Für eine optimale Funktionalität und optische Darstellung aktivieren Sie bitte JavaScript.

Kritiken von "Kamikurt" aus

139 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • U-235
    Abtauchen, um zu überleben.
    Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.11.2020
    Tja, soll man nun wünschen, dass sie es schaffen, das Uranium in die USA zum Bau der Bombe zu schaffen und Hiroshima zu bombardieren? Hat aber auch den Krieg beendet, also leicht zwiespältig, die Gefühle. Ansonsten aber ein ganz netter Film, wenn man die Logiklöcher mal ausblendet. Dass diese Truppe innerhalb kürzester Zeit lernt, ein U-Boot zu bedienen, dass sonst mit 60-80 Mann Spezialisten besetzt ist - geschenkt. Das können die sogar, nachdem einige gefallen sind mit dem Rest immer noch. Ab und an kommt aber neben schwarzer Komik (zu Beginn des Filmes) stellenweise durchaus Spannung auf und der Film driftet Richtung Drama ab. Was man sich hätte sparen können, sind die Splatter-Szenen - die sind hier wirklich unnötig. Auch sind die Deutschen natürlich wieder stereotype Schablonen (mit einem wundervoll fiesen Martin Semmelrogge als SS-Offizier Kriechbaum) und daher ist der Film natürlich vorhersehbar. Trotz alledem kann ‘U-235’ in manch kniffligen Momenten, welche die Mannschaft bewältigen muss, mit Action und Spannung überzeugen. Schade, dass die Charaktere neben dem Kommandanten so blaß blieben, da wäre sicher mehr gegangen - so bleibt ein gewisses Gefühl der Oberflächlichkeit bestehen und man kann mangels Empathie nicht tiefer in die Story hineintauchen. So gesehen eigentlich 2,5 Sterne, aber wegen der netten U-Boot-Atmosphäre 3 Sterne.
  • Burning Speed
    Sieg um jeden Preis.
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 04.10.2020
    Öhm also .... als Tiberius im Vorspann auftauchte, schwante mir nichts Gutes und yep, dies ist die Inkarnation der misslungenen Möglichkeit einen Film zu produzieren, bzw. ein Drehbuch umzusetzen. Die schauspielerischen Leistungen sind eine Katastrophe. Die Synchronisationen der Darsteller sind unterirdisch, ich weiß nicht, wie man das hinbekommt, dass es wie 70Jahre Synchro klingt...brrr . Mich schauderts, John Travolta mit NoName-Stimme, geht irgendwie nicht. Auch ist das Ganze einfach ultrabillig in Szene gesetzt. Die Langeweile zieht sich durch den ganzen Film und der Plot ist so entlang dem Standard gemeißelt - sehr schade. Man ahnt bereits was passiert (oder schlimmer eben nicht passiert) - da fehlt jedwede Spannung. Obwohl ich Travolta mag muss ich hier leider sagen: Lasst bitte die Finger weg.
  • Außer Kontrolle - Halt nicht an!
    Thriller, Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 19.09.2020
    Kult ist bis heute ungeschlagen "Duell" von Steven Spielberg. Spannung bis zuletzt und blanke Nerven. Dagegen ist das hier leider nur kalter Kaffee. Wer verhält sich denn so? Abgesehen davon, dass genau das gleiche Thema grad mit Russel Crowe (Unhinged) wesentlich spannender verfilmt wurde und sich dieser Film davon meilenweit Richtung B-Movie bewegt ist auch der Plot recht einfallslos und die Schauspieler können einen auch nicht mitnehmen. Ich war neugierig, wie jemand das Thema neu verfilmen würde - aber das war leider nichts. Die Handlungen der Personen sind einfach nur noch peinlich. Klar, wenn ich Todesangst habe und auf der Flucht bin, schleppe ich immer mein kaputtes Fahrrad durch ein Stoppelfeld. Von diesen Momenten hat der Film zu viele als dass es noch Spaß machen würde. Zudem fehlt das gehemisvolle Bedrohliche, da man am Anfang schon erfährt wer der Killer ist und was er so macht, da gibt es keine Spannungskurve mehr. Also, lieber Duell schauen oder Unhinged... das hier ist nur verlorene Zeit.
