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22 Bullets (DVD)
FSK 18
DVD  /  ca. 112 Minuten
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Vertrieb:Sony Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
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Erschienen am:21.04.2011
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Vertrieb:Universum Film
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Handlung von 22 Bullets

Charly Mattei (Jean Reno) hat mit seiner kriminellen Vergangenheit abgeschlossen: Mafia-Pate, schmutzige Geschäfte, Mord und Totschlag - das war einmal. Seit drei Jahren führt er ein beschauliches Leben und widmet sich liebevoll seiner Frau und seinen beiden Kindern. Daran wird sich so bald auch nichts ändern. Glaubt er. Doch eines Wintermorgens holt ihn sein früheres Leben auf brutale Weise ein: In einem Parkhaus am alten Hafen von Marseille wird Charly von einem achtköpfigen Mordkommando überfallen und mit 22 Kugeln niedergestreckts. Als die maskierten Angreifer vom Tatort verschwinden, gehen sie davon aus, dass Charly tot ist. Tatsächlich überlebt er schwer verletzt. Der Polizei gegenüber schweigt sich der Ex-Pate über die Täter und möglichen Hintergründe aus. Doch er hat einen Verdacht. Kaum genesen, beschließt Charly, die Verantwortlichen des hinterhältigen Anschlags auf sein Leben zu finden und zur Rechenschaft zu ziehen. Observiert von einer zähen Kommissarin, die ein persönliches Interesse an dem Fall hat, belächelt von der Unterwelt, die dem einstigen Komplizen nicht mehr viel zutraut, beginnt Charly sich umzuhören. Doch mit Gewaltlosigkeit kommt er nicht weit. Und ist schon bald gezwungen, unter seinen Feinden aufzuräumen. Ein erbarmungsloser Rachefeldzug beginnt...

'22 Bullets' ist die vierte Regiearbeit von Richard Berry, der nicht nur ein sehr erfolgreicher Filmemacher ist, sondern auch zu den beliebtesten Schauspielern ('Auch Männer mögen's heiß') Frankreichs zählt. Frei nach dem Roman 'L'immortel' von Franz-Olivier Giesbert erzählt Berry die unglaublich packende Geschichte eines Mannes, der von einem besseren Leben für sich und seine Familie träumt und deshalb der Gewalt, die jahrzehntelang zu seinem Alltag gehörte, abschwor. In der Sekunde, in der seine Vergangenheit ihn wieder einholt, greift dieser Charly Mattei jedoch erneut zur Waffe und riskiert sein eigenes Leben, um das seiner Frau und Kinder zu beschützen. Diese kompromisslose Reise in das dunkle Herz der südfranzösischen Hafenmetropole Marseille wurde inspiriert vom Leben und Beinahe-Sterben des Jacky Imbert, eines legendären Mafia-Paten, der in den 1970er Jahren über die Marseiller Unterwelt herrschte. Mit '22 Bullets' gelang Richard Berry, der auch das Drehbuch schrieb, ein packender Thriller mit furiosen Bildern und einem grandiosen Score, ein bei aller Action, Rasanz und Spannung emotionaler aufwühlendes Gangsterepos, das in der Tradition von Klassikern wie 'Der Pate' und 'Der Clan der Sizilianer' steht - und sich hinter den berühmten Vorbildern keineswegs verstecken muss. Im Gegenteil: Mit Weltstar Jean Reno ('Leon - Der Profi') in subtil-bedrohlicher Höchstform sowie einem charakterstarken Ensemble bekannter französischer Darsteller - darunter Kad Merad und Marina Foïs - drehte Richard Berry an Originalschauplätzen einen überwältigen Kriminalfilm, der beweist, dass Genrekino ebenso intelligent wie stilvoll sein kann. Mit mehr als 1,2 Mio Zuschauern allein in Frankreich landete Richard Berry mit '22 Bullets' einen der größten einheimischen Kinoerfolge des Jahres 2010.

