetzt, dafür aber jede Menge Geldmittel in die Hand bekommt, während man doch viel kreativere Stoffe umsetzen könnte. Vielleicht haben die ja einen Babadook!
Der Babadook: 2,8 von 5 Sternen bei 136 Bewertungen und 24 Nutzerkritiken

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Der Babadook; 16; 11.09.2015; 2,8; 136; 0 Minuten; Essie Davis, Noah Wiseman, Chris Roberts, Lotte Crawford, Terence Crawford, Craig Behenna; Horror, Thriller;