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Der Vorleser
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Der Vorleser (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 119 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:05.08.2009
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FSK 12
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:05.08.2009
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Der Vorleser in SD
FSK 12
Stream  /  ca. 124 Minuten
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:05.08.2009
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Handlung von Der Vorleser

Der Jugendliche Michael Berg (David Kross) wächst im zerstörten und traumatisierten Nachkriegsdeutschland auf. Eines Tages begegnet er der wesentlich älteren Hanna Schmitz (Kate Winslet), mit der ihn bald eine heftige Affäre verbindet. Während ihrer Treffen stellt sich schnell eine feste Routine ein: Bevor Hanna sich auf Sex einlässt, muss Michael ihr vorlesen. Eines Tages ist Hanna spurlos verschwunden. Erst Jahre später begegnet Michael ihr in einem Gerichtssaal wieder. Hanna wird angeklagt, während des Krieges für den Tod Hunderter Frauen und Kinder verantwortlich gewesen zu sein...

Mit 'Der Vorleser' hat der Oscar-nominierte und mehrfach preisgekrönte Regisseur Stephen Daldry (siehe u.a. 'Billy Elliot - I Will Dance' 2000, 'The Hours - Von Ewigkeit zu Ewigkeit' 2002) einen Weltbestseller von Bernhard Schlink verfilmt, der nach seinem Erscheinen 1995 inzwischen in 40 Sprachen übersetzt wurde und mit nationalen und internationalen Preisen ausgezeichnet wurde. Es ist die Verfilmung einer unmöglichen, sonderbaren und zugleich so intensiven Liebe, dass sie das Leben von zwei Menschen für alle Zeit miteinander verbindet. In den Hauptrollen brillieren Kate Winslet und Ralph Fiennes, die Titelrolle spielt der deutsche Shootingstar David Kross ('Krabat', 'Knallhart'). Ergänzt wird dieses Ensemble durch so herausragende Darsteller wie Bruno Ganz, Lena Olin, Burghart Klaußner, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth, Matthias Habich und vielen anderen.

Film Details


The Reader - How far would you go to protect a secret?


Deutschland, USA 2008



Drama, Lovestory


Literaturverfilmungen, Oscar-prämiert, 2. Weltkrieg, Justiz, Gerichtsfilme, Bernhard Schlink, Golden-Globe-prämiert, Nationalsozialismus



26.02.2009


2.2 Millionen



Darsteller von Der Vorleser

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am
Neustadt in den 50er Jahren: Der 15 Jahre alte Michael landet auf dem Heimweg von der Schule wegen einem krankheitsbedingten schwächeln bei der deutlich älteren Hanna, die sich seiner annimmt. Plötzlich beginnen sie eine leidenschaftliche Affäre und vertreiben sich darüber hinaus die Zeit, indem er ihr vorliest. Nach einem großen Zeitsprung findet er als Jurastudent sie als Angeklagte KZ-Aufseherin im Gerichtssaal wieder.
Klingt unglaubwürdig und macht auch so her. Trotzdem ein sehenswerter Film, vor allem durch Kate Winslet, die mit Recht für diese Rolle für einen Oscar nominiert wurde. Sie schafft es, alle widersprüchlichen Facetten der Protagonistin mit einer Leidenschaft zu spielen, dass man sich dem kaum entziehen kann.
Das Erzähl-Tempo ist langsam, trotzdem hat man Mühe, z.B. mit den Zeitsprüngen mitzuhalten. Bei Bestseller-Verfilmungen kann man sich wohl leicht verzetteln, wenn man alles reinpacken möchte, was ein dickes Buch zu bieten hat. So Recht habe ich auch im Nachhinein nicht verstanden, was die tatsächliche Botschaft des Films ist. Zuviele Themen werden angesprochen.
Trotzdem 4* für das Staraufgebot, die gut gefilmte Atmosphäre, die großartige schauspielerische Leistung von Kate Winslet und die detailverliebte Ausstattung.

am
Ein faszinierender und emotionaler Film mit toller schauspielerischer Leistung. Vielleicht ist der Film anfangs etwas lang gezogen und zum Ende hin wird dann alles verpackt was noch hinein musste ... trotzdem gibt es von mir 4 Punkte.

