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Das Bourne Vermächtnis
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Das Bourne Vermächtnis

Bourne war nie der Einzige.

USA 2012


Tony Gilroy


Jeremy Renner, Rachel Weisz, Edward Norton, mehr »


Action, Thriller

3,4
1009 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren

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Das Bourne Vermächtnis (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 129 Minuten
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Polnisch Dolby Digital 5.1, Türkisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Bulgarisch, Griechisch, Polnisch, Türkisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:10.01.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Das Bourne Vermächtnis (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 135 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Französisch DTS 5.1, Hindu DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Spanisch DTS 5.1
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Erschienen am:10.01.2013
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Handlung von Das Bourne Vermächtnis

Jason Bourne war nur die Spitze des Eisbergs. 'Das Bourne Vermächtnis' erweitert das Bourne-Universum von Robert Ludlum um ein Kapitel, das von einem neuen Protagonisten, Aaron Cross (Jeremy Renner), handelt. Dieser befindet sich in einem Überlebenskampf, der durch die Ereignisse der ersten drei Teile ausgelöst wurde...

Seit Beginn gehört Tony Gilroy zu den Drehbuchautoren der Bourne-Serie, die auf den gleichnamigen Romanen von Robert Ludlum basiert. Das enorm erfolgreiche Spionage-Franchise hat weltweit fast eine Milliarde Dollar eingespielt. Als Autor und Regisseur schlägt Gilroy im vierten Teil der Bourne-Saga ein ganz neues Kapitel auf, in dem Jeremy Renner ('Mission Impossible 4 - Phantom Protokoll') nun die Hauptrolle eines neuen Charakters im Bourne-Universum übernimmt. Neben den Bourne-Newcomern Rachel Weisz, Edward Norton, Stacy Keach und Oscar Isaac treten die Veteranen Albert Finney, Joan Allen, David Strathairn und Scott Glenn in ihren vertrauten Rollen auf.

Film Details


The Bourne Legacy - There was never just one.


USA 2012



Action, Thriller


Spionage, Robert Ludlum, Sequel, Verschwörung, Literaturverfilmungen



13.09.2012


717 Tausend




Robert Ludlums Jason-Bourne-Reihe

Agent ohne Namen
Die Bourne Identität
Die Bourne Verschwörung
Das Bourne Ultimatum
Das Bourne Vermächtnis
Jason Bourne

Darsteller von Das Bourne Vermächtnis

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am
Also....egal welchen Teil man bislang bevorzugte, so war gesamt gesehen die "Trilogie" doch makellos. Tony Gilroy hatte als Autor der Reihe einen Super Job geleistet und auch seine Regiearbeiten (Michael Clayton, Duplicity) fand ich sehr gut. Aber was ging den hier schief. Egal ob bei Doug Liman im ersten oder Paul Greengrass beim zweiten und dritten Teil, die Filme waren rasant, boten eine intelligente und spannende Story und hatten hervorragende Actionszenen.
Teil 4 ist weder rasant (nein, der zieht sich wie Kaugummi), die Story ist nicht grundlegend verkehrt, wirkt aber sehr kunfus und nicht durch strukturiert und die Actionszenen waren ok, mehr aber auch nicht.
Der Cast macht seine Sache, innerhalb ihrer Möglichkeiten recht gut. Jeremy Renner ist eigentlich der perfekte Nachfolger und machte eine tolle Figur aber kann man zu seiner Figur nur schwer einen Bezug aufbauen. Rachel Weisz und Edward Norton wirkten etwas unterfordert.
Was mich zusätzlich noch etwas aufregte war das Ende. Da wird ein gegenpart zu Jeremy Renner noch groß angekündigt, man glaubt schon jetzt kommt die große Fightszene, und dann.....(jeder der den Film sah weis was ich meine)
Auf einmal war der Film dann auch noch aus ....sehr abrupt....wirkte da nicht sonderlich rund.

Fazit: Alles etwas halbgar bei Teil 4 (wie bei vielen vierten Teilen), aber auch wiederum nicht ganz schlecht. Eine abschliessende Wertung fällt mir hier etwas schwer...so gebe ich vorläufig eine 6/10

am
Okay, Jeremy Renner passt auf jeden Fall gut. Man merkt das der vierte Teil eine rein amerikanische Produktion ist. Die Actionszenen in den ersten drei Teilen waren etwas "europäisch realistischer", was ich sehr gut finde. Hier im vierten Teil isses halt voll Ami. Die Story naja, anspruchsvoll ist was anderes. Trotzdem gute 2 Stunden Unterhaltung, die Qualität der ersten drei Teile wird nicht erreicht. Eine fünften Teil wird ich mir dennoch reinziehen, der Film ist allemal besser als der restliche Hollywood-Action Schrott.

am
Bourne ohne Bourne, geht das?!?

