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3,4
485 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Mulholland Drive (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 141 Minuten
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inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:EuroVideo
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 2.0 / 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Biographien, Interviews, Produktions-Notizen, Bildergalerie, Making Of, DVD-Rom Part, Trailer
Erschienen am:11.07.2002
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Mulholland Drive in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 141 Minuten
Vertrieb:TMG - Tele München Gruppe
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:11.07.2002
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Handlung von Mulholland Drive

Auf dem Mulholland Drive, der sich hoch oben über Los Angeles durch die Hollywood Hills schlängelt und bei Tag eine atemberaubende Aussicht bietet, gleitet eine dunkle Limousine lautlos durch die Stille der Nacht. Plötzlich stoppt der Wagen, der Chauffeur richtet eine Waffe auf die namenlose Schönheit im Fond des Fahrzeugs. Doch noch bevor er abdrücken kann, kollidiert ein entgegenkommendes Auto mit der Limousine und die Unbekannte kann entkommen. Äußerlich ist sie nahezu unverletzt, doch hat sie bei dem Unfall ihr Gedächtnis verloren. Ziellos irrt sie durch die Straßen und findet schließlich in einer leerstehenden Wohnung Unterschlupf. Nur wenig später taucht eine weitere junge Frau auf: Betty Elms (Naomie Watts), die von Kanada nach L.A. gereist ist, um in der Traumfabrik Hollywoods als Filmschauspielerin zu beginnen. Während die nichts ahnende Betty und die geheimnisvolle Fremde, die sich kurzerhand Rita nennt, das Haus teilen, gehen auch an anderen Schauplätzen der Stadt unerklärliche Dinge vor sich. Da ist ein Auftragskiller, dem die Situation unter grotesken Umständen entgleitet und ein weiterer Zeitgenosse, der von finsteren Vorahnungen geplagt wird auf dem Parkplatz eines Restaurants dem Bösen ins Auge sieht. Und schließlich ist da auch noch der Erfolgsregisseur Adam Kesher (Justin Theroux), dessen Leben sich durch die Drohungen bizarrer Finanziers gravierend ändert und der zum ersten Mal mit seiner eigenen Machtlosigkeit konfrontiert wird. Zur gleichen Zeit versuchen Rita und die gutherzige, stets hilfsbereite Betty, die mit einer schauspielerischen Glanzleistung den Eintritt in die Welt des Films geschafft hat, das Geheimnis um die verlorene Identität Ritas zu lüften, stoßen bei ihren Nachforschungen aber auf mehr Fragen als Antworten...

Film Details


Mulholland Dr. - A love story in the city of dreams.


Frankreich, USA 2001



Thriller, Drama


Mystery, Cannes-prämiert, Los Angeles, Hollywood, Filmbusiness



03.01.2002


318 Tausend


Darsteller von Mulholland Drive

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am
David Lynch besitzt als Regiesseur die einzigartige Unverfrorenheit, die Zuschauer in eine Welt zu entführen, die nie wirklich identisch ist mit unserer Alltagswelt, auch wenn die Schauplätze so anmuten. Oftmals sind die Umstände, in denen seinen Filme stehen eher eine Art überzogener Abklatsch davon. Siehe ''Blue Velvet'' und ''Twin Peaks'': Klar, amerikanische Kleinstadt. Aber in welchem Jahrzehnt? Beidem wohnt so eine Grundnaivität wie dem Amerika der Fünfziger Jahre inne.
Bei ''Mulholland Drive'' ist der Schauplatz zunächst die kitschig-strahlende Illusion von Hochglanz-Hollywood, in dem Naomi Watts auf aufstrebende Schauspielerin vom Lande ihr Gluck suchen möchte.
Im Laufe des Films verdichten sich einzelne Schatten zu einer dunklen, alptraumhaften Kulisse, die sich so strahlend verhält, wie die düstersten Szenen in ''Twin Peaks''.
Was ''Mulholland Drive'' mit ''Lost Highway'' gemeinsam hat, ist, dass sich die Handlungsebenen gegen Ende wie ein Kreis schließen, ohne dass daraus eine pragmatische Kontinuität entstünde.
Lynch beschrieb ''Lost Highway'' als Ausdruck eines bestimmten Bewusstseinszustands und ''Mulholland Drive'' als Gefühl, dass er assoziiert, wenn der Straßennamen ausspricht. Und so ist es auch, der Film ist so greifbar wie ein Gefühl und so wirkungsvoll. Psychoaktives Kino sozusagen. Ein traumgleicher Rausch mit vielen verdammt lynchig-genialen Einfällen und wirklich fantastischen Schauspielern, die sich aufgrund ihres Jobs ebenso intensiv wie der Zuschauer auf die Visionen David Lynchs eingelassen haben.
Einer meiner Lieblingsfilme.

