Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.
Der letzte Tempelritter Trailer abspielen
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter

Der letzte Tempelritter

3,1
1216 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Der letzte Tempelritter (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 91 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Trailer
Erschienen am:03.08.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Der letzte Tempelritter (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 95 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,78:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, B-Roll, Trailer
Erschienen am:03.08.2011
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter (Blu-ray 3D)
Dieser Titel ist zur Zeit nicht auf Blu-ray 3D verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter
Dieser Titel ist zur Zeit nicht im Verleih per Post verfügbar. Warum?
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Unsere Video-on-Demand Filme kannst du unter Windows, Mac OS X, per Google Cast auf dem TV oder per App auf iOS oder Android abspielen.
Abbildung kann abweichen
Der letzte Tempelritter in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:03.08.2011
Abbildung kann abweichen
Der letzte Tempelritter in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 95 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:03.08.2011
Shop-Bestellungen können nur an eine Adresse in Deutschland geliefert werden.
Der letzte Tempelritter
Der letzte Tempelritter (Shop)
Aktuell ist zu diesem Titel leider kein Shop-Angebot vorhanden.
Kein Shop-Angebot

Kennen Sie schon?

DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD und Blu-ray Leerhüllen
DVD Leerhüllen schwarz / transparent, gebraucht
Blu-ray Leerhüllen blau transparent, gebraucht
ab € 1,49
inkl. Mwst., zzgl. Versand
Zum Artikel

Verwandte Titel zu Der letzte Tempelritter

Empfehlungen Ihrer Online-Videothek

Handlung von Der letzte Tempelritter

Europa im 14. Jahrhundert. Die Pest wütet und die gnadenlose Jagd auf Hexen hat begonnen. Nach jahrelangen Kreuzzügen kehren die Tempelritter Behmen (Nicolas Cage) und Felson (Ron Perlman) entkräftet, desillusioniert und des Kämpfens müde zurück. Nur widerwillig übernehmen sie einen letzten Auftrag des todkranken Kardinal D'Ambroise (Christopher Lee): Sie sollen ein Mädchen (Claire Foy), das als Hexe für die Ausbreitung der tödlichen Seuche verantwortlich gemacht wird, in ein entlegenes Kloster überführen. Dort wartet ein geheimnisvolles Ritual auf sie, das ihre Macht brechen und somit der vernichtenden Pest Einhalt gebieten soll. Angeführt vom Gauner Hagamar (Stephen Graham), der als Einziger den Weg zum Kloster kennt, machen sich Behmen und Felson auf die Reise. Der Ritter Eckhart (Ulrich Thomsen), der Mönch Debelzaq (Stephen Campbell Moore), und der angehende Ritter Kay (Robert Sheehan) schließen sich den ungleichen Gefährten an. Doch der Auftrag erweist sich schnell als weit gefährlicher als angenommen, denn bei ihrer Ankunft im Kloster offenbart sich ihnen der wahre Grund ihrer Reise...

Regie bei 'Season of the Witch' - zu deutsch: 'Der letzte Tempelritter' - führte Dominic Sena, der mit Musikvideos für Janet Jackson bekannt wurde und mit den Spielfilmen 'Kalifornia' (1993), 'Nur noch 60 Sekunden' (1999) und 'Passwort: Swordfish' (2001) auch in Hollywood Erfolge erzielen konnte. Nach 'Nur noch 60 Sekunden' wird erneut Nicolas Cage die Hauptrolle übernehmen, als Ritter, der es in Zeiten der großen europäische Pandemie zwischen 1347 und 1353 mit dem 'Schwarzen Tod', Aberglaube und mit Hexen zu tun bekommt. Unterstützt wird Cage im Kampf gegen die bösen Mächte von Ron Perlman ('Hellboy'), Stephen Campbell Moore ('Bank Job'), Ulrich Thomsen ('The International'), Stephen Graham ('Gangs of New York') und Robert Sheehan ('Cherrybomb'). In der Rolle des Kardinal D'Ambroise kommt Kinolegende Christopher Lee ('Der Herr der Ringe') seinem Faible für dunkle und zwielichtige Charaktere nach. Abgerundet wird der Cast von der britischen Newcomerin Claire Foy, die hier ihr Kinodebüt feierte.

Film Details


Season of the Witch - Not all souls can be saved.


