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Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit
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Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit

Um die Wahrheit zu finden, musst du glauben.

USA, Kanada 2008


Chris Carter


David Duchovny, Gillian Anderson, Stephen E. Miller, mehr »


Thriller, Science-Fiction

2,8
666 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 100 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:21.11.2008
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Director's Cut
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 104 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Russisch Dolby Digital DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Norwegisch, Russisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Outtakes, Making Of, Musik-Video, Bildergalerie, Kinofassung, Soundtrack, Trailer
Erschienen am:21.11.2008
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Handlung von Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit

Scully und Mulder sind wieder da! Die beiden müssen erneut einen mysteriösen, ungelösten Fall des FBI aufklären, bei dem die komplizierte Beziehung zwischen den beiden sehr unterschiedlichen Agenten eine unerwartete Wendung nimmt. Fox Mulder (David Duchovny) verfolgt weiterhin seine unerbittliche Suche nach Antworten, bei dem ihm Dana Scully (Gillian Anderson), die intelligente und rationale Wissenschaftlerin, unerschütterlich zur Seite steht. Doch beide haben sich lange nicht mehr gesehen.

Film Details


The X Files II: I Want to Believe - To find the truth, you must believe.


USA, Kanada 2008



Thriller, Science-Fiction


FBI, Verschwörungstheorien, Akte X, Sequel



24.07.2008


319 Tausend



Akte X

Akte X - Staffel 7
Akte X - Staffel 8
Akte X - Staffel 9
Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit
Akte X - Staffel 10
Akte X - Staffel 11

Darsteller von Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit

Trailer zu Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit

Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit

Simon Pegg: Akte-X-Schöpfer will Simon Pegg auf Alienjagd schicken!

Simon Pegg

Akte-X-Schöpfer will Simon Pegg auf Alienjagd ...

Komiker und Schauspieler Simon Pegg verpasste nur knapp einen Auftritt im zweiten Akte-X-Film. Wenn es nach Regisseur Chris Carter geht, soll es im dritten klappen...

Bilder von Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit © 20th Century Fox

Szenenbilder

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am
Alle Fans der Serie aufgepasst!

Mulder's deutsche Synchronstimme ist nicht mehr die aus den altbekannten Serien. Für mich hat das dem Film jegliche Stimmung genommen. Ist sicher Geschmackssache, aber als jemand der alle Staffeln gesehen hat, fand diese "neue" Weichei-Stimme absolut daneben!

am
Sehr zur Freude der eingefleischten X-Files-Fans: Scully und Mulder kommen (wieder) zusammen. Damit erschöpft sich das Positive an diesem Film leider, alle nicht Akte-X-Verrückten können ihn also ruhig links liegen lassen. Die Handlung besteht hauptsächlich aus langen Sequenzen, in denen Menschen durch verschiedene Winterlandschaften laufen oder fahren, und führt auf wenig überzeugende Weise am Ende zu der Frage: war das alles Gottes Wille? Na, ich hoffe nicht.
Duchovny und Anderson hätten besser Finger davon gelassen - deren Ruf gewinnt nicht gerade durch den Streifen.

am
Also mit Mystery hat dieser Akte X Film nix zu tun. Die Story (erinnerte mich an "Turistas") bietet nix neues und keine Überraschungen. Ingesamt passiert viel zu wenig. Außerdem bleiben Fragen offen weil die Story nicht genug ausgeweitet wurde. An die neue Synchronstimme von Mulder muss man sich auch erst gewöhnen. Sehr schlechte Fortsetzung und gerade noch 3 Punkte weil ich eigentlich Akte X mag.

am
Leider hielt der Film nicht meine Erwartungen stand, es fehlte an dem Mulder-Scully Witz, zu durchsichtig war die Geschichte und eine Spannung kam bei mir nicht auf.
Und die Geschichte über einen Köpfe transplantierenden russischen Arzt.....naja, dann doch lieber fliegende Untertassen.....

Der größte Frevel ist aber die neue Stimme vom Mulder,an die ich mich partout nicht gewöhnen möchte/kann.
Fazit:
Ich werde meine Bluray wieder verkaufen.

am
Als Akte X-Fan sehr entäuschend. Hatte nicht im geringsten die Spannung aller Vorgängerfilme. Eher ein solider Krimi. Schade.

am
Also kurz gesagt: alles, was einen in den Neunzigern an Akte X begeistert hat, ist nicht mehr da. Die Handlung ist uninspiriert, Mulder hat die falsche Synchronstimme, Scully ist nicht mehr die schönste Frau der Welt. Leider also nur ein Schatten seinerselbst, nach 5 Jahren schon einen weiteren Film zu produzieren, war dann wohl doch zu früh.

am
Sehr enttäuschende Fortsetzung zu einem tollen 1.Teil und einer kultigen Serie.

Mulders Stimme katastrophal, die Storyumsetzung gähnend langweilig und die beiden Darsteller quälend depressiv!

Nichts von dem Charme der Serie und der Action + Spannung aus dem Vorgänger!

Sehr sehr schade!

