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Marley & ich
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Marley & ich

Sie hatten die perfekte Beziehung. Und den schrägsten Hund der Welt.

USA 2008 | FSK 0


David Frankel


Owen Wilson, Jennifer Aniston, Gloria Estefan, mehr »


Lovestory, Drama

3,3
1011 Stimmen

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DVD

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Marley & ich (DVD)
FSK 0
DVD  /  ca. 111 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Outtakes, Hinter den Kulissen
Erschienen am:03.07.2009

Blu-ray

Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Marley & ich (Blu-ray)
FSK 0
Blu-ray  /  ca. 115 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,35:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Französisch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Ukrainisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Zusätzliche Filminfos, Outtakes, Hinter den Kulissen
Erschienen am:03.07.2009
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Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Outtakes, Hinter den Kulissen
Erschienen am:03.07.2009

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Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1, Französisch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1, Ukrainisch Dolby Digital 5.1, Russisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch, Dänisch, Schwedisch, Finnisch, Norwegisch, Italienisch, Estnisch, Lettisch, Litauisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen, Zusätzliche Filminfos, Outtakes, Hinter den Kulissen
Erschienen am:03.07.2009
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Handlung von Marley & ich

John ((Owen Wilson) und Jenny Grogan (Jennifer Aniston) beschließen, den bitterkalten Wintern in Michigan den Rücken zu kehren und in West Palm Beach/Florida ein neues Leben zu beginnen. Sie ergattern Jobs bei zwei konkurrierenden Lokalzeitungen, kaufen sich ein Haus und umschiffen die ersten Klippen ihrer jungen Ehe zwischen Karriere und der weit reichenden Entscheidung für Familienzuwachs. John fühlt sich noch nicht reif für die Vaterschaft. Faire Zwischenlösung: ein Hund. Und Marley tritt wie ein Paukenschlag in ihr Leben. Die Grogans adoptieren den knuddeligen Labradorwelpen, der im Handumdrehen zu einer 50 Kilo schweren Dampfwalze heranwächst und das Haus der Grogans unaufhaltsam auseinander nimmt. Marley fliegt haushoch aus der Hundeschule, er zernagt Wände und Sofas, stibitzt den Thanksgiving-Truthahn, vertilgt Kissen und Blumen, trinkt aus der Toilettenschüssel und macht Jagd auf den Paketboten. Selbst das neue, sehr teure Halsband findet er überhaupt nicht fesselnd. Und obwohl Marley das Leben der Grogans gründlich auf den Kopf stellt, begleitet er sie mit bedingungsloser Treue durch gute und schlechte Zeiten, so dass sogar John und Jenny zugeben müssen: 'Der schlimmste Hund der Welt' hat sie zu besseren Menschen gemacht.

Film Details


Marley & Me - Their relationship wasn't going anywhere until one little thing tied it all together.


USA 2008



Lovestory, Drama


Hunde, Ehe



05.03.2009


1 Millionen




Marley & ich

Marley & ich
Marley & ich 2

Darsteller von Marley & ich

Trailer zu Marley & ich

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Bilder von Marley & ich

Szenenbilder

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am
Mir hat an dem Film ganz gut gefallen, dass man einen Blick auf das normale Leben der Familie hat. Was mir ein wenig fehlt ist wirklicher Tiefgang in der Handlung.
Insgesamt bietet der Film aber ganz gute Unterhaltung sowie den ein oder anderen Lacher. 4 Sterne hab ich vergeben, weil der Film mich doch ganz gut in den Kinositz gefesselt hat und man sich als junges Pärchen sehr gut in dem Film wiederfinden kann. Auf jeden Fall muss man aber erwähnen, dass der Film Leute anspricht die selbst einen Hund in der Familie haben. Spätestens am Ende des Films wird jeder Hundehalter sein Taschentuch zücken.

am
Mich hat dieser Film sehr beeindruckt, den ich eigentlich unter der Vorstellung einer reinen Komödie auf die Wunschliste gesetzt habe. In Anbetracht der Tatsache, dass wir auch zwei Vierbeiner und ein Kind haben, wurde uns mit dem Film regelrecht ein Spiegel vors Gesicht gehalten und bestimmte Streitereien und Situationen hatten demnach hochen Wiedererkennungswert. Interessant war für mich vor allem am Ende bei der Episode zwischen Marley und John in der Tierklinik zu sehen, was ich persönlich ganz oft empfinde: Der Alltag mit einem Kleinkind, Haushalt und chaotischen Haustieren bringt einen oft an die Grenzen und man sagt oder wünscht sich Dinge, die aus lauter Erschöpfung entstehen... Um so mehr haben mich Johns einfühlsame Worte berührt, die er seinem geliebten Hund mit auf den Weg gegeben hat. Davon ist einfach jedes Wort wahr und man sollte sich dem hin und wieder bewußt werden...