USA 2011



Abenteuer, Fantasy


Okkultismus, Epidemie, Hexen, Mittelalter, Kloster, Kreuzzüge, Ritter, 14. Jahrhundert



24.03.2011


221 Tausend


Darsteller von Der letzte Tempelritter

Trailer zu Der letzte Tempelritter

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Der letzte Tempelritter

The Witch: Besessen von dunklen Mächten

The Witch

Besessen von dunklen Mächten

Von Kritikern hoch gelobt und auf dem Sundance-Festival ausgezeichnet. Jetzt kommt der wohl gruseligste Horrorfilm des Jahres auch in unsere Heimkinos...
Last Knights: Gehen Sie auf Rachefeldzug mit Clive Owen!

Last Knights

Gehen Sie auf Rachefeldzug mit Clive Owen!

Zwei Hollywoodgrößen geben sich in dem Mittelalter-Abenteuerfilm von Kazuaki Kiriya die Ehre und nehmen es mit einem sadistischen Herrscher auf...
überbezahlteste Schauspieler: Sandler ist auf Platz 1 der überbezahltesten Schauspieler
Whiteout: Deutschlandpremiere im Verleih: Ein eiskalter Thriller

Bilder von Der letzte Tempelritter © Wild Bunch

Szenenbilder

Wallpaper

Poster

Cover

Film Kritiken zu Der letzte Tempelritter

Eigene Kritik schreiben / ändern

Ihre Kritik zu "Der letzte Tempelritter":

Ihr Benutzername:

Ihre Bewertung

Bitte verwende diesen Bereich ausschließlich für deine Filmkritik. Bei Fragen oder Anregungen wenden dich bitte direkt an unser >Support-Team.

Bei Textkritiken gilt es zu beachten:
Die Kritik sollte deinen persönlichen, selbst formulierten Eindruck widerspiegeln und muss zwischen 150 und 1500 Zeichen lang sein. Nicht zulässig sind Fremdtexte, kopierte Inhalte aus dem Internet oder Links. So genannte 'Spoiler' sollten vermieden werden. Nehme also bitte keine Schlüsselszenen oder gar das Filmende in deiner Kritik vorweg. Bereits veröffentlichte Texte kannst du nachträglich über den Button 'Eigene Kritik schreiben/ändern' korrigieren bzw. durch komplettes Entfernen des Textes und Abspeichern löschen.

Übrigens: Fleißige Kritiker werden jeden Monat in unserer Kritiker-Rallye mit schönen Preisen belohnt.


am
Ein müder und langweiliger Ritter-Gruselfilm, den man bereits beim Titel kritisieren muss. "Der letzte Tempelritter" soll sicherlich an Nicolas Cages "Vermächtnis"-Erfolgsfilme erinnern, dabei trifft es der Originaltitel "Season of the witch" viel genauer. Es ist nämlich weniger ein Historienstreifen, als ein Gruselfilm im mittelalterlichen Gewand. Richtig in Fahrt kommt der Film aber nie und schafft es selbst in spannend gemeinten Momenten ( wie der Überquerung der Hängebrücke) nicht, seine Zuschauer zu fesseln. Vorhersehbar, unspektakulär und lahm, noch dazu mit überflüssigen und mäßigen CGI-Effekten ausgestattet, wirkt der "Tempelritter" irgendwie künstlich und gegen Ende fast schon überzogen. Die oft gehörte Genre-Kritik, man würde die Kreaturen nicht genug zeigen, erweist sich endgültig als falsch. Den albernen Dämon hätte man sich besser gespart. Weniger ist mehr...das allerdings der Autor dies auf seine gesamte Geschichte bezog, ist schade, denn die Atmosphäre und Austattung sind sehr gut und sorgen knapp für den dritten Stern. Und zum Thema zugkräftige Namen: Christopher Lees Auftritt ist...unglaublich. Ein eintöniger, jedoch gut inszenierter, Einwegfilm ohne Erinnerungswert.

am
Drei Sterne, weil es gut gemacht und toll besetzt ist. Ansonsten gäbe es weniger. Schon alleine deshalb, weil man ein 08/15 Werk abliefert, was nicht annähernd das nutzt, was die Story hergibt. Insofern nicht Neues in dieser Sparte des Fantasy/Historien-Bereiches.

Schade. Wie so oft in letzter Zeit (leider).

am
Es ist wohl weitläufig bekannt, dass Oscar-Preisträger Nicolas Cage aus Gründen des finanziellen Missmanagements gewzungen ist, in der Auswahl seiner Rollen ein bisschen weniger wählerisch zu sein, als zu seinen besten Zeiten. Wie ich finde gelingen ihm dabei aber durchaus noch akzeptable Filme (Drive Angry, Duell der Magier etc.).

