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Max Payne
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3,0
1190 Stimmen

Freigegeben ab 16 JahrenFreigegeben ab 18 Jahren

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Max Payne (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 96 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1 / Audiodeskription für Sehbehinderte 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1, Italienisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Französisch, Italienisch, Englisch für Hörgeschädigte
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:20.03.2009
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
Abbildung kann abweichen
Extended Director's Cut
FSK 18
Blu-ray  /  ca. 103 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1 Letterbox, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 5.1 / Audiodeskription für Sehbehinderte 5.1, Spanisch DTS 5.1, Italienisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Spanisch, Italienisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Audiokommentare, Making Of, Zusätzliche Filminfos
Erschienen am:20.03.2009
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Handlung von Max Payne

In den dunkelsten und gefährlichsten Ecken New Yorks ist ein Außenseiter unterwegs, ein Cop des Drogendezernats auf der Suche nach den Mördern seiner Familie. Auf der Suche nach Rache wird Max Payne (Mark Wahlberg) zum Hauptverdächtigen am Mord seines Partner und einer unschuldigen Frau. Um sich selbst zu entlasten, muss er nicht nur das Geheimnis hinter den brutalen Morden herausfinden, er muss sich auch Mächten zum Kampf stellen, die nicht von dieser Welt zu sein scheinen. Ihm zur Seite steht Mona (Mila Kunis), die ihrerseits den Mörder ihrer Schwester sucht. Max' Nachforschungen führen ihn immer tiefer in eine Welt aus Drogen, Korruption und Verschwörung bis er erkennt, dass dieselbe Bedrohung die nun die Straßen von New York heimsucht auch für den Tod seiner Familie verantwortlich ist...

Basierend auf dem legendären Videospiel von 'Rockstar Games' erzählt Regisseur John Moore ('Das Omen', 'Im Fadenkreuz') in seiner Verfilmung von 'Max Payne' eine ebenso rasante wie harte Actionstory. Neuartige Special-Effects-Techniken im Bereich der 'Bullet Time' geben dem Film die entsprechende Ästhetik.

Film Details


Max Payne


USA, Kanada 2008



Action, Thriller


Videospielverfilmungen, Rache, Neo-noir



20.11.2008


318 Tausend

Darsteller von Max Payne

Trailer zu Max Payne

Alle Artikel im Magazin

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Bilder von Max Payne © 20th Century Fox

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am
Mark Wahlberg finde ich als Hauptdarsteller perfekt besetzt. Doch leider habe ich nicht das bekommen was ich mit bei Max Payne vorgestellt habe und das ist non-stop Action. Action gibt es insgesamt eher weniger - es ist mehr ein Thriller. Dieser glänzt aber mit tollen Kulissen und einer guten Atmosphäre.

am
MAX PAYNE ist von der Machart her eine Mischung aus CONSTANTINE, THE PUNISHER und SIN CITY ... allerdings plätschert die Handlung eher dahin und Spannungsmomente gibt es so gut wie keine. Ich kenne das dem Film zugrunde liegende Spiel nicht, weswegen ich zur Umsetzungsqualität keine Aussage machen kann. Der Film hat einige sehr gute gemachte Szenen, die aber nur durch die Special Effects bestechen können. Im Grossen und Ganzen ist MAX PAYNE ein durchschnittlicher Vertreter des Action Genres ... nicht mehr und nicht weniger.

am
Leider ein Flop!

Und wieder wurde eine Spielumsetzung leider zu einem Flop.
Ich persönlich finde die Spiele spektakulärer als den Film an sich!
Da die Welt in Videospielen unendlich ist kann man alles nicht in einem
Film verarbeiten, aber wenn man solch einen Film produziert, dann sollte
man zumindest versuchen das beste daraus zu machen. Und in diesem Fall
ist eher enttäuschend zu sehen wie der Film im langatmigen Szenario untergeht.
Zu wenig Action, viel zu viele Erklärungsversuche und trotzdem verläuft sich die Story dann in das nichts hinein. Mark Wahlberg als Max Payne für meinen Geschmack nicht überzeugend genug! Die Effekte an sich grenzen an Sin City und bringen etwas Spannung in den Film, aber im ganzen gesehen für mich leider nicht das was ich mir erhoffte. Kann man sich anschauen, aber viel sollte man von diesem Film nicht erwarten! Ist eher was für Menschen die Fanatiker von der Max Payne Spielereihe sind.