am
Was als Romanze zwischen einem Teenager und einer attraktiven Frau um die 30 beginnt, setzt sich in einem Film über das Erwachsenwerden im Nachkriegsdeutschland fort und endet selten so gut umgesetzt in der großen Frage nach Schuld und Sühne. Dieser Film bleibt im Kopf - versprochen.

am
Ein absolut sehenswerter Film, der zugleich eine kurzweilige Geschichte erzählt - mit spannenden Details - und sich zugleich kritisch mit der deutschen Vergangenheit auseinander setzt. Kate Winslet hat die Protagonistin in einer unglaublichen Art und in all ihrer Vielfältigkeit und Widersprüchlichkeit dargestellt, und damit zurecht den Oscar verdient.
Wer das Buch kennt: der Film bleibt nah an der Story und setzt diese toll um.
Wirklich sehenswert!

am
Ein Film zum Mitdenken, den kann nicht mal so ansehen. Mich hat der Film anschließend noch sehr beschäftigt. Lohnendswert !

am
Bewegender Film über Schuld und Sühne
Habe die Romanvorlage nicht
gelesen also kann ich nicht
beurteilen wie genau er sich
ans Buch hält oder wie gut die
Umsetzung gelungen ist.
Schauspielerisch TOP-Besetzt.
Vor allem hat mir Kate Winslet
gefallen als Hannah.Wie sie über 30
Jahre im Film altert ist schon beindruckend.
Der Film erzählt in ruhigen Bilder die
Geschichte der Hannah Schmitz und Michael Berg
ohne je 1 Minute langweilig zu sein.
Selbst die Liebesszenen zwischen Hannah
und ihm sind sehr Erotisch und freizügig ohne
billig zuwirken.
Über die Schuld der Hannah muß sich hier
jeder selbst ein Urteil bilden.
PS.Noch am Rande könnte auch als Idee
sein wie die ersten Hörbücher entstanden sind

FAZIT.Wehr Erzählungen über
Menschen mag
Muß sich diesen Film anschauen

Punkte 8,5 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Bernhard Schlinks Roman zählt neben Patrick Süßkinds "Das Parfüm" zu einem der erfolgreichsten deutschen Romane, die nicht nur National die Bestsellerliste stürmten. Die Verfilmung von „Billy Elliot“ und „The Hours“ - Regisseur Stephen Daldry versucht sich akribisch an den Roman zu halten und fängt die Tristesse des Nachkriegsdeutschlands wirklich packend und glaubwürdig ein. Auch die Darsteller sind exquisit, was jedoch nichts daran ändert dass sich die Verfilmung des Erfolgsromans über weite Teile recht schwammig geraten ist. Die Wechsel zwischen den Zeitabschnitten geschehen zu hastig, die Geschichte der eigentlichen Affäre wird viel zu pauschal fallen gelassen und die spätere Gerichtsverhandlung ist zwar bemüht sich mit dem Thema der Schuld auseinander zu setzen, aber wie im Buch auch, fällt es schwer sich darauf ein zulassen, weil die Affäre zwischen Hannah und Michael dies einfach überschattet. Dank der Darsteller und der vorbildlichen Authentizität ist "Der Vorleser" aber dennoch ein sehenswerter Film für Zuschauer mit Anspruch.

am
Dieser Film ist Klasse! Bemerkenswert, wie unkompliziert die beiden Hauptpersonen zueinander finden und auch dem Zuschauer nach kurzer Zeit vertraut sind.
Selbst nach Jahren (im Laufe der Filmgeschichte) und nachdem ungeheure Wahrheiten ans Licht kommen, ist die Beziehung der Beiden nicht gänzlich erloschen. Als Zuschauer frage ich mich, ob ich ähnlich gehandelt hätte wir "Jungchen". Wahrscheinlich.

am
Zur Handlung: Nach dem der Film zu Ende war, dachte ich mir: Was für ein A... - Das Verhalten vom Michael, auf der Grundlage des Filmes konnte ich nicht nachvollziehen. Möglicherweise gibt es im Buch mehr Informationen bzw. einen Grund warum Michael über die Jahre, gar keinen Versuch unternommen hat, Hanna zu helfen den "falschen" Scham ihr zu nehmen, der ggf. den Urteil mildern würde... war es die eigene Zielstrebigkeit? Karriere? - Geht so aus dem Film nicht heraus.

