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Gamer (DVD)
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Vertrieb:Universum Film
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
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Erschienen am:12.05.2010

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Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:25.04.2014
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Erschienen am:12.05.2010
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Vertrieb:Universum Film
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Handlung von Gamer

Was, wenn ein Spiel grausame Wirklichkeit wird? Milliardär Ken Castle (Michael C. Hall) ist Erfinder von 'Slayers', einem perfiden Online-Game, in dem zum Tode Verurteilte zu realen Spielfiguren werden. In riesigen Wettkampfzonen treten sie als moderne Gladiatoren auf Leben und Tod an. Von Spielern fremdgesteuert, kämpfen sie gegen ihren Willen und ohne Kontrolle über das, was sie tun. Kable (Gerard Butler) ist unangefochtener Held dieser Cyber-Arena. Von dem Teenager Simon (Logan Lerman) kontrolliert und von Millionen von Zuschauern weltweit live verfolgt, hat er das tödliche Spiel am längsten überlebt. Doch um sein Leben und auch das seiner Frau Angie (Amber Valletta) und seiner Tochter zu retten, muss er Castles Spiel entkommen. Als die Untergrundbewegung 'Humanz' zu Kable Kontakt aufnimmt, scheint es endlich einen Ausweg aus dieser Hölle zu geben.

Film Details


Gamer - Who's Playing You? / Citizen Game


USA 2009


,


Science-Fiction, Action, 18+ Spielfilm


Fernsehbusiness, Medienkritik, Cyberspace, Computer, Todesstrafe, Egoshooter



07.01.2010


123 Tausend


Darsteller von Gamer

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am
Die Geschichte klang spannend. Zum Tode Verurteilte nehmen an einem Spiel teil. Wer 30 Runden übersteht, erlangt die Freiheit. Bis hierher klingt es ähnlich wie "Running Man" mit Arnold Schwarzenegger. Aber ich glaube da hört es dann auch auf. Beim Spiel wird die "Spielfigur" als reele Person durch einen "Spieler" über eine neuronale Verbindung gesteuert. Die Spielszenen sind kurz und nicht spannend. Drumherum gibt es noch viele kleinere Handlungen: Familie des Totgeweihten, der "böse" Spielebtreiber, die zivile Variante des Spielsteuerung und die Hacker-Gruppe, welche das Spiel und das ganze System stürzen will. Der Hauptdarsteller ist hier wohl noch der beste Mime, aber auch er schafft es nicht, die Handlung aufzuwerten. Alles in allem ist es ein Film, den man sich mal anschauen kann, welchen man aber bestimmt auch wieder schnell vergisst und kein zweites Mal ausleiht.

am
"Gamer" ist insgesamt gesehen ein durchschnittlicher Actioner. Die Story ist simpel gestrickt und platt inszeniert. Auch die Charaktere werden nur sehr oberflächlich dargestellt. Hier konzentriert sich alles auf die Action und es knallt von Beginn an wirklich an allen Ecken und Enden. Die Actionszenen wurden rasant und meist zufriedenstellend inszeniert. Einzig die hektischen Schnitte sorgen immer wieder mal dafür, dass man den Durchblick verliert.

Also Hirn aus, "Gamer" an und Blut, Gewalt und nackte Haut sorgen für eine kurzweilige und oberflächliche Unterhaltung.

Die KJ-Fassung ist um ca. 20 Sekunden gekürzt. Es gibt auch noch eine FSK16-Fassung, welche knapp 9 Minuten vermissen läßt und somit völlig zu vernachlässigen ist.

