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Alone in the Dark

Fürchte die Finsternis.

USA, Deutschland, Kanada 2005 | FSK 18 | FSK 16


Uwe Boll


Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, mehr »


Action, Horror

2,4
664 Stimmen

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Erschienen am:28.09.2005

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Erschienen am:03.09.2007
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Handlung von Alone in the Dark

Der auf unerklärliche und übernatürliche Phänomene spezialisierte Privatdetektiv Edward Carnby (Christian Slater) hat von einer Reise ein metallenes Artefakt der vor über 10.000 Jahren untergegangenen Abkani-Zivilisation mitgebracht. Während Carnbys Ex-Freundin, die Archäologin Aline Cedrac (Tara Reid), herauszufinden versucht, was es mit dem goldenen Überbleibsel auf sich hat, passieren merkwürdige Dinge: 19 unbescholtene Bürger verlassen ihre Familien und Arbeitsplätze und werden zu todbringenden Zombies, friedfertige Menschen werden von blutrünstigen Kreaturen angegriffen. Hinter all dem scheint der skrupellose Professor Lionel Hudgens (Mathew Walker) zu stecken, der das verschollen geglaubte Geheimnis der Abkani für sich nutzen will: die Kontrolle über das Tor zwischen unserer Welt und dem Reich der dunklen Mächte. In einer verfallenen Goldmine kommen Carnby, Aline und sein Ex-Kollege und Rivale, der Regierungsagent Burke (Stephen Dorff), der grausamen Wahrheit auf die Spur. Einer Wahrheit, die ihren Ursprung in Carnbys Kindheit hat.

Film Details


Alone in the Dark - Evil awakens.


USA, Deutschland, Kanada 2005



Action, Horror


Videospielverfilmungen, Zombies, Fluch, Archäologie, IMDb-Bottom-100



24.02.2005



Alone in the Dark

Alone in the Dark
Alone in the Dark 2

Darsteller von Alone in the Dark

Trailer zu Alone in the Dark

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Trailer in DeutschSD
1:38 Min.
Alone in the Dark Trailer
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am
Ich habe auch schon einiges an Horror-B-Trash-Movie-Müll gesehen, aber SO schlecht fand ich ihn bei einem Gesamtvergleich dann doch nicht. Seht euch z.B. mal "Lake Placid 2" an...
Ich kenne das PC-Game "Alone In The Dark" nicht, deshalb kann ich keinen Vergleich ziehen. Ich habe bisher erst 3 Filme von Uwe Boll gesehen, davon war einer für mich gähnend langweilig (Dungeon Siege); habe aber auch festgestellt das sobald ein neuer Boll-Film auftaucht dieser sofort von allen in der Luft zerrissen wird - hat man erst mal einen schlechten Ruf, klebt's einem wie die sprichwörtliche Scheiße am Schuh. Gebt dem Mann 'ne Chance - vielleicht kommt ja doch noch mal DER Knaller...

am
Ein mitttelmäßiger, aber trotz allem, für einen Filmabend rentierender Streifen. Gibt weitaus bessere , aber auch weitaus schlechtere. Für nen vergnüglichen Abend könnte es reichen.

am
solide horror action mit bekannten schauspielern
der film ist jetzt nicht der brüller ,aber schlecht ist
er auch nicht,also einmal anschauen find ich ok

am
der film ist nicht so schlecht klar es gibt bessere aber man sollte ihn sich selbst anschauen und seine eigene meinung bilden geschmäcker sind verschieden und der ein oder andere schaut ihn bestimmt gerne