FAZIT : Zieht sich durch das viele erzählen in die Länge, Spannung
und Action bauen sich nur Phasenweise auf, und die Effekte machen
einen dann auch nicht mehr wacher da man ja schon vorher durch die
lang erzählte Story eingeschlafen ist.

am
unvoreingenommen weil ich das Spiel nicht kenne, fand ich diesen Film doch äußerst unterhaltsam und spannend. Gute Action-Szenen, guter Mark Wahlberg ein überraschendes Ende. Für mich hatte der Film alles, was ein guter Action-Thriller braucht. Gute 4 Sterne.

am
Enttäuschend ... hätte mir mehr Action und Spannung erhofft. Keine fesselnde Story .....
Der Film plätschert einfach nur so vor sich hin und es macht den Eindruck, als wolle man ein Sin City-Verschnitt erschaffen der allerdings besser werden sollte.
Muss man nicht gesehen haben ... auch als Mark Wahlberg Fan nicht sehenswert!

am
Tja war wohl mit der falschen Haltung an den Film gegangen. Hatte mehr mit einer stärkeren Anlehnung an das Spiel gerechenet. BÖÖÖÖSER FEHLER!!! Hat mit dem Spiel fast GARNICHTS zu tun. Also wer unvoreingenommen diesen Film schaut wirt ihn sicherlich besser Bewerten wie ich. Schade hatte mehr Hoffnung in den Film gesetzt.

am
Tolle Atmosphäre, Handlung etwas zu flach. Stimme zu, Max Payne müsste cooler und öfters in Actionsequenzen verwickelt werden. Immerhin lernt man was Walküren sind. Ach ja auch noch positiv: Man weiss nie so recht ob die Engelsgestalten Fiktion oder Wirklichkeit sind.

am
Der Film bietet bei durchschnittlicher Story schöne Bilder und einen tollen Soundtrack. Mir hat der Film Spaß gemacht.

am
Professionell umgesetzter Action-Film mit einer verhältnismäßig komplexen Story, irgendwie mochte bei mir aber der Funke nicht überspringen. Der Bullet-Mode wurde eher unmotiviert eingesetzt, abgesehen von der Szene im Büro. Stimmungsvoll gemacht.

am
"Max Payne" ist eine unspektakuläre Game-Verfilmung, die einiges an Potenzial verschenkt. Die Story ist nicht gerade einfallsreich und auch recht vorhersehbar. Somit läuft der Film insgesamt ziemlich glatt und spannungsarm vor sich hin. Die Optik des Films ist dagegen sehr gelungen und sorgt mit der dadurch entstehenden düsteren Atmosphäre für den größten Pluspunkt von "Max Payne". In Sachen Action hält man sich hier etwas zu sehr zurück und eine Portion mehr Härte hätte dem Film sicherlich ganz gut getan. Auch vermag es keiner der Schauspieler auf irgendeine Art und Weise großartig Akzente zu setzen.

"Max Payne" fehlt es eindeutig am nötigen Biss und schafft es, als eigenständigen Film gesehen, mit viel gutem Willen gerade noch ins untere Mittelfeld.

Bei der vorliegenden FSK16-Fassung wurden sämtliche Bluteffekte entfernt. Zudem fehlen im Vergleich zur Extended-Fassung einige einzelne Sequenzen, was insgesamt eine Kürzung von ca. 3 Minuten bedeutet.

4,5 von 10 (Extended Version)

am
Ich war doch recht enttäuscht vom Film. 3 Sterne gibt es auch nur wegen dem Namen und das sich die Handlung nah am Spiel hällt.
Aber Action sucht man vergebens. Die Bullet Time, welches das Spiel damals berühmt gemacht haben, fehlt bzw. wird nur 2,3 mal kurz eingesetzt. Sehr schade, da hät ich mir viel mehr gewünscht. Die Besetzung ist gut, aber die deutsche Synchronstimme von Max Payne gefällt mir eher wenig.
Es bleibt ein mittelmäßiger Actionfilm und mal wieder schade um den guten Namen.

am
"Max Payne" ist ein seltener Fall.
Hier ist die Ähnlichkeit zum Computerspiel sehr groß, was sonst selten der Fall ist.
Gerade die spezielle Atmosphäre und die Umgebung des Spiels, finden sich im Film wieder.

