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Monster
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Monster

In Amerika nannte man sie das Monster.

Deutschland, USA 2003 | FSK 16


Patty Jenkins


Charlize Theron, Christina Ricci, Glenn R. Wilder, mehr »


Drama

3,2
1301 Stimmen


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FSK 16
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Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:09.09.2004

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Monster (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 109 Minuten
Vertrieb:e-m-s New Media
Bildformate:16:9 Breitbild, 1,85:1 Breitbild, 1080p
Sprachen:Deutsch Dolby Digital DTS-HD 5.1, Englisch Dolby Digital DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:08.05.2008
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Erschienen am:09.09.2004

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Erschienen am:08.05.2008
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Erschienen am:08.05.2008
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Monster in SD
FSK 16
Deutsch, Englisch
Stream  /  ca. 109 Minuten
Vertrieb:Universum Film
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Erschienen am:08.05.2008
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Handlung von Monster

Aileen (Charlize Theron) ist am Ende ihrer Kräfte... den Finger am Abzug. Doch plötzlich landet die Prostituierte in einer Bar und direkt in den Armen einer jungen Frau, Selby Wall (Christina Ricci). Eine heftige Liaison entbrennt zwischen den beiden ungleichen Frauen. Für Aileen ist Selby der Einstieg in ein neues Leben, aber noch fehlt das nötige Geld, um durchzubrennen und der Stadt endgültig den Rücken zu kehren - nur noch ein paar Freier, dann ist Schluss. Doch einer von ihnen fällt so brutal über Aileen her, dass sie ihn in Notwehr erschießt. Es sollte nicht der letzte sein...

Regisseurin Patty Jenkins erzählt mit 'Monster' die authentische Geschichte um die Serienmörderin Aileen Wuornos, welche im Jahre 2002 wegen Mordes an 6 Männern hingerichtet wurde. Hauptdarstellerin Charlize Theron verkörpert Aileen Wuornos mit solch einer Hingabe, dass sie für diese Leistung mit Preisen wie dem 'Oscar', dem 'Golden Globe', dem 'Silbernen Bären' u.v.a. überhäuft wurde.

Film Details


Monster - Based on a true story.


Deutschland, USA 2003



Drama


Oscar-prämiert, Biografien, Wahre Begebenheit, Serienmörder, Berlinale-Filmfestival-Aufführung, Golden-Globe-prämiert, Justiz, Lesbisch, Prostitution



15.04.2004


317 Tausend


Darsteller von Monster

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am
Der Film macht betroffen weil am Ende ein kleines Faktum Mitleid mit ins Spiel kommt. Eine wahre Begebenheit wurde in diesem Film so realistisch umgesetzt das einem der Schauer über den Rücken läuft.ist Hochachtung vor den schauspielerischen Leistungen von Charlize Theron und Christina Ricci.

am
Sehr gut, ziemlich hart, macht betroffen, weil es eine wahre Geschichte ist.

am
Dieser Film ist spannend, unterhaltend und gleichzeitig Verstörend.
Theron spielt hier genial und hat dafür zurecht einen Oscar bekommen.
Wer sich für Serienmörder interessiert ist hier richtig.
Auch das Bonusmaterial ist wirklich sehenswert!

am
Die ganze Zeit habe ich gedacht, das kann doch gar nicht Charlize Theron sein. Jede Bewegung einstudiert und perfekt vorgeführt. Die Ricci schwächelt auch nicht und hat wohl nur keinen Oscar gekriegt, weil sie nicht bis zu Verleugnung geschminkt war und es gibt ja nur einen pro Jahr.
Teilweise, weil auch schlecht anders umzusetzen, die plaktativität der Freier, der Verklemmte, der Perverse, der eine Frau im Rollstuhl hat, der korrupte Bulle.
Insgesamt eine performance, die man nie vergessen wird.

am
schwer verdaulich
Charlize Theron, hässlich wie die Nacht dunkel überzeugt hier durch ihre schauspielerische Leistung. Zugegeben, ich seh sie dann doch lieber hübsch - wie sie eigentlich ist, aber dieser Film beruht auf einer wahren Begebenheit und so sieht die realität nunmal aus. Ein Drama das unter die Haut geht. Nicht meine bevorzugte Filmrichtung, aber dennoch sehr gelungen.

