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Blood & Chocolate
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2,8
503 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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Blood & Chocolate (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 94 Minuten
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Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Produktions-Notizen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:04.12.2007
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Blood & Chocolate (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 98 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Kinowelt
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1 Breitbild, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1
Untertitel:Deutsch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Entfallene Szenen, Bildergalerie, Trailer
Erschienen am:30.06.2010
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Handlung von Blood & Chocolate

Äußerlich wirkt die attraktive Vivian (Agnes Bruckner) wie eine ganz gewöhnliche junge Frau, aber immer, wenn ihr Drang nach Freiheit und Jagd überhand nimmt, verwandelt sie sich in einen Werwolf. Sie gehört einem der letzten Rudel an, das von dem charismatischen Gabriel (Olivier Martinez) angeführt wird. Niemand ahnt ihr Geheimnis. Doch dann lernt Vivian den Künstler Aidan (Hugh Dancy) kennen und verliebt sich. Während sie damit ringt, Aidan ihre wahre Identität zu offenbaren, bedrängt sie Gabriel, seine Braut zu werden und den Menschen aufzugeben. Vivian steht vor einer schweren Entscheidung...

'Blood & Chocolate - Die Nacht der Werwölfe', die düster-gefühlvolle Werwolf-Romanze nach der Romanvorlage von Annette Curtis Klause, war das amerikanische Regiedebüt von 'Bandits' Regisseurin Katja von Garnier.

Film Details


Blood and Chocolate - Temptation comes in many forms.


USA, Deutschland, Großbritannien, Rumänien 2007



Fantasy, Lovestory


Werwölfe, Verwandlung, Literaturverfilmungen



Darsteller von Blood & Chocolate

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Alle Artikel im Magazin

Magazinartikel zu Blood & Chocolate

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am
Hab ihn mir heute angeschaut, und war äußerst positiv überrascht. Nach den ganzen (vorwiegend negativen) Vorkritiken hatte ich ein langweiliges Märchen, daß sich hauptsächlich um eine Liebesgeschichte dreht, erwartet. Tja, war aber nicht so, denn ich fand ihn spannend, mit ausreichend Action, und ner interessanten Story. Aber, es ist auf jeden Fall keine normale Werwolfgeschichte. Zu einem fehlt der Horror, und zum andern gibt es keine Werwolftypischen Verwandlungen, es erfolgt der sofortige Übergang zum Reality-Wolf. Denn das Ganze gehört eindeutig in die Kategorie Fantasy, und hat eigentlich so gut wie nichts mit Horror zu tun. Denn er braucht solche Effekte nicht, er hat mich aufgrund seiner Geschichte und seiner tollen Atmosphäre begeistert. Trotzdem, für Leute, die in einem Werwolffilm viel Horror, Splatter und tolle Effekte/Verwandlungen sehen wollen, werden hier sicherlich nicht auf ihre Kosten kommen. Wer aber, einen etwas anderen Werwolffilm sehen möchte, wird hier durchaus gut bedient. Ich kann ihn nur wärmstens weiterempfehlen.
P.S.: Und warum in der Beschreibung noch Komödie(!!!) dabeisteht, nun ja, das wird mir wohl ewig ein Rätsel bleiben.

am
Für einen in Rumänien gedrehten Werwolffilm ist "Blood and Chocolate" überraschend gut. Garnier vermeidet geschickterweise die üblichen Metamorphosen und Wolfsmenschenstadien. Die Verwandlung von Mensch zu Wolf wird als magischer Vorgang betrachtet, nicht als biologischer. So gesehen ist der Film auch eher romantisch angehauchte Fantasy als ein klassischer Horrorfilm und erinnert etwas an "Katzenmenschen" aus dem Jahr 1982.
Letztlich krankt "Blood and Chocolate" in erster Linie an den beiden Hauptdarstellern, die nicht sonderlich gut aussehen, teils etwas hölzern agieren und deren gegenseitige Anziehungskraft sich dem Zuschauer nicht vollends erschließt.

am
Der Film hat was von "Underworld", "Romeo und Julia" und den leichten Touch eines Märchens. Werwolf verliebt sich in einen Menschen, das die anderen nicht aber gutheisssen können und die beiden Liebenden nun verfolgen. Für einen netten Abend ist der Film ganz gut geeignet und unterhaltsam.