Dieser Film ist die absolute Zeitverschwendung und eine pure Geldschneiderei!!

am
Leider kommt der zweite Akte X, an den ersten Film nicht ran. Langweilige Story, in der Serie gab es schon mehr Action und mehr Unterhaltung.

am
Während der Dreharbeiten wurde das Drehbuch gehütet wie das Gold in Fort Knox. Natürlich erwartet man da eine wirklich spannende Geschichte mit vielen Wendungen und einem spannenden Erzählmuster, aber Pustekuchen. Der zweite Spielfilm rund um Mulder und Scully kommt so einschläfernd formelhaft daher dass man nur den Schluss ziehen kann, dass die enormen Sicherheitsvorkommen rund um die Script und die Dreharbeiten nur pure PR waren. Geholfen hat es dem Film nicht. Weder in Europa noch in den Staaten kam der erhoffte Erfolg. Dies lag vermutlich daran, dass sich der Film nicht mehr ans Originalkonzept hält. Die Geschichte entpuppt sich als simpler Plot mit etwas religiösen Geschwafel, dass sichtbar lustlos von den zwei Hauptdarstellern vorgetragen wird, die wahrscheinlich mit diesem Film noch einmal die zwei größten Rollen ihres Lebens der Welt präsentieren wollten, auch wenn die Welt nicht sonderlich genau hingesehen hat. Die Fans der Kultserie erhalten wenigstens eine hübsche, kurze Extra- Szene nach dem Abspann die es gut auf den Punkt bringt: Man sollte Mulder und Scully ziehen lassen. Die X Akten waren zu ihrer Zeit etwas ganz eigenes aber jetzt ist Zeit für etwas Neues gekommen.

am
Schade,eine etwas fade Fortsetzung des ersten Teils der es an Spannung und den Inhalten für die die Serie Akte X und der erste Teil standen mangelt.Das Wiedersehen mit den geliebten Figuren Mulder und Scully ist zwar nett aber es fehlt halt vorne und hinten und das Mulders Syncronstimme geändert wurde macht den Film noch einen Tick schlechter,deshalb nur 3 von 5 Sternen.

am
Hab mir ein wenig mehr erwartet, aber alles in allem kann man ihn schon anschauen. 1 Stern abzug für die neue Synchronstimme von Mulder, an die man sich zwar gewöhnt, aber so richtig passen tut sie nicht. Story ist ein wenig mau und das Ende hätte ein wenig spektakulärer ausfallen dürfen.

am
Ich fand den Film gar nicht mal so schlecht.
Okay - es fehlt an der typischen Spannung, die man aus der Serie kennt, aber trotzdem finde ich ist dies hier ein gelungener Film.
Kann man sich in jedem Fall anschauen ......

am
Leider ist dies nur eine mittelmäßige Thriller-Geschichte mit einem etwas abstrusen Hintergrund.
Die wirklich abgehobenen Ideen - wie aus der Serie bekannt - sind hier zu wenig im Spiel.

Etwas mehr Übernatürlichkeit darf es für Akte X Fans schon sein...

am
Eine gelungene Fortsetzung der Akte X Reihe. Für Fans absolut sehenswert und auch eine gut durchdachte Story. Mulder und Skully in Bestform.

am
Als richtiger "Akte X Fan" habe ich mich natürlich auf ein Wiedersehen mit Mulder und Scully gefreut. Grundsätzlich fand ich den Film auch nicht schlecht, allerdings hatte ich auch etwas mehr "X Files Feeling" erwartet. Keine Verschörungstheorien, keine Ufos, keine Außerirdischen ... und dass nach dem doch recht offenen Ende der Serie. Das einzige Mysteriöse war leider der Hellseher. Sonst handelt es sich eher um einen Film im "Serienkiller-Stil", der allerdings recht stimmungsvoll, spannend und unheimlich umgesetzt wurde.

am
Da freut man sich ewig auf die DVD, da ich ihn im Kino verpaßt hab und dann sowas.... Außerden Hauptdarstellern hat dieser Film nichts mit Akte X gemeinsam, mal ganz unabhängig davon daß der Film nach dem Serienende in der Form gar keinen Sinn macht.

Leider wars nicht mal ein spannender Thriller, sondern nur abstrus und bigott zusammengeschustere Horrorfilmideen. Wenigstens weiß ich, daß ich es mir sparen kann die DVD zu kaufen.

Eigentlich ist der eine Stern noch zuviel - ich würd gerne Minussterne verteilen.

am
War schon mächtig enttäuschend.Nichts mit paranormalen Phänomänen. Außer einem leidlichen Hellseher war nun wirklich nichts außergewöhnlich und die Story von den menschlichen Ersatzteilen..... ist nun auch nicht gerade X-File trächtig.Insgesamt ein lauer Thriller, hat nichts mehr mit den früheren Serien gemein. Und das sage ich als absoluter X- Fan!!! Akls letztes noch - die Synchro von Mulder ist ja wohl echt sch.....

am
Etwas zu sehr in die Länge gezogen und auch etwas handlungsschwach. Auch die Nebenhandlung mit dem kranken Jungen ist überflüssig. Übernatürliche Ereignisse sind an sich nicht wirklich vorhanden.

Was übrig bleibt ist ein Film über kranke Organhändler oder so ähnlich, wo die Ex-Agenten des FBI nicht unbedingt drin vorkommen müssten. Leider wurden auch einige Vorkommnisse nicht so richtig aufgeklärt.

Hat eigentlich mit der Akte X Serie so gut wie nichts mehr zu tun. Aber man kann ihn sich schon mal anschauen.

