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Wolfman
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Wolfman

Ein Mythos erwacht zum Leben.

USA 2010 | FSK 16


Joe Johnston


Benicio del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, mehr »


Horror, Fantasy

3,1
952 Stimmen

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Extended Director's Cut
FSK 16
DVD  /  ca. 114 Minuten
Vertrieb:Universal Pictures
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch, Arabisch, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Schwedisch
Extras:Interaktive MenĂĽs, Kapitelanwahl, Entfallene Szenen
Erschienen am:05.08.2010

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Extras:Interaktive MenĂĽs, Kapitelanwahl, Alternative Enden, Entfallene Szenen, Dokumentation, Making Of
Erschienen am:05.08.2010
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Handlung von Wolfman

Als sein Bruder Ben verschwindet, kehrt Lawrence Talbot (Benicio del Toro) widerwillig auf den Landsitz seines Vaters (Anthony Hopkins) zurück. Mit Bens schöner Verlobten Gwen Conliffe (Emily Blunt) sucht Lawrence nach dem Vermissten. Dabei stößt er auf die Spur einer blutrünstigen Bestie, die in Vollmondnächten auf Menschenjagd geht. Auch ein Inspektor von Scotland Yard (Hugo Weaving) will die mysteriöse Mordserie aufklären. Doch Lawrence gibt die gefährliche Suche nicht auf. Je näher er der teuflischen Kreatur kommt, desto tiefer gerät er in einen Strudel aus Wahnsinn und Mordlust...

Mit opulenter Optik, erstklassigen Darstellern und bahnbrechenden Spezialeffekten gelang Regisseur Joe Johnston ('Jurassic Park 3') mit 'Wolfman' die mitreißende Wiederbelebung des weltbekannten Horrorklassikers.

Film Details


The Wolfman: The Legend Is Alive - When the moon is full the legend comes to life.


USA 2010



Horror, Fantasy


Monster, Verwandlung, Werwölfe, Mystery, Remake



11.02.2010


333 Tausend



Wolfman - Der Wolfsmensch

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am
ein schöner Gruselfilm im alten Stil,
ein Wolfsmensch bei dem man noch sieht das er halb Mensch halb Wolf ist und nicht eine Art Riesenwolf auf zwei Beinen.
Die Story hat zwar Ihre kleine Schwächen, macht die aber wieder wet, durch eine schön dunkle Atmosphäre und ein paar recht gut gelungen Schreckmomenten...
der Splatterfaktor ist nicht all zu hoch aber dennnoch bekommt man einiges zu sehen.
mit "Benicio del Toro" hat man auf jeden Fall jemanden gefunden der die Rolle des Wolfsmenschen optimal umsetzt.
Die Verwandlungszenen sind richtig gut gemacht aber kommen einem stellenweise recht vertraut vor, da sie ähnlich an zu sehen sind wie bei "American Werwolf" (besonders Hände und Füße)
meiner Meinung nach, gutes Altmodisches Gruselkino von dem sich manch ein anderer möchtegern Werwolffilm ein oder zwei Scheiben abschneiden kann...

Angeblich wird auf DVD/Blu-ray ein "Extendet Cut" erscheinen der dann 17min länger sein soll als die Kinoversion.

am
Leider kann der 2010er Remake des 'Wolfman' genausowenig überzeugen, wie das Original. Selbst das Aufgebot von Star-Schauspielern wie Benicio Del Toro, Anthony Hopkins u.a. kann diese dröge halbgare Story nicht retten.

Die Special Effects sind für heutige Verhältnisse ebenfalls eher durchwachsen, zu oft sieht man deutlich das Studio sowie die digitalen Green-Screen Effekte, da die Beleuchtung nicht immer sauber angepaßt wurde.
Insgesamt sind Regie und Kameraführung nicht gerade spitzenklasse, auch der Gelbfilter nervt etwas.
Positiv fällt einzig und allein die deutsche Syncho auf, die dem Englischen O-Ton diesmal in nichts nachsteht.