Das ist wohl die Frage, die sich die meisten Fans der Bourne Trilogie im Vorfeld gefragt haben... Und ich muss gestehen, nachdem ich auch anfangs etwas skeptisch war, dass es auch ohne Matt Damon als Jason Bourne geht.

Der Film startet etwas wie "Mission Impossible 2" als Tom Cruise alleine die Berge erklimmt ohne ein Anzeichen von Anstrengung. Der Held wandert durch die sehr schön anzuschauende Landschaft eines Ausbildungscamps.
Wer von Beginn des Films die Verbindung zu Jason Bourne sucht, könnte ungeduldig werden. Auch mir ging es zu anfang so, dass mir nicht ganz klar war, wie das alles zusammen passt bzw. zusammen passen soll.
Aber zu eurer Beruhigung, es löst sich alles auf und das in bekannter Bourne Marnier. Die Action Szenen sind wie in den Vorgängern sensationell. Originelle Verfolgungsjagden, knallharte Spezialagenten und ein würdiger Hauptdarsteller mit Jeremy Renner, der nach Matt Damon einen schweren Stand hatte. In den Nebenrollen überzeugen Rachel Weisz und Edward Norton.
Zusammenfassend ist zu schreiben, dass die große Skepsis zur Fortführung der Filme unbegründet geblieben sit und ich diesen Film nur empfehlen kann. Besonders auch wie bei allen Bourne Filmen, ist das Schlusslied von Moby in einer neuen Version..

am
Action à la Mission: impossible - Teil 3; Joan Allen ist nur 1- oder 2mal zu sehen. Die Story ist arg duenn; es geht einzig darum, Katz und Maus mit der CIA zu spielen. Der Teil hat nichts gemein mit seinen Vorgaengern; die Action, die vielen Dialoge, das Nicht-Vorhandensein von Ironie sind auf Dauer ermuedend.

am
Klasse Ideenkonstrukt, klasse Jeremy Renner, klasse Story, klasse gefilmt - von allen 'Bournes' bis jetzt mein Favorit.

am
War erst sehr skeptisch - noch nen Teil und jetzt ohne Matt !?
Ich ich war positiv überrascht. J. Renner könnte zu einem meiner Lieblingsschauspieler werden. Ich persönlich fand die Fortsetzung sehr gut gelungen, daher volle Punktzahl !

am
Spannende Fortsetzung der ersten Teile . Es tut der Reihe keinen Abbruch das Matt Damon nicht mehr mitspielt, Jeremy Renner spielt eine Erstklassige Hauptrolle. Der Film ist spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde.

am
Am Anfang hinkt der Film ein wenig auf einem Bein. Die Handlung kommt nur langsam in Fahrt. Aber nach etwa 10 bis 15 Minuten wird es dann doch noch ein richtiger Bourne. Die Handlung ist zwar an einigen Stellen ein wenig durcheinander (man versucht, Bourne 3 in die Handlung zu mischen, was meiner Meinung nach aber nur mittelmäßig gut gelingt), aber insgesamt finde ich das nicht schlimm. Der Film ist trotzdem spannend, actionreich und gut gespielt. J. Renner und R. Weisz machen ihre Sache sehr gut.

am
Würdiger Nachfolger !
Jeremy Renner setzt die Erfolgsserie fort - ganz anders aber genau so spannend. Der Film explodiert vor Aktion und Spannung und lässt keine Sekunde lang nach. Ein Aktion-Abenteuer mit einem neuen Superhelden (gell, Hänsel!).

am
Ein super Actionfilm, der den anderen Bourne Filmen in nichts nachsteht. Ich finde das er auch ohne Matt Damon ein sehr gut gelungener Film ist. Mit viel Action und ohne Langeweile. Allerdings muß ich auch sagen, das er am Anfang etwas verwirrend war, bis man den Einstieg gefunden hat, aber dann ist er einfach super.
Schauspieler top, Action top was will man für eine spannende Unterhaltung mehr.

am
Im Prinzip eine parallel laufende Geschichte mit einer Zeitüberschneidung mit Bourne Ultimatum. Trotz fehlendem Matt Damon ist der Film sehr spannend gemacht und die Story hat es in sich. Action und interessante Schauplätze fehlen absolut nicht. Die hier platzierten Bewertungen finde ich daher teilweise unsinnig. Man könnte ja auch einfach mal den Film an sich wirken lassen.

