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Under the Skin
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2,3
105 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Under the Skin (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 103 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:24.09.2014
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Under the Skin (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 108 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Making Of
Erschienen am:24.09.2014
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Under the Skin in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 108 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.10.2014
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Under the Skin in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 108 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.10.2014
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Handlung von Under the Skin

Ihr Zuhause ist die Straße, die Nacht ihr Komplize. In einem Lieferwagen fährt die mysteriöse Laura (Scarlett Johansson) allein durch Schottland. Pechschwarzes Haar, blutrote Lippen, ständig auf der Suche nach Beute. In grellen Clubs, auf Parkplätzen und in dunklen Gassen findet sie immer willige Opfer; einsame, gelangweilte Männer, die auf schnellen Sex hoffen und der überirdischen Schönheit nichtsahnend in die Falle gehen. Wenn sie begreifen, was ihnen widerfährt, ist es für die Opfer bereits zu spät. Die verführerische Vagabundin ist nicht von diesem Planeten und in ihrer Heimat herrschen ganz spezielle kulinarische Vorlieben. Doch allmählich kommen Laura Zweifel an ihrer tödlichen Mission.

Film Details

Darsteller von Under the Skin

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aus Neuss
am
Story: Bitte keinesfalls die obige Zusammenfassung beachten!!!
Die gleichnamige Novelle "Die Weltenwanderin" (Under the Skin)(2000)
von Michel Faber lesen!

Bild: typisch britisches Grieseln, jedoch durchaus angenehm
Sound: Keine Ahnung da im Flugzeug gesehen

Wer einen Film mit Scarlett Johansson erwartet, der im bekannten Unterhaltungs-Muster abläuft, der wird schwer enttäuscht sein. Dieser hier hat rein gar nichts mit "normaler" Unterhaltung zu tun. Er ist kaum, fast unmöglich zu verstehen, wenn man die surreale Novelle von Michel Faber nicht gelesen hat und wird daher zur reinen Frustration beim Zuschauer führen. Da er keinem bekannten Muster entspricht, ist er definitiv nicht Mainstream-tauglich.

Eine teils surreale, bilderstarke Geschichte mit stellenweise verstörenden Bildern. Den Film kann man schon fast in das "experimentelle" Genre einordnen.
Schauspielerisch wird Scarlett Johansson sehr wenig abverlangt, doch eben diese "Kälte" macht den Reiz ihrer Figur aus. Im Gegensatz zur Novelle wird dem Betrachter essentiell wichtige Hintergrundinformation vorenthalten, daher werden hier die Kritiken fürchterlich schlecht ausfallen. Ich habe 2002 die Novelle gelesen und erachte die filmische Umsetzung als ziemlich eigensinnig, die Vorenthaltung der Hintergrundinfos machen den Film unnötig schwer verständlich wenn nicht gar komplett unverständlich. Ein jeder, der die Novelle von Michel Faber nicht gelesen hat, sollte einen weiten Bogen um diesen Film machen. Was mich persönlich sehr erfreut hat ist der Umstand, dass sich Scarlett Johansson auch für kleine Rollen zur Verfügung stellt, wenn sie diese als herausfordernd und interessant empfindet. Sie ist auf dem besten Wege eine große Schauspielerin zu werden. 1,85 Sterne

aus Mühldorf a. Inn
am
Also ich habe zwar leider die dem Film zu Grunde liegende Novelle nicht gelesen, aber diese KANN nur besser sein, als der Film. So interessant und vielversprechend Film auch beginnt, und so sehr ich mich auch auf einen ungewöhnlichen, experimentellen Film habe einlassen wollen, nach kurzer Zeit ist man als Zuschauer einfach nur noch ratlos. Es werden zu viele Fragen aufgeworfen und keine davon je beantwortet. Die Handlung ist wahllos und irgendwie zusammenhanglos. Erst nachdem ich den Film gesehen hatte und etwas über die Novelle recherchiert habe, wurden mir einige Details der Handlung klar. Wieso behält man diese (wichtigen und spannenden) Details und Erklärungen dem Filmpublikum vor? Wieso muss man eine Handlung absichtlich unverständlich machen? Wie gesagt: ich sehe mir auch gerne ab und zu mal experimentelle Filme an. Aber irgendwann erwarte ich als Zuschauer, dass es "klick" macht und man versteht, was einem die Filmemacher damit sagen wollen. Das ist bei diesem Film leider nicht der Fall gewesen. Daher ist es für mich leider nur Datenmüll! Schade drum.

aus würzburg
am
Ein Meisterwerk.
Lange nicht mehr so eine abgefahrenen, geilen Film gesehen.
Man muss sich natürlich darauf einlassen und die ersten paar Minuten überstehen.
Für mich eins der absoluten Highlights der letzten Zeit. Teilweise hat man echt das Gefühl, man steht direkt neben den Schauspielern.
Stanley Kubrick lässt natürlich grüssen!
Ich fand den Film hervorragend, aber kann auch nachvollziehen wenn den jemand nicht mag.
Egal, für mich ein absolutes Meisterwerk!

aus Köln
am
Ich möchte mich weitgehend der Kritik von @kh3jwdwt anschließen.

