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Handlung von Capote

Im November 1959 fesselt der Mord an einer Kleinstadt-Familie in Kansas die Fantasie von Truman Capote (Philip Seymour Hoffman), den berühmten Autor von 'Frühstück bei Tiffany'. Gemeinsam mit seiner Jugendfreundin Harper Lee (Catherine Keener), Autorin des kurz vor seiner Veröffentlichung stehenden Romans 'Wer die Nachtigall stört', macht sich Capote an die Recherchen vor Ort. Trotz seines großspurigen Auftretens gelingt es ihm, die Einwohner auf seine Seite ziehen. Während er eine gute Verbindung zu den Mördern Perry Edward Smith (Clifton Collins Jr.) und Richard 'Dick' Hickock (Mark Pellegrino) aufbaut und das Datum ihrer Hinrichtung immer näher rückt, fordert die Arbeit an 'Kaltblütig' - dem Buch, das die Entwicklung der amerikanischen Literatur maßgeblich beeinflussen wird - einen hohen Preis von Capote und verändert ihn auf eine Weise, wie er es nie erwartet hätte...

Dank brillanter Leistungen von Oscar-Preisträger Philip Seymour Hoffman und Catherine Keener sowie Oscar-Preisträger Chris Cooper als Alvin Dewey bezeichnen die Kritiker 'Capote' (2005) von Regisseur Bennett Miller als "Film, den man gesehen haben muss".

Film Details


Capote


USA, Kanada 2005



Drama


Oscar-prämiert, Biografien, Schriftsteller, Todesstrafe, Mord, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Golden-Globe-prämiert, Truman Capote



02.03.2006


239 Tausend


Darsteller von Capote

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am
Chaupeau für Philip Seymour Hoffman
Philip Seymour Hoffman ist seit vielen Jahren in Hollywood präsent. Seine Arbeiten reichen von »Roter Drache« über »Magnolia« bis zu »Der Scheinheilige«. Leider erlebte man ihn bis dahin immer als großartigen Nebendarsteller denn als Hauptdarsteller. Eine grobe Ähnlichkeit zu Truman Capote läßt ihn hier zum Hauptdarsteller aufsteigen. Und was er als Nebendarsteller kann, schafft er auch als Hauptdarsteller.
Nur leider ist der Film als ganzes mehr eine Charakterstudie als ein biografischer Film, was eigentlich bei einer so schillernd-tragischen Figur wie Capote durchaus schade ist.
Darüberhinaus entwickelt sich die Handlung gerade am Anfang äußerst zäh und ein äußerer Spannungsbogen läßt an vielen Teilen zu wünschen übrig.
Und so kann bei aller Begeisterung für den Hauptdarsteller der Film nur bedingt überzeugen

am
Besser als Philip Seymour Hoffman hätte wohl nur Truman Capote Truman Capote darstellen können. Herrlich wie die innere Zerrissenheit und Selbstverliebtheit dieses großen, kleinen Künstlers einem nahe gebracht wird. Sehr empfehlenswert.

Einen Stern Abzug für gewisse Längen.

am
So-la-la
Mag ja sein das Philip Seymour Hoffman Capote perfekt imitiert hat, ansonsten kann der Film nur leidlich überzeugen. Keine echte Tiefen und keine Höhen. Er dümpelt so dahin. Man fragt sich am Ende warum man sich den Film überhaupt angesehen hat.

Nur für Fans.

am
sehr guter film - wenn man hintergrundwissen hat
hofmann ist genial, das sieht man vor allem, wenn man das bonusmaterial anschaut. man sollte ein bisschen bescheid wissen über capote, sonst wirds schwierig. kannte mich auch nicht aus, vielleicht vorher die special features sehen? jedenfalls sehr gut gemacht, oscar geht voll in ordnung!

am
Tolle Darstellung von Philip Seymour Hoffman

Die Leistung von Philp Seymour Hoffmann ist nicht großartig genug einzuschätzen, trotzdem ist es genau diese Rolle die den Film von einem ganz großen Werk abhält. der Charakter von Capote fasziniert mich persönlich nicht sonderlich.

am
Vermutlich sollte man die wahren Hintergründe kennen. Schauspielerisch sehr gute Leistung, auch wenn der Hauptdarstelle extrem nervt (das soll er aber auch, daher super gespielt). Auch der Flair und die Abgründe der Zeit (inkl. schöner Autos) ist sehr gut eingefangen. Wer einfach nur Unterhaltung sucht ist hier allerdings falsch.

