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The Tree of Life
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The Tree of Life

2,4
366 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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The Tree of Life (DVD)
FSK 12
DVD  /  ca. 133 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild
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Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:20.10.2011
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The Tree of Life (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 139 Minuten
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Vertrieb:EuroVideo
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Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
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Erschienen am:20.10.2011
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Erschienen am:20.10.2011
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Handlung von The Tree of Life

Jack (Hunter McCracken) wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Die Welt scheint in Ordnung und alles geht seinen gewohnten Gang. Aber der kleine Jack sieht Risse in der Fassade. Genau wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwicklen. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen will ihn mit harter Hand auf das richtige Leben vorbereiten und predigt dem Jungen unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit zusätzlich mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, erscheint ihm seine heile Kinderwelt immer mehr als undurchdringliches Labyrinth. In seinem modernen Leben fühlt sich der erwachsene Jack (Sean Penn) als verlorene Seele, ständig auf der Suche nach dem großen Plan, der im Wandel der Zeit unveränderbar bleibt und in dem jeder seinen festen Platz hat. Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis.

Film Details


The Tree of Life - Nothing stands still.


USA 2011



Drama


Erziehung, 60er Jahre, Esoterik, Eltern-Kind-Konflikt, Oscar-nominiert, Cannes-Goldene-Palme-Bester-Film-prämiert



16.06.2011


302 Tausend


Darsteller von The Tree of Life

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am
Ein Film jenseits des Mainstream. Ich habe weniger erwartet und mehr erhalten.

Die Beschreibung des Films trifft wirklich nur auf die reine Handlung zu und lässt etwas anderes erwarten. Ich würde es eher als „bildgewaltiges Kunstwerk über das Leben und die Entstehung allen Seins“ bezeichnen. Von der Machart her wurde ich ein wenig an Stanley Kubricks „2001“ erinnert. Die Story an sich wird sehr einfühlsam erzählt. Dazwischen immer wieder bildgewaltige Passagen über Evolution bis hin zu Traumwelten mit fantastisch guter Musik (Klassik). Das ist definitiv kein Film für nebenbei. Entweder man liebt diesen Film oder man hasst ihn. Die Einordnung unter „Drama“ finde ich übrigens auch nicht ganz treffend. Dieser Film gehört zusätzlich in die Kategorie „Anspruch“ (die es hier nicht gibt).

Es war mutig von „Terrence Malick“ die Story auf diese Art und Weise zu verfilmen. Ich wünschte es gäbe mehr Filmemacher mit dem Hang zum Außergewöhnlichen.

Wer sonst auch Filme von Stanley Kubrick, Andrej Tarkowski, Fritz Lang und Friedrich Wilhelm Murnau mag, wird hier wahrscheinlich nicht enttäuscht werden.

am
Das große Missverständnis besteht hier glaube ich darin, dass die meisten Leute von einem "Film" ganz bestimmte Dinge erwarten: eine logische erzählte und verständliche Handlung, spannende Ver- und Entwicklung der Characktere, nachvollziehbare Entwicklung von Konflikte und deren Auflösung. Wer Film gerne ausschliesslich so sehen möchte - und das ist absolut und uneingeschörnkt legitim -: Ganz dringend die Finger weg! Dieser Film führt nur zu großer Frustration.
Aber Film geht eben auch anders. Vielleicht muss man da mal unterschiedliche Begriffe einführen. Für die, die in einen Film auch gerne eigene Anstrengung investieren - soll es ja geben - in dem sie zum Beispiel wilde Assoziationsketten zulassen und das spannend finden; die sich trotzdem wieder reinkämpfen, auch wenn sie sich oder der Film sie irgendwo einmal verloren hat, einfach weil am Ende ein ganz besonderes Erlebnis vorüber ist, das man ähnlich vielleicht nur noch in einer gewaltigen Landschaft, unterm Sternenhimmel, im Vollrausch - manche brauchen auch Sex oder Sport dazu - oder in manchen Büchern erlebt.... für die ist The Tree of Life glaube ich gemacht. Das hört sich viel esotherischer an als es in Wirklichkeit ist. Keine fünf Sterne übrigens weil ich glaube, dass man diese Art von Film auch noch verfeinern und verbessern kann. Aber es gibt zu wenige, die daran arbeiten. Malick vielleicht in seinem nächsten Film.

am
Zuschauen, entspannen, nachdenken...

Wer glaubt "2001 Odyssee im Weltraum" ist ein "langsamer" Film, der hat "The Tree of Life" noch nicht gesehen...

Der Film ist kein Mainstream und garantiert nicht Massenkompatibel.