Die BluRay-Version ist in Ordnung, aber muss es von der Bildqualität her nicht unbedingt sein.

am
Hatte damals die ersten Folgen der beliebten Serie ganz gerne geschaut. Mit der Zeit nahm damals schon mein Interesse stets ab. Und das aus gutem Grund (wie ich jetzt wieder feststellen musste). Hatte den 1. Film eigentlich ganz gut in Erinnerung. Dieser hier ist über weite Strecken ziemlich öde und langweilig. Lange nervige Dialoge mit 2 Hauptdarstellern die zwar zusammen in einem Bett schlafen, aber sich immer noch mit dem Nachnamen anreden. Und diese dann auch noch bei jeder Gelegenheit wiederholen. Dazu eine ziemlich konfuse Story, die man wirklich etwas besser erzählen könnte. Dazu kommt noch eine (ich nenne es mal) "Zweit-Story" die sich durch den ganzen Film zieht und auch auf das wesentliche Geschehen Einfluss nimmt, die dann aber den Zuschauer ohne Ergebniss am Ende stehen lässt. Das Ende ist dann zwar auch ganz gut spannend aber auch wieder viel zu schnell vorbei. Habe für diesen Film auch 2 Anläufe gebraucht, weil ich beim ersten mal so ca. nach 50 Minuten eingeschlafen bin.

am
Hallo,
wie viele hier habe auch ich auf den zweiten Kinofilm mit großer Spannung gewartet.
Was uns jedoch Chris Carter hier vorsetzt, erreicht gerade mal das Niveau einer Fernsehfolge. Das ist nicht das Akte X was ich kenne und liebe. Da wird der Stoff, der wie schon erwähnt gerade für 45 Minuten gereicht hätte auf über 100 Minuten in die Länge gezogen.
Kein Vergleich zum 1. Akte X Kinofilm! Und warum bitte schön spinnt Chris Carter die UFO Geschichte nicht weiter? Das ist es doch gerade woran Moulder glaubt.
Nein dieser Akte X ist eine reine Enttäuschung! Mal ganz davon abgesehen, das David Duchovny mit einer anderenh Synchronstimme spricht.
Bild ist für eine Blu-Ray Ok, mehr aber auch nicht. Der Sound dagegen bewegt sich mehr auf Drama-Niveau. Kaum Bass, so gut wie keine direktionalen Effekte und die Räumlichkeit wird nur von der Musik erzeugt.
Gruß,
Richard

am
Hat nicht wirklich sehr viel mit der ganzen Akte X Story von damals und vom letzten Teil zu tun!!!Klar das man da en bissi enttäuscht ist!!
Jetzt mal abgesehen davon das es nichts damit zu tun hat finde ich den Film auf jeden Fall sehr sehenswert!!ABER nicht unter dem Genre und Titel!!! =)

am
Hätte mir bei diesem Film was besseres drunter vorgestellt, vor allem weil ich ein Akte X Fan bin. Enttäuschend, teilweise auch langweilig.

am
Da steht das X für: Ein Satz mit X das war wohl nix. Dieser Film war so schlecht der kommt bei weitem nicht mal an eine normale Akte X Folge von früher ran. Geschweigeden an den ersten Teil

am
Es war so unwahrscheinlich wie ein Angriff von Aliens aber es ist doch geschehen.
Eine Fortsetzung zur Kultserie und zum Kultfilm. Der Titel ist hier auch sehr zutreffend, denn die Wahrheit bleibt wirklich auf der Strecke. Der Film wirkt wie zwei zusammengeschnittene Episoden, die nichts mit einer typischen X Akte zu tun haben. Schade eigentlich denn obwohl das Serienfinale akzeptabel war, hätte man sich einen spanneden Alien-Mystery Thriller im Sinne des ersten Teils gut vorstellen können. Diesen bleibt Chris Carter den Fans schuldig, aber für den unwahrscheinlichen Fall das dies mal wahr werden sollte, bitte mit David Duchovnys passender Deutscher Synschronstimme.

am
habe mir mehr vom film versprochen fand ihn langweilig spannungslos und sehr langatmig die story hätte spannender sein können dieser film kann an die fernsehserie nicht anschliessen

am
Einfach nur enttäuschend! Mehr lässt sich als echter Akte-X-Fan dazu eigentlich kaum sagen. Die Story ist nicht überzeugend, die Figuren bleiben flach und langweilig.

am
Schrecklicher Film, der mir, als x-files-fan, die Haare zu Berge stehen ließ. Nicht wegen der Spannung, sondern wegen der völlig geschmacklosen Story und der an Langeweile und Inhaltlosigkeit kaum zu übertreffenden Dialoge. Nicht mal Mulders Synchronsprecher war mehr der Selbe. Furchtbar!!!

am
wir hatten uns unheimlich auf diesen film gefreut, da wir große fans der serie waren.
aber diesen film hätten wir lieber nicht gesehen, da er die ganzen guten erinnerungen an mulder und scully zerstört hat.
echt schade, da man so viel mehr aus dieser geschichte hätte machen können.

am
Möchte mich kurz halten.!!
Schlecht, schlechter, ergo: AkteX 2: Jenseits der Wahrheit.
Ein weitere Film den die Welt nicht braucht!!!
Und natürlich Fox Mulder's Synchronstimme, ist der Höhepunkt
eines sehr sehr schwachen Filmes, Punkt

am
Warum muss eine Fortsetzung immer besonders dramatisch sein?

Ich mag Akte X sehr, besonders die ersten Staffeln und den ersten Film.Jedoch konnte der mich diesmal nicht so ganz überzeugen.
Wenig mystisch dafür eher gefühlsmäßig dramatisch, was ich so nicht so von Akte X her kenne.
Erinnert ein bisschen an Turistas, Die Insel oder Fleisch.

