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The Dark (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 88 Minuten
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Hinter den Kulissen, Alternatives Ende, Trailer
Erschienen am:22.06.2006
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Erschienen am:22.06.2006
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The Dark in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 88 Minuten
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:13.07.2006
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Handlung von The Dark

In der Hoffnung, ihre junge Familie wieder zusammenzuführen, fährt die New Yorkerin Adèlle (Maria Bello) mit ihrer Tochter Sarah (Sophie Stuckey) nach Wales. Dort lebt ihr Ehemann James (Sean Bean) in einem abgelegenen Farmhaus an der Küste. Schon kurz nach der Ankunft erlebt Adèlle einen schlimmen Alptraum: Sarah verschwindet in den dunklen Tiefen des Meeres. Während sich James auf die Suche nach seiner verschwundenen Tochter macht, wird Adèlle von Visionen heimgesucht, die ihre schlimmsten Ängste offenbaren. Es stellt sich heraus, dass die Farm eine dunkle Vergangenheit hat, die sich auch auf die Gegenwart auswirkt. Als die kleine Ebrill (Abigail Stone) plötzlich auftaucht, spürt Adèlle, dass dieses mysteriöse Mädchen weiß, wo ihre Tochter ist. Sie kommt einer alten walisischen Legende auf die Spur, wonach ein Toter dann zurückkehrt, wenn ein Lebender sich opfert...

'The Dark' (2005), dieser packende Mystery-Thriller basiert auf dem Roman 'Sheep', deutscher Titel 'Opferlamm' (1997), von Simon Maginn. Der Regisseur John Fawcett ('Ginger Snaps - Das Biest in dir') schafft es, ein Szenario voller Spannung und psychologischer Tiefe zu kreieren, in der die beiden Hauptprotagonisten Maria Bello ('Coyote Ugly', 'The Cooler', 'Assault on Precinct 13') und Sean Bean ('Der Herr der Ringe', 'Troja') sich nicht nur perfekt ergänzen, sondern auch alle Facetten ihres schauspielerischen Könnens unter Beweis stellen.

Film Details


The Dark - One of the living for one of the dead.


Großbritannien, Deutschland 2005



Thriller, Horror


Mystery



26.01.2006


143 Tausend



Darsteller von The Dark

Trailer zu The Dark

Bilder von The Dark

Szenenbilder

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Film Kritiken zu The Dark

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am
Der Film basiert auf dem Roman "Sheep" (Opferlamm) von Simon Maginn, kam allerdings in der Kritik allgemein nicht sonderlich gut weg - insofern waren meine Erwartungen gedämpft. Die um das der walisischen Legende entstammende "Annwn" (Annwyn - Land der Toten) konstruierte Story ist zwar nicht überbordend originell, aber immerhin mal was anderes als die üblichen Indianerfriedhöfe.
Mein Hauptkritikpunkt wäre noch das extrem an "Dark Water" erinnernde, aber nach Hollywoodmanier beschönigte Ende.
Wie auch immer: ich habe nicht viel erwartet und war insofern positiv überrascht. "The Dark" ist handwerklich mehr als ok und hat eine teils sehr düstere Stimmung, die auch über gewisse Längen hinwegtröstet.

am
Fand den Film eher langweilig. Schon vor der Halbzeit weiß man was los ist und wie es ausgeht. Viele Szenen sind sehr langwierig. Muss man nicht unbedingt gesehen haben!

am
Selbstmordschafe
Worum es in diesem Film geht, ist ausreichend beschrieben worden. Vom Verlauf her fand ich ihn anfangs gar nicht so schlecht und man wird ordentlich auf einen schönen Schocker eingestimmt. Der kommt nur leider nicht, der Film wird immer unglaubwürdiger und die Handlung wird immer mehr an den Haaren herbei gezogen. Sicher, es geht um übersinnliche Dinge, aber ab der Hälfte ist den Machern des Films auch so gar nichts (Neues) mehr eingefallen. Kann mal mal sehen - es gibt Schlimmeres - muss man aber nicht, es sei denn, man möchte sehen, wie Schafe Selbstmord begehen.

am
ganz gut
Im vergleich mit the Ring kommt er zwar nicht ganz mit aber er war sehenswert.Die schock momente waren ähnlich wie bei the ring auch die Schauspielerische leistung war gut,die story aber nicht ganz so gut wie erwartet.