Film Details


L'immortel


Frankreich 2010



Krimi, Thriller, 18+ Spielfilm


Mafia, Rache, Gangster, Literaturverfilmungen, Selbstjustiz



02.12.2010


136 Tausend



Darsteller von 22 Bullets

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am
Oh yeah, Jean is back in Town. Diese Rolle ist meinem Lieblings-Rauher-Kuschelbär auf den Leib geschrieben worden, und es wurde langsam Zeit, das Herr Reno sein Talent wieder zeigen kann. Story kurz: Mafia Saulus will zum Paulus werden, doch sein Umfeld will auf seinem Grab tanzen. Saulus will Familie schützen und terminiert die Transformation zum Paulus geringfügig nach hinten, um klar Schiff zu machen. Reno brilliert als nachdenklicher "ich würde ja gerne-doch ihr lasst mich nicht" ebenso wie als eiskalter "Was? Du willst mit mir tanzen?" Mafiosi. Die Story ist übersichtlich und birgt nichts Neues, ist aber keinesfalls langweilig, die Schauspieler verleihen ausnahmelos ihren Figuren Leben.
Gute Mafia Posse, die man sich ohne Zögern anschauen kann.
Jean spielt so gut, dass man ihn, obwohl literweise Blut an den Händen, liebhaben muss. Nicht mit DER PATE vergleichbar, denn den gibt es nur einmal;).

am
Der Film zeichnet sich nicht nur durch einen überragenden Reno aus. Auch die Schnittechnik, die Kameraführung, die Bildwahl, alles passt und hebt sich von der Masse ab. Die Dialoge, die Geschichte, nichts dient nur der Lückenfüllung zwischen den Actionszenen. Sie fügen sich ein und machen den Film spannend und ergreifend. Detailversessen sind selbst die Dialoge der Kinder erschreckend real.

Wir waren begeistert und können den Film empfehlen.

am
Richard Berry lässt Jean Reno glänzen, denn die Rolle des französischen Mafiabosses "mit Herz" und Idealen ist perfekt auf ihn zugeschnitten und er brilliert seit langer Zeit mal wieder. Nach der enttäuschung "Inside Ring" lässt Reno hier Erinnerungen an "Leon" aufkommen! "22 Bullets" präsentiert den typischen französischen Stil und verkauft sich als Mafiafilm mit gewohnten Klischees. Kalt, bitter, clever, gewalttätig, spannend aber nicht unbedingt originell. Im großen und ganzen fehlt etwas die Action, die Wendungen bieten nichts neues, und die Story verläuft ins typische Selbstjustiz gehabe wo Verrat und Rache im Vordergrund stehen! Eigentlich fängt er gut an, wird ruhiger, im Mittelteil steigert er sich wieder und das Ende für meinen Geschmack nicht zufriedenstellend. Der Soundtrack sorgt für die gewisse Mafia Atmosphäre und auch ansonsten bietet der Film eine gewisse Dramatik und strahlt eine ordendliche Dynamik aus. Dafür schlechte Verfolgungsjagden, aber eine Vielzahl von gelungenen blutigen Shootouts und temporeichen Szenen die leider nicht das Geschehen bestimmen. Trotzdem ein unterhaltsamer, fesselnder französischer Beitrag der sich absolut sehen lassen kann! Wer Reno seit langer Zeit mal wieder in Höchstform erleben möchte, macht mit dem anschauen nichts verkehrt. Schauspielerisch gesehen bietet "22 Bullets" ein gutes Cast, neben Reno liefert auch Kad Merad eine Glanzleistung ab! Eine gelungene Roman Verfilmung wurde hier produziert, trotzdem hätte mehr Action nicht weh getan. So verhält sich der Ablauf oft zu ruhig, zu langsam, verfängt sich in Dialogen, der richtige Knall bleibt aus. Aber auch wenn der Film nicht über den Durchschnitt drüber hinweg fliegt, bleibt er sehenswert! Eine immer passende Kulisse runden das Machwerk ab, optisch perfektioniert aber leider wächst Richard Berry´s Werk nicht über sich hinaus und kann es nicht mit Filmen wie "Der Pate" aufnehmen.