Schade ist das Mulder eher allein gelassen wird.
Dennoch muss man sagen er ist spannend und nicht langweilig, falsch machen oder bereuen tut man es nicht ihn gesehen zu haben.

am
Gezittert habe ich beim Einlegen der DVD, nicht nur wegen der rapide sinkenden Außentemperaturen zum Heimkinostart des zweiten AKTE X Kinofilms Ende November 2008, sondern auch, weil ich einem Wiedersehen mit meinen Lieblingen Mulder und Scully sorgenvoll entgegen sah. Die eisige Kälte setzt sich für die nächsten 100 Minuten fort, umhüllt das Geschehen von AXTE X – JENSEITS DER WAHRHEIT in stetiges Schneegestöber, denn gedreht wurde wie "damals" zu Serienzeiten an kanadischen Schauplätzen wie der Provinz British Columbia.

Vieles wird in der zweiten AXTE X Leinwandadaption hier und da aus dem ursprünglichen Konzept aufgegriffen, ein Blick auf die Bleistifte beispielsweise, die immer noch oder besser gesagt schon wieder über Fox Mulders Schreibtisch in der Decke stecken. Dieser beige Kamelhaarmantel, den Scully trägt, erinnert an die frühen Staffeln, in denen sie stets korrekt aber zugleich sehr puritanisch gekleidet war. Mulder hingegen kann erst mal den Rebellen raushängen lassen, mediale Querverweise geben ("What’s up, Doc.") und leicht zotige Kommentare in die Runde werfen. Unrasiert und im Bundeswehrparka, versteht sich. Immer noch ein Schelm wie eh und je. Immer noch im Stillen auf der Suche nach seiner Schwester Samantha, auch wenn er das gegenüber Scully nicht zugeben will. Sie aber spürt, dass er immer noch in den dunklen Geheimnissen ungeklärter Fälle schwelgt, während sie sich auf die medizinische Arbeit in einem Krankenhaus stürzt und Krankheiten statt mysteriöse Vorkommnisse bekämpfen will. Dieses bemühte Streben nach weltlichen Dingen will sie im Beruflichen erreichen, im Privaten und – hier kommt die mögliche Achillesferse dieses abendfüllenden Spielfilms – auch in Glaubensfragen.

Was waren das für (Fernseh-)Zeiten, als die Mutter aller Mystery-Serien THE X-FILES von 1993 bis 2002 über die weltweiten Bildschirme flimmerte! So viele unerklärliche Fälle hatte seit dem TV-Klassiker THE TWILIGHT ZONE (1959-64) nicht mehr gegeben. Immerhin über neun Staffeln d.h. neun ganze Jahre hat das Konzept um die beiden FBI-Agenten Dana Scully (Gillian Anderson) und Fox Mulder (David Duchovny) funktioniert. Nun setzt sich das Franchise also fort: Mit einem Krimifall konstruiert aus Serienkiller-Motiven, Stammzellenforschung und Organhandel, das sich um Pädophile dreht, um Ex-Priester und Hellseher. Keine Sorge, hier wird nicht zu viel verraten, denn es sollen noch einige Handlungszutaten folgen. Das angenehme am TV-Format war doch, dass sich manche Folgen mit einem einzelnen Schwerpunkt befassten, wir erinnern uns an das Werwolf-Thema, die Zirkus-Freaks, die Hinterwäldler-Familie. Andere Folgen wiederum hatten religiöse Inhalte, gerade in der Vorweihnachtszeit oder nach schweren Schicksalsschlägen und brachten tiefere Einblicke in die Charaktere. Dazwischen wurde immer der rote Faden weitergesponnen, der sich durch das Gesamtkonzept zog, die große Verschwörungstheorie oder die mögliche Existenz von außerirdischem Leben. Da den Fans ziemlich viele Kuriositäten über die Jahre präsentiert wurden, kann heute zumindest keine hervorgezauberte Wendung mehr schockieren (anders als beim Auftreten solcher Phänomene in INDIANA JONES UND DAS KÖNIGREICH DES KRISTALLSCHÄDELS). Es stellt sich das Gefühl beim Betrachter ein, dass sich die ans Herz gewachsenen Protagonisten, dazu die sauber aber ein wenig zu bedeutungsschwanger inszenierten Bilder, der modernisierte Musikteppich von Mark Snow, die Hetzjagden gegen die Uhr (als ginge es wie bei einem Jack Bauer um ein 24 Stunden Limit) zu einem einzigen filmgewordenen Fiebertraum vermischt haben. Auch wenn es abgedroschen klingen mag, hier passt der Spruch: Weniger ist manchmal mehr.