am
angenehm überrascht
ein horrorfilm der sich steigert und ganz ohne splattereffekte auskommt. nach einem etwas zähen start baut sich inneralb kurzer zeit eine gute spannung auf. der soundtrack unterstützt den film optimal. das ende leider etwas enttäuschend und unbefriedigend. TIPP: alternatives ende im bonusmaterial ansehen. ist um klassen besser als das verwendete material.

am
Gute Unterhaltung für Genre-Fans!
»The Dark« ist einer dieser Filme, die einen gut unterhalten, auf gar keinen Fall enttäuschen, aber auch nicht lange in Erinnerung bleiben! Schon gar nicht wird man ihn sich kaufen und mal wieder alleine oder mit Freunden anschauen wollen! Dabei hätte nicht viel gefehlt! Wäre z.B. das alternative Ende (im Bonusmaterial - unbedingt ansehen!!) im Film enthalten gewesen, hätte ich mich für einen Stern mehr entschieden!
Der Film baut nur langsam Spannung auf, entwickelt die Story dann aber gut und kommt immer besser in Fahrt! Teilweise hat »The Dark« sogar eine ganz schön düstere Optik! Die Schockeffekte bestehen leider überwiegend aus Soundeffekten, die Ihre Wirkung zwar nicht verfehlen, auf Dauer aber nicht gerade originell sind! Der Schluß (den ich natürlich nicht verrate) ist dann irgendwie unbefriedigend und es bleiben Fragen offen (...was war in der Kiste?)! Deshalb nochmal, weil es wirklich wichtig ist. Erst den Film, dann das alternative Ende anschauen! Es lohnt sich!

am
Spannend
Den Anfang fand ich etwas langweilig aber dann wurde es richtig spannend. Auf jeden Fall ein gut gemachter Film, der bis zur letzten Minute spannend bleibt.

am
Spannung pur
Obwohl die Geschichte stark an The Ring erinnerte, tat das der Spannung keinen Abbruch. Es wird für genügend kleine Schreckmomente gesorgt. Die Schauspieler sind durchweg gut. Das alternative Ende finde ich persönlich passender. Auf jeden Fall ein sehenswerter Horror-Thriller.

am
warum 3 Sterne ????
Der Film ist super gemacht. Es spielen gute schauspieler mit und die geschichte des Filmes ist sehr spannend. Nun und jetzt zu den 3 sternen. In dieser DVD gibt es ein ganz anderes Ende als ich es im kino gesehen hatte? muss aber dazu sagen das es die Sneak Preview im kino war. Das ende hier ist so sinnlos ?!? ich verstand es gar nicht. Aber das alte Ende kann man sich auf dieser DVD zum glück auch anschauen und zwar bei den Extras. Da versteht man eigentlich den film wieder. Ich frag mich nur warum sie nicht einfach das alternative ende gelassen haben anstatt so ein unverständliches ?

am
Zurück zur Natur – so könnte in etwa die Devise von John Fawcetts Grusel-Schocker „The Dark“ lauten. Schauplatz ist die raue walisische Küste mit ihren dem keltisch-mythischen Dunstkreis entnommenen Motiven und Legenden, die der weniger milden, aber dafür ganz schön dunklen Atmosphäre des Films als Inspirationsquelle dienen sollen.

Was als viel versprechender, atmosphärischer Anfang beginnt, scheitert im weiteren Verlauf der Handlung leider kläglich. Statt der richtigen Portion Ungewissheit bietet er hauptsächlich Wirres. Das beginnt bei den Figuren, die zwar gut gespielt sind, aber deren Handlungen schwer nachvollziehbar bleiben. Die gruseligsten Stellen befinden sich im ersten Drittel des Films, der sich aber hierbei gleich mehrfach der Technik des „falschen Alarms“ bedient, indem eine schlimme Befürchtung sich als etwas im Grunde Banales herausstellt.
Abschließend sei gesagt: „The Dark“ beinhaltet einige spannende Momente. Die zugrunde liegende Idee gefällt. Unterm Strich ein Film, bei dem die Schwachpunkte überwiegen. Eine unrunde, gedehnte Story, unklare Motivationen und Wirrheit statt Ungewissheit.

am
Ganz netter Horrorfilm. Kann man auch anschauen, wenn man eigentlich keine Horrorfilme mag. Auf jeden Fall gruselig, aber vorhersehbar.