So waren meine Erwartungen bei der Kooperation mit Dominic Sena, dem mit 'Passwort: Swordfish' ja auch schon durchaus gelungene und routinierte Genre-Unterhaltung zugeordnet werden kann, gar nicht so unterirdisch. Aber die warnenden Rezensionen in diversen Filmzeitschriften sind noch geschönt.

Ohne zuviel von der hanebüchenen Geschichte zu fverraten, begleiten wir in diesem Film zwei fahnenflüchtige Tempelritter, die des Metzelns im heiligen Land müde sind, und per Schiff an der Küste der Steiermark (!!!) anlanden. Dort fallen sie natürlich direkt wieder in die Hände der Kirche und um ihre Schmach zu tilgen müssen Cage und knorriger Sidekick Ron Perlman in ein obskures Kloster aufbrechen und dort eine (vermeintliche) Hexe vom Bösen zu erlösen.

Und so geht es durch die Wälder und Felder... das Reisegrüppchen muss ein Bündel an 'leidvollen Prüfungen' über sich ergehen lassen, um dann ein Mummenschanzähnliches Finale zu ertragen, dass tricktechnisch wie die Schlusssequenz von 'Auf der Jagd nach dem goldenen Kind' (mit Eddie Murphy) aussieht... nur hat der Film bald 25 Jahre auf dem Buckel!

Eine Enttäuschung...

am
Was war denn das? Es ist wahr, Nicolas Cage braucht jeden Dollar um seine Steuerschulden zu begleichen. Der Film glänzt mit drittklassiger Dramatik und verwandelt sich vom Historienschinken in ein Fantasy Horror Spektakel.
Fazit: schwer zu ertragen und unlogisch

am
Die Story, naja, ist eher unterdurchschnittlich, aber trotzdem ist der Film sehr unterhaltsam, weil Darsteller und Atmosphäre einfach stimmen! Mir fallen jedenfalls unzählige Filme ein, die erheblich schlechter sind! Diesen hier fand ich von der ersten Minute an spannend, da kann man über einige Logik-Schwächen gerne hinwegsehen.

am
Der Titel führt in die Irre. Es geht weder um Tempelritter, noch um deren Vernichtung. Dieser Action-Fantasy-Horror-Streifen spielt zur Zeit der Kreuzzüge und kommt daher im historischen Gewand daher. Ansonsten ist der Film sehr mystisch angehaucht - Hexen gibt es wirklich, junge Frauen sind von Dämonen besessen und müssen per heiligem Text exorziert werden. Das Ganze ist grafisch sehr ansprechend. Nicolas Cage und Ron Perlman sind locker drauf, haben gute Sprüche parat und führen deshalb unterhaltsam und nicht immer ganz Ernst gemeint durch den Plot. Ist sicherlich nicht für Jedermann, aber mir hat's großen Spaß gemacht.

am
Durchwachsener Abenteuerschinken aus der mittelalterlichen Pestzeit. Der Anfang noch actionreich und voller Hoffnung, nur mit zunehmender Zeit wird´s schleppend und nicht so richtig mitreißend. Die Schauspieler sind so ganz o.k., aber die Action und vor allem die Tricktechnik lassen schon zu wünschen übrig. Von der Story nicht´s wirklich Neues und das Ende vorhersehbar. Für einen unterhaltsamen Abend aber durchaus o.k.
Nicht vom Trailer blenden lassen, da werden nur die besten und actionreichsten Szenen gezeigt ! :-(

am
Ich fande diesen Film wirklich spannend, die Länge ganz ok. Klar gibt es bessere Filme, aber ich denke das dieser Film ja nicht zu den Teuersten Budget Filmen zählt. Finde den Film als Abendunterhaltung sehr gut und unterhaltend.

Sehenswert dieser Film.

am
Ich mag ihn!! ^^
Nicht wirklich gruselig, aber manchmal doch eklig. Ron Perlman und Nicolas Cage sind ganz nett. Ist ein guter Film, der unterhält. Manches hätte man sicher besser machen können. Naja, ein Ritter mit Gewissen, der nicht für Gott in die Kreuzzüge ziehen will und sich dann mehr als Abenteurer und Polizist verdingt! Naja, wegen mir...