am
Die Idee, eine Story so zu erzählen, wie eine Person sie zu erlebt haben glaubt, um dann am Schluß die Katze aus dem Sack zu lassen, hat zwischenzeitlich gewaltig an Reiz verloren. Ich denke auch, daß 2001 die Luft bereits ziemlich raus war. Wenn zudem noch die überfrachtete Bilderwelt eines David Lynch und überzeichnete Charaktere die Handlung von Beginn an absurd erscheinen lassen, ist der Überraschungsmoment auch nicht wirklich groß. Nichts gegen Lynch, aber inzwischen finde ich es einigermaßen ermüdend, mit wiederholt minutenlang rauchende Zwerge anzusehen, die nichts aber auch gar nichts zur Handlung beitragen. Ich bezweifle, daß dieser Film dieselben Kritiken bekommen hätte, wäre er nicht von Lynch, sondern von einem Niemand gedreht worden.

am
Mir ging´s, wie oben schon mal beschrieben: ich schaute und schaute, stundenlang, eigentlich war es recht unterhaltsam und am Schluss, wenn man die Auflösung erwartet oder zumindest ein Ende .... hallo?

Große Ratlosigkeit und genau die Frage "Was war das eigentlich?"

Immerhin - ich habe den Film nicht einfach abgehakt. Dazu ist er nämlich zu gut gemacht und aufgebaut. Es folgten lange Diskussionen mit Bekannten. Jeder hatte andere Theorien. Am Ende habe ich ihn noch einmal angeschaut (diesmal mit den im Internet gefundenen Empfehlungen des Regisseurs - Tipps, worauf man achten solle), allerdings mit dem gleichen Ergebnis - es gibt keine Lösung; die muss man sich schon selber basteln, aus dem Gesehenen, je nach Geschmack.

Ich habe für mich eine gefunden, die meinen Bekannten inzwischen auch zusagt.
Schon ein guter Film, aber nicht mein Geschmack. Ich möchte noch dazu sagen, dass ich komplizierte Geschichten sehr mag und normalerweise auch nicht zu blöd bin, sie zu verstehen. Aber diese - nee.

Ich frage mich, wer sein Geld in so ein Projekt einbringt und ob er mit dem Ergebnis glücklich und einverstanden war.

Meine Empfehlung: wenn Sie die Handschrift dieses Regisseurs kennen und mögen, werden Sie diesen Film genießen. Sicher.
Ansonsten: es gibt Hinweise im Internet, die evtl. weiterhelfen. Und Vorsicht - Entspannung gibt´s keine und reichlich lang ist er auch.

am
Drei Ansichtsweisen
Leute, die sich diesen Film ansehen, können (als grobe Einteilung) auf dreierlei Weisen reagieren:
1. fasziniert von der düsteren, mysteriösen Stimmung und von den überragenden schauschpielerischen Leistungen (besonders Naomi Watts). Es folgt KEINE Suche nach einer logischen Erklärung.
2. Verwirrung gefolgt von Verärgerung. Vermeintlich ist die Verwirrung nur als Selbstzweck gedacht - es gibt KEINE logische Erklärung.
3. Verwirrung, Faszination gefolgt von der (fast) fanatischen Suche nach DER Erklärung.
Der dritte Punkt war meine Reaktion und nach dem ich den Film zum dritten mal gesehen habe, habe ich eine Theorie, die ich hier nicht schildern möchte, um niemanden den Spaß zu verderben.
Mulholland Drive ist nicht nur im übertragenen Sinne ein Rätsel, er ist tatsächlich eins. David Lynch hat es genau so geplant, als er den Film gedreht hat. Wer genau hinguckt, findet Dutzende von Hinweisen, ja sogar hunderte. Und das Verwirrspiel macht mehr Sinn, als manche denken.
Entmutigender Weise gibt es ebenso viele Lösungsansätze wie Hinweise. Man könnte Bücher darüber schreiben und es gibt solche sogar.
Zum Abschluss die Tipps vom Meister David Lynch:
* Schenken Sie dem Anfang des Films besondere Aufmerksamkeit, denn zwei wichtige Hinweise finden sich bereits vor der Eröffnungssequenz.