Kurz gesagt, es gibt schlechtere Filme in dem Genre, dennoch kann man sich auch dieses Horror-Melodram getrost schenken.

am
Irgendwie ist es immer das Gleiche. Wir hatten das Gefühl, daß wir den Film schon gesehen haben. Kamaraführung super, sehr gut gemacht, aber nicht wirklich sehenswert.

am
Man bekommt, was man erwartet: Einen einigermaßen spannenden Werwolf-Film mit ansehnlicher Besetzung, einigen bluttriefenden Szenen und der üblichen Vollmond-Romantik. Das Ganze ist auf der BluRay dann auch recht schön anzuschauen. Nichts außergewöhnliches sondern solide Hollywood-Kost mit netten Special Effects, nicht nur für Gerne-Fans. Allerdings verabschiedet sich der Streifen auch relativ schnell wieder aus dem Oberstübchen - aber wer kurzweilige Unterhaltung sucht, wird hier gut bedient.

am
Ein üblicher Werwolf-Film, wie man es kennt. Aber es gibt einige gute Schockmomente und Blut fliest auch zur Genüge. Die Maskerade des Werwolf erinnert ein bisschen an Teen-Wolf mit Michael J. Fox. Ganz okay zum Anschauen, aber bitte nichts Außergewöhnliches erwarten!

am
Gute Unterhaltung für einen entspannten Abend.

Ein Werwolffilm der alten Schule wenns ums Aussehen der Werwölfe geht. Die erinnern mich an einen Film von 1930 aus den USA jetzt aber nicht denken das er nicht mit guten Spezialefects aus gestattet ist.
Im Gegenteil man merkt das der Regieseur was von seinen Fach versteht, schöne dunkle Atmosphäre, gute Effekte, düstere Stimmung, gute Schauspieler, keine schlechte Story auch wenn sie nicht neu ist und einen nicht gleich vom Hocker haut.
Besonders die Verwandlungsszenen sind so was von gut, man sieht jedes Detail der Verwandlung und jede Stufe ohne das weggeblendet wird in anderen Filmen.
Gut gelungene Szenen fand ich.

Seit lagem mal wieder ein Film den man sich ansehen kann ohne es zu bereuen, hier und da konnte ich auch mal gut lachen. Ok ich habe auch einen recht schrägen Sinn für Humor, wo andere sich erschrecken oder aufschreien muß ich lachen weils für mich lustig ist. Bin bei Horrorfilmen stark abgehärtet ... und so schockierend ist der Film nun auch nicht.

Er gehört zur leichen Kost in Punkto Horror.

am
Gelungener Horrorstreifen im klassischen Gewand; genauso, wie man sich einen Gruselfilm aus "der guten, alten Zeit" vorstellt. Gegen Ende des 19. Jahrhunderts kommt es zu mysteriösen Mordfällen und der Film verwandelt alle gängigen Klischees treffsicher: ein spukiges, englisches Herrenhaus, Nebel in London, dunkle Wälder, schöne Frauen in romantischen "Gothic"-Kleidern usw. Sehr schön anzusehen, die Story ist einfach, aber fesselnd. FSK-16 fand ich nicht in Ordnung. Manche Szenen sind für Jugendliche doch zu heftig. FSK-18 wäre angebrachter gewesen. Trotzdem interessanter Film mit Staraufgebot.

am
Gut gemachter, blutrünstiger, schaurig schöner Werwolf-Grusel, allerdings auch relativ vorhersehbar und dadurch nicht überaus spannend.

Der Directors Cut ist mit Sicherheit der Kinoversion vorzuziehen, denn ich wüßte nicht, wo hier gekürzt werden könnte, außer natürlich bei den Metzel-Szenen, aber wer will dass schon... ;-)

3,3 Sterne

am
spannend romantisch trifft es am besten. Schöne Bilder. Es ist halt eine " alte " Geschichte wieder erzählt. Art der Umsetzung erinnert an " Bram Stoker’s Dracula " aus 1992 , der bishier beste Dracula Film wie ich finde. Der Wolfman kommt trotz Mr. Hopkins längst nicht darüber hinaus. aber es ist einfach ein schöner Film

am
Stimmungsvolle Neuauflage der Werwolf-Klassiker. Düstere Atmosphäre des viktorianischen Englands. Die Story hat leider einige Schwächen - daher nur 3 Sterne.

am
Wer auf solche Filme steht, für den ein super Film. Story etwas lahm, am Anfang ganz besonders bis er zum Wolf wird und dann geht es ins detail. Man sieht wie er sich verändert und dann die leute abschlachtet. Ein gutes Finale mit etwas romantik.

am
Wolfman zählt zu den besseren Werwolffilmen die ich bisher gesehen habe. Recht gute Spezialeffekte und nicht zu übertrieben. Echt biestig.

am
Entdecke den Wolf in dir!

