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Dreamgirls
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Dreamgirls

Ein Traum kann alles verändern.

USA 2006


Bill Condon


Beyoncé Knowles, Jennifer Hudson, Anika Noni Rose, mehr »


Musik

3,0
992 Stimmen

Freigegeben ohne Altersbeschränkung

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Dreamgirls (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 129 Minuten
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Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:14.06.2007
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Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Musik-Video
Erschienen am:21.06.2007
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Handlung von Dreamgirls

Sie sind jung. Sie sind talentiert. Sie sind umwerfend: Deena Jones (Beyoncé Knowles), Effie White (Jennifer Hudson) und Lorrell Robinson (Anika Noni Rose) singen als 'The Dreamettes' auf Talentwettbewerben in kleinen Clubs im Detroit der 60er Jahre. Curtis Taylor Jr. (Jamie Foxx) verdient sich seine Brötchen als Autoverkäufer, doch sein eigentlicher Traum ist es, als Musikproduzent groß rauszukommen. Als Curtis die 'Dreamettes' zum ersten Mal sieht, weiß er: mit ihnen kann er es schaffen. Er wird ihr Manager, nennt sie in 'The Dreams' um und verschafft ihnen erste gute Engagements. Doch sein Ehrgeiz reicht weiter, denn Curtis will die Musik des schwarzen Detroit ins Radio und in die Wohnzimmer der Durchschnittsamerikaner bringen - zu einer Zeit, in der auf den Straßen der Begriff der Bürgerrechte nur mehr erst ein Flüstern ist. Tatsächlich klettern die Mädchen mit Curtis' Hilfe und James 'Thunder' Early (Eddie Murphy) die Karriereleiter nach oben und all ihre Träume scheinen plötzlich zum Greifen nah. Aber Ruhm und Erfolg haben ihren Preis, einen Preis, den sie vielleicht nicht bereit sind, zu zahlen.

Film Details


Dreamgirls - All you have to do is dream.


USA 2006



Musik


Musikbusiness, 60er, Soul



01.02.2007


368 Tausend


Darsteller von Dreamgirls

Eddie MurphyVince GrantDilva HenryRobert CicchiniThomas CrawfordRobert Curtis BrownCharles JonesAlejandro FurthEddie MekkaDaren A. HerbertJocko SimsCleo KingStephanie OwensAnne Elizabeth WarrenIvar BroggerPam TrotterMichael VillaniNancy AndersonYvette Nicole BrownJoelle CosentinoLisa EatonTracy PhillipsClare KutskoDerick AlexanderPaul KirbyLaura Bell BundyMarty RyanGregg BergerDaniel RiordanDavid JamesGilbert Glenn BrownAnwar BurtonMichael-Leon WooleyRalph Louis HarrisLoretta DevineJohn LithgowAlexander FolkJohn KrasinskiKen PageDanny GloverMariah Iman WilsonYvette CasonHinton BattleSharon LealKeith RobinsonEsther ScottBobby SlaytonFatima RobinsonArike RiceAakomon JonesBernard FowlerTyrell WashingtonKelleia SheerinEboni NicholsLesley Nicole LewisDawnn LewisJordan WrightJaleel WhiteJoNell KennedySybyl WalkerRory O'MalleyMykel BrooksRaquel RosserDaisy Alexandra Sylber...George F. WatsonLamonte RogersDamion PoitierIan NovotnyJimmy PardoJamar WelchRobert WheelerRobert AmicoMichael ClineErinn AnovaDebra ZaneDe'Angelo WrightShane WrightJason David McFaddenJulio LealTené Carter MillerWahayn Inello ClaytonJacare CalhounErica BurtonFelix J. BoyleBarry BriscoCurt ClendeninBarron EdwardsAndre M. JohnsonHarry KalletStu JamesJustin Rodgers HallAlvin EllieAshley GlennJimmy R.O. SmithMario MosleyLarry SimsJohn SilverBlack ThomasKevin WilsonEarl WrightAdrian WiltshireAnthony RueChuck MaldonadoCory GravesJohnny ErasmeJ.R. TaylorCorinthea HendersonReginald JacksonCraig HollamonRussell 'Goofy' WrightDominic ChaiduangJull WeberQuinton WeathersMarcel WilsonStevie Ray AnthonyJerohn GarnettMatthew DickensTony TestaTerrance SpencerOmhmar GriffinJose CuevaSky HoffmannTrevor Lopez-DaggettGabriel PaigeLeo Moctezuma

