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Erschienen am:18.07.2008

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Handlung von Juno

Die 16-jährige Juno (Ellen Page) ist ein aufgeweckter Teenager, der vor einer großen Herausforderung steht: Sie ist ungewollt schwanger von ihrem Klassenkameraden Paulie (Michael Cera). Mit Hilfe ihrer besten Freundin Leah (Olivia Thirlby) sucht sie für ihr Ungeborenes die perfekten Eltern: Das Vorstadt-Pärchen Mark (Jason Bateman) und Vanessa (Jennifer Garner), die seit Jahren ein Kind adoptieren wollen. Junos Eltern (J.K. Simmons und Allison Janney) stehen hinter ihrer Entscheidung.

Film Details


Juno


USA, Kanada 2007



Drama, Komödie


Pubertät, Schwangerschaft, Adoption, High-School, Oscar-prämiert, Golden-Globe-nominiert, Tragikomödie



20.03.2008


964 Tausend



Darsteller von Juno

Trailer zu Juno

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am
UNGEWÖHNLICH
Ein ungewöhnlicher Film, der sich von herkömmlicher Massenware weit abhebt. In seinen komischen Momenten schräg und schrill, dann wieder einfühlsam und leise, manchmal frech und vorlaut, aber immer von entwaffnender Ehrlichkeit. Von der hinreissenden Ellen Page wird man sicherlich noch viel hören und sehen.

am
Einer meiner absoluten Lieblingsfilme. Hätte ich den Film früher gesehen, wäre Juno definitiv die Heldin meiner Teenie-Zeit geworden. Eigentlich kann man sie sich immer noch zum Vorbild nehmen. Sie lässt sich nicht beirren, nimmt alles nicht so schwer und hat es auf keinen Fall nötig, irgendjemanden zu beeindrucken.
Es ist keine typische Teenie-Komödie à la American Pie. Hier bleibt alles sehr viel realistischer, aber dank der tollen Figuren und Junos Sprüchen verspüht doch alles eine wunder bare Leichtigkeit und überall findet man ein kleines Augenzwinkern

am
Also, eine Teenie-Komödie ist JUNO nicht, ein Frühschwangerschafts - Drama keinesfalls -also irgendwas zwischen Fisch und Fleisch. Die äußerst sympatische Hauptdarstellerin nimmt in ihren spritzig frechen, oft selbstironischen Dialogen wahrlich kein Blatt vor den Mund. Um was geht es? Irgendwie um Verantwortung, irgendwie um Erwachsen werden (eine der besten Dialogszenen zwischen den Adoptiv-Eltern) und um das was man so i.a. Glück nennt. Man muß die etwas stark überzeichneten Personen etwas filtern, um an die Message zu kommen. Alles in allem kein schlechter Film, aber z.B. "Breakfast Club" hat für mich mehr Substanz.

am
Wie hier bereits schon oft geschrieben, ist dieser Film vor allem eins: charmant. Wer die Geschichte liest denkt sofor an einen Problemfilm. Doch das "Problem" wird in diesem Film gar nicht so problematisch dargestellt - nein, es geht hier vielmehr um die 16-jährige Juno, die eine ganz wunderbare Art hat, mit dieser Situation umzugehen. Ich habe mich über diesen Film sehr gefreut. Man kann nicht glauben, dass er aus Amerika kommt.

am
Erfrischender und charmanter Film über eine Teenie-Schwangerschaft und diversen Beziehungskisten...
Toll gespielt von Ellen Page als Juno.
Sehenswert!

am
"Juno" bietet einem sehr viel: Die süßeste, frechste, und talentierteste Jungschauspielerin dieses Jahrhundert, einen Song der mir seitdem nicht mehr aus den Ohren will, und großartige Dialogen die ein unglaublich ernstes Thema über weite Strecken sehr humoristisch darstellen!

Das entscheidende ist das ungewöhnliche Konzept, durch das sich der Film seinem schwierigen, ernsten Thema von der humoristischen Seite annähert. In der Anfangsphase rutsche ich öfters unter den Stuhl über die witzigen Sprüche, die pointierten Dialoge und wegen der Fähigkeit von Juno über wirklich alles eine unbekümmerte, coole Bemerkung auf Lager zu haben. Tabus kennt die freche Göre hierbei kaum.
Jason Reitman beweist ein Gespür für Timing, denn er lässt den Film nie ins Lächerliche abgleiten. Das durchaus schwierige Thema wird durchgehend mit einer gewiesen Ernsthaftigkeit gewürdigt, alle beteiligten Protagonisten gehen lediglich etwas anders damit, um wie man es vielleicht erwartet. Und das ist der große Pluspunkt von „Juno“: Kaum eine Szene würde man in dem Moment wie sie kommt auch erwarten, er liefert permanent Überraschungen, vor allem verbale. Dies verdankt der Film dem Oscar-prämierten Drehbuch von Diablo Cody.

