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Erschienen am:09.04.2009
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Handlung von Quarantäne

Die junge Fernsehreporterin Angela Vidal (Jennifer Carpenter) und ihr Kameramann verbringen für eine Reportage die Nachtschicht bei einer Feuerwehreinheit in Los Angeles. Ein Notruf führt die Feuerwehrmänner mit dem TV-Team zu einem kleinen Apartmenthaus. Dort sind bereits Polizeibeamte eingetroffen, die auf Furcht erregende Schreie aufmerksam wurden, die aus einem der Apartments zu hören sind. Als das Feuerwehrteam in das Apartment eindringt, entdecken sie eine Mieterin, die offenbar von etwas Unbekanntem infiziert wurde. Nachdem einige Anwesende auf grausame Art attackiert werden, versucht die Einsatztruppe zusammen mit den verschreckten Bewohnern des Hauses zu fliehen, muss aber feststellen, dass Spezialeinheiten das Gebäude unter Quarantäne gestellt haben. Telefon-, Internet-, Fernseh- und Mobilfunkverbindungen wurden gekappt, alle Fenster und Türen verbarrikadiert. Von offizieller Stelle werden keinerlei Informationen zu den Eingeschlossenen weitergeleitet. Es scheint kein Weg mehr nach draußen zu führen.

Film Details


Quarantine: Contain the Truth / Quarantined


USA 2008



Horror


Remake, Fernsehbusiness, Los Angeles, Feuerwehr, Terrorfilme, Echtzeit



04.12.2008


30 Tausend


Quarantäne

Quarantäne
Quarantäne 2

Darsteller von Quarantäne

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am
"Quarantäne" ist das amerikanische Remake des spanischen Horror-Hit "Rec". Die Zeit zwischen den beiden Filmen ist rekordverdächtig kurz. Nur ein paar Monate dauerte es, bis sich Hollywood dem Stoff von "Rec" annahm.

"Quarantäne" hält sich bis auf wenige Ausnahmen genau an die Geschichte des Originals. Es bleibt so gesehen also alles beim Alten. Der Zuschauer verfolgt das Geschehen aus der Perspektive eines Kameramanns und wie auch bei "Rec" schafft es das Remake eine bedrohliche Atmosphäre und enorme Spannung zu erzeugen. Ebenso sind die Darsteller, wie auch beim Original, sehr überzeugend. Große Überraschungen gegenüber dem Original sind hier Fehlanzeige, das Remake macht lediglich einen insgesamt professionelleren Eindruck. Zudem hat "Quarantäne" die blutigen Szenen ein wenig erhöht, dafür wird man bei "Rec" mit mehr Schockmomenten bedient.

Somit stellt sich natürlich die Frage, ob dieses Remake nach so kurzer Zeit nötig war. Dies muss dann jeder für sich selbst beantworten. Wer noch keinen der beiden Filme gesehen hat, trifft egal für welchen Film er sich entscheidet, keine falsche Wahl. Beide Filme sind absolut sehenswert und schaffen es durchaus Gänsehaut zu erzeugen.

am
"28 Days Later" meets "Blair Witch Project" und "Cloverfield". Mit einem tollwutähnlichem Virus infizierte Menschen gab es schon bei "28 Days Later". Die Sicht aus der Perspektive eines Kameramannes kennen wir aus "Blair Witch Project" und "Cloverfield". Auch wenn der Film nichts wirklich neues bietet, ist er sehr spannend, unheimlich und voller Atmosphäre. Die Darsteller sind super und die Ausstattung, Maske und Effekte klasse. Außerdem liebe ich Filme mit offenen Ende und die keine wirkliche Erklärung geben. Das regt doch sehr die Fantasie an, wirkt unheimlicher und realistischer. Ich habe zwar noch nicht das spanische Original "Rec" gesehen, werde ich mir aber auf jeden Fall auch noch anschauen.

am
Eine 1:1 Nachverfilmung des spanischen [Rec]
Wenn ich es richtig mitbekommen habe, wurde jede einzelne Szene komplett übernommen und lediglich mit anderen Schauspielern besetzt. Meines Erachtens chwache Leistung!
Der Film ist zwar ganz sehenswert, aber ich empfehle doch eher den Originalstreifen aus 2007.

am
Als Nichtkenner von REC fand ich den Film ziemlich gut. Da ich REC nicht kenne, kann ich auch kein Vergleich ziehen. Ich fand den Film spannend, wird nicht langweilig und ist bedrückend. Kann man sich anschauen!

am
Riesenfrechheit!!!
Dieser Film ist nicht nur dem erheblich besseren Titel "REC" nachempfunden, er kopiert den nicht mal 1 Jahr alten Titel exact. Spannung und Effekte sind dabei aber irgendwie komplett verloren gegangen.