Fazit: 'Marley & ich' ist keine typische Komödie Marke "leichte Kost" sondern ein Film, der zwar einige Lacher und komische Situationen birgt, aber auch den Ernst des Lebens aufzeigt und zum Nachdenken anregt. Absolut sehenswert.

am
Tja, Marley und ich ist schon ein komischer Film, allerdings mehr in dem Sinne dass man etwas anderes bekommt als man erwartet. Gerade wenn man die Trailer gesehen hat erwartet man eine typische leichte Hollywood-Komödie, die der Film aber nur im ersten Drittel ist. Wobei man auch hier nicht gerade in schallendes Gelächter ausbricht, sondern sich eher fragt warum die beiden Hauptdarsteller ihren Hund nicht in den Griff bekommen. So ist auch manchmal etwas Fremdschämen angesagt. So finde ich es sogar gut, dass der Film nicht so weitergeht, denn das wäre vermutlich ziemlich schlecht und langweilig geworden.
Stattdessen driftet der Film immer mehr in Richtung Familiendrama ab, wo es nur noch nebensächlich um den Hund geht. Für einen Hollywood-Film muss man gerade diesen Teil sogar als erstaunlich tiefsinnig und ernsthaft bezeichnen, da es um generelle wenn nicht sogar existentielle Fragen des Lebens und der Gestaltung des Selbigen geht.
Am Ende kehrt Hollywood aber dafür umso mehr zurück indem man ohne Ende auf die Tränendrüse drückt. Daher halte ich das Ende für etwas zu dick aufgetragen.

Dennoch bleiben viele Aspekte, die in diesem Film thematisiert werden und einem durchaus im Kopf bleiben. Neben den bereits erwähnten Lebensfragen drehen sich diese natürlich vor allem um den Hund und welche Rolle er in der Familie trotz seiner fehlenden Erziehung gespielt hat. Ich vermute Hundebesitzer können sich an dieser Stelle sehr gut wiederfinden.
Andere mögen es etwas seltsam finden, dass hier der Hund mehr oder weniger mit einem Menschen gleichgesetz wird.

Was die Geschichte trübt ist jedoch der recht auffällige Austausch der "Hunde-Darsteller". Kann man die Veränderungen vom Welpen zum ausgewachsenen Hund noch halbwegs tolerieren, hat man später oft das Gefühl ein komplett anderes Tier vor sich zu haben. Und das habe selbst ich als Nicht-Hundekenner gedacht.

Abgesehen davon ist Marley & Ich ein ungewöhnlicher und bemerkenswerter Film, den ich weiter empfehlen kann. Inwieweit der Film für Kinder geeignet ist, ist schwer zu sagen. Der Film ist traurig bzw. sogar tragisch und behandelt viele nicht ganz leichte Themen. Er ist also nichts für einen seichten Filmabend mit Kindern. Auf der anderen Seite kann der Film auch gerade Kindern zeigen was für eine Bedeuting ein Hund für eine Familie haben kann und wie auch sie mit schwierigen Situationen umgehen können.

am
Sehr schöner Film, jedoch mit einem sehr emotionalem Ende. Sehr sehenswert. Die Mischung von Drama und Komödie ist sehr intressant gemacht. Es gibt viele lustige Momente aber ebenso auch traurige. Ein Film der sehr auf die Familienbande anspricht.

am
Wer eine Flache Story im Sinne von BEETHOVEN erwartet, bekommt deutlich mehr!
Es ist eine nette Familien/Beziehung/Lebensstory um die überzeugenden Darsteller Aniston und Wilson. Man nimmt ihn wirklich die Höhen und Tiefen ihres Lebens ab, was schon die halbe Miete ist. Dazu gibts Gags (dann nicht zuletzt dank des Hundes) und ernste Töne, die einen wirklich zu Tränen rühren können.
Ein gelungens, tierisches Abenteuer mit Tiefgang und Herz!

am
Auch wir können als Hundebesitzer nur bestätigen, dass dieser Film uns ziemlich überrascht hat.
Im ersten Teil des Films dachten wir noch: OK, ne nette seichte Komödie, die recht vorhersehbar ist. Jedoch: Je weiter man guckt umso mehr überrascht einen der Film.
Meine Frau und ich reden auch ein paar Tage, nachdem wir ihn geguck haben über ihn. Das kommt nicht oft vor. Zum einen prägt sich die Nähe zum täglichen Leben in Bezug auf Job und Familie ein. Zum Ende dominiert natürlich die Traurigkeit und so waren wir nicht in der Lage den Tränenfluss aufzuhalten. Ein wirklich bewegendes und - für diesen Film - ein überraschendes Ende.
Er gehört somit eindeutig in die enge Auswahl der Filme, die wir öfter als einmal gucken würden.

am
Ich kann die Begeisterung für diesen Streifen gar nicht vestehen. Der Film ist zwar sauber produziert, aber es gibt keine erkennbare Geschichte. Eher zeigt der Ablauf bunt zusammengewürfelte Szenen aus dem Leben einer Familie ab der Anschaffung von deren schwer erziehbaren Hund bis zu dessen seligen Ende.

Diese Nicht-Handlung und die gestellte Theatralik gehen einem doch recht schnell auf die Nerven und nach 60 Minuten stellt sich wieder mal die alte Frage "Passiert da jetzt noch was??"
Nein, tut es nicht.
Der Film endet, ohne eine wirkliche Handlung gehabt zu haben.
Er erzählt nicht, er faselt.