am
Entweder bin ich nun ein "Alien", da ich den Film wirklich klasse finde, oder hab ich einfach einen anderen Film geguckt???!!! Hab ihn mir heute gekauft (6,99 schien mir ok), später dann die Kritiken gelesen, nen halben Schock bekommen, und gedacht, na, guckste dir ihn einfach gleich an. Tja, und ich wurde wirklich positiv überrascht. Klar, es ist kein absolutes Higlight, und auch kein Film mit ner tollen Handlung und Ähnlichem. Wenn ich ganz ehrlich bin, leg ich auf Letzteres auch nicht so gesteigerten Wert drauf, da dann meistens die Action etwas zu kurz kommt. Aber trotzdem ist er spannend, und bietet kurzweilige Unterhaltung mit jede Menge Action (viel, auch natürlich sinnloses, Geballer). Ebenso fand ich die Alien-Kreaturen und Special-Effects ok, und keineswegs so billig, wie die meisten vor mir meinen. Da ich das PC-Spiel nicht kenne, kann ich natürlich auch kein Vergleich dazu anstellen. Aber vielleicht ist das gerade von Vorteil, da fast alle, die das Spiel kennen, scheinbar den Film schlecht finden. Abschließend kann ich nur feststellen, mir hat er sehr gut gefallen, und alle, die Filme wie "resident evil", "alien" oder ähnliche Monster-Horror-Filme mit viel Action gut finden, könnte der Film durchaus auch gefallen.

am
So schlecht ist der Film auch wieder nicht. Er hat zwar die 4 Sterne nicht verdient, aber ich möchte den Schnitt wieder ein wenig heben. Es ist und bleibt eine Verfilmung eines PC-Games. Richtig ist, dass TOMB RAIDER sehr gut verfilmt wurde, aber mit Resident Evil 1/2 kann AITD mithalten. Für einen vergnüglichen Filmabend oder -nachmittag allerweil zu empfehlen.

am
Alone in the Wohnzimmer...
Da ich die Computerspielserie von »Alone in the Dark« noch kenne, war ich ehrlich gesagt sehr über diesen Film enttäuscht! Ein ziemlich verwirrender Film der mehr an eine Mischung zwischen »Das Relikt« und »Alien« als an das Computerspiel erinnert. Hab trotzdem 3 Sterne gegeben, da mir düstere Filme mit finsteren Gestalten und »200 Schuss Pistolen trotz 9 Patronen Magazin«-Filme gefallen. Auf deutsch gesagt: Gute Effekt-Ballerei - das wars aber auch schon. Fazit: Muss man nicht gesehen haben!

am
war ok!
also, wer erwartet das ein film, der auf ein video spiel basiert, besonders intelligent sein soll, liegt meiner meinung , falsch!! dieser film ist solide gemacht, spannend und unterhaltsam!

am
Ich finde den Film gar nicht mal so übel.
Mega spannend und actiongeladen ist er jetzt nicht gerade; aber eine schöne Story. Gut gespielt. Kann man sich in jedem Fall ansehen.
Auch wenn ich andere Kritikern recht geben muss: Es gibt bessere Filme mit Christian Slater.
Gute drei Sterne

am
Alone in the Dark oder auch Christian Slaters schauspielerischer Genickbruch.
War er doch früher durchaus erfolgreich mit "Stargate" oder "Interview mit einem Vampir" findet hier ein Abgesang auf das einstig so hoffnungsvolle Talent statt.

Denn hier stimmt so ziemlich gar nix. Ich meine, klar, es ist ne Computerspiel-Verfilmung, deshalb niedrig waren meine Erwartungen und von Uwe Boll erwarte ich sowieso keine filmischen Wunder, aber was dem Zuschauer hier geboten wird, ist eine Frechheit wo ich schon echt suchen muss, überhaupt etwas positives zu finden.
Ah doch, ich hab was gefunden... Das Spiel war damals echt cool.

Fazit: ZEITVERSCHWENDUNG... lieber nochmal das Game in die Playstation reinhauen, das war im Gegensatz hierzu 1000mal besser.

am
ein mittelprächtiger film den man einmal schauen kann,obwohl richtig bekannte schauspieler mitwirken ist der film nicht der knaller

am
Nicht schlecht, aber auch nicht gut! Mit böser Zunge gesprochen ist "Alone in the Dark" auf mystisch getrimmtes "Resident Evil" mit "Alien"-Schockelementen.

Offenbar konnte man sich nicht zwischen Mysterie- und Actionfilm entscheiden. Zuerst werden den Wesen mystische Kräfte dank Special-Effekts gegeben (was toll ausschaut), die aber nicht zu den späteren Erklärungen über die Wesen passen. Schade, denn aus der Idee hätte man viel mehr machen können.

