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Olympus Has Fallen
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Erschienen am:23.10.2013
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Erschienen am:23.10.2013
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Handlung von Olympus Has Fallen

Ein Tag wie jeder andere in Washington, D.C.: Tausende Touristen drängen sich wie immer auf der Pennsylvania Avenue vor dem Weißen Haus. Sie wissen nicht, dass gleich die Hölle losbrechen wird. Ein bestens vorbereitetes und bis an die Zähne bewaffnetes Kommando nordkoreanischer Extremisten beginnt bei helllichtem Tag mit der Stürmung des Amtssitzes des amerikanischen Präsidenten Benjamin Asher (Aaron Eckhart), nehmen den mächtigsten Mann der Welt und seine Berater in seinem Bunker als Geisel. Der Plan ist perfekt ausgeklügelt und wird kaltblütig umgesetzt. Nur mit einem haben die Terroristen nicht gerechnet: Der in Ungnade gefallene Secret-Service-Agent Mike Banning (Gerard Butler) versieht unerwartet seinen Dienst im Weißen Haus. Und er ist nicht bereit, die Waffen zu strecken, ohne den Angreifern die Hölle so richtig heiß zu machen...

Terroristen stürmen das Weiße Haus - mit einem explosiv inszenierten Actionthriller, produziert von den Machern von 'The Expendables' 1 und 2, beweist Regisseur Antoine Fuqua ('Shooter' 2007, 'Gesetz der Straße' 2009), dass er zu den Besten seines Faches zählt. Mitproduziert von Hollywoodstar Gerard Butler ('300'), der auch die Hauptrolle spielt, liefert 'Olympus Has Fallen - Die Welt in Gefahr' elektrisierende Spannung bis zum Anschlag, überraschende Wendungen und eine Starbesetzung, die sich sehen lassen kann. Neben Gerard Butler treten in dem US-Boxoffice-Hit unter anderem die Oscar-Gewinner Morgan Freeman ('R.E.D.') und Melissa Leo ('The Fighter'), Angela Bassett ('Strange Days'), Dylan McDermott ('In the Line of Fire') und Aaron Eckhart ('Batman - The Dark Knight') als amerikanischer Präsident an, um es auf spektakuläre Weise richtig krachen zu lassen.

Film Details


Olympus Has Fallen - When our flag falls our nation will rise.


USA 2013



Action, Thriller


Politthriller, Terrorismus, Bodyguards, Präsidenten, Washington, Geiselnahme



13.06.2013


144 Tausend



Olympus Has Fallen / London Has Fallen

Olympus Has Fallen
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Darsteller von Olympus Has Fallen

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Magazinartikel zu Olympus Has Fallen

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am
"Olympus Has Fallen" ist ein gut, gelungener Actionfilme aller Stirb Langsam. Mit eine sehr guten Gerald Butler in der Hauptrolle.
Für mich deshalb nur 4 Sterne, weil die Geschichte des Films nichts Neues ist, man kennt diese Filme wie: "Air Force One", Stirb langsam Reihe oder "Alarmstufe: Rot 1 + 2".
Wer aber diese Filme mag erhält hier schönes Popkornkino als Unterhaltung.
Daher meine Empfehlung hierfür.

am
Strunzdämlicher Film genau nach meinem Geschmack
Mal ehrlich, ich bin keiner, der bei Actionfilmen gezielt nach Logiklücken sucht, aber hier....meine Fresse, der Drehbuchautor gehört gevierteilt (oder zu mindest gefeuert). Storytechnisch wirklich ne Menge Facepalmmomente. Aber es gibt auch eine Habenseite. Und zwar herrlich brutale Oldschool Action, die mir zwei Drittel des Films ein Grinsen aufs Gesicht gezaubert hat. Schon alleine das zwanzig minütig(!) Gemetzel am Anfang des Films ist der Hammer, danach geht es Stirb Langsam mäßig und nicht minder brutal weiter. Echt unklar dass der ne 16er Freigabe bekommen hat. Ich behaupte mal, noch vor wenigen Jahren hätte der für ne FSK18 ne Menge Federn lassen müssen. Also für Freunde gradliniger, harter, brachialer Action ist der Film fast eine Offenbarung! Allerdings gilt hier, noch deutlich mehr als bei ähnlichen Filmen: Gehirn vorher deaktivieren.

am
Ich konnte gar nicht glauben, was ich da zu sehen bekommen habe. Stellen Sie eine Wanne unter ihren Fernseher, Pathos und Unsinn triefen nur so heraus.

Bereits die Szene mit dem herabstürzenden Wagen, untermalt von melodramatischen Geigentönen, wird fast aufs Unerträglichste in die Länge gezogen. Jetzt weiß auch der letzte Zuschauer, dass dieses traumatische Ereignis wieder mal der Aufhänger für einen selbstzweifelnden Helden wird. Dieser wird von einem physisch topfit agierendem Gerald Butler verkörpert, der Bruce Willis astrein kopiert. Er macht seine Sache als allein durchblickender Einzelkämpfer gut, aber um ihn herum passieren die haarsträubensten Unglaubwürdigkeiten, die zwar actionreich anzusehen, aber unwahrscheinlich vorhersehbar sind und Kopfschüttel-Charakter haben. So kann ein lahmes Transportflugzeug von Düsenjets kaum aufgehalten werden und in Ruhe seine Kreise ziehen, dass selbst der zu Fuß gehende Hauptdarsteller dem Teil zuvorkommen kann. Die Sicherheitsleute laufen wie die Lemminge ins offene Feuer und die Nationalgarde kommt, natürlich, "rechtzeitig" zu spät. Und so sehen wir später das Sternenbanner, zerschossen und verbrannt, in melancholischer Zeitlupe vom Dach des weißen Hauses segeln. Ich nehme an, die Amerikaner haben diesen Film mit stolz geschwellter Brust im Stehen gesehen. Was bei "Stirb langsam" mindestens genauso unglaubwürdig, dafür aber augenzwinkernd aufbereitet wird, ist hier bierernst gemeint und sorgt dadurch für unfreiwillige Komik, ja wirkt beinahe wie eine Satire auf Actionfilme der 80er Jahre.