am
Wollen sie schöne Bilder von den Küsten Wales sehen? Dann sind sie hier richtig. Dass es sich hierbei um einen Horrorfilm handelt ist eh egal, denn er ist weder spannend noch besonders kreativ. Der Film wirkt wie eine Ansammlung von Horrorelementen aus asiatischen Horrorfilmen wie etwa "Ring" oder "The Eye". Also, drehen sie den Ton leise, genießen sie die schöne Küste von Wales und lachen sie sich schlapp, oder haben sie schon einmal ein Zombieschaf gesehen?

am
Es ging
Habe schon bessere filme gesehen am anfang noch gut der schluß ging so

am
Nichts Neues!!
Durchschnittlich guter Film! Gegen Ende etwas chaotisch und verworren! Etwas kindisch und lächerlich mit den zwei Welten (Zwischenwelt/ Normale Welt)! »Ein Lebendiger gegen ein Toter«! :-/

am
SPANNEND
Eine geschichte die einen eigentlich bekannt vorkommt aber sehenswert und spannend gemacht, Kann ich weiter empfehlen wenn mann spannung ohne action, Brutalität und horror sehen will.

am
SCHNÖRKELLOS INSZENIERTER LANGWEILER
Im Zuge der nicht enden wollenden Mystery-Horror-Welle mit deutschem Geld co-produzierter Schnellschuß, der einem Kammerspiel gleicht.

Sean Bean wird als Darsteller verheizt - spielt gar eine Nebenrolle. Hauptdarstellerin Maria Bello ist zwar hübsch anzusehen und wird gerne als Nebenrolle gecastet, kann aber einen schlecht produzierten Film auch mit Ihrer Präsenz nicht tragen. Die Kamera fängt ein paar schöne Küstenbilder ein, bleibt aber dann doch eher dem TV-Fokus treu. Dies mag auch daran liegen das Regisseur Fawcett aus diesem Metier kommt und Probleme mit den epischen Möglichkeiten der Kinoleinwand offenkundig hat.

Fazit: Blutleere und spannungslose Mär vom durchgenknallten Schäfer, die Ihren Fokus auf verworrene Traumbilder und nervige Kinder richtet. Gähn !

am
Ja, stimmt, nix neues...
aber das ist leider bei Horrorstreifen sehr oft der Fall. Für meine vier Sterne ist ausschlaggebend, dass dieser Film durch seine »Schreckszenen« durchaus überzeugt und eine gute Gruselatmosphäre verbreitet. Damit war es ein wirklich schöner Abend verbunden mit guter Unterhaltung. Ein Tip: Lautsprecher etwas laut aufdrehen, denn der Grusel kommt auch als inszeniertes Hörvergnügen!

am
Aus dem Thema hätte man mehr machen können. Ist nicht der schlechteste, aber man muß in nicht gesehen haben.

am
"The Dark" ist ein gelungener Thriller und kann mit Filmen wie "The Ring" oder "The Grudge" mithalten, man muss oder soll bloß nicht ständig Vergleiche ziehen. Es war ein total anderer Thriller.
Was ich nicht verstehe ist die Kritik an diesem Film. Ich behaupte mal, dass einige das Ende nicht verstehen, doch wenn man den Teaser begreift, dann versteht man den Film auch. Eigentlich versteht man den Film schon, wenn man ihn aufmerksam verfolgt
Der Film ist einsame spitze. Er enthält kaum Farben, ist aber auch kein Schwarz-Weiß-Film oder Sephia-Streifen. Das Bild und die Kameraführung, die oft sehr eng war, fand ich sehr gelungen. Dazu die schauspielerische Leistungen von Maria Bello und Sean Bean, die ich beide noch in keinem Thriller gesehen hatte. Und nicht zu vergessen ein großartiger Drehort, der einem manchmal das Genre dieses Filmes vergessen lies.
Ein super Film mit einer 1A-Besetzung. Und auf die Kritik von Presse und Medien habe ich noch nie gehört, ansonsten hätte ich sehr wenige Filme gesehen.

am
Kopiert zu sehr, überzeugt nicht
Gute Schauspieler in einer eher mäßig interessanten Geschichte. Sehr schade. Am Schönsten in dem Film ist die Landschaft, und Sean Bean ist charismatisch wie immer. Ansonsten erinnert das Ganze SEHR an »The Ring« - und der war besser.

am
Ganz gut
Ich fand den Film ganz gut.
Nur das Ende war etwas doof....

am
Vielsprechend - wenig haltend...
Der Film orientiert sich irgendwo in der Art von the Ring kann das Niveau aber nicht erfüllen.