Zum Film selbst: absolut bewegende Geschichte, gut verfilmt, mit einem passenden Ausgang. Das einzige was ich nicht gerade gut fand, das ist die Maske der älter werdender Hanna. Das hat eher an einen Körperverfall wie bei "die Fliege" erinnert als an den Alterungsprozess des menschen. Die Maske wirke schon zu künstlich und war aus meiner Sicht nicht authentisch. Dafür ein kleiner Punktabzug.

Empfehlung: Ja, aber nicht für jeden. Definitiv für Liebhaber von ruhigen aber bewegenden Stories mit einem Hintergrung

am
Der Film schafft es gut, die Konflikte in der Beziehung von Hannah und Michael darzustellen.
Nachdem ich das Buch gelesen habe, haben mich drei Themen bechäftigt. Diese wurden im Film unterschiedlich gut umgesetzt.
Der Konflikt zwischen der Freundschaft zu Hannah und dem Wissen über ihre Mithilfe bei der Schoah wird gut dargestellt, die Frage, wie mit den Tätern verfahren werden soll, aufgegriffen und zur Diskussion gestellt.

Michael ist 15, während Hannah 36 ist. Während dieser Altersunterschied im Buch eine wesentliche Rolle spielt und Probleme die das mit sich bringt gut aufgezeigt werden, hatte ich das Gefühl, dass es im Film nciht so recht gelingen wollte. David Kross sieht nciht aus wie 15 und es wirkt nciht ganz echt, wenn Leute Hannah für seine Mutter halten.

Insgesamt ist der Film auf jeden Fall sehenswert. Besonders wenn man nciht gerne liest und das Buch daher nciht kennt, sollte man den Film gesehen haben.

am
Ein Film den man gesehen haben sollte, obwohl ich ehrlich gesagt ein klein wenig enttäuscht bin. Habe das Buch gelesen und vermisse etliche Passagen die in dem Film zu wenig bzw. gar nicht erwähnt werden.

am
,,,, Erinnerungen aus meiner Jugendzeit ,,,,
bewegender Film über Schuld und Sühne ,,,,
um diesen Film richtig zu verstehen sollte man Kenntnisse aus dieser Zeit haben.
Kann ihn nur zum besseren Verständnis weiterempfehlen !
KJH

am
Der Vorleser ist ein grandioser und sehr emotionaler Film.
Eine tolle Kate Winslet und ein sehr gut spielender David Kross machen diesen Film zu einen einzigartigen Genuß.
Die Geschichte ist sehr gut erzählt, in angemessenem Tempo und man hat auch keine Probleme mit den Zeitsprüngen, da es nicht zu viele sind und diese richtig eingesetzt wurden.
Sehr tiefschürfend und auch traurig.
Ein Fernsehgenuß der sich über 2 Stunden hält.

am
Kein schlechter Film, aber um ein richtig guter Film zu werden, wird es dann doch zu langatmig, besonders das Ende, welches gottseidank dann auch irgendwann geschafft ist. Mir fehlte der wirklich packende Spannungsbogen.

am
Gut besetzter Streifen mit der zentralen Frage, wie sehr man eine Person (noch) lieben kann, wenn diese schwere Schuld auf sich geladen hat. Die Geschichte ist schön erzählt und nimmt den Zuseher trotz über zwei Stunden Filmlänge eigentlich immer mit. Die Figur der Hannah blieb mir persönlich allerdings stets etwas fremd, nie ganz durchschaubar, aber das ging ihrem Liebhaber wohl auch nicht anders. Fazit: Kann man machen, trotz des bekannten historischen Hintegrunds eine äußerst erfrischende Produktion. Genervt hat mich lediglich etwas die im Making-Of zu Tage tretende Einstellung der Crew "Wir machen hier ein Meisterwerk".

am
Leider fand ich disen Film viel zu langatmig. Außerdem war die Handlung "über"-konstruiert. Da hat das kürzen fürs Drehbuch leider viel von dem zunichte gemacht,was das Buch an Potenzial für einen Film hatte. Schade!