X-FILES Erfinder, Drehbuchautor und Produzent ist der Kalifornier Chris Carter, der mit Hilfe des Studios 20th Century Fox eine der erfolgreichsten TV-Serien von gestern (und heute) erschaffen hat. Seit der Premierenfolge wurden alle Episoden rund um Vancouver/Kanada gedreht, ab der sechsten Staffel auch in Los Angeles. Als Nebenparts in der Serie, genauer gesagt in den Staffeln 8 und 9, konnten Annabeth Gish und Robert Patrick (der T-1000 aus TERMINATOR 2) gewonnen werden. Vergleichsweise unbekanntere Namen, die jedoch schauspielerisch dem ursprünglichen Ermittlungspaar Anderson und Duchovny ohne weiteres das Wasser reichen konnten. Für das vorliegende zweite AKTE X Leinwandabenteuer konnte man ebenfalls ein Zweierteam zur Seite stellen: Amanda Peet und Xzibit. Richtig, das Mädel neben Ashton Kutcher in SO WAS WIE LIEBE (2005) und der Rapper aus der MTV Tuning-Sendung. "Pimp my X-Files" sozusagen. Kann sein, dass es an diesen hippen Filmpartnern liegt, aber irgendwie wirken Mulder und Scully wie Abziehbilder ihrer selbst. Fast schon wie in ihrem Auftritt als Zeichentrick-Figuren in DIE DUNKLEN GEHEIMNISSE DER SPIMSONS (1997, ebenfalls bei Video Buster entleihbar). Aus dem Originaltitel "The X-Files: I Want to Believe" wird im deutschen Vertrieb ein spektakuläres "Akte X - Jenseits der Wahrheit". Dabei ist doch "I Want to Believe" einer der Leitsätze aus Fox Mulders Leben, der immer auf einem UFO-Poster in seinem Büro zu lesen war. Na zumindest hängt das Poster im Jahr 2008 noch in seinem Arbeitszimmer. Ein Hoffnungsschimmer, aber ein Schimmer ist eben kein Leuchten und so bleibt das verworrene Drehbuch selbst das größte Mysterium. Ein wenig Freude bereiten die kleinen Dinge: Achten Sie beim Anschauen darauf, ob der Buchstabe X tatsächlich als letztes im 20th Century Fox Vorspann ausgeblendet wird, auf das Ertönen der berühmten Akte-X-Melodie beim Anblick eines US-Präsidenten-Fotos und auf die (vorerst aber sicherlich nicht) letzte Einstellung von Mulder und Scully NACH dem Filmabspann. Arbeiten Sie sich noch einmal durch die "unheimlichen Fälle des FBI" ab 1992, durch die drei Staffeln der ebenfalls von Chris Carter geschriebenen, sehr düsteren TV-Serie MILLENNIUM mit Lance Henriksen, durch AKTE X – DER FILM von 1998. Video Buster wünscht allen Akte-X-Ermittlern viel Vergnügen und vergessen Sie nie: Die Wahrheit ist irgendwo da draußen...

am
Sie waren nicht mehr jung - aber das Geld brauchten sie wohl trotzdem.

Russische Forscher spielen in einem amerikanischen Kaff Frankenstein und basteln Menschen aus Einzelteilen, die sie sich bei der oertlichen Bevoelkerung ausleihen. Eins der Opfer ist dummerweise FBI-Agentin, die vom FBI fortan mit der Hilfe eines straffaelligen Ex-Priesters und des Gespanns Mulder / Scully gesucht wird ...

Nicht nur die Filmboesewichte, auch FOX betreibt hier Leichenfledderei: mit AKTE X hat der Film ausser der Musik im Abspann herzlich wenig zu tun. Eine duenne und bei anderen Durchschnittstiteln zusammengeklaute Handlung, die vor minimalistischer Kulisse von ein paar B-Darstellern freudlos praesentiert wird: ein prima Kandidat fuer die Einweg-DVD ...

am
Die Handlung ist sehr unübersichtlich! Leider ist der Film nicht halb so gut wie die Serie!!! Die Luft ist raus! Die knisternde Stimmung zwischen Scully und Mulder besteht auch nicht mehr - leider!

am
Ich habe den Film nach Jahren nun zum zweiten Mal gesehen, und auch, wenn ich damals beim ersten Ansehen enttäuscht war, da es hier in keinster Weise mehr um die Mythologie der Serie geht, so muss ich zu meinem Erstaunen nun feststellen, dass ich meine helle Freude beim Zusehen hatte.
Natürlich vor allem auch im Hinblick auf die im Januar in den USA startende zehnte Staffel der Serie.
Der Film behandelt ein eigenständiges Thema, das durchaus im Bereich des Übersinnlichen, grundsätzlich jedoch im kriminologischem Bereich liegt.
Interessant ist, wie feinfühlig hier auf die Charaktere Mulder und Scully eingegangen wird, erkennt man doch sehr genau, was sie in den Jahren ihrer gemeinsamen Arbeit gezeichnet hat und welche psychologischen Auswirkungen es in dieser Momentaufnahme auf sie hat. Im Grunde eine kleine Charakterstudie, die mit Spannung auf die neue Staffel blicken lässt, in der dann auch die Mythologie wieder aufgegriffen wird.
Zur Synchronstimme Mulders muss ich sagen, dass sie natürlich gewöhnungsbedürftig ist, nichtsdestotrotz hatte ich keinerlei Probleme damit mich nach wenigen Minuten daran gewöhnt zu haben.
Kleiner Tipp ... nicht das Böötchen im Abspann verpassen. ;-)

am
Der Streifen war unerwartet spannend bis zuletzt und hat uns gut gefallen. Ist eine gute Wahl gewesen. Man kennt ja die AkteX Serie schon einige Jahre
aus dem TV.

am
Bin leider sehr enttäuscht über diesen lieblosen Film.
Die Story ist mehr als dürftig und so wirkliches Akte X Feeling kommt nie auf. Es kommt einem so vor als ob man hier ein für die Serie verworfenes Drehbuch auf Filmlänge gestreckt hätte.
Keine Spannung!