Sehr guter Film. Tolle Darsteller, gute Story. Einziges Manko - für einen Horrorfilm nicht genug Gruselfaktor.

am
Einer der wenigen guten Werwolffilme, die ich kenne! Zusätzlich ein Lob für den Ressigeur: er hat es geschafft, einen Hauch von Tragik in das Schicksal des Hauptdarstellers zu bringen. Wer aber kein Blut oder herausgerissene Eingeweide sehen kann, sollte den Film nur in der geschnittenen Fassung ansehen.

am
Empfehlenswert.

Optisch sehr edler Old-School-Horror, der allerdings mit einigen deftigen Szenen durchaus dem aktuellen Splatter-Trend folgt. Hat mir ausnehmend gut gefallen, selbst Benicio del Toro nimmt man durchaus den englischen Gentleman des ausgehenden 19. Jahrhunderts ab, über Anthony Hopkins Darstellung braucht man kaum etwas sagen außer: Stark.

am
Leider viel zu viele erwartete Verläufe, zu wenig Überraschendes. Etwas mehr Blut als in früheren Werwolffilmen, detailreicher dargestellte Verletzungen der Opfer...das reicht nicht für eine gute neu Story. Schade, denn die guten Schauspieler versprachen ein besseres Erlebnis. So war es ein Film, der zwar unterhält, aber gleich wieder vergessen wird, weil er nichts Neues bietet, was man gesehen haben muss.

am
The legend is alive,

jeder der diese alten Filme im Stile von, Der Werwolf von Washigton, American Werwolf oder der Werwolf von Tarker Mills mag, kommt hier sowas von auf seine Kosten. Sobald die erste Sekunde des Films läuft, beginnt eine Achterbahnfahrt des Gruselns. Perfekt !

am
klasse film, super schöne optik in einem ganz besonderen düsteren tollen stil, tolle darsteller, wirklich ein nettes highlight gewesen.

am
Für mich trifft der Film leider die Erwartungen leider bei weitem nicht. Vor allem das Aussehen der "Werwölfe", die doch sehr an die Neandertaler aus "Am Anfang war das Feuer" erinnern und den heutigen technischen Möglichkeiten lange nicht entsprechen sowie die kruden Tricks und "Splatter"-Szenen, die sich qualitativ nur mit den B-Filmchen der 80er Jahre vergleichen lassen, haben mich sehr entäuscht. Ob ein Werwolf nun auf zwei oder vier Beinen läuft ist sicher Interpretationssache. Aber die Umsetzung bei diesem Film mit dem Budget und Werbeaufwand war einfach nicht angemessen. Da hätte ich mir deutlich mehr erwartet. Vergleicht man z.B. mit "Pakt der Wölfe" , der ja schon einige Jährchen auf dem Buckel hat, war das ein Unterschied wie ein Smart zu nem Jaguar.
Die Story und Dialoge ist etwas konfus aber die Kulissen und Bilder sind zum Teil athmosphärisch ganz gut getroffen. Darum vergebe ich 2 Punkte.

am
"Wolfman" ist eine absolut gelungene Neuverfilmung des Klassikers von 1941. Die Geschichte wird schnörkellos und stilvoll präsentiert. Das Setting ist düster und neblig und für eine rundum gruselige Atmosphäre, sowie stimmungsvolle und ansehnliche Bilder, ist gesorgt. Zudem bringt der Film die nötige Härte mit, was für eine gelungene Darstellung der mordenden Bestie auch unbedingt von Nöten war. Das Ganze wurde stellenweise doch recht blutig umgesetzt, was aufgrund der FSK16-Freigabe so nicht zu erwarten war. Die Goreszenen können sich auch durchaus sehen lassen. Auf Schockmomente muss der Zuschauer auch nicht verzichten, diese wurden passend und sehr wirkungsvoll mit eingestreut. Die Darsteller liefern eine sehr gute Leistung ab. Mit Benicio del Toro wurde ein absolut geeigneter Schauspieler verpflichtet und ihm kauft man das Tier im Manne schon vor seiner Verwandlung ab. Ebenso ist die Rolle des Vaters mit Anthony Hopkins, der gewohnt souverän spielt, sehr gut besetzt.