Fans von Actionfilmen werden auf ihre Kosten kommen, wenn sie über die Schwächen der Story hinwegsehen!

am
hätte mehr erwartet
Nach dem guten PC-Spiel hätte ich von diesem Film mehr erwartet. Aber einmal kann man ihn sich auf jeden Fall ansehen.

am
kann man ganz gut schauen
ganz gut gemacht. gute Toneffekte. Leider ein blödes ende.

am
Guter Film!
Vielleicht liegt´s dran dass ich das Spiel nicht kenne und unvorbelastet geschaut habe. Ich finde den Film super gemacht und doll spannend. Sehenswert!

am
Alone
Wer das Spiel gespielt hat, wird hier etwas enttäuscht: der Grusel der dunklen Spielkulisse kann hier nicht rübergebracht werden. Zwar kein übel umgesetzter, aber auch nicht wirklich mitreißender Horror....

am
Indianer Jones meets Alien...
...in Jurassic Park, garniert mit Zombies. Teilweise sehr blutig, darum ab 18, aber nichts, was einen nachts nicht mehr schlafen lässt. Die Story bleibt bis zum Ende leider sehr konfus. Ansonsten mit ALLEN Elementen aus Horrorszenarien vollgepackt - weniger wäre mehr gewesen...

am
Spannend!
Also ich kann meine Vorredner nicht ganz verstehen.Sooooo schlecht ist der Film auch nicht.Meiner Meinung nach der beste Film mit Christian Slater seit langem!
Manche Szenen sind recht blutig.Gute Effekte.Spannung kommt oft auf.Ich habe mir den Film »schlechter« vorgestellt.

am
FINGER WEG!! Absolut schrott!! Man schämt sich überhaupt danch, dass man diesen Blödsinn ausgeliehen bzw. angeschaut hat.
Es gibt weder Story noch Spannung, einfach ideenlos und langweilig!!
Eigentlich verdient der Film NULL-Sterne!!

am
Leider hat der Film nur einen Stern verdient. Erst dachte ich, dass die story sicher gut sei. Allerdings ist alles wirklich schlecht umgesetzt und teilweise wirklich abstrus!

am
Langweilig und abstrus. Für mich nur eine Aneinanderreihung von Szenen, die irgendwie zusammenpassen könnten. B-Film fürs Samstagnachtprogramm im Fernsehen.

am
Ein Stern ist noch zu viel. Verworren, schlechte Story, schlechte Effekte.
Film ist nur dank "fast forward" erträglich...

am
VORSICHT!
Ich habe im Vorfeld schon haufenweise Schlechtes über den deutschen Regisseur Uwe Boll gelesen und war dementsprechend vorgewarnt bzw. gespannt, ob der denn wirklich so einen Mist produziert wie weithin verbreitet. Vorab schon mal: JA, es ist wahr. Dieser Mann versteht es wirklich, KEINE aber auch überhaupt keine Geschichte zu erzählen, geschweige denn Gänsehaut (das muss Tara Reid im Film schon sagen, daß sie eine hat, sehen und spüren tun wir das als Zuschauer nämlich nicht)oder Spannung erzeugen.
Dabei fängt der Film nicht schlecht an: Sieht alles beileibe nicht so billig aus, wie man das bei den miserablen Kritiken erwarten könnte. Dann aber passiert es: Unvermittelt eine Abblende, dann eine clip-artige Collage von Geballer - völlig unpassend und zusammenhangslos in den Film geschnitten. Und so geht es dann auch bis zum bitteren Ende nicht nur weiter, sondern stetig durch unsägliche Dialoge und logische Fehler bergab. Apropos Ende: So schlecht und so vorhersehbar, daß man es sich getrost sparen kann.
Einziger Lichtblick: die Kameraarbeit. Das ist solides und gutes Handwerk. Schöne Einstellungen, sauber ausgeleuchtet.
Die schauspielerische Leistung von Christian Slater dürfte dagegen endgültig das Ende seiner Karriere untermauern und wie die amerikanischen Verrisse von Uwe Bolls neuestem Machwerk »Bloodrayne« signalisieren, hat Dr. Boll auch schon die nächste Game-to-Movie-Adaption trotz Star-Aufgebot gekonnt in den Sand gesetzt.
Wie titulierte das ein amerikanischer Kinogänger? BOLLSHIT!
Eben.

