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Kritiken von "siva-irina" aus

18 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Der Wald vor lauter Bäumen
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 20.05.2008
    nervtötend
    es ist wirklich schwer, diese hauptfigur zu mögen oder mitgefühl mit ihr zu haben. wie kann man sich nur so konkurrenzlos dämlich anstellen?
  • Schatten der Wahrheit
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 30.10.2006
    Gähn!
    auf den ersten zwei dritteln ist der film ein solide gemachter Psychothriller, denn man schon anschauen kann, auch wenn er nicht sonderlich originell und ziemlich vorhersehbar ist. die letzte halbe stunde reißt in dann komplett rein: der fürchterlich reißerische Schluß ist, wenn nicht vollkommen überflüssig, so doch auf jeden fall unnötig ausgewalzt und um so öder da man sowieso weiß wie's ausgehen wird.
  • Team America
    World Police
    Komödie, Animation
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 19.11.2005
    Schwachsinn mit Suchtpotential
    Auf den ersten Blick ist der Film nicht sehr beeindruckend und ziemlich gewöhnungsbedürftig, aber er wird besser, je öfter man ihn guckt. Die Musik ist toll und wie schon bei South Park mit Abstand das beste am Film. Als Gesellschaftskritik würde ich das ganze weniger sehen, denn der Humor ist zwar derb und böse, aber nicht sehr zielgerichtet, eher ein Rundumschlag gegen alles und jeden. Es geht hier mehr um die Freude am Absurden und die Lust am veralbern.
    Die Story ist irgendwo zwischen James Bond und den Power Rangers angesiedelt. Ein wenig erinnert sie mich auch an die Agentenkommödie Top Secret.
    Eine ebenso gutaussehende wie hohle Gurkentruppe von Möchtegernsuperhelden richtet bei der Terrorismusbekämpfung mehr schaden an, als jeder Terrorist. Zu tun bekommen sie es mit Diktator Kim Jong Il als Superschurken, der die Welt vernichten will und einen Haufen selbstherrlicher Schauspieler, die sich für den Nabel der Welt halten, als nützliche Idioten einsetzt.
    Die genialst Szene: Der auftritt von zwei Kätzchen als Kim Jong Ils mörderische schwarze Panter!
  • Nirgendwo in Afrika
    Liebe zu finden ist das eine, sie zu festzuhalten das andere.
    Drama, Deutscher Film, Abenteuer
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 12.11.2005
    Nirgendwo in Afrika
    Ich hätte wissen müssen, daß es ein Fehler ist, das Buch vorher zu lesen. Ich frage mich wirklich, wann man mal DIE EINE Verfilmung einer wahren geschichte erleben darf, die es NICHT nötig, die story mit mehr oder weniger (und in diesem fall eher mehr als weniger) abgedroschenen geschichtchen um liebe, sex und eifersucht »aufzupeppen«. Dadurch kommt auch die Figur der Jettl sehr schlecht weg und wirkt sehr widersprüchlich und noch komplizierter, als sie auch so schon ist.
    Trotzdem ganz netter film, wenn auch etwas langatmig. die schönen landschaftsaufnahmen machen einiges wett. ermüdend wird's durch die vielen untertitelten Kisuahelipassagen. besonders auf einem kleinen fernsehschirm gehen die einem schnell auf den Wecker.
  • Wie werde ich ihn los in 10 Tagen
    Einer der beiden lügt. Der andere auch.
    Komödie, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 31.10.2005
    das übliche seichte komödien-fastfood
    die geballte ladung hundert mal gesehener beziehungkomödien klischees. das wär trotz allem ganz hübsch, wenn es die hauptdarstellerin nur schaffen würde, neben dem mann nicht auch noch den zuschauer zu nerven. eher enttäuschend.
  • 7 Zwerge - Männer allein im Wald
    Komödie, Deutscher Film, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 31.10.2005
    besser als erwartet
    ziemlich dünne story, aber ein paar nette ironische anspielungen. zwei oder drei mal konnte ich tatsächlich mal herzhaft lachen.
  • Jakob der Lügner
    Als alle Hoffnung verloren war, hat er neue erfunden.
    Drama, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 02.09.2005
    gutes Remake des Klassikers aus den 70er Jahren
    Einer der seltenen Fälle, wo sich Hollywood einen deutschen Film zu Vorbild nahm. Das Ergebnis ist realistischer und ohne den märchenhaften Touch des Originals. Welcher einem besser gefällt ist geschmackssache.
  • Harry Potter und der Gefangene von Askaban
    Fantasy, Kids
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 23.08.2005
    muß man nicht haben
    dann mal im detail:

    deleted scenes: eher enttäuschend, drei von fünf sind halbwegs sehenswert

    making-offs («die vision zum leben erwecken«, »die pflege magischer geschöpfe«, »eine scene zaubern«): sehenswert

    interviews: recht umfangreich (grüppchenweise kommen die darsteller von harry, hermine, ron, neville, fred und george, seamus, draco, crabbe, goyle, sirius, lupin, dumbledore, hagrid und den dursleys dran, außerdem filmmacher), und auch ganz nett, aber besser nicht am stück zu sehen, sonst werden die sehr ähnlichen fragen schnell langweilig.

    spiele («fangt krätze«, »die suche nach sir cadogan«, »verpaßter zauber«): nicht sehr geistreich und irgenwie ziemlich sinnlos. das spiel »fangt krätze« reagiert gar nicht auf eingaben, kann aber möglicherweise an meinem player liegen. instgesamt nur was für hardcore-fans, die nicht älter als 10 sind.