Fazit: Toll getrickster und sehr actionreicher aber auch brutaler und pathetischer US Patriotismus, der Angst vor den Koreanern machen soll. Und das Schlimmste: Man schläft dabei fast ein, weil man die Geschichte schon tausendmal gesehen hat und es absolut nicht neues gibt.

am
Ich konnte keine Parallelen zu "White House Down" ziehen weil ich den Film noch nicht gesehen habe, deswegen konnte ich nicht unterscheiden welcher von beiden besser ist oder was es wirklich für Vergleiche gibt. Aber nach den Kritiken zu urteilen, soll diese Produktion hier eindeutig actionreicher sein, was ich auch relativ schnell feststellte. Zu Anfang noch etwas lahm, bewegt sich der Verlauf schnell in eine Kugelflut und geballter Gewalt. Fakt ist, dieser patriotische Actionkracher bietet über 2 Stunden radikale Action, hier fliegen dem Zuschauer Kugeln um die Ohren soweit das Auge reicht. Die Nahkämpfe werden leider in zu dunkeler Optik geführt, so das man sie nicht richtig erfassen kann und doch wird man durch diesen fast schon realistischen Terrorangriff auf das Weisse Haus spannend und packend an den Bildschirm gefesselt auch wenn sich leider zu viele Klischees auftun. Die Thematik ist nicht neu, "Olympus Has Fallen" siedelt sich im "lasst uns Amerika angreifen" Genre gut ein, versprüht aber leider einen zu starken "Pro Amerika" beigeschmack, der sich bitter durch den ganzen Film schleicht. Dieser fast schon nervende Patriotismus und das Heldentum wirkt fast schon ätzend reaktionär. Wer und was kann Amerika wirklich in Gefahr bringen? Der nächste Militärschlag wird somit nur provoziert, dieses mal sind die Nordkoreaner im Blickwinkel und werden als Bösewichte verdeutlicht, irgendwie hält sich das geschehen an so vorstellbare Ereignisse lässt dabei aber nicht viele wenden zu, und läuft gradlinig vor sich her, und lässt Nationalstolze Amerikaner ordentlich leiden. Wobei das Geschehen eher Videospielcharakter aufweist. Irgendwas zwischen Ego-Shooter und Splinter Cell Operation. Dabei wird reichlich Blut vergossen und gezielte Kopfschüsse verdeutlicht, muss man wirklich so viel Gewalt verherrlichen, die sich auch gegen Frauen richtet? Muss man wirklich so ein Quatsch verbreiten, obwohl man weiß das generell mit den Nordkoreanern nicht zu spaßen ist. Was soll der Film uns sagen?

Das Schauspiel ist gut, Gerard Butler als Held im ganzen konstrukt durchaus effektiv und durchdringend, er besticht durch nette Kampfeinlagen. Rick Yune als Bösewicht wurde gelungen ausgewählt, er spielt seine Terroristenrolle eiskalt, kompromisslos und clever durchdacht. Leider sind die CGI-Effekte nicht so gut gelungen, was vor allem in der Animation der Flugzeuge und den Explosionen auffällt. Die Geschichte wird spannend erzählt, ist aber leider sehr durchschaubar und zu oft schon ähnlich konstruiert worden, somit absolut nichts neues. Morgan Freeman agiert in seiner Nebenrolle nicht besonders bemüht, zwischen den Actionszenen und der ganzen Verwüstung bleibt nicht viel Spielraum für Zwischenszenen. Die Regierung ist dem Anschlag hilflos ausgeliefert und agiert unbeholfen. Ich fand Aaron Eckhart als Präsident irgendwie total fehlbesetzt, er agiert in seiner Rolle total unglaubwürdig. Auch die restlichen Darsteller passen sich dem geschehen nur an, aber heben sich nicht besonders hervor. Hinzu stoßen einige Logikfehler bzw. es fehlt etwas der Sinn, so richtig ernst nehmen kann man ihn nicht, weil der Film sich selbst schon zu ernst nimmt. Aber nicht jeden kann man es recht machen! Die Terrorpropaganda geht eingefleischten Amerikanern wohl ans Herz, wenn man die nationalistische Empörung hinzuzieht. Wer mit Strib Langsam und Alarmstufe Rot was anfangen konnte wird auch an "Olympus Has Fallen" seinen spaß haben. Lässt man den Patriotismus aussen vor, bekommt man hier einen guten Actionfilm geboten mit teilweise gut gelungen Spezialeffekten, ein extremes Kugelhagel und brutalen Kampfeinlagen. Mir war das dann doch alles etwas zu durchschaubar und das Ende lässt sich relativ schnell erahnen, aber einen Gerard Butler sieht man gerne als Actionsau. Wäre da die schmalzige "Yes We Can" Attitüde nicht im Hintergrund wäre das alles etwas angenehmer. Im großen und ganzen stört es mich das man nach dem Terroranschlag vom 11. September ständig neue Terrorfilme im Bezug auf Amerika produziert, so langsam muss auch mal gut sein. Aber rein neutral betrachtet wird man hier sehr gut unterhalten, actionreich und spannend aber leider ist die Thematik abgenutzt und bringt nichts neues mit sich!