Bild: DVD 1
Ton: Dolby Digital 1-2
Story: 1
Darsteller: 1
Sammelwert: 2

am
Eigentlich war ich skeptisch was diesen Teil angeht.
Aber ich muss sagen: ich finde ihn besser als die ersten drei Bourne-Filme.
Spannende Geschichte; Action pur. Gute schauspielerische Leistung durchweg.
JR und EN sowie hervorragend gespielt ......

am
Das Wichtigste zuerst - dieser Film ist ohne Kenntniss der anderen Teile ansehbar.

Sie mochten die anderen Bourne Teile nicht? Ich wurde damit auch nicht so recht warm... Insbesondere die wackelige Kameraführung hat mir dort an einigen Stellen den aufkeimenden Spass verdorben.

Somit habe ich diesen Teil als einzigen mehrere Male gesehen und halte ihn für einen der besten Action-Streifen der letzten Jahre. Die Actionsequenzen sind sehr sehenswert, die Story in sich schlüssig.

Einer der wenigen Filme der letzten Jahre, der die Zeit (135 Minuten!!!) im Sessel tatsächlich wert ist und mich während der vollen Zeit unterhalten konnte.

am
War im Kino und etwas enttäuscht.

"Das Bourne Vermächtnis" geht um das Scheitern eines streng geheimen Killer-Projekts zu verschleiern, schreckt die CIA auch vor dem Mord an eigenen Agenten nicht zurück.
Er ist nicht das Jeremy Renner (der Aaron Cross spielt) ein schlechterer Schauspieler wäre als Matt Damon. Ganz im Gegenteil, dem Mann ist noch einiges zuzutrauen. Es ist auch nicht der Wechsel der Hauptrolle, der "Das Bourne Vermächtnis" zur schwächsten Folge der Serie werden lässt. Es sind schlicht die dünne Story, behäbige Inzenierung und kaum schwindelerregende Action, die den Film zu einem recht durchschnittlichen Actionthriller machen. Auf Fans, wie ich einer bin, der bisherigen Trilogie muss die Langsamkeit und die langen Dialoge sehr ermüdend wirken. Dazu kommt noch das Rache ein sehr starkes Handlungsmotiv ist, wärend der Held hier getrieben ist von der Frage, welche Wirkung die eingenommenen Drogen haben.
Fazit ist: Schwächste Bourne-Folge hat nichts von der Dynamik seiner Vorgänger, nur zum teil empfehlenwert, deshalb 3 Sterne - als gewöhnlich.

am
Der Film ist spannend und ich fand schon lange keinen Film mehr so fesselnd wie diesen. Die Schauspieler machen einen guten Job und ich würde sagen: "Dieser Film ist ein Muss"!

am
An sich ein solider und temporeicher Action-Thriller.
Die Story/Geschichte, ist zwar gut durchdacht und wirkt recht glaubwürdig. Nur irgendwie hat man das Gefühl, dass alles schon zig mal gesehen zu haben.
Also wirklich nichts neues und innovatives. Daher reicht es für mich nur zu 3 Sternen.

Fazit: Wer die alten Teile mag und auf diese Art von Action-Thriller steht, wird sicher nicht enttäuscht werden, aber etwas wirklich neues wird man nicht zu sehen bekommen!

am
Story nicht unbedingt neu, aber spannend mit ordentlich Action. Hervorzuheben Rachel Weisz mit einer Top Leistung und ein optischer Glanzpunkt des Filmes. Das Ende lässt mal wieder alles offen und man freut sich auf eine Fortsetzung. Volle 4 Sterne von mir!

am
Eine ganz gut gelungene "Fortsetzung" der bekannten Jason Bourne-Trilogie mit einem anderen Darsteller. Hat zwar nicht das Zeug zum All-Time-Klassiker ist aber durchweg gut gemacht und somit empfehlenswert. Einige Anleihen an James Bond und Mission Impossible sind durchaus zu erkennen ;-).

