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2,9
1067 Stimmen

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Dreamcatcher (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 134 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch
Extras:Trailer, Interviews, hinter den Kulissen
Erschienen am:12.12.2003
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Dreamcatcher (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 134 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 2.0, Portugiesisch Dolby Digital 2.0, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Spanisch, Russisch, Portugiesisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Interviews, Entfallene Szenen, Alternatives Ende, Trailer
Erschienen am:25.09.2014
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Dreamcatcher in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 134 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:12.12.2003
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Handlung von Dreamcatcher

Jonesy (Damian Lewis), Henry (Thomas Jane), Pete (Timothy Olyphant) und Beaver (Jason Lee) - an einem schicksalhaften Tag ihrer Kindheit nehmen sie einen merkwürdigen Jungen namens 'Duddits' vor einigen älteren Mitschülern in Schutz. Duddits (Donnie Wahlberg) verleiht ihnen eine seltsame Macht - sie schmiedet die Gruppe in einer Weise zusammen, die weit über übliche Freundschaftsbande hinausgeht. Noch heute treffen sich die vier jedes Jahr in einer Jagdhütte. Doch dieses Mal werden ihre Kräfte auf die Probe gestellt. Zunächst nehmen sie die Radiomeldungen über seltsame Lichter am Himmel nicht weiter ernst - bis eine Megafonstimme aus einem Hubschrauber die Gegend zum Sperrgebiet erklärt. Von einer geheimnisvollen Epidemie ist die Rede, von unaussprechlichem Grauen aus dem All, das die Welt bedroht. Nur die Freunde haben überhaupt eine Chance, das Schlimmste zu verhindern...

Mit 'Dreamcatcher - Das Böse findet einen Weg' setzte Regisseur Lawrence Kasdan den Bestseller von Stephen King gekonnt in Szene. Hightech-Special-Effects und furchterregende Schocksequenzen sorgen dabei für Herzrasen.

Film Details


Dreamcatcher - Evil slips through.


USA, Kanada 2003


,


Thriller, Science-Fiction


Stephen King, Literaturverfilmungen, Epidemie, Mystery, Außerirdische, Freundschaft



10.04.2003


526 Tausend


Darsteller von Dreamcatcher

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am
Ich fande den Film sehr gut. Ziemlich spannend, wie es halt King`s Art ist und wie immer fantasievoll. Wer auf eine, ein wenig übertriebene Story steht sollte den Film sich ausleihen.

am
Einfach nur sehr gut gelungen!
Spannung pur ... bis zum Schluss absolut fesselnd.
Scheint die Geschichte anfangs eher langweilig zu werden nimmt das ganze doch relativ fix an Fahrt auf und geht in eine spannende / fesselnde Phase über.
In jedem Fall sehenswert.

am
Gute King Verfilmung der zwar gegen Ende ein wenig die Luft ausgeht und die Spannung nicht mehr so gut gehalten wird wie zu beginn aber dennoch einen Blick wert wenn man Spannung und Aliens mag...

am
Surrealer Horror
Ich verstehe nicht, was die meisten Zuseher bisher hatten. Der Film ist gut, sogar sehr gut.
Natürlich erwartet einen kein reiner Splatterfilm, sondern ein Film, der durch einen Mix aus Zeitsprüngen und Horrorszenen zu etwas ganz besonderen wird.
Der Zuschauer wird an den Bildschirm gefesselt, vereckelt und wieder gefesselt.
Bis zum Schluss alle Fetzen der Geschichte zusammengesetzt und geklärt werden. Wer gerne mitdenkt und beim Denken noch gerne schockiert wird, der ist hier richtig.
Ein toller Film.

Fazit: wenn greifbar, nehmen.

am
Guter Film, für Genre-Fans ein muss. Schöne Dramaturgie, allerdings am Ende nicht ganz stimmig. Vielleicht würde das Buch mir entsprechendes Hintergrundwissen vermitteln.

am
Ein Film, der die Meinungen auseinandertreibt. Ziemlich strange. Eine sehr seltsame Stroy, aber irgendwie hat es etwas.

am
Das Buch ist besser ...
Wie so oft, darf man bei diesem Film nicht zuerst das Buch lesen.
Alles in allem ist der Film gut gelungen obwohl leider (meiner Meinung nach) wichtige Zusammenhänge und Details aus dem Buch fehlen.