Nun zu meinen eigenen Eindrücken:
Professionelle Kritiken sprechen von einem experimentellen Meisterwerk in der Nähe von Odysee 2001 im Weltraum von Stanley Kubrik.. Nun, das Experiment hat mich nicht erreicht, ebensoweinig die hohe Kunst des Filmemachers. Meiner Ansicht nach hätte ein Kurzfilm über 15 Min Länge vollkommen ausgereicht, um die Geschichte zu erzählen. Der Film hat Längen, viele Längen, ach was sage ich, er besteht aus Längen. Insofern stimmt der Vergleich mit Stanley Kubrik, aber das war's auch schon. Die zahlreichen surrealen Szenen sagten mir ... nichts. Die vermeintlich kunstvoll eingewobenen grafischen Blenden empfand ich als beleidigend billig. Ich langweilte mich schier zu Tode. Immer wartete ich auf DIE erlösende Szene hinter der Geschichte, aber da war nichts. Vermutlich bin ich interlektuell nicht ganz auf der Höhe.

Die Story mit dem Neurofibromatose-Kranken war mir zu schlicht, einzig die Szene mit der Lampe (der stille Mann) entlockte mir einen kurzen Lacher, für den ich dankbar war. Was bleibt, ist die schöne und wilde schottische Landschaft und die Erkenntnis, das Schottland für Aliens keine gesunde Gegend ist.

So, ich geh' jetzt schlafen, der Film war zwar nicht anstrengend, doch sehr ermüdend...

aus Schildow
am
"Under the Skin" ist einfach nur sinnfreier Schrott. Anders kann man es nicht nennen. Mit der oben genannten Rahmenhandlung hat das Ganze nur sehr wenig zu tun. Die meiste Zeit herrscht Inhaltsleere vor, hauptsächlich zeigt man Scarlett Johansson beim Herumfahren in einem Transporter. Dazu immer wieder surrealistische Musik und ein paar Szenen von Verführungen, wenn man das so nennen kann. Viele Szenen sind auch einfach nur abstoßend, wie auch das Ende.
Dieser Film ist nicht erträglich, ich kann davon nur abraten, außer man trinkt sich vorher ordentlich einen an oder nimmt besser gleich noch härteres Zeug.
Warum Scarlett Johansson, die im Film auch nur bedingt "sexy" und "verführerisch" auftritt(da helfen auch keine spärlichen Nacktszenen) in so einer Verschwendung von Zeit, Geld und Aufwand mitwirkt, ist unklar.
Macht einen großen Bogen um diesen Film! Könnte man Minussterne vergeben, wären das satte -5!

aus München
am
Definitiv kein normaler Film: Extrem beeindruckende, surreale Bilder, etwa wenn das Alien seine Opfer "verspeist"stehen minutenlangen Autofahrten gegenüber, in denen die Kamera einfach mitläuft und scheinbar gar nichts passiert. Manche Szenen wie das Unglück am Strand und das schreiende Baby sind nur schwer zu ertragen, wobei es den Machern des Streifens eben extrem gut gelungen ist, die Geschehnisse aus der Sichtweise des Aliens darzustellen. Das zieht sich bis zum Ende durch, wenn die bisher mordend umherziehende Außerirdische selbst in die Rolle des Opfers gerät. Also: Schwierig, schwankend zwischen verstörend und banal, surreal, phantastisch. Dieser Film ist definitiv Kunst, und daran scheiden sich ja fast immer die Gemüter. Wer experimentell-anspruchsvolle Produktionen mag, sollte aber unbedingt reinschauen!

aus Aachen
am
Ich habe den Film ausgeliehen, weil ihn mir ein Freund empfohlen hatte. Er wusste, dass ich auch gerne Filme abseits des Mainstreams schaue.
So habe ich mir "Under The Skin" ohne Vorwissen angeschaut.

Was soll ich sagen?..also dieser Film wird sicherlich stark polarisieren, denn er ist wirkich fernab des "üblichen" und "normalen".
Ich empfehle es den Film zu schauen ohne Vorabinfos zu sammeln. So funktioniert er besonders gut.