am
Sehr guter Actionfim, der ohne viel "Ballerei" auskommt und trotzdem nicht an Spannung verliert. Sympathische und attraktive Hauptdarsteller, Jeremy Renner ist schon recht "schnuckelig".

am
Nun ja - Matt Damon fehlt schon. Verwirrend ist, dass man mit der ersten Einstellung des vierten Teils (die auch die letzte des dritten Teils ist), suggeriert, es handele sich um Jason Bourne. Zumal ja auch der Film so heißt ... Dass es dann jemand anderes ist, wird erst später so richtig klar. Action wie gehabt und angedeutete Zuneigung zur "Leidensgenossin" ziehen sich durch den Film. Also nicht viel Neues! Kleines Sahnehäubchen am Ende: Es wird weiter gehen. Das wird überdeutlich klar gemacht. Vielleicht ist ja dann auch Matt Damon wieder dabei :-)

am
kommt nicht gegen die 3 teile ran,man mußaber die anderen teile gesehen haben sonst bekommt man nicht mit um was es geht

am
Von mir mit gutem Gewissen volle Punktzahl. Der Film setzt nahezu nahtlos an Spannung, Action, sowie Umsetzung der Charaktere an vorausgegangene Filme an. Toll es wenn mehr so Kinofeeling gäbe. Klasse

am
Zu PHJ1981 lässt sich noch anfügen, dass es ein solider Agenten-Actionthriller ist, der aber ohne das "Jason Bourne-Thema" ein Allerwelts-Film wäre. Die Trilogie war in sich abgeschlossen, der Film wirkt aufgesetzt und angehängt. Alles macht den Eindruck von "bemüht" und "an den Haaren herbeigezogen". Kann man sich anschauen, wenn man keine allzu hohen Erwartungen hat.

am
Bourne ohne Romanvorlage von Richard Ludlum??

Auch bei diesem 4. Teil der Serie(?) handelt es sich wieder um eine Geschichte mit einer Figur von Robert Ludlum, die dieser jedoch nie geschrieben hat. Autor des Originalromans ist Eric Van Lustbader. Mit dem Originalroman (wie auch die Teile 1-3) hat auch diese Verfilmung nicht viel gemein. Also bloß nicht die Bücher lesen. Jeremy Renner spielt ausgezeichnet, der Funke springt aber nicht über. Matt Damon war einfach besser. Die Actionsequenzen wirken ein wenig aufgesetzt. Die ganze Story ist etwas abwegig, kann man sich ansehen, wenn man sie nicht hinterfragt. Ein durchschnittlicher Film zum Kasse machen.

Tipp: Wer eine gelungene Adaption des ersten Romans "Die Bourne Identität" sehen möchte, besorge sich die TV-Produktion aus dem Jahre 1988 "Agent ohne Namen" mit Richard Chamberlain und Jaclyn Smith in den Hauptrollen. 185 Minuten Spannung garantiert.

am
Bourne ohne Bourne? Klingt komisch - ist aber clever konsturiert: Die neue Geschichte um Aaron Cross (Jeremy THE AVENGERS Renner), spielt parallel zum BOURNE ULTIMATIUM. Die beiden Agenten haben natürlich auch einiges gemeinsam. Aber mit einem Unterschied: Aaron Cross bleibt unsympathisch. Während man mit Jason Bourne schnell mitrauert und mitfiebert, bleibt Aaron Cross über mehr als 2 Stunden unnahbar und antipathisch. Vielleicht weil er eigentlich ein Drogensüchtiger auf der Suche nach dem nächsten Schuss ist ... Davon und von den beeindruckenden Actionszenen kann sich aber jeder selbst ein Bild machen.

am
Na ja. In der ersten Stunde hatte ich Mühe, wach zu bleiben, danach entwickelt sich der Film zumindest mit den Action-Szenen ganz gut. Trotzdem: insbesondere an Teil 1 und 3 der vorhergehenden Bourne-Trilogie kommt er bei weitem nicht heran. Auch das Bemühen, mit einzelnen kurzen Sequenzen aus Teil 3 eine Fortführung der Geschichte zu konstruieren, die ohne Matt Damon als Jason Bourne glaubwürdig herüberkommt, ist für mich klar gescheitert.Manche Produzenten sollten erkennen, wann eine Serie zu Ende ist - für mich ist die Geschichte nach Teil 3 abgeschlossen.