"Wolfman" ist ein wirklich atmosphärischer Gruselhorror, mit guten Effekten, der nötigen Dosis an Gore und wirkungsvollen Schockmomenten.

9 von 10

am
Toller "altmodischer" Gruselfilm!
Die Optik ist grandios und schafft eine tolle Amtosphäre.
Die Besetzung ist Klasse und liefert auch eine gute Schauspielleistung ab.
Kurzum ein guter Film.
Den Punktabzug gibt es für die Maske der Werwölfe. So lange man den Wolf nicht richtig sieht ist die Spannung top. Die Maske macht das teilweise zunichte. Technisch gut gemacht, aber das Design ist echt "80er"-mäßig. Gruselig ist was anderes. Das hat man schon besser gesehen. Als sie das erste mal im Bild war musste ich irgendwie an Reinhold Messner denken. Ob der wohl Modell gestanden hat? ;-)

am
Gelungene Neuinterpretation des alten "Wolfman"-Schwarzweißschinkens aus dem Gruselkabinett im Regionalprogramm. Sehr stimmig mit vielen Details und sehr guten Kulissen, bzw. athmosphärischen Computergrafiken, in Szene gesetzt. Benicio Del Torro, Anthony Hopkins und Hugo Weaving sorgen ebenfalls dafür, dass dieser Film kein oberflächlicher Horror-Einheitsbrei geworden ist. Allerdings auch nur knapp. Es liegt nämlich doch zu viel Wert auf den Schauwerten. "The Wolfman" ist blutig, überraschend blutig für einen solch gut besetzten Film sogar. Hier fliegen die Körperteile und Eingeweide in großen Mengen. Zartbesaitete Liebhaber der gewaltlosen Klassiker seien also gewarnt. Die hervorragenden Verwandlungssequenzen wurden, wie kann es anders sein, von Rick Baker ausgetüftelt, der seit "American Werewolf" unvergessen für seine realistischen Effekte ist. Richtig umgehauen hat mich diese gut ausgeführte Verfilmung aber aufgrund der Story nicht. Die war nun doch zu vorhersehbar bis kitschig. Genrefans sollten aber unbedingt einen Blick riskieren.

am
Hätte - leider muss ich so anfangen - ein guter Film werden können.
Besetzung toll, Story ein Klassiker und ein Regisseur der die alten Wurzeln
des Horrorgenres aufleben lassen wollte.

Leider ist es aber anders gelaufen: Die lahmen Dialoge bauen nichts Mystisches auf, vor allem Del Toro wirkt deplaziert. Die hier erwähnte tolle Leistung von Frau Blunt habe ich ebenfalls nirgends entdecken können und was am allerschlimmsten ist: Auch dieser "möchtegern-altmodische" Film kommt nicht ohne den heute üblichen Splatterquatsch aus.
Früher hat man meist nur B-Movies mit so etwas vollgesaut, heute spritzt, zerfleischt und zerhackt es lustig vor sich hier in jedem Horrorfilm.
Matschende Soundeffekte von in Gedärme beißenden Zähne oder rollenden Köpfen - immer derselbe Mist.

Fazit: Wenn man keine Spannung aufbauen kann mit guter Kameratechnik, intelligenter Story und interessanten Szenen dann greift man halt auf die Klamottenkiste und holt ein paar Blut- und Spaltterszenen aus dem Schrank.
Ein Armutszeugnis!

am
Klassischer Horrorstoff, nostalgisch erzählt mit moderner Tricktechnik und hochkarätigen Schauspielern ergibt gute Unterhaltung.