* Beobachten Sie, wann und wo rote Lampenschirme eine wichtige Rolle spielen.

* Achten Sie darauf, wie der Name des Films heißt, für den sich der Regisseur Adam Kesher Schauspielerinnen anhört und ansieht. Wird dieser Titel an einer anderen Stelle im Film wiederholt?

* Beachten Sie genau, an welchem Ort der Unfall stattgefunden hat.

* Wer gibt wem einen Schlüssel und in welchem Zusammenhang und warum tut er das?

* Achten Sie genau auf die Kleidung, den Aschenbecher und die Tasse Kaffee.

* Wer macht sich im Club Silencio bemerkbar? Was ist dort zu spüren, zu beobachten und zu entschlüsseln?

* Ist es allein Camillas Begabung, die ihr hilft?

* Achten Sie genau auf die Ereignisse im Umfeld des »schwarzen Mannes« hinter Winkies.

* Wo ist Tante Ruth?

Viel Spaß beim Rätseln! Ausdauer braucht man allerdings eine Menge. Tipp für ungeduldige Logiker: NICHT ansehen!

am
Bei David Lynch gibt es kein Mittelmaß, entweder man mag ihn und seine Filme, oder man mag ihn nicht. Ich persönlich kann mich zumindest mit Mulholland drive nicht anfreunden. Die Story ist langatmig und schwer durchschaubar. Am Ende bleibt man verwirrt zurück und weiß kaum noch wie was zusammenhängt. In der letzten halben Stunde wäre ich fast eingeschlafen. Die Spannung die zwischendurch aufkommt, geht am Ende völlig verloren und man wartet nur noch sehnsüchtig auf den Schluss. Schade.

am
Einer der besten Filme von David Lynch. Wie schon in seinem mysteriösen Werk ''Lost Highway'' wird hier eine über den ganzen Film andauernde, unheimliche Spannung erzeugt. Der Zuschauer wird mit skurrilen Gestalten und einer verzwickten Story konfrontiert, die allesamt etwas miteinander zu tun haben. Am Ende kommt, so denke ich, jeder Zuschauer dieses Films auf eine eigene Auflösung des Rätsels. Ein perfekt stilisierter Thriller jenseits des sonstigen Hollywood-Kitschs.

am
Der Künstler-Regiesseur in seinem für mich bisher - seit Eraserhead und Elefantenmensch - ambitioniertesten Werk. Hollywood-Verköstiger und ähnliche Spezies, die wegen ein paar Gräten lieber eine Delikatesse verschmähen, sollten besser das Weite suchen. Das hier führt nämlich in eine Art finstere, labyrinthische Gegenwelt Hollywoods voll Hintergründigkeit, Symbollastigkeit und Szenen, die mich im Kino ungewöhnlich tief berührt hatten: Faszination aber auch einen leichten Schauder, die freilich nur diejenigen ergreifen, die sich darauf einlassen können.

am
Ein Triller von David Lynch mit Elementen aus dem Bereich Mystery und Drama. Ein Film, der durch Bild, Ton und insbesondere ungewöhnlichen Kamerafahrten eine alptraumhafte Szenerie schafft. Ein Film, der zu vielen Interpretationen anregt, weil er in zwei Teile zerfällt, die über gleiche Gesichter, Szenen - allgemein Leitmotive - miteinander verknüpft sind, in denen die Charaktere aber andere Identitäten haben, Orte und Handlung andere Bedeutungen tragen. Dazwischen weben sich surreale Szenen ein, zu denen man keinen logischen Zugang gewinnt. So bleiben viele Fragen am Ende offen: Was ist hier Playback, was ist Illusion? Wer ist der Cowboy, wer das Monster? Was bedeuten die beiden Senioren? Was öffnet der flache Schlüssel? Und was bedeutet das quadratische Kästchen? Lynch selber veröffentlichte zehn Hinweise zur Interpretation, die aber auch keine finale Aufklärung bieten. Letztendlich beobachten wir Menschen, deren Leben determiniert ist und die mit ihrem Schicksal glücklich werden; oder die sich dagegen stemmen und daran zu Grunde gehen. Sollen diese Fragen offen bleiben? Silencio!