-------------------------------------------- ACHTUNG SPOILER----------------------------------------
Schon diese verstörende Stille am Anfang mit über 10 Minuten, indem kein Wort gesprochen wird, ist gewagt und gelungen.
Es wird eine selten da gewesene Stimmung hergestellt, die von der Kameraführung und der Schottischen "kalten" Kulisse noch verstärkt wird.
Da ich keinen blassen Schimmer hatte worum es geht, verwirrte mich der Film sofort.....worum geht es hier? Ist das ein Traum?.....Drogentrip?.....Aliens?...oder Wahnvorstellungen?
Nur langsam verschwindet der Schleiher und der Grund des ganzen Geschehens wird langsam aber sicher preis gegeben.
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------

Bis auf ein paar unpassende Szenen, ein rundum gelungenes Experiment, dass es so wohl noch nicht gab.
Und auch hier zeigt S.Johansson, was für eine gute Schauspielerin sie wirklich ist.

Fazit: Starker Film fernab des Mainstreams...man muss sich drauf einlassen, sonst funktioniert er nicht.

aus Gelsenkirchen
am
Scheinbar ohne die Novelle gelesen zu haben, macht dieser Film gar keinen Sinn. Man kann mit diesem Film nichts anfangen. Er ist völlig von irgendwelchen Zielen gelöst. Sehr viele Fragen über Fragen tauchen auf die nicht mal ansatzweise erklärt werden...

Grundsätzlich würde ich sagen Finger WEG!! Aber vielleicht gibt es einen tieferen Sinn, falls man die Novelle gelesen hat.

Daher, ein trauriger und schwacher 1*

aus Marburg
am
Der Film hat weder mit Science Fiction noch mit Thriller etwas zu tun. Es handelt sich hier um einen verschwurbelten Experimentalfilm der uns mit seiner Langatmigkeit und schrägen Musik den letzen Nerv geraubt hat. Sicherlich findet sich dafür auch ein Liebhaber, dafür muss man aber eine starke intellektuelle Arthaus-Ader besitzen, die mir leider völlig fehlt. Ich empfand den Film einfach nur absurd. Was man dem Film lassen muss ist die teilweise interessante Bildgestaltung.

aus Augsburg - Bayern
am
Also, wenn ich wirklich jemanden Foltern wollte, so müsste dieser wie bei Uhrwerk-Orange den Film sehen müssen ... gefesselt und unter Drogen gesetzt.
Absolute Ober-Katastrophe... 0 Punkte gibt er hier leider nicht. Grauenhaft... ja das passt.

aus Ladenburg
am
Nicht nur ein Film der unter die Haut gehen soll, sondern welcher insbesondere die Oberflächlichkeit des Menschen demaskieren möchte und dafür jene Haut sinnbildlich in Haftung nimmt. Das ist schon einigermaßen gelungen und auch der Trick mit dem Alien ist verständlich, gleichwohl hätte die Handlung, vor allem zum Finale hin mehr Gehalt verdient. Eine starke Hauptdarstellerin und ein adäquater Klangteppich reichen nicht aus um die Defizite im Plot auszugleichen und eine bekannte Message über Hundert Minuten Laufzeit auszubreiten. Letztendlich muss man UNDER THE SKIN gleichfalls eine gewisse Oberflächlichkeit anlasten. Dennoch war es Wert diesen Versuch zu wagen und wegen einiger starker Sequenzen bekommt der Film dann doch noch 3,30 schwarze Witwen-Sterne in Schottland.

aus Spiesen-Elversberg
am
Knapp 2 Stunden wertvolle Zeit mit diesem Film vergeudet.
Grauenhaft, langweilig, sinnlos.
Da kann auch eine tolle Schauspielerin wie Scarlett Johansson nichts mehr verbessern.

aus München
am
Oh mein Gott! Finger weg, Geld und Zeit sparen. Einfach nur Schrott. Arme Scarlett Johansson, hast du solche "Filme" schon nötig?

aus eltville
am
war echt im zweifel, ob leihen oder nicht, da ich kritiken gelesen hatte,kannte auch die erzählung nicht. jetzt muß ich sagen, auch ohne informationen über Hintergrund des ganzen geschehens - düster, spannend, extravagant. das einzige manko war mir die eröffnungssequenz mit der ich nichts anfangen konnte. schätze mal, mit mehr Informationen wäre es ein banaler alienfilm geworden - so Gott sei dank nicht. aber leicht anzuschauen ist er trotzdem nicht.
Under the Skin: 2,3 von 5 Sternen bei 105 Bewertungen und 14 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Under the Skin aus dem Jahr 2013 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Scarlett Johansson von Jonathan Glazer. Film-Material © Senator Film.
Under the Skin; 16; 24.09.2014; 2,3; 105; 0 Minuten; Scarlett Johansson, May Mewes, Michael Moreland, Adam Pearson, Stephen Horn, Scott Dymond; Science-Fiction, Thriller;