Fazit : Endlich mal wieder ein gelungener Mafiafilm, mit einen großartigen Jean Reno. Zwar kann "22 Bullets" nicht an "Leon" schnuppern, ist aber durchweg fesselnd und unterhaltsam gestaltet. Die Musik passt zum Film, der Ablauf ergreifend, zugleich spannend, aber zu wenig Action. Trotzdem sehenswert und absolut empfehlenswert. Wer auf den gewissen französischen Stil steht, und etwas mit Rachethrillern anfangen kann, wird mit "22 Bullets" gut versorgt!

am
Hochspannung Pur. Ein grandioser Mafia Film. Jean Reno mal wieder in einer Parade Rolle. Nichts für schwache Nerven. Sehr empfehlenswert.

am
ein super spannender Mafiafilm...Spannung von der ersten bis zur letzten Minute. Kann ich nur weiterempfehlen und Jean Reno spielt mal wieder richtig gut, alle Achtung!

am
Toller Film, der von einem grandiosen Jean Reno lebt. Alle anderen Akteure spielen solide, können ihm aber nicht das Wasser reichen. Ansonsten ein recht intelligenter Rache-Feldzugs eines (Ex-)Mafiabosses. Manches erscheint nicht immer ganz logisch, daher 1 Stern Abzug, aber alles in allem ein guter Film, der sich Zeit lässt Charaktere und Story zu erzählen. Es gibt genug Actionszenen ohne übertrieben zu wirken. Die Erschießungen laufen realistisch ab. Insgesamt also kein Fehlgriff.

am
Ich muss wirklich sagen. Ich war doch sehr überrascht. Ein wirklich sehr spannender Thriller. Gnadenlos und hart. Er ist brutal und schonungslos.Jean Reno in Top Form und meines Erachtens einer seiner besten Streifen. Reno schafft es gleichzeitig das Gefühl von Vertrauen und Herzlichkeit zu vermitteln. Ebenso jedoch die Härte eines eiskalten Killers. Dies gefällt mir sehr gut. Ich denke für einen Abend mit der Frau eher nicht geeignet.Für Kinder sowieso nicht ! Jedoch für einen Männerabend perfekt ! Surround Verstärker an und eintauchen. Eine klare Empfehlung ! Viel Spaß :-)

am
Mal wieder ein Jean Reno-Film vom Feinsten :)

Ein schöner Mafia-Ganster-Film mit einer guten Story und einem herausragenden Jean Reno.

Aber ich mag ihn als Schauspieler eh sehr sehr gerne.

Einen krassen Action-Film sollte man hier aber nicht erwarten.

Dennoch von mir ein: SEHENSWERT!

am
Endlich mal wieder ein ordentlicher Franzosenfilm, hart, brutal und mit Reno bestens besetzt. Würde ich mir ein 2.mal anschauen.

am
Ich konnte mich hier schwer zwischen 3 und 4 Sternen entscheiden. Das Thema des Films ist mehr als ausgelutscht und man wird irgendwie das Gefühl nicht los, den Film schonmal gesehen zu haben. Dafür sind die schauspielerischen Leistungen auch und gerade Renos sehr gut. Der Film versteht zu unterhalten und wird nie langweilig. Ich habe ehrlich gesagt mehr erwartet, war am Ende allerdings auch nicht enttäsucht. Insgesamt ein solider Film, der sich dennoch weit entfernt vom Prädikat "Meisterwerk" bewegt. 3,5 Sterne für den Film und einen halben als Bonus für einen gut aufspielenden Reno, sodass ich den Film irgendwie als eine "Fortsetzung" von Leon betrachtete.

