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Wicker Man
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Wicker Man

Ritual des Bösen

USA 2006


Neil LaBute


Nicolas Cage, Anna Van Hooft, Tania Saulnier, mehr »


Thriller, Horror

2,3
901 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

Abbildung kann abweichen
Wicker Man (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare
Erschienen am:09.03.2007
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Wicker Man in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 98 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:09.03.2007
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Handlung von Wicker Man

Der Police-Officer Edward Malus (Nicolas Cage) wird auf die kleine Insel Summersisle gerufen, um hier das mysteriöse Verschwinden eines jungen Mädchens aufzuklären. Dort trifft er auf eine seltsam reservierte Gemeinde, die offenbar vorchristlichen Naturkulten anhängt und behauptet, dass das Mädchen namens Rowan dort nie gelebt hätte. Bald kommt Edward zu der schrecklichen Vermutung, dass die Kleine als menschliches Opfer für heidnische Gottheiten gedient haben könnte, und gerät immer tiefer in den gefährlichen Sog okkulter Mächte und Bräuche. Jeder Schritt näher an das verlorene Kind bringt ihn auch einen Schritt weiter in Richtung der größten Bedrohung der Insel: des 'Wicker Man'.

Film Details


The Wicker Man - Face your fears. Some sacrifices must be made.


USA 2006



Thriller, Horror


Mystery, Remake, Inseln, Entführung, Okkultismus, Sekten



02.11.2006


77 Tausend



Wicker Man

The Wicker Man
Wicker Man

Darsteller von Wicker Man

Trailer zu Wicker Man

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am
Der Film wartet mit Nicolas Cage auf, kann jedoch das versprochene nicht halten.
Das Ende ist ziemlich an den Haaren herbei gezogen und macht auch sonst wenig sinn. Wahlloses gemetzel ohne verständlichen Grund. Der Zuschauer wird zwar bis kurz vor dem Ende auf Spannung gehalten, diese kommt aber extrem runter, wenn man den Hintergrund der ganzen absurditäten erkennt.
NAJA! Cage hat schon bessere Filme gemacht.

am
Im Fazit doch ein bisschen enttäuschend, da es einer dieser Filme ist, die man nur einmal sehen kann. Dennoch habe ich den Schluss nicht vorhersehen können bzw. nur im geringsten erahnen.
Für einen Film von einer Videothek/Verleih nicht schlecht. Als Kauf-Dvd würde dieser niemals in Frage kommen.

am
Unverschämt langweilig
Der Originalfilm mit Christopher Lee, Britt Ekland und Edward Woodward aus dem Jahre 1973 gilt als absoluter Geheimtipp im Horrorgenre, eine Bezeichnung die das misslungene Remake nicht verdient. Regisseur Neil LaBute («Nurse Betty«) machte aus der okkulten Story einen unverschämt langweiligen Horrorthriller der ohne Zweifel zu den schlechtesten Filmen zählt in denen Nicolas Cage je mitgewirkt hat, als Darsteller sowie auch als Produzent. Das unangefochtene Highlight des Films ist eine art Kostümparade, die jegliche Bemühungen des Films, das Finale spannend und böse zu gestalten, zerstört. Viel mehr erinnert das Ende des Films mit all den Sektenmitgliedern in verschiedenen Tierkostümen an die John Cleese Komödie »Wilde Kreaturen«. Fazit: Das Remake des »Wicker Man« ist weder unterhaltsam noch spannend! Der wahre Horror des Films bezieht sich einzig und allein darauf dass es für den Zuschauer reiner Horror ist diesen Mist die vollen 98 Minuten durchzustehen.

am
Obwohl ich ein großer Fan von Nicolas Cage bin, muss ich leider sagen, daß ich von dem Film mehr als enttäuscht war. Ich habe mir anhand des Trailers ein ganz andere Bild gemacht.
Die Story selber ist schon sehr konfus, die Bilder surreal. Ab und zu kommt Spannung auf, jedoch schliesst der Film wieder mit einem schlechten Ende ab im wahrsten Sinne des Wortes.
Man muss ihn nicht gesehen haben.

am
Gleich fünf Nominierungen für die Goldene Himbeere sprechen eine deutliche Sprache.

