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Wolf Creek

Wie soll man dich finden, wenn niemand weiß, dass du vermisst wirst?

Australien 2005


Greg McLean


Kestie Morassi, Cassandra Magrath, Nathan Phillips, mehr »


18+ Spielfilm, Thriller, Horror

2,8
704 Stimmen

Freigegeben ab 16 JahrenFreigegeben ab 18 Jahren


Abbildung kann abweichen
FSK-16-Fassung
FSK 16
DVD  /  ca. 88 Minuten
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Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:23.01.2007
Abbildung kann abweichen
FSK-18-Fassung
FSK 18
DVD  /  ca. 95 Minuten
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Regulär 2,49 €
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Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Interviews, Hinter den Kulissen, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:23.01.2007
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Handlung von Wolf Creek

Die britischen Touristinnen Kristy Earl (Kestie Morassi) und Liz Hunter (Cassandra Magrath) lernen an der sonnigen Westküste Australiens den Surfer Ben Mitchell (Nathan Phillips) kennen. In einem alten Ford-Kombi reisen sie gemeinsam durch den 'Wolf Creek' Nationalpark. Eine Tour voller Sommerhitze, Abenteuer und Romantik. Als mitten in der verlassenen Gegend ihr Auto nicht mehr anspringt, taucht Hilfe in Gestalt des Truckers Mick Taylor (John Jarratt) auf. Der schrullige Mann bietet den Jugendlichen an, sie mit seinem Truck abzuschleppen und am nächsten Tag ihr Auto zu reparieren. Doch bei Sonnenaufgang wird klar, dass Mick sie nicht gehen lassen will. Nie wieder. Der Urlaub wird für die Kids zum grausamen Kampf ums nackte Überleben...

Der unkonventionelle Thriller 'Wolf Creek' basiert lose auf den Rucksack-Morden, die zwischen 1989 bis 1992 in Australien für Aufsehen sorgten. Regisseur Greg McLean setzt in seinem Debüt auf langsamen Spannungsaufbau, dessen Wirkung sich dann jedoch umso heftiger entlädt. Der originelle Schocker war der Überraschungshit beim Sundance-Filmfestival.

Film Details


Wolf Creek - How can you be found when no one knows you're missing.


Australien 2005



18+ Spielfilm, Thriller, Horror


Wahre Begebenheit, Folter, Erstlingswerk, Sundance-Filmfestival-Aufführung, Serienmörder, Outback



13.07.2006


91 Tausend




Wolf Creek - Die Spielfilme

Wolf Creek
Wolf Creek 2

Darsteller von Wolf Creek

Trailer zu Wolf Creek

Bilder von Wolf Creek © Studiocanal

Szenenbilder

Poster

Cover

Film Kritiken zu Wolf Creek

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am
Fieser, kleiner Psycho-Thriller mit bekannten Klischees aber unverbrauchten Schauspielern. Gewaltpegel niedriger als bei momentan gängigen US-Produktionen dafür passend und wirkungsvoll eingesetzt. Hervorragend das eingefangene Szenario des australischen Outbacks. Wenn man einmal mit dem Auto durch diese öde beklemmende Weite gefahren ist und auf der Reise seltsame "Lokals" kennengelernt hat, dann ist die Handlung (die auf wahren Begebenheiten beruht) erschreckend real.

am
Ein Film, der an die Nieren geht!
Neben den wieder auflebenden 70er-Remakes wie »The Hills Have Eyes«, »The Descent« oder »Haus der 1000 Leichen« oder neben der Welle des Torture Porns wie »Saw« und »Hostel«, muss sich »Wolf Creek« nicht verstecken. Greg McLean liefert dank realistischer Härte einen absoluten Höhepunkt. Obwohl sicherlich schon mehr Kunstblut in einem Film geflossen ist, gelingt es »Wolf Creek« wie kaum ein zweiter Stoff, so effektiv an den Nerven der Zuschauer zu reißen. Für Genre-Fans daher ein Muss!