Dieser wurde Ellen Page verweigert, wohl nur weil die Academy der Meinung war das sie noch öfter die Chance haben wird einen zu gewinnen. Das sie ihn verdient gehabt hätte steht außer Frage. Ist es doch ihr großartiges Spiel das aus der Komödie einfach mehr macht als sie auf den ersten Blick zu sein scheint. Ellen Page benötigt dazu erstaunlich wenige Worte, aber wenn sie mal den Mund aufmacht, dann ist es ein Genuss, vor allem für die Lachmuskeln. Und am Ende, wenn sie kurz nach der Entbindung im Krankenhaus liegt und den Tränen nah ist, das geht einfach nur ganz tief unter die Haut.
Ihre teilweise verzweifelten Blicke erinnern den Zuschauer an die missliche Lage in der sich dieses sympathische Mädchen befindet, während man sich wegen ihren flotten Sprüchen den Bauch halten muss. Dadurch spiegelt die 16-Jährige die Dualität dieses Films wieder, den Spagat zwischen Drama und Komödie.

Und diesen bekommt Reitman nahezu optimal hin. „Juno“ ist einfach ein Genuss, macht Spaß, bringt einen aber auch zum Nachdenken. Komödie mit Tiefgang nennen manche Leute so etwas auch. Leider bedient sich Reitman bei ein paar Klischees, die besonders Jennifer Garner und Jason Bateman als potentielle Adoptiveltern ausleben dürfen. Sie stehen im krassen Gegensatz zu Junos Familie, die sehr unverkrampft ist, und daher auch mit der Schwangerschaft sehr gelassen umgehen. Nach einem ersten Schock, der wie der Großteil des Films von Situationskomik geprägt ist, unterstützen Vater(J.K. Simmons) und Stiefmutter(Allison Janney) Juno mit allen Kräften. Unrealistisch? Wohl nicht! Ungewöhnlich? Vielleicht, aber das ist „Juno“ ja sowieso.
Nur als Juno hinter die Fassade des kinderlosen Pärchens dringt, wird die Grenze zwischen dem Ungewöhnlichen und dem Üblichen etwas eng. Aber Reitman kriegt die Kurve, nutzt filmübliche Mechanismen um mit den Erwartungen der Zuschauer zu spielen und serviert kurz vor dem großen Finale noch mal eine Überraschung. Die letzten 15 Minuten sind dann nur noch ganz großes Gefühlskino. Zum ersten Mal seit dem Ende von „Million Dollar Baby“ war ich den Tränen nahe, obwohl es bei Juno bei weitem nicht so tragisch zugeht.

Somit durchlebt man als Zuschauer hier ebenfalls einen Spagat. Die erste Viertelstunde muss man lachen, die letzte fast weinen. Wo kommt so etwas schon mal vor?

Das dieser Spagat so großartig gelingt ist auch der Filmmusik zu verdanken. Spiegeln doch bereits die ersten beiden Songs die Gegensätzlichkeit der Geschichte wieder. Der eingängige Song „All I want is you“ während des Vorspanns ist ein Ohrwurm und macht einfach Spaß. Anschließend folgt die Szene in der Juno die Gewissheit bekommt das sie schwanger ist. Der darauf folgende Song ist deutlich ruhiger, und gibt Junos nun verzweifelte Gemütslage wieder. Als wolle er sagen, Schluss mit Lustig, wobei dies hier keineswegs zutrifft. Weder für den Zuschauer, noch für Juno, die sich durch diesen Schicksalsschlag nicht unterkriegen lässt, und fast immer ihre gute Laune behält. Schwierig wird es für sie lediglich als sie mit Erwachsenen-Problemen konfrontiert wird, denen sie sich einfach nicht gewachsen sieht.

Dadurch ist „Juno“ nicht nur eine mitreisende Mischung aus Drama und Komödie, er ist auch ein Beispiel wie ein kindlicher Reifungsprozess funktionieren kann. Wenn man in der allerletzten Szene Juno mit ihrem Freund (Michael Gera) beim Gitarre spielen zusieht, spürt man, das dies nun eine andere Person ist als das kleine Mädchen das 90 Minuten vorher das positive Ergebnis des Schwangerschaftstests durch Schütteln verändern wollte. Juno findet im Laufe ihrer Schwangerschaft heraus was wahre Liebe ist, und das das Leben nicht so einfach ist wie man es sich als Teenager manchmal vorstellt.

am
Juno ist einer der Filme der letzten Jahre,
die ich mit Abstand am Häufigsten gesehen habe.

Es ist eines der intelligentesten Drehbücher zu diesem Thema,
dass mir bislang unterkommen ist.

Die nicht ganz do positiven Kritiken, die ich hier lese
gehen hoffentlich darauf zurück, dass die Rezensenten entweder
mit den falschen Erwartungen an den Film herangingen:

Juno ist keine Komödie. Auch wenn einige Dialoge sehr wohl witzig sind.

Oder sie wollten sich einfach nicht auf die Tiefe dieses Films einlassen.

Vielleicht beziehen sich einige auch auf die Synchronfassung,
die ich bei meinen mehr als zehn "Sichtungen" des Films nur ein
einzige Mal 15 Minuten "ertragen" habe.
Was ja gerade bei dialoglastigen Filme immer wieder ein Problem ist.
Auch wenn von der Geschichte dadurch natürlich nichts verloren geht.