    rundgänge (honigtopf, lupins büro): schön gestaltet, aber nicht sehr detailiert, verzichtbar. der lupin-rundgang enthält eine nette extra-scene

    computer-dvd: hab ich nicht ausprobiert, würde auf meinem pc wahrscheinlich nicht laufen.

    sonstiges («chorprobe«): verrät den kompletten text des lieder »something wicked this way comes«. wenn's interessiert...

    genereller kritikpunkt: die sprecherkommentare nerven. kann man nicht mal eine minute lang das menü betrachten, ohne gleich mit kindischen sprüchen angetrieben zu werden? besonders nervig bei den spielen.
  • Monster
    In Amerika nannte man sie das Monster.
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 11.07.2005
    gute schauspieler, aber sonst?
    erst mal das positive: die schauspielerischen leistungen sind toll. die von theron sowieso, aber uich war auch beeindruckt, wie sich ex-kinderstar christina ricci entwickelt hat. ansonsten hat mich der film aber nicht vom hocker gerissen. die charaktere fand ich nicht überzeugen. das klingt vielleicht seltsam bei einer wahre geschichte, zeigt aber auch, daß nicht jedes noch so spektakuläre lebensdrama auch eine gute filmhandlung hergibt. das verhalten der mörderin konnte ich noch am ehesten nachvollziehen. sie hat den ersten typ aus notwehr getötet, merkte, wie leicht es geht und machte weiter. aber diese selby... daß es solche leute gibt ist im grund viel
    erschreckender. so ein blatt im wind, ohne das kleinste bißchen rückgrat oder eigene meinung.
  • Der Untergang
    Deutscher Film, Kriegsfilm
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 03.07.2005
    (kein Titel)
    Der Film ist gut, aber so richtig begeistert hat er mich nicht. Für jeden, der Traudl Junges Buch und den Doku-Film »Im toten Winkel« kennt, bringt er nicht neues.
    Daß meine Erwartungen nicht 100%tig erfüllt wurden, liegt sicher auch an dem riesigen Hype, der um den Film gemacht wurde. Da erwartet man dann wunder was und kann eigentlich nur noch enttäuscht werden.
  • Beijing Bicycle
    Fahrraddiebe in Peking
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 03.07.2005
    zwiespältig
    ein Film, der einen etwas ratlos zurückläßt. Es beginnt zunächst leicht und unterhaltsam als Geschichte eines Jungen vom Land, der sich im Großstadtdschungel behaupten muß. Diese Stimmung ändert sich gravierend, als das Fahrrad verschwindet. Nun beginnt ein wildes hin und her mit verfolgungsjagden und sinnloser Gewalt und irgendwann findet man dieses Gezerre langweilig und übertrieben.
    Ein wenig helfen die Hintergrundinformationen, die uns über die symbolische Bedeutung des Fahrrads informieren, das nach der öffnung chinas vom Symbol für Wohlstand zum Symbol für mangelnden Wohlstand wurde, hier aber hauptsächlich als Symbol für das Stadtleben steht.
    Nach dem Kompromiss um das Fahrad ist dann eigentlich nicht mehr viel los, bis es schließlich zum relativ unmotivierten gewalttätigen Show-down kommt.
    Eine schöne Auflockerung bildet die Fast-Romanze zwischen dem Lebensmittelhändler vom Land und er vermeintlichen reichen Großstadtlady, die sich schließlich als jemand ganz anderes entpuppt.
  • Gebürtig
    Drama, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "siva-irina" am 03.07.2005
    schwierig
    kein film für den gemütlich-faulen Fernsehabend. Er erfordert volle Konzentration und wahrscheinlich einen zweiten Durchlauf, um alles zu begreifen, denn die zahlreichen Handlungsstränge fügen sich nur zögerlich zu einem Ganzen zusammen.
    Im Grund geht es um mehrere, locker miteinander bekannte Personen, deren Leben jeweils auf unterschiedliche Art von Gedanken an die Zeit des Nationalsozialismus geprägt ist.
    Die schwersten Konflikte auszutragen haben dabei auf der einen Seite der jüdische KZ-Überlebende, der nach 40 Jahren widerstrebend in seine Geburtsstadt Wien zurückkehrt, auf der anderen Seite der Journalist, der fast an der jahrzehntelangen Verdrängung seiner Identität als Sohn eines KZ-Arztes zerbricht. Beide stellen sich schließlich der Vergangenheit, was sich vorteilhaft aus wirkt. Somit gibt es ein verhalten positives Fazit, auch wenn im Leben nicht die Lieben und vor Gericht nicht die Gerechtigkeit siegt.
    Freigabeempfehlung ab 16, weil die komplexe Handlung in verbindung mit dem unspektakulären Erzählstil jüngere eher langweilen dürfte. nicht wegen irgendwelcher Gewaltszenen, denn die gibt es nicht.
    Die Extras auf der DVD sind nicht der Rede wert. Die Seite mit den »Hintergrundinformationen« ist so klein geschrieben, daß sie auf meinem Fernseher nicht lesbar war. Eigenartigerweise ist von allen Darstellern Corinna Harfouch die einzige, von der es eine Filmographie gibt. Dabei spielt sie (als Frau des KZ-Arzt-Sohnes) nur eine winzige Nebenrolle.