Im Lauf der Handlung wird es immer abstruser und weniger durchdacht, so dass das Ende immer stärker herbeigesehnt wird. Schade.

Allerdings eindrucksvolle Bilder und einige gute Schockmomente

am
Einfach nur nervend
Die eingebauten Schockmomente waren richtig nervend,die Story zu dünn.Hätte mir mehr erwartet,gerade weil Sean Bean eigetlich gute Filme dreht.Ich habe ihn mir nicht zuende angeschaut,dafür war er mir zu schlecht.

am
Guter Beginn
Es fängt spannend an, verflacht dann aber zunehmend.

am
BEGINNT STARK, ABER DANN...
Beginnt stark, atmosphärisch dicht und teilweise wirklich unheimlich, verflacht aber dann zum mystischen Geister-Hokuspokus.

am
Sehr gut
ich liebe solche Filme, daher kann ich ihn nur wärmstens empfehlen

am
Das Licht geht »fast« aus
Ist ein kleiner Pseudogrusler und hat trotz guter Schauspieler nicht die filmische Klasse zum »unbedingt ansehen«. Haut einen nicht um und ist auch für zarter besaitete zum Ansehen. Wenn man ihn nicht sieht - auch nicht schade !

am
Spannend
Ich fand diesen Film zwar spannend aber etwas durcheinander, mit einem überraschenden Ende.

am
gruselig..
einfach nur super spannend!

am
geteilter Meinung
Am Anfang ist der Film super. die Story ist auch Top aber der Schluß verwirrt ein wenig.

am
Nebenbei schauen
naja, Thriller ein wenig, Horror klares nein!!! Kann man nebenbei schauen

am
Ganz nett....
habe schon bessere Filme gesehen, habe mich auch schon mehr gegruselt, aber wenn man seine Erwartungen etwas runterschraubt, ein ansehlicher Film.

am
Ganz ordentlich gemachter Gruselfilm, aber gegen Ende etwas "holprig".
Durchaus sehenswert, auch wenn es kein Reiser ist.

am
Tolle Schauspieler...
...vorallem Sean Bean in seiner Rolle als Dad. Die Story ist schon spannend auch wenn es später sehr konfus wird und alles sehr verworren komisch ist. Der Schluss ist nicht überraschend aber auch nicht schlecht. Was super ist, ist die Spannung, die den ganzen Film über nicht abflacht. Hab mich 1-2x schon erschreckt... im Großen und ganzen kann man sich »The Dark« schon mal ansehen, aber zu den besten Filmen aller Zeiten zählt er definitiv nicht.

am
»The Ring« Relaoded?!
Eine vom Ehemann getrennte Mutter zieht ihr kleines Kind auf, dass nicht viel redet! Eine felsige, am Meer gelegene Kulisse! Ein Kind erwacht von den Toten, welches gut vor einem halben Jahrhundert gestorben ist. Es beginnt die Recherche! Ein älterer Herr kennt die ganze Geschichte! Es sterben ohne Grund vierbeinige Wiederkäuer (Schafe/Pferde)!

Alles hat man irgendwie schon bei »The Ring« gesehen, wobei dieser nicht so schwer verständlich war.

Fazit: Wer »The Ring« kennt und »The Dark« noch nicht gesehen hat, kann das auch lassen, man kann sich nicht gruseln lassen, wenn manche Szenen viel zu bekannt sind. Sonst ist nur mittelmäßige Unterhaltung geboten.

am
Mehr Grusel - weniger Horror!
Die Story in kurz (ohne zuviel zu verraten): Die Tochter verschwindet, doch schnell ist klar, dass noch etwas anderes als ein Unglücksfall dahinter stecken muss. Die Eltern erfahren, dass das Rätsel in der jüngeren Vergangenheit des walisischen Ortes und ihres neuen Heimes zu suchen ist.
Wir fanden die Geschichte ganz spannend und die Umsetzung gut gemacht. Sicherlich gibt es bessere oder blutigere Filme in diesem Genre aber auch wesentlich schlechtere. Von uns gibts 3*.

am
Ohne Alternative Ende - bleibt der Zuschauer mit einer Frage alleine zurück: "Was zur Hölle ist in dem Kasten?" Immerhin wird nicht wenig Filmzeit darauf verwendet diese zu Öffnen und dann? Nichts, wird richtig aufgelöst. So ist es auch mit den anderen Dingen in diesen Film.