am
Ein interessanter Film mit großartiger Leistung der Darsteller! Nur, den Film mit deutscher Besetzung zu drehen anstatt mit englischen Schauspielern wäre vielleicht authentischer und glaubhafter.

am
Ein für mich sehr beeindruckender Film. Ich glaube, ich habe ihn inzwischen schon das fünfte mal angesehen. neben der schauspielerischen Klasse sind es für mich die besonderen Konflikte die den Film ausmachen. Der Generationsübergang in der Nachkriegszeit, Erinnerung und Verdrängung und wie Bewältigung von Kriegsereignissen stattfand.
Die Beantwortung der Frage WARUM Hanna ebenso lebte und starb blieb dem Betrachter offen zu beantworten und auch in meiner Familie gab und gibt es sehr konträre auffassungen dazu. Meine Meinung ist die, dass Unwissenheit und geringe Bildung, gepaart mit bestimmten Charaktereigenschaften ebenso diese Frau geprägt hat.
Welche tiefen Spuren der Missbrauch an Kindern hinterlässt, hat David Kross mit großem schauspielerischem Geschiuck und Authenzität verkörpert.

Ich bin mir sicher, ich habe diesen Film nicht zum letzten Mal gesehen.

am
Kate Winslet muss für ihre Greueltaten in der Zeit des Nazi-Regimes als Aufseherin im KZ Verantwortung übernehmen - so die Story - verpackt in einer spannenden Liebesgeschichte zwischen ihr und einem Jungen,der nach Alter ihr Sohn sein könnte.
Sehr gut - zu empfehlen !!

am
Ein sehr mitreißender Film. Hatte ich nicht erwartet, und bin sehr positiv überrascht. Ideal für einen ruhigen DVD-Herbstabend für Leute, die gerne was Nachdenkliches, Nachhaltiges sehen...Kate Winslet ist klasse!

am
Klasse, dramtische Literaturverfilmung mit einer tollen Kate Winslet. Die Bonus Sendungen sollte man sich auf alle Fälle anschauen. Sehr interessant.

am
Der Film ist genauso gut und eindringlich wie das Buch. Das kommt nicht
oft vor.
Gefährlich ist, daß man der schuldigen Hanna fast mildernde Umstände zu-
gestehen möchte, was aber mehr aus Mitleid als aus der Abwägung ihrer
Schuld herrührt.

am
Großartiger Film mit einer ganz eigenen Perspektive auf das Thema Vergangenheitsbewältigung und mit einem Spannungsbogen, der bis zum Filmende anhält.
Tolle Hauptdarsteller, klasse Dialoge, alles stimmig. So muß Kino sein.

am
Sehr schön inszenierter Film mit vielen sehr menschlichen Aspekten die zum Nachdenken anregen. "Lovestory" ist hier vielleicht ein wenig zu grob formuliert, unserer Meinung nach ein sehr anregender Film über den man im Stillen oder auch gemeinsam viel nachzudenken hat. Empfehlenswert!

am
Der Film ist nachdenklich, aber wirklich nicht langweilig. Auch wenn man vielleicht die eine oder andere Tatsache des Films kennt, lohnt es sich auf jeden Fall ihn zu schauen.

am
Sehr guter Film mit einer exelenten Kate Winslet.
Kein Wunder, daß sie den Oscar bekommen hat.
In der ersten Hälfte des Film ist sie ja die meiste
Zeit im Bett, aber dann nimmt der Film ja eine überraschende
und dramatische Wendung.

am
wow, für mich eine Überraschung! Ich hatte den Film auf gut glück mal ausgeliehen. Dachte is halt eine Liebesschnulze, aber nimmt dann eine Wendung die ich nicht vermutet hatte. Ein dramatischer mitreißender Film. Echt gut gemacht, sollte man sich anschauen!!!

