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Resident Evil 4 - Afterlife Trailer abspielen
Resident Evil 4 - Afterlife
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Resident Evil 4 - Afterlife

3,4
1155 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Resident Evil 4 - Afterlife (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 93 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1 / DTS 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Featurettes, Interview, Filmographien, Biographien, Trailer
Erschienen am:03.03.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Resident Evil 4 - Afterlife (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 97 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Featurette, Interview, Filmographien, Biographien, Trailer
Erschienen am:03.03.2011
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Resident Evil 4 - Afterlife (Blu-ray 3D)
FSK 16
Blu-ray 3D  /  ca. 97 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Highlight
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD 5.1, Englisch DTS-HD 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentar, Making Of, Hauptfilm mit Picture-in-Picture (PiP), Interview, Featurette zur Weltpremiere, Darstellerinfos, Teaser, Trailer
Erschienen am:10.03.2011
Resident Evil 4 - Afterlife
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Resident Evil 4 - Afterlife in HD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.03.2011
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Resident Evil 4 - Afterlife in SD
FSK 16
Stream  /  ca. 97 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:10.03.2011
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Resident Evil 4 - Afterlife in 3D
FSK 16
Stream  /  ca. 97 MinutenProduct Placements
3D Smart TV oder 3D Soft- und Hardware erforderlich (Side-By-Side)
Side-By-Side:
Die 3D-Filme sind im "Side-By-Side-Format (SBS)", bei dem die Bilder gestaucht nebeneinander angezeigt werden. Dieses Standard-Format wird von nahezu jedem 3D-TV oder 3D-Beamer unterstützt - jedoch häufig nicht selbstständig erkannt wird. Nach dem Filmstart kann dies durch Druck auf die 3D-Taste oder über das 3D-Menü auf das korrekte 3D-Format gestellt werden. Oft hilft hier ein Blick in die Bedienungsanleitung des Endgerätes.
Vertrieb:Constantin Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch
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Erschienen am:10.03.2011
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Resident Evil 4 - Afterlife
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Handlung von Resident Evil 4 - Afterlife

Die Apokalypse, ausgelöst von der 'Umbrella Corporation', hat fast die gesamte Menschheit mit ihrem Virus infiziert und in mörderische Untote verwandelt. Alice (Milla Jovovich), die auf der Suche nach weiteren Überlebenden ist, macht sich bereit, den skrupellosen Konzern endgültig zu vernichten. Sie begibt sich nach Los Angeles in der Hoffnung, dort für die letzten verbliebenen Menschen eine Oase des Friedens vorzufinden. Doch es ist zu spät! Auch hier haben sich bereits tausende Infizierte ausgebreitet und Alice und ihre Begleiter finden sich in einer scheinbar ausweglosen und tödlichen Falle wieder...

Machen Sie sich bereit und rüsten Sie auf! Wenn Action-Heroin Alice diesmal schwer bewaffnet in 3D den Kampf gegen die Untoten aufnimmt, werden Sie an ihrer Seite kämpfen! Wenn Zombies in den Krieg ziehen, wird es Ihr Adrenalin sein, das sie in den Adern spüren! Wenn vor lauter Action Ihr Herz rast, dann: Willkommen in der neuen Dimension des Bösen! Neuer Kampf, neuer Look: Bildgewaltiger denn je geht die Schlacht gegen die 'Umbrella Corporation' in eine neue Dimension. Dank James Camerons Fusion Camera System erhält der Kampf um das Überleben der Menschheit ein brandneues und atemberaubendes Design. Auch diesmal übernimmt Milla Jovovich die Rolle der unerschrockenen Power-Amazone Alice. Ihr zur Seite stehen erneut die nicht minder knallharte Ali Larter ('Final Destination') als Claire und Spencer Locke ('Resident Evil 3 - Extinction') als K-Mart. Neu im Endzeit-Ensemble sind TV-Star Wentworth Miller ('Prison Break') und Newcomer Shawn Roberts ('I Love You, Beth Cooper'). Die Executive Producers Martin Moszkowicz und Victor Hadida setzen bei der deutsch-kanadischen Co-Produktion auf ein altbewährtes Erfolgsteam: Neben den Produzenten Jeremy Bolt, Robert Kulzer und Don Carmody waren auch Bernd Eichinger und Samuel Hadida mit im Team und 'Resident Evil' Mastermind Paul W.S. Anderson zeichnet für Drehbuch, Regie und Produktion dieses apokalyptischen Thrillers verantwortlich. Wer dachte, schon alles gesehen zu haben, wird nun eines Besseren belehrt. Denn eines benötigt der Zuschauer definitiv: Nerven, stark wie Drahtseile!