Der Streifen fängt irgendwo an und endet irgendwo anders... Anfang, bzw. richtiges Ende, Fehlanzeige. Um den Film zu verstehen, geht man am besten in "Kapitel" und liest die verschiedenen Titel zu jedem Abschitt.

Im wesentlichen, mehr oder weniger, besteht der Streifen aus "schönen" Bildern mit immer wieder "gewaltiger" Klassischer Musik (vernünftiges 5.1 vorausgesetzt). - Dass muss man mögen.

Im Grunde ist das Machwerk wie 2 Std. Meditation über den Sinn/Unsinn des Lebens.

Irgendwie gut, wenn auch strange...

3,5 Sterne

am
Durchschnittlich 2 Sterne sind für diesen Film nicht verdient. Ich glaube das größte Missverständnis hier ist, dass man bei Schauspielern wie Brad Pitt oder Sean Penn von einen Mainstream und Hollywood Blockbuster ausgeht – und genau das ist falsch und so denke ich, kommt diese schlechte Bewertung zu Stande.

Der Film ist genau das Gegenteil, er ist ruhig, hat viel Tiefe, Poesie und Philosophie, erzählt in großartigen Bildern, Musik und Harmonie die Geschichte des Werdens, des Seins und des Lebens. Interessant ist der Kompromiss zwischen Religiosität und Evolutionsgeschichte (für die Amerikaner meist untypisch, da in deren Weltbild nur eines gelten kann, aber niemals beides). Vollgepackt mit Lebensweisheiten und Bibelzitaten ist das kein „typischer“ Brat Pitt Film und der gröbste Fehler der Macher zu glauben, mehr Menschen würden vielleicht aus diesem Grund ins Kino gehen. Ich denke eher, dass das dem Film geschadet hat und er gänzlich auf solche namenhafte Schauspieler verzichten hätte sollen, denn diese sind hier vollkommen sekundär. Es geht um eine Nichtigkeit im Universum, das Leben, nicht um ein Leben.
Das ist kein Popkornkino, das ist ein Film um in sich zu gehen, um zu genießen und einfach die Stimmung auf sich wirken zu lassen und auf jeden Fall ein Film mit Anspruch. Von mir gibt’s es dafür 4 Sterne.

am
The Tree of Langeweile !!!
Jack wächst in den 60er-Jahren im mittleren Westen der USA als ältester von drei Brüdern auf. Vordergründig scheint die Welt in Ordnung. Alles geht seinen gewohnten Gang, jeder hat seinen Platz in der Gesellschaft. Der sonntägliche Kirchgang gehört ebenso zum festen Ritual wie die gemeinsamen Mahlzeiten im Kreis der Familie. Aber der kleine Jack sieht die Risse in der Fassade. Wie seine Mutter (Jessica Chastain) hat er die Fähigkeit, mit der Seele zu sehen und dadurch Liebe und Empathie zu entwickeln. Sein Vater (Brad Pitt) hingegen predigt dem Kind, unnachgiebig für die eigenen Interessen zu kämpfen. Er will ihn stärken für das "richtige, feindliche Leben". Jack ist hin- und hergerissen zwischen seinen Eltern und ihren Idealen. Als er im Laufe seiner Kindheit mit Krankheit, Leid und Tod konfrontiert wird, verdüstert sich seine heile Kinderwelt und erscheint ihm immer mehr als undurchdringliches Labyrinth.
Es HÄTTE so gut werden können: Das Thema ist schön gewählt, Herr Pitt und VOR ALLEM DIE 3 KINDER spielen überragend, die Kamera fängt dieses Spiel souverän ein.
Aber warum diese ganzen unnötigen, esoterisch angehauchten Traum- oder Gedankensequenzen (die zwar für sich genommen überaus genial gemacht sind, aber jenseits der großen Kinoleinwand ihre Wirkung sowieso größtenteils verlieren!)??? Und warum diese umständliche Erzählweise??? So wurden doch einige der 133 Minuten recht lang...
VIEL MEHR hätte man den Charakter des Vaters beispielsweise durchleuchten können oder den des erwachsenen Jack (Sean Penn).
Fazit:
Pitt macht sich (und dem Zuschauer) seine Rollenwahl (nach der "Ermordung des Feiglings Jesse James.....") nicht immer leicht (gibt aber dafür alles).
Die drei Buben spielen genial und retten das (überlange) Werk auf ein Sternchen.
Die Kameraführung fährt das zweite Sternchen ein.
Insgesamt ist "The Tree of Life" leider arg überfrachtet und überlang.
Schade drum!