Unrealistisch ist m. E. nur in Teilen das Verhalten der Eltern,
aber das haben wir alle ja selber in der Hand.
Außerdem evtl. das Adoptionsverfahren in den USA,
(wär schon erschreckend, wenn das der Realität entspräche)

Sehr positiv überrascht hat mich immer wieder der "Lauf der Dinge",
da einem an veschiedenen Stellen Handlungsverläufe suggeriert werden,
die dann im Nachhinein so nicht eintreten und somit wird immer wieder
ein zunächst verlorengeglaubtes Stück Glaubwürdigkeit zurückerlangt, KLASSE!
(Auf Beispiele wird spoilerbedingt natürlich verzichtet).

Long story short:
Mehr Tiefsinn erwarten als die Geschichte zunächst verspricht,
darauf einlassen und einen absolut sehenswerten Film genießen.


Kleine Kritik am Schluss:
Das Blu-Ray Bild hätte bei einem so aktuellen Film etwas besser sein können,
nimmt dem Film allerdings nichts, daher trotzdem 5 Sterne.

am
Juno ist ein film der voll und ganz in die heutige Zeit passt wo viele junge Mädchen und deren Eltern mit diesem Thema konfrontiert werden.Der Film überzeugt durch seine frechen Teenesprüche wie durch seine leisen Töne und zeigt das auf und ab der Gefühle von schwangeren jungen Mädchen

am
Erfrischender Humor auf eine leicht Sarkatische und Ironische Art und weise.
Sie ist ungewollt schwanger und sucht ne andere Möglichkeit das leben zu verschonen. Ein netter Film für den start eines DVD Abend´s.

am
Ich fand "Juno" überraschend gut, weil ich eine oberflächliche Teenager-Klamotte erwartet hatte. Ein echt unterhaltsamer Film mit witzigen Einfällen und eingängiger Musik. Die Hauptdarstellerin ist Zucker. Daumen hoch!

am
Überraschend gut!
Dieser Film und seine Charaktere sind einfach liebenswert, der trockene Humor setzt dem ganzen dann noch das Sahnehäubchen auf!
Lohnt sich auf jeden Fall!!

am
Wow, ein überraschend frischer und charmanter Film. Ich war wirklich begeistert. Diesen Film sollte man sich unbedingt mal anschauen.

am
Juno, ein Film der meine Frau und mich von Anfang bis Ende bestens unterhalten hat. Bemerken möchte ich noch, daß wir zu den wirklich älteren Semestern zählen. Aber die Art wie hier die Schwangerschaft einer 16 jährigen Schülerin abgehandelt wird ist, so dramatisch dies eigentlich ist, umwerfend komisch.
Die Dialoge haben "Quentin Tarantino" Qualität. Das Bild, im anamorphen 16:9 Format ist sehr gut und daher auch zum projezieren geeignet. Der Ton in Dolby Digital 5.1 ist klar und räumlich. Besonders die Musik gefiel uns sehr.
Also nicht zögern. Film leihen und anschauen. Ein Hinweis: in den Filmen "An American Crime" und "Hard Candy" gefiel mir die Darstellerin der Juno, Ellen Page ebenfalls sehr gut. Hier handelt es sich allerdings um Dramen.

am
"Juno" befasst sich mit der Jungendschwangerschaft und geht mit diesem heiklen Thema völlig sympathisch um. Auch in den noch so ernsten Situationen wurden immer wieder großartige Pointen eingebaut. Die humorvollen Dialoge bringen einen einfach immer wieder zum Schmunzeln. Dass das Ganze so gut funktioniert liegt auch an den absolut sympathischen Charakteren. Die Figuren sind einfach aus dem Leben gegriffen und völlig authentisch.

"Juno" ist eine überzeugende, niveauvolle, charmante und sehr gut gespielte Komödie.

am
Lustige kleine Göre
Ich fand den Film gut. Juno hat ne Schnautze, da bleiben an vielen Stellen die Lacher nicht aus. Ausserdem gefällt mir die Story mit ernstem Hintergrund gut, welche von der Hauptdarstellerin ziemlich gut gespielt wird.

am
Ellen Page wie immer Spitze!
Nach dem Kammerspiel-Thriller »Hard Candy« und dem Folter-Drama »An American Crime« nun also eine Komödie - und auch in diesem Genre kann Ellen Page voll überzeugen. Sie spielt die Rolle des symphatisch-renitenten Teens absolut glaubwürdig. Ein Feelgood-Movie, das trotz der ernsten und traurigen Thematik optimistisch und hoffnungsfroh stimmt. Toll! Ach ja, der Soundtrack im Retro-Stil ist ebenfalls ein echter Burner!

am
Erstaunlich
Es ist erstaunlich wie frei, locker und dennoch ernsthaft sich der Film mit den Figuren und der Geschichte beschäftigt. So ungezwungen und unterhaltsam wurde schon lange kein ernstes Thema zu einem Film gemacht. Dies liegt an der Kombination aus dem tollen Script, dem luftig leichten Soundtrack, den begabten Darstellern und der sicheren Regie von Jason Reitman, der nach seinem Debüt »Thank you for smoking« erneut sein Gespür für Komik mit ernsthaften Hintergrund bewies. »Juno« ist dazu noch der Beweis dass es auch amüsante Filme über die Probleme von Teenagern gibt die weit ab vom Ulk-Einerlei a la »American Pie« oder »Superbad« stattfinden und dennoch kommerziell und qualitativ funktionieren. Ein weiterer Grund warum es einfach schön ist, dass es Filme wie »Juno« gibt.