Amerikaner schauen nun mal grundsätzlich keine synchronisierten Filme, sondern drehen von jedem europäischen Erfolgstitel eine eigene Version.
Das ist die einzige Daseinsberechtigung dieses Streifens.


Wer sich also mit der 2ten Wahl zufriedengeben will, der kann sich diesen Schmarrn gerne antun.

am
[REC] aus Spanien war schon verstörend uund beklemmend in seiner Atmosphäre und auch das US Remake trifft da den richtigen Ton. Sonst sind Remakes eher etwas lahm, jedoch stimmt hier diesmal alles. Die Darsteller spielen die Pseudo-Doku absolut überzeugend und da man nur das sieht, was der Kameramann sieht kommt die düstere und klaustrophobische Stimmung gut rüber. Die Spannungskurve wird gut und kosequent hochgeschraubt bis zum Ende.
Wer [REC], der wird bei Quarantäne nichts neues finden, aber sich trotzdem gut unterhalten und gruseln.
Absolut sehenswert...

am
Nach dem Original "Rec" kann ich nur eines sagen : Ein erstklassiges Remake, fast 1:1 umgesetzt, in dieser Fassung genauso unbequem und verstörend.

am
schon wieder ein remake was man eingentlich
nicht braucht,wer die wahl hat zwischen
diesen und rec hat sollte auf jedenfall das
original wählen

am
Der Film ist eigentlich ganz gut gemacht. Ich weiß nicht warum andere diesen so schlecht bewerten. Auf jedenfall begann mein Herz an einigen Stellen des Films ziemlich doll an zuschlagen.
Die Kameraführung ähnelt etwas von Blair Witch Project.

am
Habe mir diesen Film rein zufällig an diesem Tag angeschaut, an dem auf Premiere das spanische Orginal ("Rec.") lief. So habe ich mir einfach beide hintereinander reingezogen. Meine Erkenntnis daraus ist, das die Handlung fast 1:1 übernommen wurde. "Rec." kommt allerdings 5-6 Minuten früher zur Sache, und dadurch wirkt bei diesem Fim hier der Anfang etwas langatmig. Quarantäne wirkt im Großen und Ganzen etwas professioneller. Auch die "Figuren" finde ich etwas besser besetzt. Die Synchroniesation wirkt aus dem englischen realer (die Lippenbewegungen passen besser als aus dem spanischen). Der Orginal kam mir etwas "düsterer" vor. Auch die Atmosphäre war irgendwie schauriger. Das kann natürlich auch alles Einbildung sein. Oder es kann auch an der Reihenfolge liegen, wie man die Filme schaut (beim 2. fallen mehr Details auf, da man weniger auf die Handlung achtet - man weiss was passiert).
Mein Fazit lautet: Quarantäne ist ein sehr guter und spannender Film, mit guten Schauspielern und einer tollen Atmosphäre, der mit dem Orginal durchaus mithalten kann. Man muss ihn allerdings nicht unbedingt sehen, wenn man das Orginal schon gesehen hat. Daher auch 3, statt den 4 Sterne (die der Film durchaus verdient hätte). Das Ende lässt leider einige Fragen offen (Stoff für eine Fortsetzung ???)

am
Eine Horrorvorstellung: Eine Seuche bricht aus und man wird - obwohl selbst noch nicht infiziert - in einem hermetisch abgeschlossenen Gebiet unter Quarantäne gestellt. Es gibt keine Chance, den Infizierten auszuweichen oder zu fliehen. In diesem Film passiert dies mit einem kleinen Fernsehteam, welches mehrere Feuerwehrleute zu einem Einsatz in ein Mehrfamilienhaus begleitet. Gezeigt wird das ganze aus der Perspektive des Kameramanns. Das Haus wird von außen abgeriegelt und da es keine Fluchtmöglichkeit gibt, ist die Ansteckung unausweichlich. Die Welt draußen erscheint gefühlskalt und ignorant, zumal den Menschen im Haus auch jegliche Kommunkation mit der Außenwelt genommen wird.

