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[Rec]

Ein Albtraum aus Blut, Angst und Terror.

Spanien 2007 | FSK 18


Jaume Balagueró, Paco Plaza


Javier Botet, Ben Temple, Claudia Font, mehr »


Horror, 18+ Spielfilm

3,3
538 Stimmen

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Erschienen am:04.11.2008

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TV-Reporterin Ángela Vidal (Manueal Velasco) und ihr Kameramann begleiten nachts eine Feuerwehr-Crew. Alles ist ruhig, bis der Notruf einer alten Dame eingeht. Als sie eintreffen, hören sie fürchterliche Schreie. Die Reportage entwickelt sich zum teuflischen Albtraum. Gefangen in einem düsteren Gebäude, in dem das Böse lauert, nimmt das Grauen seinen Lauf. Es scheint, als ob ein mysteriöser Virus die Opfer zu blutgierigen Bestien mutieren lässt...

Renn um dein Leben - aber lass die Kamera laufen! Die neue Dimension des Horrors: Mit 5 Awards ist '[Rec]' der gefeierte Sieger des 'Sitges Film Festival 2007'. Beste Regie - Beste Hauptdarstellerin - Publikumspreis - Kritikerpreis - Grand Prize of European Fantasy Film in Silver.

Film Details


[Rec] / REC


Spanien 2007


,


Horror, 18+ Spielfilm


Fernsehbusiness, Terrorfilme, Feuerwehr, Pseudo-Doku / Scripted-Reality, Echtzeit



08.05.2008


88 Tausend



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am
„REC“ sieht man komplett aus der Perspektive des Kameramanns. Die Reality-Kameraführung ist auch, bis auf einige Sequenzen ausgenommen, tatsächlich insgesamt sehr gut gelungen. Durch die besondere Kameraeinstellung kann man sich richtig in den Film hinein versetzen. Man muss sich allerdings auch wirklich darauf einlassen. Der Dokumentarcharakter ist insgesamt recht reizvoll. Ein paar wenige Längen sind dann aber durch das ständige Gerede kaum zu verleumden. In Sachen Gore hält es sich bei „REC“ in Grenzen, die vorhandenen blutigen Momente sind jedoch sehr gut umgesetzt. Der Film konzentriert sich allgemein mehr auf psychische Spannung und hier gehören die letzten Minuten ganz klar mit zum Besten von „REC“.

Insgesamt ist „REC“ ein gewöhnungsbedürftiger aber auch mal etwas anderer Film der es durchaus schafft Gänsehaut zu erzeugen.

am
Hammergeiler Horrorfilm der selbst eingefleischten Horrorfans an die Nieren geht, Wahnsinn wie gut und authentisch der Film in Szene gesetzt wurde und das ganze aus der Sicht des Kameramanns so das man denkt man wäre wirklich hautnah mit dabei. Auch die Bildaussetzer, der Ton der gelegentlich ausfällt machen den Film vollkommen überzeugend was wirklich jeden den ein oder anderen Schockmoment bringt, auch wenn man immer schon weiß da muss etwas sein und auch wirklich nie enttäuscht wird.

Ähnlich wie Cloverfield es passiert einfach in jeder Sekunde irgendwas und der Film wird einfach nicht langweilig.

Achtung: Wer nicht auf chaotische Kameraführung, wackligen Bild und auf Filme in der Ich-Ansicht steht, der sollte die Finger von REC lassen wer allerdings schon Cloverfield geliebt hat wird auch diesen Film lieben.