am
Sehr guter Vertreter des Backwood-Subgenres. Der Regisseur nimmt sich Zeit, um die Charaktere einzuführen und Sympathien für sie beim Puplikum zu wecken. Um so mehr leidet dieses mit den Darstellern, wenn "das Böse" über sie hereinbricht. Dramaturgisch also durchaus geschickt gemacht. Und auch wenn es viele Filme gibt, die die Gewalt viel explizieter darstellen, ist die rohe und zugleich subtile Art der Darstellung in Wolf Creek sehr beängstigend und somit gelungen. Für Liebhaber der etwas härteren und dennoch nicht plumpen Kinokost ein Muss. Für alle anderen wahrscheinlich nur schwer zu ertragen.

am
ausgezeichnet!
Ein Film, der wirklich unter die Haut geht. Zumal der Film auf einer wahren Begebenheit beruht. Der Schluss hat mich besonders geschockt. Ich möchte nicht zu viel verraten, aber so ein Ende kann eben nur die Realität schreiben. Die Effekte waren überzeugend, genauso wie der ganze Film. Also, Freunde: wollt Ihr Urlaub in Australien machen, nie als Rucksacktourist ins Outback.

am
Fast genialer Film.........
Film einlegen...und dann kann man erst mal die ersten 50 Min. noch auf die Toilette gehn, den Abwasch machen, oder sonstige vernachlässigte Dinge erledigen... Aber dann........!!!!
Bis zur Hälfte des Films ist alles schleppend und langweilig, bevor es ziemlich ecklig, abartig, blutig und unheimlich spannend wird! Und genau das macht diesen Film so einzigartig.
Super Streifen unbedingt ausleihen......

am
"Wolf Creek" ist ein recht ordentlicher Horrorstreifen aus Australien, der etwas zum Anlaufen braucht, dann aber mit harten Szenen und Spannung zu überzeugen weiß.
Am Anfang muß man noch etwas aufgesetzten Humor und blödsinnige Sprüche ertragen, die die drei eher mäßig sympathischen Protagonisten auf ihrer Reise so von sich geben.
Geht es dann allerdings los, ist Schluß mit lustig. John Jarratt liefert eine sehr überzeugende Leistung als Bösewicht ab.
Die Landschaftsbilder sind auch gut in Szene gesetzt.
Insgesamt trotz kleinerer Schwächen eine Empfehlung wert.
77%

am
Wolf Creek ist ein gelungener Horrorfilm im Outback. Der Beginn ist etwas zäh und langwierig, aber dann geht's ab. Es beginnt eine wilde Jagd auf die zwei Damen. Die sardistischen Methoden des Killers erinnern schwer an die Hostel Reihe. Mit "nur" 3 Toten im Film, ist Wolf Creek eher ein außergewöhnlicher Horror Streifen. Dennoch empfehle ich diesen Film gerne weiter...

am
Sehr guter Vertreter des Backwood-Subgenres. Der Regisseur nimmt sich Zeit, um die Charaktere einzuführen und Sympathien für sie beim Puplikum zu wecken. Um so mehr leidet dieses mit den Darstellern, wenn "das Böse" über sie hereinbricht. Dramaturgisch also durchaus geschickt gemacht. Und auch wenn es viele Filme gibt, die die Gewalt viel explizieter darstellen, ist die rohe und zugleich subtile Art der Darstellung in Wolf Creek sehr beängstigend und somit gelungen. Für Liebhaber der etwas härteren und dennoch nicht plumpen Kinokost ein Muss. Für alle anderen wahrscheinlich nur schwer zu ertragen.

am
Der Film basiert auf einer wahren Begebenheit und hat auch hinsichtlich der Handlung und Personenführung dokumentarischen Charakter. Er hat keine übertrieben exzessiv ausgemalten Gewaltszenen und wirkt dadurch umso bedrohlicher. Das Beste ist der Schluss.

am
Spannend, aber grausam
Fast noch schrecklicher als der Film ist, daß er auf einer wahren Begebenheit beruht.
Der Film ist insofern ein Horrorfilm, als es natürlich der reine Horror wäre, wenn einem das passieren würde, was die armen Rucksacktouristen durchmachen müssen.
Ansonsten handelt es sich um einen superharten, sehr blutreichen Thriller (ab 18!). Einige Szenen waren mir zu grausam, aber insgesamt ist der Film wirklich spannend und sehenswert.
Also mich zieht es jetzt nicht mehr in die Ödnis zum Campen.

am
Super Action-Thriller-Film!
Für Action- und Thriller-Fans ist dieser Film - insbesondere ab der 53. Minute - einfach nur ein perfekter Augenschmaus.