am
Nicht nur für Fans von Philip Seymour Hoffman ist die Oscar-prämierte Darstellung von Truman Capote überaus sehenswert. Hoffmann gelingt es, den Schriftsteller überaus treffend zu mimen und schafft es dabei weitgehend, auf Schubladendenken zu verzichten. Am Ende des Films hat jeder Zuschauer wohl einen anderen Capote erlebt: Den witzigen Partykönig, den zerrissenen Einzelgänger oder den storygeilen Journalisten. Aufgrund der Beschränkung auf die Entstehungsphase seines Romans "Kaltblütig" und des dialoglastigen Settings kann die Produktion die eine oder andere Länge nicht vermeiden. Trotzdem sehr gut.

am
Sehr intweressante Darstellung von Truman Capote. Die Titelrolle ist excellent besetzt. Dennoch bleibt der Film gewöhnungsbedürftig,was die Erzählweise angeht. Mitunter hat der Film auch Längen.Am Ende bleibt der Zuschauer etwas ratlos.

am
EIN GROSSARTIGER FILM
mit großartiger schauspielerischer Lesitung! Unglaublich!

am
Den wollt ich unbedingt sehen...
.. weil der doch den Oscar bekommen hat. Hab mich von den Beschreibungen nicht abschrecken lassen und dann selbst auch nur vorgespult und schnellstes Tempo und zwischendrin immer wieder irgendwas wie Handlung erwartet, aber da spielt tatsächlich der Darsteller nur einen Mega-Exzentriker und hat dafür den kleinen Goldmann bekommen, der Film ist ultralangweilig.

am
tödlich langweilig
die Stimme zwingt dich förmlich nach spätestens 3 Minuten auf Stop und Eject zu drücken, denn das hier ist erbärmlich

am
Einlassen...
...heißt die Devise! Selbst wenn man die Mimik und Gestik vom echten Capote nicht kennt, hinterlässt der Film einen voller Begeisterung für Philip Seymour Hoffman. Dieser Mann ist weltklasse!!! Die Geschichte hinterlässt bei mir einen faden Nachgeschmack.

am
Etwas langatmig
Tragischer bericht über die Bestrafungspraxis ibn den USA und wie die Presse mit solchen Totgeweihten umgeht. Wenn es sich tatsäclich so abgespielt haben sollte, ist das ganz schön traurig.

am
Beklemmend genial!
Endlich mal wieder ein Film, der etwas anders daherkommt als der gängige Biografie-Film. Man empfindet die Suche des Schriftstellers nach dem grauenhaften Kern des Verbrechens hautnah mit. Auch die Versuchung, Partei für die Mörder zu entwickeln, sich mit ihnen zu identifizieren, Mitleid mit ihrer Situation entwickeln. Ein hundertprozentig empfehlenswerter Film für alle, die bereit sind, sich auf eine psychologische Entdeckungsreise einzulassen.

am
nicht für jeden geeignet
Ein blutleerer Film, der einzig und allein durch seinen brillanten Hauptdarsteller und dessen überragende Interpretation der Person Truman Capote nicht an der Langatmigkeit und Trägheit des Plots vertrocknet. An und für sich ist die farblose und Szenerie unumstritten stimmig und gelungen, was jedoch nicht über die schleichend zunehmende ermüdende Langeweile hinwegtröstet. Summa sumarum ein Werk, das von seinem Protagonisten lebt und mit ihm steht und fällt. Wer mit ihm Philip Seymour Hoffman bzw. Truman Capote nichts anfangen kann, der sollte sich lieber für einen anderen Film entscheiden, da er mit ziemlicher Sicherheit spätestens nach der ersten Viertelstunde abschalten wird.

am
Na ja,...
...ich mag Dramen, besonders welche die auf wahren Begebenheiten basieren.
Dieses mag ich aber nicht. Der Hauptdarsteller spricht die ganze Zeit viel zu affektiert (sprich schwuchtelig)! Die ersten 30 Minuten sind nicht fesselnd genug.
Zum Schluss wird der Film nochmal interessant.
Insgesamt: Müsst Ihr nicht unbedingt gesehen haben. Lieber überspringen. Es hätte aber noch schlimmer kommen können!

am
Oscar verdient
Der Hauptdarsteller hat den Oscar auf jeden Fall verdient. Der Film selbst ist eher langweilig, mit vielen langgezogenen Gesprächen und teilweise verwirrender Story.

am
Mhh Oscar?
Diese Frage mag man sich stellen bei diesen Film obwohl ich es Hoffman gönne da er bereits so viele tolle Rollen gespielt hat!
Ansonsten ein Film ja der zu lang ist aber auch nicht uninteressant einmal schauen reicht aber.