am
Schock pur - Erschreckend - sensationell und alles auf wahrhaftiger Story ...fast Dokohaft und doch total spannend umgesetzt Schauspielkunst vom Feinsten MONSTERhaft gut !

am
Krass
Für schwache Nerven ist dieser Film nix. An manchen Stellen verspürte ich starken Hass. An sich ist dieser Film »TOP« besetzt u. gut in Szene gesetzt worden.

am
Beeindruckend krass
Selten einen Film mit fünf Sternen bewertet. Der geht unter die Haut, so daß man Tage und Wochen später noch drüber nachdenkt. Absolut super. Wahnsinnsleistung von Charlize Theron und auch Christina Ricci hinterläßt einen tollen Eindruck. Und das der Film einer wahren Geschichte nachempfunden ist, macht ihn nur noch krasser...
Ansehen!

am
Stark gespielt
Da gab es nicht umsonst einen Oskar. Die Story hat mich aber ziemlich beschäftigt.

am
Sehr gut
Dieser Film ist einfach nur gut.
Unbedingt ansehen!

am
Nicht immer nur Charlize Theron loben!
Bei allem berechtigten Lob für die Hauptdarstellerin sollte man nicht unerwähnt lassen, dass 'Monster' ein rundherum perfekter Film ist, wenn es so etwas überhaupt gibt. Flott und ohne einen einzigen Hänger erzählt, ergreifend und unkitschig, visuell konsequent, ohne plumpe Sympathien oder Antipathien. Das GESAMTE Ensemble ist hervorragend.

am
Vier Sterne für ein Drehbuch das der Mensch geschrieben hat. Nichts ist so realistischer als die WAHRHEIT.

am
Faszinierender Sozialthriller mit glanzvollen darstellerischen Leistungen und erstklassiger Regie. Charlize Theron erschreckt durch ihren Mut zur Hässlichkeit, Schönheit sucht man in diesem Film vergebens. Der Film macht wirklich betroffen (insbesondere als Mann), ihm fehlt aber neben der dokumentarisch hervorragenden Darstellung das Spannungselement, da der nächste Mord so vorhersehbar ist wie der Sonnenaufgang am nächsten Morgen. Trotzdem: Unbedingt sehenswert!

am
Starke Darstellerleistungen

Charlize Theron hat sich für diese Leistung des Oscar wahrlich verdient. Aber auch Christina Ricci überzeugt in ihrer Rolle. Hinzukommt ein gutes Drehbuch. Absolut sehenswerter Film.

am
PattyJenkins inzenierte mit diesem Drama nicht nur eine Milieu-sondern auch eine Persönlichkeitsstudie, die ohne geschmeidige Szenerien und übertriebene Dramaturgie auskommt. Schwierig, sondern denke ich mir, war es besonders für die Akteure, ihre Rollen so darzustellen, dass sich möglichst authentisch wirkten. Ich bin jedoch nicht sicher, ob es für Polizei und Justiz so schnell möglich war, so schnell zuzugreifen, resp. Aileen dingfest zu machen. Na jaFilme können einen Stoff nur komprimiert darstellen. Tip. Original mit oder ohne UT anschauen, dies erhöht die eindrucksvolle Brisanz des Films. Insgesamt blieb jedoch die Impression seine Zeit nicht vergeudet zu haben. Interessant auch das "Making of..."

am
Eine gute Mischung aus Drama und Thriller!
Keine leichte Kost und manche Szenen gehen echt an die Nieren.
Die Story ist stark und die Schauspieler spielen hier verdammt authentisch...allen vorran C. Theron!
Selten sieht man Schauspieler sich körperlich so auf eine Rolle einzustellen. Zum Vergleich fällt mir da zb. Christian Bale ein in "The Machinist".