am
Da gibt es nicht so viel zu meckern bei dieser wirklich gelungenen Werwolf-Neuverfilmumg. Ein grandioser Anthony Hopkins mit seinen Schauspielkollegen machen den Streifen zu einem Kinogenuss. Düsteres und sagenumwobenes England bilden die perfekte Kulisse für Gänsehautfeeling. 4-5 Sterne für diese sehr gut umgesetzte Neuinterpretation eines alten Klassikers!

am
Der Film zeigt leider nichts neues.Es gibt absolut keine Überraschungen.Im Grunde ist er wie alle anderen Werwolf Filme.
Langweilig,Langatmig,das Ende,wie bei allen anderen Filmen vorhersehbar und auch keine Überraschung.GÄHN...

am
habe mir mehr vorgestellt.von mir nur 2 sterne,weils noch schlechtere gibt.schon am anfang total blöd,da wollte man den rest gar nicht mehr anschauen.

am
gut gemachter Gruselfilm
keine Überraschungen außer bei der Verwandlung
kommt gut rüber
tolle Unterhaltung

am
Glanzlos, normal, wenig überraschennd, langweilig. Wir haben nach einer halben Stunde ausgeschaltet...

am
Wolfman ist ein guter Werwolffilm. Die gelungenen Verwandlungen, Kämpfe und die düstere Atmosphäre verleihen dem Film das gewisse Etwas.
Die Handlung ist simpel aber dennoch gut umgesetzt.
Der einzige Mangel (deshalb ein Stern abzug) ist die anfangs etwas lang gezogene und uninteressante Vorgeschichte, bevor es zum ersten "Berserker" kommt.

Fazit: Ein guter Film, der sich durchaus lohnt gesehen zu werden, aber Achtung: Für die bildhafte Darstellung der Brutalität (Blut, Verlust von Extremitäten etc.) wäre FSK 18 gerechtfertigter.

am
Diesen Film konnte ich leider nicht ganz anschauen, denn der Ton war so wiederlich, einmal super laut, dann wieder kaum zu höhren, es machte keinerlei Spaß auch nur bis zur hälfte zu schauen. Obwohl er bestimmt nicht schlecht war was man sehen konnte, daher kann ich leider nur 2 Sterne geben

am
An den 5 Sternen knapp vorbei. Dank Sir Anthony Hopkins ist der Film klasse. Sehr spannend mit guten Schockmomenten und passendem, wenn auch für diese Art Filme typischen Schluss. Kein 08/15-Werwolf-Film, sondern mit guter Story und guten Schauspielern.

am
Ein Topfilm. Der Film war düster und spannend bis zum Schluss und hat mich richtig gut unterhalten. Zwar wirkte die Erklärung über den Ursprung des Werwolfs etwas skurill aber egal. Im ganzen war die Story gut durchdacht. Die Verwandlungen waren gut umgesetzt, sowie auch die Kampfszenen. Die Neuverfilmung von Wolfman ist auf jedenfall sehenswert.

am
Teilweise nette Bilder, allerdings stark gekünstelt mit Fehlern (eine Lampe wird ausgepustet, ist aber schon aus, bevor gepustet wird; in eine Gruft mit geschlossener Decke fällt Streulicht von oben), wobei das noch verzeihlich ist, nicht aber die vielen Logikbugs und die hanebüchene Story, zu der man sich viele Fragen stellen muss - was sollte der Auftritt von Max von Sydow mit Stock am Anfang, da beides keinerlei Auswirkungen hat, wieso wird immer wieder das Porträt der Zigeunermutter gezeigt, obwohl sie keinerlei Bedeutung hat, wieso gießen die Dörfler wie verrückt Silberpatronen, die sie dann gar nicht einsetzen ... und vieles mehr. Der Film hätte alles bieten können, hat aber nichts zustandegebracht.

am
Kann mich den 2 Sterne Bewertungen hier anschliessen.
Top Besetzung leider bleibt die Spannung flach, es kommt nichts rüber.
Muss man nicht gesehen haben.Da war "American Werwolf" (oder so,ist schon lange her ;) ) um klassen besser.

am
Best werewolf film ever made! Good story, great actors, good special effects sparingly used, and all the desireable spooky accompaniments: big rundown mansion, stormy weather, and set (as all good werewolf films should be) in Victorian England. Temporeiche Inszenierung. Highly recommend!