  • Enkel für Anfänger
    Deutscher Film, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 23.08.2020
    Das Drehbuch hält mal einige Überraschungen bereit. Ein unerwarteter Flirt, eine junggebliebene 68er, keine dummen Homosexuellen Anspielungen - aber eben auch leider einige Klischees (die Eltern von Sophie kann es so hoffentlich einfach nicht geben). Glücklicherweise umschifft der Film aber auch abgegriffene Bilder und zeigt ab und zu eine erfrischende Wende. Lauterbach ist ein Genuß als Misantroph und man hätte dem langweiligen Harald gewünscht, dass die Kinder-Bande seine Bude aufmischt. Auch sonst trifft diese Komödie viele gute Entscheidungen. Die Dialoge und Pointen sitzen, der Blick auf drei Generationen und ihre Lebensentwürfe ist präzis. Und zwischen all den Gags bleibt stets ein wenig Zeit für Familiensinn. Erfreulicherweise kommt das ohne Pipi-Kacka-Witze aus, dafür mit viel Augenzwinkern daher – sei es in Bezug auf den Umgang mit Technik, sei es auf vermeintliche Männerthemen wie Fußball und Bier. Letztlich werden mehr Klischees unterlaufen als bedient. Vorhersehbar bleibt die Handlung trotzdem und verliert vor allem gegen Schluss ein klein wenig an Schwung. Und wie immer in deutschen Filmen löst sich alles in Wohlgefallen auf - schade, da hätte der Film mehr Realität vertragen. Daher 3 gut gemeinte Wohlfühl-Sternchen.
  • Valentine
    The Dark Avenger
    Action
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 18.08.2020
    B-Movie Superheldinnenfilm aus Indonesien, der zu keiner Zeit ansatzweise Hollywood-Blockbuster-Niveau erreicht. Effekte und Plot sind bestenfalls auf hauchdünnem Eis gebaut und die Ausstattung ist entsprechend mau. Die Hauptdarstellerin hebt ein wenig die Qualität mit gelegentlichem witzigen Einwürfen, aber die Story ist so hanebüchen wie dünn. Mäßige "Kick Ass" Variante trifft auf eine schlechte Kopie von Batmans Bane mit Harley-Girls ohne Tiefe oder großem Figurenhintergrund. Und die Idee, eine junge Frau auf Gewaltgangster loszulassen und zu erwarten, dass sie das alles gut übersteht und daraus YouTube Filmchen als Vorbild für die Kinder zu machen ist schon unterirdisch. Um das dünne Drehbuch wettzumachen und Dynamik vorzugaukeln tauchen andauernd Polizeikohorten auf quietschenden Reifen auf - nur um dann kläglich zu versagen und von den Bösen verhauen zu werden. Da die Story so dünn ist, sind alle Szenen unendlich in die Länge gezogen ..... bis dann mal so alle aus den Wagen ausgestiegen und sich martialisch hingestellt haben .. püh, kann schon dauern. Schade, ein eher belangloses Filmchen. Aber Estelle Linden kann schon gut austeilen :)
  • The Gentlemen
    Kriminell. Aber mit Stil.
    Krimi, Komödie
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.08.2020
    Guy Ritchie is back! Wunderbar - schrullige Charaktere, liebevoll gezeichnet in allen Details, brilliante Schauspielkunst und ein abwechslungsreicher Plot. Was will man mehr. Hugh Grant als schmieriger Schnüffler - 1A. Colin Farell im Trainingsanzug nuschelnd die Welt rettend, super. Matthew McConaughey brilliert als Drogenboss - perfekt. Insgesamt eine Superbesetzung und ein Film, der viel Vergnügen macht. Elegante kleine Wendungen führen den Figuren oft vor, dass das Leben voller Überraschungen und Widrigkeiten steckt. Ich mochte Setting, Film, Kostüme - einfach alles. Wer kann schaut ihn im Original, die Dialoge verdienen es - deutsche Übersetzungen sind d aimmer etwas schwerfälliger. Wahrscheinlich ist es kein Streifen, der jedem gefällt - aber wenn man warm geworden ist und die Figuren mag ist es ein wunderbarer Abendfüller :)
  • Charles Dickens - Der Mann, der Weihnachten erfand
    Drama, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 01.07.2020
    Hin- und hergerissen zwischen den schönen Bildern und tollen Kamerafahrten durch eine farbenfrohe Welt zu Londons schönsten Zeiten - aber dann auch ein wenig gelangweilt von der Darstellung des Dickens, bei der man so ein familienfreundliches Gefühl hat. So ist alles nach einer Zeit mit sich selbst im Reinen und ein wenig steril, auch wenn der Film durchaus Dramatik entwickeln möchte. Aber manche Szenen wirken dann doch sehr künstlich und die eigentlich gruseligen Geister der Weihnacht sind schon sehr harmlos geraten. Bisweilen erinnert „Charles Dickens“ in seiner Liebenswürdigkeit und angenehmen Stimmung sogar an an einen Kinderfilm wie „Paddington 2“. Trotzdem ein Spaß Plummer als alten Griesgram zu sehen oder wie Dickens von seinen Romanfiguren verfolgt wird. Klar geht es vorrangig um die Geschichte, aber das Drumherum kommt etwas zu kurz und bleibt doch recht an der Oberfläche. Ab und zu ein Schmunzler, gemischt mit ein wenig Traurigkeit - aber auch guten schauspielerischen Momenten von Pryce und Plummer. Dan Stevens als Dickens selbst fand ich nicht so überzeugend - aber das ist vielleicht Geschmackssache. Falsch machen kann man mit dem Film sicher nichts - er taugt auf jeden Fall für einen netten Nachmittag.