Fazit : Pathosgeschwängert! Zu patriotisch, diese amerikanische Hervorhebung geht wahrscheinlich so langsam jeden auf den Geist, ist hier aber anscheinend noch berechtigt und legitim. Der Heldenstatus der Amerikaner ist mittlerweile verbraucht und nicht erneuerbar. Der Film besticht durch seine starken Actionszenen und seiner eiskalten Gewalt und versprüht ordentlich terror. All das ist so vorstellbar in der heutigen Zeit, doch hoffen wir das es keine Zukunftsvision ist. Manche CGI Effekte wirken schlecht konstruiert. Dafür kommt keine langeweile auf und man wird spannend an den Sessel geschnürrt. Wenn man das Hirn einfach ausschaltet und sich von den gewaltigen Szenarien fesseln lässt wird man gut unterhalten. Schauspielerisch ordentlich, nur der Hintergrund ist nicht neu und zu abgelutscht. Ansonsten gute Unterhaltung mit reichlich bum-bum und brutalität.

am
Eine gelungene Komposition aus Action, Heldentum und Terrorismus. Ein Epos, das nicht nur der Einzelne, sondern eine gelungene Taktik als erfolgsversprechend sieht. Wenn man die Personen genauer anschaut, könnte man meinen, der Regisseur habe auch sehr Amerika kritische Aspekte miteinbezogen, denn der General wird von einem älteren Herren mit entsprechender Einstellung, dass Kampfkraft und zahlenmässige Überlegenheit immer siegt, gespielt und der Präsident wird als jungen, dynamischen, aber auch mitfühlenden Menschen gezeichnet.
Sind da Parallelen zur heutigen US-Regierung nicht naheliegend?
Auch muss die Armee/Soldaten gegen ihre eigenen Waffen kämpfen, was sie ja in der Vergangenheit des Öfteren musste...
Auch der "Feind" ist nicht ein Land, sondern sind Paramilitärs aus den eigenen Reihen, was in der heutigen Welt durchaus denkbar ist.
Fazit: Ein gelungener Action/Helden-Streifen, welcher über die knapp 2h nie langweilig, aber auch nicht nur Baller-Baller ist. Mischung aus "Die Hard" und "JFK"

am
Sehr guter Actionfilm, gute Unterhaltung. Kurzweilig auch wenn es keine wirklich neue Story ist! Gutes Kino.

am
Mir hat der Film richtig viel Spaß gemacht und er ist spannend erzählt. Die Filmmusik ist sehr gut gewählt. Die Schauspieler machen ihre Arbeit sehr gut. Ein Film, den man sich angeschaut haben muss. Man bleibt ohne offenen Fragen zurück und die Story ist auch sehr gut erzählt. Die 3D Animation ist sehr gut gelungen. Der Film hat sich die 5 Sterne redlich verdient.

am
Action pur heißt es in Olympus has fallen. Die Geschichte ist an sich nicht neu, siehe " White house down ",dennoch ist er spannend gemacht und mit allerhand Action in Szene gesetzt. Gerard Butler steht diese Art von Rollen gut, die er auch immer glaubhaft rüber bringt. Die Einstufung auf FSK 16 ist gerechtfertigt, da sich allerhand Brutalitäten im Film sehen lassen.

Alles in allem ein guter Film!

am
Ein Stich ins Herz der Weltmacht No. 1. Ob es möglich wäre muss offen bleiben. Auf jeden Fall wird es plausibel erzählt. Ein spannender Plot um die Eroberung des Weißen Hauses durch eine Terroristengruppe, deren Ziele zunächst unklar bleiben. Auf der anderen Seite der gescheiterte Secret Service Agent, der auf seine zweite Chance wartet (gab es schon mal: In The Line Of Fire mit Clint Eastwood).
Gerald Butler kann auch langsam sterben lassen! Die vielen Parallelen zu den entsprechenden Filmen mit Bruce Willis nötigen einem zeitweise ein Schmunzeln ab. Aber Butler machts gut. Nicht ganz so viel Sarkasmus, dafür realistischere Actionund gut choreografierte Kampfszenen. Spannend von der Ersten bis zur letzten Minute. Neben Butler wie gewohnt in Topform Morgan Freeman, dieser Mann kann alles spielen. Ansehen!