am
Aber Hallo! Mal eine etwas andere Werwolf-Geschichte. Klar, wer hier einen blutigen Monsterfilm im Stil von „Bad Moon“ oder „Dog Soldiers“ erwartet, wird zweifellos enttäuscht sein. Nicht umsonst ist dieser gut gemachte Film in der Rubrik „Fantasy“ einzuordnen, was gewissermaßen schon darauf schließen lässt, dass tobende Fellbestien und blutiges Gemetzel hier nicht zu finden sind.

Vielmehr wurde beim Dreh auf die Arbeit mit echten Wölfen gesetzt, was der unheimlichen Atmosphäre aber nur wenig geschadet hat. Zumal ein jagendes Wolfsrudel wesentlich realistischer und dadurch noch unheimlicher rüberkommt, als ein paar, in zottige Kostüme gezwängte Schauspieler. Aber auch die sonst so langwierigen Verwandlungsszenen wie im legendären „American Werewolf“ wurden dieses Mal elegant ausgelassen. So findet die Metamorphose hier nunmehr im Bruchteil eines Augenblicks statt.

Die Werwölfe werden also diesmal weniger als Opfer eines Fluches dargestellt, sondern sind vielmehr eins mit ihrer tierischen Seite – ein filmisches Konzept, das es bei Werwolffilmen sehr selten gibt. Die Liebesgeschichte zwischen dem jungen Künstler und der aufregenden Werwolf-Lady ist einfühlsam aber durchgehend spannend erzählt, ohne unnötiges Gesülze. Die Schauspieler sind überzeugend und geben der Story das richtige Flair.

FAZIT: Zweifellos eine etwas andere, aber dennoch gelungene Erzählung, die meiner Meinung nach seine Sterne redlich verdient hat. Ein unheimlicher, aber überwiegend gewaltfreier Fantasy-Film, den Mann sich durchaus mit der Freundin zusammen anschauen kann.

am
B & C ist kein Horrorfilm, sondern liegt eher im Fantasy-Bereich. Die Verwandlung in (Wer-)Wölfe findet daher nicht im extremeren Bereich statt (wie z.B. bei Underworld oder American Werewolf) sondern begnügt sich damit, dass die Menschen erst losrennen und sich dann mit einem Hechtsprung und etwas (magischem Licht) in echte Wölfe verwandeln. Funktioniert also ähnlich wie in New Moon, ist aber unspektakulärer. Ansonsten wird eine klassische Liebesromanze gemäß Romeo und Julia insziniert. Bleibt nur noch die Frage offen, ob sie sich am Ende nicht doch kriegen. Typischer Teeniefilm, der keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

am
Ich fand den Film gut. Die Kampfszenen sind gut gelungen und die verwandlung magisch zu verfilmen war ne super idee. Kleine unwichtige szenen hätten weg geschnitten werden können. Im ganzen war der Film gut.

am
Also gleich zum Anfang: Dieser Film ist NICHT geeignet für Leute die ein blutrünstigen Horror Werwolffilm erwarten!!!! Dieser Film ist etwas anders---eher so in Richtung Liebesgeschichte mit Hindernisse in den ein paar Wölfe mitspielen.

Ich find ihn trotz allem sehr sehenswert gibt 5 Sterne ^_^

am
Ein nettes Geschichtchen um unsere Freunde die Werwölfe, mal n Stück weg von den ganz klassischen Klischees. Der Film ist mäßig spannend, aber für ne anderthalbe Stunde Abschalten reichts allemal.

am
Die Story ist nicht unbedingt unbekannt und man hat sie ähnlich erzählt irgendwo anders gesehen oder gelesen. Allerdings wird die Geschichte durchgängig solide erzählt, so dass man doch so manche Länge nachsieht und dem Geschehen folgt. Die Schauspielerin der Protagonisten fällt nicht nur aufgrund ihres markanten Gesichts auf, sondern verkörpert ihren Charakter überzeugend. Man darf hier sicherlich keinen typischen Werwolf-Streifen erwarten. Dafür bin ich eigentlich auch dankbar, da nur "American Werewolf" eigentlich sehenswert ist und der Rest meistens schon peinlich in der Verwandlungsszene wird. Diese ist hier wirklich durch die direkte Verwandlung gelungen. Ansonsten kann ich diese Fantasy-Romanze für einen ruhigen Fernsehabend empfehlen.