am
Horror über ein spanisches Kamerateam, daß in seiner Sendung ein Feuerwehrteam auf seinen Einsätzen begleitet. Und der erste Einsatz führt gleich ins Verderben. Der mit wackeliger Handkamera und aus Sicht des Kameramannes gedrehte Film dreht die Horrorschraube noch einen deut höher. Nicht das hier Splatter-Szenen oder Grausamkeiten a la Hostel geboten werden, sondern die permanente Furcht über das Ungewisse. Der Film hat keine große Handlung - braucht er auch nicht. Wie in der Realität, ohne große Vorbereitung landet man in einer Situation, an die man Sekunden vorher noch nicht gedacht hat. Das Ganze wirkt dermaßen wirklichkeitstreu und gerade dadurch macht der Film wirklich Angst. Der Film verzichtet komplett auf Hintergrundmusik und kann diese natürlich auch in Spannungsmomenten nicht nutzen. Trotzdem schütteln Jaume Balagueró und Paco Plaza Schockeffekte am laufenden Band hervor. Sogar der Schluß kann dem ganzen noch den Höhepunkt aufsetzen.
Ein Film für alle die sich mal richtig gruseln wollen.
Der spanische Film bekommt dieses Jahr natürlich noch seinen US-Ableger(Quarantaine) nachgelegt. Was aus meiner Sicht absolut nicht notwendig gewesen wäre. Ansehen und fürchten!

am
Aus Spanien kommen in letzter Zeit ein paar der wirklich guten Horrorfilme. [Rec] macht da überhaupt keine Ausnahme. Absolut genial gemachte Pseudo-Doku über den nackten Überlebenskampf der Eingeschlossenen gegen einen ihnen unbekannten Feind. Die Menschen infizieren sich und verwandeln sich in blutrünstige Bestien mit Appetit auf Menschenfleisch.
Die Darsteller wirken absolut überzeugend in ihrem Spiel und man nimmt ihnen die Realität durchaus ab.
Dieser Film läßt nicht kalt und man gruselt sich auch noch Tage später darüber.
Empfehlenswert

am
Zunächst sei jeder Horrorfan gewarnt. Wer grosse Splattereffekte erwartet - negativ. Wer eine riesige Kulisse erwartet - negativ. Vielmehr ist der Film in Dogma-Art gedreht und auch die Darsteller agieren zum Teil so. Auch sind die Anleihen bei Blair Witch Project unübersehbar.

Aber - es ist flott gemacht. Die Panik der Hauptdarstellerin ist glaubwürdig und das Filmchen macht Spaß bis, ja bis auf die letzten fünf Minuten. Aber hierüber schreibt man ja nichts, man will ja nicht spoilern.

am
Sehr unheimliche Atmosphäre, sehr gelungener Film. Hab mich echt gegruselt, was eher selten vor kommt. Absolutes Highlight!

am
Cooler Film - nach dem Prinzip Blairwitch. Die Handkamera ist manchmal etwas nervig aber dennoch ein super Film.

am
Hammer! Ich gebe die volle Punktzahl weil der Film nach gewissen Startschwierigkeiten echt extrem in Fahrt gerät und es bei der einen oder anderen Szene sogar geschafft hat dass ich erschrecke. Auf jeden Fall einer meiner Lieblingshorrorfilme 2008!

am
ich fand den film richtig gut ,gute schockeffekte-spannung und eine gute atmosphäre,alles was ein horrorfilm brauch--anschauen lohnt sich

am
Endlich mal was neues und nicht nur wieder hirnloses Rumgeballere und sinnloses Splatterorgien. Keine Angst, jeder wirkliche Grusel-/Horrorfan mit etwas Anspruch an eine Story kommt hier voll auf seine Kosten. Heftig genug wird es in jedem Fall, ohne dabei eine interessante Geschichte, welche aber recht langsam aufgebaut wird, zu kurz kommen zu lassen.
Auch die Idee der Kameraführung ist (zwar nicht mehr neu) gut gelungen. Und soooo sehr schaukelt es nun auch wieder nicht. Ab und zu halt, ist aber jederzeit erträglich.
Mich hat der Spannungsbogen begeistert, welcher von 0 (ca. die ersten 15 Min., da hier die Charaktere und die Hintergrundstory gezeichnet werden) langsam ansteigt und jegliche Skala am Ende sprengt. Die letzten Szenen sind wirklich heftig und extrem nervenaufreibend (außer vielleicht für irgendwelche Kiddies, denen mal wieder zu wenig Hirnmasse rumspritzt, die den Film aber eh nicht verstehen!).
Alles in allem ein verdammt guter Horrorstreifen, hut ab vor den Spaniern. Wurde nicht umsonst mit Quarantäne ein Remake gedreht, welches aber zu diesem hier recht künstlich wirkt. Deshalb für diesen hier 5 volle Sterne!

am
Interessanter Zombie-Film mit frischem Geist aus Spanien. Bis auf ein paar Schnitzer fand ich das Drehbuch mit der Auflösung zum Schluss einigermaßen spannend. Auch die Kamerführung á la Blairwitch ist nicht übel umgesetzt und hat nicht gestört sondern Atmosphäre geschaffen. Die Wertung aber bitte als Genre-Fan sehen.

