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Das Meer in mir
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3,2
695 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Disc 1 - Hauptfilm
FSK 12
DVD  /  ca. 122 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Biographien
Erschienen am:13.09.2005
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Disc 2 - Bonusmaterial
FSK 12
DVD  /  ca. 127 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:13.09.2005
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Das Meer in mir (Blu-ray)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 126 Minuten
Verleihpaket erforderlich
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 6.1, Englisch DTS-HD Master 6.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Deutsch, Spanisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Dokumentation: Eine Reise in das Meer in mir, Interviews, Entfallene Szenen, Making Of, Storyboards, Set Designs, Trailer
Erschienen am:25.11.2011
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Handlung von Das Meer in mir

Ramón (Javier Bardem) träumt sich ins Meer, taucht ein und unter, wann immer es ihm die Fantasie erlaubt. Denn er liebt das Meer, auch wenn es ihm fast das Leben nahm. Vor 27 Jahren hatte er einen Unfall, als er in dieses Meer sprang seither ist er querschnittsgelähmt, ist sein Körper gestorben. Und seit 27 Jahren möchte er, dass auch sein Kopf sterben kann. Aber für den Tod würde er Hilfe brauchen und die versagen ihm Staat und Kirche. Doch Ramón ist fest entschlossen nicht aufzugeben...

'Das Meer in mir', das Oscar-gekröntes Melodram mit Javier Bardem und Belén Rueda vom spanischen Erfolgsregisseur Alejandro Amenábar ('Tesis - Der Snuff Film' 1996, 'Open your Eyes - Virtual Nightmare' 1997, 'The Others' 2001) über einen authetischen Fall von Sterbehilfe.

DVD 2 Bonusmaterial:
- Dokumentation 'Eine Reise in das Meer in mir'
- Interviews mit Alejandro Amenábar und Javier Bardem
- Deleted Scenes
- Making Of
- Kinotrailer & Spot
- Bildergalerien

Film Details


Mar adentro / The Sea Inside


Frankreich, Italien, Spanien 2004



Drama


Oscar-prämiert, Behinderung, Biographien, Golden-Globe-prämiert, César-nominiert, Schriftsteller, Goya-prämiert



10.03.2005


285 Tausend


Darsteller von Das Meer in mir

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Bilder von Das Meer in mir © TOBIS Film

Szenenbilder

Poster

Cover

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am
So ist noch niemand an das Thema herangegangen - völlig unpathetisch und ohne die Richtung zu weisen oder anzuklagen, aber mit sehr viel gesundem Menschenverstand. Berührend menschlich, jede einzelne Stellungnahme und Person ist absolut nachvollziehbar, und trotz der Tragödie voller Witz und Schlagfertigkeit. Bewundernswert. Besser hätte es keiner machen können.

am
Großartiges Kammerspiel zum Thema Sterbehilfe. Alle Rollen hervorragend besetzt, alle Locations stimmig bis ins Detail. Durch die Kameraführung und die einfachen Dialoge hinterlässt der Film beim Zuschauer viel Verständnis und Anteilnahme am Schichsal des Hauptdarstellers (aber auch vieler real Betroffener). Das sensible Thema wird ohne moralischen Zeigefinger behandelt und wirkt daher wohl so eindringlich. Die Frage, wie würde man selbst wohl reagieren, drängt sich unweigerlich auf, sowohl als potentiell Selbstbetroffener oder als aufgerufener "Helfer". Sehenswerter Film -keine leichte Kost.

am
Ehrlich gesagt: ich hatte Angst, diesen Film zu sehen...das war völlig unbegründet. Es ist ein sehr sehr einfühlsamer Film über jemanden, der zwar selbst sein Leben nicht lebenswert findet, dessen Familie und Freunde ihn aber über alles schätzen. Er sucht den legalen Weg, sein Leben zu beenden. Der Film ist schön erzählt - weder kitschig, noch theatralisch oder melodramatisch - einfach nur sehr einfühlsam. Daher ist der Film wirklich sehenswert

am
Sehr poetisch erzählt, mit dem Thema sehr behutsam umgegangen. Javier Bardem - grandios, aber auch die anderen Schauspieler -- manche von ihnen in ihren ersten Filmrollen -- super!