am
Im Kino war ich von dem Film enttäuscht, doch ich wollte ihm eine zweite Chance geben. Leider hat sich an meiner Einstellung nichts geändert: Der Film ist sehr langweilig und die beiden Hauptdarsteller sind ebenfalls mehr oder weniger gelangweilt. Kein Wunder: Der Axte X-Hype ist seit vielen Jahren vorbei und so kommt dieser Film etwa 10 Jahre zu spät um noch jemanden wirklich zu interessieren. --
In der TV-Serie gab es Episoden in denen mehr passiert ist als in diesen gut 90 Minuten. Die Story ist (wie gesagt) langweilig und für einen Kinofilm leider nicht sehr gut umgesetzt. Auf echte Action-Sequenzen wird völlig verzichtet (was kein Nachteil sein muß), und die Horror/Schock/Gruselszenen sind viel zu kurz geraten um noch jemanden wirklich vom Hocker zu reißen: Gerade in der TV-Serie haben wir schon viel zu viele merkwürdige Laboratorien gesehen um hier noch etwas neues gezeigt zu bekommen!
Das Zusammenspiel von Mulder und Scully hat gänzlich seinen Reiz verloren - vor allem weil die wirklich interessanteste Szene schon ganz zu Anfang kommt: Scully besucht Mulder (nach langer Zeit??) in seiner Einsiedlerhütte. Doch das Knistern bleibt aus (vielleicht auch wegen Scullys Frisur und Mulders Bart) und selbst das "I Want To Believe" Poster und die Bleistifte in der Decke (Reminiszenzen an die Serie) bringen einen nur noch müde zum Lächeln...
Tip: Lieber eine Folge aus den ersten 5 Staffeln schauen!

am
Also ich habe mir den Film zusammen mit meinem Freund angeschaut und wir waren beide der Meinung, daß dieser Film rein überhaupt nichts mit den Folgen der Akte X Serie zu tun hat! Die Mystery in diesem Streifen kann man nur mit der Lupe suchen, die beiden Hauptdarsteller zusammen zu sehen macht einen selbst noch depressiv und die Story ist langatmig und ziemlich öde. Das alles hat uns an einen Abklatsch von "Das Schweigen der Lämmer" erinnert, aber an einen ziemlich schlechten und nicht nur weil der Film auch in Virginia spielte...Das war vielleicht ein einigermaßen guter Thriller, aber als Fantasy/Mystery Film kann man den wirklich nicht beschreiben. Ich werde mir irgendwann die Staffeln der Serie auf DVD besorgen, da hab ich wirklich mehr davon.

am
Gar nicht schlecht, obwohl ich sagen muss es hätte nicht Akte X heißen müssen. Die Story hätte man auch unter einem anderen Namen drehen können. Ansonsten ist er kein typischer Akte X Film. Sehenswert!

am
Als früherer Akte X Fan hab ich mir eindeutig zuviel erwartet. Manche CIS Serien sind spannender und mystischer als dieser Film.

am
Als AkteX Fan war ich enttäuscht,der Film war so wie eine Serienepisode von ca.1998 also nichts neues.
Wer nicht mit der AkteX Geschichte vertraut ist weiß auch zum Teil nicht um was es geht ,weil ihm die Vorgeschichte fehlt

am
Ich hab mir die letzten 10 Monate alle Staffeln Akte X gegeben und nun sehe ich X2 und ich bin bitter entäuscht. Ich behaupte einfach mal dass 99,9% der Serie besser ist als der Film. Zum einen verstehe ich nicht wozu die Beziehung zwischen Mulder und Scully fortgeführt wird. Mit der Serie ist es vorbei. Wenn sie schon noch einen Film machen, dann entweder sollen sie den roten Faden weiterspinnen oder sie machen einen auf Monster of the Week, aber wenn dann richtig und nicht so. Mit Mysterien und nicht mit langweiligen Wahrsagern. Dazu hat man also Special Agent Mulder reaktiviert: weil sie dem Wahrsager nicht geglaubt haben?? Aha! Sorry, aber ich rege mich gerade über diesen Müll auf. So groß war die Vorfreude, umso bitter das Ergebnis. Da wurde uns ein X für ein U vorgemacht. U wie Unsinn.

Das einzige was gefiel war das wiedersehen mit alten Bekannten und die Landschaftsaufnahmen. Der Drehort war wirklich gut gewählt, da hätte man so schön was machen können, aber ne.

Der Film ist noch nicht mal eingefleischten Fans zu empfehlen.

am
Also ich muss sagen, dass die Story mehr auf einem Krimi basiert! Hat nichts mehr mit den Mystery Sachen zu tun von der Serie! Desweiteren passt die neue Stimme von Mulder überhaupt nicht... Hatte mir den Film besser vorgestellt!

am
Nein, mit der von vielen (auch von mir) seit den 90-ern geliebten AKTE-X - Serie hatte das nicht viel zu tun.
Tausche die beiden Hauptdarsteller gegen zwei unbekannte Schauspieler, und keiner kommt auf die Idee das es sich hier um eine Story von Chris Carter handelt.
Wenig Mystery, zum Teil Längen im Handlungsablauf - und - zum tausendsten Mal - die Synchronstimme von Fox Mulder ist einfach grauenhaft!
Hoffen wir für unsere beiden Helden das sie, wie nach dem Abspann gezeigt, in bessere Zeiten und ihren wohlverdienten Ruhestand schippern.
Jedenfalls besser als das hier gezeigte fort zu führen.
Dann lieber mal wieder die alten Folgen aus dem Schrank kramen und genießen.