am
Der Pate aus Frankreich

Gangsterfilm aus Frankreich an dem mich zwei Sachen stören. Einige Logiklöcher in der Geschichte und in einigen Szenen eine übertriebene Darstellung von Gewalt, die der Film nicht nötig hat. Gerade die Darsteller machen diesen Film trotzdem zu einem Genuss. Die großartige schauspielerische Leistung von Jean Reno überrascht weniger als die von Kad Merad.

am
Keine Ahnung warum der Film ab 18 ist aber in Deutschland hängen wir ja immer ein bisschen hinterher, es wird nichts gezeigt oder geboten was nicht detaillierter und ohne ausblenden im Free TV zu sehen ist (Dexter, Breaking Bad ...).
Jean Reno ist einer meiner Lieblingshelden, aber auch er ist in die Jahre gekommen. Daher ist es ein gemächlicher, doch recht vorhersehbarer Film geworden.
Leon der Profi wird wohl ein einmaliges Werk bleiben und ist hiermit (leider) nicht zu vergleichen.

am
schonungsloser Mafia-Film mit einem überragenden Jean Reno,brilliant,brutal,authentisch,genau mein Geschmack

am
Vergossenes Blut trocknet nie!

Niemand weiß das besser als Charly Mattei(Jean Reno). Eigentlich hat der ehemalige Mafiosi mit der Vergangenheit abgeschlossen und will sich nur noch Frau und Kindern widmen. Doch dann wird er Opfer eines Attentats. 22 Kugeln treffen ihn und doch stirbt Charly nicht. Schnell erfährt er, wer hinter dem Attentat steckt, und Charly weiß: Wenn er nicht zurückschlägt, sind er und seine Familie in Lebensgefahr. Es beginnt ein Rachefeldzug, bei dem jeder, der sich Charly in den Weg stellt, dem sicheren Tod entgegen tritt…

Wäre Jean Reno 20 Jahre jünger gewesen und man hätte die Story ein wenig mehr in die Vergangenheit verfrachtet, dann hätte 22 Bullets(Original: L‘ Immortel) das Prequel zu -Leon der Profi- sein können. Knallhart, brutal, geradlinig und zum Teil extrem verstörend. Eine Geschichte, die sich ihren Weg mit dem Vorschlaghammer sucht. Mittendrin ein Jean Reno in Bestform. Niemand spielt den einsamen Rächer besser als er.

In -22 Bullets- stimmt für das Genre Gangsterepos schlichtweg alles. Der fiese Bösewicht Zacchia(Kad Merad), die unkonventionelle Polizistin Mary Goldman(Marina Fois), die Drehorte in Marseille, die brutale Welt der Mafia und der Charakter von Charly Mattei, der denkt, er könne mit der Mafia abschließen, obwohl er selbst am besten weiß, dass das unmöglich ist. Alles in allem ein hervorragender, aber auch extrem harter Film. Für mich war das ganz großes Kino mit einem exzellenten Jean Reno.

am
"22 Bullets"(im Original "L´immortel") ist ein ganz annehmbarer Gangster-Film aus Frankreich in landestypischer Machart. Jean Reno ist überzeugend, der Rest der Darsteller teils teils. Neben Action und einigen härteren Szenen gibt es auch ein paar Humoreinlagen, die eher fehlplatziert wirken. Wirkliche Überraschungen bietet die Handlung nicht, zumindest wird es aber auch nicht langweilig. Kann man sich mal ansehen, auch wenn es bessere Filme gibt. 74 %

am
"22 Bullets" ist sehr Brutal, schonungslos und ein Jean Reno in Bestform. Der Film hebt sich von der Masse ab und es ist immer wieder klasse Filme fernab von Hollywood zu sehen.