6 von 10 (Uncut)

am
Für mich ein wenig zu durchgeknallt und verspult, auch die Action reisst das nicht raus. Von der Story her wäre bestimmt mehr draus zu machen gewesen. Der Film ist eine Mischung aus Running Man, Tron und Dead Race. Fazit: Muss man nicht anschauen.

am
Filmtechnisch ist Gamer eine Klasse für sich. Bunt, schrill, visionär auf der einen und auf der anderen Seite brutal, hektisch und düster. Mag sein das dies nicht jedem gefällt und eher abschreckt aber gerade dadurch hebt sich Gamer von den üblichen Filmen ab. Die Story weiss zu unterhalten, der man einige kleine Logikfehler gern verzeiht. Gerard Butler als moderner Gladiotor Kable genau die richtige Rollenbesetzung. Sein Gegenspieler Michael C. Hall als Ken Castle, ein arroganter und hochmütiger Snob, ebenso. Das Ende fand ich gelungen.
Was bängstigend ist das Elemente des Films in naher Zukunft vielleicht schon bald Wirklichkeit werden oder bereits sind.

am
Ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. War von dem Film angetan. Ist mal was anderes. Warum soll denn nicht mal nur rumgeballert werden. Ein bisschen Story gab es auch noch dazu. wer nach 15 min abschaltet, ist selber Schuld. Ich finde die Action gut gemacht.

am
Völlig blöder Film, langeweilige Story und - wie so oft - viel zu schnell geschnitten. Man versucht Spannung aufzubauen und machts hektisch.
Schlicht und ergreifend sch... hab nach 15 Min. ausgeschaltet.

am
Hmmmmm Gerard warum???
Also obwohl die Story ja weiss gott nicht neu ist hatte ich mich auf ein solides Survival Action Vehikel gefreut.Ne daraus wurde leider nixxx.Der Film entpuppt sich eher als Running Man auf Crankspeed in der Welt des Rasenmähermannes.Cyberspace hier Cyberspace da.Nein einfach zu verworren,was nicht bedeutet das die Handlung nicht zu verfolgen wäre.Es wurde einfach wieder versucht über die Stränge zu schlagen und einen feinen Streich aLa Crank zu zaubern.Leider misslungen.Durch Gerard den als Actor sehr schätze kriegt der Film von mir 2 Sterne.Mehr ist einfach nicht drin.

am
So einen Schrott habe ich schon lange nicht gesehen.Schon bei'm Wackelmenü ist man bedient.Danach nur noch Wackelkamera und Blitzschnitte,man hat ständig den Daumen auf der Vorspultaste.Der ganze Streifen,sowie leider auch die FX,kommt aus dem Daddelkasten und ist scheinbar auf 17-jährige MTV-Junkies zugeschnitten.Der Erwachsene Actionfan ist froh,wenn der Schund zu Ende ist.Zum Überfluß auch noch cut!!!

am
Also eigentlich sehe ich mir gerne Actionfilme an(mag auch die Crank-Streifen), und ich mag auch Gerard Butler, aber DIESER Streifen ist ein einziges Rumgeballere ohne Sinn. Ich habe ihn nach guten 35 Minuten ausgemacht. Kann man sich wirklich nicht ansehen, man erkennt nicht wirklich eine Handlung, man wanderte von Szene zu Szene (in der eigentlich nur geballert wird und vor allem immer schnell, schnell)ohne zu wissen wohin das führt, und was grade abläuft.
Der Film hat den Aufbau eines (Video)Spiels, man kommt sich schon vor, als ob man live dabei ist, aber so interessant, wie sich der Film anhört, ist er leider nicht.
Fazit von mir: Besser Finger weg, nur was für richtige (Video) Fans

am
Die Story ist ja eigentlich ganz gut und vielversprechend. Allerdings ist die Umsetzung kompletter Blödsinn. Die hektischen Schnitte nerven total und man muss aufpassen, dass einem nicht schlecht wird.

Action und Splatter gibts am laufenden Band, aber es fehlt an Logik, Spannung, Story, zumindest minimalen Realismus und noch so einigem. Ganz zu schweigen von dem sehr schwachen Ende. Da macht ja CRANK mehr Sinn.