Negativer Knackpunkt, ist die recht flache Story. Hier hätte ich mir mehr gewünscht.

am
MAX PAYNE ist schon gelungen, nur hat man beim Betrachen des Streifen ständig das, beinahe schon drängende, Gefühl aus dem Plot, den Darstellern und den finanziellen Möglichkeiten hätte man wesentlich mehr heraus holen können. Es bleibt bis zum doch recht guten Finale, das Gefühl der Mittelmäßigkeit haften. Dennoch 3,38 Sterne.

am
Dieser Film ist recht gut gemacht,allerdings fehlt das gewisse etwas.Das geht wirklich besser,siehe HITMAN oder RESIDENT EVIL.Mark Wahlberg ist eine sehr gute Wahl,keine Frage,aber man sollte nicht den Fehler machen von einem Spiel auf einen Film umzudenken!Das geht nämlich nicht.Das einzige was man mitnehmen kann ist die Story!Den im spiel agiert man eben selbst.Und jeder der hier nörgelt: "Nicht wie das Spiel", sollte einfach mal versuchen das jeweilige Spiel selber in ein akzeptables Drehbuch umzuschreiben!!!Ich meine zwar,das er nicht so gut ist,aber ich finde die Umsetzung akzeptabel.Durchaus sehenswert.

am
Hatte mir unter dem Titel Max Payne was anderes vorgestellt, aber trotzdem war das was ich sah in Ordnung. Düsterer Film mit einem klasse Schauspieler, ergibt 3 Sterne

am
Da ich das Spiel nicht kenne, konnte ich ohne große Erwartungen an den Streifen herangehen. Spannender und solider Action/Comic Thriller mit einen hervorragenden Mark Wahlberg. Die Story hält den Zuschauer im Ungewissen und auf Trab bis zum Ende. 4 Sterne für Top-Unterhaltungsfaktor!

am
Als großer Fan der Spiele habe ich angesichts anderer misratener Spiele-Verfilmungen schon das Schlimmste erwartet. Aber völlig zu unrecht! Die Optik ud Atmosphäre der Spiele wird hervorragend umgesetzt. Besonders erstaunlich fand ich die Ähnlichkeit der Kulissen bis hin zu den kleinsten Details.

Die Story ist erwartungsgemäß relativ flach und ist sehr episodenhaft, teilweise ohne erkennbaren Zusammenhang, aufgebaut. Das ist bei Computerspielen völlig natürlich, bei einem Spielfilm wirkt das z.T. schon ein wenig laienhaft.

Weiterer Kritikpunkt sind die Darsteller. Beim Casting wurde offensichtlich viel Wert darauf gelegt, dass die Darsteller den Spielecharakteren möglichst ähnlich sehen. Auf schauspielerische Leistung kam es da scheinbar sowohl bei Max als auch bei Mona nicht so sehr an.

Insgesamt aber durchaus eine gelungene Spiele-Verfilmung, die nicht als Ballerorgie umgesetzt worden ist, sondern die mehr Wert auf Optik und Atmosphäre legt.

am
Viele Spielverfilmungen scheitern von vorneherein (siehe HITMAN, oder allgemein UWE BOLL...). Max Payne jedoch ist da eine nette Ausnahme. Mark Wahlberg hätte man zwar durch einen Schauspieler austauschen können, mit mehr als nur einem Gesichtsausdruck aber spätestens bei den Schießereien kann man durchaus mit ihm zufrieden sein. Davon hätte es zwar noch einwenig mehr geben dürfen, aber sobald die Story erstmal ein wenig in Fahrt gekommen ist und sich der gebrochene Held aus seiner Depression quasi heraus ballert, verdient der Film sich die Sterne. Außerdem zerfetzten seine Patronen wenig No-Names sondern mehr oder weniger bekannte Gesichter aus Film und TV (z.b. Amaury Nolasco; PRISON BREAK oder Donal Logue; BLADE; KEINE GNADE FÜR DAD).
Ansonsten bleibt es bei einer netten, kurzweilligen Action-Unterhaltung (mit zu wenig Action), die wahrscheinlich für Anti-Max Payne-Gamer besser funktioniert.

am
Der Film hat leider nicht besonders viel mit dem Spiel zu tun. Zudem ist der Hauptdarsteller leider etwas "farblos", wie eigentlich in seinen meisten Rollen. Er kommt nicht so cool rüber, wie vielleicht beabsichtigt.