Wer gerne Dramen schaut, sollte sich umbedingt "Monster" antuen.
Solch ein intensives Drama wird man selten sehen.

am
Ein gelungener Film mit einer herausragenden Theron, die auch der Warren verdammt ähnlich sieht mit dem Make up. Super Vorstellung! Ergänzend sollte man die Doku der echten Warren sehen, damit man sieht, dass sie kein Monster sondern verstört war.

am
Wow! Charlize Theron und Christina Ricci spielen hier alles und jeden an die Wand! Absolut glaubhaft lassen sie den Zuschauer an einer befremdlichen Gefühlswelt teilhaben. Die Morde werde in keiner Weise gerechtfertigt, wie man der Regisseurin vorgeworfen hatte, sondern lediglich nachvollziehbar gemacht, was sie jedoch niemals entschuldigt. Auch Szenenbild, Kostüm und Regie sind sehr zu loben. Beeindruckend.

am
Ich fand den Film weder überragend gut noch schlecht. Es hat etwas in mir bewegt. Mitleid? Angst? Ekel? Ich kann es nicht beschreiben. Es ist nur wirklich krass, dass "Monster" solange damit durchkommen konnte.

am
Top Leistung! Der Oscar geht vollkommen in Ordnung. Das hier eine wahre Geschichte gezeigt wird, macht den Inhalt umso härter.

Sehr positiv ist jedoch, dass keinerlei Partei bezogen wird. Weder wird versucht die Taten zu rechtfertigen, noch wird die Todesstrafe thematisiert. Sehr guter Drahtseilakt.

Kein Wohlfühlfilm, aber ein guter Film!

am
Absolut genialer Film , vor allem weil Tatsache. Charlize Theron spielt genial, man könnte sie fast sogar bedauern. Anschauen.

am
Ein Film der mich sehr bewegt und beeindruckt hat und mich veranlasst hat, mich mit der waren Aileen Wuornos auseinanderzusetzen - sorry, aber bei dem Leben wäre jeder zum Monster geworden! Die schauspielerische Leistung von Charlize Theron fand ich doch sehr überzeugend - von ihr hätte ich sowas nicht erwartet. Ein Film der sehr zum Nachdenken anreget
- als Monster wird man nicht geboren - zum Monster wird man gemacht!!

am
Bitte nicht nur von der Sterne-Bewertung führen lassen. Dies hier ist harte Kost. Keine Idenfikationsfiguren, üble Taten, low life. Trotz dessen ist Charlize Therons Darstellung wahrlich bemerkenswert. Nicht nur das Make up lässt sie total zu diesem Wesen werden, dass von Jugend an enttäuscht immer schlechtere Entscheidungen trifft und dabei doch nur Anerkennung und Liebe sucht. Insofern schon tragisch, wenn eben auch die Originaltäterin damals einfach "Monster" genannt wurde.

Aber mit welcher Distanz zu Ihren schrecklichen Taten und mit welcher Rechtfertigung sie sich durchs Leben kämpft ist auch auf Film kaum erträglich. Also, sehenswert, doch Vorsicht.

am
starker Stoff
Sehr realistischer, an manchen Stellen sehr brutaler Film. Sollte keinesfalls mit Kinder angesehen werden.

am
Überragend ist vor allem die Hauptdarstellerin. Sie allein macht den Film schon sehenswert. Insbesondere ist ihr Realitätsverlust sehr glaubwürdig dargestellt. In einigen Szenen, vor allem den Mordszenen, wird aber ein wenig dick aufgetragen, was der Glaubwürdigkeit wiederum etwas schadet.

am
Gute Darsteller, mitreißende und intensive Geschichte und zu keiner Sekunde langweilig. Zudem eine mal etwas andere Story zum Thema "Serienmörder" - passend auch zu der Frage "wie das Leben so spielen kann".

am
Tragische Geschichte toll inszeniert und großartig dargeboten von Charlize Theron und Christina Ricci. Den Film kriegt man nicht mehr aus dem Kopf; die beiden Frauen steuern unentrinnbar einem schrecklichen Ende entgegen.

am
Klasse Film, teilweise hart anzusehen weil Realität. Geht einem sehr ans Herz.
Sehr sehenswert !!! Ich finde eine hervorragendde Leistung der Schauspieler.

am
Verdienter Oscar!
Dieser Film ist einfach echt krass und Charlize Theron hat den Oscar wirklich verdient!

am
Monster
Ein absolut genialer Film.