am
Nun ja, normalerweise mag ich Filme, wo man ein wenig nachdenken muss und wo es eventuell auch einige Interpretationsmöglichkeiten gibt. Doch dazu muss die Vorlage auch geschaffen sein! Das schafft dieser Film nicht im geringsten!

Bis zu dem Punkt, wo das Kästchen geöffnet wird (angeblich) macht alles noch ein wenig Sinn, bzw. man kann die Handlunsstränge nachvollziehen. Was danach passiert ist für mich absolut nur noch "Verarsche" am Zuschauer!
Wer in diesem Part noch einen Sinn sieht und dieses in irgendeiner Weise in Zusammenhang mit dem bisherigen bringt: Respekt!

Für mich war hier 0 Spielraum für Interpretationen und Rückschlüsse, denn es machte absolut nix einen Sinn und es wurde zum Ende hin leider nicht besser!

Am Schluss war ich froh, dass der Film endlich zu Ende war. Warum machen Menschen einen Film 141 Minuten lang, wenn am Ende jeder sich fragt: häää?

am
2 1/2 Stunden langatmiges Kult-Regisseur-Geplänkel bei dem der Zuschauer dann hoffentlich auch das Gedächtnis verliert, dann hat's immerhin was gebracht?

Überwiegend old school Nightclub-Atmosphäre, schöne und nackte Frauen, die Männer haben alle hochgeschlossene Anzüge an, lässt Rückschlüsse auf Herrn Lynch zu...

Sinnfreier Bilderreigen für männliche, einsame Cineasten. Gäähn, wieder'n kulti-Schuss inn Ofen. Gut Nacht oh Avantgarde, komm raus du bist umzingelt...

am
nur was für die echten, hartgesottenen Fans, für´s Gros von uns normalen Filmeguckern eher eine Strapaze

am
Ich fand den Film sehr spannend, unglaublich gut gespielt (besonders von Naomi Watts), ziemlich verwirrend, aber trotzdem (oder vielleicht gerade deshalb) äußerst kurzweilig und fesselnd. Auf die "Auflösung" wäre ich nie gekommen! Den Film sollte man sich ruhig mehrmals ansehen, denn dann erkennt man auf einmal, wie alles zusammen passt und dass die Geschichte eigentlich doch nachvollziehbar ist. Super gemacht, typisch David Lynch!

am
Was mal wieder recht unscheinbar beginnt und wirklich sehr real und fesselnd rüberkommt, verliert sich in in völlig abgedrehten Figuren und unerwarteten Handlungssträngen. Typisch Lynch also.

am
Achtung
Dieser Film ist besonders für Lynch Neulinge schwerer Kost. Die Handlung ist nicht direkt zu verstehen. Eigentlich ist sie auch nicht indirekt zu verstehen... Mir jedenfalls sind diverse Dinge erst aufgegangen, als ich eine intensive Recherche zu den Interpretationsmöglichkeiten im Internet durchgeführt habe. Einer der Gründe dafür ist die Darstellung von surrealen Szenarien in einer ansonsten vollkommen normalen Umgebung (Leute tauchen an ungewöhnlichen Stellen auf, ändern die Größe, der lineare Ablauf des Geschehens passt nicht zusammen...).

am
Der als Mystery-Thriller angelegte Albtraum ist ein verstörendes, beklemmendes, manchmal absurdes, aber durchgehend faszinierendes Rätsel... eine Extravaganz par excellence. Wirklichkeit und Traum verschmelzen in "Mulholland Drive" zu einer Welt zusammen und Lynch fesselt den Zuschauer über die gesamte Lauflänge. Man kann sich der abgründigen Faszination der Bilder einfach nicht entziehen. Naomi Watts und Laura Elena Harring spielen grandios und bilden ein knisterndes Duo.