am
Erst habe ich mich sehr lange geweigert, diesen Film anzusehen. Das Thema war nicht von besonderem Interesse für mich. Nachdem ich aber die beiden anderen Filme von Jason Reitman (Thank You for Smoking und Up In The Air) gesehen habe und mir beide hervorragend gefallen haben, beschloss ich, Juno ebenfalls anzusehen - schließlich hat Juno von allen drei Filmen die besten Kritiken erhalten.

Und ich wurde nicht enttäuscht.

Bei Juno wird wieder eine Geschichte wunderbar erzählt. Dabei wird nicht zu übertrieben dramatisiert aber auch nicht zu viel Klamauk eingebaut, so dass die Geschichte glaubwürdig bleibt, ohne langweilig zu werden. Die Dialoge sind hervorragend, nicht zu intellektuell aber immer "pfiffig". Längen hat der Film deswegen eigentlich nicht (natürlich nicht vergleichbar mit Actionfilmen). Soundtrack, Bilder und Handlung sind hervorragend ineinander "verwoben" und unterstreichen die Handlung. Die schauspielerische Leistung ist exzellent.

Alles in allem ein sehr empfehlenswerter Film mit einer Story, die es normal nicht so leicht auf die große Leinwand schafft und trotzdem für etwas "anspruchsvollere" Unterhaltung sorgt.

am
"Juno" gehört zu den Filmen, die man gesehen haben sollte. Eine tolle Geschichte, eine tolle Regie und tolle Darstellern machen den Film zu mehr als nur einem Geheimtipp. Auf meiner Wunschliste ist "Juno" jetzt in jedem Fall zu finden.

am
Super Film für Erwachsene mit pubertierenden Kindern! Am besten gemeinsam anschauen! Man kann auf eine leichte Art über ein doch brisantes Thema sprechen. Kurzweilig, einzelne Szenen zum Brüllen komisch, anrührend, mit Tiefgang - trotz einiger typischer amerikanischer Klischees. Klasse!

am
Eine zauberhafte Komödie mit nur kleinen Schwächen. Eine tolle Filmidee - mal etwas total anderes - mal romantisch, mal lustig, mal nachdenklich - aber alles andere als oberflächlich.

am
Ein, meiner Meinung, sehr guter Film aus dem Leben eines Teenagers.Juno ist einfach noch nicht reif genug für´s erwachsen sein - aber jedoch trifft sie dafür eine umso bessere Entscheidung für ihre Zukunft. Sehr gut gemacht und sehenswert!

am
Das war mal ein richtig netter Film; bisschen was zum lachen, schmunzeln, nachdenken, lachen...
Für einen amerikanischen Streifen erstaunlich gut. Anfangs dachte ich das müsste eine deutsche Produktion sein.

am
Feiner, kleiner Film mit einer mitreißenden Hauptdarstellerin. Hervorragend besetzt überzeugt der Streifen mit einer perfekten Mischung aus Ernsthaftigkeit und Humor und ist auch noch erfreulich pfiffig musikalisch untermalt. Nichts für Angehörige der Schenkelklopfer-Blödsinns-Fraktion aber für Freunde des Schmunzelns und warmherzig gezeichneter Charaktere. Mit der Tendenz zu 5 Sternen.
Gepf

am
Was vom Plot her zunächst klingt wie ein anstrengender Problemfilm, erweist sich bald als Kleinod der amerikanischen Teenagerkomödie. Der Film wird komplett von den witzigen Dialogen und den sympathischen Hauptdarstellern getragen. Dabei gelingt es Jason Reitman ("Thank you for Smoking") perfekt, die Handlung in einen charmanten Realismus zu kleiden, der so gar nicht nach der typischen Teenagerkomödie aussieht. Vielmehr erinnert Juno visuell und von der Stimmung an "Superbad", in dem (ob zufällig oder nicht) ebenfalls Michael Cera eine Hauptrolle spielt. Beiden Filmen gelingt es, daß man gar nicht anders kann, als Looser ins Herz zu schließen, die in einer typischen Teenieklamotte nicht mal eine Nebenrolle bekommen würden, weil dort "Filmhäßlichkeit" mit Hornbrille und bekloppter Frisur gleichgesetzt wird.
Filme wie "Juno" geben einem irgendwie die Hoffnung zurück, daß es noch (mehr als) ein paar vernünftige Menschen in Amiland gibt. Schon alleine deshalb sollte man den Film gesehen haben.

am
Mir hat dieser Film komischerweise sehr sehr gut gefallen. Anfangs dachte ich das dieser Film eine reine Komödie sei, da dies in den Trailern so rüber kam.
Lustig ist es sicher an einigen Stellen, aber interessant fand ich die Art des Filmes. Ich finde es ist eigentlich schwer zu erklären. Man spürte das langsame Aufbauen der Dramatik eine bestimmte Entscheidung zu treffen. Auch wenn mich das Ende verwunderte.