am
Der Nebel wabert durchs Geäst. Der flackernde Schein der Laterne enthüllt nur Bruchteile des Waldes und aus der Ferne vernimmt man Geräusche so mysteriös und bedrohlich, als wäre man in einem Horrorfilm. Ach ja, es ist ja ein Horrorfilm. Genauer gesagt „Wolfman“, das Remake des gleichnamigen Klassikers aus den 1940er Jahren. Natürlich hat sich in knapp 70 Jahren Film so einiges getan. Heutzutage verwandelt sich der Werwolf von Welt nicht via Kamera- und Montagetricks vom Mensch in die Bestie sondern mittels CGI. Doch warum daran rummeckern, die Verwandlungen sind durchaus gelungen und beim fertigen Werwolf kann Maskenmeister Rick Baker zeigen was er kann. Allerdings frage ich mich, ob ich der Einzige bin, der findet dass die Werwölfe ein wenig aussehen wie Mecki der Igel. Egal, „Wolfman“ ist weit davon entfernt dem Original oder anderen Werwolf-Klassikern wie „American Werwolf“ das Wasser zu reichen, aber für knapp zwei Stunden unkomplizierte Gruselunterhaltung mit einer wirklich gelungen Atmosphäre reicht es allemal aus. Ach ja und für Freunde des gepflegten Blutvergießens gibt es auch einiges zu sehen, denn für eine FSK 16 ist „Wolfman“ durchaus blutig.

am
Super gemacht. Super geile Animation.

Schön gruselig und echt spannend.

Mit Schockefekte.

Echt sehenswert.

am
Hatt mir sehr gefallen,einfach bisssschen gruseln,die Rollen waren gut verteilt,England ist immer gut für Gruselfilme Wölfe,Monster,E.Walles läst grüßen.Super Schauspieler und alte Schlösser passt gut zusammen.

am
Wie bei dieser Starbesetzung ein derart langweiliger Film herauskommen kann, ist mir ein Rätsel. Schnell geschnittene Splatterszenen mit reichlich Kunstblut sollen überdecken, dass für wirklich gute Effekte die Mittel nicht reichten. Dem gegenüber stehen gelangweilte und hölzerne Dialoge, die keinen Spannungsbogen aufbauen. Da sind wir auch schon bei der Handlung; spätestens ab der Filmmitte ist klar, wie sich der Streifen weiterentwickelt. Insofern hat mein während des Films eingeschlafener Vorredner nichts verpasst ;)
Insgesamt; mit Grusel hat das hier nichts zu tun, und Horrorfans haben an der Umsetzung vermutlich auch weniger Spaß.

am
Top Besetzung aber im Ergebnis entäuschend. Sollte man sich nur ansehen, wenn man hellwach ist und nichts zu tun hat. Ich bin bei diesem Fil wirklich eingschlafen.

am
sehr guter horrorfilm im retro look.hat mir persönlich sehr gut gefallen.story und schauspieler sehr gut.wünsche mir mehr von solchen filmen :-)

am
Gut gemachter Horrorfilm als Remake der 80/90er Jahre. Tricktechnisch natürlich nicht mit den "Underworld" Werwölfen zu vergleichen, aber so soll´s ja auch nicht sein. Hier wird auf Grusel im alten düsteren England wert gelegt. Von der Story wie immer: der blutrünstige Werwolf geht um, doch wer ist der eigentlich? Spannung ist garantiert, obwohl´s zwischendurch mal etwas lang wird. Sonst auch von den Schauspielern, wie zu erwarten, top Leistung - mit Showdown zum Schluss. Fortsetzung folgt ?? :-)

am
An den alten s/w-Film kommt diese Neuverfilmung nicht heran, aber er ist genial umgesetzt. Stellenweise etwas langatmig, aber sonst recht akzeptabel.