Auf dieses Werk muss man sich einfach einlassen und auch akzeptieren, dass das Puzzle nicht eindeutig zusammengesetzt wird. Es wird nur Versuche geben das Geschehene zu entwirren, eine allgegenwärtige Lösung gibt es nicht. Am besten lässt man sich einfach in Lynchs Bilderorgie treiben und genießt "Mulholland Drive" als Meisterwerk. Das Gehirn gerät erst nach Ende der Vorstellung richtig ins Rotieren und man kommt wohl nicht daran vorbei ihn sich noch öfters anzusehen.

am
Dass Lynch immer wieder Stimmen wie "Schrott" "Blödsinn" "Quatsch" hervor ruft dürfte er selbst als Auszeichnung verstehen. Kalt lassen seine Filme selten, sondern zeigen bizarre Reisen.

Kaum auszudenken, was aus Mulholland Drive geworden wäre, wenn es nicht bei diesem (zum Kinofilm umgeschnittenen) Pilotfilm geblieben wäre - ein neues Twin Peaks ? Seufz.

am
Wer David Lynch kennt, weiß auf was er sich einlässt. Ein künstlich- kunstvoller Film voller "Abwege" und falscher Spuren. Nichts ist, was es scheint. Wer einen platten Action- Thriller sehen möchte, ist hier falsch.
"Mullhouse Dr." ist ein Cineasten- Film par exellance.

am
Der beste Film , den ich seit langem gesehen habe...
Mich hat dieser Film sehr bewegt. Ein Meisterwerk! Ich habe den Film rational bis jetzt nicht verstanden, aber darum geht es für mich gar nicht. Ich glaube, dass in diesem Film Gefühle ausdrückt werden, die sich einfach nur so ausdrücken lassen, es geht um die emotionale Ebene jenseits der rationalen. Auch ein ganz großes Plus: Die ausdrucksstarken, teilweise irrealen, surrealen Lichtstimmungen und die Kamera. Der Film war für mich wie ein Alptraum. Also was für alle die auf die Psycho-, Horror- und Gruselrichtung stehen, die auch ohne Gewalt und Computeranimation auskommt, sowie schöne Bilder...

am
nur für liebhaber
es tut mir leid aber ich konnte in diesem film überhauptnicht durchblicken!! man muss schon david lynch fan oder surrealer filmfreak sein um an diesem film gefallen zu finden ...meiner meinung nach nichts für jeder man
ps.:vielleicht könnte mir jemand den zusammenhang erklären ab der szene mit dem blauen schlüssel in der box ...danke

am
polarisierend
David Lynch's Art Filme zu machen muss man lieben oder eben nicht. Wer Filme wie Lost Highway oder Twin Peaks (vor allem die Serie) mag, kommt bei diesem Film auf seine Kosten. Es ist wie immer ein Film voller Rätsel und merkwürdiger Gegebenheiten, die a la David Lynch, oft mit wenig Worten, dafür aber mit brillianten Einstellungen vermittelt werden. Ein Film dessen Mystik und scheinbar entbehrende Logik einen fesseln und auch Tage nach dem Genuss noch nicht loslassen.

am
Die Handlung besteht aus vielen einzelnen Charakteren, die am Anfang noch überhaupt nichts miteinander zu tun haben, deren Geschichten sich aber im Verlauf des Films zueinander fügen. Aber im Gegensatz zu anderen Filmen wird die Handlung im Verlauf des Films nicht immer klarer, sondern im Gegenteil: Je weiter man den Film schaut, desto verwirrter ist man als Zuschauer. So wartet man auch am Schluss des Films vergebens auf eine Auflösuing der Handlungsstränge. Die Stimmung ist sehr skurril und düster. Ein großartiger Film, der schwierig einordbar ist, aber den man bestimmt so schnell nicht vergisst!

am
Lynch hat uns auch heute noch was zu sagen...
Dieser Film ist wahrlich nicht für jeden. Durch die zahlreichen Schnitte in die Vergangenheit sowie durch zahlreiche alptraumhafte Szenen ist er ein wahrer Lynch-Film und damit noch aufregender und rätselhafter als die Kultserie Twin -Peaks aus den 80er-Jahren. Der Film ist daher fesselnd und bleibt wohl für immer ein großes Geheimnis--- Kafka lässt grüßen. Begeisternd ist Naomi Watts in ihrer Paraderolle. Eine bessere Darstellerin der Schauspielerin aus der Provinz ist nicht denkbar. Wer sich auf diesen Film einlässt, wird begeistert sein. Kult!