Vorsicht Weicheier: Finger weg! Hier geht es zur Sache!!!

Wer mit Thrillern nichts anfangen kann, sollte den Film außen vor lassen!

am
ganz brauchbarer Horrorthriller
Wolf Creek glänzt in erster Linie durch wunderschöne Landschaftsaufnahmen und sehr authentische Darsteller. Die Darsteller sind unbekannte Amateure, spielen ihre Rollen aber allesamt überzeugend.
Die Folterszenen sind ganz gut, aber harmlos im Gegensatz zu anderen Vertretern der Zunft. Grade das macht den Film aber so spannend, da alles wirgendwie real wirkt.
Ein schöner kleiner Trip durch das australische Outback, das sich alsbald zum Alptraum entwickelt.

am
Trip in den Horror
Kleiner feiner Horrortrip mit Gänsehaut-Garantie. Der anfängliche zähe Erzählstrang wird durch schöne, landschaftliche Aufnahmen der australischen Umgebung kompensiert. Ausleihwürdig.

am
brisante 95min
Wird ein Meisterwerk des Horrors,der Film hat alle Zutaten für einen Mega-Hit im Horror-Bereich.

am
Hammer.... lange bleibender Eindruck
»Wolf Creek«... ein Film der langsam, aber stetig wächst und dann absolut schockt. Nichts für schwache Nerven. 3 Twens auf einem Trip quer durch Australien, Einöde.... Auto kaputt.. ein Mann bietet Hilfe an.... und das ist auch schon der Anfang vom Ende.... ab der Mitte des Films geht es sehr blutig und absolut spannend zu. »Wolf Creek« ist ein Muss für Schocker Fans!

am
Sehr gelungen!
Auch wenn anfangs nicht viel passiert, baut sich doch eine zunehmende Spannung auf, was sicher an der Atmosphäre liegt, die mich ein wenig an Blair Witch Projekt erinnert hat. Wirklich fesselnd wird´s, wenn der Psychopath in´s Spiel kommt. Alles ist sehr realistisch und packend dargestellt. Besonders gefiel mir, das nicht alles künstlich ausgedehnt wurde und die Handlungen der Hauptfiguren logisch und nachvollziehbar sind (was ja in diesem Genre nicht immer der Fall ist). Für mich ein sehr reell wirkende Story, die in einem gelungenen Thriller umgesetzt wurde.

am
Diesen Film...
.... kann man sich schon mal anschauen, allerdings sollte man sich jetzt keinen großen Horror-Schocker erwarten. Es geht hier eher um einen totalen Psychopathen der nur auf´s quälen anderer aus ist. FSK 18 kann man akzeptieren, FSK 16 hätt´s aber auch getan.

am
Kein Horror Film im üblichen Sinn mit entstellten Killern a la Jason. Genau das ist das
spannende an dem Film. Die Darstellung was mit drei im australischen Hinterland
Entführten passiert sein könnte ist realistisch und vorstellbar. So könnte es gewesen sein.
Deshalb von mir eine gute Bewertung.

am
Wolf Creek beginnt harmlos und beschaulich. Drei junge Leute fahren in einem doch schon sehr gebrauchten Wagen durch das australische Outback. Es erwartet sie eine unberührte Natur, Weite, Freiheit, Frieden …?
Nein, weit gefehlt!
Blicken wir der Realität ins Auge. Dieser Streifen ist in seiner brutalen Härte vergleichbar mit Saw II oder Hostel. Durch den teilweisen Einsatz einer Handkamera wird der Zuschauer mitten ins schockierende Geschehen geholt. Dieser, weder gekünstelt noch geschauspielert wirkende Film, basiert auf einer realen Story.

Meiner Meinung nach, einer der besten Filme seiner Art!
Allen „Weichspülern“ sei gesagt: Dieser Film ist wirklich nichts für Softies.