am
Bei diesem Film muß man nicht groß nachdenken: Nach einem kurzen Prolog, welcher einem den Protagonisten als tragische Figur vorstellt, der sich Vorwürfe wegen dem Tod der Frau des Präsidenten macht, geht es dann auch schon mit der Action los. Realistisch ist die Handlung wohl kaum und natürlich ist das Ganze typisch US-patriotisch, aber zum Glück nicht zu übermäßig, da gibt es noch extremere Filme.
Schlußendlich ist es natürlich ein typischer "Ein-Mann-Armee rettet am Ende alle"-Film, der aber durch seine brachiale Action überzeugt und es schafft, seine Spannung konstant zu halten.
Insgesamt eine Empfehlung, wenn man Action ohne tiefergründige Handlung sehen will. Die Darsteller machen ihre Sache insgesamt gut, auch der Antagonist Rick Yune überzeugt.
Überflüssig ist mal wieder der deutsche Zusatztitel, den das Original gar nicht hat und der zudem Unsinn ist(auch wenn für manche natürlich die USA "die Welt" sind).

am
Eine andere Version von White House down - sehr viel brutaler, aber nicht ohne Reiz. Die Story und politischen Hintergründe sind hanebüchener Schwachsinn, der Drehbuchautor gehört auf den Mond geschossen. Aber wenn man sein Hirn vorher ausschaltet, und nur einen handwerklich guten Actionkracher im Stil von Stirb langsam genießt, hat man trotzdem 2 Stunden Spaß.

am
WHITE HOUSE DOWN vs. OLYMPUS HAS FALLEN.
Letzterer gewinnt. Obwohl die Story das Rad nicht neu erfindet und die Figuren Reißbrett-Charaktere bleiben, hat der Film die Action auf seiner Seite. Antoine Fuqua hetzt Gerald 300 Butler durch Schießer- und Schlägereien im weißen Haus. Man fühlt sich nicht nur einmal an STIRB LANGSAM erinnert. OLYMPUS HAS FALLEN kann zu keiner Sekunde in dessen Fußstapfen treten - ist aber hochkarätig besetzte Action-Kost.

am
Ich war offen gesagt auch etwas enttäuscht Zum Glück waren ein paar gute Schauspieler mit von der Partie. Sonst wie häufig in derlei Filme: Ziemlich doofe Generäle und einer weiß alles, kann alles und rettet die Welt - Gott sei Dank.
Anderherum habe ich schon viel schlechteres gesehen. Daher für mich 3 Sterne

am
Ein spannender Actionstreifen, der mich etwas an "One-Man-Hero" Filme wie "Stirb Langsam" oder "Alarmstufe Rot" erinnert.
Die Story und Idee des Films ist es eigentlich schon wert, sich den Film anzuschauen....das Weisse Haus, das heiligste der Amerikaner wird von Terroristen angegriffen. In einem packenden hin und her zwischen Terroristen und dem "Helden", wird um das Weisse Haus und symbolisch um Amerika selber gekämpft.
Wie üblich bei solchen Filmen, sind einige Szenen nicht immer ganz so realistisch, einfach um den Film mehr pepp zu verleihen. Ich empfinde sowas eher als störend, aber bei "Olympus has Fallen", kann man da gut drüber hinwegsehen.

Fazit:
Alles in allem ein gelungener Actionfilm, bei dem man auf seine Kosten kommt.

am
Im direkten Vergleich zu "White House Down" gefiel dieser mir besser. Gerald Butler und Morgan Freeman sind die besseren Schauspieler und der Streifen war nicht so maßlos übertrieben wie WHD von Emmerich. Der grenzenlose Über-Über Patriotismus von Emmerich nervt in seinen Filmen, deshalb für Olympos 4 Sterne und White House Downnur gutgemeinte 2 1/2...

am
Top Besetzung in einem Top Movie mit knallharter Spannung bis zum Ende. Natürlich darf das amerikanische Heldenepos mal wieder nicht fehlen und die unbesiegbare Ein-Mann-Action steht natürlich im Vordergrund. Davon abgesehen geht es hammerhart bis zum Finale voran. Volle 4 Sterne von mir!

am
Da sich der Vergleich mit White House Down immer gleich aufdrängt, sei folgendes gesagt.
Möchte man den familienfreundlichen Actionfilm, nachdem man auch noch gut schlafen kann, und dertrotzdem Spaß und Unterhaltung bietet, sollte man White House Down vorziehen.
Steht man auf jämmerliches Sterben, Blut, Tränen, Brutalität, sinnloses Töten und den einen oder anderen markigen Spruch ist man hier besser aufgehoben.

Bei beiden Filmen drängt sich auch der Vergleich mit Stirb langsam auf, wobei White House down eher mit den klassischen 80er Filmen, und Olympus has fallen eher mit den aktuellen zu vergleichen ist.

Wer eher auf harte Action steht, liegt bei Olympus has fallen richtig, wers familienfreundlicher mag, bei White HHouse down. Beide auf ihre Weise gut, beide aufgrund ihrer Machart schwer vergleichen. Das ist wie bei Äpfeln und Birnen. Sehen ähnlich aus, ist aber doch anders.

am
Ein solider Action Thriller mit Butler nach dem amerikanischen Leitbild des Patriotismus. Es gibt die Guten, natürlich die USA und die Bösen, Terroristen aus dem fernen Osten.