Film Details


Resident Evil: Afterlife - She's back... and she's bringing a few of her friends.


Deutschland, Großbritannien, USA 2010



Action, Science-Fiction, Horror


Epidemie, Sequel, Endzeit, 3D-Filme, Videospielverfilmungen



16.09.2010


1.1 Millionen



Resident Evil

Resident Evil
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Darsteller von Resident Evil 4 - Afterlife

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Bilder von Resident Evil 4 - Afterlife © Constantin Film

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am
Wirkt trotz teils guter Effekte auch wegen der dünnen Story wie ein B-Movie. Mila Jovovic allerdings wie in den anderen Teilen gewohnt gut, wenn man das bei der Thematik überhaupt sagen kann.
Als Blu-Ray mit toller Bildqualität, durch die man aber auch einige handwerkliche Unzulänglichkeiten deutlich erkennen kann bspw. die Explosion auf dem Gefängnisdach wirkt wie bei MacGyver aus den 80ern, das geht heute garnicht mehr.
Aber der 5. Teil ist ja schon in den Startlöchern und es kann auch besser werden. :)

am
Resident Evil 4 = Matrix minus gute Story minus Logik plus Zombies.
Aber man lernt auch was: Kleine Räume wirken größer, wenn man sie weiß streicht (zumindest der Laderaum eines Schiffes ;-)

am
Die Daseinsberechtigung für den vierten Teil der durchaus erfolgreichen Franchise ist klar: optische Glanzleistung und 3D-Technik. Was im Kino noch durch den Effekt von umherfliegenden Körperteilen und Kugeln amüsant wirkte, ist im Heimkino nur zäh. Die zusammengeschusterte „Zusammen können wir es schaffen“-Idee lässt sich kaum als Story bezeichnen. Charaktertiefe und Motive erwartet man in einem Film wie RESIDENT EVIL nicht; dies ist auch vollkommen ok. Aber selbst der interessierteste Zuschauer wird nach der zehnten Slow-Mo-Kampfeinlage von einer lustlos agierenden Milla Jovovich auf die Uhr schauen. Die unausgeglichene Verschiebung vom langen Monolog bis hin zu einem Showdown, der gerade noch so zu Ende gebracht werden kann aufgrund überbordender Action, zeigt deutlich genug, dass man viele Ideen irgendwie unterbringen wollte aber keine Ahnung hatte an welcher Stelle. Für Fans bestimmt ein netter Film, für alle anderen wenig spannend.

am
Als eingefleischter Resident Evil-Fan ist die Story doch eher enttäuschend und langweilig. Schon der Anfang mit den geklonten Alice ist zu kitschig. Und der "Bösewicht" erinnert eher ein bißchen an Terminater. Eigentlich schade. Hätte aufgrund der anderen Teile mehr erwartet.

am
Gähn. Langsam wirds aufdringlich-langweilig. Nachdem die Welt endlich untergegangen ist, besteht die letzte Truppe Überlebender aus einer kleinen Gruppierung durchgestylter, stets perfekt frisiert- und geschminkter Baywatch-Models.
Selbige halten sich ausschließlich in einer volldigitalen Computerwelt auf und tanzen in altbekannter 'Matrix' Manier zu einer völlig sinnfreien Story.
So könnte man in Kurzform den vierten - mehr als flüssigen - Teil der RE-Reihe beschreiben, dem mittlerweile jeglicher Realitätsanspruch verlorengegangen ist.
Aber es kommt noch schlimmer: Teil 5 ist für 2012 geplant... oh je!

Fazit: Wer die ersten drei Teile noch in positiver in Erinnerung behalten hat, der wird hier übelst enttäuscht werden. Dieser vierte Teil ist allenfalls für hartgesottene PC-Gamer zu empfehlen, die vor dem Fernseher ihren (Joystick-)Tennisarm auskurieren wollen.