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am
Einfach ein MUSS für jeden Fans mit gutem Geschmack. Für Musikfreunde etwas für´s Herz und für die Seele. Klasse Schauspieler, mit denen man zusammen lacht und weint.

Für diesen Film muss man einfach sein.

am
Wer sich ein wenig auskennt, weiß, diese Geschichte soll eigentlich die der Supremes mit Diana Ross darstellen. Das sie mit Singen zu tun hat, weiß man ja - ergo - ein Musikfilm - der, wie ich meine, sehr gut gelungen ist. Klar ist, daß wohl diese Musik die heutige Generation nicht mehr anspricht, wohl aber die etwas ältere die zumeist auch wissen, worum es eigentlich geht und parallelen ziehen können. Für alle nicht Insider immerhin eine tolle Story, gute schauspielerische Leistung und super Musik die noch aus Gesang und nicht Sprechgesang besteht....

am
Eigentlich hatte ich diese DVD ausgeliehen, weil ich mal einen Film mit Jennifer Hudson und Beyonce sehen wollte und im Grunde mag ich Musikfilme nicht mal besonders, aber was ich hier zu sehen und vor allem zu hören bekam hat mich sehr beeindruckt. Die Geschichte wird sehr kurzweilig erzählt, aber im Prinzip nicht vorrangig. Absolut überrascht war ich, Eddie Murphy in diesem Film zu sehen und zu hören, in so einer Rolle, sehr überzeugend und perfekt besetzt. Nicht so gut fand ich die Besetzung mit Danny Glover, nicht, daß ich ihn als Schauspieler nicht mag, aber er ist nun einmal ein Cop und das bleibt er auch.
Der absolute Hammer, und da sind wir uns sicher alle einig, ist Jennifer Hudson und ihre Stimme! Ich weiß nicht, ob ich sowas schon mal gehört habe. Nicht nur Ihre Schönheit und Ausstrahlung machen einen manchmal einfach sprachlos, habe mir "one night only" noch einigemale angesehen- und gehört. Wenn diese Frau auch noch kochen kann, würde ich sie glatt heiraten ;-)
Beyonce ist natürlich auch sehr gut und sie spielt ihre Rolle fantastisch, aber an Ausstrahlung und Stimme nicht mit Jennifer zu vergleichen.
Langer Rede schwacher Sinn, absolut empfehlenswert, war sehr positiv überrascht.

am
“Dreamgirls” ist ein Highlight unter den Musikfilmen. Eine gut inszenierte Story und überragend agierende Schauspieler machen diesen Film zu einem Muss für jeden filminteressierten Menschen. Überraschend ist dabei die Leistung von Eddie Murphy, der hier zeigen kann, dass er doch noch schauspielern kann. Nicht zu Unrecht wurde er für seine Leistung in “Dreamgirls” für einen Oscar nominiert. [Sneakfilm.de]

am
Genialer Film für alle Musical Fans. Die Musik ist spitze, das Bild bombastisch und der Film macht einfach Spaß. Ich würde sagen er spielt in einer Liga mit Filmen wie Chicago. Sehr empfehlenswert!