am
Es lohnt sich für King Fan´s. Ich finde es eine gute Verfilmung.

am
Recht gut gelungene Stephen-King-Verfilmung, die sich größtenteils an die Romanvorlage hält und es phasenweise sogar schafft, die teilweise komplexen Zusammenhänge verständlich darzustellen.

am
Mal wieder ein sehr guter Horrorfilm.Bis auf den Dialog oder Text von m.Freemann.Sonst super.

am
mit Sicherheit eine der besten Stephen King Verfilmungen ( auch wenn ich den Roman immer noch mindestens eine Klasse besser fand, als die verfilmung )

am
Für mich eine der schlechten - wenn nicht sogar die schlechteste - Stephen King Verfilmung.

Das ganze kam mir vor wie ein schlechter B-Movie, eine an den Haaren herbeigezogene Story mit schlechten Effekten, sinnlosen Dialogen und durchwachsenen Schauspielern. Alles wirkte überhaupt nicht furchteinflössend sondern eher lächerlich. Spannung war ebenfalls Fehlanzeige. Ich habe den Film mit mehreren Freunden gesehen und alle waren derselben Meinung.

Auch Morgan Freeman und der relativ gute Anfäng können diesen schlechten Film nicht mehr retten.

am
Wer kann schon S.K. Duddits in einen 2 Std Film packen? Niemand! Für alle die den Roman kennen ist es aber nach meiner Meinung eine sehr gelungene Umsetzung der Grundidee des Romans. Leider gelingt es dem Drehbuch am Ende nicht ganz die "Kurve" zu kriegen und es holpert etwas (deshalb ein * abzug). Ansonsten finde ich ihn absolut sehenswert. Wer nicht gern liest und auf Vido-Clip-Horror steht wird etwas frustriert feststellen, dass er hier der Handlung vielleicht nicht ganz folgen kann.

am
Nicht ganz so schlecht
So ganz kann ich mich der Kritik meiner Vorredner nicht anschließen. Um den Film genießen zu können, muss man Aliens zu mögen. Die wilde Ballerei der Pseudokampfgruppe hätte man sich jedoch getrost schenken können. Auch kann die eben Steven King so eigene beklemmende Spannung kam nur halbherzig rüber. Trotzdem breche ich für diesen Film eine Lanze, weil für einen Fernsehe,-oder Leinwand abend reicht er alle mal. Da habe ich schon wesentlich schlechtere gesehen.

am
guter Film
Für meinen Geschmack ncht schlecht,spannen aber der Schluß etwas zu kurz - die Kampfszene hätte länger und spannender sein können. Ansonsten - kann man anschauen.

am
ein echter King
Meistens ist es ja so, wenn man das Buch gelesen hat, findet man den Film sch..., aber diesmal nicht, echt ein guter Film.

am
Ich weiß nicht warum alle diesen Streifen so plattmachen , ich bin ein begeisteter Fan v. King ,er ist preiswert produziert ok , es sind bis auf Freeman auch keine Stars zu sehen und es hat auch nicht d. Klasse von ES u. Shining aber er bekommt 3 Sterne v. mir weil er spannend und nicht unbedingt vorhersehbar ist .

am
Dreamcatcher - für King-Fans ein Muss
Darstellerisch wie inszenatorisch überzeugende Verfilmung einer Erzählung von Stephen King, die geschickt die Balance zwischen genretypisch erschreckenden, schaurig-ekligen und parodistischen Elementen hält.

am
Genialer Film! Spannend bis zur letzten Minute! Allerdings nichts für Sensibelchen :-)

am
Guter Horrorfilm
allerdings etwas mit Durchhängern und die Story ist etwas verwirrend.

am
Fast alle Verfilmungen von Stephen King-Romanen sind miese TV-Produktionen oder anderweitig schlecht gemacht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Insofern hatte ich nicht wirklich hohe Erwartungen, zumal der Film in Deutschland verdächtig kurz lief. Der Anfang - der in den Rückblenden stark an ''Stand by me'' erinnert - gefiel mir dann überaschend gut. Dann machte der Film eine Kehrtwendung in Richtung skurril-witzige Splatterorgie, um dann genauso überraschend in eine verhältnismäßig konventionelle Effektorgie abzudriften. Die Spezialeffekte sind überduchschnittlich und zeigen, daß der Film keinesfalls als B-Movie geplant war. Morgan Freeman ist dagegen eine Fehlbesetzung und kann seinem eindimensionalen Charakter keinen Glanz verleihen. Ansonsten aber sympathische Schauspieler, einige sehr witzige Szenen und nett gemachte Aliens. Alles in allem nur erstklassige B-Movie-Ware, aber für SciFi-Freunde durchaus sehenswert.

