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Eichmann
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Eichmann

Ehemann. Vater. Soldat. Monster.

Großbritannien, Ungarn 2007


Robert Young


Thomas Kretschmann, Troy Garity, Franka Potente, mehr »


Drama

2,4
73 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Filmographien, Biographien, Making Of, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:06.05.2009
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Vertrieb:HMH Vertriebs GmbH
Bildformate:16:9 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Bildergalerie, Filmographien, Biographien, Making Of, Trailer
Erschienen am:28.05.2009
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Handlung von Eichmann

Israel in den frühen 60er Jahren. Der junge Polizeioffizier Avner Less ist gerade im Begriffe, seiner Braut das Ja-Wort zu geben, als über das Radio die Nachricht von der Ergreifung des Nazifunktionärs und Holcocaust-Organisators Adolf Eichmann kommt und die Gästeschar in Jubel versetzt. Less dagegen ahnt bereits, dass nun ein schwerer Auftrag auf ihn wartet, denn es wird ihm obliegen, den Gefangenen zu verhören und auf betont humane Weise die Wahrheit über den Völkermord aus ihm heraus zu kitzeln...

Der Film 'Eichmann' basiert neben dem Geständnis von Eichmann (Thomas Kretschmann) auch auf den verschiedenen Untersuchungsergebnissen während des Prozesses. Insbesondere die Zeugenaussagen der Überlebenden der Konzentrationslager trugen mit dazu bei, dass die Schrecken der Verfolgung und Vernichtung der europäischen Juden einer breiten Öffentlichkeit ins Gedächtnis gerufen wurden. Das Verhör mit Captain Avner Less (Troy Garity) und der Prozess mit seinen ungeheuerlichen Enthüllungen sollen nicht nur das Leben von Avner und seiner Frau (Franka Potente), sondern auch das einer ganzen Nation für immer verändern.
Karl Adolf Eichmann (geboren am 19. März 1906 in Solingen, gestorben am 1. Juni 1962 in Ramla bei Tel Aviv in Israel), SS-Obersturmbannführer, war als Leiter des für die Organisation der Vertreibung und Deportation der Juden zuständigen Referats des Reichssicherheitshauptamtes (RSHA) zentral mitverantwortlich für die Ermordung von schätzungsweise sechs Millionen Menschen im weitgehend besetzten Europa.

Film Details


Eichmann - He helped conceive the ultimate horror.


Großbritannien, Ungarn 2007



Drama


2. Weltkrieg, Holocaust, Justiz, Israel, 60er Jahre, Biographien, Nationalsozialismus



Darsteller von Eichmann

Trailer zu Eichmann

Bilder von Eichmann © HMH Vertriebs GmbH

Szenenbilder

Cover

Film Kritiken zu Eichmann

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am
Ich hatte mich sehr auf diesen Film gefreut, da er doch versprach, etwas über eine der dunkelsten Kreaturen des dritten Reiches zu erzählen. Um so enttäuschter war ich dann, nachdem ich den Film gesehen habe. Nichts von der Aktion des Mossad, wie man Eichmann habhaft wurde. Nichts über die Kreatur Eichmann. Statt dessen eine sehr dünne Story über den Vernehmer Eichmanns, dessen Vater selber im KZ umkam, was dieser wärend den Vernehmungen erfährt.
Ich fand den Film sehr schlecht gemacht, da aus diesem Stoff viel mehr hätte gemacht werden können und eine spannende Story konstruiert werden könnte, welche sich an realistischen Tatsachen hätte langhangeln können. Dabei wäre die arogante und perfide Art Eichmanns, der sich selber ja bis zum Schluß als Opfer des Systems und nicht als Täter sah, gezeigt werden können.
Zwei Sterne empfinde ich schon als sehr wohlwollend.

am
Unspektakulärer Film mit spektakulärem Thema: Wie bekommt man von einem verhafteten Massenmörder die Informationen, um ihm später einen fairen Prozess zu machen? Und das ganze ohne Folter! Denn diesen Anspruch hat der junge Staat Israel - nicht mal zwanzig Jahre nach dem zweiten Weltkrieg. Und trotz der intensiven Proteste orthodoxer Juden. Die wollen ihn am liebsten lynchen.