am
mal was anderes
mit hat dieser Film sehr gut gefallen.
Es ist KEIN typischer Werwolffilm wo Blutrünstige Monster Menschen zerfleischen. Zwar spielt das auch eine kleine rolle, aber weniger Blutrünstig als in anderen Filmen.
Im Vordergrund steht ihr definitiv die Beziehung der Werwölfin zu einem Menschen die sich mit den eingefahrenen Traditionen ihres Clans auseinander setzen muss und daraus auszubrechen versucht.
Wer einen richtige Horrorfilm erwartet wird hier enttäuscht, aber wer auf »Blut spritzt, Knochen fliegen« verzichten kann bekommt eine sehr gute auseinandersetzung mit dem Thema Werwölfe in unser Zeit und sehr gute Schauspieler.

FSK 16 finde ich dennoch gerechtfertigt, weil ich denke das 12 jährige die dahinter stehende Handlung nicht verstehen könnten und Mord und Totschlag auch in so einer Form nichts für 12 jährige ist...

am
so ganz anders...
...als ich es mir vorgestellt hatte, aber durchaus positiv anders. Eine Liebesgeschichte als Rahmenhandlung (hat mich ein bißchen an West Side Story erinnert) und rundherum die Werwolf Story, wobei diesmal darauf verzichtet wurde die Schauspieler in irgendwelche schlechten Mosterkostüme zu stecken oder grauenvolle Bestien am PC zu erschaffen. Diesmal sind es einfache, echte Wölfe und die Verwandlungssequenzen haben eher was ästhetisches als etwas grausames. Wenig Grausamkeiten, kein Splatter...durchaus sehenswert

am
gar nicht so verkehrt
Bei diesem Film wird das Werwolf Thema nicht als Slasherfilm mißbraucht, sondern die Mythologie die dahinter steht näher durchleuchtet.
Durch diese Herangehensweise war der Film nicht so schlecht wie behauptet wird.
Die Story ist zwar recht simpel, da man sie auf alle Außenseiterstorys beziehen kann, jedoch ist sie sehr gut umgesetzt. Hier wird die Frage, wie weit würdest du für deine Liebe und Überzeugung gehen, sehr gefühlvoll umgesetzt.
Es gibt natürlich auch ein paar Actionszenen, die ganz gut gelungen sind.
Normalerweise sind diese Art Filme eher für den Mann, aber hier kann auch die Frau mitgucken, denn die Lovestory überwiegt in diesem Film.
Die Darsteller sind durchweg überzeugend und machen den Film so zu einem Erlebnis.
Ich kann den Film nur empfehlen.

am
Mittel... Der Film ist komplett mittel... Mittelspannend, mittelunterhaltsam, Effekte, Bild, Kameraführung, Story... Alles so banal, daß man sich hinterher weder langweilt, noch sich unterhalten fühlt. Einziges Glanzlicht ist die Riemann die durch Ihre wenigen Auftritte einige Szenen wieder rausreissen kann. Aber unterm Strich kann man sich das Anschauen auch sparen.

am
Blood Und Chocolate
es gibt bessere aber mann kann sich den Film ansehen

am
Eine Liebesgeschichte der etwas anderen Art. Keine besonders originelle Story, jedoch gut umgesetzt und schön düster.

am
Gutes Potential
Der Film hat gutes Potential, aber es hätte mehr draus werden können. Man merkt erstens, dass anscheinend ein nicht ganz so großes Budget zur Verfügung stand und zweitens, dass er versucht, sich von Underworld abzuheben - wahrscheinlich, weil die gleichen Produzenten dahinter stecken. Ein bisschen mehr Underworld hätte meiner Meinung nach aber nicht geschadet, um den Film etwas spannender zu machen.
Als Liebesfilm für zwischendurch aber durchaus ok, kann man sich mal angucken, daher drei Sterne.

am
Überraschenderweise richtig gut.
Spannend, schöne (Liebes-)Geschichte ...
Nicht übertrieben; kann man sich anschauen
Auf einer Skala von 10 eine 6,5

am
Ich geb nur meine subjektive Meinung wieder.