am
So richtig überzeugen konnte mich der Film nicht. Dafür war er aufgrund der etwas wirren Zeit- und Perspektivensprünge sowie erheblichen Logikschwächen nicht mitreißend genug. Von einem Stephen King Film hätte ich mehr erwartet, auch wenn der Film einiges an Spannung zu bieten hat.

am
Durchschnittlicher Science-Fiction Film mit einem einigermaßen guten Plot. Nur Morgan Freeman fand ich persönlich als eine Fehlbesetzung. Aber man kann ja nicht alles haben.

am
Stets kurzweilig und sehenswert.

am
Würde der Film nur eine halbe Stunde gehen wäre er sehr gut, doch nach eben dieser Zeit wird alles unglaubwürdig und übertrieben. Ich bin ein großer King-Fan, doch von diesem Movie hätte ich mir mehr erwartet. Gut, er ist nicht schlecht, doch Stephen, es geht doch auch besser...!

am
Spannend - blutige Szenen - Science Fiction - mit Überraschungen - der Film lohnt sich auf jeden Fall !

am
Ein guter Film. Wer das Buch gelesen hat, wird bemerken, dass sehr viel entfallen ist. Ansonsten haben die sich gut an die Buch-Vorlage gehalten, abgeändert wurde soweit nichts (bzw. nichts auffallendes). Kein Mega-Hit aber sehenswert!

am
Stephen King - »Duddits«
Nachdem die letzten großen Stephen-King-Verfilmungen, 'The Green Mile' und 'Hearts in Atlantis', zwar Übernatürliches beinhalteten, dafür aber Horrorelemente weitgehend ausklammerten, rückt Lawrence Kasdan in seiner Verfilmung des Romans 'Duddits' Bedrohung und Schrecken wieder in den Mittelpunkt. Und das zunächst überaus effektiv, wenn er vier Jugendfreunde in vertrautem King-Terrain in einer von der Außenwelt abgeschnittenen Waldhütte mit einem mysteriösen Monstrum konfrontiert. Schnell werden die vier Jugendfreunde vorgestellt, die im Mittelpunkt stehen und durch eine gemeinsame Erfahrung in der Vergangenheit nicht nur enger zusammengeschweißt wurden, sondern auch über telepathische Fähigkeiten verfügen. Den Jahrestag ihrer 'Erweckung' begehen die Vier in einer eingeschneiten Jagdhütte in den Wäldern von Maine, wo alsbald die Hölle losbricht, als ein desorientierter Jäger Zuflucht bei ihnen sucht. Er erweist sich als Träger eines mysteriösen Monsters, das ihm durch den Anus entweicht. Hier gelingen Kasdan die besten Szenen: Wie man mit vereinten Kräften gegen einen vermeintlich übermächtigen Gegner vorgeht, der so manch fiesen Trick im Ärmel hat, ist spannend, kompromisslos, temporeich. Leider muss der Regisseur einen weiteren Kriegsschauplatz eröffnen. Denn das Monster ist nur ein Teil einer Invasion Außerirdischer, die vom Militär niedergemäht werden. Während sich also die Lage in der Hütte zuspitzt und das Monster vom Körper eines der vier Freunde Besitz ergreift, läuft der Film aus dem Ruder, denn zur Lösung aller Probleme wird das Ereignis herangezogen, das die vier Freunde seinerzeit veränderte: Sie retteten dem geistig zurückgebliebenen Duddits damals das Leben. Er muss nun ausfindig gemacht werden, um den Feinden von Innen und Außen Einhalt zu gebieten. Das mag im Roman funktionieren. Ein zweistündiger Film muss an der Fülle von Information scheitern. Über weite Strecken packt das infernalische Szenario - bis der Film dem eigenen Gewicht erliegt.

am
Nicht der schlechteste King-Film, aber auch nicht der Beste
Kein schlechter Film, für alle, die das Horror-Ausserirdischen-Genre mögen. Nicht so gut wie »The Thing« von Carpenter, aber ganz grusselig gemacht. Teilweise auch recht witzig (zumindest für mache). Erinnert ein wenig an Steven Kings »ES«.