Wo das Original aus den frühen 1970ern noch als Low-Budget-Film mit einer interessanten (aber eher nicht so toll umgesetzten) Geschichte daherkam (ein seltsamer Mix aus Horror, Erotik, Musical und Detektivgeschichte) setzt dieser Film auf einige (wenige) Schockmomente und einen ständig belämmert dreinschauenden Hauptdarsteller. Die Erotik des Originals wurde durch die prüden Amerikaner komplett gestrichen, die religiösen Bezüge (und Dialoge) auf ein Minimum reduziert. So bleibt von der Geschichte nichts übrig was sie überhaupt noch in der Realität verankern könnte und als Zuschauer fragt man sich ständig was das alles soll und vor allem wann der Film endlich sein Ende findet. Glücklicherweise ist der Spuk nach gut 90 Minuten vorbei und man kann sich noch über eine kleine Szene mit James Franco freuen (die aber im Grunde völlig unnütz ist). Verschwendete Zeit!

am
"Wicker Man" ist ein recht schwachsinniger und öder Horror/Thriller, bei dem sich Nicolas Cage mal wieder blamiert. Die meiste Zeit zeigt man ihn in seiner Rolle über die isolierte Insel laufen, Fragen stellen, ohne daß dabei etwas herauskommt und hin und wieder gibt es sinnfreie Rückblenden. Die Auflösung des Ganzen ist sowieso höchst schwachsinnig und unrealistisch. Wenn schon Neuverfilmungen, dann von vielversprechenderen Titeln, nicht solchem Trash.
Keine Empfehlung wert.
10 %

am
Spannend von Anfang bis Ende ... zwar von der Geschichte her nicht wirklich der Burner; aber trotzdem sehr gut spannend gehalten.
Nicolas Cage wie immer sehr gut !
Okay - von der Geschichte ein wenig überdreht ... am Ende zumindest! Aber dafür ist es Hollywood ... kann man bei diesem Film verzeihen :-)

am
Der Beginn und das Finale sind interessant und auch weitgehend gelungen, nur leider das `Zwischendrin´ ermüdet recht schnell. Das Problem könnte allerdings darin begründet sein, dass WICKER MAN - RITUAL DES BÖSEN ein Remake eines Streifens ist, der selbst schon kein überzeugendes Werk darstellt. Weil auch die Wiederverfilmung ebenso kurzweilig wurde, bekommt sie auch nur 2,90 Opfer-Sterne auf der Insel der sonderbaren Frauen.

am
kann mich den negativen Kritiken NICHT anschliessen ... der Film ist bis zum Ende ziemlich mysteriös ... auf einer Inselspielend mit sehr eigenwilligen religiösen Fanatikern ... man denk komplett in die verkehrte Richtung ... bis zu dem wirklich unvorhersehbaren recht krassen Finale ... sehr heftig weil absolut unerwartet ...

am
Guter spannender Film, der einen von Anfang an fesselt und mitfiebern lässt, was wohl dahinter steckt. Doch als dies am Ende aufgeklärt wird, naja, irgendwie hätte man mehr erwartet. Ist dann doch etwas sehr an den Haaren herbei gezogen. Irgendwelches "Gemetzel" - wie mein Vorredner - ist mir irgendwie entgangen?!

am
Eigentlich gibt es an dem Remake gar nicht so viel zu meckern.Nic Cage ist und bleibt ein guter Schauspieler, auch wenn das Drehbuch nicht allzu viel her gibt.
Aber umso weiter Film fortschreitet,umso lächerlicher wird er auch. Besonders das Finale. Das ist wirklich ein Witz. Verkleidet mit Bärenkostüm,rennt der Held durch den hell erleuchteten Wald und die böse Sekte wirkt wie ein Kindergartenausflug !
Das Ende müsste komplett überarbeitet werden !

am
Unverschämt langweilig
hatte weit mehr erwartet .

am
Braucht er das Geld?
Oder warum spielt Mr. Cage in so einem Film mit? Auf jeden Fall ist dieser Film an unfreiwilliger Komik kaum zu überbieten. Lächerlich! Null Sterne für den Mist!

am
Auch ich gehöre zu denen, die sich am Namen CAGE in die Irre leiten ließen. Scheint die Story anfangs noch wirklich spannend zu sein, hab ich den Film so nach dem ersten drittel durchschauen können. Viel Pseudo-Mystery und eine 'Auflösung', die beim Zuschauer wohl ein 'BAFFF" auslösen sollte.