Alternativen:
RE Teil 1-3 gehen in Ordnung. Und, wer grundsätzlich nichts gegen das Genre als solches hat, sollte sich mal die 2004'er Version von 'Dawn of the Dead' ansehen.

am
Die Resident Evil Reihe läßt eindeutig nach und in diesem vierten Teil habe ich mich bei den Actionszenen allzu oft bei dem Gedanken erwischt "Hab ich das alles nicht schon in 'The Matrix' gesehen?".
Der Serie gehen irgendwie die Ideen aus.

am
Der Film hat mich - gemessen an seinen Vorgängern - herbe enttäuscht: Die Handlung ist dünn, die Figuren holzschnittartig ( der "Böse" ist geradezu lächerlich fies, gerade so wie in einem schlechten B-Movie ). Offenbar setzt man jetzt voll auf die Faszination von 3D; wenn der Betrachter in der optischen Attraktion einer weiteren Dimension schwelgen darf, kann es nach Meinung der Geldzähler in Hollywood bei dem ( offenbar unwichtigen ) Rest dann wohl ruhig eine Dimension weniger sein - eben flach halt...
Die zu befürchtende Fortsetzung möchte ich mir gar nicht vorstellen ( und werde sie mir auch nicht mehr antun...).
Die 2 Punkte gibt es allein für das optische Spektakel.

am
Durchaus kein schlechter Film, vor allem die Anfangsszenen in der Zentrale der Umbrella Cooperation sind in 3d schon ein echter Augenschmaus, doch danach geht dem Film irgendwie der Sprit aus und die Synchronsprecherin von Alice tut mit ihrer lustlosen Stimme ihr übriges dazu, das die Reise nach Alaska zum Einschlafen geradezu einlädt. Zum Glück fängt sich der Film wieder einigermaßen und sorgt mit einigen guten Actionszenen dann doch noch für einen sehr unterhaltsamen Kinoabend.
Das man von diesem Film keine tiefgründige Story à la Inception erwarten darf ist natürlich klar, jedoch kommt die Story wirklich etwas einfallslos daher: Der Film hat nich wirklich viele actiongeladene Szenen, die Konfrontationen mit Zombies kann man an einer Hand abzählen, und auch bei der Einführung neuer Akteure gibt sich der Film wenig Mühe, auf deren individuellen Charakter einzugehen. So bleiben alle Figuren sehr oberflächlich beschrieben und es gibt wie in unzähligen anderen Filmen auch die Bösewichte, die es für die Guten zu besiegen gilt. Einzig die guten 3D Special Effects entschuldigen für die mittelmäßige 0815 Story und die schwachen Schockmomente, die den Zuschauer schon gar nicht mehr schocken, weil man sie meist schon im voraus erahnen kann.

Alles in allem kommt Resident Evil 4 mehr wie die Gameplayaufnahme einer der zahlreichen Spiele der Reihe daher: Alice schießt und prügelt sich mit allerlei Waffen und Moves von einer Festung zur nächsten tötet alles was ihr in den Weg kommt und tritt dabei den "Endgegnern" gehörig in den Arsch, wobei sich die Macher des Films für den finalen Gegner wohl von den Matrixfilmen inspirieren lassen haben.
Dies wäre auch nicht weiter schlimm, wenn man dabei die Hauptfigur wie in einem Computerspiel auch steuern könnte. Da dies in Filmen aber bekanntlich nicht möglich ist, muss bei Computerspielverfilmungen in meinen Augen mehr Wert auf eine ansprechende und überzeugende Story gelegt werden, was in diesem Fall nicht wirklich zutrifft.

Fazit:
Als Computerspiel hui als Film ... mittelmäßig, es gab schon bessere Resident Evil Filme. Trotz allem als Fan der Reihe gehört dieser Film selbstverständlich auch angeschaut. Vier Sterne von mir, weil ich trotz aller Mängel doch 97 min überwiegend gut unterhalten worden bin, vielmehr kann man bei diesem Film auch nicht erwarten, finde ich.

am
Ich habe mit einer großen Erwartung diesen Film gesehen, und bin leider ziemlich enttäuscht worden. Die Storry ist einfach zu gewöhnlich. )-:
Gruselfaktor: Befriedigend
Spannung: Gut
Grafik: Sehr gut (3D Technik ist jetzt wirklich ausgereift!)
Regie: Gut
Drehbuch: Genügend-Mangelhaft
Schauspielerische Leistung der Darsteller: Gut
Ein Trost: es wird ganz sicher eine weitere Folge geben.
(Dieser Film hat kein richtiges Ende - fortsetzung folgt)

am
Ordentliches 3D, typische Resident-Evil-Action in oft stylischer Slowmotion, jede Menge 0815- und einige besonders eklige Zombies, machen noch keinen guten Film...

Das Problem des Streifens, er ist stinklangweilig weil die Story auf einen Bierdeckel passt, aber vor allem weil niemals ein Spannungsbogen aufgebaut wird!