Sehr empfehlenswert!

am
Jean Reno allein ist dafür verantwortlich, dass 22 Bullets nicht in einer Mittelmäßigkeit verschwindet. Er sorgt im Wesentlichen für die guten Momente im Film. Drehbuch, Regie und vor allem der Schnitt zeigen die eigentlichen Schwächen dieser Produktion auf. Möglicherweise sollte Luc Besson sich noch einmal diesem Thema widmen, und somit beweisen, wie viel besser es gehen könnte.

am
endlich mal wieder ein richtig guter actionfilm!! der film verläuft sehr kurzatmig ohne viele längen zu haben, es folgt eine actionszene auf die andere. jean reno spielt mal wieder hervorragend, die story ist zwar einfach gehalten aber super umgetzt, nicht all zu vorhersehbar, brutal, spektakulär, ohne zu übertrieben (gesponnen) zu wirken.
einfach ein spannender und sehr actionreicher film!!

am
Ein Film, bei dem man das Gefühl hatte, er wurde auf Jean Reno zugeschnitten.

Denn Kaum ein Schauspieler auf der Welt, außer vielleicht Robert De Niro, schafft es, einen so sehr durch seinen Tiefgang zu überzeugen, wie Reno. So, dass man meint, er spiele nicht einen Charakter, sondern sich selber.

Der Film schafft es, einen von Beginn zu fesseln. Das Gefühl der Spannung baut sich sofort von Beginn an auf und bleibt im Grunde fast ständig auf einem Niveau erhalten, dass einem nie das Vertrauen gibt, die jeweilige Szene ginge "gut aus"..

Großes Kino mit durchweg hervorragenden Darstellern und einem Regisseuer, dem man anmerkt, dass er keinen Film mit heißer Nadel gestrickt fuer die Breite Masse "hinklatschen" wollte, sondern ein Kunstwerk erschaffen wollte, dass im Gedächtnis des Zuschauers einen gewissen Nachhall erzeugt. Absolut gelungen!

Endlich mal wieder! Ein Geheim-Tipp.

am
Ich schließe mich den nicht so sonderlich begeisternden Kritiken an.

1. Der Oberbösewicht wird von Kad Merad gespielt, diesen komischen Vogel aus "Willkommen bei den Sch'tis", dazu stottert er auch noch so saublöd wie bei den Sch'tis - damit ist die Mafiabossrolle schon einmal ziemlich absurd.

2. Teilweise wirkt auch Jean Reno fast schon unglaubwürdig, z.B. bei der Szene im Auto mit der Polizistin, wie er beinahe das heulen anfängt (als ach so knallharter Killer...), als er von seinem Sohn erzählt... auch als er durch den Stacheldraht gekrochen ist, das wirkte auch irgendwie unfreiwillig komisch...

3. FSK 18 ? Hmm... Ok, es waren ein paar Szenen dabei, welche dies gerade so rechtfertigen, aber insgesamt hatte man trotzdem das Gefühl, hier wurde manchmal die Schere angesetzt, aus welchen Gründen auch immer. Vielleicht damit der Film nicht zu lang wurde und ins Kinoformat gepasst hat?

Vielleicht war auch meine Erwartung zu hoch, nach den ganzen positiven Kritiken und der hohen Sternebewertung hier, ich fand den Film insgesamt etwas lahm und auch nicht sonderlich spannend. Und Atmosphäre hatte er auch nicht, mit welcher man die Mängel hätte übertünchen können.