am
Ein toller Film, der nach meiner Interpretation etwas darstellt, dass mir selbst immer wieder im Kopf herum geht: Wir Menschen sind der vorläufige Endpunkt einer Jahrmilliarden währenden Eintwicklung, in der Naturkräfte am Werk waren, die wir uns kaum vorstellen können. Doch wir verhalten uns oft, als sei unsere Existenz selbstverständlich und fokussieren unsere Wahrnehmung auf Alltagsprobleme und -konflikte, die der Mensch meist selbst verursacht hat. Was ist das Wunder unserer bloßen Existenz gegen all die Kriegsgründe, den Ehrgeiz und die Gier, mit der wir uns diese Existenz selbst zur Hölle machen. Mit dem Prinzip der Liebe und Empathie könnte die Menschheit der physikalischen, chemischen und biolgischen Evolution eine geistige Ebene folgen lassen, doch allzuoft bleiben wir dem darwinistischen Prinzip verhaftet, indem wir den Kampf ums Überleben zum Leitbild der Gesellschaft machen.

Einen Stern Abzug, da der Bezug zu unseren Wurzeln im Universum für meinen Geschmack zu wenig Raum einnimmt und nicht ganz nachvollziehbar beim Aussterben der Dinosaurier endet...

am
Ganz interessantes Familiendrama, das Fragen nach dem Sinn des Lebens, dem Lauf der Zeit, dem Erwachsenwerden und Abschiednehmen, der Existenz Gottes und weiteren ähnlich elementaren menschlichen Erfahrungen aufwirft. Leider ist das Ganze in einen äußerst schwülstigen religiös-mystischen Rahmen gepackt, der die obengenannten Themen nicht erhellt, sondern in seiner ausgreifenden, langatmigen Art (Urknall/Am Anfang war das Licht/Evolution usw.) langweilt. Weniger wäre hier besser gewesen! Seit den Farbexplosionen und Zusammenhängen, die in "2001- Odyssee im Weltraum" hergestellt werden sollten, sind halt einige Jahrzehnte vergangen und was damals revolutionär war, genügt heute einfach nicht mehr. Wenn ich mir Vulkanausbrüche, Mondaufgänge, animierte Dinosaurier und Hammerhaie im Meer anschauen will, greife ich doch lieber zu einem Naturfilm, zumal hier nicht unbedingt deutlich wird, was die mit der Geschichte eines Jungen mit einem autoritären Vater zu tun haben, der dem amerikanischen Traum hinterherjagt. Der Vater ist zugegebenermaßen gut gespielt von Brad Pitt und man kann sich bei längerem Nachdenken auch einiges zusammenreimen, nur macht einem der Film nicht wirklich Lust darauf. Ebenso nervt das ständige Voice-over von flüsternden Stimmen, die Gedankenfetzen und Erinnerungen darstellen sollen, aber meistens nur aus rhetorischen Fragen bestehen, die keiner Lust hat zu beantworten, der Zuschauer am allerwenigsten. Sicher ist der Film "anders" und experimentell in seiner nicht linearen Erzählweise und der versuchten Breite, aber das allein macht ihn noch nicht gut. Ich rate ab, es sei denn, man fühlt sich von religiös-mystischem Geschwafel angezogen.

am
Mir ging es wie vielen hier. Je länger ich geschaut habe, desto öfter habe ich mich gefragt, was das soll? Die Filmemacher haben damit bestimmt etwas sagen wollen, war mein erster Gedanke. Dann wollte ich ausschalten, mein Wille und meine Neugier, zu wissen, wie's weiter geht, hat mich jedoch weiter schauen lassen. Es hat einfach kein Ende genommen, dass ich mit diesem Film nichts anfangen konnte. Wenn er sich nicht so lange hingezogen hätte, wär es noch etwas erträglicher gewesen. Da kann ich auch einen Naturfilm schauen, habe ich später gedacht, oder auch eine Arie hören. Die paar Wörter, die die Schauspieler zu sprechen hatten, habe ich in keinen Zusammenhang bringen können und wusste einfach nicht, was hier läuft. Entspannen konnte ich auch nicht so richtig, dadurch, dass ich mich über die Erziehungsmethoden aufgeregt habe und halt dauernd diese Frage da war, was das soll. Haben Prad Pitt und Sean Penn Geld gebraucht, dass sie bei diesem Film mitgemacht haben?
Hätte alle Kritiken mal vorher lesen sollen. Wie man 5 Sterne geben kann, verstehe ich nicht, da man den Film auch nicht in einem bestimmten Genre als "gut" oder "sehr gut" unterbringen kann. Wie gesagt: Was soll das?!