am
Musikfilme sind ja nicht wirklich meine Sache. Golben Globe für das beste Musical/Komödie und 9 Oscar-Nominierungen ließen mein Interesse allerdings ansteigen und deshalb griff ich bei der DVD auch unmittelbar zu.
Anders als Vertreter des neuen Genres Bio-Pics, das hochklassige Filme wie Ray und Walk the Linebeinhaltet, geht es in Dreamgirls nicht um real existierende Stars sondern um eine fiktive ‚Girls’-Band. Die Story ist großenteils klischeehaft und die Songs Geschmackssache, trotzdem ist Dreamgirls ein ansehnliches Filmchen das einen rudimentären Blick hinter die Kulissen der Musikindustrie zulässt. Sozialkritische Elemente wie Rassismus durften in einem Film dessen Darsteller zum größten Teil Schwarze sein natürlich nicht fehlen, um den Versuch sich vom Muscifilm-Einheitsbrei abzuheben, zumindest anzudeuten. Leider wurde diese Problematik im Laufe des Films plötzlich vergessen. Außerdem bringt Eddie Murphy ein wenig zu viel Humor hinein, um den Film wirklich ernst zu nehmen, auch wenn seine Rolle die tragischste des ganzen Films ist.
So schwankt Dreamgirls in vielen Genres ohne sich wirklich zu entscheiden was es denn sein will, und liefert gegen Ende wieder typische Musikerkarrierenelemente und ein schnulziges Happy-End.
Unterhaltsam ohne bis auf wenige Momente groß zu bewegen ist das Ganze allemal. Störend empfand ich lediglich dass im späteren Verlauf der Musikfilm zum Musical wird, als ganze Dialoge plötzlich gesungen wurden. Nicht nur aufgrund des dabei fehlenden Untertitel gefiel mir die Variante von Walk the Line ein wenig besser. Hier schafften es die Darsteller mit wenigen Worten während den Songs die Story voranzutreiben.
Von Fans von R&B-Musik ist Dreamgirls auf jeden Fall ein Erlebnis, für alle anderen ein weiterer netter Ausflug in die Musik der 60er und 70er –Jahre.

am
Ich bin nicht so unbedingt Fan von der 60er Jahre Musik und das ganze war auch weit vor meiner Zeit - dennoch hat mich der Film vollends vom Hocker gehauen.
Unglaublich intensive Darsteller, allen voran Jennifer Hudson als Effie. Ihre Interpretation von "And I'm telling you I'm not going" hat mich in Tränen aufgelöst zurückgelassen und dieser Oscar ist mehr als verdient! Auch Beyoncé liefert eine reife Leistung ab, sämtliche Musikstücke sind echte Ohrwürmer - vor allem die Soli von Jennifer Hudson. Brilliant - ich kann diesen Film nur jeden empfehlen, der sich gern von Musik und puren Emotionen berühren lässt.

am
Ein richtig schöner Musik-bis-Musical-Film, der an einem gemütlichen nicht zu anstrengendem Abend passt. Tiefgang kann man also nicht gerade erwarten, muss man ja auch nicht, schließlich ist großartige Musik am Start, genauso wie coole Klamotten, Choreographien und Schauspieler. Sehr nett!

am
Weltklasse!
Ich habe den Film zweimal gesehen. Werde ich auch kaufen. Die Auftritte der Mädels sind genial, auch die Solo parts die Beyonce und Jennifer Hudson singen, sind exorbitant! So viel Gefühl und Leidenschaft. Sagenhaft. Jennifer Hudson hat den Oscar echt verdient. Dieser Film ist ein Musical (Vorreiter = Grease). Also sei nicht überrascht, wenn die Figuren einfach so singen.

am
Unterhaltsam, es wird natürlich viel gesungen, die Musik ist auch für Leute gut geeignet, die nicht unbedingt "Soul" als ihren Favoriten haben. Die Story ist etwas schwankend, etwas Herzschmerz, etwas Zeit-Kolorit, sehr viel Musik. Eddie Murphy trumpft groß auf. Wie schon in anderen Kritiken gesagt, es werden auch einige Dialoge gesungen, das ist dann schon Geschmacksache. Die Extras bestehen übrigens nahezu ausschließlich aus allen Songs, kein Zusatzbonus also, aber doch praktisch.