Reicht für einen verregneten Sonntag Nachmittag.

am
Netter Zeitvertreib..
..mehr aber auch nicht. Am Anfang wirklich sehr nett gemacht. Man verharrt lange Zeit in der Erwartung, daß es gleich furchtbar gruslig wird. Kurz vor Schluß dämmert es einem jedoch dann, daß der große Twist nicht mehr kommt und man wird etwas unbefriedigt zurückgelassen.

am
Also billig finde ich den Streifen nicht. Für eine wirklich gute Bewertung reicht es aber nicht, was vor allem daran liegt, dass der Hintergrund zu schnell erklärt wird. Das Jenseits materialisiert sich einfach zu schnell im Diesseits bzw. am Schluss des Film dann genau andersrum. Das nimmt die Spannung und hebt die vorher gut rübergebrachte dunkle Ungewissheit auf. Für Fans von Meeres-Grusel und schroffen Küstenbildern immer noch sehenswert, ansonsten aber kein Muss.

am
Ganz Okay
Der Film ist soweit sehenswert und jene, die sich schnell gruseln kommen auch auf ihre Kosten. Die Handlung ist allerdings telweise etwas zäh, schnell vorhersehbar und einen erhobenen Zeigefinger, also eine pädagogische Message gibt es auch dazu: Behandle Dein Kind respektvoll!

am
Die welschen Teuflein
Ob gälisch oder walisisch: Wo in UK seltsam gesprochen wird, spukt es meistens, das haben wir schon früh gelernt. Der Film hat durchaus Ecken und Kanten, aber der Plot hätte mehr hergegeben. Wer Englands Küsten überbordend romantisch findet, hat für den Film sicherlich etwas übrig. Oder anders gesagt: Es muss nicht immer Rosamunde Pilcher sein ...

am
Komischse Ende
Das Ende finde ich etwas konfus, ist mama jetzt ein Geist? Merkwürdig

am
Langweilig, seltsam, billig etc.

Diesen Film hätte man sich absolut schenken können!

Nicht empfehlenswert!

am
ganz ok
Der Film ist ganz ok aber so super toll ist es auch net! Mann kann ihn sehen aber muß man net

am
Sanfter Horror !!!
Auch ohne jegliche übermäßige Gewalt und Schockmomenten ist dieser Film mit sanftem Horror und spannender Story sehr, sehr sehenswert.
Der Film zieht einen magisch in seinen Bann und man bleibt mit Spannung davor.
Schöne Bilder in fazinierender Landschaft machen ihn zu einem perfekten Seherlebnis.

am
Anfang gut/Ende naja
Der Film ging eigentlich richtig gut los,die eingearbeiteten Schreckszenen fand ich klasse.Aber dann wurde es etwas langatmig und verwirrend.Am Ende wurde man zwar aufgeklärt aber es war trotzdem lahm.Man hatte das Gefühl in der Mitte des Filmes hätte der Regiseur gewechselt.

am
Durchschnittlicher Gruselfilm
Im Gegensatz zu meinen Vorgänger fand ich den Film recht nett, hat mich aber in keinster Weise überzeugt.
War eigentlich alles schomn mal dagewesen.

am
Grusel mit Tiefgang
Ein guter Thriller mit atemberaubenden Naturaufnahmen! An manchen Stellen sehr traurig und erschütternd. Mir haben die beiden Jungen Schauspielerinnen sehr gefallen. Vor allem die Rolle der Abrys ist sehr gelungen. Für mich persönlich hatte der Film auch einen tieferen Sinn: die Bindung zwischen Mutter und Tochter - und die Qual des schlechten Gewissens. Wir alle sollten aufpassen, was wir sagen und tun, damit wir in der Anderswelt nicht von unserem schlechten Gewissen gepeinigt werden...

Wichtig: es wurde eine Altersempfehlung ab 12 gegeben von einem anderen Kunden. Auf keinen Fall 12 jährige diesen Film schauen lassen!

am
Der Film enthält - wie das auch im Zusatzmaterial zugegeben wird, Elemente von anderen Genrefilmen, z.B. "The Others" u.a. Darüber hinaus wird das schon öfter verwendete Motiv des Wassers als bedrohlicher Abgrund verwendet. Es ist kein blutrünstiger Horrofilm, sondern ein Schauermärchen, das auf einer walisischen Legende aufbaut - um einen Toten zurückzuholen, muss eine Lebender ins Reich der Toten.