Es handelt sich hier um eine Liebesgeschichte eingedeckt in eine Story um und mit Werwölfen.

Diese dient dazu der Geschichte etwas Action zu verpassen.

Kann man sich durchaus mal ansehen.

am
Unterhaltsamer Film. Ein "Horror"-Film der etwas anderen Art. Ich habe interessiert zugesehen, da ich diese Sichtweise des Werwolf-Genre so noch nicht gesehen habe. Manchmal war der Handlungsverlauf zu leicht vorhersehbar, aber ansonsten: anschauen und sich erstaunen lassen.

am
Dieser Film ist doch relativ langweilig, lange keine interessante Handlung, kann man sich zwar anschauen, sollte aber keine großen Erwartungen haben. Handelt von der Romanze einer aufsässigen Werwölfin die mit ihrer "Familie" und Herkunft nicht klarkommt und "revolutionäre Ideen" hat mit einem Menschen.

am
Auch wenn andere nicht so begeistert waren finde ich ihn einfach klasse- alles zu finden; Spannung, Action, Liebe und ne gute Geschichte.

am
Absolut durchschnittlich. Maximal etwas für Werwolf Fans. Die Handlung plätschert ziemlich langweilig dahin. Die Figuren bleiben flach, Spannung kommt keine auf. Das Ende ist vorhersehbar.

am
Sicherlich kein Brüller, aber auch nicht sooo unspannden, wie meine Vorposter meinen.
Durchaus sehenswerter Streifen.

am
War ganz OK- mehr aber auch nicht
Man kann sich den Film einmal anschauen. Die Spannung war zeitweise da, die Effekte waren nicht ganz vom feinsten.
Wer einen haarigen, hoch aufgerichteten, zähnefletschenden Werwolf erwartet, wird enttäuscht.

am
Blood & chocolate
Eine andere Art eine Story zu erzählen, wirklich nicht so sehr »Hollywood special effects« sondern eine einfache solide Story. Nichts Umwerfendes aber auch kein Schrott

am
Klasse!!!
Ich bin begeistert von dem Film. Mal nicht so ein »Hollywood-Special-Effekt-Spektakel« bei dem es nur um noch mehr und noch aufwändigere Effekte geht. Nein, hier geht es wirklich mal wieder um die Story selbst!

am
ganz gut
hat so einwenig von underworld... story ist aber ok....der film ist aber nur was für werwolf-fans!

am
Super
Der Film war sehr gut. Man hätte zwar mehr daraus machen können aber wenn man ihn mehr unter den Aspekt Liebesfilm ansieht ist man hier genau richtig.

am
Mittelmaß
Von der Story her wäre vielleicht mehr drin gewesen, so ist der Film für mich ein Mittelmäßiger Werwolffilm. Man kann Ihn sich aber schon mal anschauen.

am
Bereits ein Jahr vor 'Twilight' kam dieses, offenbar auf die männliche Zuschauerschaft zugeschnittene Stück Film auf die Leinwand.
Das Ergebnis war desaströs: Drei Writer + Regie haben es nicht geschafft, die eigentlich recht gute Story brauchbar auf der Leinwand umzusetzen.

Agnes Bruckner in der Hauptrolle hält sich wacker, ansonsten besteht die restliche Mannschaft lediglich aus einer Bande von Laiendarstellern, die gerade eben noch in ein verunglücktes Musikvideo oder in eine Folge von 'Gute Zeiten, schlechte Zeiten' gepaßt hätten. Die Dialoge sind ein schlechter Witz, der größte Teil der Handlung ist übelst zusammengeschustert.
Viele Aufnahmen wurden kostengünstig im Studio abgedreht, was man selbst auf der DVD deutlich erkennen kann.

Fazit: Die Idee hinter "Blood and Chocolate" ist klasse, doch hätte man eine Story von diesem Format zumindest in die Hände eines erfahrenen Regisseurs geben müssen. Nun zieht der traurig zusammengebastelte Dreh selbst hochpubertierende Teenies nicht mehr vor die Glotze.