am
Leider kommt der Film nicht ganz an den überragenden Kinotrailer ran. Aber super Geschichte. Somit trotzdem sehenswert und Gänsehaut garantiert! Wie bei Stephan King Verfilmungen eigentlich gewohnt.

am
Guter Film, typisch Stephen King. Da passiert wenigstens noch was und es kommt keine Langeweile auf.

am
sehr guter Fil.
Typisch für Stephen King ... die verworrenen Szenen dich sich nach und nach zu einem gebilde zusammen setzen.

am
"Dreamcatcher" kommt in gewohnter King manier daher.
Also mit einem ganz speziellen Erzählstil und einer oft ungewollt komisch wirkenden Umsetzung.
Dennoch fand ich den Film Klasse und er gehört für mich auch zu den richtig guten King Verfilmungen.
Auch wenn ich bei "Dreamcatcher" glaube, dass das Buch noch besser ist...aber das ist bei King (und bei Buchverfilmungen im allgemeinen) oft so. Denn die eigene Fantasie kann einfach am besten wirkungsvolle und emotionale Konstrukte bilden, auf die man selber anspricht. Beim Film wird dann einem etwas vorgesetzt, was dann evtl nicht gefällt. Für mich passt das alles hier aber sehr gut.

Schade dass viele Rezenten hier (wie so oft bei SciFi) den Film nur verteufeln, weil Aliens drin auftauchen.
Ich fande diese gelungen und mit einer King eigenen Aura besetzt.

Fazit: Wer den Stil der Kingverfilmungen mag, kommt hier auf seine Kosten....ausser er mag keine Aliens ;D

am
Diesen Traumfänger braucht keiner im Schlafzimmer bzw. im DVD-Player.
Gute Besatzung, aber schwache und vor allem wirre Story. King-Romane sind ja in der Regel sowieso schwierig umzusetzen, aber hier hat man sich völlig verzettelt. Trotz Überlänge läuft zu viel ab, anstatt sich auf einen Plot zu konzentrieren und das Finale bleibt dabei unbefriedigend.
Von so einer Hollywood-Riege hätte man wirklich mehr erwarten können.

am
Zu Beginn kann diese Stephen King Verfilmung noch fesseln, doch sobald dass erste Alien (Furze und Rülpser mit inbegriffen) auftaucht wird aus dem Film eine unfreiwillige Lachnummer. Seien es nun die Aliens die aussehen wie ein Penismonster mit Vaginalgebiss, die überzeichnete Figur des Generals (Morgen Freeman) oder die fast schon lächerlichen Dialoge, alles reiht sich zusammen. "Dreamcatcher" ist neben "Rhea M." wohl die schlechteste King Verfilmung die auch im Kino lief.

am
Fast alle Verfilmungen von Stephen King-Romanen sind miese TV-Produktionen oder anderweitig schlecht gemacht (Ausnahmen bestätigen die Regel). Insofern hatte ich nicht wirklich hohe Erwartungen, zumal der Film in Deutschland verdächtig kurz lief. Der Anfang - der in den Rückblenden stark an "Stand by me" erinnert - gefiel mir dann überraschend gut. Dann machte der Film eine Kehrtwendung in Richtung skurril-witziges Splatterfest, um dann genauso überraschend in eine verhältnismäßig konventionelle Effektorgie abzudriften. Die Spezialeffekte sind überdurchschnittlich und zeigen, daß der Film keinesfalls als B-Movie geplant war. Morgan Freeman ist dagegen eine Fehlbesetzung und kann seinem eindimensionalen Charakter keinen Glanz verleihen. Ansonsten aber sympathische Schauspieler, einige sehr witzige Szenen und nett gemachte Aliens. Alles in allem nur erstklassige B-Movie-Ware, aber für SciFi-Freunde durchaus sehenswert.

am
Als Verfilmung von King gar nicht schlecht.
Kann zwar mit dem Original nicht ganz mithalten, aber sonst sehr gut umgesetzt. Der Film ist zwar ein bisschen Alien-Lastig, aber sonst super Storry. Die Schauspieler machen den Rest. Im Großen und Ganzen sehenswert.