Von einer dermassen gut besetzten Produktion habe ich jedenfalls erheblich mehr erwartet, als 3 Lacher und ein tränenumflortes Ende.

am
Angesichts der Hauptdarsteller und der vergnüglichen Vorschauen/Trailer könnte man meinen, dass man es hier mit einer reinen Komödie zu tun bekommt. Dem ist aber nicht ganz so. Der Film zeigt einen durchaus den Ernst des Familienlebens - auch, aber nicht nur mit einem Vierbeiner. Mehr will ich nicht verraten.

am
Die zwei Gesichter des Films sind so offenkundig wie fragwürdig. In der ersten Hälfte noch mehr eine Komödie, wobei der Humor sehr begrenzt ist und nur selten Fahrt aufgenommen wird. Die zweite Hälfte dann geht mehr als Familiendrama durch, mit etlichen emotionalen Momenten und einem rührseligen Ende. Eine klare Linie, was genau nun eigentlich die Absicht von Regisseur David Frankel („Der Teufel trägt Prada“) ist, das bleibt offen. Denn beide Teile wollen nicht recht zusammenpassen, nur grob wird im Mittelteil das Geschehen mehrerer Jahre zusammengefasst, bestehend im Wesentlichen aus dem Unmut von Jennifer Aniston als Hausmütterchen und Owen Wilson als Möchtegern-Freigeist. Die aufkeimenden Probleme mögen prinzipiell nachvollziehbar sein, deren Zurschaustellung und Lösung gleichermaßen oberflächlich wie unnütz.

Owen Wilson („Nachts im Museum“) und Jennifer Aniston („Friends“) haben beide zweifelsfrei einen Sympathiebonus, doch ausspielen können beide ihn nie. Ihre Probleme wirken gekünstelt und gestellt, der Hund verkommt im weiteren Verlauf des Films zur Randfigur und die Kinder sind halt einfach da. Spätestens beim tränenreichen Finale geht das Licht dann völlig aus. Denn rührend ist hier nichts. Was einem in gewisser Hinsicht als auf den Hund gekommene Komödie verkauft wird, ist davon meilenweit entfernt. Der Film hat kaum Lacher und die Alltagsprobleme nerven schnell. Ein Highlight ist die kaum wiederzuerkennende Kathleen Turner („Der Rosenkrieg“) in einer winzigen Rolle, die ihr Körpervolumen wohl fast verdreifacht hat. Aber das kann diesen immens belanglosen Film natürlich auch nicht retten.

am
Ich finde den Film sehr unterhaltsam und musste bei vielen Szenen wirklich lachen. Was ich so toll finde: Er kommt ohne großes Pärchen-Drama aus, was ich sehr angenehm finde. Ich mag Filme nicht, wo überzogen rumgezickt wird. Das empfand ich hier angenehm anders. Und grad die stoische ruhige Art von "Herrchen" finde ich super. Jennifer Anniston und Owen Wilson nehme ich das Ehepaar absolut ab. Sie sind authentisch, witzig und einfach süß. Und Marley natürlich erst recht :-) Für mich war er eine schöne Unterhaltung mit großem Taschentuch am Ende!

am
Ich hatte Marley & Ich ausgeliehen weil ich mal wieder einen lustigen DVD Abend haben wollte. Die Trailer die ich kannte zeigten eigentlich die lustigen Stellen des Films. Ich habe auch wie einige andere eine reine Komödie erwartet.
Ich wurde aber überascht, wieviel Gefühlt, Drama und Ernst in diesem Film steckt. Die Überraschung war aber durchgehend positiv. Ich muss sagen, ich bin
froh das ich ich die Kritiken hier vorher nicht gelesen hatte, so war die Handlung eine schöne Überraschung.
Ich kann den Film jeden der Komödien, Drama, Herz/Gefühl, Hunde und eine interessante Story mag, wärmstens empfehleneine.

am
Dieser Film ist wirklich was Besonderes und nicht nur eine Komödie! Er zeigt das Leben und wie schnell es zu Ende ist und bringt eine Nachricht mit die man nur ganz selten in Filmen bekommt.
Tolles HD Bild auf Referenzlevel und ein super Sound darf man auf der Blu-ray erwartet! Einer der besten Filme die man so in den letzten Jahren gesehen haben dürfte! Dicke Empfehlung von mir!

am
Ich hatte Marley & Ich ausgeliehen und eine reine Komödie erwartet und mich als Hundefreund auch sehr darauf gefreut. Bekommen habe ich aber nicht nur das, sondern auch die Geschichte einer Familie im Verlauf eines Hundelebens und das ist wirklich gut dargestellt (im wahrsten Sinne des Wortes). Der Film ist also nicht nur zum Lachen, sondern auch zum Nachdenken und, ich gebe es zu, auch zum Weinen. Auch wenn Marley & Ich keinen Oscar gewinnen wird, schafft er etwas, was für mich einen guten Film ausmacht... Er weckt Emotionen!

am
Irgendwie ganz nett, aber wohl nur 10% so gut wie das Buch. Der Hund spielt im Buch die absolute Hauptrolle, kommt aber im Film nur am Rande vor. Hauptsächlich ist es ein ziemlich seichter Film, der die ganz normalen Probleme einer reifenden Familie darstellt.