Für Zombiefilm-Fans in meinen Augen ein guter Film.

am
Der beste Zombie-Film seit langem. Spannend inzeniert (an die Wackelkamera gewöhnt man sich), mit guten Schauspielern und einer netten Story, die in ein wirklich erschreckendes Ende kummuliert.
Endlich mal keine dummbratzigen Doofleute die, wie in dem unsäglich schlechtem "Diary of the Dead" blöd durch die gegen Laufen, auf noch dämlichere Leute treffen und zusammen blöd durch die Gegend laufen (halt wie in fast jedem Zombie-Film). Da Romero seinen Status konsequent demontiert ist es erfrischend zu sehen, dass es noch gute Impulse in diesen Genre gibt.
Wer jetzt immernoch meint, das Romero der Zombie-Übervater sei, dem sein als Nachtlektüre das grandiose "World War-Z" von Max Brooks ans Herz gelegt (der deutsche Titel ist "Wer länger lebt, ist später tot: Operation Zombie". Danach hat man keine Fragen mehr. Ich warte jedenfalls auf eine Verfilmung diese Stoffes.

am
Ein Leckerbissen...im wahrsten Sinne des Wortes!!! Denn ich denke dass selbst das beste Nervenkostüm aufs Härteste getestet wird. Im Film selbst ist eine Dynamik, mal abgesehen von dem entspannten Anfang...die schon sehr atemberaubend ist. Also ich bin kein Fan von Horrorfilmen, aber dieser hat es geschafft mich echt zu begeistern. Zahlreiche Elemente, wie die Handkameraführung...(bei weitem nicht vergleichbar mit der grottenschlechten Umsetzung in "Cloverfield")...die auch durch professionelle Schnitte zwischendurch das Auge zur Ruhe kommen läßt,die irrwitzigen Dialoge der sehr authentisch wirkenden Akteure, der sich entfaltende Psychoterror der alle Nerven immer mehr auf Trab bringt...bis hin zum Ende...alles ist klar, und ohne Ecken und Kanten. Wer sich heute jeden Tag die Nachrichten und einschlägigen Dokusoaps reinzieht, der wird viel Vergleichbares entdecken...doch REC bringt es halt zur echten Perfektion...mit den Griff in ein -so dachte ich bisher- ausgereiztes Genre...alles in allem Nervenkitzel vom Feinsten.

am
Wer Filme wie Paranormal Activity mag wird diesen lieben. Nach anfänglich langweiligen Minuten gewinnt der Film relativ schnell an Fahrt und lässt einem kaum mehr Zeit zum durchzuatmen. An manchen Stellen mag es "etwas" unrealistisch, brutal und blutig sein aber von langerweile keine Spur. Die Schauspieler spielen ihr Rolle gut und ihre Angst sieht verdammt überzeugent aus.

Tipp: Schön im Dunkeln schauen und auf sich einwirken lassen und ein hoher Puls ist vorprogrammiert.

am
Also in Anbetracht der vielen überschwenglichen Kritiken hätte ich mir schon etwas mehr erwartet. OK, der Film ist eine ziemliche Low Budget-Produktion und dafür recht gut gelungen. So richtig spannend und gruselig ist es aber allenfalls kurz am Anfang und dann eben hauptsächlich am Schluss. Zwischendurch plätschert das mit Steadycam aufgenommene, recht vorhersehbare Geschehen so vor sich hin. Eigentlich bin ich ein Fan der First Perspective-Kameraführung, aber hier kommt der sich entwickelnde Horror nicht so richtig rüber. Zumindest für mich nicht. Trotzdem noch drei Sterne dafür, dass auch eine europäische Produktion mal leidlich gruseln kann.