am
Eine neue Stephen King Verfilmung.
Auch wenn es bei Stephen King in den Geschichten fast immer um Kinder geht die in ihrer Kindheit schon mit merkwürdigen Dingen zu tun hatten. Die dann im Erwachsenenalter weiter gehen und dann auch ein Zusammenhang ergeben. Wird diese Geschichte diesmal sehr Actionreich erzählt. Die macht den Film nicht so langweilig wie z.B. Es. Hier läst die Art der Erzählung das typisch langweilige Stephen King bla bla aufleben.

am
Dreamcatcher
Guter Horrer !

am
Kein typischer King
Dieser Film ist für Werke von Sephen King eher untypisch. Ich mußte nicht einschlafen. Er ist ein gelungener Science Fiction - Horror - Genremix. Gute Regie, Top Schauspieler und fantastische Kamera machen die Schwächen des Buches wett. Die Aliens sind irgendwo zwischen erschreckend und komisch.
Wer den Film zum ersten Mal sieht, versteht erst gegen Ende, wie alles zusammengehört.

Nicht unbedingt ein Film den ich mehrfach sehen muß, aber insgesamt sehenswert.

am
gut gemachte Unterhaltung
es zieht sich vielleicht ein bißchen aber ein Muß für Fans,die auf Aliens stehen,es lohnt sich

am
FAST zwei Sterne...... Schade... hatte mir mehr versprochen.....Wie einige schon geschrieben haben..der film fängt gut an.....aber dann läßt er leider nach...obwohl es gibt ganz bestimmt viiieeellll schlechtere Verfilmungen von Stephen King..........und ich bin nicht eingeschlafen beim Film..das heisst auch schon mal was

am
Ich fand ihn wirklich gut - spannend und mit überraschungen! Prima Horror!

am
Mal wieder eine King Verfilmung,
und wie so oft wurde die Buchvorlage leider in ein Spielfilmtaugliches Konzept gezwängt. Der Film kommt leider an die Tiefe und den größeren Sinn des Buches nicht heran. Was bleibt ist ein gut gemachter und unterhaltsamer Horror/Thriller mit Aliens. Einer der besseren King Verfilmungen bleibt er allemal, zumal die Schauspieler gut besetzt sind und auch nicht in typische Klischees einzuordnen sind.

am
Nicht wirklich toll
Der Film fängt ja vielleicht ganz interessant an, artet dann aber meines Erachtens immer mehr in langweiligen, unrealistischen Schwachsinn aus. Hab es letztendlich auch nicht für lohnenswert befunden, ihn bis zum Schluss zu schauen. Es sei allerdings auch erwähnt, dass ich im Allgemeinen nicht unbedingt ein Fan von Science Fiction-Filmen bin, also solltet Ihr Euch lieber selbst eine Meinung hierzu bilden!

am
Ein typischer King halt
Was einen hier erwartet ist ein typischer Stephen King Film. Nicht mehr und nicht weniger. Solide gemacht ohne größere Höhen und Tiefen. Muss man sich nicht anschauen, aber bereuen wird man es wohl auch nicht. Was mich nach unzähligen Büchern und Filmen von King nervt ist allerdings die übertriebene Darstellung des Bösewichts, den keiner leiden kann. Es hat mich gewundert, dass sich Morgan Freeman gerade auf diese Rolle eingelassen hat. War wohl gerade Ebbe im Portemonnaie...

am
lohnt sich nicht
Ich grusel mich sonst schnell, aber dieser Film ist leider wirklich nur hohl. Schade.

am
50 -50
Ich kenne das Buch nicht und habe auch auch nie gelesen. Jedoch kann ich sagen das dies eine typische Stephen King Verfilmung ist. Anfangs normal, dann dritftet es ab ins Phantastische und am Schluss kommt der große Knall. Im Großen und ganzen ein toller, auch gut gemachter, Film.

am
Dreamcatcher
Ist nicht mein Fall. Langweilig!!