am
....Finger weg. Handlungssprünge sind an der Tagesordnung. Effekte aus den frühen 90´ern. Kein Vergleich zu PC Spiele Verfilmungen wie Tomb Raider oder Resident Evil. Alone in the Dark sieht dagegen aus wie ein Projekt einer Filmhochschule (Anfängersemester)...ABSOLUT GROTTIG

am
Mein Gott was haette man alles aus diesen genialen Stoff/ PC-Spiel machen koennen , rausgekommen ist mit Abstand die grottigste Verfilmung die es je gegeben hat.

Finger weg!

am
stumpfsinniger film, der es nicht ansatzweise schafft, spannung zu erzeugen! Dass dieser Film so hoch in der top100 ist, wundert mich! Ich kann nur abraten!

am
Vor diesem Film warne ich, der ist so schlecht, das es keine Sinn macht Ihn bis zum Schluß zu gucken oder gar durchzuspulen. Schwachsinnige Story und schlechte Effekte und keine Spannung. Einfach miserabel.

am
langweilige, sinnlose Handlung; keine Spannung, durchschnittliche Effekte und daher absolut überflüssig

am
Ein Uwe Boll halt!
Leute was erwartet ihr? Der Boll kauft zumeist Rechte eines Spiels oder eine Serie auf und dann »versucht« er daraus einen Film zu machen (zumeist bleibts aber beim Versuch:-)
Dieser hier ist gar nicht mal soooo schlecht, wenngleich er so gut wie nichts mit dem eigentlichen Spiel zu tun hat (aber das ist ja inzwischen normal!)
Viel Geballere, Schauspielerleistung solala (furchbar ist Stephen Dorff ... war der schon immer so schlecht? Wäre das mein Chef würde ich mich kringeln, aber sicher keine Befehle entgegennehmen:-) und, typisch für das Genre, ziemlich unlogisch.
Akzeptable Effekte, Lichtblick Slater und ein düsterer Einblick in die Nebenwelt lassen 2 Sterne fair erscheinen.

am
Grottenschlechte Effekte, alberne Dialoge und öde Handlung.
Kurzum : ein Film, den die Welt nicht braucht.

am
Alone in the dark
schau den Film zu zweit abends an und nach ein paar Minuten bist du auch alone in the dark.
Die Effekte sind ganz gut (Splatterfans wären wohl ganz zufrieden), aber die Story ist sehr dürftig

am
Eine weitere misslungene Spieleverfilmung von Dr. Uwe Boll. Absolut unterirdisch. Christian Slater wird hier gnadenlos verheizt und Tara Reid nimmt man die Archäologin Rolle nicht wirklich ab.
Ich glaube die einzige Spieleverfilmung, die Boll halbwegs hingekriegt hat, ist Postal und das auch nur, weil es in Postal-Spiel keine Handlung gibt.

am
ich will hier garnicht über den film selbst schreiben.
wir treffen uns regelmäßig mit den atzen, tanken 5,0 und ziehen uns die bollwerks gerne im doppelpack rein.
also soviel zu meiner (dis)qualifikation.
aber jetzt mal was anderes:
versucht euch bei alone in the dark mal so 2 bis 3 monate nachdem ihr den film gesehen habt an irgendeine szene aus dem film zu erinnern...
na... kommt was?
also bei mir nicht. nur weites brachland in der hirnrinde.
-
wer das paneldesign bevorzugt, kann diesen selbstversuch gerne mal bei dungeon siege o.ä. wiederholen.
und siehe da, alle eure kurzzeitgedächtnisse are belong 2 dr. u. bowll

am
Für Zuschauer, die mit dem Spiel nicht so vertraut sind ist der Film nur halb so schlimm. Trotzdem ist die erste Hälfte einfach eine wirre Aneinanderreihung von Szenen, in den es zwar teilweise gut ans Action-eingemachte geht, aber es bleibt völlig sinnlos. Genau wie die zweite Hälfte, bei der man dann spätestens am Ende, vor Blödheit der Story, einfach nur noch den Kopf schütelln muss.
Naja, immerhin ist auf Uwe Boll verlass: Der Mann schafft es jedes Spiel auf der Leinwand zu versauen !