Die Toten sind hier keine "Wesen", die aus sinnlosen Motiven bedrohlich sind, sondern sie haben ihre Geschichte und ihre Motive und sind somit "ernsthafte" Ansprechpartner - und auch Gegner.

Der Film schafft es, aus dieser Thematik eine - für mich - sehr fühlbare Spannung aufzubauen. Die Datsteller wirken sehr glaubhaft, insbesondere die Mutter, die, auch aus dem Bewusstsein vorangegangener eigener Fehler heraus, verbissen versucht, ihre Tochter zurückzuholen und den Weg ins Dunkle dabei nicht scheut. Es war erfrischend, hier einmal nicht das Frauenbild der kreischenden, schreckhaften Weiblichkeit zu sehen, sondern einen ernsthaften Kampf zu verfolgen, inklusive der ganzen Verwirrungen die der Grenzgang zwischen den Reichen der Lebenden und der Toten erzeugt.

Herausragend waren in meinen Augen auch die Kameraführung und die Tonkulisse, die die Stimmungen mit behutsamen aber äußerst wirksamen Ausdrucksmitteln vor der grandiosen landschaftlichen Kulisse unterstützt haben.

Ein Film, der von seinem Understatement und seiner Subtilität lebt.

am
Gut gemachte Gruselgeschichte ohne grausame Schockeffekte.Teilweise ein bißchen viel Hysterie, aber dennoch bis zum Ende ein gut gemachter Alptraum.

am
Sehr unterhaltsamer Gruselfilm!
Dieser Film hat eine sehr dunkle Stimmung verbreitet. Man war bis zuletzt gefesselt, wie die Geschichte wohl ausgehen wird.
Sehr empfehlenswert!

am
Einfach gut!
Mir hat der Film sehr gut gefallen!
Horror ohne viel Special Effects,aber gut!
Auch das altenative Ende ist sehenswert!

am
Naja,ist was für Fans von The Ring
The Dark ist ein spannender und unterhaltender Horrorfilm im Stile von The Ring.Das Ende von The Dark mag zwar etwas verwirrend sein,aber wenn man dem Sprichwort'Ein Toter für einen Lebenden'folgt,sollte denke ich alles klar sein!

am
Mittelmäßiger Film......
Dark Water ist ein weiterer Film, der auf den im Moment allgemeinen Horror/Grusel/Psycho/Shocker-Zug aufspringen wollte. Leider ist das nur mäßig gelungen.
Was anfangs gut anfängt (das mit dem Wasser an der Decke ist wirklich gruselig!) lässt doch zunehmend nach. Die Spannung leider auch...
Nichts Neues und auch nichts weltbewegendes. Nettes Mittelmaß, reicht jedoch nicht an »The Ring« oder »The Grudge« heran.

am
0815
Ich fand diesen Film sehr langweilig, diese Story gab es schon sehr oft wenn auch spannender umgesetzt. Am meisten hat mich das ständige »Lisa« Geschrei von der »Mutter« gespielt von Maria Bello genervt. Für echte Thriller-Fans ist dieser Fim nicht zu empfehlen.

am
The Dark
Offensichtlich sind heutzutage Horrorfilme mit armen, hilflosen Kindern der Renner schlechthin, denn auch in »The Dark« kommt man ohne dieses wichtige Detail nicht aus.
Doch wenn es in anderen Filmen noch einen überraschenden Spannungsbogen gibt, kann dieser hier keine besonderen Spannungsmomente bieten, alles ist zu offensichtlich und vorhersehbar - und das ist der Tod für jeden guten Horrorfilm.
Dennoch gebe ich dem Film drei Sterne, da die Idee trotzdem ganz interessant war und der Film, wenn er schon nicht erschreckte, dann doch immerhin nicht langweilte.

am
... mmh...!?!
Nicht gerade die ausgefeilteste Story, aber dennoch gut gemacht. Wer nicht zu starken Horror will, der ist hier gut bedient.

am
Nervt
Ständig passiert irgendwas, es gibt praktisch keine Ruhepausen, in denen man die Geschehnisse mal ein bißchen reflektieren kann. Außerdem sieht man die handelnden Personen andauernd in Nahaufnahme, was wohl zur Emotionalisierung der Geschichte beitragen soll, aber ziemlich eintönig wirkt. Die guten Schauspieler stehen dabei auf verlorenem Posten. Diese Story hätte man weitaus besser und differenzierter inszenieren können.