am
Dieser Film bewegt sich tatsächlich jenseits von Klischees, ist eben ein ganz spezielles Genre; und sicher ist er auch gut gemacht, nur leider konnte auch ich dem Film am Ende schwer folgen, trotz mehrmaligen ''zurückspulens''; aber ich denke dennoch das man, wenn man Filme wie Memento mochte, sich diesen Film ansehen sollte; nur Leute die am Ende unbedingt eine Auflösung brauchen, lassen besser die Finger weg ;o)

am
Diesen Film muss man gesehen haben...

Unglaubliche Geschichte mit abartigem Ende !

Sehr empfehlenswert !

am
Ein in seiner Machart sicher sehr eigener Streifen. Sieht man sich über weite Strecken einen sehr spannenden, packenden Thriller an, so ist man im Nachgang über das letzte Drittel mehr als enttäuscht. Das ist denn zuviel der Kunst.
Die schauspielerische Leistung besonders von Naomi Watts ist außerordentlich, in einem wirklich guten Film wäre diese Wandlungsfähigkeit oscarreif. Letztendlich nicht empfehlenswert !

am
Ich haben selten so einen Schrott gesehen. Verwirrend ganz und gar nicht spannend und ein Ende das nicht zur Aufklärung beiträgt.

am
Habe selten so einen konfusen Film gesehen. Bilder und Schnitt sind zwar ok, aber am Ende ist man nur noch ratloser als am Anfang.

am
Einer der faszinierendsten Filme, die man sich anschauen kann. Ich dachte, ich verstünde einiges von Film, aber dieser hier hat mich besseres belehrt. Erst nach einer Recherche im Internet erschloß sich mir die ganze Story. Er ist auf subtile Art gruselig und extrem mysteriös. Wer sich nicht bewußt ist, wie tiefgründig dieser Film ist, wird sicherlich keinen Spaß daran haben. Alle anderen werden auch beim zweiten und dritten Mal Anschauen noch Neues entdecken. Fazit: Unbedingt sehen!

am
Schwieriger Film, künstlerisch wertvoll, wenig unterhaltsam. Plot erschloss sich mir erst nach externen Kommentaren (''Traum...'').

am
Ohja, tolle Schauspieler, ganz ganz großes Kino...WOW, der helle Wahnsinn, noch nie habe ich so einen grandiosen Film gesehen und das schönste ist ich habe 3 Euro dafür ausgegeben, denn dieser Film ist auch nur 3 Euro wert! Was für eine Zeitverschwendung!

am
einfach nur grauenhaft!!!
Um den Film ertragen zu können muss man entweder betrunken, bekifft oder anderen berauschenden Substanzen ausgeschaltet sein. Wahrscheinlich dsind das die Leute, die diesen Film auch nur ansatzweise loben.... Mir ist schleierhaft, wie irgendjemand diesem Film etwas abgewinnen kann- ein absoluter Fehlgriff, totale Zeitverschwendung. Ich finde es immer erstaunlich, dass Leute auch dem schechtesten Streifen noch einen tiefen Sinn geben wollen und heruminterpretieren.

am
Ein knapp 3-Stunden Film bei dem man sich am Ende fragt, was man gerade sich angeschaut hat. Der Zuschauer wird, je länger der Film dauert, immer verwirrter und eine richtige Auflösung bekommt man nicht serviert. Etwas für Leute die ''Vanilla Sky'' oder ''Memento'' mögen.
Mulholland Drive: 3,4 von 5 Sternen bei 485 Bewertungen und 32 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Mulholland Drive aus dem Jahr 2001 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Justin Theroux von David Lynch. Film-Material © Concorde Filmverleih.
Mulholland Drive; 16; 11.07.2002; 3,4; 485; 0 Minuten; Justin Theroux, Charles Croughwell, Diane Nelson, Rena Riffel, Tony Longo, Monty Montgomery; Thriller, Drama;