am
Ein Film, der mich komplett kalt gelassen hat. Terrence Malick, oft als visionäres Genie gepriesen, und auch von mir für Filme wie "Days of Heaven" oder "Der schmale Grat" geschätzt, betreibt hier irgendeine Art Experiment, dessen Zweck mir bis zum Ende schleierhaft geblieben ist. Eine nicht enden wollende Abfolge pseudo-metaphorischer Naturaufnahmen, unterlegt mit schwülstigen Chorälen, begleitet von bedeutungsschwangerem Geschwafel aus dem Off. Tut mir leid, aber das ist kein großes Kino, sondern schlicht und ergreifend symbolistischer Kitsch.

am
Der Film lebt von bunten und berauschenden Bildern, das ist leider auch das Einzige was hervorzuheben ist. Nach dem dritten Anlauf habe ich es geschafft dieses "Meisterwerk" anzuschauen. Trotz guter schauspielerischer Leistung wirkt der Streifen wie teilweise schon tot. Die Handlung selber ist so lahm, das das Grundinteresse diesen Film zu sehen immer wieder erlischt. Mit 1-2 Sternen nur was für ganz Harte!

am
alle die weniger als 3 Sterne vergeben haben, haben den Streifen leider nicht verstanden (wollen). Weil sie, meines Erachtens nach, zu Jung sind und von solchen Gedanken und Anregungen noch jahre lang entfernt sind. Die Geschichte die unsere Vergangenheit erzähl und die Zukunft erahnt, hat mich schon beim ersten mal gefangen. Ich habe diesen Film noch ein weiteres mal sehen müssen um die Tiefe und Veschachtelung zu begreifen. Ein audio-visueles Meisterstück für Menschen die schon was im Leben erlebt haben und sich vielleicht selber irgenwo vorfinden. Denn so weit entfernt von uns, ist der Film mit seiner Geschichte nun wirklich nicht. Es ist ein kühnes Experiment, dass je nach subjektiver Einschätzung auf packende Weise zu philosophischen Gedanken anregt oder einfach nur gewaltig langweilt.

am
Eine 3/4 Stunde laufen nur Bilder aus dem All und der Entstehung der Erde ab mit dramatischer Musik und geflüsterten Worten. Das ist vielleicht künstlerische wertvoll, ist aber auch ziemlich langweilig und hat mit dem Trailer nicht viel zu tun. Nur für spezielle Spartenliebhaber pathetischer Bilder geeignet.

am
Zunächst einmal: Ich schaue mir wirklich viele Filme, auch jene abseits des Mainstreams an. Aber "The tree of life" habe auch ich vor dem Ende ausmachen müssen. Nicht nur, dass dieser Film so garkeinen Sinn ergibt, es herrscht gähnende Langeweile und Nonsens die ganze Zeit über. Im einen Moment noch sieht man eine Familie in den 50er Jahren, die anscheinend vom rachsüchtigen Vater (Brad Pitt) beherrscht wird, in der nächsten Szene läuft minutenlang Lava aus einem Vulkan, dann gibt es den Urknall zu sehen. Im Anschluss sieht man einen Mann (Sean Penn) in der heutigen Zeit, der minutenlang aus seinem Bürofenster schaut, dann wieder erlebt der Zuschauer Dinosaurier beim Pflanzen fressen.
Sorry, aber das alles war mir zu viel und zu gewollt. Die Aussage dieses Films bleibt mir verborgen. Ach ja: Es wird fast die ganze Zeit über geflüstert und lange Strecken des Films sind mit grauenhaften Operngesängen untermalt.
Na dann, viel Spaß beim anschauen! :-)

am
Dies ist ein Film, an dem sich klar die Geister scheiden werden, ein Meisterwerk oder ein Nichts? Vor zehn Jahren hätte ich ihn wahrscheinlich nicht verstanden, aber jetzt finde ich ihn wirklich künstlerisch mit einer guten Botschaft. Aber vielleicht sieht ja jeder etwas anderes in diesem Film. Möglicherweise ist er ein wenig seiner Zeit voraus. Ganz klar kein Film für Leute, die Hollywood-Unterhaltung, oder zumindest "geordnete" Verhältnisse sehen möchten. Beides ist hier nicht zu finden. Aber große Inspiration, wenn man sich drauf einlassen will. Für mich selber ein Favoritenfilm. Das er kein Oscar erhalten hat, ehrt ihn eigentlich.