am
Horror der Extraklasse
Dieser Film hat alles was ein Psycho-Horror braucht. Spannung, Spannung, Spannung, eine tolle Geschichte überzeugende Schauspieler, gute Effecte und, und , und

am
Ja
...fand ihn gar nicht so schlecht.

am
Parallelen zu Dark Water
Die Parallelen zu Dark Water waren ja wohl kaum zu übersehen.
Der Film war im Großen und Ganzen ganz passabel und hatte auch einige gute Momente, aber mehr als solide Horrorkost kam leider nicht zustande.
Die Darsteller sind allesamt gut, wobei keiner besonders heraussticht. Der Sound hämmert gut und wirkt durchaus bedrohlich an manchen Stellen.
Ein paar gute Schockmomente gabs auch, aber das wars dann auch schon leider.
Das Ende ist dem aus »Dark Water« leider zu ähnlich, was dem Film zwar gut tut, aber sonst nix Überraschendes bietet.
Nen Blick kann man mal riskieren aber muß man nicht.

am
Ländliche Schreckensumtriebe
Retro-Horror von erschreckender Intensivität. Interresante Story mit schönen Landschaftsaufnahmen. Nur die Schauspielerischen leistungen könnten besser sein. Vor allem bei Sean Bean (Die Insel) und Maria Bello (The Cooler), von denen man besseres gewohnt ist. Ansonsten spannender Grusel.

am
sehenswert
Der Film ist spannend gedreht, aber es ist mehr ein Thriller, als ein Horror. Es lohnt sich, ihn einmal gesehen zu haben.

am
The Dark (Trübes Wasser)
Guter Ansatz aber dann ist die Luft auch raus,
wenig überraschend keine Schaurigen-Effekte
und nacktes Grauen. Der Film ist Wehmütig und kein Horror-Desaster,»nichts für Horror-Fans«.

am
schöner Thriller
ganz gut umgesetzt (siehe Storry). Allerdings keine wirlichen Schocker aber viel mysteri mit einem sehr gelungenen Schluss.
4/10

am
The Dark – dunkel aber nicht wirklich finster…
Gruselfilm ohne Splatter-Blutrünst-Gemetzel. Das ist ja erst mal kein Nachteil, wirklich gruselig ist der Film aber auch nicht. Klassische Erschrecker sind das planlose Herumtapsen der Figuren in dunklen Räumen und das Anrempeln von Gegenständen. Eher ein Film für die Light-Freunde des Horrorfilms.

am
Langweilig
Die Geschichte ist nicht recht spannend. Außerdem sind zu wenig Gruselszenen drin. Mann muss den Film nicht gesehen haben.

am
Solide
Hat fast jeder geschrieben: Der Film steht irgendwo zwischen Der Ring und Silent Hill. Wer das mag, kann sich den Film ruhig anschauen. Sean Bean spielt sehr gut und das Ende ist auch überraschend. Fazit: Solide

am
so la la
Unter einem Horrorfilm stell ich mir was anderes. Merkwürdige Geschichte, die eigentlich gut anfängt aber dann mäßig endet. Muß man nicht unbedingt gesehen haben. Gähn

am
Ich glaub mich tritt ein Schaf
„The Dark“ ist ein ziemlich durchschnittlicher Horrorfilm, der sich am Ende zusätzlich noch in seiner Ästhetik verrennt und somit die letzten 20 der insgesamt nur knapp 80 Minuten deutlich an Qualität verliert. Einzelne Aspekte mögen zwar überzeugen, aber als Ganzes fehlt es meiner Meinung nach sowohl an Originalität als auch an Spannung und die Klasse um wirkliche Spuren hinterlassen zu können.

am
Ganz ok
Ich hätte etwas mehr Grusel erwartet.Der Film hat einiges von »The Ring«.

am
Gruselspannung
Sehr gut gemachter Horrorthriller der geschickt mit der Gänsehaut der Zuschauer umgeht und Atmosphäre,Bilder,Effekte sehr gut in Verbindung zueinander setzt und dadurch ein hohes Maß an Spannung erzeugt ohne viel Blut zu zeigen.Solche Streifen wünscht man sich öfter.

am
One of the living for one for the dead
Basierend auf der Geschichte »Sheep« von Simon Maggin bastelt John Facwett, der Macher der Werwolf-Mär »Ginger Snaps«, einen soliden Geisterfilm, der weniger durch Atmosphäre als durch schnelle Schnitte und gelungenes Sounddesign punkten kann. Genrefreunde werden zufrieden nicken und der Rest wendet sich etwas enttäuscht ab.
Fazit: Etwas wirrer Ethno-Horror mit Motiven, welche aus japanischen Geisterfilmen hinreichend bekannt sein dürften. Eher was für Fans des Genre!