am
Also wenn man die ersten Teile der Reihe gesehen hat, dann braucht man diesen vierten Teil nicht wirklich. Am Anfang des Filmes werden Ausschnitte aus alten Teilen verarbeitet und Personen gezeigt, die in früheren Filmen getötet wurden. Totale Verwirrung. Später klärt sich das zwar auf, aber das ganze wirkt wie ein Mix aus Teil 1-3.

am
Die Grundstory des Filmes ist gut gewesen. Die Schauspieler spielen sehr gut. Es gibt einige Actionszenen zu sehen, aber der Showdown war sehr enttäuschend. Was leider noch enttäuschend ist, ist, dass Bourne auf der Packung draufsteht, aber nicht viel Bourne in der Packung enthalten ist. Er wird hier und da mal erwähnt und man erfährt hier, wie er, bzw. der jetzige Charakter zu der Kraft und Intelligenz gekommen ist. Es gibt ein paar gute Stunts, aber der Film zieht sich leider wie Kaugummi. Der Film wird leider nicht wirklich so flott, wie die richtigen Bourne-Filme erzählt. Des Weiteren werden hier manche Dinge angedeutet, aber der Zuschauer erfährt nicht viel davon, da der Gedanke leider nicht zu Ende gedacht wurde und somit bleibt man mit offenen Fragen zurück.

Wenn man Bourne-Fan ist, kann man sich diesen Film anschauen, da der eine oder andere Gedanke in der Story interessant ist, aber der Film hat nicht wirklich etwas mit Jason Bourne zu tun. Ich kann Ihnen den Film nicht empfehlen.

am
30 min Megahui und leider anschließend fettes Megapfui .... Hatte mir wesentlich mehr erhofft, natürlich bedingt durch die anderen Bournfilme

am
Naja,
der Film reißt ein nun wirklich nicht vom Hocker. Wieso:
- anderer Hauptdarsteller; kann Matt Damon nicht ersetzen
- lahme Story
- wenig Spannung.

am
Der Film kommt nur sehr langsam und schwerlich in die Gänge. Nach dem anfänglichen, recht langweiligen und undurchsichtigen Teil, kommt zwar noch Spannung und Action auf, aber das Niveau des ersten Teils, erreicht der Film bei weitem nicht.

am
Der Film ist zwar nicht wirklich schlecht, aber auch nur Durchschnitt. Mit den ersten Filmen mit Matt Damon hat er nichts gemeinsam außer einer entfernten losen Verbindung dazu. Dieser Film hier hat zu viele Längen, besonders am Anfang. Die Story ist recht hanebüchen und vorhersehbar, sie birgt keine Überraschungen. Agent Aaron Cross(Jeremy Renner) aus einem geheimen Superagenten-Programm soll getötet werden, da eben jenes Programm droht aufzufliegen und die Verantwortlichen dafür nun Angst bekommen und alles beseitigen, was damit zu tun hat. Natürlich überlebt unser Protagonist nur knapp einen Raketenanschlag und rettet selbstverständlich auch die attraktive Wissenschaftlerin Marta Shearing(Rachel Weisz), die als einzige einen Mordanschlag im beteiligten Labor überlebt hat aus den Fängen der bösen Agenten, die deshalb nochmal bei ihr zuhause angerückt sind. Nun geht also eine wilde Verfolgungsjagd los, die der Protagonist selbstredend mit links meistert. Am Ende gibt es noch einen schönen Cliffhanger, denn schließlich will man ja noch weitere Bourne-Filme drehen - ist ja ein lohnendes Geschäft.
Der Film hat zwar einige interessante Bilder und gute Action zu bieten, aber mehr auch nicht. Noch empfehlenswert, aber nicht zu viel erwarten.

am
Mit Abstand der schlechteste Film von Bourne Serie: hat mit früheren Bourne Filmen gar nichts zu tun. Es ist kein Wunder, dass Matt Damon in so einen Wahnsinn nicht spielen wollte. Habe lange auf die neue Bourne-Serie gewartet, bin aber komplett enttäuscht - konnte den Film gar nicht bis zu Ende mir ansehen.

am
JETZT weiß ich, warum M.Demon für den "4." Teil absagte; kein Wunder bei diesem
Kladderadatsch von Drehbuch!Figuren aus dem 3. Teil, die im Knast sassen,können keine solche Ämter bekleiden wie hier vorgemacht, da wird verbogen was das Zeug hält; miese Filmmusik bis auf die Schlußphase, die auch nur ein Deckmäntelchen war.DAS ist Hollywood,auspressen bis zum "Geht nicht mehr". Wenn das R. Ludlum wüßte! Jetzt habe ich mein Fernglas gefunden - um den "Roten Faden" zu finden, seh´aber nix. Beim besten Willen nichts zu sehen.... 2 Sterne für die Schlußmelodie.

am
Zwei tolle und vor allem extrem sympathische Hauptdarsteller werten diesen Film auf. Für die Spannung im letzten Viertel des Filmes habe ich einen halben Stern exra vergeben.