am
Kate Winslet hat zu Recht einen Oscar für die beste weibliche Hauptrolle bekommen. Sie spielt die verstörte, naive (schon fast dumme) KZ Aufseherin mit einer erschreckend authentischen Echt- und Klarheit. Für jemanden wie mich, der das Buch zum Film nicht gesehen hat, war es eine sehr aufwühlende, bewegende Geschichte. Meine Frau und ich haben zum aller ersten Mal nach einem Film diskutieren müssen

am
Der Film bewegte mich emotional sehr. Dachte ich anfangs, es gut um eine Verführung Minderjähriger, entwickelt sich die Story zu weit mehr. Die schauspieler agieren hier sehr ruhig und gefühvoll. Ein emotionales Kinoerlebnis eben. Solches Kino würde ich gerne öfters sehen, nicht einfach nur abschalten uns ansehen, sondern danach darüber nachdenken.

am
Der Film konnte nicht überzeugen. Nur weil ein bekannter Star die Hüllen fallen läßt, ist es nicht gleich ein Meisterwerk.
Die Geschichte an sich, ist sehr ansprechend. Die Umsetzung leider sehr langweilig.
Schade.

Fazit: Ich enthalte mich, da die Bewertungen zeigen, dass viele den Film sehenswert finden.

am
Recht gute Verfilmung des bekannten Buches.
Viele Szenen gut gespielt, einige Schlüsselmomente haben mich schauspierlerisch jedoch nicht überzeugt. Ansonsten hat der Film alles was man von einer professionellen Verfilmung erwartet. Natürlich nichts für die nette Sonntag-Abend-Familenunterhaltung. TRotzdem sehr zu empfehlen.

am
Wow, ich heule nicht schnell aber hier wird's am Ende ziemlich heftig. Absolut großes Kino! Sowohl Kate Winslet (zeigt ziemlich viel Haut!) in der Rolle der naiven, eher simplen Hanna Schmidt (was für ein Name) als auch David Kross gefallen sehr gut. Ralph Fiennes hat leider nur einen Gesichtsausdruck und der ist leidend-meiner Meinung nach der Ausfall im Film. ANsonsten Top gemacht und super gespielt.

am
Bedrückend und beeindruckend. Der Film von Stephen Daldry auf Basis der gleichnamigen Romanvorlage von Bernhard Schlink zeigt die späte Auseinandersetzung von Michael Berg (Ralph Fiennes) mit seiner Vergangenheit. Er führt seine Tochter zu einer Kirche und berichtet ihr von seiner ersten Liebe. Innerhalb dieser Rahmenhandlung kommt es zu einem Rücksprung ins Jahr 1958: Michael erkrankt an Scharlach und findet Hilfe bei der zwanzig Jahre älteren Hanna Schmitz (Kate Winslet). Es entwickelt sich eine Liebesbeziehung bei der - vor dem Austausch von Zärtlichkeiten - Michael aus Büchern vorliest. Später wird Hanna befördert und verschwindet daraufhin spurlos. Als Michael ein Jurastudium in Heidelberg beginnt, nimmt er an Prozessen gegen ehemalige KZ-Aufseherinnen teil und findet dabei auch Hanna auf der Anklagebank. Er erfährt, dass sie in Auschwitz für die Selektion von Todeskandidaten verantwortlich war und junge Häftlinge genötigt hat, ihr aus Büchern vorzulesen. Sie erklärt die Vorwürfe mit Banalitäten und akzeptiert eine härtere Bestrafung, um nicht ihren Analphabetismus aufdecken zu müssen (eine der größten Kontroversen um diesen Film). Wegen dem Mord an 300 Juden durch Einschluss in einer brennenden Kirche (wir erinnern uns an die Verbrechen der Wehrmacht in Italien und Griechenland), wird sie zu lebenslanger Haft verurteilt und Michael verliert sie - nach einem gescheiterten Kontaktversuch - aus den Augen. Zurückgekehrt in die Rahmenhandlung beginnt er Jahre später, ihr Kassetten mit Texten ins Gefängnis zu schicken, womit sie sich selbst das Lesen beibringt. Widerwillig will er ihr bei der Reintegration in die Gesellschaft helfen, doch sie selbst kann mit der auf sich geladenen Schuld nicht leben. "Der Vorleser" ist ein emotionaler Film, der uns zum Nachdenken zwingt: über den Umgang der Nachkriegsgeneration mit der Schuld ihrer Väter und Mütter. Er richtet aber auch das Brennglas der Geschichte auf die gemeinsame Schuld und betrachtet ein Einzelschicksal. Wie ist es, wenn ein geliebter Mensch unermessliche Schuld auf sich geladen hat? Aus diesem Dilemma zwischen persönlicher und menschlicher Ebene gibt es zukunftsgewandt nur einen Ausweg: Dass sich Geschichte nicht wiederholen darf und der Film mahnt uns, dass wir alle Verantwortung dafür tragen.