Die 18er Version ist minimalst geschnitten, aber es fehlen nur ein paar Knochen- und Genickbrüche. Also für die Story nicht wirklich wichtig.

Schade eigentlich, denn da hätte man mehr rausholen können. Das Bild der BluRay ist top und die Spezialeffekte auch. Daher noch zwei Sterne.

am
Ich fand das Thema sehr interessant, deshalb hab ich mir den Film ausgeliehen, aber dann wurde ich doch enttäuscht. Gerard ist schon gut, aber das ganze Drumherum, vor allem der geisteskranke Erfinder der Spiele, ist doch sehr anstrengend. Ich finde, dass der Film auch sehr abgehakt ist, und auch wenn alles irgendwie erklärt wird, finde ich, dass trotzdem noch Lücken bleiben. Also ich brauch ihn nicht nochmal.

am
Mir ist unklar, ob die eigene gesamte Kulturspeisung der Regisseure nur aus Ballerspielen und virtuellen Internetwelten bestanden hat oder ob sie meinen, dass ihre Mitmenschen sich nur noch für ebendiese Themen interessieren, oder ob hier einfach ein vermeintliches Zielpublikum krude angesprochen werden soll. Aber auf einen so üblen Umgang mit den üblichen Tricksereien, um über die Dürftigkeit der Story hinweg zu täuschen (30 Einstellungen pro Sekunde, viel Krach, absurd schnelle Kamerabewegungen, Blutspritzer ohne Ende), dürften wirklich nur die egoshooterzugedröhntesten Zuschauer herein fallen - und dann auch nur in einstelligem Alter. Fast hätte ich zum ersten Mal einen richtig rasanten Actionfilm mittendrin abgebrochen - vor Langeweile. Die Simulation des Internet in der Wirklichkeit statt anders herum hätte eine interessante Idee sein können, aber hier funktioniert sie einfach nicht.

am
Was für ein Bullshit! - Und damit könnte man es bei der Kritik auch belassen. Ich bin aber wohl eine Erklärung schuldig: Zunächst mal warne ich Zuschauer mit bekannter Epilepsie, da dieser Film mit Sicherheit dazu führen kann. Wirre Schnitte, Wackelkamera, Heran- und Weitwegzoomen, ruckelige Bewegungen und ständig Stroposkopblitze. "Gamer" ist von den Machern von "Crank"...alles klar? Die Grundstory, sofern vorhanden, ist aus unzähligen (guten) Filmen verwurstet wurde. Allen voran "Running Man", "Deathrace", "Tron", "Matrix", "Surrogates", "Fortress" u.v.m. Der Film erscheint in der seelenlosen Optik eines Videoclips für Hardrockmusic, könnte aber auch genauso ein Trailer für ein plakativ, brutales Computerspiel sein. Gegen Ende gibt es endlich den Hauch einer Erklärung, die winzige Spur einer Story neben dem ganzen Geballer, der wilden Cyberwelt und ähnlich überzogenem Gedöns...dann endet das Ganze überraschungsarm und so vorhersehbar, dass man enttäuschter nicht sein kann. Aber wenigstens hat man nun Zeit, sich einen Termin beim Augenarzt zu holen. Schlechter und überflüssiger Genrebeitrag!

am
Ein kranker Ecstasy Action-Splatter. Hektische Schnitte, Pseudo Dialoge, darstellende Kamerakunst und zukunftsweisende Perspektiven. Ein Einblick in unsere jetzt und zukünftig steigende kranke Social-Network Gesellschaft, in sich sicher wiederfindenden Persönlichkeitsstrukturen. Filme die ein Stück weiter in die Technik-geliebte Zukunft blicken. Wahrheit oder Filmischer Abgrund? Findet es selbst raus. Ich habe mich bestens amüsiert :-)