3 Sterne, mehr aber auch nicht!

Wer einen erstklassigen Rache-Thriller sehen möchte, der greife besser zu "96 Hours"!

am
Jean Reno glänzt mal wieder in einer für ihn typischen Rolle. Der Film ist zeitweise etwas blutig, die FSK-Freigabe ist berechtigt. Toller Soundtrack!

am
Das ist wohl war, zu viel Action sollte man nicht erwarten, aber trotzdem ist man bis zum Ende von der Story gefesselt. Wie jemand natürlich 22 Kugeln übersteht und dann auch noch gleich auf Rachefeldzug geht, wird wahrscheinlich ein Rätsel bleiben. Aber das ist Kino und sehenswert allemal. Knapp 4 Sterne von mir!

am
Gehe mehr oder wenig mit germaniac konform,
für mich jedoch glatte 4 Sterne für einen sehr unterhaltsamen Film, der in der Tat nicht einen Augenblick langweilig wird!
Wer Jean Reno in höchstform erleben will sollte ihn sich ausleihen,
ich kauf ihn mir jetzt!!

am
Einer der besten Filme die ich gesehen habe. Spannend von anfang bis Ende. Nichts für schwache Nerven.

am
Sicher kein Meisterwerk und die Story ist auch nicht die Neuerfindung des Rads. Aber wer auf schnörkellose Ganster-/Mafiafilme mit reichlich Aktion, Coolness und guten Darstellern steht, ist bei 22 Bullets genau richtig!

am
Krawumm, viel Blut, ungewöhnliche Handlung, aber wer's mag ist damit sehr gut bedient ich allerdings gebe hier 3 Sterne.

am
Jean Reno ist ein sehr toller Schauspieler, dieser Film ist mir persönlich viel zu blutig.

Kann daher nur 3 Sterne vergeben.

am
Der vielfach gelobte Rachethriller ist eigentlich ziemlich langweilig. Der routinierte Ablauf wird lediglich durch harte Gewaltexzesse unterbrochen. Diese sowie die Action, ist jedoch erfrischend unamerikanisch. Jean Reno wertet den simplen Plot durch seine bloße Präsenz auf, aber letztendlich bleibt es bei einer uninspirierten Rachestory.

am
Also die gute Absicht ist ja erkennbar: Früherer Hau-Drauf-Typ hat endlch erkannt, dass Gewalt auf Dauer auch keine Lösung ist. Leider kommt er bei den penetranten Typen, die ihm nach dem Leben trachten, denn doch nicht drum herum. Alles gut und schön. Dafür braucht man jedoch Schuss-Szenen nicht in Zeitlupe und Schock-Ästhetik zu inszenieren. Im Internet ist heute alles vefügbar. Da sollte ein Regisseur mit seiner wohlmeinenden Botschaft nach dem Grundsatz verfahren: Zurückhaltung ist das Gebot der Stunde. Immerhin: Jean Reno überzeugt in seiner Hauptrolle.

am
Solide Franzosen-Action a la Luc Besson. Die Story kommt schnell in Fahrt und Jeam Reno überzeugt als alternder Gangster, den seine Vergangenheit einholt. Ungewöhnlich auch Kad Merad, der hier beweist, dass er neben seinem komödiantischen Talent auch härtere Töne anschlagen kann. Insgesmat hebt sich der Film durch seinen Plot, seine Charaktere und die Spannung deutlich von amerikanischer Massenware ab.
In den letzten Jahren fallen die Franzosen durch gut gemachtes Action-Kino immer wieder positiv auf (Die pupurnen Flüsse, From Paris with Love, Taxi etc.). Da sollte sich Hollywood mal eine Scheibe abschneiden.

am
Jean Reno in Bestform. Wirklich toll gespielt, geniale Souroundkulisse, absolut Top, kann ich für einen actionreichen Heimkinoabend nur empfehlen.

am
Ein fesselnder und spannender Film. Jedoch sehr blutig und mit französischem Touch. Ich persönlich mochte französische Filme früher nicht so sehr, auch wenn Spitzen wie Jean Reno oder Gerard Depardieu mitgespielt haben, lag mir die französische Art nicht so sehr.
Dieser Film hier lohnt sich jedoch, mal anzuschauen, besonders, wenn man sich für die Mafia interessiert.

am
tatsächlich ziemlich blutig, aber obwohl ich europäische Krimis eigentlich nicht bevorzugt schaue, der hier war echt gut!