Ich hab auf jeden Fall den Eindruck gehabt, dass die Romanvorlage wohl gut zu lesen wäre, eine Verfilmung jedoch nicht 1:1 umgesetzt werden sollte, wie es hier der Fall war (vermute ich zumindest).

Fazit: 1 Stern dank N. Cage, den man doch immer gerne sieht, und der zweite Stern für 30 Minuten 'Spannung' am Anfang des Films.

am
Mich hat dieser Film nicht überzeugt. Die Hauptfigur läuft die ganze Zeit nur durch die Gegend und stellt verworrene Fragen, auf die er ebenso verworrene Antworten erhält. Irgendwie wartet man die ganze Zeit darauf, dass endlich der Film so richtig anfängt. Das einzig sehenswerte am ganzen Film sind die letzten fünf Minuten. Schade. Von N. Gage ist man eigentlich Besseres gewohnt.

am
Absoluter Schrott...Nicholas Cage scheint in der letzten Zeit nur noch low quality zu bieten...schade um die Conair Zeiten, sie sind vermutlich endgültig vorbei..

am
Das einzig gute an dem Film ist, das er auch ein Ende hat.

Fast unerträgliche flache Story, die soviel Ungereimtheiten aufweist das man sich nur die Haare raufen kan.

Naja, wenigstens ist Nicholas Cage mit dabei.

am
warum habe ich mir diesem film nur ausgeliehen, wahrscheinlich habe ich mich vom hauptdarsteller leiten lassen und gedacht n. cage ist für gute filme bekannt, ich wurde eines besseren belehrt

am
Der Film hat weniger als einen Stern verdient.Nicolas Cage in einer miserabelen Rolle.Nicht zu empfehlen.

am
Die Dialoge sind schlecht, die Handlung aberwitzig, das Verhalten der Akteure nicht nachzuvollziehen, die schauspielerische Leistung grottig (wer gibt sich bei dem Drehbuch auch Mühe...)
Insgesamt also nicht sehenswert
Das Ende ist wenigsens nicht wie in den USA üblich weichgespült

am
eigentlich 1 * Minus !
Nicolas Cage, eigentlich ein Garant für einen Top-Film.....
aber diesmal.....
der Film ist einfach öde, die Story super mager.... Warum nimmt ein Mister Cage solche Filme an?
Nein, einfach Nein ! Bin super enttäuscht als Nicolas Cage Fan !!!!

am
Am Ende fragt man sich gegenseig (wenn man zu zweit geschaut hat): "Hast Du den Film verstanden?"

Irgendwie hat man die ganze Zeit das Gefühl, jetzt gleich komme der Film richtig in Gang, was er aber bis zum Ende nicht tut. Eine Computer-Spiel-Dramatik, in welcher der Held ständig nach etwas auf der Suche ist und dazu 1000 Leute befragen muss, die ihm kryptische Antworten geben, hält die lahme Story am Laufen.

Die berühmte Suche einer unschuldigen Person und eine alte Lovestory sollen dem Hauptdarsteller wohl Profil geben, tun's aber nicht.

Dank Nicolas Cage haben sich den Film wohl noch ein paar mehr Leute ausgeliehen, als dieser verdient hätte.

NICHT AUSLEIHEN - SCHLECHTER FILM!