Fazit: Recht spannend und unterhaltsam. Und vielleicht gar nicht sooooo unrealistisch. Nur der Schluss ist vielleicht einen Tacken zu abgedreht.

am
Also ich fand den Film sehr gut, wenn auch etwas unlogisch. Aber welcher Film ist das nicht? Da ich REC nicht kenne, kann ich auch kein Vergleich ziehen. Ich fand den Film sehr spannend, er wird nicht langweilig und ist bedrückend. Kann man sich anschauen!

am
Im Stile von "Blair Witch Project" oder "Paranormal Activity", mit Video-kamera und langem Intro. Dieser Film ist ziemlich identisch mit dem spanischen Original "Rec". Ein paar mehr Szenen wurden eingefügt und insgesamt ist die US-Version Hollywood-typisch mit etwas mehr Schockelementen angelegt und auch etwas blutiger.
Rec oder Quarantäne sind auf jeden Fall sehenswert, mit leichtem Vorteil für das Original.

am
Mir persönlich gefällt "Quarantäne" besser als "REC",zwar wurden die Handlung und der Look des Originals wirklich fast identisch übernommen,aber die amerikanische Version ist handwerklich und darstellerisch einfach besser gelungen und bietet noch ein paar neue,meist blutige,Einfälle.
Der grösste Unterschied zwischen beiden Filmen besteht aber in der Auflösung,woher das Virus stammen könnte,und hier ist die neue Version zwar etwas weniger ausführlich,aber dafür meines Erachtens auch weniger albern und glaubwürdiger.
Witzig fand ich übrigens,dass die Reporterin zwar in beiden Filmen gegen Ende das Tonbandgerät findet,man aber im Remake die Aufzeichnung nicht verstehen kann.Eine gute Entscheidung,denn diese Szene war im Original einfach nur lächerlich...trotzdem rätsle ich,warum man das Gerät dann nicht einfach weggelassen hat.;-)

am
Wer von REC Teil 1 nicht genug hat, kann sich zusätzlich diesen Film anschauen.
Wem Rec nicht zugesagt hat, der kann sich auch diesen Film sparen.
Wer Rec noch nicht kennt, sollte ihne lieber zuerst anschauen.

Viele versthehen nicht, was das Wort Remake überhaupt bedeutet.
Es geht ja auch tatsächlich darum alles zu kopieren und das ist auch absolut nichts neues und bei einigen Filmen schon gemacht worden.
Und - es ist wirklich gut nachgemacht!!!

am
erstklassiger Horrorfilm ... ohne gekünstelt zu wirken ... könnte echt auch real passieren sowas ... sehr gut gemacht und mit viel Spannung ... als Fan muß man ihn sehen ...

am
Wer [rec] gesehen hat, braucht sich diesen Film nicht mehr anzusehen. Ansonsten sehr gut und realistisch umgesetzt.

am
Mein derzeit absoluter Lieblingsfilm. Ungeschlagen seit vielen Wochen. Schockierend und spannende Momente mit geilem Sound. Für Heimkino der absolute Tip. Sound aufdrehen und Gänsehaut ist garantiert. Ich kenne nur diesen Film und keinen Vorgänger. Die Story ist gut und ist mal was neues, was ich so nicht kannte. Ich habe die Blu-Ray gesehen! Bild ist ok!

am
Ein äußerst packender und spannender Thriller, der durch seine beklemmende Atmosphäre besticht. Anders als in "Cloverfield" ist die Betrachtungsweise des Films durch die Handkameraperspektive hier wirklich gelungen. Man ist eigentlich den ganzen Film über gefesselt und in beängstigender Erwartung darauf, was wohl als nächstes passiert. Die Macher des Werks hätten sich aber nicht beschweren dürfen, wenn der Film sogar eine FSK 18-Einstufung bekommen hätte, denn einige Szenen sind wirklich nicht unbedingt etwas für schwache Nerven. Mir hat das Anschauen des Films jedenfalls für's Erste gereicht - sonst macht mein Herz nachher womöglich nicht mehr mit ... ;-)