am
Ich bin etwas enttäuscht, da der Film auf mich wie ein Sonntag-Abend-Tatort wirkte. Ein nicht besonders prickelnder Kriminalfilm, der durch den guten Hauptdarsteller und eine teilweise brutale Gangart einigermaßen sehenswert ist. Kann man sich ansehen, muss man aber nicht.

am
Spannung pur, von Anfang an bis zum Ende! Endlich mal wieder ein gelungener Mafiafilm, auch wenn er dem Meisterwerk "Der Pate" nicht das Wasser reicht. Aber durchaus gelungen, fesselnd und unterhaltsam gestaltet. Leider ein wenig zu wenig Action. Trotzdem sehens- und sehr empfehlenswert.

am
Der beste Actionfilm/Krimi, den ich in den letzten sieben Jahren gesehen habe. Jean Reno spielt hier hervorragend den Gangster mit Moral und Sinn für die Familie.
Am Anfang des Filmes ist nicht bekannt wer "Gut" und wer "Böse" ist, doch dies klärt sich im Laufe des Filmes.

Wer auf Action und Filme mit Botschaft steht, der sollte sich diesen Film auf jeden Fall ausleihen!

am
Das Action-Drama aus Frankreich hat mich weitgehend überzeugt. 22 BULLETS kann dem Genre zwar nicht viel Neues präsentieren, allerdings zeigt sich diese Gangster-Cop-Variation recht eigenständig und hin und wieder findet der Zuschauer im Plot auch mal ein kleine Überraschung. Zwar soll die Handlung mal wieder auf wahren Begebenheiten beruhen, doch erstens ist jene sicherlich ziemlich weit von der Realität entfernt und zweitens ist diese Tatsache für das Endprodukt Film völlig unwichtig. Auf jeden Fall ist 22 BULETTS ein starker Unterhaltungsfilm mit mittelmäßigem Tiefgang und bekommt 3,60 Gangsterboss-Sterne in Marseille.

am
Einfach nur langweilig der Film. Nach einer Stunde kommt mal ein wenig Action auf, aber bis dahin hält man kaum durch. Viel französischer Touch, ekliger Gelbfilter, unglaubwürdige, überzeichnete Charaktere.. Einfach nix an dem Film, was man gut finden könnte

am
Ein echt geiler Film, sehr spannend !! Würd ich mir auf jeden Fall noch einmal ansehen!! sehr gut gemacht !!Ein muss !!

am
Als verwöhnter Actionfan wurde ich hier vollkommen zufrieden gestellt!Top Schauspieler in Topform.Jean Reno als Racheengel mit dem coolen Spruch auf den Lippen.Super!!!

am
Nicht viel neues: Klassischer Rachefilm mit einem gewohnt coolen Jean Reno. OK für einen Standardheimkinoabend, man kann aber auch gut weiterleben, ohne den Film gesehen zu haben.

am
Brutal, schonungslos und ein Jean Reno in Bestform. Der Film hebt sich von der Masse ab und es ist immer wieder klasse Filme fernab von Hollywood zu sehen. Sehr empfehlenswert!

am
Die Story ist nicht originell,daher einen Stern Abzug.Der natürlich beinharte Reno auf Rächertour.Außerdem gefällt mir nicht die Darstellung des Gangsters mit Moral.Gangster haben keine Moral,das ist die Realität.Trotzdem die übrige Umsetzung des Films ist meisterhaft und auch die übrigen Darsteller neben Reno wissen zu überzeugen.Ein gutes Werk des französischen Kinos,das auch eine gute Bildführung hat und nie billig wirkt.Das gelingt auch Hollywood nicht immer!Gute Unterhaltung!