Dieser Film ist für "Jeden" sehenswert. Vielleicht sollte man den Film echt mal 16jährigen zeigen.
Schöner Film.

am
Top Schauspieler, top Dialoge, top Unterhaltung!
Juno beweißt, daß auch Low Budget Produktionen das Zeug zum Blockbuster haben können (z. B. 125 Mio. Dollar Einspielergebnis in den USA). Das Erfolgsgeheimnis des Films sind die lebensechten, rotzfrechen Dialoge und die allesamt unverkrampft agierende, sympathische Darstellerriege mit Powergirl Ellen Page an der Spitze. Wer also bei einer Komödie mit und über Teenies nicht automatisch den Holzhammer - Fäkalhumor erwartet, sollte sich Juno nicht entgehen lassen!

am
Sehr netter Film über die ungewollte Schwangerschaft einer außergewöhnlichen und sympathischen Jugendlichen. Er war sehenswert, jedoch nicht herausragend!

am
einfach genial
der film ist sehr schön um ihn mit familie oder freundin anzuschauen, er ist sehr unterhaltsam und hat sich gut mit der problematik schwangerschaft und abtreibung!!!!

empfehlenswert

am
Super Film
humervoll, witzig, immer denn passenden spruch auf den lippen, er wird nicht traurig aber ich als mutter musste weinen.

am
Sehr schöne Story , super Jungdarsteller , die mithilfe einiger erfahrener Schauspieler zu Höchstform aufspielen .
Allerdings gibt es als einzigen negativen Aspekt zu erwähnen , dass Juno´s Eltern als zu verständnisvoll durchgehen - ist wohl eher die Ausnahme.
Trotzdem hat sich der film die 5 Sterne auf jeden fall verdient - sehr kurzweilig - bissige Pointen - was will man mehr ??

am
Schöner Film nicht nur für Teenies.
Beim "Ersten Mal" wird Juno gleich schwanger und möchte abtreiben. Dann entscheidet sie sich doch, das Baby zu behalten und einem Kinderlosen Paar zu geben.
Sie trägt das Kind aus und erträgt den Spott und Hohn der Mitschüler, und findet ein nettes Adoptionspaar. Nebenbei hat sie auch noch Probleme ihre eigenen Gefühle bezüglich des Vaters des Babys zu sortieren.
Eine wirklich nette Komödie mit ernstem Hintergrund.

am
Mir hat der Film schon damals als er rauskam sehr gefallen, jedoch nur einmal gesehen. Nun sah ich den Film zum zweiten Mal und ich muss sagen: Ellen Page gefällt mir in dieser Rolle immer noch saugut. Ihre teenagerhafte Darstellung eines zynisch-schwarzhumorigen Mädchens ist schön anzusehen und bringt die kurzsichtige Herangehensweise von naiven Teenagern schräg auf den Punkt. Ein sehenswerter Film

am
Dieser Film trifft endlich bei mir mal wieder die 5 Sterne. Toll gespielt, tolle Story, Amüsant und trotzdem kritisch und nachdenklich !
Sehr gute Unterhaltung - und damit 5 Sterne !

am
Dieser Film ist wirklich empfehlenswert. Er verarbeitet ein schwieriges Thema wie es die Teenagerschwangerschaft nun mal ist, auf eine lustige und unterhaltsame Weise. Zum Schluss musste ich ein paar Tränen verdrücken. Also ich würde sagen, das ist ein rundum sehenswerter Film, der keine Minute langweilig ist. Die Darsteller spielen ihren Part auch super gut.

am
ist ein sehr schöner film wo dargestellt wird wie es ist so früh schwanger zu werden und mit was für ängste die jugendlichen zu kämpfen haben wenn es passiert ist

am
Der Film hebt sich positiv von den üblichen Hollywood-Produktionen ab
und ist deshalb durchaus interessant, aber nicht so überragend, wie manche Lobeshymnen glauben machen.

am
Der Film ist ein Film, der ein heikles Thema in knapp 90 Minuten Film gut darstellt. Die gewisse Ironie ist amüsant und es macht Spass der Geschichte zu folgen. Jedoch ist es nicht unbedingt unser persönlicher Favorit, dennoch ein Film den man gesehen haben sollte.

am
Die selbstbewusste und offenherzige Juno (Ellen Page) wird mit 16 Jahren ungewollt schwanger. Wer jetzt ein Drama oder eine kitschige Komödie erwartet, liegt sicherlich falsch. Nicht immer realistisch, jedoch mit einem gewissen Charme und witzigen Dialogen hebt sich JUNO von den typischen Teeniekomödien ab. In der Hautrolle überzeugt die zierliche Ellen Page, die schon in HARD CANDY als vermeintliche Unschuld glänzen konnte. Die relativ unsentimentale Darstellung der Situation und das böse Mundwerk von Juno entlocken dem Zuschauer immer wieder ein kleines Lächeln.