Gibt sicher schlimmere und wesentlich langweiligere Filme...

am
Der Film hat mir sehr gut gefallen. Er ist spannend und mit vielen Spezial Effekten gespickt. Er wird nie langweilig und hat ein überraschendes Ende. Tolle Landschaftsaufnahmen runden die gute Story ab.
Ausleihen lohnt sich auf jeden Fall.

am
Die ersten 7 Minuten überspringen und ab dann gucken machen den Film viel besser. Wer zum Teufel hat den Anfang da drangekleistert? Der macht alles zunichte.

am
Nun... ich habe nicht viel erwartet und war dann angenehm Überrascht. Und ja, man muss meinen Vorrednern recht hgeben. Die Story ist einfach nur Blödsinn... aber genauso blöd wie andere Fantasy-Grusel-Mysterie-Filme. Hier haben wir aber noch eine gute Kamera, ein paar begnadete Schauspieler eine Stimmige Musik... also einfach mal zurück lehnen und den Film anschauen... und sich nicht über die logischen Fehler aufregen...

...man muss aber auch sagen das der Titel selten dämlich für diesen Film gewählt wurde. Typisch deutscher einfallsreichtum. Im Original heisst der Film: Season of the Witch - Was wesentlich besser passt.. aber auch nicht der Bringer ist :-)

am
Der Film ist einfach nur schrecklich !!!
mehr braucht man nicht zu sagen.
Unlogisch bis zum geht nicht mehr.

Schade um die Zeit !

am
Der letzte Tempelritter=der letzte Mist! Selten so einen Blödsinn gesehen. Eine Mischung aus Fantasy, Horror und Geschichtsfilm, dass es fast schon als Parodie anmutet. Der Titel ist total irreführend. Das hat ja nun gar nichts mit dem Thema zu tun.Verschenkte Zeit...

am
Der deutsche Titel ist total irreführend. Es geht hier um eine Hexenjagd und dunkle Mächte. Der Film ist eher ein Gruselfilm als ein Abenteuer-Film.

am
Ob der Titel passt oder nicht sei dahin gestellt, dass Genre ist definitiv falsch. Es ist kein Abenteuer, sondern ein Fantasy-Horror Film. In jedem Fall spannend bis zum Ende und gut besetzt. Wer Mittelalter, Ritter, Fantasy und ein wenig Horror mag, ist gut aufgehoben. Zu empfehlen !

am
Der Film ist minimal unterhaltend und erinnert einwenig an eine Schnetzelorgie ohne Blut. Im Verlauf des Filmes dreht die Geschichte total ab und mutiert zum Fantasy Horror. Wer Realismus und historische Genauigkeit sucht, wird sie hier nicht finden. Ich frage mich auch, wieso der Film der letzte Tempelritter heißt, bekommt man doch nicht mit, was aus den ganzen anderen Templern wird und - am Ende geht es alles gut aus. Die Darsteller sind mittelmäßig, die schöne "Hexe" entlockt mir nicht einmal ein müdes Lächeln. Nichts desto trotz kann man sich das Machwerk doch einmal angucken...

am
Und schon wieder ein "guter" Schauspieler, der sich mit äußerst mäßigen Produktionen seine Brötchen verdient.

Was zur Hölle ist nur in Hollywood los?
Ben Kingsley nach Ghandi nur noch in B-Movies zu sehen, Wesley Snipes verkauft seinen Allerwertesten nur noch in Schrottfilmen, und Nick Cage wechselt immer häufiger von prima zu grottenschlecht und wieder zurück.

Dieser hier ist nicht erwähnenswert, Story schon oft gesehen, nichts ist neu und überraschend, die SE sind mäßig bis schlecht, und Cage meiner Meinung nach eine komplette Fehlbesetzung. Popcorn halt, einmal sehen und schnell wieder vergessen.

am
Also ich finde den Film garnicht so schlecht wie mein Vorgänger beschreibt.Sicher ist es etwas ungewöhnlich Nicolas Cage in der Rolle des Tempelritter zu sehen, aber trotzdem hat der Film mir spaß gemacht.

am
Naja, soooo schlecht war der Film nun auch wieder nicht...!! Der Titel "der letzte Tempelritter" ist aber irreführend!! Die ganze Geschichte ist eher Fantasy!!!

am
Keine Ahnung, wie der Film eine Durchschnittsbewertung von über 3 Sternen bekommen kann ...
Ist "Trash"!

am
Naja, von einem Nicolas Cage erwarte eich eigentlich etwas mehr. Der Film an sich ist von der Geschichte her nicht wirklich überragend. Im Prinzip wird den ganzen Film lang das böse kleine Mädchen mit den Knopfaugen irgendwohin transportiert.
Wären da nicht hin und wieder laute Geräusche, die eine lange Stille plötzlich durchbrechen und einen damit erschrecken, dann wäre ich sicher eingeschlafen.