am
Gelungene Komödie über das Familienleben mit einem einfach nur herrlich chaotischen Hund. Gezeigt vom Anfang bis zum Ende die absurdesten Ereignisse, welche man mit so nem geilen Labrador nun mal erlebt. Aber das Ende ist einfach nur todtraurig und total zum Weinen - Taschentücher bereit halten :-)

am
Sehr lustig, aber auch wahnsinnig traurig. Ich hab richtig geweint.
Wir haben auch einen Labrador und ich kann einige Parallelen entdecken, allerdings ist der auch schon sehr alt. Im Grunde bin ich froh, dass ich den Film gesehn hab, denn egal, wie sehr mich der HUnd auch manchmal nervt, noch schlimmer wäre es, wenn er auf einmal nicht mehr da wäre.

am
Netter Film, allen Hundebesitzern zu empfehlen, sie werden wohl so einige Züge Ihres vierbeinigen Lieblings wiedererkennen. Allerdings ist das Ende entsetzlich traurig. Wir haben alle bitterlich geweint - also Taschentücher bereit halten!

am
Wir haben uns den Film "in family" angesehen und als Hundebesitzer zusammen herzlich gelacht - und am Ende alle geweint. Keine leichte Kost, wenn man schon mal einen geliebten Hund verloren hat...

am
Ich hatte ja schon irgendwo erwähnt, dass ich Hundefreund bin.

Und ja, ich erkenne meinen jungen Hund in vielen Szenen wieder. Man versteht die Sorgen und die Nerven die man dabei verliert. Aber man freut sich noch viel mehr, wenn man sieht wie sich der Hund entwickelt.

Viele tolle Momente, viel Gefühl und natürlich ein quasi unvermeidliches Ende.

am
Ein witziger, unterhaltsamer Film für alle Hundebesitzer und Freunde. Lustig "erzählt"; mit leichten Übertreibungen- jedoch mit viel Charme dargestellt.

am
Toller Film, endlich mal ein Film den ich mir auch mal mehr als nur einmal anschauen kann. Für Hundeliebhaber, stellt eine dicke Tempobox bereit.

am
Ein toller Film, einfach schön anzuschauen :) und ich muss sogar zugeben, dass ich zum Schluss sogar ein bisschen heulen musste :D aber Marley wächst einem in dem Film einfach ans Herz :)

Einfach anschauen, es lohnt sich :) kann den Film einfach nur empfehlen :)

am
Wir haben den Film ein paar Tage rumliegen gehabt und an einem Abend hatten wir Lust auf einen weniger anspruchsvollen Film, einfach eine kleine seichte Komödie die so dahin plätschert. Ich stehe gerade noch beim Schreiben ein wenig unter Schock, da dieser Film das genaue Gegenteil ist. Wir sind selber Hundebesitzer und sind daher sicherlich auch sehr empfänglich für die Probleme die sich mit einem Hund ergeben. Der Hund wird besonders anstrengend und frech dargestellt, aber Hand aufs Herz, wer ist nicht davon überzeugt, dass sein eigenes Tier das frechste, anstrengendste, oder alles andere als ein normaler Hund ist, aber dabei lächeln wir und meinen eigentlich das unser Hund einzigartig ist.
Der Film hat sicherlich ein paar Schwächen, aber Owen Wilson und Jennifer Aniston spielen wirklich toll und der Schluß hat eine unglaubliche Nachhaltigkeit.

am
Also ich muss den meisten zustimmen (achtung, ggf. verrate ich zuviel):
Recht wenig erwartet (bzw. eher einen seichten Unterhaltungsfilm auf Comedy Niveau) und deutlich mehr bekommen. Hat viele Lacher, teilweise ist der Film aber wirklich etwas flott (Zeitsprünge), hat ein paar durchaus lustige und ungewöhnliche Stellen (zB wo Wilson im Zeitraffer erzählt was er so in seiner Kolummne geschrieben hat... ich dachte das hört nie auf ^^) und am Ende ist er (das ist früher oder später abzusehen) elendig traurig.

Ich gehöre vermutlich zur Gattung Mann der eisenhart neben seiner besseren Hälfte auf der Couch sitzt und Trennungsfilm/Todesfilm/WasweißichTrauerfilm außer mal einen Kloß im Hals keine Miene verzieht... aber als jemand der seit 30 Jahren IMMER mit Hunden zusammengelebt hat und somit auch das unvermeidliche Ende eines Hundelebens mehrfach miterlebt hat ist der Schluss ein Knüppel zwischen die Beine die einem ruckartig weggezogen werden und man "Rotz & Wasser" heult bzw. eben ein paar bitterliche Tränen vergiesst. Wird auch Nicht-Hundebesitzer berühren aber ich denke gerade wer selbst Haustiere, speziell Hunde, hat wird die letzten Minuten mit einigen Taschentüchern verbringen... Vor allem als Wilson als Off-Stimme über Hunde / Hundeliebe allgemein spricht da krieg ich jetzt noch feuchte Augen - treffender kann man es nicht beschreiben, aber auch nicht rührender.