am
Ich bin von den Spielen Alone in the dark begeistert. Dann kam dieser Film der mit den Spielen ja nun garnichts gemeinsam hat. Hier stimmt einfach garnichts.
Spannung 1/5
Grusel 0/5
Schauspieler 2/5
Effekte 2/5
Story 0/5

am
Nicht Empehlenswert
Reine Zeitverschwendung. Super dünne Story, dümmliche Dialoge und miese technische Umsetzung Krönen dieses Werk. Nicht Empehlenswert.

am
In letzter Zeit ist es schwierig geworden, Filme als B-Movie zu bezeichnen. Klassisch gesehen ist "Alone in the Dark" aber genau das: ein mit begrenztem Budget und zwar bekannten, aber doch etwas preiswerteren Gesichtern produzierter Film, der aber prinzipiell noch fürs Kino konzipiert ist. Das ist angesichts der Schwemme an billigst in Rumänien abgedrehten TV-Produktionen aber schon beinahe ein Kompliment. Sicher: weder Christian Slater noch Tara Reid ziehen Besucherströme an, aber immerhin haben die beiden und Stephen Dorff schon in ein paar ordentlichen Filmen mitgespielt und sind keine völligen Mißgriffe. Dorff als ruppiger Commander Burke ist sogar eine recht passende Besetzung.
Die Handlung ist grob an die gleichnamige Computerspielserie bzw. deren vierten Teil angelehnt. Ich muß gestehen, daß ich nur den ersten Teil kenne und da ist wirklich der Name des Helden die einzigen Ähnlichkeit - nicht mal die zeitliche Einordnung der Handlung stimmt grob überein. Aber wie auch immer: die Handlung ist ohnehin keine der Stärken dieses Films. Die prinzipiell ganz interessante Ausgangsidee wird nicht wirklich bestechend entwickelt, zudem sind die Dialoge teils etwas dümmlich und einige Handlungselemente wirken ziemlich undurchdacht. Dafür sind die CGI-Effekte auf der Höhe der Zeit und auch das Kreaturendesign geht in Ordnung. CGI wurde auch eingesetzt, um Geld zu sparen, was ja zunächst mal nicht verwerflich ist. Die 60 sekündige Ballerei in Carnbys Wohnung erkennt man allerdings überdeutlich als Geldsparaktion, zumal sie weder vom Tempo noch sonst wie zum Rest des Films paßt. Der Sprung von einer zugestellten Loft zu einer düsteren Säulenhalle ist zudem reichtlich irritierend und erinnert beinahe an die Sorglosigkeit von TV-Shrott wie Powerrangers, bei denen eben noch amerikanische Kids vor ihrer Highschool stehen, um im nächsten Augenblick als knallbunte Superhelden ein Monster quer durch die Pappmachékulisse Tokyos zu dreschen. Last but not least gibt es einige recht blutige Szenen, die so abrupt, übertrieben und schlecht geschnitten sind, daß man sich ernsthaft fragt, on man die nicht noch schnell reingenommen hat, um den Film durch hohe Alterseinstufung interessant zu machen.
Na ja, trotz der genannten Schwachpunkte ist das ganze für Genrefreunde noch sehenswert und recht kurzweilig, aber man hätte mit einem besseren Drehbuch und etwas mehr Kohle wesentlich mehr draus machen können.

am
Oh Backe was hat man sich bei dieser Spieleumsetzung nur gedacht? Das ist der totale Mist. Ich habe das Spiel mehrmals gezockt und finde es einfach toll, wenn man das Spiel spielt ist mehr Horror und Spannung vorhanden als im Film!
Ist wirklich sehr langatmig, Action und Spannung kommen so gut wie nie auf, also ganz selten! Ein paar Effekte und Schießereien machen den Film auch nicht spannender, also ich kann diese Umsetzung echt nicht empfehlen. Ich kann das echt nicht verstehen, Spieleumsetzungen sind meistens echt schlecht! Bei Blade war es anders herum, da machte man einen tollen Film dafür war das Videospiel Blade 2 ein totaler Reinfall, aber zurück zum Thema. Man hat sich echt mehr erwartet von dem Film! Wer das Spiel gezockt hat und denkt hier wird das gleiche geboten wird sehr schnell enttäuscht sein. Ziemlich flach das ganze!