am
Ein eigentlich ganz schöner Film. Die HD-DVD hat jedoch deutsche Untertitel beim englischen Gesang, die sich nicht abschalten lassen. Das ist aus meiner Sicht ein Produktionsfehler. Ich hasse Untertitel, sie stören mich prizipiell immer.
Die einzige Möglichkeit, Untertitel los zu werden bietet der englische Ton.

am
Die Musik macht den Film aus!!
Die Handlung des Films ist schnell erklärt: Drei junge Mädchen steigen in den Popolymp auf. Fertig. Aber auf das »wie« kommt es an. Nämlich mit Soul, Gospel und R&B der absoluten Extraklasse!! Die Musik des Films ist der beste Soundtrack seit lagem. Ein absolutes »Muss« für den Fan von Beyonce und dergleichen. Die schwarze Musik des Films ist atemberaubend und lohnt sich für den Musikfan auf jeden Fall. Ansonsten ist es ein klassisches Musical. Überraschend ist hier Eddi Murphy zu finden, der als exzentrischer Musiker groß aufspielt und auch singt. Und Beyonce ist wie immer bildhübsch anzusehen.

am
Musik Top - Story flop

Gesangseinlagen und Darsteller können überzeugen, die Geschichte dieses Musicals dahingegen nicht.

am
Mir persönlich gefällt dieser Film nicht.
Die Geschichte zieht sich irgendwie und kommt total langweilig rüber.
Hätte mir mehr darunter vorgestellt.
Musik und Gesang sind nicht schlecht _ aber dann doch in diesem Fall nicht meins.

am
Netter Film, aber kein herausragendes Werk. Die Musik ist wirklich gut, die dazugehörigen Stimmen auch, aber die Handlung, die zuerst vielversprechend beginnt, schleppt sich den ganzen Film über ohne wirkliche Höhen und Tiefen dahin, sodass ich am Ende das starke Gefühl hatte, dass diesem Film etwas entscheidendes gefehlt hat, nämlich ein ordentlicher Spannungsbogen. Rein optisch ist der Film dafür aber ein Fest, toller Sets und tolle Kostüme, das schauspielerische Niveau variiert etwas, ist aber allgemein durchaus gut. Insgesamt ein Film, den man sich anschauen kann, mehr als einmal aber dann auch nicht.

am
Toller Film mit stimmlicher Bestbesetzung. Die Story selbst reißt einen zwar nicht wirklich vom Hocker, doch für einen unterhaltsamen Musicalabend ist der Film mehr als gut genug.

am
Entäuschend
Ich glaube, meine Erwartungen an den Film waren zu hoch! Zu langatmig, Darsteller und Musik waren gut, aber in der Gesamtheit,naja,...

am
Ein eher durchschnittliches Musical. Ich hatte etwas mehr erwartet. Ein bißchen zuviel Schmalz und der Zeitgeist der 60er kommt nicht so richtig rüber. Zwar nicht schlecht, aber eben auch nicht besonders gut.

am
Ein Muss für Beyoncé-Fans
Wer Musik-Filme wie z.B. auch High-School-Musical mag und Fan von Beyoncé ist muss sich diesen Film unbedingt ansehen. Tolle Musik - super Kostüme - und gute Schauspieler.

am
Endlich kann ich auch mal ne mittelmäßige Kritik schreiben ;-)

Musical Liebhaber : zugreifen, alle anderen Finger weg. Das ist die Kurzversion.