am
Künstlerisch Wertvoll
wie das manchmal halt so ist mit diesen Künstlerisch Wertvollen Filmen - sie erschliessen sich nicht jedem Publikum. Mir blieb er verschlossen - zu langatmig .... langweilig.

am
ÜBERRAGEND GESPIELT, LANGATMIG ERZÄHLT
Zweifellos überragend gespielt, allerdings verliert der Film durch eine doch recht langatmige Erzählstruktur an Kraft und Wirkung.

am
Schauspielerisch eine Glanzleistung!
Super spannend ist der Film nicht, vieles bleibt oberflächlich und unklar - z.B. die Rolle des Partners vom (homosexuellen) Capote. Der Film lebt er von der erst neugierigen, dann schon fast missbrauchenden Behandlung der inhaftierten Mörder durch den Schriftsteller ....

am
Da ich mich an dieses Verbrechen zeitnah miterlebte und das Buch "Kaltblütig" seinerzeit mit Begeisterung gelesen habe, fand ich den Film einschließlich der Syncronisation ausgezeichne und seit langem das beste ws ich gesehen habe.

am
Nicht meine Sorte von Film, extrem auf Capote selbst zentriert, der als ein recht zwiespältiger Charakter dargestellt wird. Leider war die Hauptfigur im Originalton für mich schlicht unverständlich. Das Verbrechen dient nur als bloßer Hintergrund und wird kaum angesprochen.

am
Ein Film über eine interessante Persönlichkeit, über ein Genie. Hoffman gelingt es darzustellen, dass ein Mensch seltsam und stark sowie egozentrisch und mitfühlend zugleich sein kann. Sogar die eigenartige Stimme Capotes, die ja, wie die guten Extras der DVD zeigen, nicht der eigenen Stimmlage Hoffmans entspricht, wirkt bei ihm authentisch. Bleibt noch zu erwähnen, dass der Film wunderschön gefilmt ist.

am
Großartig gespielt, keine Frage, aber es scheint so, als habe sich der Regisseur nicht entscheiden können, ob er nun eine Biographie von Truman Capote oder die Entstehungsgeschichte seines berühmten Romans "Kaltblütig" verfilmen will. So wirkt das ganze ziemlich unfertig.

am
kann muß aber nicht
es zieht sich und hearus kommt nicht viel.
Schauspielerisch ok aber ansonsten ohne Höhepunkte

am
Guter Film ohne Langweile, aber die Stimme von Capote nervt vom Anfang bis zum Ende, daher eine Abwertung von 4 auf 3 Sterne!!!

am
Sehr tiefgehender Film, lässt einen nachdenken. Herrvoragende Schauspielerische Leistung. Ob wohl ich anmerken muß das die Stimme des Capote grauselig anzuhören ist.

am
Eine wahrlich OSCARwürdige Leistung des Hauptdarstellers Philip Seymour Hoffman.

Seine Darstellung des exzentrischen, selbstverliebten Schriftstellers ist bis ins kleinste Detail überzeugend.
Truman Capote liebte nur Truman Capote.
Seinen Zielen ordnete er fast alles andere unter.
Ständig versuchte er sein Umfeld für seine Zwecke zu manipulieren.
Hoffman arbeitet den Zwiespalt, in dem sich der Schriftsteller in Bezug auf den Mörder Perry Smith befindet, besonders gut heraus. Heute hilft er ihm durch neue Anwälte und beschwört ihre Freundschaft, morgen wünscht er ihn schnellstmöglich in die Todeszelle, damit er endlich sein Werk beenden kann. Philip Seymour Hoffman lässt mit seiner Darstellung den selbstsüchtigen Capote für die Dauer des Films wahrlich und leibhaftig auferstehen. Da bleibt einem nur, den Hut zu ziehen.

Der Film entstand nach der Biografie von Gerald Clarke, die dieser in Zusammenarbeit mit Truman Capote geschrieben hat. Clarke reiste damals für die Suche nach Informationen kreuz und quer durch die Weltgeschichte, und schaffte es, alle Personen, die auch im Kino-Film vorkommen, kennen zu lernen und zu interviewen. Alle, bis auf zwei: Die beiden Mörder Smith und Hickock waren 1965 hingerichtet worden.