Die Besetzung der Nebenrollen ist ohne Zweifel sehr gelungen. Neben der großartigen Ellen Page glänzen J.K. Simmons als Vater und Michael Cera als schüchterner Freund und Vater ihres Babys. Den Oscar für das beste Drehbuch gewann JUNO zu recht. Die Dialoge geben dem Film das gewisse Etwas. Ohne sie wäre JUNO nicht das was es ist, da die rein visuellen Aktivitäten auf ein Minimum begrenzt wurden.

Fazit: Wer seine Lachmuskeln strapazieren möchte, wird mit Sicherheit enttäuscht sein. Zu empfehlen ist dieser Film allen, die auf charmant, freche und spritzige Dialoge stehen.

am
"Erfrischend" passt ganz gut. Man könnte meinen, die Rolle der Juno hätte gar nicht besser besetzt werden können. Sehr glaubhaft rüber gebracht das Ganze. Die Filmmusik ist mal was anderes und fängt die Stimmung des Films gut auf. Sehenswerte 5/5.

am
den vierten stern gibt es nur wegen des schwaren humors und der bissigen kommentare, die kommen echt gut. ansonsten ist das thema schwangerschaft bei teenis recht ausgelutscht, wird hier aber von einer anderen seite betrachtet, sodass es fast schon wieder originell ist.

am
Sehr lustiger Film der das Thema minderjährige Schwangerschaft ganz offen behandelt. Mit witz und einer tollen Jennifer Garner einfach ein muss für Mädchen mit Kindergedanken und die die daran denken Kindergedanken haben zu wollen ;) :D

deshalb 4 Sterne

am
Ich habe mir Juno ausgeliehen weil er gern mit Little Miss Sunshine und Lost in Translation verglichen wird (Cinema). Allerdings hat er wenig gemeinsam mit diesen Filmen. Juno ist jung, frisch und sarkastisch, aber teils auch unrealistisch.
Ellen Page ist großartig in der Rolle und auch die anderen Rollen wirken gut besetzt.
Allerdings finde ich die Story etwas dürftig.
Ich empfehle den Film definitv weiter, werde ihn selbst aber nicht nochmal ansehen.

am
Mal anders ans Thema rangegangen
Ich fand den Film gut - er geht mal ohne Pathos an ein doch nicht ganz unernstes Thema ran - und die zum Teil nett-abgedrehten Charaktere machen den Film zu einer runden Sache: Unterhaltsam, kurzweilig, witzig - und dennoch nicht platt!

am
Herzergreifend
Ein wirklich gut gespielter und warmherziger Film.
Durch die Bank tolle Darsteller, sehr gute Dialoge und nachvolllziehbare Gefühle.
Ich denke es ist ein brandaktuelles Thema und schöner kann man es kaum verpacken. Es darf gelacht werden und ein Tränchen kann einem trotzdem aufsteigen. Daumen hoch!

am
gute Unterhaltung
Nach dem Trailer war ich etwas zurückhaltend, denn es schien eher eine langatmige Sache zu werden. Tatsächlich wurde ein nicht ganz so »öffentliches« Thema sehr unterhaltsam und spritzig umgesetzt, ohne das Thema selbst zu verharmlosen. Toller Film, sehr unterhaltsam und eine gute, eher positive Mischung der Genren Drama/Komödie.

am
Klasse
Das der Film gut ist, habe ich ja schon gehört und kann man in anderen Rezessionen auch lesen.
Endlich mal wird eine Teenager-Schwangerschaft nicht als Drama verarbeitet und Ellen Page ist echt klasse!
Die Outtakes, Probeaufnahmen, erweiterten Szenen, Interviews sind auch sehr umfangreich ausgefallen und haben Spass gemacht.

am
Drama mit Biss
super witzige, bissige und zum Teil sehr krasse Dialoge
sehr gesellschaftskritisch
und mitten drin eine hinreißende Liebesgeschichte

Sehr empfehlenswert!!!!

am
Untypisch
Kurzweiliges Vergnügen am Abend! Anders als der sonst übliche amerikanische Teeniefilm, wartet dieser Film mit einem alternativen Ende auf.

am
Der Weg einer unwillig schwangeren Frau
Ein super Film mit viel Wortwitz, Navität und eine würze Teenie!
Der Film ist echt gut umgestzt worden.. man könnte sagen das spiegelt momentan unsere Gesellschaft. Die Mütter werden immer Jünger = ) Das beste an dem ganzen Film ist Juno mit den Sprüchen und der gewissen Collnes eines Teenies...

am
Ernstes Thema auf interessante Art dargestellt
Die lockere Art von Juno lässt glauben, dass sie das alles nicht so ernst nimmt, doch es ist anders...
Prima Unterhaltung!

am
Sehr schöner Film der zwar anders ist als viele Hollywood Produktionen, sich aber dennoch nicht verstecken muss. Im Gegenteil. Jason Reitman hat hier ganze Arbeit geleistet und einen wunderschönen Film auf die Leinwand gezaubert.

Ein Film der realistisch bleibt, dennoch Leichtigkeit und Witz versprüht und so nie langweilig wird.