Nicht dein Niveau Herr Cage ... schade

am
einfach nur schlecht
einziger Pluspunkt ist die gute Besetzung.
Handlung komplett realitätsfern!
Fazit: ein Horror B-Movie mit Effekten wie vor 15 Jahren

am
Der Film ist grauenhaft schlecht. Das beginnt schon mit der mangelhaften Übersetzung des Titels aus dem Englischen. Wenig Story, vorhersehbar und keinerlei Schauspielerische Leistungen. Inhaltlich nichts Neues. Hollywood auf niedrigem Niveau. Absolut nicht sehenswert.

am
Weder ein historischer noch ein Fantasyfilm. Ein Versuch, beides zu sein, hatte ich das Gefühl... Leider ist Beides nicht gelungen.
Es war ok, ihn einmal gesehen zu haben, aber das reicht auch.
Warum genau musste die Frau nun in das Kloster? Wäre es da nicht sinniger gewesen, das Buch aus dem Kloster zur Frau zu holen?
Naja...den Rest gab mir dann die Erzählerin am Schluss, die Pest war also von irgendeinem Dämonen und keine Seuche... Ups...
Schade, hätte ein schöner Film werden können, leider nicht.

am
So ein Scheißfilm!!!! Ich habe ihn ausgeliehen, weil ich ein großer Fan von Nicolas Cage bin und dann kam die riesem Enttäuschung. Die Geschichte ist so hohl wie ein Universum aus Antimaterie und die Dialoge wären selbst für den Intellekt einer Apfelsine eine Beleidigung.Mit dem Gesichtsausdruck von Conan und tiefer Stimme:"Willst du den Dämon bekämpfen oder das Mädchen retten? Ich will beides!" Schade um den Strom der gebraucht wurde um diesen Film zu drehen, damit hätte man besser Strassenlaternen auf einer unbewohnte Hallig in der Nordsee betrieben. Geschweige denn das Celluloid...was für eine Verschwendung!

am
Nach den Kritiken habe ich eigentlich viel weniger erwartet als ich dann bekommen habe. Ich fand den Film spannend und actionreich bis zum Schluß.

am
Über Geschmack lässt sich ja bekanntermaßen streiten, aber wer diesem Film 5 Sterne gibt,........ (da lasse ich jetzt jedem seine eigene Interpretation reinschreiben).
Der Film fängt gut an, kommt dann langsam in Fahrt und endet so schnell wie er gestartet ist in gähnende Langeweile. Mit Tempelritter`n hat das hier wenig zu tun - es geht mal wieder um die "allherrschende Kirche" im Mittelalter und deren Hexenverfolgung. Da die Kirche schon damals nichts getaugt hat, muss man das nicht auch noch ständig verfilmen.
In meinen Augen ein langweiliger Film den die Menschheit nicht braucht.

am
Trotz der vielen negativen Kritiken...ist der Film doch sehr spannend,einzig in den letzten 40minuten wandelt der Film mehr und mehr zum fantasy/horrortrip und hat mit Tempelritter weniger zutun,dennoch sind vier Sterne angebracht.

am
mir hat er gefallen, wer Nicolas Cage Filme mag sollte sich ihn anschauen.
sehenswert ist er defenitiv und unterhaltsam auch
die schauspielerische Leistung ist erstklassig

am
Ich fande diesen Film wirklich spannend, die Länge ganz ok. Klar gibt es bessere Filme, aber ich denke das dieser Film ja nicht zu den Teuersten Budget Filmen zählt. Finde den Film als Abendunterhaltung sehr gut und unterhaltend. stefanhildebrandtinfo

am
Die mittelalterliche Atmosphäre ist überzeugend und mit guten Bildern dargestellt. Eine interessante Geschichte, jedoch hätte ich anfangs mehr Ungewissheit bevorzugt bezüglich der Frage, ob die "Hexe" böse ist oder unschuldig. Eine Quasi-Rechtfertigung der Hexenverfolgung ist historisch problematisch, die Verlegung der Steiermark an die Meeresküste gibt dem Film eine unfreiwillige humoristische Note. Beides dürfte dem amerikanischen Publikum nicht allzusehr aufstoßen. Immerhin die dämonische Rolle der Kirche bei den Kreuzzügen wird dargestellt. Wer Action mag und den historisch-realen Rahmen ausblendet wird den Film mögen. Tipp: Die ersten 6 Minuten NICHT anschauen, dann ist der Film 1,5 Punkte besser. Der Vorspann verdirbt den Film, da er zu stark die weitere Richtung vorgibt; es bleibt weniger Raum für Überraschung und Mitdenken.

am
"Der letzte Tempelritter" ist ein unterhaltsames Fantasy-Horror-Abenteuer mit einem gewissen Trash-Faktor. Die Geschichte ist recht einfach und wird flott vorangetrieben. Die Stimmung ist düster und zwischendurch bekommt man auch ein wenig Spannung, Grusel und Mystik geboten. Die Maske und Spezialeffekte gehen in Ordnung und auch die Darsteller leisten einen soliden Job.