am
Nichts für schwache Nerven!
Wow, spannend bis zur letzten Minute. Ein Film der unter die Haut geht und wirklich nichts für Zartbeseitete ist. Teilweise echt schockierend. Einfach großartig die Verwandlung von Charlize Theron. Wenn man nicht wüßte,daß sie das ist, würde man sie nicht erkennen. Klasse Film!

am
Eindinglich und tief
Ein fesselnder Film der zum Nachdenken anregt

am
Verdammt gut und fesselnd
Kein Wunder das Charlize Theron dafür einen Oscar bekommen hat, der Film ist einsame spitze. Es kommt selten vor, dass ein Film über dieses brisante Thema mit so viel Tiefsinn und Kritik fesselt. Beide Daumen nach oben, absolut empfehlenswert!!!

am
Verdienter Oscar für Charlize Theron
Charlize Theron spielt die Rolle der Serienmörderin super. Der Film selber ist wahrscheinlich nicht für jeden Geschmack. Die Extras sind sehr aufschlussreich.

am
Top-Film zu einem grundsätzlich immer aktuellen Thema: die moderne Gesellschaft darf seine schwächsten Mitglieder nie vergessen und sich selbst überlassen. Charlize Theron in einer Super-Darstellung, der Oscar ist absolut verdient. Hoffentlich bewirken solche Streifen doch etwas. Empfehlenswert !

am
MEGA
Da kann man eigentlich nicht viel zu sagen, außer: absolute klasse, mega toll, auch traurig aber dennoch spitze. dreimal daumen hoch

am
Oscar
Dieser Film hat seine Preise zu recht abgeräumt. Ein sehr tiefsinniger und trauriger Film den man nicht anschauen sollte wenn man schlecht drauf ist.

am
Zurecht ein Drama/Thriller
Selten hat ein Film so gut zu seiner Genre-Bezeichnung gepasst. Erschreckend, dass es dabei aber auch die Dokumentation einer wahren Lebens- bzw. Leidensgeschichte ist. Schnörkellos, skrupellos, schaurig aber nicht schön. Ein Film der unter die Haut geht, aber als Film an sich doch ein paar Längen hat - aber das Leben ist eben nicht immer ganz hollywoodlike. Brutale Gewalt und Emotionen die hervorrangend dargestellt sind.

am
Oscarwürdig
die Hauptdarstellerin spielt ihre Rolle mit einer Faszination, das sie es verdient hat den Oscar als beste Hauptdarstellerin zu bekommen. Man leidet förmlich mit ihr...

am
Ganz, ganz großes Kino mit zwei überragenden Hauptdarstellerinnen. Meiner Meinung hätte auch Christina Ricci (supersüß) einen Oskar in diesen Sozialdrama verdient. Unbedingt ansehen, dieser Film regt einem zum Nachdenken an, was in unserer Gesellschaft alles schief läuft.

am
Guter Film, Bravo Charlize!
Dieser Film ist nichts für Leute, die Charlize in üblicher Schönheit sehen wollen. Sie geht wirklich an die Schmerzgrenze und teilweise darüber hinaus. Sie spielt eine wirklich vom Leben gezeichnete Prostituierte, die auf der Suche nach Liebe und Bindung zur Mörderin wird. So ganz kann man zwar ihre Motivation zum Immer-Weiter-Töten nicht nachvollziehen aber insgesamt ist der Film wirklich sehr gut! Ansehen!

am
Super Film
Der Film war spannend, doch leider mittendrin etwas zäh, daher er von mir nur 4 der 5 Sterne. Kompliment an die Schauspieler

am
Monster
Monster ist ein großartig gespielter Film, der vielen sicherlich zu unbequem ist. Nachdem Aileen einen Mann der sie umbringen will und einen Mann, der Kinder sexuell missbraucht, tötet, steht man noch voll hinter ihr. Aber im Laufe des Films wendet man sich von ihr ab, da sie die Männer aus Frust über ihr eigenes missratenes Leben tötet und dabei auch einen Mann umbringt, der ihr ehrlich helfen möchte.
Keine Frage, Charlize Theron hat den Oscar verdient. Nicht nur wegen der hervorragenden Maske sondern auch, weil sie die Gefühlswelt der Aileen hervorragend rüberbringt.

am
gutes Drama
der Film hat mir gut gefallen, die Schauspielerinnen agieren glaubwürdig und die Maske von Frau Theron ist klasse.
Einzig zu bemängeln ist: der Film hat kein großes Tempo, aber so ist das nun mal im Leben.

am
Mitreissend
Es bleibt ein beklemmendes Gefühl zurück:
Da hat die Gesellschaft versagt-
und einen Menschen allein gelassen.
Der Wille \« da rauszukommen\« wurde im Keim erstickt..
und die Verzweiflung führte in den Sumpf.