Auf jeden Fall sehenswert!

am
Ein Interessanter Film. Das kann schnell gehen bei Jungen Leuten die gleich nach dem Sex die Frau Schwanger wird. Aber was mir Gefallen hat das die Zwei zusammen geblieben sind. Dieser Film werde ich weiderempfehlen.

am
Guter Soundtrack, gute Darsteller, nette Dialoge und eine recht unterhaltsame Erzählweise wären meine ersten Gedanken zu "Juno". Um einem Film allerdings 4,oder gar 5 Sterne zu geben muss er mich schon regelrecht aus den Socken hauen. Das war hier nicht der Fall, also von den 4 Ellen Page Filmen die ich kenne, würde ich den eher in die Ecke "Hard Candy" (übertrieben nervig) packen als in "X-Men 3" oder den sehr bewegenden "An American Crime" - sie ist jedoch ohne Frage ein Ausnahmetalent!

am
Ich finde das Thema Teenie-Schwangerschaften wird hier etwas zu cool abgetan! Dabei hatte der Film 'ne Menge Chancen, das Thema zu vertiefen - leider vertan! Herrlich und wohltuend allerdings die grenzenlose Unaufgeregtheit! Völlig unamerikanisch! Yes, we can...?!?

am
Nachdem ich gleich mehrere hervorragende Kritiken über diesen Coming-of-age-Film gelesen hatte, bin ich jetzt doch ein klein wenig enttäuscht davon. So farbenreich wie Ellen Page (hat mir schon in "Hard Candy" bestens gefallen!) die Juno spielt, so blass ist Michael Cera als Paulie. Trotzdem, auch mit meinem jetzigen Wissen würde ich ihn erneut ausleihen. Wer "Pieces of April – Ein Tag mit April Burns" mochte, dem wird auch "Juno" gefallen.

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Witziger, wenn auch deutlich überschätzter Independent-Film. Die positiven Berichte in sämtlichen Medien sowie die herausragende Ellen Page in der Rolle der Juno haben mich neugierig gemacht. Herausgekommen ist ein schnell vergessener mit frechem Humor gespickter Film. Bei weitem nicht so sehenswert, wie immer wieder zu lesen. In jede DVD-Sammlung, wie es eine große Filmzeitschrift propagiert, gehört dieser Film mit Sicherheit nicht.

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hier meine Film...-

TOPS:
-keine typisch amerikanische Teenie-Komödie
-perfekt besetzte schauspieler
-hervorragender soundtrack
-freche, aber sehr charmante dialoge

FLOPS:
-teilweise etwas unrealistisch

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Ja, nu ...
Einen recht unterhaltsamen Abend mit Juno gehabt. Dass ist mehr, als ein großer Teil des Film-Angebots schafft. Dennoch: ein sehr spezielles Thema für eine spezielle Zielgruppe. Wenn man irgendwie dazugehört, ein sympathischer und undogmatischer, wenn auch nicht klischeefreier Film. Für alle anderen aber wahrscheinlich kein Reisser.

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Echt Toll!!!
Ein toller Film mit einer guten Schauspielerin. Wie die schwangere Juno die Situation wie z.B. das Treffen mit den Adoptionseltern mit ihrer großen Klappe meistert ist faszinierend.Und soclhe Eltern wie dei von Juno wünscht sich sicher jedes Kind das diese Nachricht nach Hause bringen muß...
Die 93 Min sind sehr kurzweilig und man schmunzelt oft,alles in allen eine gelungen Abendunterhaltung

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Nette Tennie Komödie
Nette tennie-Komödie, leider fehlt mir ein bißchen der Anfang.
Wäre nett wenn noch ein bißchen Aufklärung dazugekommen wäre.
Schauspielerisch echt eine Glanzleistung.

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Ein eigentlich recht heikles Thema, wird hier locker und leicht (also mal völlig anders) angegangen. Das ist erfrischend und auch sehr lustig. Typisch Jason Reitman also (THANK YOU FOR SMOKING).

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hätte mehr erwartet vom Film..
Die Handlung ist etwas einseitig,fast langweilig. Die Sprüche sind dafür um so genialer :)

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Frech, klischeefrei und dazu äußerst unterhaltsam.
Beste Unterhaltung jenseits des Mainstreams- sehr empfehlenswert.

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Habe mir viel mehr erhofft und war drauf und dran den Film nicht zu Ende zu gucken. Der Film wurde so gelobt und ich weiß nicht warum. Hätte ich diesen Film nie auf meine Wunschliste gehabt . Schadet trotz der großen Thematik wurde ich sehr schlecht unterhalten . Leider für mich nicht toll

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Ich hatte mir persönlich von dem Film mehr versprochen, grade da er so viel gelobt worden ist, aber leider empfand ich es nur als eine Enttäuschung.

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Ein kleiner netter Film, wie meine Vorredner bereits geschrieben haben.

Das wars dann aber auch schon. In einigen Zeitschriften und Sendungen im TV hochgepriesen, ich frage mich nur wieso. So überzeugend ist der Film nicht wirklich. Man kann "ihn" sehen muss man aber nicht...

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EIN KLEINER, NETTER FILM, DER ZUM NACHDENKEN ANREGT UND VOR ALLEM FERNAB DES HOLLYWOOD-KITSCHES EXTREM GUT FUNKTIONIERT! DER FILM MACHT SPASS UND DIE CHARAKTÄRE SIND EXTREM GLAUBHAFT!