Allerdings sind die Tricks wirklich klasse. Es hätten aber ruhig ein paar Zeitlupeneffekte mehr sein können. Denn genau die waren schließlich das extrem coole Hauptelement des Videospiels.

Wir werden wohl aufgrund des offenen Endes nicht an einem Teil 2 vorbei kommen.

am
also ich finde den film garnich so schlecht man blickt auch durch ohne das spiel zukennen das ende hätte besser sein können

am
Das Computerspiel "Max Payne" auf dem dieser unnütze Film basiert war eine Mischung aus knallharten Feuergefechten der Marke John Woo und düsterem amerikanischen Film Noir. Regisseur John Moore hat es geschafft diese zwei wichtigen Komponenten in den Film einzufügen, jedoch ohne eine gelungenes Ganzes zu erhalten. So fällt der Schnee zwar stilecht in Zeitlupe und der Held leidet unter der Last der Erinnerung, aber statt die dünne Handlung mit Shoot Outs voranzutreiben gibt es nur eine müde Krimigeschichte und bis es endlich einmal richtige Action gibt, so wie es sie beim virtuellen Max gibt, muss man schon bis zum Showdown ausharren und selbst dann will der Film nicht richtig in fahrt kommen. Dazu kommt, dass man Mark Wahlberg den harten Cop nicht abkauft und Mila Kunis, bekannt aus dem Sitcom "Die wilden Siebziger", als Killer Lady Mona Sax ist eine absolute Fehlbesetzung und die Liste von schlechten darstellerischen Leistungen ist lang, selbst Popstar Nelly Furtado darf drei Sätze sagen und präsentiert ihr mangelhaftes, schauspielerisches Talent. "Max Payne" hätte ein unkomplizierter, harter, stilistischer Actionfilm werden können doch stattdessen gibt es nur unkomplizierte, im Vergleich zur Vorlage viel zu sanfte und ernüchternde Langeweile, die hier und da zumindest ein paar hübsche Bilder zu bieten hat.

am
4**** Sterne für die FSK 18 Extended Directors Cut - Blu - ray

2** Sterne für die FSK 16 - DVD

Wo bleibt die Fortsetzung? Siehe Abspann .

am
Sehr spannend, sehr aufregend und durchaus mit Parallelen zur Realität. Die Geschichte wird rasant erzählt und ist an keiner Stelle langweilig. Die Hauptrolle ist für meine Begriffe etwas zu clever dargestellt, tut dem Film aber nichts schlechtes.

am
Auch ich kenne das Spiel nicht, aber bin von dem Film begeistert. Ein toller Mark Wahlberg. Action und Spannung bis zum Schluss. Empfehlenswert!

am
lange gab es gemurmel um die verfilmung des videospiels max payne
jetzt läuft das ding endlich und wir müssen damit leben....

das spiel handelt von max payne, einem polizisten in new york.
führt ein normales leben mit frau und baby bis er eines tages vom dienst heimkommt und frau und kind tot auffindet.
von da an krempelt sich alles für ihn um, er wird still, ruhig und der gedanke daran die mörder seiner familie zu finden lassen
ihn nicht zur ruhe kommen.
im grunde ist das spiel ein actionspiel, allerdings mit einer clever erzählten story im comic look, interessanten figuren
und vor allem der bullet-time. dabei handelt es sich um die möglichkeit im spiel die geschwindigkeit zu verlangsamen
so dass man jede kugel einzeln fliegen sieht und die möglichkeit hat ihr auszuweichen.
ein extrem cooles feature!
aufgefallen war das spiel damals auch durch den düsteren visuellen stil(sin city lässt grüßen) und die stellenweise geniale art
die story an sich spielbar zu machen(alptraum-sequenz, blutspuren, runterfallen...wers gespielt hat wird wissen was ich meine)