Trotzdem ist der Film nur Mittelmass, er konnte mich einfach nicht richtig "fesseln". Die Bourne-Story ist extrem "ausgelutscht", dies schadet dem Film einfach.

:-(

am
Hat mit den vorangegangenen "Bourne" Filmen nicht viel gemeinsam. Eher eine Light Version - in allen Belangen. Kein schlechter Film. Jason Bourne wird immer wieder in den Film integriert, damit wenigsten ein Touch Bourne im Film steckt. Dies kann den Film aber auch nicht wirklich retten. Trotz allem, nette Unterhaltung - mehr aber nicht. Ansehen kann man ihn auf jeden Fall.

am
also ich fand ihn gut - klar, die Machart ist bekannt, nix neues, trotzdem ein spannender Zeitvertreib.

am
Tony Gilroy schafft es - meistens - die Kamera ruhig zu halten. Ansonsten läuft alles nach bekanntem Bourne-Schema ab: eine Stunde konspiratives Geschwafel über verdeckte CIA-Operationen, die übliche verwackelte Verfolgungsjagd und jede Menge ungeklärter Fragen am Ende.
Spätestens ab hier wird 'The Bourne Legacy' zum "Bourne-Out".

am
Story: siehe oben

Und schon wieder bricht sich die Einfallslosigkeit Bahnen in Hollywood.
Nichts gegen die Schauspieler, allesamt agieren gut, nichts gegen Regie, Score, Schnitt, Tempo, Sound und Kamera, alles prima.
Wenn nur nicht dieses Drehbuch wäre, das sich den Vergleich mit der Bourne-Trillogie gefallen lassen muß, da ja der Anspruch erhoben wird, die Geschichte um Bourne weiterzuführen bzw. zu bereichern. Ein müder Abklatsch vom Original, gleiche Zutaten ohne das Bourne-Universum zu erweitern. Für Nicht-Kenner der Bourne-Trillogie empfehlenswert, für den Rest gibt es die phantastische Pizza von vorgestern aufgewärmt als Mahlzeit, und diese schmeckt bekannterweise nicht einmal annähernd halb so gut.

am
Mit den Filmen mit Matt Damon absolut nicht zu vergleichen!
In 2 Stunden haben ich nicht eine Minute kappiert, um was es eigentlich geht. Verwirrend, unklar. Ich bin noch nie so oft deswegen während eines Films eingenickt.

am
Im Westen nichts neues.

Tatsächlich werden bekannte Szenarien aufgewärmt und gekonnt in Aktion umgesetzt. Diesmal tatsächlich ohne J.Bourne und leider auch ohne an die bisherige Trilogie heran reichen zu können. Nach dem wirklich gelungenen Original kamen ja schon zwei etwas schwächere Teile. Dieser 4te bringt nun wirklich nichts neues, außer etlichen Drohnenflügen. Die Dinger sind halt wehrtechnisch gerade IN. Ich fand den schon etwas schwach.

am
Was für ein Quatsch. Ein wirrer Film mit komischer Story, die rein gar nix erklärt. Die Actionszenen kann man leider an einer Hand abzählen. Vor allem das Ende ist vollkommener Blödsinn und nur enttäuschend.

Man hat so das Gefühl, dass dieser Film nur deshalb gemacht wurde, damit endlich noch viele weitere folgen müssen.

Einzig und alleine der Hauptdarsteller war gut!
Das Bourne Vermächtnis: 3,4 von 5 Sternen bei 1009 Bewertungen und 42 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das Bourne Vermächtnis aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Action mit Jeremy Renner von Tony Gilroy. Film-Material © Universal Pictures.
Das Bourne Vermächtnis; 12; 10.01.2013; 3,4; 1009; 0 Minuten; Jeremy Renner, Rachel Weisz, Edward Norton, Stacy Keach, Oscar Isaac, Albert Finney; Action, Thriller;