am
Super gespielt, gute Handlung, gute Unterhaltung.
Hier hat sich Spnnung, Aufbau und zum Schluss noch einiges Nachdenkliches wieder gespiegelt.
Das nenne ich Kinoerlebnis PUR! TOP

am
Dieser Film wird nicht so schnell aus dem Gedächnis gehen. Er ist spitze und überzeugt durch gute Handlung und Schauspieler.

am
Ein absolut sehenswerter Film, wenn man Filme mit "Tiefgang" mag, keine leichte Kost, macht schon nachdenklich.

am
Das Buch habe ich (noch) nicht gelesen, den Aspekt der Literaturverfilmung lasse ich also aus.
Ganz sicher gelingt diesem herausragenden Film wie nur wenigen, dass er einen auch am nächsten Tag noch beschäftigt und zwar nicht etwa stimmungsmäßig, sondern von der Sache her. Dazu trägt bei, was aus meiner Sicht gleich auch die Schwäche des Films ausmacht: da haben zwei eine intensive Affäre, es gibt einen großen, bedeutsamen Altersunterschied, sie verlieren sich aus den Augen und er als Jurastudent findet sie Jahre später als Hauptangeklagte in einem Naziprozess wieder, ohne Kontakt herzustellen, gut so weit. Aber überhaupt nicht begreiflich ist mir geworden, warum sein ganzes Leben so stark unter dieser Affäre leidet, dass er eigentlich kein davon unbelastetes Beziehungsleben mehr führen kann. Das ist mir rätselhaft geblieben. Winslet spielt die etwas dümmliche, zudem ungebildete, vorlesehungrige aber ungemein attraktive Frau so überzeugend, dass wenigstens nachvollziehbar ist, wieso er sich so intensiv in sie verliebt. Warum er aber die innere Beziehung zu ihr nicht längst vor Ende der erzählten Geschichte nach Jahren verliert, ist mir unverständlich. Da bleibt nur eins: Selber ansehen, selber ein Urteil bilden! So oder so ein hervorragender Film.

am
Sehr schöner, stiller Film mit grandiosen Schauspielern. Ja, es geht auch um die NS-Vergangenheit Deutschlands, aber das ist eigentlich nur die Rahmenhandlung. Vordergründlig ist es eine einfühlsame Erzählung einer ungewöhnlichen Liebesgeschichte. Absolut sehenswert.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen, teilweise etwas langatmig und voraussehbar, aber schön gespielt von Kate Winslet, auch maskenbildnerisch sehr hochwertig. Sehr schade war der Schluss, hätte mir ein anderes = Happy End gewünscht...

am
Ich hatte mir auf Grund des Trailers eigentlich etwas anderes Versprochen, als ich schließlich gesehen habe.
Im Großen und Ganzen ist der Film o.k., eine berührende Story, gut geschauspielert.
Ein Zwiespalt (soll man die Wahrheit sagen und als dumm gelten, oder schweigen und für etwas verurteilt werden, das man nicht getan hat?)
Die Kategorien Gut und Böse gibt es hier nicht. Vielmehr dass man als Täter auch Opfer sein kann.
Dieser Film lässt sich nicht leicht in eine Schublade stecken.
Er ist sehenswert, alleine schon wegen der guten schauspielerischen Leistung von Kate Winslet.

am
Erstklassiger Film. Absolut empfehlenswert!!
Der Film baut langsam seine Stimmung auf. Er wird mit zunehmender Handlung immer fesselnder und kommt zum Schluss zum Höhepunkt.

am
Der Film ist absolut spitze! Eine sehr bewegende Geschichte. Ich musste zwischendurch sogar mehrmals weinen weil es mich so sehr berührt hat. Auf jeden Fall sehenswert! Kann ihn wärmstens weiterempfehlen!