(Tipp für solche, bei denen der Titel vielleicht andere Erwartungen geweckt hat: Leiht Euch mal "Population 436" aus!)

am
Der Film könnte richtig gut sein, wenn das Ende nicht absolut dämlich wäre. Die Spannung wird sehr langsam aufgebaut um dann völlig abrupt in sich zusammen zu fallen. Schwach.

am
Lächerliches Drehbuch

Ganz schwaches Drehbuch, dass einem jeglichen Spaß an diesem Film nimmt. Nicolas Cage kann es besser.

am
Mystisch... Beklemmend... Tut mir leid, mehr fällt mir dazu wirklich nicht ein - eine ganz ganz furchtbar gruselige Idee!

am
Eigentlich passiert in diesem Film recht wenig. Polizist wird Zeuge eines tragischen Unfalls für das er sich die Mitschuld gibt, er begibt sich auf die Suche nach einem verschwundene Mädchen auf eine Insel, er streift von A nach B und macht dabei skurrile Bekanntschaften mit den Einwohnern bis zum verstörenden Ende. Das wars.
Wieder einer dieser Filme mit Nicolas Cage wo man denkt "schade um die Zeit". Er spielt nicht schlecht aber seine Filme bleiben vom Inhalt her alle unter dem Durchschnitt, so wie auch dieser.
Von den Charakteren her ist einzig Schwester Honey (Leelee Sobieski) interessant.
Also wenig Höhepunkte; ausser dem grausigen Ende; noch spannend, schade um die Zeit.

am
Die teilweise schlechten Kritiken kann ich gar nicht nachvollziehen... Ein toller Psycho - Thriller, bei dem man glaubt, zu wissen, was läuft- doch in Wirklichkeit erfährt man die Wahrheit erst am Ende. Die Spannung hält sich ebenfalls, weil immer neue Tatsachen ans Licht kommen und man auch miträtselt, wie was ist und was da vorgeht.

am
Der Film hat einen recht guten Unterhaltungswert, er war auch teilw. spannend.
Einmal kann man sich ihn anschauen, allerdings hatte ich mehr mehr versprochen - wegen N.Cage

am
Hätte man mehr draus machen können / sollen
War ein wenig enttäuscht, dass das Thema so bieder und ein wenig unlogisch angegangen wird.´
Den Film kann man dennoch ansehen, das Ende kommt nicht ganz unerwartet, ist aber nett gemacht.

am
langatmig, keine höhepunkte, schlecht gefilmt und gespielt!
das sollte als beschreibung schon ausreichen. ich habe selten einen so langweiligen film gesehen, indem dermassen wenig (nämlich gar nichts) passiert und der noch dazu dermassen schlecht gefilmt und gespielt ist. die schauspielerischen leistungen, leider allen voran die von herrn cage, erinnern hier eher an ein bühnenstück einer grundschulklasse. die gerüchte über herrn cage scheinen leider zu stimmen, auch im neusten werk »ghostrider« ist er grottenschlecht und nicht mehr wiederzuerkennen.
der handlungsort, die insel summerisle, hätte gelegenheit für wenigstens fantastische bilder gegeben, aber selbst diese gelegenheit liessen die macher aussen vor.
die story ist schnell erzählt. cop erhält hilferuf per post von seiner exverlobten. deren kind ist verschwunden und ein von depressionen und alpträumen eh schon geplagter cop macht sich auf den weg zur insel um zu helfen. dort gerät er in die fänge einer mysteriösen sekte um am ende selbst das opfer in dieser unspektakulären story zu werden.
für mich jetzt schon die »himbeere« des dvd-jahres, schlechter kann es kaum noch werden.
das bild ist durchgehend leicht grieselig, was besonders auf grossen schirmen und hier bei den aussenaufnahmen auffällt. die tonspur wird selten bis gar nicht eingesetzt, der film besteht zu 99,9% aus dialogen.
fazit:
besonders für cage und/oder mistery-fans wird dieser film eine grosse enttäuschung werden, alle anderen werden wohl schon vorher die finger davon lassen, da die rezensionen wohl alle den gleichen wortlaut haben werden. schade, wirklich schade daß manche schauspieler irgendwann nur noch solche leistungen abliefern...

am
Uh, eine böse Überraschung. Die Inszenierung abgedroschen, sie Story übel bis zum Schluß. Nicht sehenswert.

am
Auch wider einer der Filme die eigentlich so laufen wie man es gewohnt ist, aber dann am Ende macht doch alles Sinn und ist überraschend.

Man stellt sich ja immer die Frage: Warum überlebt der Held eigentlich alles? Tja, wer sich die Frage bei dem Felm stellt liegt schon mal ganz richtig.