am
Das Vorgeplänkel hätte meiner Meinung nach etwas kürzer sein können aber dann bleibt der Film bis zum Schluss spannend. Dem amatuerhaften Dreh wie bei Blair Witch ist es zu verdanken das sich "Rec" von den üblichen Zombiefilmen etwas abhebt und ihn dadurch etwas besonderer macht.

am
Nun ja es ist schon ein außergewöhnlicher Horrorstreifen und bestimmt nicht jedermanns Sache, doch aus meiner Sicht absolut empfehlenswert. Langsam fängt es an, bis zur effektvollen und grandiosen Umsetzung der eigentlich simplen Story. Exellente Schockszenen mit Gänsehautgarantie. 4-5 Sterne!!!

am
Recht spannender Horrorfilm mit einigen heftigen Schockmomenten.

Die Story fängt sehr langsam und harmlos an und steigert sich dann extrem. Auch gelingt es den Machern, die beklemmende Atmosphäre rüberzubringen. Die Hintergründe werden im gesamten Verlaufe leider nicht so richtig erklärt. Zudem darf man kein Problem mit der wackeligen Handkamera ala "Cloverfield" oder "Blair Witch Project" haben. Mir persönlich hat diese Art gut gefallen. Wer keine großen schauspielerischen Fähigkeiten und technischen Highlights erwartet kann bedenkenlos zugreifen.

Die BluRay-Fassung muss es zumindest vom Bild her nicht sein.

Trotzdem 4 Sterne weil es doch mal wieder ein etwas anderer Horrorfilm ist.

am
Etwas langeweilig fängt der Film ja an, aber da wo manche schon eingeschlafen sind entwickelt sich der Film zum echten Psycho-Schocker. Normale Hausbewohner werden zu blutrünstigen Bestien, die Angst steigt sich mit dem Virus anzustecken. Auch die Darstellung aus der Kameraperpektive Pablos sorgt bei manchen dafür, sich während und nach dem Film selbst Zuhause unsicher zu fühlen.
Guter Film, den ich mir jederzeit nochmal anschauen würde.

am
Für spanische Verhältnisse klasse Horror. Nur die wackelige Kameraführung nervt am Anfang. Aber die Ängste und die Panik der Hausbewohner gerade mit der hektischen Kamera ist dann doch genial, je länger der Film dauert. Keine extremen Splattereffekte, aber Spannung bis zum Schluss!

am
Also wer auf Horrorfilme steht ist bei dem genau richtig. Dermaßen geil gemacht. Nichts für schwache nerven. Würde den nicht allein kucken!

am
Die einfache Geschichte ist verpackt in ein überzeugendes Konzept. Zwar ist es seit "Blair Witch Project" nichts wirklich Neues mehr, einen Film mit wackeligen Kamerabildern darzustellen doch die Regisseure Jaume Balaguerò und Paco Plaza folgen dem Konzept mit stoischer Geradlinigkeit. So wird zwar hin und wieder die Logik geopfert dafür bietet "Rec" atemlose Spannung die von der ersten bis zur letzten Minute für Gänsehaut und gut dosierte Schocks sorgt und sobald sich das Spektakel der Schockeffekte und Handlungsabläufe zu oft wiederholt kommt der knackig kurze Film bereits zum Schluss, so dass sich keine Langeweile einstellen kann. "Rec" ist gewiss einer der besseren Horrorfilme der letzten Jahre.

am
Ich muss sagen, ja der Taugt was. Mit der Handkamera gedreht, dafür aber ziemlich gut, dass man alles schon miterlebt. Psycho und viel Spannung, vor allem die letzten 20 Minuten.