[Beispiel gefällig? (Vorsicht kleiner Spoiler!): Man sucht z.B. einen Ausweg aus einem Gebäude durch einen Tunnel zum Wasser und stellt schon im Vorfeld fest, dass man, wenn am Wasser angelangt, so etwas wie ein Boot benötigt. - Statt dann aber vielleicht einmal eine spannende Suche nach solch einem Vehicel zu starten, indem man dabei gerade noch seinen Verfolgern entkommt, ist die nächste Einstellung nach verlassen des Tunnels, dass man die Protagonisten auf einem Boot über das Wasser fahren sieht... einem Boot wo man vorher noch gar nicht wusste, ob man denn überhaupt Eines findet... - das ist einfach stinklangweilig und uninteressant...! (Spoiler Ende)]

Der Film ist in etwa so "spannend" wie "Transformers 3 in 3D". - Wem dass gefallen hat ist hier richtig, ansonsten besser einen Bogen um den Film machen, außer man will unbedingt Resident Evil auch mal in 3D sehen, davon wirds aber leider auch kaum besser... - Dann lieber "Final Destination 5" in 3D!

Man hätte sicherlich noch 3 Sterne aufgrund des 3Ds geben können, aber sorry, der Film ist einfach "glanzlos" und das steht eben einmal für 2 Sterne!

PS: Schaut Euch die Serie "The Walking Dead" an, hier bei Videobuster vollkommen uncut, das macht mehr Spass!

am
Warum 3D?? An RESIDENT EVIL 4 wird deutlich wie sinnlos diese Technik wirklich ist. Mögliche beeindruckende Bilder wie eine ansprechende Atmosphäre werden durch 3D erst gar nicht möglich. Dieser Film hätte an den wirklich guten dritten Teil heranreichen können, hätten die Macher nebenbei etwas mehr Wert auf Charaktere und Drehbuch gelegt. Trotzdem ist RESIDENT EVIL 4 noch ein unterhaltsamer Action-Horror-SciFi-Film geworden und dafür gibt es immerhin 3,37 Sterne.

am
Der bisher schlechteste Teil der Resident Evil Reihe. Wäre Jovovich nicht eine so gute Action-Schauspielerin, hätte ich mittendrin ausgeschaltet. Aber das Ende läßt natürlich einen weiteren Teil ahnen.

am
Hatte mir echt mehr von dem Film versprochen....alles einwenig sehr hervorsehbar und langweilig. Die Szenen waren sehr übertrieben kitschig....ja, es soll auch aber weniger ist dann mehr!

am
Als absoluter R.E. Fan bin ich schon total enttäuscht! Die Story ist bloß noch langweilig, keine neue Action oder mal ne neue Idee. Nur immer gegen Umbrella anzurennen und alle abzumurksen, bringt´s auf die Dauer nicht mehr. Außer Milla hat eben auch kein Schauspieler das gewisse Etwas oder sticht eben nicht heraus. Und unsere geliebten Zombie´s sind eigentlich viel zu wenige, geschweige denn mal von richtigen blutigen Gore-effekten. Die Story ist mau, nur die Bild- und Tonausstattung ist o.K. Und das Ende ist wohl auch nur bekloppt??!!

am
Beim mittlerweile schon 4. Resident Evil Film gehen einem wohl so langsam die Ideen aus, wie man die Story konsequent weiterführen soll. Inhaltlich ist Afterlife ziemlich mau geraten und zum Teil auch recht wirr. Dafür sind die Actionszenen adrenalingeladen und spannend umgesetzt, jedoch reicht sowas in der Regel nicht, um einen guten Film daraus zu machen. Milla Jovovich ist wie immer ein Blickfang aber auch Ali Larter kann sich absolut sehen lassen. Für kurzweiliges Popcorn-Kino mit einigen bildgewaltigen Actionsequenzen (Riesenhammer in der Dusche) kann man sich den Film ansehen, aber storymäßig total vergessen. Mal gespannt, wie Teil 5 und vor allem 6 werden...

am
Enttäuschender 4. Teil. In 3D vielleicht aufgrund der Effekte schön anzusehen - in 2D jedoch aufgrund der nichtssagenden Story echt schwach. Da wäre echt mehr drin gewesen !

am
Sehr guter Action Streifne mit einer - wie immer- überzeugenden heißen Hauptdarstellering:-)
Gutes Popcornkino, coole Monster, was will man mehr..

am
Den vierten Teil fand ich insgesamt den schlechtesten. Zwar von den Effekten her (3D) war ganz nett, aber die Fortsetzung der Geschichte ist einfach nicht durchgedacht.