Entsprechend wird hier geprügelt, geballert, und natürlich die Welt gerettet. Über den Sinn und Unsinn der Handlung brauchen wir hier nicht viel zu schreiben. Wie oft bei diesen Filmen gilt: Gehirn ausschalten, Chips, Cola, Nachos bereitstellen, Anlage entsprechend aufdrehen und die Show genießen.
Am Ende haben wir einfach entspannten Abend gehabt und gehen glücklich wieder ins Bett ;-)

Damit super tolle 3Sterne und eine klare Empfehlung.

am
Genereangabe: Action/Thriller

Von einem Thriller erwarte ich eine intelligente, nach Möglichkeit unvorhersagbare Story, die stets spannend bleibt. Charaktere dürfen gerne ein wenig komplexer sein, mit einer eindeutigen schwarz/weiß-Zeichnung kann ich bei entsprechender Story jedoch auch gut leben.
Von einem Actionfilm erwarte ich gut in Szene gesetzte Kampfszenen, ein flottes Tempo. Charaktere müssen nicht komplex sein. Logiklöcher und Abstriche bei der Story nehme ich in Kauf.

Umsetzung:

Der erste Teil der Story nimmt sich noch ein ganz klein wenig Zeit, die Charaktere mit etwas Leben zu füllen. Bei dem Versuch wird jedoch schon klar: Es geht ganz klar hauptsächlich in Richtung Actionfilm. Die Action kommt dann im ersten Teil des Filmes auch wirklich nicht zu kurz. Meine Toleranz hinsichtlich Logiklöchern und intelligente Story wird hierbei jedoch stark auf die Probe gestellt. Irgendwann im Film ist dann jedoch leider so ziemlich alles so kaputt oder (verdientermaßen) so tot, dass es theoretisch mit ein wenig intelligenter Stroy weitergehen könnte, aber wenns daran hapert - und das tut es - hat man in Hollywood ja immer noch die dicke Tube Patriotismus und Pathos auf die dann auch kräftig gedrückt wird. Und so gehts dann halt weiter im Film immer wieder unterbrochen von einigen "Hirn aus - Action an" Momenten.

Fazit: Typisches Hollywoodwerk. Kann man sich einmal angucken, wenn nicht hat man auch nichts verpasst. Insgesamt knapp 3 von 5 Sterne.

am
Natürlich eine andere Art "White House down" und in Anbetracht z.B. der unbändigen Brutalität von IS auch hinsichtlich der Gewalt etc. nicht übertrieben. Aber insgesamt glaube ich doch, dass diesen Film nur Amis mögen oder nicht mögen können, WENN man über einen möglichen realen Hintergrund reden möge.
Für mich unrealistisch, von Anfang bis Ende, Äktschn und Ballerei: JA, Logik&Realität: NEIN.
Nur mal ein Knackpunkt: zum Einen glaube ich nicht an die zeitliche Dauer, bis Einsatzkräfte und Militär beim Weißen Haus sind, zum anderen weiß ich aus eigener Erfahrung vor Ort, dass man niemals so schnell durch die Stadt düsen kann, wie es in diesem Film die beiden Müllwagen gemacht haben.

am
Tja, habe jetzt auch beide Filme gesehen, kann aber immer noch nicht sagen, welcher Film mir besser gefallen hat: White House Down oder Olympus Has Fallen. Wenn ich mich aber endgültig auf eine Seite stellen müsste, dann wäre es dieser Film. Morgan Freeman, Robert Forster, und Gerard Butler spielen einfach realitätsnäher. Der Film ist düsterer und die krasse Action kommt glaubwürdiger und beklemmender rüber, als bei White House Down. Jede Menge Geballere und jede Menge "Stirb langsam" kauft man den Protagonisten eher ab, als das beim Konkurrenten der Fall ist. Alleingänge á la Rambo sind immer problematisch, aber hier doch besser gelöst.

am
Im Vergleich zu "White House down" der zeitgleich erschien gefiel mir "Olympus has fallen" etwas besser, hier ging es schneller zur Sache und auf unnötig lange Dialoge wurde verzichtet. Beide Filme vereint aber der glühende Patriotismus der in epischen Bildern zum Ausdruck gebracht wird.
Was völlig absurd erschien waren die unzähligen Terroristen in der Nähe des Weißen Hauses die aus ihren Verstecken plötzlich den Hauptsitz Amerikas binnen kurzer Zeit einnehmen. Naja wenn man das einmal ausser Acht lässt ist "Olypus has fallen" ein ordentlicher Actionfilm mit Gerard Butler der in seiner Einzelkämpferrolle brilliert.

am
Viel Action, aber dennoch spannend. "Leichte" Handlung, dennoch sehenswert. Tolle Schauspieler, schon daher sehenswert. Gut gemacht, relative realistisch.

am
Und Gott schuf Amerika
Deshalb ist Gott mit den Amerikanern
Damit sie überleben, gab er ihnen viel Einfallsreichtum in Sachen Vernichtung anderer Menschen mit auf den Weg. Klingt logisch, genau so wie dieser vor Patriotismus triefende Film.
Ich mag gar nicht daran denken, was passiert wäre, wenn nicht all die Hunderte von Menschen in dem Film gestorben wären, sondern der Präsident.
Aber einer schafft es und rettet ihn - und somit die Welt. Zumindest die Welt der Amis, also Gottes Welt.
Wer auf sinnloses Geballer, völlig sinnfreie Dialoge und eine abgrunddämliche Story steht, kann mal reinschauen.
Für ein bißchen mehr Anspruch reicht es aber nicht.
Abschalten!

am
Verdammt guter und actionreicher Film über nordkoreanische Terroristen, die das Weiße Haus und den Präsidenten der USA in ihre Gewalt bringen!!!!