Wenn Sie mal wieder einen rundum gelungenen und intelligenten Filmabend erleben wollen, dann dürfen Sie sich "Capote" auf keinen Fall entgehen lassen. Unterhaltende Filmkunst auf hohem Niveau.

am
Es mag ja sein, dass Truman Capote ein genialer Schriftsteller und Herr Hoffman ein ebenso genialer Schauspieler ist. Schade, dass trotz solcher Voraussetzungen ein derart nervtötender und langweiliger Film entstanden ist. Nur für Fans von Capote und Hoffman. Ansonsten: unerträglich.

am
Geniale Umsetzung mit einem herausragenden Capote-Darsteller, wobei eigtl. alle schausp. Leistungen auf hoechstem Niveau liegen.

am
Ich habe mir diesen Film angetan, selten solche Längen gesehen, empfand den Film bedrückend, einen Film, den die Welt nicht braucht, einen Film um einen kleinen Schriftsteller oder Journalisten,(das wird den ganzen Film über nicht klar, einen Mann der mich, (nicht nur weil Truman homosexuell ist)an Elton Jo.... erinnert.
Immerhin konnte ich zwischendurcj in die Küche gehen zum Kartoffelschälen, ein versuchsweises zurückbeamen zeigte mir, nichts verpasst zu haben.
Wenn das hierjemanden auf die Palme bringt, so war dioes nicht meine Absicht, habe wohl einen zu niedrigen Intellekt um die "Größe" dieses Streifens zu begreifen. den Stern gibts für den bemühten Schauspieler, den man hier offensichtlich verheizt hat.

am
Absolut sehenswert. Hervorragende Schauspieler. Der Film beschreibt die Zeit, in der Capote für den Roman "kaltblütig" recherchierte. Making of auch hochinteressant!

am
Besonderer Streifen über einen besonderen Charakter. Nicht umsonst Oscarprämiert handelt es sich hier um ein sehr detailliertes Projekt (Hintergrundinfo auf DVD). Capote ist exzelent gespielt. Kein absoluter Spitzenfilm, allerdings sehr empfehlenswert.

am
Anders als das Buch »Kaltblütig«
Ich bin angenehm überrascht. Der Film hat mir persönlich besser gefallen, als das Buch. Klar, das Buch widerspiegelt »nur« die Geschichte vom Mordfall, aber der Film zeigt (angeblich) Truman Capote. Das Buch habe ich eigentlich so erwartet. Mehr die Geschichten zwischen Capote und die Gefangenen. Der Film bestätigt meine ursprüngliche Meinung über das Buch. Capote war nur Karrieregeil und hatte auch eine Schwäche für »auffallende« Persönlichkeiten. Er war besessen von Perry Smith und warum, weil Perry ein Spiegelbild von Truman war. Truman war scheinbar »anders« und wurde von der Gesellschaft anfänglich nicht akzeptiert. Trotzdem hat er kein Mord begangen. Er hätte es fast getan, indem er Perry und Dick beinahe aus dem Gefängnis geholt hätte. Das wäre unverzeihlich. Wie wäre dann das Buch angekommen? Der Film lässt tief blicken. Trotzdem bin ich weiterhin kein Fan von Truman Capote und auch nicht von seinem Buch »Kaltblütig«.

am
Erzählkino vom Feinsten
Hervoragend gespielt von P.S. Hoffman; gut eingefangen der Zeitgeist der 50er/60er Jahre.
Der Film dokumentiert hervorragend den schriftstellerischen Paradigmenwechsel hin zu der Frage, warum wurde gemordet; ein Blick in die Seelenlage: unbedingt sehenswürdig!!!

am
Verdienter Oscar für Phillip Seymour Hoffman!
Der Film ist sehr gut gemacht mit einem grandiosen Hauptdarsteller. Er stellt die Figur so authentisch und einfühlsam dar. Ich hätte mir nur etwas mehr Spannung erwartet. Aber auch so ist der Film auf alle Fälle sehenswert.

am
Ein bewegender, authentischer Film über Menschen & Medien
Die schauspielerische Leistung v. P.S. Hoffman ist mit Recht ausgezeichnet worden. Er liefert uns eine einmalige Charakterstudie eines »schreibenden Charakterschweins«, zeigt die moralischen Fallen des schreibenden Gewerbes, die den Schriftsteller zwar mit Erfolg krönen, an denen aber der Mensch zerbricht.

am
Watch this if you have read or seen Truman Capote...
only if you know his work, or have experienced him in the flesh, documentaries or the talk shows. Only works if you know this to be true...