am
"Rec" ist ein gelungener Streifen geworden, der sich vorgenommen hat, die Aktivität der Feuerwehr zu dokumentieren, aber es gibt in der Nacht einen Notruf, wo die Kameraleute mitfahren dürfen, aber es passiert etwas, wodurch das Haus in Quarantäne gestellt wird und die Leute sind dort eingesperrt. Was genau passiert, wird hier nicht verraten, aber die Informationen, die wir im Laufe des Streifens erhalten, machen zum Schluss einen Sinn. Der Film ist spannend erzählt und wir bekommen auch nur die Informationen geliefert, welche die Charaktere auch bekommen, das heißt, das Werk kann sich vorher nicht spoilern, was ich gut finde. Es gibt leider eine kleinen Fehler in diesem Streifen, denn das Tonband läuft und bleibt auch am laufen, aber nach kurzer Zeit ist dieses aus, obwohl es nicht ausgemacht wurde. Die Kameraarbeit ist sehr gut und glaubwürdig in Szene gesetzt. Die schauspielerische Leistung ist ordentlich und hat mir gut gefallen. Musikalisch wird der Film nicht begleitet, was man aber auch nicht vermisst.

"Rec" hat mir gut gefallen und er kann mit der heutigen Zeit noch gut mithalten. Ich kann Ihnen dieses Werk wärmstens empfehlen.

am
Dieser Horror-Film ist einfach nur krass.
Trotz der wackligen Cameraführung, oder gerade deswegen, kommt der Film super rüber. Nicht wie bei Blair Witch, wo eigentlich gar nichts passiert, werden hier die Shockmomente richtig gut eingesetzt.
Sehr guter und gelungener spanischer Horrorfilm, mit guten Schauspielern.
Sehr zu empfehlen.

am
Ich kann jene überflüssige Wackel-Dackel-Kamera a la BLAIR WITCH PROJECT oder CLOVERFIELD eigentlich ganz und gar nicht ausstehen. Aber welch eine Überraschung, hier paßt dieses Stilmittel sogar einmal einigermaßen. Mit der extrem konsequenten Umsetzung der Story macht das dann doch schon 3,10 Treppenhaus-Sterne für den etwas besseren Horrorfilm [REC].

am
Wiedermal ein Film mit einer Kameraführung wie Blair Witch Projekt, Cloverfield oder Paranormal Activity. Nichts Neues und auch der Film selbst hat mich nicht sonderlich vom Hocker gehauen. Am besten selbst eine Meinung darüber bilden. Für mich kein besonderer Durchschnitt.

am
Als ich den Film angeschaut habe,erinnerte mich die Machart des Films gleich an
"Blair Witch Project".
Eigentlich gar nicht schlecht.Zuerst stört es bisschen,aber dann geht es.
Die Handlung im Film ist nicht schlecht.
Aber auch nichts neues.
Ein Durchschnittsfilm für mich.

am
ein sehr sehr guter horrorfilm aus spanien mit geilen schockmomenten und eine düsteren atmosphäre,nur die handkamera ist nicht jedermans sache aber wem das nicht stört der bekommt horro pur

am
Grundsätzlich kein schlechter Film! Einige Schockmomente, schön blutig und gut umgesetzt. Aber eben wieder ein typischer Zombiefilm der sich nicht wirklich von den vielen schon vorhanden abhebt!

am
Echt guter Streifen, zeitweise nervt leider die Handkamera etwas, aber das kann man verkraften!!!
kann den Film weiterempfehlen.

am
Die art wie sie den Film gemacht haben ist echt der Hammer,mit der sicht der handkammera wird alles wie spannender gemacht und man bekommt an manchen stellen Gänsehaut!!Sehr guter film

am
interessanter stil - erzählt wird die geschichte aus subjektiver kamera-perspektive, was zu verwackelten, oft unscharfen bildern führt, aber gerade deshalb umso authentischer wirkt. der film garantiert hochspannung und nerven-kitzel bis zum schluss. die schreie der mutierten sind derart furchterregend, dass einem beinahe kotzübel wird.