  • Crypto
    Angst ist die härteste Währung.
    Krimi, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 20.06.2020
    Ein aufrechter Kerl, der internationale Geldwäsche aufdeckt - könnte ja ganz spannend werden. Aber leider spielt Beau Knapp so langweilig und nicht authentisch, dass man leidet - und hofft, es möchte doch mal was passieren. Die anderen Figuren sind so klischeehaft (böse Russen, dumme Galerieschnepfe, schwarzer Quotenschwule usw.), das die Schmerzen sich steigern. Dazu fette Technomusic und wilde Kameraansichten, die den Film peppen sollen. Bei mir hats nicht gewirkt, fand es eher nervig. Es gibt ganz nette Aufnahmen und auch das Setting ist ganz ok, aber das Script ist leider zum Abschalten. Grad noch verrät die ehemalige Kollegin einen spannenden Hinweis, schwupps, kommt der russische Killer 5 Minuten später zu Besuch (hätte er sich mal etwas beeilt und nicht noch nen Kaffeestop eingelegt) ... Naja, Kurt Russell kann das auch nicht rausreißen in seinem hinreissendem Kostüm mit Schlapphut und verdrecktem Hemd. Das Ganze zieht sich und das Finale enttäuscht dann dermaßen, dass es einem leid tut, den Film gesehen zu haben. Sehr schade, da gibt es doch viel bessere Filme. Lauer Thriller mit blassen Figuren, dummen Dialogen und einem glorreich verkorkstem Ende. Ach ja, um Kryptowährungen geht es nur mal so am Rande, das Thema war also nur ein Aufreißer, um für den Filem etwas Spannung vorzutäuschen ... Dark Net ... ui, wie unheimlich .... gibt zwei glanzlose BTC Sternchen
  • Man Down
    Thriller, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 10.04.2020
    Ein fairer Versuch, die Auswirkungen der PTBS auf einen Soldaten/Ehemann/Vater nach seiner Rückkehr von einem Kampfeinsatz in Afghanistan darzustellen. Dieser Film kommt langsam daher und die Geschichte wird in einer Reihe von Vergangenheits- und Gegenwartsszenen erzählt. Es ist am Anfang etwas verwirrend und erfordert schon Konzentration, um die einzelnen Erzählstränge mit einander zu verweben. Leider zieht sich das Ganze etwas und auch das Ende vermag den Film nicht ganz zu retten, Die Schauspieler sind alle durchweg gut, können das unausgereifte Script aber auch nicht retten. Am Ende des Films fragte ich mich dann doch, was mir der Film sagen wollte. Herr Montiel mag bei der Schaffung dieses Films ehrenhafte Absichten gehabt haben. Aber was er geschaffen hat, ist weder ein lebensfähiges Kunstwerk noch eine wirksame Aufforderung zum Handeln - nach einigen Minuten verblasst der Film bereits wieder in der Erinnerung und man bleibt etwas unbefriedigt zurück, weil der Film keine wirkliche neue Aussage rüberbringt. Fazit so eher 2,5 Sterne für den Versuch, die Welt durch die Augen eines Veteranen und seiner Traumata zu sehen - ob das Anspruch an Realität hat und die Welt dissoziativ so wahrgenommen wird, kann ich nicht beurteilen. Das Thema ist dann doch eventuell etwas zu speziell für mich gewesen.
  • Sorry We Missed You
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 08.03.2020
    "Die schwarze Kiste entscheidet, wer stirbt und wer überlebt. Mach die Box glücklich, Ricky!" Der Traum vom selbstständigen Leben - wie wird er doch schamlos von den kapitalistischen Systemen ausgenutzt bis zur totalen Selbstaufgabe des Einzelnen. Ricky wollte auch endlich sein eigener Chef werden - aber in der Praxis heißt es für ihn ab jetzt, sechs Tage die Woche 14 Stunden unterwegs zu sein, um das Geld zu machen, mit dem seine Familie überleben kann. Eingangs laufen all die coolen Sprüche, die jeder gern hört "Sie arbeiten nicht für uns, sondern mit uns!" Yeah. Aber jede Verspätung, jeder Ausfall wird mit Strafgebühr geahndet und den Laster muss er auch selbst besorgen. Zitat vom wunderbaren Regisseur Loach: „Lange wurde uns erzählt, wenn du hart arbeitest und darum kämpfst, dann hast du ein gutes Leben, kannst deine Familie versorgen und bist sicher. Aber das hat sich geändert - und das ist kein Scheitern des Kapitalismus, das ist einfach purer Kapitalismus, wie er funktioniert“.