Der Vergleich mit "White House Down" liegt sehr nahe, wobei ich OHF persönlich besser finde!!!
Gerard Butler ist hier die perfekte Ein-Mann-Armee!!

----
Zweites Ansehen:
Geiler Actionfilm mit Gerard Butler in der Hauptrolle.

Nordkoreanische Agenten nehmen den US-Präsidenten, den Vizepräsidenten und die US-Verteidigungsministerin im Weißen Haus in Geiselhaft.

Doch Gerard Butler, Mitglied des Secret Services, nimmt den Kampf mit den Terroristen als „Ein-Mann-Armee“ a la „Die Hard“ und „TripleX“ auf.

Die Fortsetzung ist noch besser als der erste Film!

am
Ein spannender Actionfilm mit tollen Schauspielern und einem hervorragenden Gerard Butler. Es kam bis zum Schluß keine Langeweile auf und bei 2 Std. Laufzeit will das schon was heißen. Deswegen von mir die volle Punktzahl (5 Sterne).

Bei den negativen Kritiken meiner Vorgänger frage ich mich, was erwartet wird, wenn man sich einen Actionstreifen ausleiht. Also mich soll er in erster Linie unterhalten, ich will nicht bis ins kleinste Detail die Handlung analysieren. Klar wurde viel "geballert", sonst wäre es ja kein Actionfilm.
Wer etwas anderes erwartet ist hier falsch und sollte sich in einer anderen Rubrik einen Film ausleihen.

am
Deutlich besser als "White House down", aber die amerikanische Paranoia und der militaristische Patriotismus gehen tierisch auf den Nerv, abgesehen von den zahllosen Handlungsfehlern. Als Action-Film an der Leinwand kann man sich das nach Abschalten höherer Hirnwindungen noch ansehen.

am
Ich glaube, ich habe noch nie so eine teuren Blödsinn gesehe. Total bescheuerte Schießereien, besonders zu Anfang aus dem Flugzeug und und und. Ich musste mich zwingen, den Film zu Ende zu sehen. Zum erwarteten Ende.

am
Man kann diesen Film nur annähernd mit den Oldies wie Stirb langsam oder Alarmstufe Rot vergleichen. Dieser Film ist endlich mal wieder ein grandioser Actionfilm mit Top Darstellern, der durch seine Spezielleffekts absolut überzeugt.

am
Man kann glauben, dass mit einer solchen massiven und schnellen Aktion tatsächlich das Weiße Haus eingenommen werden kann, welches ansonsten wohl gut geschützt ist. Nachdem anfangs mit massenweise Action und sehr viel Ballerei viel zerstört und viele getötet wurden, wurde es etwas "ruhiger".
Die Actionszenen sind stark, obwohl ich Bruce Willis in den ersten Stirb langsam-Filmen Gerard Butler klar vorziehen würde.
Im Übrigen enthält der Film viel amerikanischen Patriotismus und Heldentum.
Gelungene Unterhaltung!

am
Wow - mit Sicherheit einer der besten Actionfilme seit "Stirb langsam (1 + 2)", "Alarmstufe Rot (1)" oder "96 Hours (1)" ! Ich bin immer noch ganz begeistert ! In dem Streifen geht es wirklich richtig zur Sache - Attentate, Explosionen, Schießereien und gnadenlose Action am laufenden Band, die auch das weibliche Geschlecht nicht verschont. Trotzdem erscheint die Story noch recht realitätsnah und im wahren Leben als gar nicht so unwahrscheinlich. Die Handlung ist absolut fesselnd und schaukelt sich immer mehr bis zum finalen Showdown hoch. Für mich ein echter Volltreffer - und verdiente 5 Sterne.

am
Ein vor Patriotismus triefender Heldenfilm, der noch nicht einmal gute Action aufweist.
Wenn er wenigstens nur a lá James Bond Manier ( teilweise etwas unglaubwürdig, aber gut ) gewesen wäre...aber soviel Quatsch auf einem Haufen. Schade, daß dabei auch die guten Schauspieler leider nicht besonders glänzen.
Wirklich nur was für Stars and Stripes Fans!

am
Nicht nur der wesentlich stärkere "Stirb-Langsam-Klon" als WHITE HOUSE DOWN, sondern auch insgesamt der überzeugendere "White-House-Down-Streifen". OLYMPUS HAS FALLEN kam bei mir persönlich irgendwie konsequenter und interessanter an, als das vergleichbare Werk des guten Roland Emmerich. OLYMPUS HAS FALLEN hat zudem in Sachen Spannung den Zieleinlauf eindeutig gewonnen. 3,70 Secret-Service-Sterne in Washington.

am
Viel Besser als "White House Down". Kompromissloser, härter und mit etwas weniger Pathos. Und die aufgesetzte kreuz und quer "ich-verrate-Dich Story" aus WHD bleibt uns auch erspart. Die Nebendarsteller sind klasse. Besonders die Ministerin ist taff man leidet und hofft mit ihr. Der Film hat Spaß gemacht.

am
Wie stirb langsam, nur ohne Bruce und ohne Witz und Charme. Die Einnahme des Hauses ist durchaus interessant, aber es nervt der Dauerkugelhagel: alle Securitys fallen um wie Fliegen, nur Gerard ist bulletproof.

am
Ein kurzweiliger Film, da kommt keine Langweile auf. Allerdings ist der Streifen ein "bekanntes Raster": der gute amerikanische Held rettet die Nation. Trotzdem geeignet für einen netten Filmabend.

