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Kritiken von "Joan C." aus

8 Kritiken in dieser Liste

Darstellung:
  • Wolfman
    Ein Mythos erwacht zum Leben.
    Horror, Fantasy
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 14.08.2011
    spannend romantisch trifft es am besten. Schöne Bilder. Es ist halt eine " alte " Geschichte wieder erzählt. Art der Umsetzung erinnert an " Bram Stoker’s Dracula " aus 1992 , der bishier beste Dracula Film wie ich finde. Der Wolfman kommt trotz Mr. Hopkins längst nicht darüber hinaus. aber es ist einfach ein schöner Film
  • Looking for Langston
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 20.09.2008
    Hut ab..
    vor den Autoren der Kurzbeschreibung für diesen Film..
    alles was dort erwähnt wird, kann man mit etwas Phantasie vielleicht erahnen.. ansonsten.. kein Film. einfach hintereinandergehängte Bildfolgen , vielleicht zusammengestückelt von einem Filmkunststudenten im Restalkoholwahn von der letzten Party..???
    Ist die Hülle nicht wert in der er steckt.
  • Bug
    Paranoia ist ansteckend.
    Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 20.09.2008
    interessant. - aber nicht nötig
    Für Psychologiestudierende sicherlich interessant. - für die meisten merkwürdig - als Theaterstück sicherlich sehenswert.
    als Film.. überflüssig..
  • Butterfly Effect 2
    Kannst du die Vergangenheit ändern ohne die Zukunft zu zerstören?
    Thriller, Science-Fiction
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 20.09.2008
    tja komisch..
    muss ich sagen.. denn im Gegensatz zu den anderen Rezensionen.. - der 2. Teil ist weitaus besser als der erste !
    die Geschichte ist ruhiger und längst nicht so reißerisch erzählt, er ist einfach ein solider gut gemachter Film, bei dem auch die Handlung überzeugt.
    und auf Herrn Kutcher kann man gut und gern verzichten. schauspielerisch finde ich auch den 2. Teil überzeugender.. und sooo gut sieht Herr Kutcher nun auch nicht aus.. :-)
  • Ein Sommer am See
    Drama, Lovestory
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 20.09.2008
    Träne im Auge..
    ein Film für einen schönen Spätsommer Sonntagnachmittag..
    einfach eine schön erzählte kleine Liebesgeschichte, die natürlich von den 3 hervorragenden Hauptdarstellern lebt . Ein Film wie ein lange nicht angeschautes Photoalbum von der Oma, das man mit einem Seufzer und einem romantischen Gefühl im Bauch wieder weglegt. solides gut gemachtes Handwerk.
  • Das Bourne Ultimatum
    Was andere anfingen bringt er zu Ende.
    Action, Thriller
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 29.06.2008
    der letzte Teil
    - und das ist gut so.. ich habe alle Teile verschlungen. absolut perfekt gemachte spannende Unterhaltung. aber hier.. merkt man doch.. sie wollten dann zum Ende kommen.. Es fehlt das Feuer der ersten beiden Teile.
  • Das Zimmer
    Thriller, Deutscher Film
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 29.06.2008
    Das Zimmer
    Hut ab für die Kunst der Filmemacher einen solchen Mist als » Thriller » zu verkaufen.. Das Titelbild wirkt und lässt auf spannende Unterhaltung hoffen.. ebenso die Kurzbeschreibung. Und was bekommt man zu sehen ?? ein derartig langweiliges schlecht gespieltes Laientheater. Am schlimmsten ist dabei noch der Mensch welcher den Schauspieler spielt. In der Szene in der er Shakespeare rezitiert fragt man sich wer so etwas vor die Kamera läßt. Die eigentlich nicht vorhandene Story ist hölzern, langweilig und pseudointelektuelle Sch... - anders kann man es nicht sagen. billigste Ausstattung killt noch den Rest von Interesse.
    Nicht empfehlenswert
  • Vacationland
    Drama
    Bewertung und Kritik von Filmfan "Joan C." am 29.06.2008
    Vacationland
    Ein sicherlich gut gemeinter Film.. -ist eigentlich das was man als Lob aussprechen kann wenn man es selbst auch gut meint..
    Hier wird bestens gezeigt wie man einen Film erfolgreich totschlagen kann. - Mit zuviel Geschichten verteilt auf zu wenig Zeit. Wir begegnen hier 2 jungen schwulen Männern die am Anfang Ihres Coming Out stehen. Soweit so gut. beide haben jeweils eine Freundin, die beim ersten Sex die beiden selbstverständlich in Ruhe lassen ( sie lecken sich jetzt bestimmt die Ärsche -Zitat ) und Ihrerseits verschämte Küsse tauschen. Wie weltfremd ist denn das allein.. Natürlich hat die Hauptfigur ein schwieriges Elternhaus.. Die geprügelte Mutter wird nur einmal mit blauem Auge gezeigt, weiter wird nicht darauf eingegangen. Keine Zeit mehr im Film..Die Schwester will aus dem Mileu heraus, klaut die Kasse des Supermarktes in dem sie arbeitet und verschwindet nach L.A.Nach einem Telefonat mit Ihrem Bruder endet auch diese Geschichte einfach so.. Keine Zeit mehr im Film.Natürlich will die Hauptfigur auch fliehen, wird ( natürlich ) von einem älteren kranken Schwulen aufgenommen, der ein wenig von seiner Krankheit erzählen darf, ansonsten müde auf dem Bett liegen darf und sich umbringt.. Warum ? Weshalb ? wer ist er überhaupt ? ein kurzer nichtssagender Brief muss reichen als Erklärung, keine Zeit mehr im Film. zur Krönung wird auch noch die » als Kind vergewaltigt » Geschichte draufgepackt. nach über 10 Jahren tauchen wie durch ein Wunder sowohl Täter als auch Mitopfer auf, der Täter verliert sein Leben. die Leiche liegt mal so am Strand, die beiden Jungen starten in Ihr neues Leben.. klar.... Alles in allem: Weniger wäre mehr gewesen und ein klein wenig Orientierung zur Realität als zu Pubertätsträumen wäre sinnvoll gewesen. Nicht empfehlenswert.