am
Absolut phantastischer Film! Hat verdient einen Oscar damals erhalten. Sehr beeindruckende Schauspieler, allen voran der Hauptdarsteller, und vor allem ein sehr bewegendes Thema: Sterbehilfe... (geht das nicht auf die ein oder andere Weise uns alle vielleicht mal an???)!!! Unbedingt anschauen und die Bilder -vor allem die Traumreisen- genießen... man fliegt regelrecht mit, die Perspektive ist großartig!

am
Großartiger Film!
Neben der herausragenden schauspielerischen Leistung Javier Bardems und dem schönen Soundtrack sticht an diesem Film hervor, dass er das ausgesprochen heikle und sensible Thema der Sterbehilfe (und auch das in Filmen weitgehend unterrepräsentierte Thema Behinderung) mit ausgesprochen viel Fingerspitzengefühl angeht. Und nicht nur das: Er vermeidet auch jegliche Gefühlsduselei und Sentimentalität in diesem Zusammenhang, wie man sie in einer entsprechenden Hollywoodproduktion sicher mehr als genug vorgefunden hätte. Äußerst empfehlenswert!

am
Über die Zerrissenheit
Dem Film gelingt der Spagat zwischen dem Kranken, der sich nach der Erlösung seiner Seele sehnt und seinen Angehörigen, die den geliebten Menschen nicht aufgeben wollen und können. ..... Für jeden Menschen, der diese Situation kennt wird eine Hilfestellung gegeben, auf dem Weg, den Wunsch eines anderen Menschen zu akzeptieren. ..... denn in der Ewigkeit sind wir alle gleich und frei. Mich belastet seit Monaten eine ähnliche Situation, nur auf der Seite des Sohnes. Dem Zerfall eines Menschen beiwohnen zu müssen ist die wohl schwerste Prüfung eines ansonsten doch so wunderbaren Lebens.

am
Unglaublich gut
Ein unglaublich bewegender Film. Unbedingt zu empfehlen!
Er bringt das Kunststück fertig, dass man alle Perspektiven begreifen kann - man wünscht sich, dass Ramon sterben darf, doch trotzdem begreift man, warum viele andere Menschen der Meinung sind, das Leben wäre doch so schön, dass man es nicht aufgeben darf -
und vor allem begreift man, dass man als gesunder Mensch doch nie in der Lage sein wird, wirklich die Gefühlswelt eines solch Kranken zu verstehen - und daher auch niemals über ihn urteilen darf.

am
Ein wunderbarer, sehr empfehlenswerter Film zum Thema Euthanasie (Sterbehilfe). Basierend auf einer wahren Geschichte wird hier die Geschichte eines Mannes erzählt, der auf Grund seiner Querschnittslähmung seinem - nach seiner Meinung unwürdigem - Leben ein Ende setzen will, dafür aber Hilfe benötigt. Neben den großartigen Schauspielern wird auch sehr genau die Belastung für die betreuuende Familie gezeigt.
Obwohl das Thema eigentlich sehr kontrovers und ernst ist, macht die Hauptperson Ramón mit seinem Geist, seinem Witz und seiner Schlagfertigkeit den Film sehr kurzweilig und fesselnd.

am
Bewegender Film über das Thema Sterbehilfe.
Eindrucksvolle Inszenierung über das immer noch aktuelle Thema der Sterbehilfe. Javier Bardems Spiel, hinterlässt einen nachhaltigen Eindruck. Er schafft es, uns in seinen Bann zu ziehen, wir leiden und fühlen mit ihm. Dennoch lässt dieser Film genügend Freiraum um seine eigenen Gedanken über die Sterbehilfe zu formen. Nur leider war das Ende zu vorhersehbar...aber das brauchte der Film auch.

am
Ein Kampf um Gerechtigkeit
Ich schließe mich voll und ganz der Meinung des Hauptdarstellers des Film an Sterbehilfe sollte vom Gesetz her erlaubt werden! Da jeder der in geistig normalen Zustand ist selber entscheiden sollte ob er sich wie in diesen Film das Leid was ihm wiederfahren ist antut oder halt...
Sehr guter Film!

am
Großartiger Film aus Spanien!
»Das Meer in mir« ist ein wundervoller Film in tollen Bildern mit talentierten Schauspielern, der zwar ein hartes Thema (Sterbehilfe) aufgreift, jedoch nicht zu sehr auf die Tränendrüse drückt und der zum Nachdenken über dieses Thema anregt, das schon längst in ALLEN Ländern der EU ein Thema sein sollte. Zu recht gewann dieser Film 2005 den Oscar für den besten »ausländischen« Film. 4 von 5 Sternen gibt es von mir, definitiv sehenswert!

am
Unter die Haut !