Finger Weg und lieber das Spiel zocken!

am
Eigentlich ist der Film sooo schlecht, sodass er wieder lustig ist... Aber bei video buster eine DVD/Blueray verschwenden würde ich im keinen Falle. Das einzige was man noch als gut bezeichnen könnte ist die Bildqualität des Films.

am
Der Film hat durch seinen Bezug auf das Videospiel eigentlich eine gute Storyvorlage. Die Story wird jedoch sehr platt gehalten. Es geht im Ganzen nur um platte Schießereinen mit billigen Specialeffects. Sehr langweilig und überhaupt nicht zu empfehlen.

am
Der Boll hat wirklich keine Ahnung Filme zu machen......das holperte was das Zeug hält. <Je länger der Film geht, umso mehr verliert er den Faden.

am
Ich war sehr negativ überrascht: Uwe Boll beweist auch hier seine absolute Talentlosigkeit. So etwas langweiliges und schlechtes habe ich seit langem nicht mehr gesehen...schade um die PC-Vorlage !

am
Ein absolut schlechter Film. Früher habe ich die PC-Spiele gespielt die noch ganz gut waren. Aber den guten Namen Alone in the Dark nutzen und daraus nen Film wursten geht ja mal gaaaar nicht

am
Der Film ist absolut schlecht. Die Story ist quasi nicht vorhanden. Schade das es keine null Sterne gibt.

am
Schade, die anderen Gameverfilmungen sind gelungen...
... Dieser nicht

am
Was zum *** ist das???
Sollte sollte dies wohl eine verzweifelte Mischung aus »Alien« und »Starship Troopers« werden? Fakt ist: es passiert aber nichts! Den ganzen Film über wird nur gelabert und ab und zu mal ein paar Viecher abgeschossen. Ich bin während der Vorstellung eingeschlafen und habe daher das Ende verpaßt. Macht nix! Empfehlung: »Alien« (Ridley Scott) bzw. Aliens (James Cameron).

am
also ich hätte mir viel mehr von diesem Film erwartet.Der Anfang war ja auch ganz gut,was mich dann aber doch genervt hat,waren die letzten 30 Minuten dieses Films.Man hatte den Eindruck der Regisseur wollte noch soviele Effekte wie möglich reinpacken,das weniger manchmal mehr ist,sollte man ihm mal sagen,zuviele Monster,sinnloses geballer,und die Story wurde zu schluss so flach,fast schon unterirdisch.kein Highlight dieses Genres

am
Dumm, dümmer, dark
Ich war von diesem Film sehr enttäuscht. Wer schon einmal die »Alien«-Filme gesehen hat, sollte sich das nicht antun. Die Kreaturen aus »Alone in the Dark« erinnern vom Aussehen stark an die Aliens, und sie verhalten sich auch so. Die Story ist schlecht und vorhersehbar un die Special Effects lassen zu wünschen übrigen.
Deshalb bekommt der Film von mir keinen Stern.

am
Ich kenne das Computerspiel nicht, dass als Vorlage diente. Deshalb kann ich nichts zur Umsetzung sagen. Für mich ist es ein mittelmäßiger Horrorstreifen, wie man viele kennt. Die Story weist einige Lücken auf. Die Aliens bewegen sich entweder so schnell, dass man sie nicht sehen kann, oder aber sie sind mit einem biologischen Tarnanzug ausgestattet, der es ihnen erlaubt sich unsichtbar zu machen. Wie ein Klingonen-Raumschiff müssen sie sich aber zum Angriff enttarnen. Hmm. Also wirklich fesselnd ist der Streifen nicht. Als Zeitvertreib an regnerischen Nachmittagen aber sicher immer noch besser als fallende Regentropfen zu zählen...