"Der letzte Tempelritter" ist kurzweilig und vermag definitiv zu unterhalten.

6,5 von 10

am
naja...würde mal sagen, ankucken und eigenes Urteil bilden ...Unterhaltsam wenn auch so ein bisschen in die Märchenkiste gegriffen wurde...aber auch Action dabei...

am
Na ja, fand ihn ziemlich langweilig. Alles schonmal gesehen. Wird alles sehr in die Länge gezogen. Cage braucht halt Geld. Also es gibt eindeutig bessere Filme mit ihm.

am
Ein Film aus der Konserve mit einem unerwarteten Schluß! Ich überlege noch, ob dieser nur lustig oder total Panne ist. Ein Film, der keine absolute Aufmerksamkeit fordet, sondern noch Raum lässt, z. B. das Bügeleisen zu schwingen.

am
selten so ein schrottreifes Machwerk gesehen. schon der titel ist irreführend,was hat man sich wohl bei der Herstellung dieses filmes gedacht,schade das ein guter Darsteller wie Nicolas Gage so was mitmacht na ja die Gage.

am
Eine Mischung aus Horror, Fantasy und Abenteuerfilm mit dem düsteren Hintergrund des frühen Mittelalters. Das Thema Tempelritter ist bloß der Umhang der Story und eigentlich ist die Überführung der angeblichen Hexe der Mittelpunkt der Geschichte. Ich fand mich gut unterhalten und Langeweile kam auch nicht auf.3-4 Sterne von mir!

am
Keinerlei Handlung, wirre Story mit Satan u. Hexenverfolgung u. einem Endkampf der nur noch lächerlich ist, muss man sich nicht antun. Ich erwarte von so einem Film mit Sicherheit keinen besonderen Tiefgang aber dann sollte die Unterhaltung stimmen.

am
Der letzte Tempelritter ist ein sehr guter Film, nur leider falsch in's Deutsche übersetzt. Nicolas Cage spielt wieder grandios und die Rolle steht im gut!
Schöne Drehorte, tolle Story mit einem Ende, was man am Anfang nicht denkt.

am
Nun ja. Kostüme und Ausstattung sind ganz nett. Was jedoch "Die Zeit der Hexe" (so der übersetzte Originaltitel) mit dem "letzten Tempelritter" (so der deutsche Verleihtitel) zu tun hat, weiß wohl nur der Praktikant des deutschen Verleihs. Nicholas Cage macht (diesmal) nichts falsch. Muss er dafür am Ende sterben? Wen die Geschichte der Pest und/oder der Tempelritter interessiert, der greife lieber zu einem soliden Buch ...

am
Also ich fand ihn gut. Eine angebliche Hexe soll in ein Kloster zur Verurteilung ihrer Taten gebracht werden, dabei tappt der Zuschauer anfänglich im Dunkeln ob die Hexe zu Unrecht beschuldigt wird oder doch dunkle Mächte am Werk sind. Die Rolle von Nicolas Cage passt, auch die der übrigen. Also wer auf Mittelalter, die Pest und Hexen steht kann sich den Film ruhig anschauen.

am
Kann man lassen . Nicht gerade umwerfend aber okay. im großen und ganzen gut gemacht ,spiegelt die damalige Zeit genau wieder den "Hexenwahn" der Kirche.

am
....Spannend bis zum Schluß, gewürzt mit einer kleinen Prise Humor. Ein typischer Nicolas Cage Film.

am
Ein langweiliger Film, die Storry ist sehr faad. Der einzige Pluspunkt kommt daher, dass Nicolas Cage mitspielt.

am
Empfehlenswert.