Für mich wirklich ein überraschend guter Film weil ich eben nicht viel erwartet hab. Man darf sicher nicht mit einer hochtrabenden Geschichte mit Oxford Dialogen rechnen (würde man wohl auch nicht) aber es ist einfach eine schöne, witzige und traurige Geschichte über ein komplettes Hundeleben. Empfehlenswert!

am
Schöner Hundefilm

Nette Idee das Familienleben anhand des Lebens eines Hundes zu zeigen. Chemie der Darsteller passt, für meinen Geschmack jedoch ein paar Klischees zuviel einbezogen.

am
Man muss ein Haustier haben - und lieben - um diesen Film wirklich goutieren zu können. Denn spektakulär ist der Plot nicht. Eine ganz normales Paar findet sich, heiratet, bekommt Kinder, verbessert sich im Job, zieht um....und all das wird begleitet von Marley, dem Familienhund. Mehr und mehr zeigt sich, wie er ein echtes Familienmitglied ist, Trost spenden kann, Ansprechpartner ist, wenn niemand sonst gerade zuhören kann. Jeder Hundebesitzer wird das kennen. Und diesen sei für das traurige Ende auch eine sehr große Packung Taschentücher empfohlen. Die Darsteller sind durchweg ganz normale Alltagsmenschen, sympathisch und normal. Jennifer Aniston und Owen Wilson sind ein wunderbar authentisches Paar. Ganz ehrlich: bislang viermal gesehen. Und jedes mal geheult. Mein Gatte übrigens auch.

am
Lustig und traurig zugleich. Auch wenn man kein Hunde-Fan ist, wird einem der Film gefallen. Die Geschichte ist vorhersehbar, aber nett anzusehen.

am
Er plätscherte dahin - wenig Story - kaum tiefgehende Geschehnisse.
Sehr trauriges Ende - Der Schluß ist das Beste am Film, daher lohnt es sich doch den Film zu schauen

am
dachte auch es sei eine reine komödie.
am anfang auch alles super lustig, erinnert einem viel an das eigene was man mit seinem hund so erlebt.

am ende halt sehr traurig. aber es gehört zum leben dazu.

und die schlussworte hauen auch echt um. sehr berührend das ganze.

am
Da ich einen Film erwartete der nur aus einer Komödie mit/über einen Hund geht, war ich sehr überrascht, dass der Film auch gut dargestellten und durchdachten Tiefgang hatte. Sehr schöner Film! Vermittelte mir ein wohliges Gefühl.
Ein Film nach dem Motto, wie das Leben so spielt.

am
Ein sehr schöne lustiger aber auch Berührender Film. Da ist alles drin. Spass und Leid. Ein Hund story von der Geburt bis er Stirbt. Eine Komödie zum ansehen. Ich Empfehele dieser Film weiter.

am
Ich habe die Vorschau zu Marley & Ich im TV gesehen und dachte den musst du schauen. Ein Film mit Jennifer Aniston und Owen Wilson dass kann nur lustig werden. Dachte jedoch anhand des Trailers es ist eine reine lustige Komödie. Dass der Film so traurig endet hatte ich nicht gedacht. Marley & Ich ist ein toller Film, war haben uns köstlich amüsiert jedoch auch fast geweint.

am
Ein gefühlsvoller Film, der zeigt das im wahren Leben manchmal Entscheidungen getroffen werden müssen und nicht immer alles perfekt sein muß - bestes Beispiel Marley, wenn ich nicht so viel arbeiten müßte, würde ich mir genau so einen Hund suchen ;-)!

am
Nette GEschichte, das Buch ist prima und echt umgesetzt. Für Hundeliebhaber ein MUSS. (Schauspieler passen toll in die Rolle)

am
Realitätsnaher wundervoller Film für die ganze Familie. Sehr sehenswert. Das alltägliche Familienleben mit seinen Höhen und Tiefen wurde sehr gut abgebildet.

am
Den Film durchziehen lustige und traurige Momente mit den kleinen Alltagsproblemen, wenn auch manchmal ein wenig übertrieben. Mit Aniston/Wilson konnte es gar nicht besser besetzt werden, da beide gute Charakterdarsteller sind. Marley ist süß, frech und der eigentliche Held im Movie. Mit 4 Sternen sehr zu empfehlen!

am
Marley & Ich ist weniger eine Komödie, als vielmehr ein Drama bzw. eine Tragödie (meine persönliche Meinung). Der Trailer zeigt nur die lustigen Elemente des Films - jedoch wandelt sich die Storx später und wird zunehmend traurig.

am
Tja ein Film in dem die Werbung mehr versprach als der Film halten kann. Im großen und ganzen ein netter Film für die ganze Familie. Wenn auch Stellenweise etwas lllllaaaaahmmmm. Hundebesitzer werden sich wohl an der einen oder anderen Stelle wiederfinden. Rein inhaltlich sind manche Dinge nicht ganz richtig recherchiert. Aber darum geht es ja auch nicht. Leider wurde versucht für jeden was zu bringen. Also Liebesschnulze, Familie, Tiere und so weiter. Was mir aber zu einer Komödie fehlt und das soll der Film ja sein, sind die LACHER. Mehr davon hätte meine Bewertung noch weiter nach oben geschraubt.