Die Story im Allgemeinen finde ich schon interessant, aber sicher liesse es sich viel mehr draus machen

am
Kaum Story viele Zombies und Mila naja das reicht schon den meisten.
Da Zombie Filme ein eigene Sparte sind darf man auch keine anderen erwartungen hegen. Die Umsetzung ist gut gemacht und auch Spass zu sehen. 3D ist nicht wirklich wichtig bis zu den Schock momenten. Wer also sehen will wie Zombies einen anspringen dann 3D.

am
Fällt leider gegenueber den Vorgängern deutlich ab, Milla so gut wie immer,Action Szenen cool,wenn auch sehr uerbertrieben.

am
Naja immer das gleiche, irgendwie nichts neues und auch die Action lässt zu wünschen übrig. Zombies töten und immer wieder Zombies töten

am
Na wenn dasmal nicht völliger Schwachsinn war. Alles vorhersehbar - die Text für unsere Heldin völlig platt und stumpfsinnig. Action der Kategorie überzogen, hier wird mit dem verrücktesten aus Kill Bill und Matrix gemischt - das wirkt schon fast lächerlich - warum noch 2 Punkte - gute Ausstattung und gute 3D Effekte!!!

am
Für mich die bis jetzt unglaubwürdigste, unlogischste und konstruierteste Folge, die an ihre Vorgänger nicht heranreicht. Action war ok., auch die Tricks und die Bild- und Tonqualität. Ein paar nette Splatterszenen waren auch vorhanden. Der Gesamteindruck war jedoch schwach und der Schluss läßt darauf schliessen, daß sicherlich ein fünfter Teil kommen wird. Hoffentlich wird der wieder besser.

am
Es gibt ja sowieso kaum Filme die im nächsten Teil noch besser sind als Teil 1 aber das erwartet auch keiner. Teil 4 der Resident Evil Saga hat jedoch dem Fass den Boden ausgeschlagen.
Hatten die ersten zwei Teile noch Charme und Ideenreichtum so scheint es als wäre das in Teil 4 komplett untergegangen. Der Anfang des Films ist das schlimmste also an alle die diesen Film sich ansehen haltet diesen billigen Anfang durch, ab der Hälfte wird es zumindest wieder halbwegs gewöhnlich. Als Kenner der Spielserie muss ich sagen hat Teil 4 nichts mehr hat was Resident Evil einmal ausgemacht hat. Teil 3 war schon sehr grenzwertig aber das ist wirklich nicht sehenswert. Wieso der Film so gut bewertet wurde kann ich nicht verstehen.

am
Ich habe den Film nach ca. 30 Minuten unterbrochen und dann mangels echten Sehanreizes nicht wieder aufgenommen. Die Charaktere waren farblos, die Handlung vorhersehbar. Die Kulissen wirkten computeranimiert. Ich habe mich wirklich bemüht, etwas Positives an dem Film zu sehen, das ist mir allerdings nicht gelungen. Wer einen Film sehen will, der wie ein Computerspiel wirkt, wird gut bedient, jeder andere nicht.

am
"Resident Evil - Afterlife" ist ein ganz schwacher Ableger der Reihe, welcher sich augenscheinlich nur auf den 3D-Effekt und sämtliche technische Spielereien konzentriert. Die Story ist nicht erwähnenswert, Spannung kommt zu keiner Zeit auf und die Actionszenen können ebenfalls nicht sonderlich überzeugen. Es wurde unübersehbar nur Wert darauf gelegt alles stylisch in Szene zu setzen, was dann zwar für den ein oder anderen optischen Unterhaltungsmoment sorgt, alles andere jedoch völlig vermissen lässt. Sinnloses Geballer, gähnend langweilige Passagen, peinliche Dialoge und eine unmotivierte Inszenierung zeichnen den Film aus und die Zombies sind auch nur noch Nebensache. Schauspielerisch wird einem ebenfalls nichts Sehenswertes geboten.

"Resident Evil - Afterlife" ist ein einfallsloser und langweiliger Zombie-Actioner, bei dem die Effekte nicht über all die Schwächen hinwegtäuschen können.