Er ist großartig gespielt.

Darsteller und Maskenbildner in Hochform.
KLASSE !!

am
aussichtlos, auswegslos...
Die Gewaltszenen sind nicht das eigentliche was den Zuschauer schockiert und berühren kann. Vielmehr ist es die hoffnungslose Stimmung die von der ersten Minute an mitschwingt und die sich durch den ganzen Film hinwegzieht. Die Atmossphäre ist grauenhaft, düster, ekelhaft...man hat das Gefühl dass der Raum in dem man sich befindet, immmer enger wird. Ich finde der Film ist von der Schwere her so ähnlich wie \\\'Intimicy\\\', \\\'Die Klavierspielerin\\\', \\\'American Beauty\\\'. Der Zuschauer weiss genau, dass das Ende nicht bitterer als der ganze Film werden kann.
...der Film berührt...fröhlich ist man danach ganz sicher nicht!!!
Trotz das der Film nichts für mich war, gab es GLÄNZENDENDE Schauspieler die meisterhaft und überzeugend waren.

am
Schwer verdaulich, aber gelungen!
Wahnsinnsfilm - im wahrsten Sinne des Wortes. Ein schockierendes Psychogramm, dem ganz und gar nicht die Tiefe fehlt (wie einige behaupten). Man muss ja auch nicht jede Kleinigkeit vorgekaut bekommen, oder? Ich ziehe meinen Hut vor der Regie-Debütantin und der für ihr unbeschreibliches Spiel verdienterweise mehrfach ausgezeichneten Charlize Theron. Kein Plädoyer gegen die Todesstrafe zwar, aber doch ein Aufruf gegen Vorverurteilung und Schwarz-Weiß-Malerei. Gelungen!

am
Sehr Authentischer Film
Sehr authentischer Film bei dem das wahre Leben das Drehbuch schrieb!

am
etwas überbewertet
durch die oscars und den medien hyp waren meine erwartung sehr hoch - ein solider film, sicherlich, aber nichts neues sondern mit einer langatmigen story line

am
Wahre Geschichte
Naja ich hatte mir mehr von diesem Film erhofft. Die Schauspieler haben in ihren Rollen überzeugt, aber mir hat ein wenig mehr Pep in der Geschichte gefehlt. Man hätte diese noch spannender erzählen können.

am
Monster
Ende der 80er blickt die amerikanische Prostituierte Aileen Wuornos (Charlize Theron) in den ganz persönlichen Depri-Abgrund, als zwei Ereignisse ihr kaputtes Leben verändern - wenn auch nicht gerade zum Besseren. In der etwas undurchsichtigen Selby (Christina Ricci) findet sie erstmalig so etwas wie eine Freundin. Und als sie in Notwehr einen sadistischen Freier tötet, erkennt sie, dass man mit so etwas davon kommen kann.

Charlize Theron, bekannt und beliebt als glamouröses Babe aus Filmen wie »The Italian Job« und »Reindeer Games«, ist kaum wiederzuerkennen als aufgedunsene, ungeschminkte Bordsteinschwalbe des Todes in dieser einfühlsamen, zu recht für allerhand Auszeichnungen nominierten Chronik einer wahren Begebenheit.

am
Die beiden Hauptdarstellerinnen sind Top!! Aber dennoch fehlt disem Film irgendetwas! Ich kann aber nicht definieren was es ist. Vielleicht sind ja auch die Erwartungshaltungen durch die Werbung und Promotion im Vorfeld zu hoch!
Aufgrund der wahren Begebenheit aber unbedingt sehenswert!