jetzt haben wir den film an der backe, mit mark wahlberg(3 nippel, nkotb, the happening), einer dame aus "die wilden
70er", ludacris und nelly furtado in einer mini rolle
die story hält sich im großen und ganzen an das erste spiel ohne dabei aber irgendwelche schlenker zu machen.
geraderaus kriegt man alles auf die nase gebunden, die einst so tiefen figuren wirken plump und platt.
wahlberg trägt seine 3 gesichtsausdrücke durch den film und wirkt einfach nicht kantig genug für eine derartige rolle und ludacris
ist ne glatte fehlbesetzung.
wer große action oder bullet time szenen erwartet wird enttäuscht,bullet time gibt es zwar, jedoch furchtbar langweilig inszeniert.
auch der künstliche rote lebenssaft wurde wohl vergessen, im spiel geht es stellenweise recht blutig zu, das hier wirkt als hätte
man vergessen die bluteffekte einzubauen.
als ob das nich schon langen würde ist nicht mal der visuelle stil im ansatz so wie im spiel. ja schnee is da aber das langt nicht.
spiele mit den farben, komische perspektiven,sound-design, einblendungen....alles nich da oder nicht konsequent(am anfang das "one week earlier"
an der hauswand passte, leider kam nicht mehr davon).

jetzt könnte man immernoch sagen: wer das spiel nicht kennt wird noch einen guten thriller zu sehen kriegen..
hmm nöööö!
jede kampf szene in der geboxt wird ist absolut lächerlich! man sieht wie kilometerweit aneinander vorbeigeschlagen wird.
nelly furtado ohrfeigt wahlberg als würde sie ihn streicheln, dazu (un)passend das geräusch einer schallenden ohrfeige...
dümmliche dialoge nerven...
grausam!
als wärs von uwe boll...

selbst wenn der trailer noch so nett aussieht, spart euer geld!

am
Ein Film zusm Einschlafen und mit unendlichen Längen in der Handlung. Einzig die Effekte sind professionell. Mit der Spielvorlage hat das wenig zu tun. Ein Flop leider.

am
Habe mir auch mehr Action versprochen. Handlung, Besetzung und die Machart sind top, Effekte erinnern an Sin City. Kann man sich anschauen aber nicht zuviel erwarten.

am
Ich habe versucht ohne Erwartungen an den Film zu gehen. Da ich aber Fan von Mark Wahlberg bin und ich absoluter Fan der Max Payne Spiele bin, ist mir dies nicht so ganz gelungen. Deshalb bin ich dann doch eher enttäuscht vom Film. Der Film ist nicht schlecht, habe dann aber doch eigentlich etwas mehr erwartet. Wer die Spiele nicht kennt, wird denn Film vermutlich gut finden. Wer die Spiele kennt wird eher ein bisschen enttäuscht sein.
Alles in allem kann man sich den Film sicherlich anschauen! Die Effekte und die Atmosphäre der Stadt usw. sind schon sehr gut gemacht.

am
Fand den Film gut, aber man darf nicht denken das Max Payne wie das Spiel ist, dann wird man enttäuscht!

am
Trotz Spieleumsetzung, fande ich ihn gelungen und unterhaltsam.

Liegt evtl. auch daran, dass ich mir mittlerweile angewöhnt habe solch eine Umsetzung zuerst als eigenständiges Werk zu sehen und erst später mit dem Spiel zu vergleichen. Für ersteres ist er recht gut geworden.

Fazit:
Kann man sich bedenkenlos anschauen, ohne enttäuscht zu werden.

am
Was passiert, wenn aus Computerspielen "Realfilme" entstehen, haben wir bereits mit Resident Evil (mehr oder weniger leidvoll) erleben müssen.
"Max Payne" ist mal wieder einer dieser typischen düsteren Undergroundmovies mit sehr vorhersehbarer Handlung.
Zwar gibt Mark Wahlberg in der Rolle des introvertierten Untergrundrächers alles, er kann aber gegen das billig zusammengeschusterte Drehbuch nichts ausrichten. Obgleich er z.B. in "The Departed" auch die Rolle des mürrischen Underdog übernimmt, hatte er dort eine deutlich bessere Figur gemacht.

Für jene unter uns, die sich noch an Wesley Snipes erinnern (denken wir z.B. an Beinahe-Klassiker wie die die "Blade" Serie) wird die Handlung nach ca. eineinhalb Stunden einfach nur noch nervig.
Zu oft haben wir die Rächernummer schon in vorhergehenden Produktionen erleben müssen. Selbst "Dirty Harry" aus den frühen 70'ern hatte mehr Charisma.