am
Super Film. Owen Wislon ist wie immer lustig in seiner Rolle.
Für alle Hundebesitzer Achtung: Ich habe zum Schluß wie ein Schlosshund geheult... :o)

am
Super ! Genauso schön wie das Buch. Mal konnte man lachen aber auch die Tränendrüsen wurden strapaziert. Ein Film mit vielen Gefühlen

am
Ich hab was ganz anderes von diesem Film erwartet. aber im Verlauf des Films wird man überrascht, welche WEnde die Geschichte nimmt. Anfangs läuft der Film unter Komödie und man hat einige Lacher in der Story, doch dann erzählt er eine ernste Lebensgeschichte, die aber auf jedenfall auch bewegt. Nicht nur für Hundefans ein schöner Film.

am
Sehr witzig gemachter Film mit netter Handlung. Leichte Abendunterhaltung, welche nicht nur Momente zum Lachen hat. Happy End? Fehlanzeige

GUTER FILM - Empfehlenswert

am
Süsser Film mit Hund, einigen Lachern und auch ein paar Tränen. Ideal für einen netten Videoabend mit der Freudin oder Frau.

am
ich fand den film sehr schön nur am ende leider so traurig,
das er mit meinen Schwestern nicht mehr zu gucken war...
aber die erste dreiviertel stunde war bedenkenlos zu gucken

am
Der Film ist im großen und ganzen ganz nett und an manchen stellen echt lustig!
Für nicht Hundebesitzer nicht unbedingt zu empfehlen!

am
Ganz süßer Film, um ihn mit der Familie anzusehen. Alles in allem jedoch eine eher dünne Story, der zum Ende hin auch noch scheinbar der Atem ausgeht. Zunächst ist der Labbi der Hauptdarsteller, er spielt im letzten Drittel eigentlich nur noch eine Nebenrolle. Aber, wie gesagt, es gibt schlechtere Unterhaltungsfilme...

am
Zwar ein trauriges Ende, aber tolle Lebensgeschichte von einem Labrador. Der eine oder andere Hundehalter wird sich in den Szenen wiederfinden. Wenn man sehr an den Vierbeiner hängt, dann könnte auch schon mal die eine oder andere Träne am Schluss fallen.

am
Ich bin mit einer sehr niedrigen Erwartungshaltung an diesen Filme gegangen. Deshalb konnte mich die relativ flache Story auch nicht wirklich schocken.
Dennoch war der Film durchaus unterhaltsam. Vor allem für Leute die ebenfalls Hundehalter sind, so wie ich. Man kann die hier gespielten Probleme nachempfinden, die bei der Erziehung seines Lieblings entstehen können. Die Nebenher-Geschichten um Karriere- und Familienplanung sind natürlich nichts für Film-Ästheten, aber Langeweile kam bei mir dennoch kaum auf.
Das Ende des Films ist, wenn man den heiteren Verlauf des Films verfolgt, überraschend traurig....ohne zuviel verraten zu wollen: Hundehalter werden sich nach diesem Film fest an ihren Vierbeiner krallen!

am
Diesen Film als Komödie verkaufen zu wollen ist ziemlich unpassend. Es geht doch sehr viel um Beziehung und Kinder und der Schluss ist sehr traurig...!
Aber was total nervt, sind die unablässigen Zeitsprünge!
Mit Augen-zu-drücken gerade noch 3 Sterne!

am
Von mir gute 3*** weil mich der Film gut unterhalten hat. Was mir ein bisschen gefehlt hat waren die witzigen Elemente, wenn der Film schon als Komödie angepriesen wird. So richtig lachen musste ich nur 2 mal. Mein Fazit: Schöner Film für die ganze Familie und als Tip, Taschentücher griffbereit halten :)

am
Also ich finde den Film einfach super. Vor allem wie schon beschrieben ist es nicht mal eben sone Hundekomödie wo das Highlight dasrin besteht das dar kleine Welpe in der Stube Pipi macht. Es ist besser und eben zum Ende auch nochmal sehr sehr traurig. Hab den Film bereits im Kino gesehen und muss sagen: es gab niemanden der nicht geweint hat. Ein FILM MIT HERZ :)

am
Überraschend gut!
"Marley & ich"... bei diesem Titel und dem "Thema" dachte ich mir zunächst, es handele sich hier um einen dieser seichten Tier-Comedy-Filme. Jedoch wurde ich eines besseren belehrt. Der Film hat zwar seine witzigen Momente, jedoch erstaunt ein ganz anderer Punkt: Der Film hat unerwartet viel Tiefgang und ist besonders für Fans von Dramen geeignet. Jennifer Aniston macht wie immer ihren Job toll, Owen Wilson ist hier mal nicht der Grimassen-schneidende Komiker. Das letzte Viertel des Films ist tieftraurig und berührt tief im Herz. Großartiges Familien Kino auf alle Fälle, doch die Altersfreigabe (ab 0 Jahren) ist ein bisschen tief gegriffen, ab 6 wäre MINDESTENS drin.
Alles in allem ein tolles DVD-Erlebnis!
4 Sterne

am
Ein wunderschöner Film !! Ich hatte große Erwartungen und ich wurde nicht enttäuscht. Die Schauspieler Jennifer Aniston, Owen Wilson waren gut aber die Hunde die Marley spielten waren Weltklasse. Am Anfang konnte man ziemlich oft lachen und am Ende kullerten auch bei mir einige Tränchen. Ein absolut genialer Film für die ganze Familie und nicht nur für Hundebesitzer geeignet.

am
Kurz und kompakt:

Diesen Film würde ich nur für Hundeliebhaber empfehlen.