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Ein lustiger Film, der auch ein wenig zum Nachdenken anregt. Gut auch für junge Leute, die ja eigentlich vom Film angesprochen werden.

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Ganz schön nervig. Die paar Lacher, die in dem Film vorhanden sind, sind dann auch wirklich zum totlachen, aber meistens nur von alsoluten Film- und Musik-Junkees zu verstehen. Muss ich nicht nochmal sehen.

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Schon wieder ein Film über eine schwangere Jugendliche.!?
Ist nicht schlecht verfilmt, die Darsteller sind auch nicht schlecht, aber ich finde die Story ist nicht wirklich überwältigend.
In letzter Zeit sind einfach zu viele Filme rausgekommen, mit schwangeren Jugendlichen, also wirkt der Film für mich etwas abgedroschen.

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ein highlight der independet-film-reihe; gut aufgelegtes ensemble, das an beste screwball-komödien-zeiten erinnert.

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Netter Film, den man nicht gesehen haben muss.
Netter Film, mehr aber auch nicht. Die Story ist zwar einfach, aber etliche Dialoge erschließen sich mir nicht ob deren Bedeutung. Das Bonusmaterial ist zwar umfangreich, aber auch nicht erhellender. Wieso ist in einem Film mit FSK ab 6 Jahren ein Horrorfilm im TV zu sehen, in dem ein Bauch mit einem Metallrohr durchbohrt wird und das Blut fließt? Diese Szene ist nicht nur überflüssig, sondern sollte zu einer FSK ab 12 Jahren führen, was dem Thema des Film auch gerechter würde.

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Gute Darbietung!
Ellen Page in glanzvoller Rolle als jung werdende Mama. Film gefällt!

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Schade, meine Erwartungen waren wohl zu hoch!
Ich fand, den Film nicht so toll. Einfach teilweise zu flabsich, typisch Teeniefilm meiner Meinung nach!

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fand ich toll..
irgendwie recht trockener humor..wer drauf steht, für den ist der film auf alle fälle was....

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Frech, fröhlich mit ernsten Hintergrund
Ein anspruchsvoller Jugendfilm. Nicht ganz realistisch aber sehr nett und toll gespielt.

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Gute Unterhaltung
Ich fand den Film mal so erfrischend anders als alle Teenie- Filme sonst. Hat mir gefallen, vor allem die sehr lockere Art wie Juno so daher plappert.

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Ich kann kaum nachvollziehen warum der Film hier von vielen Erwachsenen so gelobt wird, eher etwas für Teenager. Insgesamt doch mehr als langweilig.

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der film naja was soll man dazu sagen ich finde ihn nicht gut ich habe ihn nach der hälfte ausgemacht. eine tennykomödie sollte eigentlich was zu lachen sein habe aber nichts zum lachen gefunden naja der film hat zwar einen oscar, für mich hat er ihn nicht verdient.

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Ganz nett, aber mehr auch nicht. Manchmal sehr realitätsfern, dafür stellenweise etwas lustig. JUNO muß man nicht gesehen haben, aber wer solche Filme mag kann ihn dennoch anschauen, denn viel falsch machen kann man mit JUNO wiederrum auch nicht. Daher gibt es genau 3,10 Bauch-Sterne in den untiefen eines Mädchengehirns.

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Der Film ist irgendwie seltsam gemacht.Er ist langweilig und der Schluss des Films war für mein empfinden nicht gut.Hatte mehr erwartet!

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Hat nur mein Mädel gesehen
deshalb halte ich mich aus der Bewertung raus.
Sie sagt aber, ihr hat er gefallen

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einmal schauen langt föllig
Der Film ist fade , sehr langgezogene Handlung. Keine Spannung----
MÄDCHEN wird schwanger 9 MONATE warten BABY da und abgegeben. Ach und die Freigabe ab 6 Jahren finde ich nicht o.k.
wegen der anfänglichen Sexzehne des Mädchens. Wer meint das es ein schöner Kinderfilm ist laut dem Bild der irrt. Meine Kinder waren total gelangweilt.

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Hatte mir eigentlich mehr versprochen,auf Grund der guten Kritiken. Schauspielerisch alles ein bischen latschig, flach und emotionslos.Das Thema ansich ist schon besser verfilmt worden. Bääähhh bin enttäuscht !

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Ich Frag Mich Warum Der Film So Gelobt Wurde So Gut Ist Er Auch Wieder Nicht. Die Story Ist Schon Ganz Gut Und Die Darsteller Sind Auch Gut. Aber Ich Fand Ihn Nicht So Gut Fazit. Auch Wenn Mir Der Film Nicht So Gut Gefallen Hat Kann Man Ihn Ruig Ansehen. Also Leiht Ihn Euch Besten Selbs Mal Aus Und Entscheitet Selbs.
Juno: 3,7 von 5 Sternen bei 1375 Bewertungen und 86 Nutzerkritiken
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Juno; 6; 18.07.2008; 3,7; 1375; 0 Minuten; Ellen Page, Michael Cera, Olivia Thirlby, Jason Bateman, Jennifer Garner, J.K. Simmons; Drama, Komödie;