Mögliche Alternative:
"Underworld" ist ähnlich düster, hat aber eine echte Handlung...
...und ein leckeres Vampirweibchen in der Hauptrolle... :-D

am
Als Fan des Spiels hatte ich mir natürlich mehr erhofft. Die FSK 16 Einstufung ließ aber schon vermuten, dass es nur ein durchschnittlicher Actionthriller ist. Trotzdem ist die Optik bzw. die Atmosphäre des Films ganz gut gelungen und auch Mark Wahlberg macht einen guten Job. Zum 1x anschauen für Fans zumindest geeignet.

am
Ein guter aber etwas "komischer" dennoch sehenswerter Film.

Nicht ganz logisch, aber welcher Film ist denn das noch?

am
Klasse Action und wieder wie für Wahlberg gemacht. Cop zieht allein gegen Drogenfreak´s los, welche seine Frau und Kind ermordet haben. Für Wahlberg genau das richtige - Actionheld ballert die Bösen nieder. Bis zum Showdonw und zum Schluss... selber gucken, einfach geil!!

am
Spannung ****
Action ****
Unterhaltsam ****
Storry ***
Realität **
Schauspieler ****

Spannung, Action und keine Langeweile bis zur letzten Filmminute! Guter Film, empfehlenswert.

am
Ich fand den Film einfach nur sehr langweilig.
Nur durch die interessante Optik hat sich das Filmchen 2* verdient.
Nicht empfehlenswert.

am
Jeder der das Spiel gespielt hat wird sich beim schauen aufregen, es gibt nur eine szene in der max payne seine schönen 'flugkräfte' unter beweis stellt... leider. der rest ist dermaßen langweilig und kein bisschen fesselnd oder gar spannend.

die schauspielerischen leistungen lassen einen zwischendurch am können der schauspieler zweifeln und der regisseur sollte sich einen neuen job suchen. sorry aber echt enttäuschend.
(John H Moore hatte sich in den Filmen: 'Der Flug des Phoenix' oder 'im Fadenkreuz' wesentlich besser angestellt.)

gebe trotzdem 2 sterne da ich mark wahlberg weiterhin gerne sehe und die story an sich ganz 'ok' gewesen wäre. :-)

SCHADE

am
Schade. Habe Marky Mark schon wesentlich besser erlebt, aber das Ganze ist leider langatmig und sich wiederholend....man hofft die ganze Zeit, das es gleich den Sprung zum Guten schafft- aber eben leider nicht. Es zeigt gute Kameraführung mit guten Bildern, schön gezeichnet- aber der Plot hält leider nicht mit!

Schade.
Muss man nicht gesehen haben.

D.O.C.

am
tolle gelungene stimmungsvolle new yorker atmoshäre, so wie man es von den pcspielen kennt.

story hat mir nicht gefallen, die schauspieler auch nicht.

am
Ein Thriller mittlerer Qualtät, der auf die Popularität des Spieles setzt. Im ganzen eher enttäuschend und von Logikfehlern durchsetzt.
Die optischen Effekte sollen überwiegend nur Drogenfantasien darstellen und wirken daher an den Haaren herbeigezogen.

am
Habe mir wesentlich mehr davon erhofft, aber leider verliert die Story sich irgendwie ins Nichts... Action? Ja schon irgendwie, nur das kann ja auch nicht alles sein

am
Der Film ist ganz ok habe mir aber auch mehr erwartet,die story ist nicht so der burner,kann man mit dem spiel nicht wirklich vergleichen,zum ausleihen reicht es!!

am
Bin doch sehr enttäuscht vom Film. Habe mir aufgrund des Spieles mehr erwartet. Story ist schlecht umgesetzt. Und von der Bullettime im Spiel ist im Film fast gar nichts zu sehen. Mark Wahlberg ist nicht schlecht, aber das hilft dem Film nicht.

am
Da ich das Spiel nicht kenne, habe ich den Film unvoreingenommen gesehen. Eher mittelmäßige Kost mit nicht unbedingt neuer Story. Beginnt wie ein Gruselfilm und reduziert sich letztendlich auf einen Drogen-Krimi.