am
Komisch!
Irgendwie hab ich den Film schon mehrfach in ähnlichen Abwandlungen gesehen. Denke mal Euch wirds auch so gehen.
Steilküste, rauhes Klima, Kind verschwindet, anderes Kind taucht auf, ist eigentlich tot, vor vielen Jahren gestorben, wird geliebt und anderes Kind kommt nun zurück.
Einfallsloses Schema. Nix fü mich. Für Euch? Denke mal eher nicht.

am
Tolle Location, durchdachte Story auch im Mysteriebereich und erstklassige Darsteller. Die volle Punktzahl wurde verfehlt, weil Maria Bello´s Darstellung manchmal einfach zu überdreht ist (bei allem Verständnis für die Tragödie) und weil eine einigermaßen lange, wirre Sequenz nach ca. 3/4 Filmdauer so störend und irritierend ist, dass ich fast ausgeschalten hätte. Schade, denn der Film fing echt gut an und hat das richtige Tempo und die passende Ausgewogenheit zwischen Dramatik den ruhigeren, zwischenmenschichen Phasen.
Besonders gruselig ist der Film allerdings nicht. Und das alternative Ende im Bonusmaterial ist dort gut aufgehoben.

am
sehr gut
Spannende Geschichte, tolle Atmsphäre kein Happy End. Ich fand den Film richtig gut, sollte man sich angesehen haben.

am
Nun ja.....
hatte mir mehr davon versprochen.

Leider greift der Regisseur auf die üblichen »Schock,- und Schreieffekte« zzrück, die das einzig »Spannende« in diesem Film ausmachen.

Schade eigentlich........

am
Ganz nett
Mehr als nett allerdings auch nicht. Ein paar kurze Schockmomente sind enthalten, auch sind die schauspielerische Leistungen gut.

Ein guter Schocker für alle, die sich »The Ring« nicht anschauen konnten.

am
Sehr spannend
Ich fand den Film sehr spannend und gut gemacht.

am
mittelklasse
Leider kommt in dem Film keine richtige Spannung auf, alles ist überaus vorhersehbar, habe nach 1 Std. mit mir gekämpft, die DVD abzustellen, Schade eigentlich.

am
"The Dark" gehört zu den Filmen die man sich höchsten mal auf DVD anschauen kann und selbst diese 1,50 Euro sind schon fast zu viel für den dreist zusammengeklauten und schlecht inszenierten Film. Da helfen auch die beiden "großen" Namen Maria Bello und Sean Bean nicht. Finger Weg! [Sneakfilm.de]

am
guter schauriger film the dark ein muss für grusselschocker fans wer in anschaut kann meinen es wer unter uns.ausleihen,anschauen,aufpassen

der best filmkritik schreiber des jahres dr.der filmgenres

am
Es ist kein Horror, kein Thriller. Eigentlich kann ich den Film nicht einordnen. Leider habe ich auch nicht begriffen, ob das kleine Mädchen nun böse war oder durch die im wiederfahrenen Grausamkeiten böse wurde bzw. ob es überhaupt böse ist. Alles in allem sehr verwirrend, langatmig und unlogisch. Kann es z. B. mit The Others in keinster Weise aufnehmen. Zwei Punkte nur, wegen der schönen Landschaft.

am
Angenehm überrascht
hab weniger erwartet

am
Hatte Mir Den Film Auf Gut Glück Gekauft. Ich Wurde Entäuscht Ich Fand Diesen Film Nur Langweilich. Das Einzige Was Gut War Die Sehr Düstere Atmosfäre Fazit. Nicht Zuemfehlen

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Gute Story, Hauptdarstellerin überzeugt nicht
Gute Story, aber die Hauptdarstellerin überzeugt nicht... Ich habe noch nie eine Hysterische Frau in einem Film gesehen, bezweifel das sich jemand so benimmt wenn er sein Kind verloren hat.
The Dark: 2,7 von 5 Sternen bei 958 Bewertungen und 86 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Dark aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Maria Bello von John Fawcett. Film-Material © Constantin Film.
The Dark; 16; 22.06.2006; 2,7; 958; 0 Minuten; Maria Bello, Sophie Stuckey, Sean Bean, Abigail Stone, Mike Keggen, Tonya Smith; Thriller, Horror;