am
Ich kann hier garnicht die guten Bewertungen ab 3 Sterne verstehen.
Der Film ist so was von lahm gemacht, da kennt man bessere.
Die purpurnen Flüsse waren z.B. deutlich besser als dieser Plot, und dafür noch Geld ausgeben, da kann ich nur mit dem Kopf Schütteln - die komplette Laufzeit hinweg nur schlecht.
Man wird zwar im Glauben gelassen , das gleich was spannendes passiert, aber Pustekuchen. Habe mich noch noch nie über einen Film so geärgert.
Und ich bin ein Typ, dem bei manchen FSK 16 Filmen, schon ordentlich "Die Düse" geht.

am
Jean Reno in einer seiner Paradecharakteren. Düster, kalt, emotionslos. So findet man ihn am besten. Der Film ist stellenweise nichts für schwache Nerven, Blut fließt hier in der 18´er-Version an mehreren Stellen und die Brutalität mit der hier vorgegangen wird ist (leider) so, wie man sich das real vorstellt in dem Mafia-Milieu.

Ein guter Streifen á la Leon - Der Profi.

am
Super spannend von Anfang bis zum Ende !!! Habe schon viele Filme mit dem Hauptdarsteller gesehen, bin jedesmal sehr zufrieden. Er ist ein großer Künstler und Carakterdarsteller.

am
..bin 3x eingeschlafen bei diesem überflüssigen Film.
Unglaubwürdiges, uninspiriertes 1-Mann-Spektakel für Jean Reno.

Nur was für eingefleischte Fans desselben icl. Splatter - extrem blutrünstiger Rachefeldzug, wer drauf steht... Damit weiss man leider immer schon ne habe Stunde vorher wie es weitergeht weil genau so schon zig mal in anderen Filmen gesehen, gääähn! Jean Reno wirkt hier sogar öfter tatterig, was ist los?

Auch Armored, Inside Ring, alles Mist gewesen. Hmm, Hollywood lässt seine Helden nicht so hängen weil, Reno's Potential ist da, das sieht man deutlich, schade.
Immerhin 1 Punkt für die schöne Opernmusik.

am
Jetzt bin ich echt mal richtig überrascht von den anderen Kritiken, super Action und toller Mafia-Film, bis zum Schluß spannend???
Hab grad extra nochmal geschaut, ob ich auch wirklich den richtigen Film ausgewählt hatte.

Ok Geschmäcke sind ja bekanntlich verschieden, aber dieses Werk auch nur ansatzweise mit Leon - Der Profi oder gar dem Paten zu vergleichen, dass kann doch nicht euer Ernst sein.

Muß leider sagen, ich fand den Film von vorne bis hinten einfach nur schlecht.
Vergebe lediglich aufgrund der zumindest soliden Leistung von Jean Reno 2 Punkte.

Als totale Fehlbesetzung empfand ich den Bösewicht, ist mir`s auch nicht wert nach seinem Namen zu suchen. Und die Logiklöcher sind einfach viel zu gravierend für einen Film dieses Genres.

am
Langweilig und unglaubwürdig, teilweise eine Mischung zwischen Klamauk und Action. Passt nicht. Der typisch französische Gelbfilter geht gegen den visuellen Strich. Davon könnten die sich auch mal verabschieden.
Wer dieses Thema liebt sollte sich Payday mit Mel Gibson ansehen.
Gähn...

am
typisch französischer Film ... so typisch, daß er garned mein Ding ist ... egal was für ne Story und egal was für Schauspieler ... nur zuz Ausschalten geeignet ... leider kann man keine 0* vergeben ...
22 Bullets: 3,7 von 5 Sternen bei 1112 Bewertungen und 50 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: 22 Bullets aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Jean Reno von Richard Berry. Film-Material © Sony Pictures.
22 Bullets; 18; 21.04.2011; 3,7; 1112; 0 Minuten; Jean Reno, Richard Berry, Kad Merad, Marina Foïs, Venantino Venantini, Claude Gensac; Krimi, Thriller, 18+ Spielfilm;