Machts Gut
Euer Nettie

am
Ein typischer Teeniesplatter, nur das der Splatter zu kurz kam. Die erste Hälfte des Films ist stinklangweilig, nur Gerede und Gestrande, dann ab der 2. Hälfte wird es etwas besser, aber mich konnte der Film einfach nicht überzeugen.

am
Meiner Meinung nach ein Film den die Welt nicht braucht-und dann ab 18?
Die erste Stunde passiert überhaupt nichts und was dann kommt-naja!
Oft und vor allem besser in anderen Filmen gesehen. Fazit: Verschenkte Zeit!!!
Vor allem diesen Streifen mit Saw oder Hostel zu vergleichen ist der beste Brüller!

am
Mir hat der Film überhaupt nicht gefallen. Er ist total langweilig. Das Ganze startet als Teenie-Roadmovie. Statt durch die USA (wie sonst) sind unsere Touristen in einem alten Ford-Kombi durch Australien unterwegs. In Wolf Creek schauen sie sich einen Krater, der durch einen Meteor verursacht wurde, an. Wie erwartet verreckt das Auto, aber zufällig (ebenfalls erwartet) schaut der freundliche Nachbar, der nur 3 Autostunden entfernt wohnt, "zufällig" vorbei, um die Liegengebliebenen abzuschleppen. Natürlich kostenlos aus lauter Menschenfreundlichkeit. Die Touries werden an einen einsamen Ort irgendwo in den Outbacks gebracht. Am Lagerfeuer angekommen, unterhalten sich alle 4 ein bisschen. Bis jetzt sind knapp 50 langweilige Minuten rum, man kennt die Charaktere etwas, aber leider ist das Wissen um sie für den weiteren Verlauf des Films völlig belanglos. Die drei Touristen werden von dem Nachbarn gefangen genommen, eingesperrt und sollen gefoltert werden. Dies wird zwar angekündigt, aber man sieht davon eigentlich nichts. Der Film lebt von der Spannung, dass was Schlimmes passiert; aber bis zum Schluss passiert nicht viel. Die Geschichte ist völlig unspektakulär uund man kennt alles schon aus Filmen, die bereits 20 oder mehr Jahre auf dem Buckel haben. Alter Wein in alten Schläuchen, denn die Kameraführung und das Setting sind total billig gemacht. Der Hinweis am Anfang, dass das Ganze auf einer wahren Begebenheit beruht, verleiht dem Film ebenfalls weder Spannung noch Würze. Die Freigabe ab 18 soll wohl den Film interessant machen; einen Grund dafür gibt es nicht. Rumschluchzende und rumheulende Frauen, die um Gnade winseln, reichen einfach für einen guten Film nicht aus. Die Motive des freundlichen Nachbarn, der dann doch nicht ganz so freundlich ist, bleiben bis zum Schluss völlig im Dunkeln. Das Ende wirkt unrealistisch, trotz der wahren Begebenheit.

am
gut gemachter Streifen, der ohne weiteres real sich genauso abspielen könnte ... solche kranke Typen gibt es nicht nur im Outback ...

am
Der Film braucht etwas lange, bis er in Fahrt kommt. Ab der Hälfte ist er aber recht spannend und auch das Ende kann überzeugen.

am
mittelmäßig
Dadurch dass der Film auf einer wahren Begebenheit beruhen soll, ist er schon ein wenig schockieren! Ansonsten gutes Mittelmaß! Wenn aber dann bitte zur FSK18-Version greifen!

am
So schlimm nun auch wieder nicht
Nahdem ich alle rezensionen gelesen hatte, habe ich mich auf einen langweiligen DVD-Abend eingestellt. Aber ich muss ehrlich sagen, so furchtbar ist der Film nun auch wieder nicht. Ich sehe nicht so oft Filme dieses Genres und bin deshlab vielleicht auch noch nicht so »übersättigt«. Sicher ist der Film nicht der Mega-Kracher, aber ich habe wahrlich schon viel langweiligeres gesehen. Die Filmbilder (Landschaft) sind tatsächlich grandios und minutenlanges Gemetzel brauche ich nicht. Also ehrlich - ich fand den Film spannend. Deshalb von mir drei Sterne.