    Wie schon "Ich, Daniel Blake" haut einen die Intensität des Filmes um, die Verzweiflung und Hilflosigkeit von Menschen, die alles richtig machen und doch verloren sind. Honeywood und Hitchen spielen so intensiv, dass man ihnen jede MInute die Rolle abnimmt und am liebsten aufspringen möchte, um zu helfen. Ein erschreckend realistischer Film aus einer Welt, die viele nicht kennen und die so ganz anders als die Blockbuster der großen Studios ist, in denen bunte Helden die Welt retten.
  • Tolkien
    Ein Leben voller Liebe, Mut & Gemeinschaft.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 09.02.2020
    Ein sehr schöner Film, mit wunderbaren Bildern und wieder einem gelungenen Blick in die damalige Zeit in England. Ein bischen Klassenkritik blitzt auch durch und so mixt man eine Liebesromanze mit ein wenig Schlachgetümmel. Dabei scheint der Film zu suggerieren, dass Tolkien eigentlich ein ganz normaler Typ war, der eher durch Zufall zu seinem späteren Triumph gelangt ist. Das ist zwar sympathisch, aber damit könnte „Tolkien“ genauso gut auch eine fiktionale Geschichte über die Erfahrungen eines jungen britischen Mannes rund um den Ersten Weltkrieg sein. Dass es hier nämlich tatsächlich um den J.R.R. Tolkien geht, scheint nur selten durch. Einer der seltenen Momente ist, wenn seine blühende Fantasie in Gesprächen mit anderen aufkommt. Auch läßt sein Geburtsort schon ein wenig Auenland erkennen. Auch seine Sprachfaszination kommt sehr schön rüber im Film, in dem Nicholas Hoult wirklich gut spielt. Trotzdem scheint das unglaubliche Werk von Tolkien eher eine Randnotiz, etwas Zufälliges - und das wird weder dem Autor noch seinen Werken gerecht. Dafür nimmt die Romanze viel Raum ein - wogegen nichts zu sagen ist, weil Hoult und Collins wunderbar spielen. Nur hätte es eben auch einfach ein Liebesfilm werden können in der Vorkriegszeit. Die fantastischen Hinweise auf dem Schlachtfeld sind dann eher der Wink mit dem Zaunpfahl - nicht sehr subtil. Schade, da wäre mehr gegangen. Eine sehr schöne Romanze, wunderbar gespielt - aber das Etikett Tolkien ist dann doch eher Mogelpackung.
  • The Professor and the Madman
    Es ist ein schmaler Grat zwischen Genie und Wahnsinn.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Kamikurt" am 20.01.2020
    Unerwartet: Wenn ein Film über Menschen, die buchstäblich ein Wörterbuch schreiben, sich als fesselnd herausstellt, vor allem je weiter er von der eigentlichen Wörterbuchschreibung abweicht. Penn ist der eigentliche Star - er spielt mit solchem Einsatz, dass es einen berührt und mit solcher Hingabe, dass man mit seiner Figur mitleidet. Mit Mel Gibson wächst er über sich hinaus und die schönen Dialoge fesseln und ziehen einen ins Geschehen - Gibson ist eine gute Begleitung verharrt aber in der für ihn typischen gottesfürchtigen Musterrolle. Unbedingt erwähnenswert aber auch Natalie Dormer mit intensivem Spiel, auch wenn die Wendung in ihrer Rolle vielleicht hinterfragt werden könnte. Bei diesem kreativen Ansatz ist es wirklich bedauerlich, dass sich der Film auf der anderen Seite nur oberflächliche Antagonisten leistet, die ohne Motiv oder Hintergrund einfach nur konspirieren. Hier hätte etwas mehr Sorgfalt bei den Bösen dem Film mehr Größe und Spannung gegeben. Daher ein kleiner Abzug in der Bewertung. Aber dies wird allemal aufgefangen durch die schönen Bilder, die angenehme musikalische Begleitung und der Geschichte selbst, die so unverhofft wie faszinierend ist. "Der Professor und der Verrückte" ist trotz kleiner Unzulänglichkeiten ein wunderbarer Film, der auch einen Blick auf den damaligen Umgang mit psychisch Kranken wirft. Nicht zuletzt ist es aber ein Genuß zu erleben, wie die Liebe zur Sprache das ganze Werk durchzieht.