am
Ein Oscar für die beste Hauptdarstellerin - mehr nicht
Ende der 80er Jahre sorgte die Prostituierte Aileen Carol Wuornos für Aufsehen, als sie in Florida mehrere ihrer Freier erschoss und 1992 zum Tod durch die Giftspritze verurteilt wurde. Das Drama „Monster“ begleitet Amerikas erste weibliche Serienmörderin vom Vorabend ihres ersten Tötungsdeliktes im November 1989 bis zu ihrer Inhaftierung im Januar 1991. Sechs Morde konnten Wuornos damals nachgewiesen werden, ein siebter gilt als wahrscheinlich.
Modell Charlize Theron wurde nicht nur für ihre äußerliche Verwandlung mit dem Silbernen Bären, dem Golden Globe und schließlich sogar mit dem Oscar als beste Hauptdarstellerin geehrt, sondern vor allem für ihr Spiel, denn sie verkörpert die Mörderin mit engagierter Kraft und Ausdruckstärke. Doch leider ist diese darstellerische Leistung das einzige, was in „Monster“ zu begeistern vermag. »Monster« ist ansonsten ein eher schwacher Film, der weder durch die Regiearbeit von Patty Jenkins noch durch das Drehbuch zu überzeugen vermag.

am
Spannender Film der zum Nachdenken anregt und einen beschäftigt!!

Die Oscars für die Darsteller sind verdient und sie wissen zu überzeugen!

Leider nicht mein Lieblings Genre deswegen von mir nur 3 Sterne aber man sollte ihn sich auf jeden fall ansehen-man wird bestimmt nicht enttäuscht!!!

am
Nach einer wahren Begebenheit, heißt auch hier, dass die Realität lediglich die Vorlage für einen fiktive Geschichte bereit hielt. MONSTER lässt, wie bei vielen solchen Werken einfach eine gewisse Inspiration und/oder handwerkliche Kreativität vermissen. Der Film als solches ist sicherlich grundsätzlich gelungen, aber das Besondere fehlt ihm daher halt auch irgendwie. 3,30 Gipsarm-Sterne mit Alkohol- und Geldsorgen.

am
Ein Handlungsstrang wiederholt sich immer und immer wieder. Frau benötigt Geld, Frau nimmt sich Freier, Frau tötet Freier und beklaut ihn. Ist nach einer Weile ziemlich eintönig und erzeugt nicht gerade Spannung. Je länger Monster andauert, desto mehr lässt das Interesse am Schicksal der Filmfiguren nach ... auch wenn es an der schauspielerischen Leistung überhaupt nichts zu meckern gibt. Kein unbedingtes MUSS.

am
Monster
bin etwas geteilt, hier wird schon ziemlich stark ein emotionales Verhältnis zur Mörderin aufgebaut. Hier wird schon stark auf Mitleid gebaut, das ich beim ersten Mord auch noch gehabt hätte, könnte man ja noch als Notwehr oder Tat als nicht zurechnungsfähig einstufen könnte, aber spätestens beim zweiten Tötungsdelikt ist es klar Mord. auch kommt die Freundin »schlecht weg«, verrät sie und meldet sich nicht mehr. Der film ist von den Schauspielern niocht schlecht, die Frage ist nur ober sich so dargestellt vertreten lässt. Man sollte hier an die Hinterbliebenen der Opfer denken.

am
Besser vorgestellt!
Den Film haben wir uns besser vorgesttellt als er war, nach der ganzen Werbung die dafür gemacht wurde.

am
gute schauspieler, aber sonst?
erst mal das positive: die schauspielerischen leistungen sind toll. die von theron sowieso, aber uich war auch beeindruckt, wie sich ex-kinderstar christina ricci entwickelt hat. ansonsten hat mich der film aber nicht vom hocker gerissen. die charaktere fand ich nicht überzeugen. das klingt vielleicht seltsam bei einer wahre geschichte, zeigt aber auch, daß nicht jedes noch so spektakuläre lebensdrama auch eine gute filmhandlung hergibt. das verhalten der mörderin konnte ich noch am ehesten nachvollziehen. sie hat den ersten typ aus notwehr getötet, merkte, wie leicht es geht und machte weiter. aber diese selby... daß es solche leute gibt ist im grund viel
erschreckender. so ein blatt im wind, ohne das kleinste bißchen rückgrat oder eigene meinung.