Sehr unterhaltsamer Film, in dem eigentlich alles stimmt, vom Handwerklichen über die Handlung bis zum Schauspielerischen. Auch Mr. Cage gibt ne gute Figur ab.

am
Nicholas Cage im falschen Film
Cage muß betrunken gewesen sein , als er den Vertrag für diesen »Film« unterschreiben hat . - Laßt die Finger davon , wenn Ihr Cage so in Erinnerung behaltet wollt - wie man ihn kennt

am
schwierig
hatte mir den fil etwas anders vorgestellt. Story ist ein bisschen weit hergeholt und flach. jedoch bietet der film dafür relativ viele spannungsmomente. Überraschendes Ende.

am
sehr guter film, kann man empfehlen, und auch ein film ohne happy end ist mal was anderes :)
Gerade vor dem hintergrund der größe und der vielen religiösen sekten in den usa kann man sich dieses szenario schon gut vorstellen

am
Einfach nur Schade!
dass Nicolas cage so schlechte Filme machen kann habe ich nicht geahnt, ich hatte mir viel mehr davon erwartet!Meiner Meinung nach waren die 98Minuten sinnlos vergäudet!!-Einfach nur Schade!!!

am
anders als erwartet
Der Film war nicht schlecht, das Ende hätte ich mir anders vorgestellt, aber dann wäre es ja vorhersehbar.

am
Männer als reines Fortpflanzungsritual
Ein Film der Männer nicht gefallen dürfte - sehr bizzar und an den Haaren herbeigezogen, aber bis zum Schluss spannend.

am
Die Filmografie von Nicolas Cage ist eine echte Achterbahnfahrt. Da ist inzwischen von ganz oben bis gaaanz unten alles dabei. "Wicker Man" gehört meiner Meinung nach leider in die Kiste "unterirdisch". Schade, dass sich Cage für sowas hier hergibt.
Die Geschichte ist nichts Neues, die "überraschenden Wendungen" fand ich vorhersehbar (auch nichts Neues) und diesen (einzigen?) Gesichtsausdruck des Hauptdarstellers habe ich mittlerweile wohl zu oft gesehen.
Einen Stern muss man geben; von mir gibt es ihn für ein paar nett ironische/zynische Dialoge und einige Verhau-Szenen, bei denen ich mir dachte: Endlich! Die hat's verdient, die Kuh!

am
Sehr seltsamer Film. Ich empfand den Film eher als Zeitverschwendung.

am
Wann?
Ich frage mich wann es mal wieder einen richtig guten Film mit Nicolas Cage geben wird. Der Film wirkt wie eine lange Akte X Folge.

am
Geht sooooo!
Das Ende ist echt beknackt!
Hat er nicht verdient!

am
äähhh....hallo?
was ist denn das? So was holes...ganz ehrlich: Der schlechteste Film, den ich in meinem ganzen leben gesehen habe.

am
Also ich fand den Film nun nicht sonderlich gelungen, aber ihn deswegen als schlecht zu betiteln, wäre mehr als vermessen!
Der Film beginnt wirklich recht spannend & verwirrend, hat dann aber im Laufe der Spielzeit zuviele Längen für meinen Geschmack. Die Story Ansicht fand ich recht gut erdacht, die Frauen als Herrscherinnen( wie ein Bienenvolk), mit ihren männlichen Drohnen, als Arbeits- und Fortpflanzungstier! Das richtige Ende war zwar vorhersehbar, aber das die nichtmehr gebrauchten "Drohnen" getötet werden, überraschte mich schon etwas.

Anschauen und eigene Meinung bilden.

am
kein muss
is ein interessanter Film den man sich mal ansehen kann aber den mann auch nich unbedingt gesehen haben muß.

am
Sehenswert...mal ohne Happy End
Cage in einer seiner wirklich guten Rollen , Katz und Maus Spiel um ein verlorengeglaubtes Mädchen...anschauen !

am
guter film?
ja echt spannend bis zum BITTEREN ende

am
Verschenkt
Leider hat sich der Film sehr viel verschenkt.
Er hat viele super Darsteller. Ein paar super Locations und auch die Stimmung könnte rocken.

Leider wurde eine dumme Geschichte mit dummer Handlung erzählt sodass man am Ende missmutig den Film zurück in die Hülle packt und auch nicht weiter drüber nachdenkt.