2,5 von 10

am
Während Teil 1 mit Spannung und Atmo punkten konnte,Teil 2 mit harten Goreszenen und perfekter Action,und Teil 3 immerhin noch eine düstere Endzeitstimmung aufkommen ließ,kann Teil 4 nur eines.Schlecht klauen.Bischen Matrix und Blade und dann durch den Mixer.Der Restabfall spiegelt dann den Film wieder.Einfallslos und ohne jegliche Atmo.Die Action liegt auf dem Durchschnittslevel und auch Mila wirkt sehr lustlos.Grosse Enttäuschung.

am
Das coolste an dem Film ist eigentlich noch das Intro, danach gehts steil bergab. Die bisherigen Teile sind schon überwiegend nur für RE-Fans, wobei mir 1-3 sehr gut gefallen. Aber hier muss man wirklich Nerven behalten, um nicht vor lauter Kopfschütteln auszuschalten. Übertrieben, oftmals an der Grenze zur Lachhaftigkeit, schwache Darsteller, teils billige Effekte, keine Spannung, hier fehlt es einfach an allen Ecken und Kanten. Fans kommen nicht dran vorbei, auch wenn hier richtig tief in die Trashgrube gegriffen wurde. Alle anderen sollten sich diesen C-Movie ersparen.

am
Auch die schöne Milla Jovovich reißt diesen Film nicht raus. Die Story ist dünn und unlogisch. Vieles kommt einen aus anderen Filmen bekannt vor, z.B. ähneln die Zombies teilweise den Monstern aus "Blade 2" oder ganz extrem eine fast 1:1 Kopie eines Untoten aus "Silent Hill". Kann man sich sparen.

am
Die Story lässt eindeutig zu wünschen übrig und ist die schlechteste der 4 Filme, sie ist nicht nur wenig tiefgründig, sondern auch stellenweise einfach unlogisch, insgesamt ergibt sich kein guter Filminhalt.

Allerdings sollte das kein Grund sein, diesen Film nicht zu sehen:
Denn die Bildqualität ist top, die 3D-Umsetzung genial!
Hier lässt der Film eindeutig die Muskeln spielen, komplett in real3D gefilmt und geschnitten lässt sich erleben zu was die 3D-Technik mittlerweile in der Lage ist (eindeutig das Beste was in 3D immoment auf dem Markt zu haben ist).
Sowohl im Kino, als auch jetzt zu Hause auf einem 3D-Fernseher, ist Resident Evil Afterlife in diesem Punkt aktuell nicht zu toppen.

Insgesamt lässt sich sagen, dass der Film vor allem (eigentlich hauptsächlich) in 3D wirklich Spaß macht und für gute Unterhaltung sorgt.
Bleibt zu hoffen, das wir im 5.Teil wieder eine bessere Story mit diesen 3D-Effekten erleben dürfen.

am
Tolle Optik (Blu Ray/Blu Ray 3D), daran ist schon einmal nichts auszusetzen. Dennoch: Besonders im Mittelteil hat "Resident Evil 4 - Afterlife" seine Längen. Dagegen muss man aber dann wieder die perfekten (!) ersten 20 Min und die letzten 20 Min des Films setzen, denn hier wird Action vom feinsten geboten. Jedoch reicht das alles nicht aus, um diesen Film zu einem absoluten Brillianten seines Genres zu machen.
Alles in Allem aber ist dieser Film ein kurzweiliger Spaß für Freunde der Reihe und definitiv gut für einen guten BluRay-Abend.

am
Völlig überdreht leider absolut unter den Vorgängern. Der versuch an die Story der letzten spiele anzuknüpfen, na ja etwas Ungeschickt, und he Wesker is back und das ‘nen paarmal wie im Spiel. Zum Schluss, ich finde die Spiele und auch die Filme gut aber diesen werde ich mir kein zweites Mal ansehen.

am
Seelenlose Computerspielverfilmung

Die Qualität fällt deutlich ab. Die Story hat keine neuen Impulse mehr. Auch die Spezialeffekte konnten mich nicht überzeugen, störten sogar häufig den Filmfluss.

am
Für meinen Geschmack wird die Serie mit jedem Film schlechter. Diesen habe ich nach 20min wieder in den Rücksendeumschlag gesteckt...

am
Resident Evil die 4te halt. Naja. ALso hier hätte man einfach irgendwann aufhören sollen. Ansich nicht übel, aber einfach mitterweile too much...

am
Teil 1 bis 3 viel Action,Spannung,voll gut aber Teil 4 ist eine billige Produktion und Langweilig!Hatte ich nicht erwartet.Allso ehrlich wenn Teil 5 genauso wird,soll der Produzent mal lieber in Rente gehn.

am
Im Hinblick auf die Nutzung von 3D der stabilste Film, den ich bisher gesehen habe. Die Effekte sind wie immer bombastisch, aber irgendwie fehlt dem Film leider der "packende" Charakter oder irgendeine echte Neuheit. Daher ist es nur der x-te Aufguss des bekannten Szenarios, die Story ist auch eher krude/kryptisch. 3D hat das für mich leider nicht kompensiert. Wie immer bei Film-Serien: Warum bieten mir wöchentlich erscheinende Serie eine kurze Zusammenfassung der Vorwoche, während Filme im Jahresabstand das für unnötig halten?