am
Überflüssiges Remake !
Ein Einsatzteam der Feuerwehr wird in ein Mietshaus gerufen - für Reporterin Angela und ihren Kameramann die Gelegenheit, für das TV-Format "The Night Shift" Feuerwehrmann Jake und seine Kollegen im nächtlichen Routine-Einsatz zu filmen. Ein Polizist führt den Trupp zu einer alten und sehr verwirrten Dame, die ihn zum Dank niederbeißt. Als sie den Schwerverletzten notversorgen wollen, sind die Ausgänge verrammelt, denn die Polizei hat das mehrstöckige Gebäude abgeriegelt und unter Quarantäne gestellt.
"Quarantäne" hält sich in großen Teilen genau an sein Vorbild "Rec", erreicht dessen Qualität aber kaum. Schauspieler und Regie sind zwar für US-Verhältnisse überdurchschnittlich, dennoch zieht sich ein Hauch von Oberflächlichkeit und Lustlosigkeit (zu eigenen Ideen) durch den Film.
Es gilt einmal mehr: richtig fies spannend ist mal gerade die Sequenz am Ende (aufgrund der Filmtechnik). Und: die deutsche Synchronisation kommt mal wieder grottenschlecht daher!!!
Wer "Rec" nicht kennt, wird sich durch "Quarantäne" ganz gut unterhalten fühlen.
(Alle anderen fühlen sich irgendwie um ihre Zeit betrogen...)

am
Also ich habe zuerst Quarantäne 2 angeschaut und dann erst diesen Film und ich muss sagen, der zweite Teil ist viel besser. Rein von der Story ist er fast 1 zu 1 mit dem zweiten Teil (z.B. alle Türen sind plötzlich verschlossen, einer wird beim Fluchtversuch erschossen, eine Ratte wird agressiv und eine kreischende mit der Zeit nervige Frau). Aber was ich an diesem Film total nervig und anstrengend fand war, dass der Film aus der Sicht eines Kameramannes gefilmt wird. Das Resultat: wirre, wacklige, unscharfe Bilder. Teilweise recht anstrengend. Zwischendrinnen dacht ich echt mal, ich schalte ab.

Quarantäne 2 schneidet bei mir wesentlich besser ab.

am
Der Film an sich, hätte 4 Sterne verdient! Auf Grund der Kameraführung, bei der man Seekrank wird, gibt es einen Stern-Abzug.

am
Film und Story sind wirklich gut, keine Frage, doch sollte man das Original namens REC - gibts auch bei Videobuster - bevorzugen. Dies hat 4 Sterne verdient.
Den einen Stern für dieses Renmake gibt es nur, da es eine wirklich dreiste 1zu1 Kopie ist.
Das Original ist auch generell besser gemacht.

am
Habe den Film als Sneak Preview im Kino gesehen gehabt. Das nervige Gekreische der Reporterin, die wackelige Kameraführung ab dem zweiten Teil des Filmes und die nur mäßig vorangetriebene handlung des Flmes gehen mit der Zeit einem auf den Keks.

Um es einmal mit den Worten meiner Nebensitzerin in der Sneak zu sagen:

"Wenn die Tussi nicht endlich stirbt oder mit ihrem Geschrei aufhört dann bringe ich sie eigenhändig um..."

Wer auf Filme a la 'Blair Witch Project' steht, kann sich diesen Film gerne antun. Für jeden anderen ist es leider Zeitverschwendung.

am
Kennt man “[Rec]“ noch nicht, kann “Quarantäne” durchaus unterhalten. Dieses US-Remake ist ein solider Horrorfilm, der an manchen Stellen recht brachial daherkommt. Wer dem Genre etwas abgewinnen kann wird mit diesem Genrevertreter mit ziemlicher Sicherheit seine Freude haben. [Sneakfilm.de]

am
Dreister Fake vom spanischen Film "rec". Ganz schön schwach von den Amerikanern einfach den kompletten Film 1:1 zu übernehmen. Somit von mir nur ein Stern! Ich empfehle das Original aus Spanien.

am
Vollkommen überflüssige Kopie. Wer REC kennt, kann auf diese Kopie absolut verzichten. Der Unterhaltungswert ist sehr gering. Wenn schon, dann sollte man zum Original greifen.