am
Uwe Boll meets Videogame
Der Film ist eine typische Uwe Boll Videospielumsetzung. Wie gewohnt recht ordentlich den Stoff des Games umgesetzt.
Die Darsteller sind ok aber zeigen nicht unbedingt die beste Schauspielkunst.
Die Effekte sind ganz brauchbar und die Atmosphäre geht auch noch.
Allerdings ist es immer schwierig Computerspiele adäquat umzusetzen. Nichtsdestotrotz ist das Ergebnis Durchschnittsware.
Einmal gucken reicht dann auch wohl.

am
nein danke
christian slater bringts nicht mehr. nicht zu empfehlen.

am
Christian Slater achtet wohl nicht mehr so sehr darauf, was er da spielt ...
Der Film ist langweilig, die Effekte schlapp und die Story ist wirr und einfach nur Mumpitz!

am
Kann mich eigentlich nur anschließen. Lahm, dämliche Story, bescheidene Effekte - das ganze Produktionsgeld scheint wohl für den Namen draufgegangen zu sein.

am
absolut langweilig, wenige und schlechte Effekte, total enttäuschend
Der Film hat fast nichts mit dem Computerspiel gemeinsam.

am
Alone on the Sofa...
kann man sich dieses relativ sinnfreie Machwerk gerade noch antun; eine elend zusammengestümperte Story aus Alien, Das Relikt, Stargate, X-Men u.a. . Mitzuschauern würde ich diesen Film nicht unbedingt zumuten wollen. Außer ein paar aufschreckenden Toneffekten hat der Streifen nichts zu bieten, für das sich länger aufzubleiben lohnen würde. Also wirklich nur anschauen, wenn man absolut nichts besseres vorhat!

am
Um Gottes Willen,
so ein Blödsinn! Keine Handlung null Action und warum bitte FSK 18? Kann mir das jemand erklären?

am
Ärgerlicher Schrott!
Dies ist der ultimative Beleg für absolut schlechtes Kino! Eine konfuse Story, dümmliche Dialoge, schlechte Schnitte, trashige Action, Billigeffekte, Klischees bis zum Abwinken und etablierte Darsteller, die sich ungewollt lächerlich machen. Hätte trotzdem unterhaltsamer B-Movie-Trash werden können, ist aber leider nur eine erbärmlich langweilige Schlaftablette geworden.

am
Alone in the dark
Nicht jedes Computerspiel kann man wohl verfilmen. Nicht alles ( wie bei Reseident Evel ) geht gut. Christian Slater gibt wohl sein bestes Doch es Reicht nicht aus

am
man hätte mehr erwartet
DEr Film fängt sehr vielversprechend an, und verspricht eine klasse Storry, dann läßt er allerdings sehr stark nach und wird teilweise sogar etwas langweilig! Das Ende sieht dann so aus, wie in Millionen Horrorfilmen auch!Fazit:Muß man nicht unbedingt sehen!

am
Grottenschlecht - ohne wenn und aber!
Ganz ehrlich: Ich kannte die schlechten Kritiken und bin trotzdem unvoreingenommen herangegangen! Ich mag Action, Horror u. Fantasyfilme und auch Christian Slater! Aber wer denn Film sich ansieht, wird spätestens nach 10 Minuten merken, warum ALONE IN THE DARK überall so zerrissen wird. Der Film ist einfach schlecht - in jeder Beziehung! Die Handlung fesselt nicht, die Darsteller agieren so, dass einem egal ist, wer als nächster stirbt, die Action ist völlig uninspiriert! Kurz gesagt: Es ist einem alles egal und der ALONE IN THE DARK langweilt von Anfang an! Sie können es mir glauben - ich habe nach ca. 40 Min. vorgespult, weil mich nur noch der Schluß interessiert hat und nicht mehr was davor passiert! Ersparen Sie sich diesen Schund!

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verschwende deine zeit
ein film den man besser vergisst. nicht nur die handlung ist suspekt auch die umsetzung lässt zu wünschen übrig. das beste ist der schluss, doch wieso sind noch zwei übrig?

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Mist
Sehr schlechte Verfilmung eines guten Spiels,
keine Spannung,unlogischer Handlungsstrang.
Schade das sich Christian Slater für einen solchen Mist zur verfügung gestellt hat.

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lieber nicht !!!
Nur sinnloses rumgeballer auf irgendwelche Monster. Hab ich mehr von erwartet.