am
Nicht so gut wie der erste Teil aber dennoch sehenswerte Fortsetzung in Form eines Endzeitfilms. Auch wenn die Story nicht wirklich überzeugt, ist es insgesamt gute Unterhaltung

am
Was für ein Hirnriss hat Produzenten und Regisseur veranlasst, eine absolute Nullnummer von Drehbuch wie diese zu verfilmen? Strotzend vor Klischees und Logikbugs, ergibt nichts davon einen Sinn. Und hurra, wir hören mit einem Cliffhanger auf, um Teil 5 anzukündigen. Dummfug.

am
Meine Güte was war das nur? Wollt mich mal ein bisschen berieseln lassen und hab
auch keine allzu große Erwartungen gehabt.Aber das war einfach nur schlecht,um
nicht zu sagen Sch...!Hab den ganzen Film auf eine vernüftige Handlung gewartet, aber leider vergeblich! Und spannend war's auch nicht. Wahrscheinlich muss man alle Resident Evil Teile vorher gesehen haben, um auch nur ansatzweise zu verstehen, worum es denn nun eigentlich ging. Und Mila hat es auch nicht über zwei zusammenhängende Sätze geschafft. Einfach nur ärgerlich.

am
In Afterlife geht es zum vierten Mal mitten in die Zombieseuche von Umbrella.
Wieder mit dabei unsere liebe Milla. Wobei ich Sie selbst nur in Resident Evil mag sonst empfinde ich sie eher als störend. Was wirklich toll an der Reihe ist das es immer direkt weiter geht. Ähnlich wie bei Herr der Ringe aber nicht so direkt wie bei Zurück in die Zukunft. Solche Reihen sieht man leider auch viel zu selten. Aber auch in Teil 4 geht es wieder gut zur Sache! Auch die 3D Effekte überzeugen genauso wie das HD Bild. Bleibt zu hoffen das es weiter geht mit der Reihe.

am
Für Resident Evil-Fans ein absolutes Muss! Natürlich geht es in einem RE-Film immer um dasselbe (Kampf gegen die internationale Umbrelle Corporation und den T-Virus), aber hier hat sich Constantin Film was richtig Neues einfallen lassen.

Eigentlich gibt es hier nicht nur einen Hauptdarsteller(in) (nämlich Mila Jovovich als Alice) sondern drei, da auch wieder Claire Redfield, dieses Mal mit ihrem Bruder Chris Redfield mit dabei ist.

Das Ende läßt auf einen fünften Teil schließen!

am
25 Minuten habe ich geschafft, dann landete der Film direkt wieder in seiner schwarzen Schachtel und wurde zurück gebracht.
Immer dasselbe Gefasel von der Umbrella Corporation - glaube sogar dass manche Textpassagen einfach per copy & paste in den neuen Streifen eingefügt wurden.
Und wieder ein unterirdisches Imperium und wieder eine die alle erledigt mit haarsträubenden Actionszenen, wobei ich bei soviel heroischer Frauenpower nur kräftig lachen musste. Unfreiwillig komisch ist immer schlecht, meiner Meinung nach ;-)

am
Es ist schwer den Film für die breite Masse bewerten zu können, da nicht nur die Geschmäcker, sondern auch die Vorstellungen eines Resident Evil Films verschieden sind. Nach den ersten 3 wirklich grandiosen Filmen war ich mir nicht sicher, ob man dies noch toppen kann. Leider steht diese Frage weiterhin aus, denn der 4 Teil der Serie kann leider nur teilweise überzeugen. Neben überdrehten ersten 20 Minuten bietet der Film über die gesamte Laufzeit tolle und atemberaubende Actionszenen. Gute 3D Effekte, was sonst selten ist, tragen auch für den Erfolg des Films bei, doch leider bleibt die Story aus, denn irgendwie wirkt alles etwas zusammengewürfelt und unüberlegt. Dafür muss ich leider einen Dicken Stern abziehen. Zudem fand ich die Rolle des Bösewichts total fehlbesetzt. Ein Schauspieler, der weder gescheite Mimik noch schauspielerisches Talent verfügt. Sonst wurde ich toll unterhalten und kann sagen, dass der Film auf jeden Fall zur Serie passt, doch dass die Latte nicht höher, sonder etwas herab gesetzt wurde .. 3,5 *