Alternative:
"Twilight" hat eine anspruchslose, aber schön erzählte Story mit charismatischen Darstellern.

am
Dieser Film ist einfach grandios und reiht sich hiermit in die Reihe der Filme wie Twilight und Harry Potter ein!

am
fand ich in Ordnung
Ich finde zwar, dass alle Wehrwolffilme gleich sind, aber den fand ich doch ganz nett. Da geht es mal nicht nur ums Zerfleischen, sondern der Film hat auch Handlung. Mir hat er gefallen.

am
fall nicht auf den trailor rein
der film ist mal eine etwas andere sicht. aber die umsetzung ist trotz guter darsteller schwach und unbefriedigend. nicht wirklich sehenswert aber ein nettes blubberfilmchen für nebenbei

am
Das Cover verspricht mehr
Ist ganz ok, Werwölfe die Parcour rennen können, wenig dramatische Verwandlungen, eher im fantasie styl.
Sonst kann man ihn sich ruhig anschauen, kein high light aber in Ordnung.
Gruselfaktor null, jedoch Spannung kommt auf.
FSK 16 ist in Ordnung, 12 jährige sollten sich mit so nem Thema nicht auseinandersetzen.

am
Muss mich meinem Vorgänger hier anschließen. Der Film ist nicht lahm aber auch nicht spannend. Für mich reißen hier nur die beiden sexy Hauptdarsteller Olivier Martinez und Hugh Dancy die Kohlen aus dem Feuer.

am
Na ja
Auf Grund der vorhergehenden positiven Rezensionen hatte ich mehr erwartet. So richtig will in dem Streifen keine Spannung aufkommen. Die Story hätte sicherlich mehr hergegeben. Mit meinem jetzigen Wissen würde ich mir den nicht mehr ansehen.

am
Kein Megablockbuster, aber durchaus ne nette dunkel-romantische Werwolf-Romanze. War positiv überrascht.

am
Ich habe schon sehr viele Filme dieses Genres gesehen, aber dieser Film wäre besser ungedreht geblieben. Hölzerne Schauspieler, die null Emotion zeigen und eine Handlung, bei der man immer auf den Höhepunkt wartet, welcher - oh Wunder - ausbleibt.
Habe mich durch diesen Film gequält. Miles away from Underworld...

am
Durchschaubar, langweilig, ohne Überraschungsmoment.
Träge Story.
Sorry, die Zeit war verschwendet.

am
Nett
Kann man an Schauen

am
Gelungener Genre-Mix
Kurzweilige und bisweilen spannende Variante des Werwolf-Themas,zugleich eine Variante zum Romeo und Julia-Thema,gute Hauptdarstellerin,Horror ohne viel Blut.

am
grotten schlecht
einfach nur schlecht.. mehr kann man nicht schreiben.

am
Ich hatte mir mehr versprochen,
nachdem ich den Trailer gesehen hab. Fand den Film ein bißchen langweilig.

am
Einfach langweilig. Ich weiß nicht wer dem Film drei oder mehr Sterne gegeben hat. Mit der verlorenen Zeit für das anschauen des Films müsste man eigentlich entschädigt werden.

am
Absolut schlecht!!! Schlechte Story, noch schlechtere Umsetzung. Habe mich ziemlich gelangweilt. Da denkt man vorher, man schaut einen Film über Werwölfe, und was man geboten bekommt,sind einfach ein paar stinknormale Wölfe. Der Filmtrailer ist leider völlig irreführend.

am
Was fürn Schrott
tut mir jetzt noch leid diese »Empfelung der Redaktion« ausgeliehen zu haben
Blood & Chocolate: 2,8 von 5 Sternen bei 503 Bewertungen und 46 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Blood & Chocolate aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Fantasy mit Agnes Bruckner von Katja von Garnier. Film-Material © Kinowelt.
Blood & Chocolate; 16; 04.12.2007; 2,8; 503; 0 Minuten; Agnes Bruckner, Olivier Martinez, Hugh Dancy, Tudor Istodor, Mihai Dinvale, Florin Busuioc; Fantasy, Lovestory;