am
Monster
Ich hätte mir nach all dem Wirbel den man um diesen Film gemacht hat etwas mehr versprochen, trotzdem habe ich absoluten Respekt vor der Hauptdarstellerin. Zwischendrin hat man ganz schön Angst bekommen!

am
Ganz ok
Nach den vielen Lobeshymnen hab ich wohl ein wenig zu viel erwartet. Ich war etwas enttäuscht von diesem Fim. Sicher überzeugen die Schauspieler, aber mir zeigt es, dass nicht unbedingt jede wahre Begebenheit verfilmt werden sollte.

am
Heftig und Traurig....
Bei diesem Film sollte mann nicht von einem schönen Fernsehabend ausgehen. Mann ( und Frau ) sollten ein Dickes Fell haben und nur dann sich sich diesen Film anschauen.Traurige Realität!

am
Monster
Guter Film!

am
Studie einer Massenmörderin
Der Film ist Realität pur. Hier wird nichts beschönigt oder verschwiegen, Hintergründe und Persönliches der Täterin gezeigt sowie der Bezug zur wahren Person am Schluss hergestellt. Gleichzeitig ist es eine Milieustudie, die zeigt, zu welchen Exzessen Menschen, die ohne Liebe, Familie und Geborgenheit aufwachsen und psychisch labil sind, neigen können. Wer einen typischen Krimi erwartet, wird enttäuscht. Der Film ist fast Dokumentarkino im Spielfilmgewand. Hervorragend gespielt ist die Mörderin von Ch. Theron und der Oscar 2004 ist berechtigt. Gut finde auch die DVD-Beigaben, die Hintergünde zum wahren Fall in den USA geben. Insgesamt gibt es einen Daumen hoch!

am
Ein phantastischer Film (im Sinne des Wortes), ohne Anspruch, ohne tieferen Sinn, einfach nur geschaffen, einen gruseligen, spannenden Abend mit Chips und Flipps verbringen zu können. ......herrlich.

am
Nach all dem Hype hätte ich echt mehr erwartet! Doch der Film wird dem Anspruch wie so oft nicht gerecht. Leider bleibt er recht plakativ und oberflächlich, zudem verdreht er die wahren Ereignisse und stellt es so dar, als ob die Protagonistin nur eine in die Prostitution getriebene vom Schicksal geplagte Frau ist, die irgendwann zu ihren Kindern möchte. Dies ist jedoch nur eine Interpretation der Drehbuchautorin und Regisseurin, daß die echte Aileen Wuornos aus zweifelhaften Verhältnissen kam und durchaus einiges auf dem Kerbholz hatte, kann jeder bei Wikipedia nachlesen. Natürlich läßt sich heute mit der Opferrolle mehr Aufmerksamkeit erregen als mit einem Film über jemanden, der tatsächlich böse ist oder in Verwirrung mordet. Dazu das ganze noch als Lovestory aufbauschen, fertig ist der Hollywood-Film, der scheinbar reale Ereignisse wiedergibt.
Jetzt mal unabhängig vom realen Vorbild betrachtet hat mich der Film auch so nicht überzeugt. Die Charaktere bleiben leider sehr oberflächlich, die Hintergründe der Haupt-Protagonistin werden überhaupt nicht beleuchtet, man wird quasi in die Ereignisse hineingeworfen, die beiden Protagonistinnen lernen sich kennen und dann geht es Schlag auf Schlag. Dazu dramatische Musik und eine Lesben-Beziehung, die auch nicht wirklich realistisch rüberkommt, mit überzogenem Beziehungsstreit. Leider läuft der Film auch eher schleppend und kommt die ganze Spielzeit über nicht wirklich in die Gänge.
Und nein, ganz ehrlich, Mitleid habe ich mit der Protagonistin überhaupt nicht empfunden, ich und andere, mit denen ich den Film sah, fanden sie sogar tendenziell eher unsympathisch, da bis auf den ersten Mordfall eigentlich keiner wirklich so rüberkommt, als sei er zu rechtfertigen.
Und warum Charlize Theron für die Rolle nun einen Oscar bekommen hat, ist mir auch unklar. Der Preis gebührt eher dem Maskenbildner, zugegeben hat man Charlize Theron der echten Serienmörderin sehr ähnlich geschminkt, allerdings ist das in gewisser Hinsicht auch der Makel des Films, da die Mimik so arg beschränkt bleibt(wobei Theron noch nie die großartigste Mimik hatte). Abgesehen davon stellt sich mir die Frage, ob die echte Aileen Wuornos zur Zeit ihres Anschaffens tatäshlich so fertig und häßlich aussah, ich meine, irgendwie mußte sie die Männer ja auch angesprochen haben, und attraktiv ist diese Person ja nun echt nicht.
Und sorry, aber falls es mittlerweile schon einen Oscar dafür gibt, ein paar Ausraster zu spielen und eine Zigarette nach der anderen zu rauchen, weiß ich auch nicht.
Christina Ricci, die ich nicht mag, spielt ihre Rolle eigentlich sogar recht gut, leider kann das den Film auch nicht mehr so rausreißen.
Unterm Strich ein eher langatmiges Drama mit etwas Mord und Totschlag und einem fragwürdigen moralischen Hintergrund.