am
Einen Stern gibt es, weil ich schon billigere/schlechtere Filme dieses Genres gesehen habe. Die Story ist zum zerreißen konstruiert: die Schulfreunde, die ein gemeinsames Geheimnis haben, das in Flashbacks langsam offenbart wird: Schon oft und viel besser gesehen. Das große Rätsel, das die Jungs verbindet, wird erst sehr spät erklärt, man ist an dieser Stelle allerdings schon fast von selbst draufgekommen. Außerdem haben die Jungs am Schluss gar keine Fähigkeiten, die von großer Hilfe wären (da sind einige auch schon tot!)
Die Aliens, die sich in den Körpern der Menschen manifestieren: gab es schon seit "die Körperfresser" viel besser!
Und das Militär im Film: die jagen schon seit 20 Jahren Aliens mit vollem militärischen Einsatz und haben das geheim halten können? Sowas bringt mich immer aus einer Handlung raus, wenn es dermaßen unglaubwürdig wird.
Der Showdown am Schluss ist lächerlich was die Bedrohung an sich angeht (ein Wurm gelangt ins Frischwasser, oh schreck. Wie gut, dass der Gullideckel so schwer aufgeht, zitter!)
Letzlich sind selbst die Effekte sehr enttäuschend und trösten nicht über die konstruierte Story und die fehlende Spannung hinweg. Visuell wurde nur geklaut und nichts eigenständiges geschaffen, die Aliens sind sehr enttäuschend!
Also, Genrefans, wer den Trash aushält, sollte hier zugreifen!

am
Typisch Steven King
erst ein unglaubliches Geheimnis und am Schluß kommt als Auflösung der Zombie aus der Menschenpuppe. Langweilig! Immer einfallslos! Der Anfang verspricht immer mehr als am Schluss gehalten wird

am
kann man gucken
Dieser Film ist sicher kein Highlight, er hat ziemliche Längen, ist relatv vorhersehbar, gewinnt jedoch am Schluss etas an Fahrt und das Ende ist ganz ok.
Also wenn mal wirklich nichts Besseres anliegt.....

am
Dreamcatcher COOL
Dieser Film ist einfach SUUUUUUUUPPPPEEERRRR
Den muss Mann und Frau einfach sehen.
GENIAL ECHT

am
Spannend
Das war mal wieder TOP-Spannung vom Meister des Horrors. Nicht alle King Bücher geben ja gute Filme ab, aber dieser hier gehört ganz gewiss zu den Guten. Die Mischung aus Sci-Fi und Thriller kommt klasse rüber, trotz einiger Logiklöcher.

am
Nichts wirklich neues
Eigentlich mag ich solche Filme, aber aus diesem bin ich lange nicht schlau geworden. Die Story bleibt lange im unklaren und springt zu sehr hin und her. Irgendwie aber trotzdem spannend und gut gemacht.

am
Ein typisches Beispiel für King-Verfilmungen. Warum nur? Es hat doch auch schon mal besser geklappt. Ich war einfach nur enttäucht, nach dem vielversprechenden Anfang.

am
2.5 Sterne. Für einen Genre-Fan leidlich erträglich.

am
Gruseln ist angesagt
An manchen Stellen bleibt einem schon fast das Herz stehen vor Schreck, obwohl Alien-Geschichten eigentlich nicht so mein Ding sind. Warum der Film den Titel »Dreamcatcher« trägt, habe ich nicht verstanden, aber egal.

am
Bester Action King!
Wasn abgefahrner Streifen!!! Stephen Kings Version von »Alien VS Predator« !!! Ich bin echt baff...der Film erfüllt alle meine Vorlieben!

am
na toll, ihr macht mir mut. ich habe den film hier und noch nicht gesehen :))

demnächst besser vorher die kritiken checken :)

am
Wie bei allen neuen Stephen King Verfilmungen ist der Film recht Vage am Original gehalten und der Schluss ist schlecht.

am
Der Film fängt anfangs originell und spannend an. Im weiteren Verlauf wird er lächerlich und einfach nur schlecht !!

Seit langem der schlechteste Film den ich gesehen habe !
Schade eigentlich

am
Einfach nur schlecht

am
Was für ein schlechtes Film. Die erste 15 Minuten sind seh gut und spannend, aber danach wird es komplett sinnlos und idiotisch. Stephen King hat mich letzterzeit sehr entäuscht. Kien Wunder dass seine Show Kingdom Hospital abgesetzt wurde. absolut nicht zu empfehen

am
Dreamcatcher
Bin kein Horror-Anhänger deshalb fällt meine Bewertung event. etwas flach aus.
Bis auf ein paar Spezialeffekte finde ich die Handlung des Films wie auch das Unterhaltungspotential etwas gering. Hier kann man nur sagen, selbst ansehen und Wertung abgeben. Man kann nach Genuss dieses Films noch ruhig schlafen !