am
Im Stil des Films Hostel gehalten - aber sehr gut umgesetzt
Das war gute und spannende Unterhaltung (wenn einem die zum Teil harten und gewaltätigen Szenen nichts ausmachen) und eine schöne düstere Atmosphäre.
Im Bereich der »Horror Thriller« meines Erachtens ein positives Highlight - wirklich zu empfehlen

am
Ich gebe im 3 Sterne mit einer Tendenz zu 4, also 3,5. Es ist sicherlich richtig, daß in den ersten 40 Minuten nicht viel passiert, hier lernt man eher Camping im Outback in Australien kennen. Auch dies hat seinen Reiz, zumindest ging es mir so, dann allerdings hat der Film durchaus den Namen Psycho-Horror verdient. Allerdings, für Fans, die auf viel Action oder Menge Splatter stehen, für die ist der Film in jedem Fall nicht unbedingt geeignet. Es gibt jedoch durchaus in der zweiten Hälfte des Filme etliche Blut-Ekel-Schock-Momente. Doch lebt der Film vor allem von der Atmosphäre (einsame karge Einöde, wo die nächste Ortschaft, wenn man überhaupt davon sprechen kann, ziemlich weit weg ist), und die Aussichtslosigkeit, daß dich hier kaum einer retten kann, und du alleine auf dich gestellt bist. Mir gefallen diese Art Horrorfilme, natürlich nur, wenn es auch gut umgesetzt ist. Und das ist es hier, nach meiner Meinung.

am
Realistisch und sadistisch
Wie schon so oft, wirbt der Film mit dem alter Masche, dass der Film auf wahren Ereignisse beruht, zwar trifft dies hier zu größeren Teilen der Geschichte zu, doch eigentlich dient es hier auch nur dazu, den Horror realistischer zu gestalten. Zugegeben dadurch, dass der Film auf Video gedreht wurde, wirkt das Grauen hier wirklich realistischer und roher, ein echter Hit ist »Wolf Creek« dadurch aber nicht geworden. »Wolf Creek« ist Horror der voll und ganz auf den gerade fahren Zug des Sadisten- Horrors aufspringt, der mit »Saw« seinen Anfang und seinen Höhepunkt hatte. Fans von Filmen wie »Hostel«, der »Saw«- Reihe oder dem Remake von »Texas Chainsaw Massacre« sollten sich »Wolf Creek« ansehen, er wird ihnen bestimmt gefallen, alle anderen sollten sich fragen, wie lange man als Zuschauer noch bei Horrorfilmen der Masochist sein muss.

am
Dieser Film ist nicht spannend.Oft hofft man auf ein highlight,oder das es nun richtig losgeht,aber leider vergebens.Die spannung bricht immer wieder ab...
Liegt wohl daran dass der Film auf eine wahe Geschichte beruht.Aber für gruselfans ist der nichts...es sit einfach nur erschreckend zu wissen,dass dieser Films auf Wahrheit basiert....

Sonst ist nicht mehr dran.Nicht grad ein Film für einen interessanten DVD-Abend...

am
knallhart
Dieser Film ist nichts für schwache Nerven.
Am Anfang etwas langgezogen aber dann wird
es knallhart.

am
Für einen Film der in dem Genre Horror/Thriller geschaffen wurde, ist dieser Film allerdings ziemlich langweilig, hab mir viel mehr versprochen von dem Film. Naja, nicht alle Filme sind top! Daher 3 von 5 Sternen von mir.

am
Zum Sterben langweilig
Dieser Film könnte ohne Probleme auch als Roadmovie durchgehen: Bis endlich mal etwas passiert, sind tausende Kilometer (und etliche Minuten) vergangen, die leider nicht durch interessante Dialoge, sondern ödes Gelaber und blödes Gelächter gefüllt werden. Als dann doch der (hutbewährte) »Täter« in Erscheinung tritt, kommt dann für 15 Minuten so etwas ähnliches wie Spannung auf. Neues in Sachen Horror bringt der Streifen nicht. Auch das Ende ist nicht sonderlich originell, wirkt zudem sehr abgerissen («Oh, wir haben kein Geld mehr, lass uns den Film mal hier beenden«). Nicht empfehlenswert.

am
Sinnlos
Die Story ist nicht wirlich gut, die Spannung reißt einen nicht vom Hocker, und um das alles zu kompensieren greift man zu Blut und Folter. Aber selbst das hat man in anderen Filmen schon besser gesehen.