Ganz nette Idee, doch sehr klischeehafte Umsetzung. Die Performances sind gesangsmäßig natürlich ok, doch irgendwann reicht's mir mit dem Pathos und dem Schmalz.
Wie gesagt, andere mögen hier echt n Lenz haben, doch wer sich bei typischen Musical Nummern abwendet ist hier fehl am Platze. Denn wie nichts anderes als ein Anlass eben möglichst viele solcher zu zeigen wirkt der Film.

am
das haben die DREAMS nun wirklich nicht verdient, hat mich echt nicht vom Sofa gerissen, ich hatte das Gefühl, die Schauspieler konnten sich mit ihren Rollen überhaupt nicht identifizieren

am
Top-Film
Der Film überzeugt nicht nur mit seiner Story, die zu Selbstbewusstein und dem Festhalten an Träumen und Können aufruft, sondern auch mit einem Hauch Sozialkritik an der Pop- und Kunst-Gesellschaft und vor allem mit seiner unglaublich fantastischen Musik. Hier erfährt man fast zwei Stunden gesungenes Gefühl, dass es nur so unter die Haut geht. Absolut empfehlenswert. Altersangabe meiner Ansicht nach ab 12 Jahren, da ein jüngerer Zuschauer nicht begreift, was er/sie dort sieht.

am
Zieht sich wie Hechtsuppe.
Der Film ist verdammt toll (obwohl ich normalerweise nicht auf Musik-Filme stehe) und hat eine tolle Besetzung (u.a. Eddie Murphy, Beyonce Knowles), er »zieht sich aber wie Hechtsuppe«. Kurz gesagt: Der Film ist 30 Minuten zu lang, einige Szenen hätten weggeschnitten werden sollen.
Nicht nur für Soul- und Musikfans geeignet, da es auch um Intrigen, Freundschaft, Liebe und Loyalität geht.

Für Leute mit Stehvermögen durchaus geeignet!

am
Zu viel Musik
Der Film war zwar ganz gut gemacht (Musik, Kostüme, Schauspieler) und obwohl ich die Musik mochte, war es mir dann doch zu viel (vor allen Dingen stellenweise das Geschreie von Eddie Murphy), ich hätte gern mehr Story mit mehr Hintergrund, Gefühlen etc. gesehen.

am
OK! Ist ja ganz nett aber langweilig hätte man was besseres raus machen können! Fand ihn er fad! Story ist nicht so schlecht! Aber seht selbst viel Spass!

am
Fast ein Musical
Ganz nett gemachter Musikfilm, der sich musikalisch nicht darauf beschränkt die Auftritte der Girl Group einzubinden, sondern in dem auch andere emotionale Teile durch Gesang unterlegt sind. Für mich ist dieser Film daher nicht bloß ein Musikfilm wie angegeben, sondern eher schon ein Musical. Hauptthemen sind Liebe, Freundschaft, Karriere und Macht. Gute Schauspielleistung, sehr gute Stimmen und gute Songs. Sehenswert wenn man das Genre mag.

am
Ich fands gut
Im Gegensatz zu meinen Vorrednern fand ich den Film echt gut. Die Musik hat mir gefallen, die Stimmen auch. Eddie Murphy mal in einer ganz anderen Rolle zu sehen fand ich klasse und die Story mag im Detail (Juristerei) vielleicht etwas geklemmt haben, wurde aber für mich gut rüber gebracht. Wer solche Musikfilme mag, wird sich sicher gut unterhalten fühlen.

am
Curtis sucht den Superstar
Musikfilm mit halbherzigem Drehbuch, der sich mit dem (harten) Geschäft der Musikbranche der 60'er Jahre befaßt. Vieles davon wirkt heute zu Zeiten von RIAA und Copyright rein juristisch betrachtet etwas unglaubwürdig. Immerhin eine grandiose Leistung von Newcomer Jennifer Hudson, und auch Eddie Murphy kann in seiner Rolle als etwas angestaubter Soul'n'Funk-Grufti überzeugen =)
Alternative: noch schlechter, aber vom Thema her ähnlich ist »Showgirls«.