Dieser Film wirft viele Fragen bei mir auf,
die ich leider nicht in der Lage bin, zu beantworten.
- Was ist einem Kranken zumutbar?
- Sollte man ihm das Recht einräumen, sterben zu dürfen, wenn er es möchte?
- Was ist mit der moralischen Schuld, die derjenige auf sich lädt, der beim Sterben hilft?
- Tötet man nicht auch, wenn man beim Sterben hilft?
- Hat man in diesem Falle das Recht zu töten?

Im Film wird dem Kranken unendlich viel Liebe und Zuneigung zuteil.
Dennoch möchte Ramón sterben, weil er seine Bewegungslosigkeit nicht ertragen kann.
Ich verstehe diesen Anrieb, habe jedoch keine Idee,
wie man einem solchen Menschen Lebensmut schenken kann, wenn Liebe schon nicht hilft, auch eine Aufgabe, wie im Fall des Films, Gedichte zu veröffentlichen, nicht zu einem Ja zum Leben beiträgt. Der Film lässt mich ratlos in der Thematik Sterbehilfe zurück.
Javier Bardem spielt die Rolle des Ramón fazinierend & sehr, sehr beeindruckend. Der plot ist an keiner einzigen Stelle trivial, sondern immer äußerst glaubwürdig!
Die Dialoge regen zum Nachdenken an.
Das Ganze ist grossartig besetzte bis in alle Nebenrollen & sensibel untermalt mit einem wunderbaren soundtrack !!

Fazit : EIN EINMALIGES FILMEREIGNISS !

am
Grossartige schauspielerische Leistungen, eine gefühlvolle und sehr bewegende Handlung, ein Film den man gesehen haben muss - grosses Kino !!! Der Film lebt von der Kraft seiner Darsteller, an erster Stelle Javier Bardem, der den fast 30 Jahre älteren Sampedro beeindruckend authentisch darstellt. Bardem verkörpert weit über die aufwändige Maskenarbeit hinaus einen Energie geladenen, sarkastischen, aber auch liebenswerten Menschen, dessen Lebensenergie durchaus im Kontrast zu seinem zähen Kampf um den eigenen Tod steht." Es sei "die Vielzahl kleiner Momenten, nicht die großen Effekte, die Das Meer in mir zu einem menschlichen Film zwischen Lebenstrieb und Todessehnsucht machen, dessen wenige effekthascherischen Momente – etwa Ramóns Traumreise durch das Fenster seines Zimmers hinaus zum Strand und zu Julia – eher deplatziert wirken. Das Meer in mir ist kein einfaches Pamphlet über Sterbehilfe, sondern ein Film, der auf fast paradoxe Weise Lebensmut vermittelt."

am
"Ich will sterben, weil dieses Leben für mich ein unwürdiges Leben ist, ein Leben ohne Freiheit."
Das sagt sinngemäß Ramon, der Hauptdarsteller dieses Films, ein seit 26 Jahren vom Halse ab querschnittsgelähmter Mann mit hellem und lebensklugen Verstand, den seine Familie, viele Verwandte und Freunde aufopferungsvoll mit Hingabe und Liebe pflegen.
Verstehen Sie seinen Wunsch, das eigene Leben beenden zu wollen?
Die Dialoge der Filmhandlung zwischen dem den Tod begehrenden Menschen und seinen Mitmenschen sind intelligent, berührend, nachdenklich stimmend und um Verständnis werbend.
Dieser Film beschreibt die zutiefst humanen Konflikte, Motive und Gedanken aller am Entscheidungsprozess, das Leben zu beenden, beteiligten Personen. Dabei geht es dem Film hintergründig nicht um das Thema Sterbehilfe, sondern um die Frage, ob es eine Pflicht gibt, zu leben, egal wie unwürdig das Leben auch sein mag.
Tatsächlich gibt es diese Pflicht für den keiner christlichen Kirche angehörigen Menschen nicht.
Schauen Sie sich diesen Spielfilm an! Dieser Film ist wesentlich gehaltvoller als dieses unselige, politisch und kirchlich-religiös verquaste Diskutieren um aktive oder passive Sterbehilfe in diversen Talkshows.