am
Ich bin ein großer Fan von der Serie Akte X .
Aber dieser Film hat mich doch etwas enttäuscht . Stellenweise langatmig , kaum Action und Mystery hat fast komplett gefehlt. Erinnerte mich mehr an einen Krimi wo ein Serienkiller gajagt wird.
Muß man nicht unbedingt gesehen haben.

am
Also ich fand den Film ganz in Ordnung. Man kann auch ohen grosse akte X Vorkenntnisse den Film geniesen. Das Ende ist zwar etwas überraschend, aber was solls - es geht um Unterhaltung und Spannung - beides gegeben. 3 von 5 Helmchen.

am
Mulder und Scully leben als Paar Ihren gemeinsamen Alltag. Das hat schon fast was komisches. Ansonsten fand ich den Film insgesamt schwach. Die Handlung hätte gut im Rahmen einer Akte X - Folge erzählt werden können, auf Spielfilmlänge aufgeblasen ist das Ergebnis entsprechend ganz einfach zu lang! Die "Mystery" hält sich sehr in Grenzen, und abgesehen von den Haupdarstellern gibt es eigentlich keinen Bezug zur Serie - so wenig, daß die Hauptcharaktere auch Müller und Schmitz heißen könnten statt Mulder und Scully.
Irritierend fand ich zudem, das Mulder eine andere Synchronstimme hat. Muss man sich nicht wirklich anschauen - nicht mal als Akte X - Fan

am
Wie so viele andere Fans war ich bitter enttäuscht, als der Film vorbei war und ich mich ernsthaft fragte ob das noch etwas mit der Serie Akte X zu tun hatte.
Der Story fehlt der Akte-X-Charme vollends, fehlende Originalsynchronstimme bei David Duchovny trug noch mehr dazu bei, dass keine Athmosphäre aufkommen mag.
Was bleibt ist die Frage ob es überhaupt noch einen Film mit Mulder und Scully geben wird und noch viel mehr ob ich mir diesen Film anschauen würde, als alter Akte-X-Fan der 90er möchte ich mir den Charme und die Mystik der "wahren" X-Files wahren......

am
Der Film ist ja sowas von lahm. Wer je den 1.Akte X-Film gesehen hat wird hier herb enttäuscht werden. Von Mystery und Action fehlt hier jede Spur. Da ist jede Folge von "Without a Trace" 10mal spannender. Und Mulder und Scully als Paar die sich duzen und zusammen in einem Bett schlafen, obwohl Scully am Anfang sagte sie wisse nicht wo Mulder sich gerade aufhält und das sie keinen Kontakt mehr haben!? Kein Wunder das Mulders Synchronsprecher damit nichts mehr zu tun haben wollte und hier jemand anderes einspringen musste. Aber angeblich wollte er ja mehr Geld. Wie auch immer: muss man nicht unbedingt gesehen haben!

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Nach dem ich nach 10 min mit bekommen habe, dass Mulders Synchronstimme geändert wurde, habe ich mich so aufgeregt, dass ich den Film nicht weiter gesehen habe.

Schade.

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Leider nur eine auf Kinolänge "aufgepumpte" Serienfolge, gut gemacht, aber leider nicht mehr. Von einem Kinofilm hatte ich mir mehr erwartet...

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Bin sehr enttäuscht. Ich habe mir wirklich mehr vom Film erwartet und kann nur sagen das es nicht mehr als ein netter Krimi ist...Die Spannung fehlt total und die Story ist auch so naja...Hat mich nicht mehr an Akte X erinnert..

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Wie so oft muss man den Film auf Englisch sehen, ist einfach ein anderes Movie. Spannender Krimi, Unbedingt bis zum Ende des abspanns schauen, Überraschung!

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Diesmal nichts von Außerirdischen und auch nichts paranormales, aber trotzdem ein spannender Film mit dem bekannten Duo aus Akte X Scully und Moulder.

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Kein Vergleich zum Vorgänger. Die totale Enttäuschung! Das ist nicht mal Stoff für eine schlechte Folge der Akte-X-Serie. Nix Mystery, keine Überraschungen und teilweise hinrissige Handlungen. Reine Zeitverschwendung.

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Der Mystery-Anteil ist extrem klein, der Rest ist ein Krimi mit einem Plot in Richtung "Schweigen der Lämmer", aber ohne dessen bösartige Perfektion. Man legt ziemlich viel Wert auf die Ausarbeitung der beiden Hauptfiguren (zumindest in der "Erweiterten Fassung"). Leider geht dadurch die Rasanz der Story verloren, daher ist die "Erweiterte" wohl nur für echte Fans zu empfehlen. Beim ersten Schauen bin ich eingeschlafen.

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Für AKTE X-Fans sicherlich interessant, zumal Scully und Mulder (endlich!) so etwas wie ein Paar verkörperten. Nach 5 Tagen kann ich mich allerdings kaum noch an die Story erinnern, obwohl ich alle Folgen damals nur so verschlungen habe. Kann man - muss man aber nicht.

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An "Akte X" erinnern leider nur die Darsteller (sogar Skinner taucht gegen Ende auf) und ihre Marotten ,die man anscheinend mit aller Macht in diese Horror-B-Movie Story zu stopfen versucht . Der Film beginnt vielversprechend, leider geht ihm schon nach 30 Minuten die Luft aus, da nichts überraschendes passiert. Das nimmt die Spannung komplett. Grusel wird im Keim erstickt, man ahnt den Fortgang, da man alles schon irgendwie, irgendwo, irgendwann besser gesehen hat. Und das schlimme: Alle Vermutungen bestätigen sich zum Ende - es gibt keine Wendungen, was micht maßlos enttäuschte. Zudem: Die aufgesetzte Liebesstory ist weichgespült und völlig deplatziert, überhaupt nicht "Akte X"-like.