am
harmlos
Jennifer Hudson ist richtig gut, die anderen naja. Klar, gute Musik, aber das war's dann schon fast.... schade

am
nu ja
typisch amerikanisch würd ich sagen. Vielleicht fehlt mir für eine solche Art Film der Zugang. Natürlich singen und spielen die bekannten Akteure ihre Parts gut, aber wie schon jemand vor mir hier schrieb, viel zu viel Sing-Sang. Ein bissl weniger hätte es auch getan. Das ist eher ein Musical als ein Film. Wem z.B. Hairspray gefallen hat, wird hier sicherlich auch nicht meckern. Wer sich aber eine detailgetreue Erzählung vom Leben der Supremes erwartet, wird enttäuscht.

am
Ich gebe dem Film nur drei Sterne, weil er für mich ein wenig langatmig wirkt und es einfach zuviel gesungen als gesprochen wird. Die Story finde ich gut, auch wie sie sich entwickelt mit der Zeit. Aber ich muss ihn nicht ein zweites Mal gucken. Aber auf jedenfall ein Muss für Fans von RMB, The 60th,70th und 80th und von Beyonce Knowles.

am
Mitreissend......
Mir hat der Film sehr gut gefallen- die Musik ein Muss für jeden R&B oder Soul Fan.
Ein Film der die Sinne und Seele berührt , Spaß macht und Rhythmus erzeugt.
Toll in der Rolle der Effie - Jennifer Hudson- eine tolle Stimme !

am
Gute Musik, hauchdünne Story...
Für Fans der Musik ist der Film vielleicht noch zu empfehlen, ich hatte jedoch auf etwas mehr Story, a la »Ray« oder »Walk the line« gehofft. Mit diesen Filmen ist dieser Streifen jedoch nicht zu vergleichen!!!

am
Einfantastischer Film!
Wer Black Music (sprich RnB, Soul) aus dieser Zeit mag
wird den Film lieben...dazu kommt noch die messerscharfe und klare Qualität des Bildes.
TOP!

am
mehr erwartet
Hab mir den Film um einiges besser vorgestellt. Meiner Meinung nach viel zu viel Gesang!

am
Zuviel Gesang
Im Grunde ein guter Film mit Hintergrund, besonders für jene, die Musikfilme lieben. Mir persönlich waren die vielen gesungenen Dialoge einfach zuviel.

am
Heiße Beyonce
Für Musikfans von R&B ein absolutes Muss. Allerdings sehr viel Gesang, teilweise auch die Dialoge, das ist Geschmacksache. Ist zwar nicht so stark wie »Ray«, aber annähernd. Super Musik, heiße Frauen, v.a. die Beyonce :-)

am
klasse
tolle schauspieler und sänger, super gespielt und gesungen, ein tolles team, war ein unterhaltsamer abend...für musikfreunde ein ohren - und augenschmaus!!

am
supremes??
für leute mit interesse an musikgeschichte zu empf. - mir persönlich zu viel gesungene dialoge!

am
Einfach Klasse
Ich war sehr positiv überrascht über diesen Film. Vorallem die Darstellerin von Effie singt alle an die Wand. Wer Musicals mag unbegingt ausleihen.

am
Der Film ist von der Geschichte her nicht schlecht, allerdings ist das permanente Singen, welches teilweise auch anstatt des normalen Dialoges eingesetzt wird, eher für ein Musical geeignet.
Da ich kein Musical- Fan bin, hat mich das schon sehr gestört.

Schade

am
sehr interessant...
Sollten auch nur 50% dieser Geschichte wahr sein, sieht man einmal mehr wie es im Musikgeschäft auch schon damals rund ging. Ich habe mich immer wieder dabei ertappt, wie ich darüber nachgegrübelt habe welche der Filmpersönlichkeiten wohl wen im richtigen Leben dargestellt hat.