Bleibt zu sagen dass der Film ein paar schöne Aufnahmen hat (ich meine Landschaften und so), und die Darsteller schreien im Originalton wirklich herzerweichend um ihr Leben. Aber alles in allem ist dieser Film eine Enttäuschung.

am
hatte mehr erwartet
die trailer und die beschreibung »gandenlos spannend« hatten eigentlich mehr erwarten lassen. der film beginnt langsam, wird dann etwas spannendender, etwas suspekter, und dann kommt der abschaubare show down. ok für einen gelungenen videoabend akzeptabel aber für einen »gandenlos spannenden Horrorfilm« etwas zu wenig. aus down under kamen schon deutlich bessere filme.

am
Tausendmal gesehen......
aber trotzdem gut gemacht. Kann man angucken.

am
Der Film ist zu Langatmig . Außerdem wurde bei dem film recht viel aus anderen Horrofilmen kopiert . Anschauen kann man sich Ihn trotzdem .

am
Beginnt sehr langatmig, braucht ziemlich bis er in die Gänge kommt. Und auch dann finde ich ihn eher schwach. Ein mittelmäßiger Film mit wenigen Spannungsmomenten.

am
Naja, ist schon gan schön Öde wenn es fast eine Stunde dauert bis der "Horror" mal losgeht und dann war das nicht grad so der Brüller. Der Bösewicht hat mir eigentlich sehr gefallen, aber die ganze Geschichte war ein wenig zu dünn und vorhersehbar. Sollte man sich nicht antun.

am
Naja, Genrefilm eben. Klassische "alte" Story: Ein paar Teenager bleiben mit ihrem Wagen im Nowhere liegen, dann taucht ein zunächst netter Typ auf der Ihnen aus der Patsche hilft, aber dann... Viel Brutalität und unglaubwürdige Wendungen (mal ehrlich: wer schaut sich unter Todesangst mit draussen wartender fix und fertiger Freundin mal eben in Seelenruhe ein paar Videos auf Camcordern durch???) machen eben noch lange keinen genialen Thriller - Splatterschocker nach Schema F.

Wer sich wirklich einen gut gemachten, beklemmenden Thriller dieser Machart reinziehen will, soll sich "Hitcher, der Higway Killer" aus den 80ern ansehen. Etwas weniger megakrasse Gewalt dafür deutlich mehr intelligenter Nervenkitzel. Und der an und für sich ohnehin schon irgendwie kranke Rutger Hauer passt perfekt in die Psychopathenrolle. Nur so ein Tip....

am
ich hab mir die FSK 18 version ausgeliehen und fand den film trotzden nur gewöhnlich. wes gab wirklich ein paar gute szenen zB als mick der lady das rückenmag durchschnitt ... aber alles in allem gebe ich nur 3 sterne. man hä#tte viel mehr draus machen können. der film wurde mit der vorgeschichte der 3 einfach in die länge gezogen.

am
Wenn man die ersten 45 Minuten nicht einschläft kommt in der zweiten Hälfte etwas Spannung auf. Der letzte Teil des Films ist dann so wie man es schon oft gesehen hat. Einige junge Leute geraten in die Hände eines Serienmörders.
Den weiteren Ablauf kennt man dann ja aus diversen anderen gleichartigen Filmen.

am
Langweilig - kaum Spannung, die erste 3/4 Stunde nichtssagend. Man wartet auf Highlights, die kommen spärlich. Das ständige Gekreische der Damen nervt, denke nicht, dass man nach solcher Folter dann noch sooooooooo schreien und nerven kann?! Hä?

Das Ende ist verwirrend und schlecht in Szene gesetzt. Die Schauspieler talentlos, insgesamt daher leider nur 2 Punkte.

am
Die Geschichte regt zum Nachdenken an, da es ja eine wahre Begebenheit war. Der Film war eher etwas zu langatmig und dann das schnelle Ende...

am
spannend mit geringem Budget produzierter Shocker aus Australien.
Die Handlung ist nicht neu aber zusammen mit den Outback-Aufnahmen bringt er eine umheimliche Stimmung rüber.

am
Was als Urlaubs-Amateurfilm begann entwickelte sich mit zunehmender Dauer zu einem harten Roadtrip.
Die letzte halbe Stunde war sehr spannend,leider waren davor zu viele Durchhänger.Blair Witch Project auf Australisch.