am
Einen Film wie diesen kann wohl nur Terrence Malick drehen. Ich kenne keinen zweiten Regisseur der Gefühle, Gedanken, Emotionen in so gewaltigen Bildern ausdrücken kann. Absolut faszinierend. Mit der jeweils unterlegten Musik ist es ein Gesamtkunstwerk. Wer aber mit dieser Bildersprache nichts anfangen kann oder wem es sich nicht erschließt, der wird den Film sterbens langweilig finden. Ich finde ihn einfach nur großartig.

am
Ich halte mich ja mit Kritik ansonsten sehr zurück, aber hier muss ich was sagen. Ich habe den Raum nach 25min verlassen - müssen. Frau und Tochter haben weitergeschaut, teilen aber die Meinung. Dieser Film ist einfach nur grauenhaft!
Er wird ja in manchen Kreisen als "spirituell" gefeiert und gilt als Vorzeigefilm. Nichts dergleichen, kompletter Schrott und Zeitverschwendung. Bis auf diejenigen, die sich gerne einen christlich-US-evangelikalen Propagandafilm anschauen möchten, der ein Gottesbild transportiert, welches in Europa die Aufklärung und der gesunde Menschenverstand - "gottseidank" - beseitigt haben.

am
Der schlechteste Film allerzeiten. Siehe vorherige Kommentare. Aber vielleicht finde ich auch keinen Zugang zu diesem Film. Auch Brad Pitt und alle weiteren Schauspieler können den Film nicht retten. War total enttäuscht von dem Film in Kino, da der Trailer eine andere Geschichte vermuten lässt.

am
Ein Bildgewaltiger Film mit Tonnen schweren Monologen und unglaublicher Tiefe.
Die Frage nach dem Sinn von allem.Gott spielt eine zentrale Rolle.Für Actionfans nicht zu empfehlen ;-)

am
Nun, das ist wohl, was man episch nennt...!?! Mitunter gewaltige Bilder, untermalt mit sphärischen Gesängen und dazu Texte aus der Bibel (Buch Hiob). Der Film suggeriert, es gäbe zwei Arten zu leben und man müsse sich für eine entscheiden. Das hat Längen, ist aber grundsätzlich nicht so schlecht gemacht! Es hätte allerdings meiner Meinung nach gereicht, die Geschichte der zweifelhaften Erziehungsgeschichte der Familie zu erzählen - die ist spannend genug...!!!

am
Ein bisschen "This Boy´s Life", ein bisschen "Zurück im Sommer", ein bisschen "Koyaanisqatsi-Prophezeiung", aber ein es kam nicht zu dem AHA-Effekt. Die Vater-Sohn-Problematik gibt eigentlich eine Menge Stoff, ganz besonders, wenn es um mitunter allzu strenge Erziehung geht. Nur blieb offen, was das mit den Protagonisten gemacht hat. Der älteste Sohn, offensichtlich ein erfolgreicher Banker; einer der Brüder, ein Bittsteller bei ihm (?), ein dritter Bruder kommt nicht mehr vor... Die Familie scheint im Leben der erwachsenen Söhne nicht so eine große Rolle zu spielen.
Auch hatte ich etwas Schwierigkeiten mit der Besetzung. Schauspielerisch gut, z.T. aber etwas unlogisch besetzt oder schlechte Maske bei den Eltern? Am besten gefielen mir die Jungen. Dafür gibt es von mir den dritten Stern.

am
Vielleicht hätte ich vorher mehr über den Film lesen sollen, ich hatte etwas ganz anderes erwartet. Ich dachte an einen Beziehungsfilm und bin in einem Film über die Schöpfung gelandet. Im Kino mögen die Effekte ja noch wirken, aber auf einem normalen TV wirkt vieles langweilig. Was will mir der Film überhaupt sagen? Der Tod als Teil des Lebens, und dies dann auch noch zu visualisieren, ist doch sehr schwere Kost. Aber vielleicht ist es auch Kunst. Schwer zu sagen. Für Fans!

am
Viel versprechender Titel. Sehr guter Trailer. Gute Schauspielleistung von Brad Pitt. ABER: den Film erträgt man nur mit gepuderter Nase - wenn ihr versteht was ich meine. Mir fehlen da offenbar ein paar Esoterik- und Spiritualitäts-Synapsen. Der Film ist abgesehen von den wenigen Szenen, die das Familienleben der Protagonisten beschreiben, eine einzige Zumutung. Das Ende übertrifft dann zum Schluss noch einmal alles bisher gesehene - im negativen Sinne. Das war - mit Abstand - mein bisher schlechtester Film, pure Zeitverschwendung - meiner Meinung nach.