am
Hmmmm ...
Ich fand den Film zwar ganz unterhaltsam, aber diese Gesangseinlagen wie bei einem Musical fand ich eher unpassend. Abgesehen davon ist die Musik natürlich super und Jennifer Hudson macht ihre Sache genial. Beyoncé ist als Schauspielerin immerhin nicht so schlecht wie erwartet und Eddie Murphy mal in einer ernsten Rolle zu sehen war auch okay. Insgesamt habe ich mir von dem Film aber deutlich mehr versprochen. Schade!

am
Schöner Film für zu Hause
Gute Musik, nette Story (die man aber in wenigen Minuten schon vorhersehen kann.)
Nett für zu Hause anzusehen. Aber keine Überraschungen, eher 0815 Drehbuch.

am
Ganz gut
Ganz nett anzuschauen. Nur etwas anstrengend die ganze zeit den Untertitel zu lesen.

am
Diesem Film fehlt der wahre Soul
Die Geschichte der Supremes und von Motown Records wird hier zum halbfiktionalen Musical umgewurstet. Dass ist leider weit weg vom echten Soul, da der Film seinen Anspruch mehr aus seinen Look als auf seine Charaktere konzentriert, dadurch wirkt der Film oft unnötig synthetisch und gefälscht. Sehr schade, denn einige Darsteller sind wirklich gut, vor allem Eddie Murphy als James Early ist eine Wucht, kaum zu Glauben das Murphy sonst der Klamauk- König von Hollywood ist, denn hier zeigt er wohl die beste darstellerische Leistung seiner gesamten Karriere. Leider bleibt Oscarpreisträger Jaime Foxx relativ blass und der R’n’B Star / Möchtegern Schauspielerin Beyoncé Knowles bleibt ihrer Rolle viel schuldig. »Dreamgirls« ist gewiss kein schlechtes Musical, aber es ist wie viele Musical einfach zu künstlich und gerade für eine solche interessante Geschichte wie die von Motown Records und seinen Stars hätte man sich einen »natürlichen« Film gewünscht. Dieser Film fehlt es einfach an wahrem Soul.

am
Es ist eben ein Musikfilm. Die (dürftige) Handlung hangelt sich von Musikstück zu Musikstück. Aber die Musik ist wirklich gut und das ganze Drumherum macht den Film zu einem guten Stück Unterhaltung.

am
tolle musik
tolle darstellerInnen, schwache handlung. aber wer möchte hierbei nicht nur auf die musik hören?

am
halt ein Musikfilm
Mit viel Musik, also auch Unterhaltungen sind teilweise gesungen.

am
Gute Musik - aber anstrengende Story
Die Musik war sehr gut.
Um der Story jedoch zu folgen, muss man auf den Text der Musik hören, da Hintergründe erklärt werden. Da auf Englisch, entweder zuhören oder Untertitel lesen... :-)
Anstrengend.

am
5 Sterne
Großartige Schauspiele, tolle Kulissen, spitzen Musik, ich fande den Film richtig klasse. Aber für jemanden, der die Musik nicht mag, ist es bestimmt nix.

am
Ein starker.....
....Film über die Machenschaften und die Rücksichtslosigkeit im Showbiz die sich wohl heute nicht von früher unterscheiden. Die Darstellerinnen spielen ihre Rolle alle unglaublich gut, was sich auch am starken Sound wiederspiegelt. Fazit: Darteller 5 Sterne, Story 4 Sterne, Sound 4 Sterne ! Gesamt: 4-5 Sterne