am
Ein Klasse - Film !!! Er hat seine Auszeichnungen verdient. Die Handlung versteht man durchaus erst beim 2. Sehen, aber es war ein fantastisches Seh . Erlebnis !

am
Nachdem ich das Buch gelesen hatte, empfand ich den Film als große Enttäuschung. Ich vermisse die vielen Schlüsselmomente aus dem Buch.

am
Gut gemachter, sehr emotionaler Film mit Kate Winslet, die diesmal mehr als nur Haut zeigt.Vor dem, Hintergrund der deutschen Vergangenheitsbewältigung ( die Amerikaner solten mal mit 200 Jahren eigener Vergangenheit und Kriegsverbrechen ohne Ende aufräumen !!) Ralpf Fiennes dauerleidend, könnte mehr an Mimik bringen. Eine unglücklich endende Liebesgeschichte mit einer Pointe, die menschlich berührt, aber juristisch völlig daneben liegt .Richterin Barba Salesch ist da juristisch besser! Die Pointe , die hier nicht verraten wird, ist haarsträubtend! Sonst guter dramatischer Film mit nicht allzuviel Tiefgang und leider der Frage, was die Aussage des Films sein sollte. Schuld und Sühne?? Trotzdem sehenswert, aber juristisch vorgebildete bzw. verbildete Zuseher sollten den Film eher lassen!

am
Ein emotional sehr berührender Film, der auch noch einige Zeit danach beschäftigt - zumindest mich. Bewegende Geschichte, schauspielerisch sehr gut umgesetzt - anschauen lohnt sich.

am
Ist es verständlich, wenn eine Frau sich wegen ihrer Unfähigkeit zu lesen schämt und nicht für ihre Mitschuld an dem Tod von 300 Menschen? Natürlich nicht, aber ist es auch unvorstellbar? Dieses spannende Thema hätte vertieft werden sollen, während vor allem die Softporno-Ansätze einfach zu viel des Guten sind.

am
Sie ist rätselhaft und viel älter als er... und sie wird seine erste Leidenschaft. Eines Tages ist Hanna (Kate Winslet) spurlos verschwunden. Erst Jahre später trifft Michael (David Kross / Ralph Fiennes) sie wieder - als Angeklagte im Gerichtssaal. Hier erfährt er von ihrem persönlichen Schicksal und von ihrer grausamen Vergangenheit als KZ-Aufseherin. Am Ende wird er sie durch seine nie verloren gegangene Zuneigung erlösen...
Eine sicherlich intelligente und abwechslungsreiche Geschichte wurde durch Regisseur Stephen Daldry ("The Hours", "Billy Elliot") ambitioniert verfilmt. Schade: Kate Winslet nimmt man ihre Rolle als KZ-Aufseherin nicht ab, da helfen auch - nach etlichen Filmjahren - Maske und Make-up nichts. Jungstar David Kross kämpft gegen ein überfrachtetes (und teilweise dennoch schematisches) Drehbuch an. Trotz der knapp 2 Stunden Länge gelingt es Daldry nicht, wie in seinen oben genannten vorherigen Werken, den Zuschauer zu fesseln, die Thematik packend zu inszenieren. Ausnahme: die allesamt superb besetzten Nebenrollen: Habicht, Ganz, Lothar, Herfurth, Herzsprung, Klaussner, Busch, Lara. Sie können mit minimalen Gesten und Auftritten ihr ganzes Können aufzeigen, was den beiden Hauptdarstellern (Fiennes und Winslet) im ganzen Film nicht gelingt.
Fazit:
wegen der Nebendarsteller (noch) eine durchaus akzeptable Literaturverfilmung.

am
Ein exelenter Film über die Geschichte eines Jugendlichen der eine beziehung zu einer reiferen Frau hat in der Nachkriegszeit.

am
Habe vorher das Buch gelesen und habe mir, ehrlich gesagt, mehr unter dem Film vorgestellt. Schade um die vergeudetet Zeit.

am
ANSPRUCHSVOLL
Grossartig gespieltes Liebes-Drama, detailverliebt ausgestattet und anspruchsvoll erzählt. Ein leiser Film, der sich beim Zuschauer trotzdem Gehör verschafft.