Ich(kein Hundefan) konnte mich nicht mit dem Film anfreunden.

Es handelt sich weitgehend nur um die Lebensgeschichte eines Hundes und des Besitzer.

am
An sich nett anzusehen, aber nicht wie gedacht ein reine Komödie, sondern mit anderen Aspekten gefüllt, Jennifer Aniston und Own Wilson machen haben einen guten Job gemacht!

am
Film den wirklich nur Hundebesitzer
100Prozent nachempfinden können.
Die sich auch dann bestimmt nicht
die ein oder andere Träne verkneifen
können.
Erzählt wird hier die Lebengeschichte
von Marley.Die bedingungslose Liebe
eines Hundes zu seiner Familie.
Eine wirklich schöner Film.
Und was lernen wir daraus.
Das Hunde doch vielleicht die besseren
Charakter haben als mancher Mensch
Er liebt dich bedingungslos egal ob du Reich oder
Arm bist.Hübsch oder Hässlich bist.

FAZIT:Für Hundefans ein
Muß

Punkte 8 von 10

Gruß euer Filmfreak

am
Ich muss sagen am Anfang dachte ich mir nicht schon wieder ein Tierfilm aber nach diesem Film bin ich wirklich berührt.
Die Handlung ist zwar zeitweise etwas flach aber dennoch sehr unterhaltsam. Ein echt schöner Familienfilm

am
ich war absolut begeistert von dem film. habe viel gelacht aber auch geweint. ein toller film für die ganze familien. kann die schlechten kritiken gar nicht verstehen... hmmm

am
Wundervoller Film über einen süßen Rabauken,namens Marley.....
Für Hundeliebhaber total geeignet.... und Taschentücher bereithalten...!!! GANZ WICHTIG!!!

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Ein toller Film.

Habe mir nach dem ich den Trailer gesehen habe eigentlich ein wenig mehr Witz versprochen. Jedoch Zeigt dieser Fil das Leben einer Familie, in dem der Hund eine große Rolle spielt.
Ein Hund der eine Familie vereint und doch spaltet. Durch seine Wiederspenzigkeit droht er die draute zweisamkeit zu zerstören.
Wer jedoch jemal ein Haustier hat oder hatte muss diesen Film gesehen haben.

Und am Ende des Films unbedingt Taschentücher bereit halten. Da zeigt sich wie sehr man an einem Tier hängen kann.

Fazit: Absolut sehenswert.

(Für Rechtschreibfehler übernehme ich keine Haftung)

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Obwohl ich kein Hundehalter bin, fand ich den Film sehr erfrischend gespielt, mit einer guten Prise Humor und zum Schluß sehr anrührend. Auf jeden Fall eine gute Unterhaltung für die ganze Familie.

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Süße Geschichte. Aber leider verläuft die Story irgendwie im Sand, zwischendurch ist bestimmt das ein oder andere "och nee" im Wohnzimmer zu hören. Alles in allem eine schöne Geschichte zwischen einem Mann und einem Hund, mehr nicht

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Ein wunderschöner, einfühlsamer Film. Für jeden Tierfreund geeignet - und dann auch wieder nicht. Denn das Ende ist einfach nur schrecklich und ich hätte mir den Film sicher nicht angesehen, wenn ich gewusst hätte, wie er endet. Der Abend war absolut gelaufen!

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Volle punktzahl!!!!!!!!!!!Sagt eigentlich alles!!!!Leihen!!!!!!!!!!!Ansehen!!!!!!!!!!Spaß haben!!!!!!!Weinen!!!!!!!!(zumindest wenn man nah am wasser gebaut hat)

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Ein absolut süßer Film, der ein Leben mit einem Hund sehr real darstellt, denn nicht jeder Hund ist perfekt, und kann sofort jeden Trick, nein es gibt auch verrückte wie Marley. Viele viele Lacher, aber wie das leben so ist auch Tränchen. Habe den Film im Kino gesehen und den ganzen Saal vor lachen zusammengebrüllt!

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Wer wie angekündigt hier eine Komödie erwartet, w ird schwer enttäuscht. Der Film ist nicht einmal halblustig. DIe erst Hälfte des Films plätschert seicht dahin mit wenigen kurzen SZenen zum Schmunzeln, mehr nicht. Der Golden Retriever als Hautpdarsteller ist zwar unbestrittenermaßen süß, hat aber als Rasse leider kaum Mimik, da gibt es bessere Rassen! Ab der Hälfte baut der Film dann ab, das Ende ist vorhersehbar (Hund wird alt, krank ,stirbt)Rührkitsch made in USA, vielleicht können Amis darüber lachen ... Jennifer aniston als gestresste Mutter mit zuletzt 3 Kinder nicht überzeugend und fehlbesetzt. Kann ich NICHT empfehlen!!!!!!!!!!!!