am
Wozu macht man ein Remake wenn man dann doch alles komplett so abfilmt wie im Original (REC)? Das einzig positive an dem Streifen ist, daß die Kamera nicht ganz so extrem wackelt und dafür gibt es 1,40 Sterne. Ansonsten ist QUARANTÄNE absolut überflüssig.

am
Ob jetzt das spanische Original - REC, oder das amerikanische Remake - Qurantäne, mann kann sich getrost beide Filme anschauen.
Ich hab mir zuerst REC und dann Quarantäne angeschaut. Folgendes ist mir aufgefallen: Bei REC wurde mit einen perfiden und klaustrophorischen Filmformat gedreht, dass hat folgenden Vorteil: REC hat absolut geile Schockmomente.
Bei Quarantäne hingegen wurde ein helleres Format verwendet. Dafür wurden die Blutsequenzen drastischer dargestellt. Von der Geschichte bleibts ja gleich, da ändert sich nichts. Dafür gibs für das Remake, vier Sterne von mir(Topfilm)

Aber was mich irgendwie irritiert ist - warum hat sich Hollywood, in einer so kurzen Zeit wo REC erschienen ist, dafür entschieden ein Remake zu drehen?
Ist es wirklich so das den Drehbuchautoren zur Zeit nichts neues einfällt, oder nehmen die Amis den spanischen Film nicht ernst!? Hmmmm.

am
Seit Danny Boyles "28 Days later" ist der Stoff um eine rasant ausbreitende Wutseuche ausgereizt. Der Film wirkt zwar wie ein Dokumentarfilm - aber die wackelige Kameraführung nervt schon. Wegen letzterem nur 2 Punkte - von der Spannung her wären 3 Punkte angemessen.

am
komisch, dass Leute dieses Film gut finden....
Die Story ist wirklich gut.
Dass aber ein Fernsehkameramann so unfähig sein soll und seine Kamera nicht für einen Moment still halten kann ist doch so etwas von unglaubwürdig.......
Die Fahrt in der Geisterbahn auf dem Frühjahrsfest in Hintertupfingen ist gruseliger und zumindest nicht so unverschämt verwackelt.
Der Filmist wirklich nur für Leute, die auf Wackelpudding stehen...

am
Sorry, aber keine Chance gegen das Original...dass "Quarantine" nen Tick professioneller produziert ist macht bei so einem "Handycam-Movie" nicht wirklich viel aus, und dafür dass jetzt ein paar mehr blutige Szenen drin sind fehlt es vergleichsweise sehr an Atmosphäre. Wer das Original noch nicht kennt sollte unbedingt zu diesem greifen, das Remake ist nur für Hardcorefans...

am
is ganz nett anzusehen und paar coole schocker scenen sind drin
ganz spannen und die tussi aus dexter is auch cool

am
Der spanische Horrorhit "Rec" erfährt mit "Quarantäne" sein Hollywood- Remake, ein absolut mutloses Remake, denn die US- Variante des Schockers erzählt den Film nicht nur eins zu eins nach, sondern kopiert jede einzelne Szene und fast jedes einzelne Wort des Originals. Eigentlich ist "Quarantäne" also kein schlechter Horrorfilm, aber die Frage wer diesen Film wirklich braucht bleibt massiv an ihm haften. Wer Horrorfilme mag, aber "Rec" verpasst hat kann gerne zum Remake greifen, auch wenn dies dem Original, was demnächst fortgesetzt wird, gegenüber unfair wäre. Zuschauer die "Rec" jedoch nicht sahen weil sie keine ausländischen Filme sehen, außer denen aus Amerika, haben es gar nicht verdient gut unterhalten zu werden.

am
Ansich gar kein schlechter Film aber leider Abgekupfert von einem anderen bekannten Film. Ausserdem wurde ich von der ganzen Kamerawackelei extrem Seekrank. Die Szenensind gut umgesetzt meines erachtens und es wirkt realistisch mit der Kamera.

am
das gekreische von die reporterin nervt tierisch!! und ihre nix ahnende fragen ist nur naiv
gute masken...effekte=null...also ich kriege keine gänsehaut...sorry, unter horror verstehe ich was anderes.

am
"Blair Witch Project" meets "28 Days later": Ein Fernsehteam begleitet einen Loeschzug. Als dieses nach einem Notruf ausrueckt und vor Ort von einer aelteren Dame angefallen wird, werden alle anwesenden Personen unter Quarantaene gestellt.