am
111. Dreamgirls stellt die geglättete Story um Berry Gordy’s Motown und den Supremes dar. Zwar kann eine Sekretärin zur Sängerin aufsteigen, wenn die eigentlich vorgesehene Sängerin nicht auftaucht. Aber der Stern kann wieder ganz schnell sinken, wenn Berry Gordy die Lust an dem Projekt verliert und seine Songschreiber und Promotion in andere investiert. So geht es Martha & The Vandellas, die den Supremes weichen müssen; die erstaunlicherweise seit 1962 neun nicht besonders erfolgreiche Singles für Motown aufnahmen. Gordy rückt auch Diana Ross in den Mittelpunkt provoziert damit den Rausschmiss von Florence Ballard, die eigentlich über die bessere Stimme verfügt und 1976 völlig verarmt stirbt. 1969 aber steigt Diana für eine überaus erfolgreiche Solokarriere aus. Die Supremes liefern zumindest bis 1972/73 qualitative hochwertige Songs ab und halten immerhin in wechselten Besetzungen bis 1976 durch.
Wer sich an der beschönigten Story nicht stört, kann sich in einer knallbunten Produktion mit namhaften Schauspielern (allen voran Jennifer Hudson, - Beyoncé Knowles enttäuscht eher) freuen, angereichert durch viele Musiknummern.

am
Naja
Ich habe die Handlung nicht wirklich verstanden oder sagen wir die Pointe dabei...andauernd dieses Gesinge, nicht mein Ding. Wer Musicals usw. mag, für den ist es sicher das Richtige. Finds eher ein alt-Oma-Film.

am
viel zu langatmig - gute Musiker
Das Thema ist realistisch und hat Potential - leider in meinen Augen schlecht umgesetzt, da viel zu langatmig erzählt wird. Die Musiker sind gut - der Musikstil ist aber Geschmackssache.

am
Leider hat auch mich der Film nicht vom Sofa gerissen. Völlig überflüssig fand ich die "ersungenen Banalitäten", wie es einer der Vorgänger so schön formulierte. Ich fand das nervig. Ich habe wirklich mehr erwartet.

am
musical
geht in richtung musical mit super soul und r'n'b musik.einfach nur klasse

am
Spannung **
Action **
Unterhaltsam *****
Storry *****
Schauspieler *****
Humor **
Realität *****
Unterhaltsamer Musikfilm! Die musik ist zwar nicht unsere Richtung,
aber trotzdem sehenswert.

am
Wer Musikfilme mag wird auch hier nicht enttäscht.Etwas zu viel Gesang.Nicht so gelungen finde ich das einige Dialoge auch gesungen wurden geht in die Richtung Musical.Bild und Ton in HD recht gut.Empehlenswert

am
sing baby sing
wer auf viel Gesang im Film steht, der ist genau richtig hier. mir war es etwas zuviel des ganzen!

am
naja
Also ich habe mir da ein bißchen was anderes vorgestellt. Großartige Schauspieler und Musiker versprachen ein Spektakel an Gags und toller Musik, aber was dann kam war eher eine langwierige Streiterei, die mit der Zeit einfach nur noch langweilig war. Zudem sollte man den Film beim Genre nicht als Drama sondern als Musical anpreisen. Hier wird ja meistens gesungen. Also, ich habe mir den Film ganz angeschaut, aber es fehlte nicht viel, dann hätte ich abgeschaltet.

am
wow
wir tauchen ein in eine welt voller glamour,echt gut.

am
Ich hab den Film abgebrochen. Diese Sprache ist ja nicht auszuhalten und für Kinderohren überhaupt nicht geeignet. Schade, das Thema hätte mich interessiert

am
Ja, es ist ein Musikfilm, richtig. Nur sollte das, entschuldigung, Soul-Gekreische nicht jede ach so kleine Banalität des Films zersingen. Filme wie "Ray" zeigen, wie es sein kann und muss. Erinnert stark an die Disney-Toons aus den 50er Jahren aufwärts, wo 24/7 gesungen wurde. Früher war das so, heute ist es nur noch nervtötend.

LM
Dreamgirls: 3,0 von 5 Sternen bei 992 Bewertungen und 64 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Dreamgirls aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Musik mit Beyoncé Knowles von Bill Condon. Film-Material © Paramount.
Dreamgirls; 0; 14.06.2007; 3,0; 992; 0 Minuten; Beyoncé Knowles, Jennifer Hudson, Anika Noni Rose, Jamie Foxx, Eddie Murphy, Vince Grant; Musik;