am
Von den CRANK-Machern darf man ja keine große Story erwarten. Man setzt eher auf schnelle, abgedrehte Action. Wobei der Fokus hier doch eher auf letzterer liegt. Aber teilweise ist es sogar schon zu viel des Guten, hat man doch sogar anstatt Action mehr Absurdität, Perversitäten und teilweise richtig abstoßende Szenen vor Auge. Zumindest der erste CRANK-Teil war dagegen noch harmlos!
Aber wenn Gerard Butler dann ran klotzt, wird nicht gekleckert. Er liefert Schießereien, Verfolgungsjagden und viel Gewalt (FSK-Freigabe ist absolut zutreffend). Aber auch sein Gegenspieler Michael C. Hall (DEXTER) ist szenenweise richtig unterhaltsam, obwohl er doch im Großen und Ganzen arg übertrieben rüber kommt.
Was bleibt, ist ein netter, wenn auch gewöhnungsbedürftiger und schwer verdaulicher Actioner (der sich großzügig bei RUNNING MAN bedient), der genauso wie CRANK durch seine kranke Machart, für viel Aufsehen sorgt (im positiven wie im negativen).

am
Der Hauptdarsteller knattert sich maschinenpistolenlastig durch die Action-Szenen - wirre Bildführung und so schnelle Szenenwechsel, dass einem schwindlig werden könnte - derweil irgendwelche hässlichen Nobodys dank der neuen Erfindung Besitz über Körper und Geist von schönen und flippig gestylten Freiwilligen erlangen und in Ermangelung eigener Chancen wilde Spielchen inszenieren. Dann noch der unsympatische und dank seiner Erfindung milliardenschwere Erfinder des Spiels, der langsam aber sicher die Zivilisation ins Verderben stürzt und die "Rebellen", die ihn unschädlich machen wollen.
???
Kurz: Ein Schmarrn !!!

am
Der letzte Schund überhaupt. Wer schreibt solche Drehbücher? Welches Studio zahlt für so was?
- Von den Machern von CRANK gibt schon einen kleinen Vorgeschmack auf das was kommt.Die gebotene Action hält sich leider in Grenzen, obwohl der Film als Actionthriller vermarktet wurde. Der Film selbst portraitiert eine total kranke Zukunftsvision, die dann doch nicht so weit hergeholt scheint, verliert sich aber aufgrund eines schlechten Drehbuchs und bleibt weitgehend als sinnfrei und brutal in Erinnerung.

am
Gamer ist ein tiefgründiger Film. Tiefgründig? Ein Actionfilm? Ein Film von den Machern von Crank? Ja, denn Gamer ist mehr als ein Actionfilm. Es ist eine schrille (manchmal zu schrille), 91-minuten lange Karikatur unserer Internet- und Mediengesellschaft. Für die nervige Kameraführung gibt's einen halben Stern abzug.

am
Hektisch gespielt, hektisch geschnitten, ein ewiges "Wackelbild", blödsinnige Story mit nur "geballere"... Man kann viel über diesen Film sagen, nur nicht, dass er gelungen oder gut wäre. Absolut kein Knaller für "Normalos". Wer allerdings auf "dümmlichkeit" steht, ist hier richtig. Ansonsten zum vergessen!

am
Der Titel verspricht Videospiele-ähnliche Action, statt dessen erwartet einen ein reines High-End-SiFi-Actionspektakel.
Die Story bewerte ich mal mit "so lala", es erfüllt eben das Klischee. Der Action ansich ist wenig zu entgegnen, auch wenn es für meinen Geschmack etwas zu futuristisch aufgebrezelt ist.
Kann man gesehen haben - muss man aber nicht!

am
Running Man + Surrogates + nackte Mädels,unlogische Story und bisschen Blut = GAMER !