am
erst kommt ausser langeweile garnichts,dann wird der film spannender ist aber schon zu spät um ein guter film zu sein

am
Unterduchschnittlich
mäßiger Krimi, unter Horror verstehe ich was anderes.
Da es nach einem wahren Ereignis gedreht sein soll, konnte man ja nicht übertreiben.
Unter diesem Aspekt ganz interessant.

am
Spannend
sehr gut gemachter Film,hat in meinen augen nichts mit Horror zu tun war aber spanend und sehenswert

am
langweilig
In diesem Film will einfach keine Spannung aufkommen.Über eine Stunde dauert es bis überhaupt eine richtige Story zu erkennen ist. Vorher nur kurze Dialoge ohne bedeutenden Inhalt von relativ schlechten Schauspieler.Wer denkt das der Film ab 18 ist und somit Gewalt oder ähnliches erkennbar ist der liegt hier falsch.Es gibt teilweise Filme die sind ab 16 und man sieht mehr. Von meiner Seite her ist er nicht empfehlenswert.

am
öde
so tolle kritiken im vorfeld und dann so ein film... laaaaaaaaangweilig. das konnten die aussies schon mal besser

am
Mit Horror hatte der Film relativ wenig zu tun. Die Story läst sich sehr langatmig an und wird trotz Blut und Hatz auch nicht interessanter. Was ich vor allem nicht verstand, was hatte der Funken "Mystik" da verloren? Das Ende gibt der Sache dann den letzten Minuspunkt. Was soll das? Mit so einem Ende, hätte der ganze Film anders aufgebaut werden müssen.

am
Enttäuschend!
Schade, hab mir recht viel von dem Film erwartet, man hätte aus dem Thema wesentlich mehr machen können!
Die ersten 45 Minuten sind gähnend langweilig, der Rest ist alles vorhersehbar!!
Muß man nicht gesehen haben!

am
Wolf Shit
kann den kollegen »horrorfreunde« nur recht geben.

am
Also ich fand den Film noch nicht mal als B Ware tauglich. Ich weiß auch nicht, die wievielde Verfilmung es für dieses Thema war.

am
Hatte ganz vergessen ihn von der Wunschliste zu nehmen, nachdem ich ihn mir von einem Bekannten ausgeliehen hatte. Einmal sehen ist okay, 2 Mal echt zu viel.

am
Der Film ist so naja... Er bedient eben die üblichen Vorurteile und ist nicht wirklich einfallsreich. Einizig der Aspekt, dass es auf wahrer Begebenheit basieren soll, lässt einen kurzen Schauer zu... Nicht zwingend sehenswert...

am
Schlappe Nummer... erst nach 2/3 des Films wird es etwas aktiver im Film.... und alles was folgt ist zu Hauf schon mal dagewesen....enttäuschend !

Und dabei wurde der Film so angepriesen.....

am
Eine Dreiviertelstunde passiert garnichts...
...also auch nicht der Hauch eines Spannungsbogens und dann gibt es schlecht in Szene gesetzte und mit Logikfehlern behaftete Jagt- und Folterorgie. Gewisse Dinge werden auch nicht aufgeklärt. Also mir hats keinen Spaß gemacht. Anscheinend polarisiert der Film hier sehr.

am
Hm... was soll man dazu sagen... finde den Film nicht wirklich sehenswert. War ziemlich enttäucht. Hatte mir mehr versprochen.

am
So unterschiedlich sind geschmecker
Mir hat dieser Film gar nicht gefallen. Die hälfte vom Film fahren sie nur im Auto herum. Wer auf solche Filme steht sollte sich lieber »Wrong Turn« anschauen.

am
Es stimmt schon, dass der Film realistisch wirkt und dass alles hätte so passieren können... Deswegen wird ein Film aber noch lange nicht gut.
Obwohl die 3 jungen Leute gut geschauspielert haben, hat mich leider der Bösewicht nicht überzeugt... Meine damit, er war nicht unheimlich genug... wirkte nicht verrückt genug, oder so...
Ich bin wirklich nicht der Typ, der Horrorfilme nach der verspritzten Blutmenge bewertet... Das ist egal... aber auch ich fand ihn langweilig...