am
MEISTERWERK!
Ein exzellent gespieltes Drama das mit der Zeit zum Klassiker avancieren wird. Gekonnt verfolgt er das entstehen des Truman Capote Klassiker »Kaltblütig« und setzt in der einen oder anderen Szene noch lockere Unterhaltung mit ein. Über die Schauspielerische leistung braucht man nicht zu diskutieren. Neben einem brillianten Philip Seymour Hoffman (M:I3) glänzt außerdem ein leider zu selten gesehener Clifton Collins Jr. als Mörder. Dieser Film ist für alle die ein bewegendes Drama sehen wollen oder sich für Truman Capote interresieren bestens geeignet.

am
Guter Film, mit glaubwürdigem, sehr exzentrisch dargestelltem Hauptdarsteller. Man ist geneigt, ihn als jemand Bekannten in seinen Eigenarten zu akzeptieren.

am
ich war ein wenig enttäuscht. hab sein buch "kaltblütig" gelesen, was mich nicht so mitgerissen hat. der schreibstil war einfach zu langweilig. ich dachte vorerst, im film ginge es nur um das buch - tut es ja auch, aber auf eine sehr biographische seite. den film capote zu nennen finde ich nicht richtig. es wird nicht capotes leben dargestellt sondern nur ein kleiner, wenn auch sehr entscheidender teil. man hätte mehr draus machen können!

am
Gut, aber kein Hit
Sehr gutes und intensiv gespieltes Drama, das leider viel zu zäh vor sich hin fließt und so nicht die erwünschte Spannung und Sogwirkung der Geschichte zulässt. Wegen der tollen Darsteller, allen voran Phillip Seymour Hoffman als Truman Capote (erhielt für seine Leistung zu recht des Oscar), ist »Capote« aber dennoch sehenswert, auch wenn wesentlich mehr drin gewesen wäre.

am
Dieser Film tat richtig gut, er erzählt die entscheidene Lebensphase des "Capote" in ungewohnt ruhiger Weise mit brillianten Schauspielern. Lange Weile kommt nicht auf, da diese Charakterstudie von Anfang an fesselt. Nachhaltiges Kino !

am
Toll gemachte Biographie
Ein toll gemachter Film. Schockierend der Beginn der Handlung, tolle darstellerische Leistung aller Schauspieler, beeindruckende Bilder von Düster bis strahlend Hell, von tief deprimierend bis lustig heiter, alles war geboten. Leider verleitet der Titel den Zuschauer zu der Meinung, man sieht alles über das Leben des Truman Capote. Doch wurde nur eigentlich ein Teil davon gezeigt. Schade. Ob der Rummel über die Oskarauszeichnung gerechtfertigt war, sollen andere entscheiden....

am
gut gemachte Biographie
Eigentlich ist es ja keine richtige Biographie, was hier über Truman Capote gezeigt wird. Nein es ist lediglich die Entstehungsgeschichte seines Werkes
«Kaltblütig«, die erzählt wird. Das geschieht allerdings in einer atmosphärischen Dichte, dass man gar nicht anders kann, als völlig fasziniert dem Geschehen zu folgen. Dazu gesellt sich eine Darstellerleistung, für die Philipp Seymour Hoffman zur Recht den Oskar erhielt. Für den anspruchsvolleren Filmfreund ist »Capote« ein absolutes Muss!

am
Cold Blood
Die Story ist schnell erzählt, Capote sucht die Mörder von drei Menschen auf. Beschäftigt sich mit denen und befragt sie. Ganz nebenbei schreibt er ihre Geschichte auf, die später sehr erfolgreich werden sollte. Doch das ist nicht wirklich das spannende an diesem Film. Vielmehr ist die klamme Athmosphäre, der Erzählrhythmus und ein genialer Hauptdarsteller die Attraktion dieses Films. Philip Seymour Hoffman verkörpert Capote so verblüffend real, eine Augenweide.

am
WELTKLASSE
Der Film ist einfach nur genial.
Super Hauptdarsteller, der zurecht seinen Oscar dafür bekommen hat.

am
Ein großartiger Film. Der Oscar für Philip Seymour Hoffman ist absolut gerechtfertigt. Er hat Capote nicht gespielt, sondern er war es.

am
Der Film
hat seine Längen, aber P.S. Hoffmann hat den Ocsar auf jedenfall verdient

am
so nebenher...........
zum Chips essen ist der Film ok ;o)
Capote: 3,1 von 5 Sternen bei 1014 Bewertungen und 51 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Capote aus dem Jahr 2005 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Philip Seymour Hoffman von Bennett Miller. Film-Material © Sony Pictures.
Capote; 12; 25.07.2006; 3,1; 1014; 0 Minuten; Philip Seymour Hoffman, Catherine Keener, Clifton Collins Jr., Mark Pellegrino, Chris Cooper, Marina Stephenson Kerr; Drama;