Thomas Kretschmann zeigt diesen Mann eindringlich in seinem Kadavergehorsam. Der dazu führt, dass Eichmann beim Verhör, lügt, wenn er den Mund aufmacht. Und ganz am Ende dann die Schlüsselszene: Hier sitzt nicht nur ein Massenmörder. Sondern ein gebrochener Vater, der sich nach seinen Kindern sehnt. Von denen er weiß, dass er sie nie wieder sehen wird ...

am
Der jüdische Vernehmer schafft es nicht, dem Obersturmbannführer der SS für das gesamte Dritte Reich ein Geständnis abzuringen, nachdem die Israelis ihn (nicht rechtsstaatlich) entführt haben. Der Mann ist aalglatt und kann sich immer wieder herauswinden und eine persönliche Schuld von sich weisen. Am Ende kriegen sie ihn dann doch, auch ohne Geständnis. Im Wesentlichen geht es um diese Verhöre, deshalb ist der Film langatmig und zieht sich wie Kaugummi. FSK-16 wegen zweier nackter Frauen und nicht wegen übertriebener Gewaltszenen. Es gibt sicher bessere Verfilmungen zum Dritten Reich.

am
Leider enttäuscht dieser Film auf ganzer Linie.
Anstatt eines spannenden Psychogramms eines Schreibtischtäters in der Konfrontation mit einem Opfer, bzw. dem Sohn eines Opfers seiner Taten, sowie dem Umgang des Verhörenden mit Eichmann und die Auswirkungen auf die Familie, liefert der Film leider nur sehr seichte Dialoge.
Warum ständig Thomas Kretschmann in ausländischen Produktionen als Deutscher besetzt wird, ist mir ein Rätsel, da gäbe es beleibe bessere (deutsche) Schauspieler.
Auch Franka Potente kann mehr, wie sie als Nazi-Jägerin Beate Klarsfeld in "Die Hetzjagd" eindrucksvoll zeigt.
Überhaupt muß ich sagen, daß "Die Hetzjagd", der sich mit der Jagd nach Klaus Barbie beschäftigt der bessere Film. Spannend, die Einschübe über das Familienleben zeigen eindrucksvoll, welche Belastung die Suche nach Gerechtigkeit darstellt, welche Opfer sie verlangt und Hanns Zischler als Klaus Barbie, einfach super!
Befremdet haben mich die Szenen über Eichmanns außereheliche Affären, die ungefähr so überflüssig und trashig sind, daß sie eher in einen Steampunk-Superhelden Film wie "Hellboy" oder "Sky Captain" passen würden.

"Eichmann" ist, speziell, wenn man sich mit andern "Nazi"- / "Verhör"-Filmen wie "Sophie Scholl", "Die Hetzjagd" oder "Der Mann, der Eichmann jagte", wirklich enttäuschend. Schade!

am
Ein sehr interessanter film. Besticht durch seine Ruhe. Es wird sehr gut dargstellt, wie abgebrüht Eichmann war. Stets bewusst das er der todesstrafe nicht entkommt, versucht er sich als Opfer und Mitläufer darzustellen.
Der film hat nicht so Actionszenen wie manch andere filme, besticht eher durch seine Ruhe und Gespräche. Ich kann den Film empfehlen.

am
Der Film hält sich an die historischen Fakten und ist von der Ausstattung auch ganz glaubwürdig in den frühen 60ern spielend. Was leider negativ auffällt, ist eine lustlose Synchronisation - es wirkt kraftlos und etwas gekünstelt. Schade - hätte sonst gute 3 Sterne verdient.
Eichmann: 2,4 von 5 Sternen bei 73 Bewertungen und 6 Nutzerkritiken
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Eichmann; 16; 06.05.2009; 2,4; 73; 0 Minuten; Thomas Kretschmann, Troy Garity, Franka Potente, Richard Rifkin, Eszter Palóc, Abdul Sattar Rehani; Drama;