am
Die Intention des Films ist gut, die Bilder sind schön, die Musik überzeugend...dennoch habe ich mir mehrfach überlegt einfach auszuschalten.
Ich bin sehr offen für experimentelle Filme, dieser hier hat aber weder eine Handlung noch konnte ich mich mit den Eindrücken identifizieren. Vermutlich ist das eher ein Film für Amerikaner, die in einer erzkonservativen Familie groß geworden sind und dies nun im Erwachsenenalter aufarbeiten wollen... ich konnte mich jedenfalls in keiner Szene wiederfinden...

am
Dieser Film hat hat für mich keinen Sinn gemacht. Es gibt Filme die veranlassen einem zum Nachdenken was der Sinn des Lebens ist o.ä., während dieses Films musste man nachdenken was der Direktor und die Darsteller geraucht haben als er gedreht wurde. Ich bin sehr offen für neue Perspektiven und Geschichten, aber dieser Film hat überhaupt keinen Sinn ergeben. Ich frage mich heute noch was der Filmdirektor mir sagen wollte.

am
Ich verstehe nicht warum dieser Film vorab auf allen Film-Veranstaltungen so gute Kritiken bekommen hat.
Ich fand den Film total langweilig und einfach nur lahm.

Die Schauspieler spielen zwar gut, aber die Story ist einfach todlanweilig!

am
Wer sehr schöne Aufnahmen liebt, und keine Geschichte dazu verlängt, wird mit diesem Film zufrieden sein. Auch gute Darstellern können wenig wenn es fast überhaupt keine Geschichte gibt. Der zweite Stern habe ich nur wegen die hübsche Bilder gegeben.

am
Bildgewaltig, ja, tolle Musik, ja - und doch: Zu viel gewollt und gescheitert. - Terrence Malick ist sicherlich nicht der erste und auch nicht der letzte Autor, der zu lange an einem Stoff arbeitet, um schließlich den Fokus zu verlieren. Klar, irgendwie haben auch Vater-Sohn-Konflikte etwas mit dem Leben, dem Universum und dem ganzen Rest zu tun, aber Überfrachtung tut keiner Geschichte gut. Wenn ich ehrlich bin, erhält "Tree of Life" den 3. Stern von mir nur als Bonus für den großartigen "Days of Heaven" ("In der Glut des Südens") und "The thin Red Line" ("Der schmale Grat").

am
Das war mit Abstand!!! der blödste Film aller Zeiten. Hatte gute Kritik gelesen, und war so enttäuscht. War im Kino und die Leute sind sogar aus dem Film gegangen. Hätte ich mal auch machen sollen, denn bis zum Schluss wurd es nicht besser. Die ersten 20 Minuten gehen ja noch, aber dann sieht man über 30 Minuten lang nur Bilder vom Urknall, Wüste, Wasser, sogar von einem DINOSAURIER. Dabei singt eine Frau mit so hoher Stimme eine Art Kirchengesang. Also Achtung: Finger Weg.

Alle die ich kenne finden ihn genau so schlecht. Hätte am liebsten 0 Sterne vergeben. Versteh einfach nicht wie manche diesen Film auch nur ansatzweise ansprechend finden. Da ist wirklich nichts gutes dabei. Langeweile pur.

am
Der Film ist wirklich furchtbar langweilig. Ich habe es nicht länger als 30 Minuten geschafft, den Film anzuschauen. Meine Frau hat ihn dann nochmals komplett angesehen und ist auch nicht wirklich begeistert. Der Film ist reine Zeitverschwendung! Lieber einen anderen Film ansehen.

am
Ein typischer Fall für "gut gemeint". Und wir wissen: Das bedeutet "Daumen runter"! Warum erzählt man die Geschichte eines puritanisch veranlagten, streng erziehenden Vaters nicht eins zu eins? Warum entfernte Anleihen an "2001: Odyssee im Weltraum" von Stanley Kubrick, die noch dazu keine Funktion besitzen? Eine anrührende Geschichte wird hier verrührt und ist danach nicht mehr genießbar. Da hilft auch Brad Pitt nichts. Immerhin: Die Kinderdarsteller machen ihre Sache sehr gut.

am
THE TREE OF LIFE hat mich letztendlich auch nicht völlig überzeugt, aber immerhin ist das Experimental-Drama erfrischend anders. Der Film erzählt nicht nur eine etwas andere Gechichte, sondern er erzählt diese stilistisch auch völlig anders als üblich. Hier wird vor allem der mutige Versuch von mir mit 3,70 Vergangenheitsbewältigungs-Sternen belohnt und wenigstens hin und wieder während der 130 Filmminuten ist der Versuch ja auch gelungen, zumindest visuell.