Wie schon die anderen Rezensenten feststellen, hat hier mal wieder die völlig idiotische deutsche Titelgebung zugeschlagen (Welche Vollpfosten denken sich immer diesen Mist aus?!)
Es ergibt sich ein Mix aus Mittelalter, etwas Fantasy (man beachte die Ortsnamen) und Horror. Heimlicher Star des Film ist aus meiner Sicht Claire Foy, die die Rolle der Hexe sehr gut ausfüllt. Der Funke will zwar nie so richtig überspringen, aber handwerklich und optisch durchaus gelungen.
Im Endeffekt deutlich besser als erwartet (oder befürchtet, Herr Cage?!).

am
Ich fand den Film düster und einfach nur schrecklich.
Wer solche Sachen mag, ist hier richtig, für mich war es der falsche Film...

am
Wer auf den dämlichen und grundfalschen deutschen Titel gekommen ist, entzieht sich jeglichen Verstandes.
Der Film ist leider weder Fisch noch Fleisch, weder Horror, noch Fantasy, noch historisch (interessant: die Steiermark liegt am Meer!) und reichlich unspannend. Mit 80er Jahre Stil-Tricks. Ein typischer "Ich brauch Geld"-Cage aus der Kategorie "Filme, die die Welt nicht braucht".

am
das ende ist ganz gut gelungen ansonsten finde ich den film recht langweilig,hab mir um einiges mehr erhofft als ich den titel gelesen hab.nicht unbedingt nen film den man sich öfter anguckt

am
Kann nur zustimmen. Weder Titel noch Beschreibung passen zum Film. Der Originaltitel trifft die Sache schon besser.

am
Ach, allein schon wegen Ron Perlman sehenswert - wer ihn mag. Wie immer knorrig und unerschütterlich. Ich hatte Spaß beim Zuschauen, auch wenn man schon schnell ahnt, wie es weitergeht. Aber die Atmosphäre ist nett und die Schauspieler ok, also - für einen Abend völlig ok, wenn auch kein Blockbuster.

am
Eindeutig der falsche Titel für den Film (zumindest in der Übersetzung...)
Wer denkt er bekommt etwas über die Tempelritter erzählt, wie es einem der Titel eigentlich verspricht, irrt sich!
Hier geht es um Hexen und Dämonen.
Leider nicht der beste Film von Nicolas Cage.
Der Film läuft so vor sich hin, es passiert nichts wirklich spannendes, er ist einfach nichts neues...

am
Man kann sich dem Vorkritiker anschliessen - mit Tempelritter hat der Film nichts zu tun. Desertierte Kreuzritter gehen straffrei aus, wenn sie eine Hexe zu einem bestimmten Kloster bringen. Man hätte mehr draus machen können - daher maximal 3 Sterne

am
Leider weniger ein History-Thriller, als vielmehr ein weiteres unnötiges Fantasy-Spektakel mit obskurem geschichtlichem Background. DER LETZTE TEMPELRITTER kann auch nur selten echte Spannung aufbauen und verfängt sich meist in seinen unglaubwürdigen Figuren. Keine tolle Tricktechnik und eine langweilige Regie, neben einem durchschnittlichen Drehbuch, machen den Streifen letztendlich relativ überflüssig. 2,10 Deserteur-Sterne in Marburg an der Drau.

am
Nicolas Cage geht auf Hexenjagd. Dabei gibt es den ein oder anderen kurzen Shock-Moment, wenig überraschendes aber überwiegend unfreiwillig komische Unterhaltung. Wenigstens ist der Film mit Ron HELLBOY Perlman und Star-Fossil Christopher Lee auch in den Nebenrollen gut besetzt. Sehenswerteres von Dominic Sena ist z.B. NUR NOCH 60 SEKUNDEN oder PASSWORT: SWORDFISH.

am
Spannung pur, super Schauspieler -für Freunde von Mittelalterfilmen ein absolutes Muss. Toller Film. Unbedingt ansehen.

am
Schwachsinn!!!! Der Cage stand mal für "Klasse". Nichts für Leute die an einen Film auf Grundlage der Kreuzzüge denken. Die Animationen bestimmen den Film, Handlung nebensächlich.

am
Ja, man siehe und staune: 5 Sterne (weil ich 4,5 kaufm. gerundet habe). Eigentlich ist die Story des Films nicht sehr originell, trotzdem bleibt der Film bis zuletzt spannend und vor allem: gut gemacht! Zum einen gibt es m.E. (sehr) gute schauspielerische Leistungen von Cage (m.E. einer seiner 5 Besten) und Perlman (ja er kann nicht nur Hellboy, Mönche und Freaks sehr gut) zu sehen, zum anderen wegen des sehr guten Plots und der guten Effekte. Teilweise etwas eklig, also packt das Essen beim schauen beiseite. Ach ja, zum Schluß: Mit Tempelritter hat der Film 0,0 zu tun. Der Film handet von Kreuzrittern! Wer den Film ausleiht und sich etwas á la Illuminati oder Die purpurnen Flüsse erhofft, wird enttäuscht werden.

am
okay, der Film ist ab 16 Jahren, aber mir persönlich ist er nun doch zeitweise etwas zu trashig,...die ganze untoten, exorzismus Nummer muss man mögen. Teilweise etwas auffallend computeranimiert, aber okay

am
das ist leider die geschnittene fassung die uncut dauert 95min.deswegen von mir 3 sterne sonnst über den film TOP!!!

am
Nicolas Cage, sollte doch dann auch ein guter Film sein, Fehlanzeige. Die Geschichte ist nicht der Bringer, langweilig erzählt. Bild und Ton der BD gehen in Ordnung, konnte aber den Film an sich auch nicht retten.

am
Was für ein Mega-Blödsinn!