Der Anfang das Films laesst schon wenig Gutes erhoffen: gut zehn (der etwa achtzig) Filmminuten lang passiert gar nichts, wird smallest possible getalkt und ein duschender Feuerwehrmann gezeigt. Danach - ueberschlagen sich die Ereignisse nicht etwa, sondern wird mit penetrant verwackelter Kamera eine ruestige Seniorin gezeigt, die einen Feuerwehrmann anknabbert (was einen vor dem Hintergrund einer immer aelter werdenden Gesellschaft schon erschrecken kann); anschliessend findet man sich ploetzlich in Quarantaene durch das aus dem Nichts aufgetauchte CDC wieder und wird zuegig dezimiert, mal von der was-auch-immer-Seuche, mal von Scharfschuetzen auf den umgebenden Gebaeuden. Nach viel Geschrei schliesslich findet sich in einer Dachgeschosswohnung ein bosnischer Freizeitfrankenstein, der die was-auch-immer-Seuche geschaffen hat und ob der ungebetenen Gaeste gar nicht erfreut zu sein scheint.

Anstatt das offenkundig aeusserst knappe Budget fuer zwei Gesichter von minimalem Bekanntheitsgrad zu verschwenden, haette man besser einen Drehbuchautor verpflichtet, der seinen Job versteht. Dass das Plot prinzipiell funktionieren kann, hat das Original "Rec" ebenso bewiesen wie der nicht unaehnliche, aber um Lichtjahre bessere "Cloverfield". "Quarantine" hingegen gehoert dringend in die Videoquarantaene. Ein Stern, weil weniger nicht geht.

am
Der Film erinnert an ein Bühnenstück mit dem Inhalt 10 kleine Negerlein . Ohnmächtig vor langer Weile bin ich zwar nicht geworden , war aber nahe dran . Ein Softgruselfilmchen .

am
Kann zwar nix zum Original sagen aber dieser Streifen hat weniger Spannung als Ice Age. Die Story ist ja noch cool aber die Szenen und Schauspieler lassen deutlich zu wünschen übrig. War schwer enttäuscht, kann man sich sparen.

am
Bin ich froh, dass wir den Film nicht bis zu Ende angeschaut haben, nachdem ich die Bemerkung über den offenen Schluss der vorherigen Kritik gelesen habe. So aber haben wir wohl rechtzeitig abgeschaltet. Dieses Pseudo-Doku-Zeugs mit unscharfer Wackelkamera (hallo? Das ist ein Profi mit Profikamera fürs TV!) kann und will ich einfach nicht mehr sehen. Wir haben hier einen völlig unoriginellen billigen Abguss. Gezeigt wird ganz typischer 08/15-Horror ohne weiteren Sinn und Gehalt, wie man ihn schon tausendfach gesehen hat. Hauptsache es wird gekreischt und gemetzelt. Durch die Doku soll der Horror realitätsnaher gemacht werden, was das Ganze nur noch grotesker und unglaubwürdiger macht. Die ersten 20 Minuten in der Feuerwehr: langweilig. Wozu das? Ist ja nett, was über die Feuerwehr zu erfahren, aber dadurch wird die Handlung weder in Gang gesetzt noch vorangetrieben. Völlig gekünstelt und realitätsfern. Das ist Minutenschinderei und soll wohl den Anschein von Seriosität erwecken.
Nur für eingefleischte Horrorfans empfehlenswert.

am
Ich habe nur den Trailer von Quarantäne gesehen und die Szenen die dort gezeigt werden, sind identisch mit dem Film REC, es sind lediglich andere Darsteller........ Kann das denn sein, 2 aufeinanderfolgende Neuerscheinungen sind unterschiedslose Filme !?
Rec war übrigens nicht meine Baustelle - somit Quarantäne auch nicht.
Quarantäne: 2,6 von 5 Sternen bei 270 Bewertungen und 41 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Quarantäne aus dem Jahr 2008 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Horror mit Jennifer Carpenter von John Erick Dowdle. Film-Material © Sony Pictures.
Quarantäne; 16; 09.04.2009; 2,6; 270; 0 Minuten; Jennifer Carpenter, Jane Park Smith, Bert Jernigan, Craig Susser, Michael Potter, Rosine 'Ace' Hatem; Horror;