2 Punkte für dir guten Special Effects..

am
Schräg! - Gamer

Schräge Story mit interessanten Ideen und jeder Menge Spannung. Kann als ganzes aber nicht überzeugen.

am
Gamer ist ein genialer Film der zeigt zu was Menschen in der Lage sein könnten wenn ihnen langweilig ist. Sehr geile Handlung die mich von der ersten Minute an gefesselt hat. 5*

am
Wenn es hier nur um die Szenen gehen würde, in denen Gerald Butler das Spiel spielt um seiner Gefangenschaft zu entfliehen, dann wäre es bestimmt ein guter Film. Aber die ganzen Sequenzen zwischen den Spielen - von der Welt außerhalb - die versauen den ganzen Film. 3 - Sterne

am
Ich fande den Film mit zu vielen schnitten belegt und spannend ist der Film nicht wirklich. Ich hatte am Anfang probleme in den Film hineinzukommen. Im Opening hätte man meinen können, dass es sich um eine Kurzgeschichte handelt, welches sich dann doch nicht herausgestellt hat. Man kann, aber muss nicht den Film schauen, aber zum zweiten Mal eignet er sich nicht.

am
...kann mich meinem Vorredner nur anschließen ! Viel zuviel Geballer, wenig Story und insgesamt zu futuristisch für meinen Geschmack selbst als eingefleischter Science Fiction Fan ! Muss man nicht unbedingt gesehen haben.

am
Ich habe den Film nicht bis zum Ende angesehen, so schlecht war er. Kann ich nicht mit gutem Gewissen weiter empfehlen.

am
Noch gerade so zum Anschauen. Die Story ist schon teilweise verwirrend und mit dem Cyberspace ziemlich fiktiv. Die Actionszenen sind o.k. obwohl schon etwas brutal, teilweise übertriebenes Rumgeballere. G. Butler hat schon bessere Filme abgeliefert!

am
Tolle Action, keine Frage, aber wo bleibt der Sinn? Sicher gibt es auch geile sinnlose Actionfilme, aber bei denen ist es sozusagen Programm.
Die Handlung ist rudimentär, die Darsteller stereotyp und der Schnitt eine Katastrophe. Ein PC Shooter macht das deutlich besser.

am
Kann man sich anschauen, Butler spielt super, aber im Prinzip eine Mischung aus "Second Live" und "Running Man".

am
Der gute Held, der zu Unrecht inhaftiert und in einem bizarren Spiel um sein Leben kämpfen muss, zeigt den bösen Jungs, wo es langgeht. Harte und unterhaltsame Aktion. Wer nicht mehr will, bekommt genau das geliefert!

am
Naja. Originelle Idee: Ferngesteuerte Figuren, die allerdings nicht künstlich sondern menschlich sind. Darüber hinaus hat mich wenig umgehauen, obwohl ich es streckenweise schon spannend fand. Für einen unterhaltsamen Abend reicht es allemal, erinnern werde ich mich an den Film wohl nicht so lang...

am
Die Grundidee der Story ist ja nicht schlecht, aber die Umsetzung einfach nur grausam. Die sehr schnellen Schnitte und Videospiel-Ästhetik tragen nicht gerade zum Verständnis des Films bei und insgesamt wirkt die Handlung nicht allzu ausgereift.

am
kann mich nur meinen Vorgängern anschließen, nicht sehr gelungen, kaum reelle Szenen viel zu viel videogame Atmosphäre, man kann kaum den Bildern folgen bei den Szenen, völlig untrealistisch, nicht mal ein Film für einfach "kucken" und nichts Denken.

am
der Film wurde erst ansehbar nach dem Ausbruch,davor war es doch ein recht undurchsichtiges Geballer,danach wurde die Story erzählt,soweit man von Story sprechen kann
Mir war der Film zu futuristisch,ich konnte mit diesem Cyberspace -Zeugs nix anfangen
das einzig sehenswerte war gerard Butler,ansonsten Durchschnittlich

am
Wie schon kürzlich bei DEATH RACE wird dieses alte Thema (Robert Sheckley - DAS 10. OPFER) neu bzw. generalüberholt in Szene gesetzt. Und wieder ging leider das Essentielle verloren. Schade, auch wenn GAMER sicherlich kein B-Film ist, eine weitere Chance wurde vergeben. Durchschnittliche 2,94 Baller-Alles-Zusammen-Sterne.