am
Was soll das denn ? Langeweile pur, weder Horror noch Grusel noch sonst was. Eine einzige Enttäuschung. Finger weg !!!!

am
Also ich verstehe nicht was der ganze Hype um diesen Film soll. Der Film schleicht ewig dahin bis er mal ins Rollen kommt. Und soooo brutal und schockierend ist der Streifen nun auch wieder nicht. Da gibt es weitaus härteres. Mittlerweile glaube ich eher das das ein Werbegag ist damit der Quatsch nicht gleich wieder in der Versenkung verschwindet.

am
Hab den Film im Kino gesehen und Leute lasst die Finger davon! Der ist langweilig von der ersten bis zur letzten Minute.

am
na ja es gibt schlechtere filme.zieht sich ewig hin einmal anschauen langt.würde ich nicht mehr leihen und auch nicht weiterempfehlen.

am
Der Film beruht auf wahren Begebenheiten. Leider ist ist der Film die reinste Katastrophe! Außer dem Charakter Mick Taylor, dargestellt von John Jarrett (bekannt aus McLeods Töchter) sind alle Charaktere sehr langweilig, genauso wie die Story. Die Story zieht sich lang hin und so richtig zur Sache geht es erst die letzten dreissig Minuten: und das brutal und auch unerwartet. Davor ist der Regisseur sehr damit beschäftigt alles und jeden Strohhalm vorzustellen, wobei man schon sehr müde wird.
Ich hab aufgrund der langweiligen Story nicht erwartet, dass der Film dann am Ende so brutal wird. Das passte dann auch gar nicht mehr, weil das meiste erzählt war und Schreckensmomente wären geeigneter gewesen als dieses Gemetzel. Das war einfach nur eklig.
Da ja der Film auf wahren Begebenheiten beruht, enttäuschte er von Anfang bis Ende, jedoch schockieren mich schon die wahren Begebenheiten. Doch der Film wurde langweilig und falsch umgesetzt. Der Regisseur hätte nicht grade jedes Detail der Landschaft vorstellen müssen.
Der Film ist die reinste Katastrophe, was sehr schade für dieses Genre und dazu für eine wahre Begebenheit ist. Das Anschauen des Filmes war die reinste Zeitverschwendung, er hilft höchstens, den Zuschauer davor abzuschrecken, nach Australien zu reisen.
Die Liebhaber dieses Genres beurteilen mit großer Wahrscheinlichkeit diesen Film unterschiedlich. Unterschiedlicher können bei diesem Film die Meinungen kaum sein. Entweder man liebt ihn oder man hasst ihn!

am
Das Geld hätte ich mir sparen können diese Film auszuleihen.Grottige Schauspieler und eine super fade Story runden diesen mit Gähneffekten ungelungenen Film ab.

am
was für ein Quatsch
ein echt schlechter film!!! Mehr gibt es dazu nicht zu sagen.

am
Und Action............ huch, wo ist sie den ??? Diesen Film befördere ich zur Schlaftablette Nr. 2 !
Keine Spannung, keine Action. Den FIlm hätte man sich sparen können.

am
Nicht zu viel Horror oder Splatter erwarten. Die erste gute halbe Stunde ist ein Roadmovie mit langweiligen texten. Ab Minute 40 wird es leicht spannend, ab Minute 48 ein bisschen umheimlich. Richtig grauslig wirds nie: ein paar Shots auf frühere Opfer und 3x Nervenkitzel bei den jeweiligen Fluchtversuchen der drei jungen Leute. Das wars.
Achtung SPOILER:
ich hab nichts gegen offene Enden, aber dieses ist mehr als unbefriedigend und macht den Film eigentlich sinnlos.
Wolf Creek: 2,8 von 5 Sternen bei 704 Bewertungen und 71 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Wolf Creek aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre 18+ Spielfilm mit Kestie Morassi von Greg McLean. Film-Material © Studiocanal.
Wolf Creek; 16; 23.01.2007; 2,8; 704; 0 Minuten; Kestie Morassi, Cassandra Magrath, Nathan Phillips, John Jarratt, Greg McLean, Paul Curran; 18+ Spielfilm, Thriller, Horror;