Mehr gibts dazu nicht zu sagen. Leider muss ich noch etwas mehr dazu schreiben, weil sonst die Kritik nicht abgeschickt werden kann.

Nicolas Cage scheint echt viele Schulden zu haben und dringend Kohle zu brauchen, dass er sich für sowas hergibt.

Finger weg.

am
Was für ein müder Film! Er plätschert so daher, ist nach kurzer Zeit vorbei und man fragt sich: Kann sich ein so gefragter Schauspieler wie Nicolas Cage keine besseren Drehbücher aussuchen? Schade um die Zeitvergeudung!

am
Also Ich frage mich wirklich warum der Filmtitel so heißt wie er heißt...?! Habe mir unter dem Filmtitel einen komplett anderen Film vorgestellt, tatsächlich jedoch schlägt sich Cage als "Tempelritter" durch die Prärie mit einer vermeintlichen Hexe an Bord...also ich war sehr enttäuscht und mit Tempelritter hat er gleich gar nix zu tun.

Fazit: Wer auf Hexen & Teufel Filme steht kann hier ruhig zugreifen, wer nicht, lässt lieber die Finger von ihm.

am
Einer der schlechtesten Filme aller Zeiten. Was ist nur aus Nicolas Cage geworden, dass er sich für solch einen hanebüchenen Mist hergibt?

am
Na ja - sooo schlecht war er auch nicht. Allerdings muss man schon zugeben, dass er schon mal viel besseres abgeliefert hat. Story ist dünn und nur die Schauspieler reißen es dann doch nicht raus. Der Trailer verspricht mehr. Der Film hat deutliche Längen. Man kann .... muss aber wirklich nicht....

am
Der Film hat mir gefallen.Schildert gut die Verhältnisse im frühen Mittelalter.Niclas Cage ist eh ein guter Schauspieler.

am
Fand den Film auch nicht besonders. Teilweise sehr langweilig und manchmal einfach zu dunkel, um alles genau zu sehen. Wirklich spannend ist er auch nihct und der Schluss naja. Also wer was besseres zu tun hat, muss den Film nicht sehen.

am
Grottenschlecht!
Habe ihn mir nicht bis zum Ende angesehen. Hat mir einfach gereicht!
Blabla Blabla Blabla Blabla bla Blabla

am
Mir ist dieser Film zu langweilig aber ich war eigendlich noch nie Fan von solchen Genres. War seiner erfahrung wert.

am
Super/toller, actionreicher Ritter/Abenteuerfilm mit Fantaszelementen zum Schluss. Nicolas Cage spielt hier hervorragend auch wenn es fuer ihn eine ungewohnte Rolle ist.

Klar empfehlenswert!

am
Langweiliger Film der nicht mal ansatzweise etwas mit einer Tempelritterstory zu tun hat. 2 Sterne für die Landschaftsaufnahmen.

am
was hatte das ganze mit den "Tempelrittern" zu tuen? Viel Lärm...Spannung o.k., Handlung...na ja...!

am
Furchtbar! Es hätte ein wirklich guter Film werden können, aber ab Filmmitte gerät die Story ins Trudeln und wird absurd, einfallslos und dämlich.

am
Ich hatte das ganze eigendlich viel schlimmer geschätzt. Nachdem Cage in letzter Zeit nur noch Müll dreht kann man diesen Film als Highlight bezeichnen. Man muss ihn aber nicht unbedingt gesehen haben.
Der letzte Tempelritter: 3,1 von 5 Sternen bei 1216 Bewertungen und 75 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der letzte Tempelritter aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Nicolas Cage von Dominic Sena. Film-Material © Wild Bunch.
Der letzte Tempelritter; 16; 03.08.2011; 3,1; 1216; 0 Minuten; Nicolas Cage, Ron Perlman, Christopher Lee, Claire Foy, Stephen Graham, Ulrich Thomsen; Abenteuer, Fantasy;