am
Schade, dass Morgan Freeman sich für so etwas hergegeben hat, das hat er doch wohl nicht nötig! Und so gern ich auch Stephen Kings Bücher lese - die meisten Verfilmungen sind völlig überflüssig (Ausnahmen: The Green Mile, The Shining, The Shawshank Redemption, Stand By Me, Hearts in Atlantis). Dreamcatcher: Ein Film, den die Welt nicht braucht.

am
Der schlechteste King aller Zeiten. Oder ist er nur einfach zu abgedroschen?? Das übliche Maine und Derry Scenario nervt eigentlich nur noch. Die Rückblenden in die Kindheit kennt man doch nur auch und auch sonst nur Unrealistischer Mist. Das Ende ist die Krönung des schlechten Geschmacks. Noch dazu war die DVD schrottig.

am
Bis zur Hälfte wars ganz gut, also eine * * * *, aber danach, bis die Aliens kamen nur noch ein * *. Schaut ihn euch nicht an! Leiht lieber was anderes aus.

am
Na, ja, Morgan Freeman hatte wohl gerade einen finanziellen Engpass als er sich zu diesem Film überreden ließ. B-Horror-Movie. Stephen King hätte ne bessere Verfilmung seines Romanes verdient. Lieblos auf Zelluloid geklatscht.

am
von allem etwas und doch nix richtiges...
eklig (die dollen »ripley-monster« lassen wenig raum für fantasie, hier wäre weniger mehr gewesen), unappetitlich (aber king erklärt ja im bonusmaterialinterview, er hätte die grenzen des klos als tabu überschreiten wollen...) und unausgegoren. selbst der superschauspieler morgan freeman - seelenlos und wenig nachvollziehbar wie er agiert, als fühle er sich im falschen film - kann den film nicht retten.

wenn man seine ansprüche weit zurückschraubt und sich einen splatter-b-movie angucken will ist der film ok, sonst gehört er für mich eher ins reich der würmer in diesem film... ins klo...äh...

am
Der Film hat sich fast ans Buch gehalten, muss aber leider sagen das ich mehr Spannung erwartet hätte. Die KInovorschau war damals gut, doch der Film ist nicht wirklich zu empfehlen!

am
Mies der Film.Ich habe zwar die Geschichte nie gelesen, aber was war das für ein Schluß...!!!!Morgan Freemann muß die Kohle wohl echt nötig haben, so schlecht hat der ja noch nie gespielt. Das war echte Zeitverschwendung, dann lieber zum igsten mal Rocky oder James Bond.

am
Da ich das Buch gelesen habe, fiel es mir auf jedenfall leichter einiges in dem Film zu verstehen, worauf man sonst vielleicht nicht gekommen wäre. Alles in allem ein sehr ''dunkel'' gehaltener Film und nicht wirklich spannend. Sehr schade, man hätte mehr draus machen können.

am
Was stimmungsvoll beginnt endet in einer lahmen 0/8/15 Story deren Verlauf so vorhersehbar ist wie ein Schneemann im Backofen.
Schade... aber diese Film ist totaler Murks.

am
King halt
die Bücher sind immer tausendmal besser wie der Film.Aber man kann ihn sich ansehen.

am
Schlecht
Es gibt sehr viel bessere Filme von Stephen King. Dieser Film ist sehr schlecht.

am
Ansehbar
Nach reichlichen Flops,wieder ein spannender »King«.Morgan Freeman ist hier allerdinds nur Zuschauermagnet.

am
Was für ein zusammenhangsloser Mist! Ich kenn leider das Buch nicht, vielleicht ist es ja besser, aber dieser Film ist furchtbar schlecht inszeniert. Manchmal passable Schockmomenten (Toilettenszene), jedoch dann wieder hirnloser Trash. Anders als bei vielen King-Geschichten ist diese absolut dämlich und langweilig. Warum Top-Stars wie Freeman und Sizemore und ein namhafter Regisseur wie Kasdan so einen Müll verzapfen konnten bleibt mir schleierhaft.
Fazit: Wer auf langweilige Filmabende steht ist mit diesem ''Schocker'' (?!) bestens bedient.
Dreamcatcher: 2,9 von 5 Sternen bei 1067 Bewertungen und 78 Nutzerkritiken
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Dreamcatcher; 16; 12.12.2003; 2,9; 1067; 0 Minuten; Damian Lewis, Thomas Jane, Timothy Olyphant, Jason Lee, Donnie Wahlberg, Lance Kinsey; Thriller, Science-Fiction;