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kein vergleich mit der tv serie. hier wurde versucht mit einem guten namen nochmal etwas schnelles geld zu machen. die darsteller unmotiviert, die handlung schwach. nicht wirklich wichtig

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Puh, ganz schön öde. Evtl hätte man die beiden Rentner lieber doch in Ruhe lassen sollen. Total lahme Geschichte noch viel lahmer erzählt.
Wie schlecht war das denn ???

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Na ja. Es gab schon Folgen in der Serie, die um einiges Spannender und mysteriöser waren als diese Folge. Aber im Großen und Ganzen eine halbwegs gelungende Fortsetzung der Akte X Reihe.
Einzigste Kritik : Der Film ist unheimlich in die Länge gezogen und das Thema könnte mühelos auch in einer einstündigen Sendung untergebracht werden.

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Anfangs tappt man sehr viel im dunkeln, zum ende erfährt man aber um was es geht. Allerdings wirkt vieles als wenn es zusammen gewürfelt wäre.
Es kommt keine richtige Stimmung auf.

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Der Film ist richtig gemacht. Der Film ist spannend und hat eine gute Story. Ein super Film. Muss man sich unbedingt anschauen.

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Die Geschichte strotzt vor gähnenden Klischees, unnötige Nebenstory, unspannende Hauptstory, lahme Charaktere. Ich kann mich an keine der alten Folgen erinnern, die so langweilig war. Auch die Tonqualität ließ zu wünschen übrig. Wahrscheinlich sollte der Zuschauer wenigstens von der unvermittelten Explosion der Lautstärke aus dem Halbschlaf gerissen werden. Meine Empfehlung:
Nicht erwähnenswert

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Der bisher unübertroffnene Langweiler. Nichts mehr mit einem agilen, sarkastischen Mulder und einer zweifelnden, akribisch nachforschenden Halbtagsagentin. Eher zwei Vorzeige-Cops, weit hinter Ihrer Midlife-Crisis.

Gute Story, hanebüchen umgesetzt mit fast schon gelangweilten Schauspielern. Wirklich beeindruckend ist die Schneelandschaft in British Columbia (CND).

Mit Abstand das Schlechteste, was ich ich je gesehen habe. Wahre Mulder/Scully-Freunde werden enttäuscht sein. Genauso gut hätten Kojak oder Derrick diesen verwirrenden Fall lösen können (da auch ein Auto eine Hauptrolle spielt; hätte der Satz "Ich hol' schon mal den Wagen" filmische Authenzität erlangt.

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ACHTUNG an alle Akte-X Fans:

Ich habe ewig drauf gewartet endlich diesen Film zu sehen. Ich kenne die gesamte Story und habe alle Serien gesehen.
Aber DAS ist KEINE X AKTE!

Ein stinknormaler "Krimi" mit Scully und Mulder.
Und noch ein riesiger Kardenalfehler wurde begangen: Mulder hat eine neue Synchronstimme. GEHT GAR NICHT!!!

Fans der Serie haben hier leider nichts verloren :-(

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0-Null!-Nichts! Nee Jungs, da brauch man gar nicht lange "rum" machen, sowas fällt gleich durch. Was das so richtig sein soll weiß scheinbar keiner, von der Regie bis zu den Darstellern... Mag man von der Serie halten was man will, aber der Quatsch hier ist ja wohl das letzte. "Dr.Frankenstein aus Rußland", möchte nur mal wissen wer auf solchen Blödsinn kommt. Ein Drehbuch kann's ja kaum gewesen sein. Ich konnte mich des Eindrucks nicht erwähren das auch Mulder permanent ein Grinsen im Gesicht hatte, und wenn auch nicht, auf jeden Fall haben beide Protagonisten nun endgültig mit Ihrem "AkteX-Mystery-Image" abgerechnet. Die Fans der Serie dürften vermutlich auch geheilt sein, nur weil Akte X drauf steht isses noch lange nicht drin...

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an sich ein sehr guter Thriller mit vielen Spannungsmomenten, allerdings leider nicht sooo viel Mystery und X-Akten Charakter wie die Serie , eher ein normales Krimi thema

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Der Film ist am Anfang langweilig und Fad. Nach und nach kommt etwas Spannung rein
die sich aber stark in Grenzen hält. Im allgemeinen eine sehr trostlose Geschichte.
Bin voll enttäuscht da war manch eine TV serie noch deutlich Besser.
Schauspielerische Leistung gleich null hätte jeder Kasper aus nen Supermark genau so spilen Können. Der Film wäre vol ausbaufähig gewesen .Absoluter langweiliger Käse Film.

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Eine gelungene Fortsetzung der Akte X Reihe. Für Fans absolut sehenswert und auch eine gut durchdachte Story. Mulder und Skully in Bestform.
Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit: 2,8 von 5 Sternen bei 666 Bewertungen und 70 Nutzerkritiken
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Akte X 2 - Jenseits der Wahrheit; 16; 21.11.2008; 2,8; 666; 0 Minuten; David Duchovny, Gillian Anderson, Stephen E. Miller, Roger Horchow, Christina D'Alimonte, Alex Diakun; Thriller, Science-Fiction;