am
Gute 3D Effekte und sehr spannend (wenn man die anderen teile davor gesehen hatt) Offenes Ende (es erscheint dann evtl. noch ein Teil danach) ... einfach nur supper gemacht... Trotz den guten 3D effekten hätten es lieber noch mehrere seien können zb. wo er die brille wirft das war zb. sehr gut ;) leider zu kurz :D also nochmal zurückspuhlen und nochmal anschauen ;D.. aber sonst *Daumen hoch*

am
Schade, da kann man nur sagen: Finger weg. Das ist schlimmer als B-Movie, weil sie ja Geld hatten. Die Story fehlt - man weiß gar nicht, was eigentlich los ist. Wirkt wie ein Übergänger, der die Lücke bis Teil 5 schließen soll. An Mila's Stelle würde ich die Rolle nicht nochmal spielen. Der Film ist leider völlig albern, aber nicht unterhaltsam.

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Fand die ersten Teile zwar eindeutig besser aber die aufmachung diese teils ist einfach genial. Einige Scenen sind echt Top gemacht und die geschichte an sich hat aber an fahrt abgenommen. Alles im allen ein sehenswerter Film.

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Spannung vom Anfang bis zum ende wie jeder Film dieser reihe.Für mich die besten Zombie filme die ich gesehen habe.

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Wow, 2 Sterne gibt es nur weil ich den Film bis zum Ende angeschaut hab. Der Kult der ersten 3 Teile ist verflogen - wie schlecht war das denn.....

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Milla Jovovich zeigt mal wieder ihr ganzes Können und lässt es auch in diesem Teil richtig krachen. Ich kenne alle Filme von Resident Evil, wobei dieser mit einer der Besten ist. Vieles ist Geschmackssache, aber von mir gibt es 4-5 Sterne!

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Ein Film bei dem die Handlung reine Nebensache ist!
Und das ist nicht schlimm denn dieser Film schafft es durch sein Aussehen zu punkten. Die Bilder, die spezial Effekte, die Kämpfe, Milla Jovovich <3 ..einfach genial
Dieser Film sprüht nur so vor COOLNESS!!
Definitiv Sehenswert (auch wenn man die Vorgänger nicht kennt)

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Also ich finde den Film Spitzen, Klasse. Vorallem die Keule :) Muss mir auch noch die anderen Teile reinziehen ... ;)

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In der 3D-Version mit einem anständigen Fernseher und der entsprechenden Anlage ein absolutes Adrenalin-Highlight. Sicherlich ist irgendwann die Story schwach, aber wer auf gut gemachte Filme, Sound und geniale Bildqualität steht ist hier genau richtig.

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Die Kritiker haben Recht. Der Film hat ( fast ) keine Handlung.

Na und??? :-)

Der Film war optisch ein absolutes Highlight!
Ich bewerte hier die Blu-Ray 3D-Version und muss dies mit berücksichtigen. Die 3D-Effekte sind grandios und ein echter Augenschmaus. Der Film ist auch klar hierfür ausgerichtet. Darum ist es gut möglich, dass der Film ohne 3D weit schlechter ist. Wie schon geschrieben: die Handlung kann man in einem Satz beschreiben.

Trotzdem hatte ich einen fast perfekten Heimkinoabend und brachte das Grinsen nicht mehr aus meinem Gesicht.

Wer die Möglichkeit hat, sollte sich den Film in 3D anschauen und auch wissen, was zu erwarten ist: eine Aneinanderreihung von Action-Szenen ohne Anspruch.

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Der Film ist einfach der Hammer ich sehe Resident Evil schon seit dem ersten Teil und ich finde es wird immer spannender ich freu mich schon total auf Teil 5.

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Blödes Machwerk. Szenen lieblos ohne jeglichen erkennbaren Zusammenhang aneinandergereit - wie im Videospiel.

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Der langweiligste Film den ich 2010 im Kino genießen durfte.
3D-Umsetzung katastrophal !!!
Nur was für absoluteLiebhaber der Serie.
Resident Evil 4 - Afterlife: 3,4 von 5 Sternen bei 1155 Bewertungen und 57 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Resident Evil 4 - Afterlife aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Action mit Milla Jovovich von Paul W.S. Anderson. Film-Material © Constantin Film.
Resident Evil 4 - Afterlife; 16; 03.03.2011; 3,4; 1155; 0 Minuten; Milla Jovovich, Ali Larter, Spencer Locke, Wentworth Miller, Shawn Roberts, Shin Kawai; Action, Science-Fiction, Horror;