am
Wolfman ist ziemlich enttäuschend, habe mir definitiv mehr von diesen
Film erhofft. Langatmige Abläufe gepaart mit Dialoglastigkeit! Die altertümlich graue und düster gruselige Atmosphäre wertet den Film zwar auf. Dafür wirken die Werwölfe einfach nicht Zeitgemäß. Komische Gesichter mit Stupsnase, da ist in der heutigen Zeit echt mehr drin von der Optik her auch wenn der Film in der Altzeit spielt, hätte man die Werwölfe optisch besser aussehen lassen können. Weil die beängstigenden Biester wirken wie Stofftiere im Affenrausch auf Katzendroge! Eine Mischung aus "Die schöne und das Biest" trifft "American Werwolf", aber von der Verwandlung her recht gut gelungen, abgesehen von der schon angesprochenen miesen Optik der Tierchen. Leider kommt der Film erst ziemlich spät so richtig in Fahrt und gewinnt an Spannung, vorher plätschert er eher nur daher ohne wirklich zu fesseln. Schauspielerisch zufriedenstellend, Benicio del Toro steigert sich mit dem Verlauf der Story ständig mehr, Emily Blunt ist grandios. Sie spielt einfach nur brillant! Die leichte Liebelei der beiden im Hintergrund sorgt für melodramatische Momente und Abwechslung. Anthony Hopkins fand ich enttäuschend, hatte definitiv mal bessere Zeiten. Sonst recht stimmig, zwischendurch auch mal relativ brutal. Köpfe fliegen und Körper werden zerfetzt, typische Splatter Elemente gepaart mit einiges an Blut! Für Genre Liebhaber jedoch bekannt und nichts neues. Am Anfang langweilt man sich einfach nur, erst nach ca. 20 Minuten fängt der Film an zu fesseln. Zwischendurch recht spannend, flacht aber immer wieder ab! Die Kameraführung fand ich oft zu hektisch und die Schnitte zu schnell. Das ganze verfliegt sich schnell in der dunkelen Landschaft und lässt am Anfang schon erkennen das man hier über die komplette Dauer hinweg nichts neues erwarten kann und der Film sich an dem typischen Werwolf Klischee bedient. Ohne dabei neue Maßstäbe zu setzen, den abgesehen von dem relativ trägen Ablauf dauert es auch zu lange bis der Werwolf über die Leinwand rennt und den Zuschauer Angst einflößt. Zu viel Zeit wird mit flachen Dialogen verschwendet. Zwar unheimlich aber nicht konstant und überzeugend genug um dauerhaft zu beeindrucken! Trotzdem gelungenes Remake, das man sich als Werwolf Liebhaber mal genehmigen sollte. Vor allem von den altertümlichen Kostümen und Landschaft her recht stimmig und überzeugend. Einen Gang ins Kino muss man nicht unbedingt wählen, auf die DVD warten tut es auch.

Fazit : Gewohnte Werwolf Kost, die keine neuen Maßstäbe setzt. Die Atmosphäre ist zwar bombastisch. Man kann sich gruseln, düster dunkele Kulisse kombiniert mit altmodischen Menschen die auf Werwolf Jagd gehen, dabei aber eher vom Werwolf an sich abegemetzelt werden. Übliche Splatter-Effekte, einiges an Blut! Schauspieler sind solide, vor allem Emily Blunt überzeugt sehr stark. Sonst aber ziemlich langatmig und vollgepackt mit flach langgezogenen Dialogen und schlechter Maskenbildnerei. Sonst aber recht stimmig, auch wenn der Film sehr lange braucht bis er so richtig in Fahrt kommt, was ihn zu lange unspannend macht. Der Soundtrack passt sich gut dem unheimlichen Ambiente an, dafür viel künstliche CGI animierte Effekte die manchmal unnötig erscheinen. Wer kein Problem mit vorhersehbaren Handlungen hat, die kleinen Hänger verzeiht und sich auf das Werwolf Spektakel mal einlässt wird nicht gleich enttäuscht sein, aber sich auch nicht so fühlen als wäre man vom Hocker gehauen worden. Im Grossen und ganzen hat man einfach mehr erwartet und das wird man als Zuschauer merken! Wolfman ist einfach was er ist und möchte auch nicht mehr sein, deshalb ist er "noch" gut.
Wolfman: 3,1 von 5 Sternen bei 952 Bewertungen und 45 Nutzerkritiken
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Wolfman; 16; 05.08.2010; 3,1; 952; 0 Minuten; Benicio del Toro, Anthony Hopkins, Emily Blunt, Hugo Weaving, David Keyes, Shaun Smith; Horror, Fantasy;