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sentimentale Geschichten um Haustiere ziehen wohl immer. Als hätte Beethoven in mehreren Teilen nicht gereicht.

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Dieser Film war klassse, auch wenn er mich an den "Film ein Hund namens Bethoven" erinnert hat, so ist er doch einmalig. Weil er sehr spaßig das komplette Leben eines Hundes der zeigt, der nicht gerade der bravste auf der Welt ist.

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Hauptdarsteller verleihen dem Film trotz seiner Hollywood-artigen Oberflächlichkeit eine teilweise zu Tränen rührende Ausstrahlung

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Einfach ein wunderbarer romantischer Film.Witzig, spritzig, mitten aus dem Leben. Die Hauptdarsteller sind überzeugend und harmonieren sehr gut miteinander

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Hatte mir mehr von dieser "Komödie" erhofft. Der Film ist außer ein, zwei Szenen nicht wirklich lustig. Er plätschert so dahin und es fehlt eine richtige Handlung. Ist wohl wirklich nur für Hundeliebhaber geeignet

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Im grossen und ganzen ist der Film ganz OK!
Hab mir aber wesendlich mehr versprochen...es gab immer so viele lustige Szenen, die gezeigt worden sind....aber das waren sie dann auch schon! Der Film ist tierisch lang gezogen!Schade drum!

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Die Verfilmung von John Grogans autobiographischen Buch bewegt sich komplett auf altmodischen Pfaden, dennoch gibt es viele charmante Momente die zum Lachen anregen, auch wenn Labrador Marley des Öfteren nicht nur die Nerven seiner Besitzer strapaziert, denn "Marley & Ich" wiederholt viele seiner chaotischen Humorkanonaden zu oft. So wird dass was anfänglich noch niedlich war schnell zum rasiermesserscharfen Boomrang, der jegliche Versuche den Film schwungvoll zu gestalten, in seine Einzelteile zerlegt. Wer ein Faible für moralische Geschichten mit einfacher Dramatik und dazu noch ein Hundefreund ist, der wird "Marley & Ich" zu schätzen wissen. Alle anderen erhalten einen drolligen Film, der sich über Umwege ins Herz einschmeichelt, wegen seiner konservativen Art aber nicht all zu lange darin verweilen wird.

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Ein sehr schöner Film, aber das Ende hätte einem erspart bleiben müssen. Wenn ich gewußt hätte, wie der Film endet, dann hätte ich ihn mir nicht angeschaut.

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Recht langatmiger nichtssagender Film mit übertrieben schnulzigem Ende. OK, die Abschlussworte des ilmes sind wirklich gut, zumindest, wenn man die 114 min noch nicht eingeschlafen ist...

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Augen auf!
Der Film ist halb Komödie (und leider nicht mal eine gute) und halb Tragödie (wenn der Hund krank wird und stirbt).
Wer nur, wie ich, einen netten Film zum Lachen sucht, sollte hiervon die Finger lassen!
Wer findet, dass Lachen und Weinen (genau in der Reihenfolge!) in einen Film des Genres „Komödie“ passen, sollte hier trotzdem zweimal hingucken. Die Handlung ist weder originell noch schön erzählt und Romantik (hatte ich mir erhofft) sucht man hier auch vergebens. Der beste Charakter ist Marley, der Hund; die Menschen können leider nicht mithalten.

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....naiv wie ich bin dachte ich, daß es ein witzige Komödie hätte sein können. Es war es nicht. Ich kann diesen Film jedem empfehlen, der chronische Einschlafproblem haben sollte, bei der Länge und Langweile und echt Unkomischen Begebenheiten um einen Anrufbeantworter fressenden Hund, kommt jeder zu seinem verdienten Schlaf. Ich dachte immer, jetzt muß doch irgendwas passieren, gerade bei dem Staraufgebot, aber auch hier Fehlanzeige. Ganz klarer Fall von Zeitverschwendung.

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Absolut überbewertet. Der Film handelt von einem Hund der bei einer Familie lebt. Mehr gibt es über den Film eigentlich nicht zu sagen, keine Höhepunkte, keine Spannung, nichts komisches, keine Dramatik, kein Tiefgang und das über 2h... Gähn. Absolut flache Story mit kitschiger Aussage am Ende. Außerdem absolut unglaubwürdig und falls es doch eine Familie gibt, bei der die Kinder/Babyy wegen eines hyperaktiven Hundes nicht schlafen können, ist das ein Fall für das Kinderamt. 2 Sterne nur wegen schöner Bilder/Kamerführung. Vielleicht etwas für Kleinkinder, obwohl ich mir sicher bin das die sich nach 20min abwenden...
Marley & ich: 3,3 von 5 Sternen bei 1011 Bewertungen und 78 Nutzerkritiken
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Marley & ich; 0; 03.07.2009; 3,3; 1011; 0 Minuten; Owen Wilson, Jennifer Aniston, Gloria Estefan, Lee Farrell, Emilio Estefan Jr., Patrick Fox; Lovestory, Drama;