Die 2 Sterne hat er bei mir für die Ausstatung und Location bekommen, weil die echt nicht schlecht ist.

Übrigens gibt es zu dem Film noch eine Unrated Fassung wo man zum Schluss sieht
ACHTUNG SPOILER
wie Cage die Beine gebrochen und Bienen ins Gesicht geschmiert werden.

am
Überraschent....
Die Idee mit den Opfer-sammelnden Frauen fand ich echt ganz gut!!!

Hab mir den Film mehrmals angesehen. Ist wirklich eine nette Unterhaltung.

am
Bäh
Bäh der Film ist ja so schlecht. Nicolas Cage ist ganz ok aber der rest der Schauspieler??? Spart euch das Geld

am
Alles gut, wenn Ende gut
Nicolas Cage ist wie immer perfekt, die Handlung eigentlich bis zum bestimmten Punkt spannend, aber das Ende enttäuschend.

am
Remake auf Sparflamme
Wie immer spielt Nicholas Cage seine Rolle tadellos. Das US-Remake des britischen Originals aus dem Jahr 1973 hat gewiss seine Fehler, jedoch sollte man sich trotzdem auf die Geschichte einlassen, denn über weite Strecken bekommt man einen akzeptablen, atmosphärisch sehr stimmigen Mysteryfilm zu sehen. Neil LaBute kann seine Geschichte nicht plausibel genug zusammensetzen, obwohl die Einzelteile tatsächlich etwas hermachen. Das angekündigte Desaster ist »Wicker Man« keineswegs.

am
So schlecht ist er auch nicht ...............
Fans von Horrorfilmen werden hier enttäuscht sein, da es sich hier nicht wirklich um einen Horrorfilm handelt. Es gibt den ein oder anderen Spannungsmoment, aber das wars dann auch schon. Die Story ist okay, und das Ende schon etwas überraschend. Das ganze erinnert mich vom Stile her ein bisschen an den Film The Village. Also alles in allem, kann man sich den Film anschauen. So schlecht ist er nun wirklich ja nicht.

am
dito
Auch ich kann nur sagen: unglaubwürdige Story + schlechte Schauspieler = Hundsmiserabler Film

am
Na ja....
....ganz so schlimm wie bisher beschrieben finde ich den Film nicht, allerdings hat Cage schon deutlich besser gespielt. Die Story ist ein bißchen an den Haaren herbeigezogen und kommt auch nicht glaubwürdig rüber. Ich würde diesen Film dem Genre Mistery-Thriller zuordnen.

am
superschrott
also ich hatte mir gedacht ich leihe ihn trotz all den schlechten bewertungen mal aus. Was sich mir bot ist superschrott. vom bereits genannten schlechten filmverlauf und der mageren story möchte ich mich insbesondere über den schluss beschweren der war einfach mal nix. Wirklich einer der schlechtesten filme die ich jemals gesehen habe. Ich sitze gerade hier am laptop hab ihn eben gesehen und bin so was von sauer auf mich selbst ihn ausgeliehen zu haben. ich schaue wirklich vieles and und urteile immer erst nachdem ich einen film sah und mir gedanken drüber gemacht habe aber das hier ist wirklich das lezte. eine beleidigung für alles was nur annähernd mit »film« zu tun hat. den schmeiß ioch jetzt ausm fenster...

am
abstruser Müll
Ein Horrorthriller?
Entschuldigung, aber wo war da der Horror und der Thrill?
Der einzige Horror der sich mir bot, war die Tatsache das die Kerle auf der Insel nix zu kamellen haben und die Frauen dort herrschen.
Männer dienen nur als Arbeiter und Lustsklaven.
Und was am Ende passiert ist ja wohl der absolute Mist. Das muß doch irgendwem auffallen, aber scheinbar sind die Briten wohl nicht die hellsten.
Schwacher Film ohne jegliche Spannung.
Hände weg!!!

am
Nun ja.......
für einen film mit Nicolas Cage war ich mehr als entäuscht.

Story und Handlung etwas konfus und wirr - ein roter Faden war nciht wirklich zu erkennen.