am
Kenne die Vorlage zu diesem Film nicht, deshalb konnte ich ganz ungezwungen an diesen Film gehen. Aber im Nachhinein bin ich doch mehr enttäuscht, als begeistert von diesem Streifen. Die Story ist leicht konfus. Das „Warum“ ist klar, aber alles andere nicht wirklich. Der Film verwirrt, die Vorlage mag ja gut bzw. klar sein, der Film aber nicht. Vielleicht muss man den Film auch öfter gesehen haben, um ihn zu verstehen (ich werde ihn mir aber nicht nochmal antun).
Mark Wahlberg spielt gut, was aber den Film „für mich“ nicht attraktiver macht.
Deshalb nur 2** sehr gut gemeinte Sterne.

am
Schade minussterne kann man nicht vergeben. MEIN GOTT WAS FÜR EIN SCHEISS!!!!- das wars was ich den gesamten film über gedacht hab...und nicht mal in sexy Hauptdarsteller konnte daran was ändern. ALso Finger weg.

am
ich habe den film nicht wirklich verstanden.
ich meine er lief im kino auch ab 18 jahren, bin mir aber nicht sicher.
alle schimpfen bei computerspielverfilmungen immer auf uwe boll, aber dieses team ist noch schlimmer, nur das sie mehr geld zur verfügung hatten.
einige szenenbilder sind in ihrer machart dreist bei constantine geklaut.
aber das grösste manko des films ist das uninspirierte spiel von mark wahlberg.
man merkt hm einfach an das er absolut nicht hinter seiner figur steht und einfach auf autopilot gestellt hat.
ne, ne ,ne da schau ich mir gleich zum 10 mal the shooter an, der ist einfach besser.
diese spielverfilmung ist noch schlechter als farcry, welcher im direcktem vergleich sogar besser ist.

am
spieleverfilmungen sind immer so ne sache und für mich ist es auch diesmal in der hose gegangen-das spiel ist top der film nicht

am
Wer das Spiel / die Spiele gespielt hat, erkennt hier außer der Grundstory (Frau + Kind tot, Hauptdarsteller total am Ende), keine Gemeinsamkeiten. Da hilft auch Mark Wahlberg nichts, der zwar seine Sache meiner Meinung nach gut macht (und dem Pixelmann sehr ähnlich sieht), aber auch nicht die absolut lahme Handlung ausgleichen kann. Der Film ist bis zum Showdown total blutleer, und das meine ich sowohl wörtlich als auch als Floskel. So gut wie keine Action und diese dämlichen Fabelwesen zwischendurch sind absolut überflüssig. Fazit: Man hat hier die Chance vertan, einen soliden Actionfilm abzuliefern, das Spiel hätte die Voraussetzungen geliefert.

am
Ganz schlechter Film, der einzig von den pyrotechnischen Darbietungen lebt. Mark Wahlberg ist wieder mal eine glatte Fehlbesetzung. Der animierte Nachspann ist sehenswerter als der ganze Film. Schade um die Zeit, die man mit dem Film vergeudet.

am
Ok, viel habe ich von diesem Film nicht erwartet - aber selbst das wurde noch unterboten. Die Story kommt nicht in einer einzigen Phase des Films vernünftig rüber, logische Fehler reihen sich aneinander (z.B. dass Amateuere mit ihren kleinen Pistölchen ganze Scharen von Sondertruppen austricksen), die Mimik von Wahlberg ist unter aller Kanone (kann jetzt gar nicht sagen ob er immer so ein schlechter Schauspieler war, aber hier fällt es prägnant auf).
Alles in allem sind nicht einmal die Actionszenen besonders interessant.

Fazit:
Der Vergleich zwischen dem Film und dem Computerspiel "Alone In The Dark" trifft auch hier zu. Was toll im Spiel funktionieren mag, funktioniert auf der Leinwand überhaupt nicht. Zeitverschwendung aus meiner Sicht.

am
Der Film ist ziemlich langweilig.
Wer das Spiel kennt und auf effektvolle Schiesserein á la "Matrix trifft auf John Woo" hofft, wird enttäuscht. Das Spiel bestand quasi nur aus effektvollen Schiesserein in Megazeitlupe.
Diese Szenen sind zwar im Film vorhanden, sind dafür aber sehr kurz und machen in Summe gerade mal 5min der Gesamtlaufzeit aus. Zudem gibt es noch hunderte von peinlichen Logikfehlern. In einer Szene bekommt Max mit einem Totschläger einen Schlag ins Gesicht und blutet sehr stark, aber mittem im Satz kommt ein Kameraschnitt und sein Gesicht ist wieder unverletzt. Solche Fehler finden sich im Minutentakt.