am
Wir haben nach 20 Minuten aufgegeben. Sorry, aber wenn einfach am Anfang so gar und überhaupt nichts passiert, das vor allem, wie ich jetzt hier in den Kritiken nachlesen konnte, nichts mit dem übrigen Verlauf zu tun hat, dann ist das einfach ein schlechter Beginn, egal was danach kommt. Wir waren nach der Inhaltsangabe auf etwas ganz anderes eingestellt, hatten mit dem wirren Anfang Verständnisprobleme und keine Lust, uns weiter damit auseinanderzusetzen.

am
Ich schaue auch mal gerne Arthouse Filme oder andere abwegige Machwerke , erwarte nicht immer Popcorn Kino. Ich bin mir mit meiner Freundin (Dr. in Kunstgeschichte, Arte Zuschauerin) allerdings einig:

Dies ist der schlechteste Film ALLER Zeiten ...

GRAUENHAFT ...

am
In den Traumsequenzen grandiose Bilder! Aber der Rest ist absolut zum Vergessen. Handlung??? Und wozu man bei diesem Film die beiden grandiosen Schauspieler Sean Penn und Brad Pitt benötigte ist mir absolut schleierhaft!

am
Nehmt es mir übel, ich habe bei nicht vielen Filmen das Gefühl... aber ich hatte nicht übel Lust ihn aus zu machen... und das nicht nur einmal! Ich habe vielleicht zu viel erwartet... vielleicht einen Film mit Handlung?! Also als beruhigender Naturfilm perfekt, so am Sonntagnachmittag mit Kindern.. aber ganz sicher nicht für einen Abend zu zweit, wenn diese sehr selten sind!!! Sorry, kann ihn nicht empfehlen!

am
Also: große Story, keine Frage! Aber was soll dieser Brad Pitt bitte in diesem Film? Er macht es einem schier unmöglich Emphatie zu entwickeln. Nun gut- sei es drum.
Am Anfang der Geschichte fiel es mir schwer Tritt zu fassen und war nicht wie sonst, bei einem "Terence Malick-Film", von Anfang an gefesselt. Später jedoch kam es dann langsam und man spürte wieder etwas Emotionen in sich aufköcheln. Tja und das war es dann auch.
Irgendwie war ich richtig froh dass der Film dann auch endlich vorbei war. Schade!!!

am
...einfach nur schrecklich!

Ich vermutete auch etwas anderes als ich mir vor dem Leihen den Trailer ansah.. aber dieser gibt exakt 30 Minuten des Films komprimiert wieder, die restliche Stunde wird der Zuschauer mit abstrakten Bildern und religiösen Texten + Musik genervt.. Noch nie spullte ich bei einem Film soviel vor wie bei diesem... Man hofft ja immer trotzdem das noch etwas kommt aber wie gesagt, ca. 30 Minuten gibt es normale Dialoge etc., die restliche Zeit wird der Zuschauer mit Urknall, Natur, Religion & Co "berisselt"...

Was das ganze soll? Gute Frage.. Es hätte ein toller Film sein können den die Geschichte an sich ist echt gut.

Im Kino wäre ich bereits nach 10 Min. aufgestanden und gegangen! :(

am
Scheiße- ich hab`ihn nicht verstanden! Jetzt muß ich aber weiterschreiben, sonst wird meine "Kritik" nicht angenommen- und- ähem, um was gings nochmal?

am
Wer nicht mehr als eine Art Diashow - mit zugegebenermaßen eindrucksvollen Bildern - erwartet liegt hier richtig.
Für Freunde irgendeiner Art von Handlung ist das Werk schlicht ungeeignet.

Wir gehören wohl zu letztgenannter Kategorie.

P.S. Die esoterisch, oder schlimmer noch, womöglich religiös angehauchte ´""Aussage"" des Films ist für jeden halbwegs vernünftigen Menschen unerträglich trivial.

am
Ich mag nun mal keine Filme mit Off-Stimmen, die dauernd irgendwas flüstern. Den Faden konnte ich gar nicht verlieren, weil ich nie eine Handlung, roter Faden oder sonst was entdeckte. Kann sein, dass einen der Film begeistert. Für mich war's definitiv nichts. Hab den Film auch nicht zu Ende gesehen. Zu viele Off-Stimmen und zu wirr das Ganze.