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Ein Film, den den Strom nicht wert ist!
Ich kenne »Alone In The Dark« noch als PC-Spiel aus den frühen 80-er-Jahren auf 1,44-MB-Disketten. Schon damals fand ich die Atmosphäre wirklich gruselig; mit ähnlichen Erwartungen hatte ich mir den Film ausgeliehen. Leider erlebte ich eine herbe Enttäuschung, denn mit dem Spiel hat die Story fast gar nichts mehr gemeinsam. Hier wurde wohl nach dem Suppen-Prinzip vorgegangen: Man nehme diverse Zutaten aus bewährten Filmen, so z.B. Alien, Matrix, Predator, Indiana Jones, usw.; schütte alles in einen Topf und rühre mehrfach kräftig um. Als Würze nehme man einen Schauspieler mit gutem Namen, hier Christian Slater und fertig ist der Film. Leider hat dieser Film gar nichts, was einem gefallen könnte; selbst die Effekte kommen über Atari-Niveau nicht hinaus! Dass Christian Slater es nötig hat, sich mit derartigem Mist abzugeben, ist eigentlich traurig genug und tut mir ehrlich gesagt weh. Der Mann hat Anfang der 80er-Jahre nämlich mal ganz verheissungsvoll angefangen, aber in den letzten Jahren ging es wohl nur noch bergab. Bleibt nur zu hoffen, dass er irgendwann mal ein Comeback schafft. Übrigens schafft er es auch nicht mehr, diesen Film zu retten, aber das wäre wohl eine wahre Herkules-Aufgabe gewesen. Schade um eine vertane Chance, mal endlich wieder eine gute Umsetzung eines Videospiel-Klassikers abzuliefern!

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Alone in the Dark
Was ist nur aus Christian Slater geworden. Dem Drehbuch zu so einem schlechten Film hätte er zu Zeiten von True Romance nicht mal eines Blickes gewürdigt. Der Film ist nicht zu Ende erzählt, das Geballer ist in jeder Serie besser choreographiert, die Darsteller sind einfach schlecht und die blutigen Effekte völlig überflüssig.

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Wow, ist der Film schlecht
Lohnt das Porto nicht.

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Ziemlich langweilig, dauert bis die Handlung mal losgeht, überzeugt bis zum Ende nicht. Hatte leider den 2. Teil zuerst gesehen, muß sagen, dass der erste nichts mit dem 2. zu tun hat. Den Film kann man ruhig weglassen.

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Den Film kann man sich anschauen aber nicht ein 2tes mal. Es gibt keine Richige Handlung, und es wird
keine Richige spannung aufgebaut.
Schade hab mir mehr erhofft.

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Uwe Boll verteidigt seinen Ruf als Trash-Filmer hervorragend. Der Film ist hirnlos und langweilig. Mehr gibts dazu nicht zu sagen.

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Mein erster Film ohne Empfehlung
Dieser Film ist in jedlicher Hinsicht übel.
Eine echte Stromverschwendung.

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Oh Backe, was für eine Enttäuschung!

Ich muss gestehen, das Spiel "Alone in the Dark" habe ich damals sehr
gerne gespielt, da man von der düsteren Atmosphäre mitgerissen wurde.
Der Film reisst einen leider nicht mit. Diese Produktion hätte man
sich wirklich sparen können! Dialoglastige Story und somit ziemlich
langatmig. Keine Höhepunkte sind zu erwähnen, weil wenn man einschläft
und irgendwann wieder aufwacht, man leider sagen kann, das man trotzdem nichts verpasst hat. Sinnlos, unspektakulär, billige Effekte die mich nicht überzeugten, und Schauspielerisch auch nicht oben auf.

Das Ende ist idiotisch, und auch sonst kann der Film in keiner Phase punkten!

FAZIT : langweilig und sinnlos dargestellt!
Spart euch das Geld und zockt lieber das Videospiel.
Alone in the Dark: 2,4 von 5 Sternen bei 664 Bewertungen und 71 Nutzerkritiken

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Alone in the Dark; 16; 28.09.2005; 2,4; 664; 0 Minuten; Christian Slater, Tara Reid, Stephen Dorff, Ryan Drescher, Malcolm Scott, Sean Campbell; Action, Horror;