Das Ende.... na ja

Alles in allem kann ich nur sagen:

Geld sparen und anederen Film ausleihen!

am
AAAAAARRRRRRGGGGGGG!!!!!!!!!!!!!!
Wenn man ein Minuszeichen vor den Stern setzen könnte, ich hätte es getan. Am Anfang ist es ja noch gut, aber der Mitte des Filmes wird der Zuschauer immermehr dazu verleitet umzuschalten ob nicht doch etwas besseres im Kabelfernesehen läuft. Ein ganz schwacher Film von Nicolas!!!

am
horror?????
der film zieht sich in die länge. kein vergleich mit dem original. das mystische des kults bleibt verborgen. auch die verbindung zwischen unfall und neuem fall bleibt unklar. besser nicht anschauen. ein flopp für cage.

am
Trotz Nicolas
... ein schlechter Film. Scheiß Story, die auch ein gewohnt guter Cage nicht herausreißen kann. Und dann fehlen hier auch noch Spannung und/oder Schockmomente....
War kurz davor abzuschalten und hätte damit noch fast das beste verpasst!! Also ein Stern für Cage und einen für das Ende. Das war nischts!!

am
Skale- Gost Rider 100, Wicker Man 10 -
Ich gebe diese Film nur 10 punkte! und das nur wegen der Hauptdarstelle, Nicolas ist ein Top Schauspieler aber der story is Schrott !. Das beste dran ist der Trailer...Mein empfehlung ist.. schau dir lieber den Peter Pan revamp an, der ist zu mind. unterhaltsame. (Grins)

am
Fahrradverfolgung in Schlips und Kragen...
Abstieg in den Schund für Nicholas Cage! Was für tolle Filme hat er schon gemacht...aber dieser ist der totale Abstieg. Von den 98 Min. braucht der Film 90 um »in Fahrt« zu kommen...dann ist alles aus! Wieso, weshalb, warum...alles ist unlogisch und total wirr...auch der Schluß ist geklaut! Der Film ist weder Thriller geschweige denn Horror, sondern »ein Drama«. Die Goldene Himbeere für den schlechtesten Film gehört nicht Sharon Stone sondern Nicholas Cage.

am
Wicker Man Super Nicolas Cage freue mich schon auf Ghostrider
Weil er sich für den Unfalltod zweier Menschen verantwortlich fühlt, bedröhnt sich Officer Edward Malus zur Beunruhigung seiner Kollegen gerne mit diversen Medikamenten. Als ihn seine Ex-Verlobte Willow bittet, doch mal nach ihrer auf einer Insel verschollenen Tochter zu schauen, wittert Edward eine Möglichkeit, seinen Fehler wieder gut zu machen. Die Suche führt ihn in ein seltsames Dorf, in dem die Uhren anders gehen, Damen den Ton angeben und - Schreck lass nach - niemand an den lieben Gott glaubt.

am
Der größte Mist den ich je gesehen habe, Schade das sich ein super Schauspieler wie Nicolas Cage sich für so einen Schwachsinn hergegeben hat.Gähn, Gähn

am
Ein spannender Film bei dem es keine Verschwendung ist, ihn sich bis zum Schluss anzusehen! Teilweise ziemlich spannend und verwirrend mit einem interessanten Ende.
Man sollte sich seine Eigene meinung bilden :)

am
naja
...geht so..... uns hat der film nicht gerade vom hocker gehauen...

am
Die Handlung ist nicht neu , einiges wirkt widersprüchlich .
Niclas Cage spielt die Rolle sehr gut ,und überzeugt als Darsteller einmal mehr .
Die Note drei erhält der Film nur wegen des " nicht Happy-end " das ein wenig an die SERIES NOIR erinnert .

am
Ich widerspreche hier sehr gerne meinen Vorkritikern.

Der Film ist echt gut und sehr spannend.
Und das Ende ist dann eine sehr gelungene Überraschung.
Selten einen Film mit einem derartigen Ende gesehen.

Den Hinweis auf Conair in der vorigen Kritik würde ich streichen. Das war nun wahrlich kein Cage-Glanzlicht.