am
Das nenne ich mal Blockbuster. Der Film hat mich 2 Stunden unterhalten und darauf kommt es doch an bei so nem Genre. Ein haufen Action, gute Schauspieler, kann ich nur empfehlen.

am
Ein toller Film, voller Action und sehr guter Unterhaltung. Ein wirklicher Blockbuster wie er im Buche steht. Der Film bekommt von mir und meiner Frau ganz klar 5 Sterne. Beste Unterhaltung und tolle Szenen. Einfach genial gemacht.
Es gibt doch noch gute Film-Unterhaltung.Weiter so .....

am
Hilfe, das war das schlechteste (vielleicht nach Pearl Harbor), was ich seit langem gesehen habe.
Die Story ist aber unlogisch, realitätsfern, sinnfrei und noch nicht einmal spannend.
Wollte nur einfaches, primitives Popcorn-Action-Kino.....aber nicht mal das habe ich bekommen!

am
Nein, Olympus has Fallen ist KEIN gelungener Actionfilm!!! Ein exzessives Rumballern und Abschlachten ohne dass der Zuschauer den Grund kennt, ist einfach nur nervig. Close-ups auf Kopfschüsse und Körper, die von Kugelsalven zerfetzt werden - und das en masse - haben nix mit Action zu tun, dass ist billigste Effekthascherei. Dass man nicht nach Logik fragen soll, wurde mehrmals erwähnt, aber dass es Koreanern möglich sein soll, eine derartige Armee unter der Nase des Sicherheitsdienstes in Washington DC zusammen zu stellen, ist einfach ärgerlicher Schwachsinn. Wir ärgern uns über den verplemperten Abend.

am
Ein unsägliches Machwerk! Die Rahmenhandlung ist völlig ohne Sinn und Verstand konstruiert, um die einfallslosen Gefechts- und Kampfszenen einzubetten. Ein fremdes Militärflugzeug kann unbehelligt ins Zentrum von Washington, DC fliegen? Der Beraterstab eines befreundeten ausländischen Ministerpräsidenten besteht größtenteils aus Terroristen? Der Secret Service, dessen einzige Aufgabe der persönliche Schutz des Präsidenten und seiner Umgebung ist, setzt den ersatzweise amtierenden Präsidenten ein und organisiert auch sonst das politische Geschehen in Washington? Man könnte so fortfahren. Am Handlungsverlauf stimmt im wörtlichen Sinn nichts. Die denkbar dümmlichen Dialoge setzen dem noch die Krone auf. Für wie blöd muss man das Publikum halten, um zu glauben, ihm einen derartigen Unsinn vorsetzen zu können?

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Der ganze Plot ist extrem hanebüchen. Es fängt damit an, dass die Präsidentenfamilie alleine mit einer Kolonne von 5 Wagen und ein paar Secret Service Agenden durch den verschneiten Winterwald düsen und dann einen dämlichen Unfall verursachen. Im Hauptteil kapern schwer bewaffnete Nord Koreaner das weiße Haus und ein einsamer guter "Wolf" kann fast ungehindert dort seine Kreise ziehen und alle "alle" machen.

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ein unglaublich schlechter Film. Die Handlung passt zu den Amerikanern. Ebenfalls total bescheuert. Die Amerikaner im absoluten Größenwahn, sehr realistisch. Ein Präsident der mit seiner Security im Keller des weissen Hauses boxen trainiert. Hahahaha. Dazu noch speichelleckende Minister die sich für Gods own country aufopfern. Hahaha.

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Der Film hat mich überwältigt. Ich hätte nicht gedacht, dass der Olympus has Fallen so einen Spannungsbogen aufbauen würde. Der Film beginnt langweilt zur keiner Sekunde. Alle Schauspieler spielen sehr überzeugend und die Effekte, im Besonderen in der ersten halben Stunde, haben mir sehr gut gefallen. Ich habe den Film auf meinem HD-Beamer mit entsprechendem Soundsystem geschaut und es kam richtiges Kino-Feeling auf. Das Bild gestochen scharf und ich habe lange nicht mehr so eine Tonqualität vernommen. Auf den Inhalt brauche ich nicht eingehen. Dazu wurde genug gesagt. Unbedingt ausleihen! Ton 5/5, Bild 5/5, Film 4 Punkte, warum vier Punkte? Der Film ist mir zwischendurch und im Besonderen am Ende zu typisch amerikanisch. Aber das ist nur ein kleiner Wehrmutstropfen. In der Summe 4,67 Sterne --> 5 Sterne :-)

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Einsamer Held rettet Amerika, die 83. Auflage, gääähn! Bisschen an "Stirb langsam" angelehnt nur wesentlich blutrünstiger und kriegsverherrlichender.

Ich wünsch mir endlich mal den: die Spiegelredaktion greift das Kanzleramt an und Angelika wird von Doc Snyder rausgehauen.. :-)

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Nett gemachte Die-Hard-Action, um eine Spur härter, mit massenhaft Toten. Pure, oberflächliche Pulp-Unterhaltung mit einigen deftigen Bugs. Schon unterhaltsam, aber Filme nach Art der Expendables oder RED gefallen mir besser.

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Wow, dieser Film macht nur ein wenig vorgeplänkel und kommt dann ganz fix zur Sache. Bis auf den etwas enttäuschenden Showdown, ist dieser Film wirklich sehr gelungen. Den schau ich mir auch gern noch mal an.