am
Rec wurde mit einer Handkamera gedreht und möchte so mehr Realismus vermitteln (wie bei Cloverfield). Diesmal musste ich mich mehr auf das Geschehen konzentrieren da das Gewackel der Kamera oft sehr stark war - oft konnte ich nicht folgen. Leider baut der Film überhaupt keine Beziehung zu den Darstellern auf, sie bleiben ziemlich farblos. Und das wäre eigentlich wichtig für den Film gewesen, denn die Story ist doch ziemlich voraussehbar und auch das Ende nicht sehr originell. Außerdem reagieren die Charaktere nicht immer nachvollziehbar. Größtes Manko ist meiner Meinung nach die schlechte deutsche Synchro, dadurch geht sehr viel Atmosphäre verloren.

am
Die wackelige Kameraführung aus der "Ichperspektive" ist zwar nicht so ganz mein Ding (allgemein nicht), und teilweise auch nervig.
Teilweise erinnert der Film etwas an 28 Days later oder Resident Evil, da es auch hier nen Virus und eine Art Zombies gibt, hat aber ne andere Story.

Aber der Film ist trotzdem recht spannend und hat einige Schockeffekte.

Nicht der beste Horrorfilm, aber durchaus sehenswert.

Fazit: Ausleihen ja, Kaufen nein!

am
Blair Witch aus Spanien

Sehr eigener Film aus Spanien mit guten Darstellern und einer überzeugenden Idee, die trotz der geringen Spielzeit aber auch Längen hat.

am
klasse Film, man sieht dem Film aus der Sicht des Kameramanns und ich bin teilweise
erschrocken, gruselnharatiert!
klare Empfehlung für Horror Movie Fans

am
auch ohne blutrünstige Horroreffekte sehr gut gemachter Streifen in der Art einer Pseudo-Doku -... bin gespannt auf Teil 2 ...

am
Guter Horror Film mit vielen überraschenden Schock Momenten. Spannend aufgezogen und jederzeit so gemacht, dass wir Zuseher Angst bekommen, es könnte was passieren. Gute Schauspieler und ein toller Film.

am
Blair Witch + Dawn of the dead + Polanskis' Mieter ;o) so die Zutaten für dieses Produkt aus Spanien!
EIN ROUTINEJOB, so scheint es. Fernsehmoderatorin Angela Vidal und ihr Kameramann Pablo wollen eigentlich nur eine Nacht lang den Alltag der Männer einer Feuerwache dokumentieren. So denken sie sich nichts weiter, als die Feuerwehrmänner zu einem Routine-Einsatz in ein altes Mietshaus gerufen werden, wo sie der Polizei die Tür zu einer Wohnung öffnen sollen. Doch dann werden sie dort von einer blutverschmierten Frau angegriffen, ein Polizist wird schwer verletzt. Flucht ist nicht mehr möglich, denn mittlerweile hat die Polizei das Gebäude unter Quarantäne gestellt und weiträumig abgesperrt. Fernsehteam, Beamte, Feuerwehrmänner und Mieter sind gefangen in dem Haus. Dann bricht die Hölle los...
EINE FEINE AUSGANGSBASIS für einen genialen Horrorfilm wäre somit (nicht neu erfunden, aber doch) geschaffen. Dies gelingt auch zu großen Teilen, die Kameraführung gibt dem Werk etwas authentisches. Das Drehbuch lässt kaum Raum für Langeweile (im neutralen Sinne), auch erkennbar an der Kürze des Films (knapp 75 Minuten).
WARUM WIRD´S KEIN Volltreffer? Erstens: Manuela Velasco (Reporterin) ist eine klare Fehlbesetzung, die Synchronisationsstimme verschlimmert`s noch.
Zweitens: Es bleibt - aufgrund des oben beschriebenen Tempos - kaum Zeit für Horrorszenen, die sich vielleicht erstmal im Kopf des Zusehers abspielen.
Drittens: sind wir mittlerweile einfach bessere Horrorfilme gewohnt (nicht unbedingt aus Spanien).
FAZIT:
Durchaus sehenswert, aber kein Volltreffer!