am
Wer sich regelmäßig Musikvideos anschaut, mag dem Film noch etwas abgewinnen können, die hektischen (positiv formuliert: "dynamischen") Schnittfolgen verhindern auf jeden Fall schonmal das Einschlafen.
Ein regelmäßiger "Ü18-Ballerspieler" fühlt sich vermutlich auch recht zuhause.
Aber jeder andere Zuschauer wird sich am Ende - falls er überhaupt durchhält - fragen, was das bitteschön sein sollte!?!
Nanozellen, Implantationen und ähnlicher vielfach strapazierter Blödsinn, Krach, Bumm, Peng, bunte Bilder und das war´s dann auch.
Finger weg!!!

am
Gefiel mir überhaupt nicht, obwohl ich die Crank-Filme super finde. Sehr wirr, Actionszenen eins zu eins aus Videospielen und eine nicht erkennbare Story. Tut mir leid!

am
Das Ende versaut den ganzen Film.
Sowas kann man echt nicht machen.
Der Film an sich ist nicht übel. Es gibt ein bischen SciFi, viel Action und einige reichlich brutale Kämpfe.
Aber dann kommt die Auflösung und die ist dermassen bescheuert, daß man sich wirklich fragt, ob den Schluss ein 8jähriger geschrieben hat.

Enttäuschend weil blöd.
Schade!

am
nicht mal gutes Popcornkino. Zu hektisch die Kameraführung extrem platte Dialoge. Der gesamte Film wirkt unübersichtlich und zusammenhanglos. Es wird sich keine Zeit für die Charaktere genommen.
Da hätte ich mir auch drei Trailer von Egoshootern reinziehen können das hat sogar noch ne bessere Qualität.

am
Also Sound und Bild sind super mal ein Action Film mal anders. Wo cybergames zur wirklichkeit werden. Ich wurde gut unterhalten.

am
na ja hat mich nicht wirklich umgehauen. Keine so tolle story. Teilweise zu schnelle Kamerabewegungen. Kommt man kaum noch mit.

am
Ich kann die negativen Kritiken nicht nachvollziehen. Uns hat der Film ziemlich gut gefallen, obwohl das Ende etwas kurz geraten ist. Die geschnittenen Szenen habe ich auch nicht vermisst. Die Bildqualität der BD ist sehr gut. Der Ton ebenso.

am
In einer nicht sehr weit entfernten zukünftigen Welt hat der exzentrische Milliardär Ken Castle das Online-Spiel Slayers erfunden, in dem zum Tode verurteilte Sträflinge zu realen Spielfiguren werden. In diesem weltweit beliebten Spiel treten sie – durch Spieler, per in das Gehirn implantierte Steuerungszellen, fremdgesteuert – als moderne Gladiatoren in riesigen Wettkampfzonen gegeneinander an. Dabei handeln sie gegen ihren Willen und ohne eigene Kontrolle über ihren Körper.
Eine in meinen Augen schnöde Story.

am
Ich hätte mehr von diesem Film erwartet. Der film ist sehr knapp gehalten, könnte etwas länger sein. Kann man sich aber gut anschauen.
Gamer: 3,2 von 5 Sternen bei 1009 Bewertungen und 45 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Gamer aus dem Jahr 2009 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Science-Fiction mit Michael C. Hall von Mark Neveldine. Film-Material © Buena Vista.
Gamer; 18; 12.05.2010; 3,2; 1009; 0 Minuten; Michael C. Hall, Gerard Butler, Logan Lerman, Amber Valletta, Ramsey Moore, Josie Iller; Science-Fiction, Action, 18+ Spielfilm;