Fazit: Weder für Kenner des Spiels, noch für Freunde guter Actionfilme empfehlenswert. Schade!

am
Schade um das Geld, um diesen Film auszuleihen. So einen Schwachsinn habe ich lange nicht gesehen.Habe nach einer halben Stunde aufgehört mir diesen sogenannten Action/Thriller anzusehen.

am
Ich bin sprachlos...
Der Film ist so schlecht, dass mir keine Worte einfallen mögen, um zu beschreiben, wie schlecht....Selten so einen Mist gesehen.

am
Gequälte Langeweile ohne Tiefgang! Man muss wohl das "Spiel" kennen, um den Film mögen zu können! Unglaubwürdiger geht's kaum!

am
Überflüssiger Film. Spannend war der nicht. Ist von Anfang an klar, wer der Bösewicht ist. Alles vorhersehbar. Da habe ich Mark Wahlberg schon besser gesehen, sorry.

am
Absolut Langweilig. Der Schlechtest Film den ich je gesehen habe. Ich wußte schon nach den ersten 20 Minuten wer der Dahtzieher ist. das Spiel hat mehr Handlung wie der Film .

am
Ich kenne zwar das Spiel nicht und bin völlig unbefangen an diesen Film herrangegangen aber nach 30 Min. war Schluss mit meiner Geduld und ich hab mich über diesen Mist nur noch geärgert.

am
Mist, hätte ich mal die Kritiken vorher gelesen, aber als ich den Film auf die Wunschliste gepackt hab, gabs die wohl noch nicht. Ich finde zwar durchaus, dass Mark Wahlberg eigentlich ganz gut gecastet ist für die Rolle, aber der Film an sich versucht ziemlich krampfhaft eine Noir-Stimmung aufzubauen, die sich einfach nicht einstellen will. Stattdessen fragt man sich die halbe Zeit, wo denn die komischen Engel herkommen und was die Leute für einen Stuß reden - wenn Sie denn den Mund aufmachen. Die Auflösung der Story ist denn passenderweise auch dermaßen an den Haaren herbei gezogen, dass ich nur vermuten kann, dass das Drehbuch von irgendeinem minderbegabten Cousin 3. Grades des Produzenten (oder der Nanny oder wer auch immer einen Stift halten kann) verfasst wurde. Den Stern gibts nur für den ganz ansprechenden Look des Films, ich empfehle als Vorbereitung für diesen Streifen dringend den Genuss geistiger Getränken und gut gelaunte Gesellschaft.

am
Schade, gute Namen und satte Action, aber die Story ist übel umgesetzt. Da wäre viel mehr rauszuholen gewesen.

am
Sehr schlechter Film außer ein paar Action zehnen ist nichts dahinter.
Wer das Spiel kennt kennt auch den Film

am
Langeweile pur, schlechte Darsteller, miserabler Sound, grauenhafte Dialoge, laienhafte Kameraführung, billige Bildqualität.
Es lohnt sich nicht mal, darüber zu schreiben.

Nicht empfehlenswert

am
der film ist mit dem spiel nicht zu vergleichen,das spiel ist ein actionfeuerwerg,der film leider nicht,diese spiel verfilmung ist eine der schlechtesten

am
Gebe meinem Vorredner Recht. War gestern in dem Streifen und der Film ist absolut schlecht gemacht, eine fade Story und nur abgeschaut beim Klassiker Matrix. Hat mit dem Spiel auch wenig zu tun!!!! Finger weg!!!!!!!!

am
...nichts für Ungut, aber dieser Film war der schlechteste Film welchen ich seit langem angesehen (im Kino) hatte. Ein extrem langsamer Start, viel "Abklatsch" aus Matrix, keinerlei Story und ein absolut fehlendes/schwachsinniges Ende. Der Hauptdarsteller hat den Begriff Schauspieler auch nicht verdient. Aus meiner Sicht muss vor diesem Film eher gewarnt werden !
Max Payne: 3,0 von 5 Sternen bei 1190 Bewertungen und 65 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Max Payne aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Action mit Mark Wahlberg von John Moore. Film-Material © 20th Century Fox.
Max Payne; 16; 20.03.2009; 3,0; 1190; 0 Minuten; Mark Wahlberg, Mila Kunis, Ted Atherton, Katie Odegaard, Warren Belle, Martin Hindy; Action, Thriller;