am
Typische "Zombie-Virus-Ausbruchs" Geschichte, aber gut verpackt.
Die Kamera-Wackelei und fehlender Soundtrack um einen auf dokumäßig zu machen ist ja nun schon lange nichts neues mehr - trotzdem versuchen uns die beiden Regisseure im "Making Of" das quasi als ihre Erfindung zu verkaufen. Ist "Blair Witch" o.ä. nie bis nach Spanien vorgedrungen??
Leider gibt der Film erst in den letzten 15-20 Minuten richtig Gas, was man aber verschmerzen kann, da ohnehin nur 75 Minuten Laufzeit.
Schöne Effekte, aber Hardcore-Splatterfans aufgepaßt! Hier wurde für meinen Geschmack wieder mal gezielt FSK 18 als Lockmittel eingesetzt!
Habe schon härteres Gemetzel mit FSK 16 gesehen!
Anschauen lohnt sich, aber wer's verpasst muß auch nicht traurig sein.

am
Ok, das Handkamera-Geruckel ist zwar wie üblich nervig, aber meiner Meinung nach nicht so schlimm wie bei Cloverfield.
Der Film an sich ist spannend, kurzweilig und wird auch nicht wie manch anderer unnötig in die Länge gezogen.

Guter Film !

am
Leider nicht sonderlich spannend, teilweise wie ein B-Movie... Schade, Rec hat mich enttäuscht. Die Story ist nicht neu, nur die Art und Weise. Nach etwas langweiligem Anfang und einer Gewöhnung an die Sicht durch die Handkamera des Reporters kommt zwar ein durchaus unheimlicher spannender Teil, danach driftet der Film leider ins B-Movie Genre ab. Ich will nicht zu viel verraten, aber wer 28 days later gut fand und mit einer Blair Witch Kameraperspektive klar kommt, dem gefällt Rec vielleicht besser als mir. Nur das Ende des Films hat mich für den Spannungsverlust im Mittelteil entschädigt. Trotz dieses sehr gelungenen, horrormäßigen (allerdings auch nicht wirklich originellen) Schlußteils, vergebe ich nur 3 Sterne. Wem die zuletzt auftretende Person nervlich zugesetzt hat, dem sei Creep mit Franka Potente empfohlen (ein super Horrorfilm!).

am
Guter packender Film....auch wenn etwas an den Haaren beigezogen die Story ist...trotz allem...etwas anderes und schon nicht schlecht...sehenswert...

am
Da bin ich vielleicht mit zu hohen Erwartungen rangegangen.
Hab mich die erste Stunde die ganze Zeit gefragt wann es denn jetzt mal spannend wird.
Dann hab ich gemerkt das es nur die letzten 10 min sind.
Die fand ich auch stark und da hat die Wackelkamera auch gut zur Atmosphäre beigetragen.
Die erste Stunde war mir das alles zu viel Geschrei um nichts.
Fand ich schade das der Film vorbei ist wenn er anfängt gut zu werden.

Und ein Film der von seinem Dokumentationscharakter leben soll darf man nicht synchronisieren!
Ich hab ihn auch OmU geguckt. Trotzdem hat es mich einfach nicht gepackt.

am
Von mir gibt es nur vier Punkte...und das liegt teilweise an der Story. Es gibt schon zuviele Filme die mit Zombies enden.

Ansonsten: sehr spannend,horrorpur, die Schauspielerischeleistung top, sehenswert.

Wer aber nicht auf wackelige Bilder steht alias blair witch projekt soll besser die finger davon lassen.

am
Der Film könnte richtig klasse sein. Storyaufbau super, Spannung super, Gruselfaktor super...
Was den Eindruck von Autenzität tatsächlich kippt und billig erscheint ist die Handkamera-Optik selbst.
Bei Cloverfield und Blair Witch wars ja noch OK, aber hier erscheinen die "Live"-Bilder zu klar und flüssig. Das macht die Sache unglaubwürdiger und wirkt wie ein Anfängerprojekt.

am
Dieser Film gehört ohne Zweifel zu den besseren Zombie-Filmen, auch wenn er mit anderen Klassikern des Genres nicht mithalten kann.

am
Absolutes "No-Go". Bin ein eingefleischter Horrorfan, aber dieser Film ist einfach nur grottenschlecht. Die Kameraführung nervt total, schlechte Dialoge und absolut keine Handlung.

am
Iss mir völlig rätselhaft wie man diesem Film 5 Sterne geben kann.
Von mir gab's bloß 2, weil einer iss für "richtig" miese Streifen reserviert.
Und zumindest EINEN Schreckmoment gab es auch in diesem merkwürdigen Streifen.
Ok, ich wusste es hat was mit Zombies zu tun, aber so lau verfilmt hab ich das Thema auch noch nicht erlebt. Und wer Zombiefilme gut findet, der sollte schon erstrecht einen großen Bogen um [*REC] machen!