am
Wunderschöne Momente
Eigentlich habe ich diesen Film schon seit er im Kino anlief auf meiner heimlichen Liste, doch es hat erst jetzt geklappt. Ich muss sagen, nachdem der Film jetzt eine Nacht lang sacken konnte, bin ich auch ein ganz klein wenig enttäuscht. Ich hätte mir gewünscht, dass das Thema Sterbehilfe noch klarer herausgearbeitet wird. Statt dessen ist das zweite zentrale Thema die Liebe. Wenn ich recht darüber nachdenke, finde ich sogar, dass die verschiedenen Formen der Liebe der eigentliche Schwerpunkt des Films sind, was an sich nicht schlecht ist, aber ich habe da eben etwas anderes erwartet.
Es gibt einige wunderschöne Szenen in dem Film. Wenn Ramon fliegt oder seine Schwägerin dem blasierten Geistlichen Paroli bietet zum Beispiel.
Zum Weinen schön ist er trotz allem.

am
sehr gut gelungener film, ein muss für jeden der was von filmen versteht.hat den oscar verdient meiner meinung nach.

am
Ernste Problematik..
dieser Film handelt von einer sehr ernsten Problematik und geht sehr rührend damit um. Kein Film zum Abschalten aber einer zum Einschalten!

am
Unbedingt ansehen!
Ramon ist intelligtent, voller Witz, fliegt im Geist mit Puccini und fasziniert die Frauen. Dennoch will er sterben. Dem Film gelingt es, diesen Wunsch zu erklären als eine Facette menschlicher Freiheit, die einzige Freiheit, die Ramon noch zu haben glaubt.
Manchmal waren mir die Menschen, die Dialoge, die Landschaft, die Musik zu schön und lenkten vom eigentlichen Thema ab. Am Ende musste ich weinen und ich weiß nicht, ob es wegen der Schönheit der Geschichte oder der Endgültikgkeit des Todes war.

am
sehr emotional
Ein starker Film,sehr emotional gehalten.
Traurig und realistisch. Ein guter Beitrag um das Thema Sterbehilfe zu diskutieren.
Ich kann diesen Film nur weiterempfehlen...

am
Grandios gespielt!
Sehr gelungener,einfühlsamer Film über ein sehr heikles Thema. Großartig!

am
ein sehr ergreifender film, welcher auch unbeteiligten das thema sterbehilfe näher bringt. allerdings ohne viel drama ohne geschnösel. sehr gelungen. der hauptdarsteller ist ein künstlerisches highlight. lustig und traurig zugleich. ohne zu verurteilen oder gutzuheissen.

am
schön, tief, traurig
ergreifend, zieht sich ein bisschen manchmal, aber macht nichts

am
Gute, wenn auch stellenweise fast ein bisschen zu ruhig/dahinplätschernd inszenierte Verfilmung nach einer wahren Begebenheit, die das heikle Thema passive Euthanasie behandelt.

am
Tiefgehend....
....und dramatisch.
Sehr gut umgesetzt, um ein heikles Thema.

am
O.k - mehr nicht
schöne Bilder, gute Schauspieler - aber die Dramaturgie tritt reichlich auf der Stelle. Die Figuren entwickeln sich sehr langsam. Auch hatte ich mir den Film sehr viel emotionaler vorgestellt. Einerseits ist es natürlich toll, dass der Regiseur die Story nicht zum Kitsch verkommen lässt, aber andererseits bleibt so eine merkwürdig kühle Distanz zu den Figuren. Schade! 2,5.... nein 3 von 5 Sternchen!

am
Anspruchsvoll
Für mich ZU anspruchsvoll...

:-)

am
Langatmig
Der Film zieht sich dahin, wie zäher Kaugummi. Man wartet minütlich darauf, daß irgendetwas »intensives« passiert, aber letztendlich verläuft die Geschichte ziemlich langweilig.
Die schauspielerischen Darbietungen würde ich maximal als »Mittelmaß« einstufen.
Von der eigentlich interessanten Thematik her, hätte man aus diesem Film viel mehr machen können.
Mein Fazit daher - ein Film, den man/frau nicht wirklich gesehen haben muß.

am
Das Meer in mir
Mein Fall war der Film definietiv nicht!
Das Meer in mir: 3,2 von 5 Sternen bei 695 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Das Meer in mir aus dem Jahr 2004 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Javier Bardem von Alejandro Amenábar. Film-Material © TOBIS Film.
Das Meer in mir; 12; 13.09.2005; 3,2; 695; 0 Minuten; Javier Bardem, Belén Rueda, Juan Manuel Vidal, Marta Larralde, Mabel Rivera, Julio Jordán; Drama;