am
sehr bewegender Film, gute schauspielerische Leistung, krasse Geschichte, hier sind unbedingt 5 Sterne angebracht! Vorsicht anspruchsvoller Film!! nicht jedermans Geschmacksache.

am
Spannung **
Action **
Unterhaltsam *****
Storry *****
Realität *****
Schauspieler *****
Emotion ****

Wiedereinmal ein echter Kinofilm, realistisch, informativ und zugleich sehr unterhaltsam!!!

am
Film ist keine leichte Unterhaltung für einen gemütlichen Samstagabend, nach meinem Geschmack. Schauspieler sind gut, allerdings ist die Handlung zeitweise etwas langatmig.
Man könnte fast sagen, ein typische Oscar-Film.......

am
spannend und interessant, Thema ist auf unterhaltsame Art sehr anspruchsvoll "erzählt" und zeigt eine ungewühnliche Perspektive von "Schuld" ohne vorzuverurteilen

am
Toller Film. Zurecht für den Oskar nominiert. Die Schauspieler sind klasse und der Film ist auch nicht so dramatisch, wie ich anfangs dachte. Ich habe sogar einige Male sehr gelacht.

am
Ein Stern für die schauspielerische Leistung von Kate Winslet und den Rest der Crew. Ansonsten fällt die Film-Academy die die Oscars vergiebt wieder in alte Verhaltensmuster zurück: Hauptsache ein Film über deutsche Vergangenheitsbewältigung und schon ist er ein Kandidat für eine Auszeichnung. Der Film ist für mich weder spannend noch geht er mir in irgend einer Weise nahe wie zuletzt viele Oskar-Filme. Es gibt bedeutend bessere Anti-Kriegsfilme.

Hätte ich nicht Leihgebühr bezahlt hätte ich nach 30 Minuten abgeschaltet.

Der Vorleser - Filme die die Welt nicht braucht.

am
Hätte mir den Anfang ein bißchen anders vorgestellt. Habe ihn auch nicht ganz angesehen. So einen Film müsste man sich in Ruhe anschauen.

am
Was würde Hollywood wohl ohne die NS - Zeit für miese Geschäfte machen. Oskars gibts nach wie vor wenn Deutsche als Nazis und Verbrecher dargestellt werden.
Seltsamerweise werden nur sehr wenige Filme von den Verbrechen der Amis im Irak produziert und falls doch herrschte hier " Befehlsnotstand".Es ist zum kotzen mit der manipulierten BRD Gesellschaft.
Armin

am
Dick aufgetragen, Effekthascherei, ohne Hintergründe - mit einem Satz: das ist nicht mein Film. Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

am
Oh mein Gott - also ich bin ja für alles offen aber so einen langweiligen Mist habe ich ja schon lange nicht mehr gesehen. Wer braucht so nen Schrott.

am
Aus der Kategorie "Filme die die Welt nicht braucht". Was soll der -sorry- Scheiß -sorry-. Demnächst 'ne rührseelige Verfilmung über Eichmann, Himmler oder aktuell, Demjanjuk? 1942/43 gab es in Ravensbrück auch ein Ausbildungslager der Aufseherinnen. 3500 Frauen wurden hier geschult, um im Gefolge der SS Dienst zu tun, Opfer zu bewachen, zu quälen und zu töten. Echt, Schmachtfetzen gibts genug, ich weiß wirklich nicht warum man eine KZ-Aufseherin so "Mitleid heischend" auf die Leinwand bringen muß und so quasi für eine Art "Generalamnestie" sorgt, ob bewußt oder unbewußt. Nee, dafür habe ich absolut kein Versändniss, das ist gelinde gesagt richtiger Dreck, da ist mir die schauspielerische Leistung dabei wirklich völlig egal. Wenn Ihr flennen wollt, schaut Euch Titanic an...
Der Vorleser: 3,7 von 5 Sternen bei 1274 Bewertungen und 62 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Der Vorleser aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit David Kross von Stephen Daldry. Film-Material © Senator Film.
Der Vorleser; 12; 05.08.2009; 3,7; 1274; 0 Minuten; David Kross, Kate Winslet, Ralph Fiennes, Bruno Ganz, Hannah Herzsprung, Karoline Herfurth; Drama, Lovestory;