am
Null Sterne. Ein schrecklicher Film. Ich mag durchaus Dramen und es darf auch gerne mal tiefgründig sein. Aber hier hat der Film sehr wenig mit dem zu tun, was aus der Filmbeschreibung zu lesen ist. Eine gefühlte halbe Stunde werden Vulkan-, Weltraum- und Unterwasserbilder gezeigt und später sieht man einer Familie mit einem überstrengen Vater im Alltag zu. Wie konnten diese Schauspieler dafür gewonnen werden? Geschlagene 133 Minuten wartet man vergeblich darauf, dass irgendwas passiert, was einen Sinn ergibt. Schlechtester Film, den ich je gesehen, und leider auch noch zu ende gesehen habe.

am
Der Film verdient nicht mal einen Stern! Aber leider gibt es keine schlechtere Bewerung. Der langweiligste Film mit seinem esotherisch/religiösem Geschwafel
den ich je gesehen oder ausgeliehen habe. Eigentlich habe ich viel Geduld beim Zuschauen aber hier habe ich nach ca. 15 Min. auf Schnelldurchlauf geschaltet, in der Hoffnung, noch etwas zu sehen, ja doch, plötzlich hüpften sogar Dinosaurier
durch das Bild (ich dachte schon an Jurassic Park). Also: Nicht ausleihen und das Geld für etwas anders sparen.

Karlheinz Pieterek

am
Sorry, aber das alles war mir zu viel und zu gewollt. Die Aussage dieses Films bleibt mir verborgen. Es wird fast die ganze Zeit über geflüstert und lange Strecken des Films sind mit grauenhaften Operngesängen untermalt. Bevor man eine Depression bekommt sollte jeder die Finger Weg von diesen Film halten. Ich werde diesen Film NICHT weiter empfehlen.

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"Der schlechteste Film allerzeiten" - nun, das ist vielleicht übertrieben gesagt, aber etwas Wahres ist schon dran. Grottenschlecht. Auf DVD härte ich das nie zu Ende gesehen, leider ich auf eine beknackte Empfehlung reingefallen und bin tatsächlich ins Kino gegangen. Der Film blieb sich selbst treu: bis zur letzten Minute nicht bloß langweilig, sondern tödlich öde, nicht bloß dumm, sondern idiotisch. Was ich da in der Beschreibung lese "Ein tiefgreifendes Ereignis führt ihn schließlich zu einer wunderbaren Erkenntnis" - oh Mann... hier wäre eigentlich ein Geldstrafe fällig, für mutmaßliche Täuschung.

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Schrecklich! Der schlechteste Film den ich je gesehen habe. War nach 10 Minuten schon total genervt. Nach einer halben Stunde habe ich ausgeschaltet. Spart Euch das Geld!

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der langweiligste Film den ich je gesehen habe, hätte gedacht Bratt Pitt bringts :-( war nur am vorzappen ob ein spannender Abschnitt kommt war umsonst vergeudete Zeit.

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Wenn ich diesen Film im Kino gesehen hätte, hätte ich anschliessend mein Geld an der Kinokasse zurück verlangt. WARNUNG vor dem Film: Keine Handlung, schlechte schauspielerische Leistung von Brat Pitt. @videobuster: Bitte diesen Film aus dem Sortiment entfernen, sonst wäre das Kundenschädigung.

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133 Minuten voller Spannung - ob Sie es glauben oder nicht, ich habe wirklich darauf gewartet, dass da noch etwas kommt. Ausser z.T. wirklich toller Bilder. Aber heh, ich schaue einen Film weil ich unterhalten werden möchte. Dieser Film ist überflüssig. Völlig. Die Geschichte ist in 15 Min. erzählt und länger hätte dieser Film auch nicht dauern dürfen. Aber 133 Minuten. Sie müssen diesen Film nicht sehen, wirklich nicht, glauben Sie mir.

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Der schlechteste Film den ich seit 10 Jahren gesehen habe.

Was für eine ichmöchteeinenOscarhaben Pseudo-Grütze.

Grauenhaft.

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unglaublich.... nach 27 minuten hab ich abgeschaltet... weil ich definitiv immer noch nicht verstanden habe was der film mir sagen will.... aaaahhhhhh ... rausgeschissenes geld

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Als die Milch als Urknall auf der Leinwand landet, ist das schlechte Omen bereits besiegelt. Dass Sean Penn auch gemerkt hat, was das für ein Schwarm ist, hat er sich nach 10 min wieder verkrümelt. Das sei auch dem Zuschauer empfohlen.
The Tree of Life: 2,4 von 5 Sternen bei 366 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Tree of Life aus dem Jahr 2011 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Hunter McCracken von Terrence Malick. Film-Material © Concorde Filmverleih.
The Tree of Life; 12; 20.10.2011; 2,4; 366; 0 Minuten; Hunter McCracken, Jessica Chastain, Brad Pitt, Sean Penn, Tyler Thomas, Savannah Welch; Drama;