am
Überflüssiger Film
Ich denke ein Film soll unterhalten oder informieren, dieser Film zeigt einem »eine« düstere Seite des Lebens ... das unterhält mich nicht und die Informationen die der Film transportiert betreffen mich nicht.

Für Leute die runtergezogen werden wollen, oder auf Gewalt stehen ist dieser Film sicherlich eine feine Sache!

Ach ja ... schauspielerisch sind die Leistungen von Theron und Ricci absolute Spitze!

am
ziemlich durchgedreht
man muss sich während des Filmes mehrfach in Erinnerung rufen, dass es sich tatsächlich um eine Dokumentation handelt. Ich fand den Film anstrengend, weil mir die Hauptdarstellerin schnell auf den Keks ging. Viel zu abgedreht.

am
Oskar für den Maskenbildner.
Oskar für die Maske,alles andere an diesem Film war enttäuschend !! Schauspielerische Leistung von Charlize Theron unter Mittelmaß,man sollte für solche Rollen qualifiziertere Mimen angagieren,nur so kann man der Story gerecht werden.

am
Sorry, haut mich nicht vom Hocker. Charlize Theron spielt zwar sehr gut und überzeugend, aber dennoch gefällt mir die Story nicht... insgesamt zu flach.

am
Film war entäuschend ...
... ich weiß nicht, wie anspruchsvoll man sein sollte, damit dieser Film spannend wird. Vielleicht habe ich das beste auch verpasst, denn bis zum Schluss konnte ich mir dieses Drama nicht anschauen. Allerdings muss ich auch sagen, dass die Leistung von Hauptdarstellerin Charlize Theron sehr gut war und zurecht mit einem Oskar belohnt wurde. Das war aber auch schon alles.

am
seeeeeehr laaaaangaaaaaaatmig....- mein Ding war dat nich´ - muß mer druff stehen um sich soetwas anzutun...

am
Schrott
in diesem Film ist nichts, was nicht auch im wahren leben vorkommt.Keine Vorbildfunktion, sondern zeigt, wie es ausgehen kann, wenn die Kids auf stur schalten und neunmalklug sind. Deshalb fuer ab 12 geeignet

am
Auch wenn der Film eine wahre Begebenheit zeigt ist er mehr als schlecht gelungen. Schlechte Schauspieler und einfach schlecht gespielte Handlung.

am
der film ist der größte schrott, den ich je gesehen habe. es wird keine spannung aufgebaut. und die handlung ist absolut einseitig und langweilig
Monster: 3,2 von 5 Sternen bei 1301 Bewertungen und 75 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Monster aus dem Jahr 2003 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Drama mit Charlize Theron von Patty Jenkins. Film-Material © 3L Film.
Monster; 16; 09.09.2004; 3,2; 1301; 0 Minuten; Charlize Theron, Christina Ricci, Glenn R. Wilder, Romonda Shaver, Elaine Stebbins, Christian Stokes; Drama;