Die Synchronisation iss wirklich grauslig(auch wenn's z.T. bekannte Stimmen sind), aber das mit der Wackelkamera geht einem nach spätestens 15 Min. derart auf den Zeiger, dass man nur weiterguckt weil man ihn eh schon im DVD-Player und bezahlt hat.

Die Story? Man versteht den ganzen Film über nicht(oh ja, ich weiß dass es erklärt wird...), wieso die da keinen mehr rauslassen aus dem von der Gesundheitsbehörde versiegelten Haus.
Das iss noch so ziemlich der spannendste Moment, aber ansonsten...wie gesagt...mein Fall war's nicht. Eher zum gähnen.
Wackelkamera mochte ich bei Blairwitch schon nedd.

Mein Tipp: Spart euch die Zeit und die Kohle.

am
Also dieser Film ist grotten schlecht!
Er wurde uns als bester Horrorfilm empfohlen, was mich schon skeptisch machte.
Und nicht anders zu erwarten war der Film eine Katastrophe! Die Schauspieler waren ganz ok, die Kulisse(n) waren langweilig und die Story total schläppend und unlogisch. Den zweiten Teil werden wir uns wohl nicht auch noch antun!

am
In letzter Zeit häufen sich ja die Filme, die mit Handkamera gedreht wurden.
Ich kann dem nichts abgewinnen.
Man kann mal ein paar Szenen einbauen, jedoch nicht so extrem.
Der Film selbst hat mich auch nicht sonderlich vom Hocker gerissen.

am
Naja, die Story hat mich nicht wirklich umgehauen- Szenen waren eher lachhaft als unheimlich für mich.Muss man nicht sehen.

Extrem nervige Kameraführung: ständiges wackeln , hin und her - da wird einem schlecht.

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Der Film ist ein mit Handkamera gedrehtes B-Movie. Er ist so billig aufgemacht wie z.B. die Krimiserie K11. Die deutsche Synchronisation ist zudem schlecht.

Ich habe mich bei diesem Film nicht erschrocken sondern nur schiefgelacht.

Nicht zu empfehlen.

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Das Wagnis mit der Handkamera ergibt bei mir nur 1 Stern, die Darsteller und die Story haben ebensowenig überzeugt... ich finde den Film merkwürdig und absolut nicht sehenswert

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Dieser Film ist eine schlecht synchronisierte Billigvariante von Resident Evil. Spannung gabs nur zum Ende hin etwas.

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Total schlechter Film!Habe nach einer halben Stunde ausgemacht. Der Film ist schlecht gedreht a la Blairwitch Projekt.

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Wieder einmal ein Horrorfilm der mit einer Handkamera gedreht wurde - im Stil von Blairwitch, Cloverfield etc.
Aber das Gewackel und die absichtlich schlechte Bildqualität täuschen nicht über eine schlechte Story hinweg, die nur als Aufzieher dient für Schock- und Ekeleffekte.
Hirnloser Unsinn und eindeutig nichts für anspruchvollere Horrorfans...
[Rec]: 3,3 von 5 Sternen bei 538 Bewertungen und 58 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: [Rec] aus dem Jahr 2007 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Javier Botet von Jaume Balagueró. Film-Material © 3L Film.
[Rec]; 18; 04.11.2008; 3,3; 538; 0 Minuten; Javier Botet, Ben Temple, Claudia Font, Maria Lanau, Chen Min Kao, Ana Isabel Velásquez; Horror, 18+ Spielfilm;