Was ich an dem Film hier schade finde (darum nur 4, nicht 5 Punkte) ist, daß der Titel des Filmes (Wickerman) erst ganz zum Schluß in den Mittelpunkt rückt. Man weiß nie warum der Film so heißt uns was der Wickerman so ist oder macht.

am
Nun ja.....
eigentlich ein guter Film, wenn das Ende nicht wäre. Trotzdem....anschauen lohnt sich.

am
Da muss ich meinen Vorguckern widersprechen !!!!! Dieser Film ist EXTRA - KLASSE !!!! Nicolas Cage überzeugt wieder einmal als Hauptdarsteller in einer super spannenden Story !!!!
Und wer hier das Ende voraussieht, muss den Film schon mal gesehen haben; denn das Ende des Films ist die ( !! ) Überraschung schlechthin. Da kommt man absolut nicht drauf, dass es so einen starken, finalen Showdown gibt !!!!!!
MEGA-KLASSE !!!!

am
Guter Film.
Habe mich 97 minuten sehr gut unterhalten gefühlt.
Der Film ist spannend,atmosphärisch und hat ein doch überraschendes Ende.

Klar, alles war schonmal dagewesen,aber egal,der Mix passt.

am
Der Film kommt ganz gut in die Gänge, Nicolas Cage glänzt auch hier wieder in der Rolle eines Cops. Die Laune des Zuschauers wird ganz gut aufrecht erhalten, das Endel sollte aber nicht überbewertet werden. Alles in allem ein Film den man sich ruhig anschauen kann, für Cage Fans sowieso.

3 Sterne nur, weil nichts geboten wird was man nicht schonmal irgendwo irgendwie irgendwann gesehen hat.

am
Ein toller Film und eine tolle Geschichte, mir hat der Film gefallen. Okay wenig Action, aber mir ist das nicht so wichtig. Leider nicht so gut wie die Forlage.

am
sclechter film mit schlechter handlung da kann ein nicolas cage auch leider nichts mehr retten muss man nicht sehen

am
gut aber kurz
also nicolas cage ist wie immer gut in diesem film. er ist auch handwerklich ordentlich gemach, nur fehlt es hier und dort ein wenig an logik. hier muss man leider sagen, einmal gesehen und wieder vergessen.

am
Nur was für ECHTE NICOLAS GACE FAN`S

Der Film hätte das Zeug zum Hit, aber wie gesagt, HÄTTE. Mit mer Budget währe daraus bestimmt ein Kinostart geworden, aber im ganzen Film fehlt es einfach an Spannung und die Atmosphäre ist sehr billig. Ich glaub Nicolas Gage selbst findet den Film nicht gut.

Auf diesen Lieblossen Thriller sollte man verzichten!!!!!!!

am
Gut, empfehlenswert. Mit nicht vorauszuahnendem Ende. Interessante Geschichte, fesselnd. würde mir den film wieder ansehen.

am
Nicolas Cage spielt einen sehr guten Part - das Ende ist meiner Meinung so nicht vorhersehbar, man ist doch etwas überrascht, da der Film "einmal" kein Happy-End besitzt. Alles in allem durchschnittlich, darum 3 Sterne.

am
Die Story ist schnell durchschaut. Und irgendwie fehlt der rechte Kick um den Zuschauer bei Laune zu halten. Sieht man viele gleichgeartete Filme, dann erahnt man auch recht früh das Ende. Nichts desto trotz war die Geschichte unterhaltsam. Es kann nicht immer 5 Sterne geben.

am
Prinzipiell sind alle Nicolas Cage Filme super.. dieser leider gar nicht..
Filmerische darbietung ist ok.. nur die Storry ist leider mal so gar nix...
Film zieht sich wie Kaugummi.. hab bei der Hälfte abgebrochen und im 16x schnellvorlauf bis zum verbrennen vorgespult..
Wicker Man: 2,3 von 5 Sternen bei 901 Bewertungen und 81 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Wicker Man aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Nicolas Cage von Neil LaBute. Film-Material © Warner Bros..
Wicker Man; 16; 09.03.2007; 2,3; 901; 0 Minuten; Nicolas Cage, Anna Van Hooft, Tania Saulnier, Moraea Bieber, Talia Ranger, Simon Longmore; Thriller, Horror;