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Gelungene Actionunterhaltung. Gute Darsteller und es rappelt im Karton. Story, böse Koreaner etc. darf man nicht zu ernst nehmen- dafür aber eben gute Action.

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Prima Action Kracher, wobei mir immer wieder die Staffel von "24" in den Sinn kam, als Jack Bauer das Weiße Haus retten musste.

Darum ein klasse Film aber irgendwie abgekupfert!

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Für mich war der Film spannend von der ersten bis zur letzten Minute. Sicherlich keine besonders neue Story, aber spannend umgesetzt. Morgan Freeman kommt übrigens leider nur als Nebendarsteller, also zu kurz, daher. Insgesamt netter Film, nicht besonders exzellent und aufregend, aber spannend genug, wenn das TV mal wieder GEZ-Langeweile verbreitet.

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"Olympus has fallen" ist ein explosiver und kompromissloser Actioner. Der Film beginnt mit einem dramatischen Vorlauf ehe es dann nur so rumst und knallt und sich Gerard Butler auf die Spuren von John McClane macht. Der Streifen ahmt unmissverständlich den Vorbildern vergangener Tage nach und erweckt tatsächlich vergangene Actionzeiten wieder zum Leben. Es werden einem beinharte Action, knackige Faust- und Messerkämpfe sowie gute One-Liner präsentiert. Das Ganze wurde sehr konsequent und richtig unterhaltsam umgesetzt. Dazu gibt's noch eine Menge bekannte Gesichter zu sehen. Klar, man könnte hier einige Logiklöcher, die klischeehaften Figuren, die qualitativ etwas schwankenden Special-Effects oder den Patriotismus kritisieren, dies ist in dem Fall aber außen vor, da man mal wieder einen ehrlichen und richtig guten Männer-Actioner zu sehen bekommt.

"Olympus has fallen" ist ein harter, konsequenter und äußerst unterhaltsamer Actioner.

9 von 10

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Im Vergleich mit "White House Down" ist "Olympus Has Fallen" der glassklare Gewinner.

Der Film hat von der Aktion das Niveau von 96 Hours. Bei White House Down kam gerade anfänglich schnell Langweile auf und der Film konnte auch im Verlauf nicht überzeugen. Gerard Buttler ist von der Aktion her so überzeugend, daß man Channing Tatum im Vergleich etwas Mitleid zusprechen muß :)

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Reine Aktion, sehr schacher Film. Weit weg von der Realität. Ist das Geld nicht wert!!!!!
Wenn es wirklich so einfach ist die den Bunker des Präsidenten zu kommen, warum haben nicht schon so viele Terrororganisationen versucht dies zu schaffen. Den Film muss mach sich antun. Man kann seine Freizeit besser verbringen.

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Endlich mal wieder ein richtiger Blockbuster so wie er sein soll. Der Film hat alles was man braucht, Aktion, Gefühl, Spannung, überraschend viel Härte und einen Gerard Butler in Höchstform. Das Beste was die Filmwelt in der letzten Zeit so hervorgebracht hat. Und vor allem ist er so wunderbar patriotisch!

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5 Sterne...Echt? Ich weiss ja nicht welche Ansprüche mein Vorbewerter hat, aber das geht gar nicht!
Planloses Geschnetzel, schmalziger US-Pathos (inkl. wehender Stars-Stripes-Flagge) und eine Story, die wir schon 1000x gesehen haben, also nix Innovatives. Gerald Butler sollte lieber wieder romantische Komödien mit J.Aniston und K.Heigl machen, statt so zu tun, als sei er ein Actionhero. Wieso sich M.Freeman für soe e.Schwachsinn hergibt, wird mir ewig ein Rätsel bleiben. Höchstwahrscheinlich war die Gage sehr gut und er musste ein paar Rechnungen bezahlen.

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Ich sag nur...um Welten besser als White House Down!!

Aber..was machst du wenn du allein im Oval Office bist??

Rrrriichhhhtttiiggg..Festnetz schnorren :)

Hallo Mr. Putin??:) haha..wie geil!!

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Merkt irgendeiner, welches System dahintersteckt, dass jetzt in letzter Zeit viele Filme mit nordkoreanischen Bösewichten auf die Leinwand kommen? Auf was bereitet man uns hier vor? Solche Filme braucht vielleicht die PR-Abteilung der US-Regierung, um die eigene Bevölkerung propagandistisch auf den nächsten großen Militärschlag vorzubereiten, aber wir... Brauchen wir das wirklich? Muss man das eigene Hirn andauernd mit US-Propaganda zuscheißen lassen?

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Wer den Film kennt braucht sich z.B. die Kopie dessen "White House down" nicht anschauen, die Schauspieler ersetzt aber dieselbe Story oder ist es umgekehrt.
Wer weiß heutzutage noch wer von wem kopiert.
Olympus Has Fallen: 3,7 von 5 Sternen bei 1075 Bewertungen und 58 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Olympus Has Fallen aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Action mit Aaron Eckhart von Antoine Fuqua. Film-Material © Millennium Films.
Olympus Has Fallen; 16; 23.10.2013; 3,7; 1075; 0 Minuten; Aaron Eckhart, Gerard Butler, Morgan Freeman, Melissa Leo, Angela Bassett, Dylan McDermott; Action, Thriller;