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Handlung von The Silent House

Laura (Florencia Colucci) und ihr Vater verbringen die Nacht im leer stehenden Haus eines Bekannten, mit dessen Renovierung sie am nächsten Morgen beginnen wollen. Als die junge Frau das dunkle Haus erkundet, lässt sie ein lautes Poltern auf dem Dachboden erschüttern. Noch ahnt sie nicht, dass dies der Anfang einer grauenhaften Nacht ist, aus der es für sie und ihren Vater kein Entkommen geben wird. Denn das Haus birgt schreckliche Geheimnisse...

'Real fear in real time': Der erste Horrorfilm, der in einem einzigem Take, also ohne jegliche Schnitte, gedreht wurde! Das einmalige Genreexperiment sorgte auf dem Filmfestival in Cannes sowie dem Fantasy Filmfest für Furore und basiert auf wahren Begebenheiten in einem uruguayischen Dorf der 1940er Jahre.

Film Details


La casa muda - Miedo real en tiempo real. / Silent House - Real fear in real time.


Uruguay 2010



Thriller, Horror, 18+ Spielfilm


Wahre Begebenheit, Haunted House, Echtzeit, Terrorfilme




The Silent House

The Silent House
Silent House

Darsteller von The Silent House

Trailer zu The Silent House

Bilder von The Silent House © Kinowelt

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Poster

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Film Kritiken zu The Silent House

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am
Also ich kann mich meinen Vorkritikern nicht ganz anschließen! Ja der Film hat ein miserables Ende, welches viel kaputt macht, aber trotzdem ist er spannend und beklemment erzählt/gedreht! Die Kameraperspektive ist perfekt gewählt und sorgt dafür, dass man nie weiß wann genau etwas schlimmes passiert. Wir haben uns auch das ein oder andere mal richtig erschreckt! Was auch für den Sound des Films spricht! Die schauspielerische Leistung ist ebenfalls gut, denn die Hauptdarstellerin bringt ihre Angst überzeugend rüber! Warum Sie in der ein oder anderen Situation so oder so handelt, dafür kann sie nichts! Sie macht ja nur das was im Drehbuch steht! Trotzdem hat der Film deutlich Luft nach oben, denn das Ende des Films macht wirklich alles kaputt!

Fazit: Wer nicht so viel Wert auf Handlung legt, nichts gegen Wackelkameras a la Blair Witch Projekt hat und nicht eine Tonne voll Blut braucht, der kann sich auf 70 spannende und relativ gruselige Minuten freuen!

am
"The Silent House" ist ein Real-Time-Horrorthriller, welcher mit minimalen Mitteln und angeblich nur in einem einzigen Take gedreht wurde. Die Geschichte ist recht überschaubar, es passiert eigentlich relativ wenig und die meiste Zeit sieht man der Hauptdarstellerin zu, wie sie weinerlich das Haus erkundet. Man bekommt dabei zwar auch die ein oder andere spannende Szene präsentiert, überwiegend ist jedoch Ereignislosigkeit und Langeweile angesagt. Schock- und Gruselmomente sind ebenfalls sehr rar gesät und das Ende ist auch nicht sonderlich befriedigend.

4 von 10

am
Die negativen Kritiken kann ich (zum Glück) nicht teilen. Die Hauptdarstellerin macht Ihre Sache wirklich gut und der Film versteht es kontinuierlich Spannung aufzubauen. Leider ist das Ende (Wie hier auch schon erwähnt) ein kleiner Wehrmutstropfen. Trotzdem gib es wohl verdiente 3 Sterne. Wäre den Filmemachern am Ende noch etwas Besseres eingefallen, hätte ich sogar 4 Sterne vergeben können. Schade eigentlich.

am
Wir fanden das Ende etwas sehr abrupt erzählt. Es wurde viel Spannung dadurch verschenkt. Die filmidee ist gut. Aber man hätte viel mehr draus machen können.

am
Oh nein !! Anschauen lohnt sich nicht !! So ein Schrott !!! Mein Mann hat irgendwann einfach angefangen vorzu spulen...beim spulen haben wir uns nur kaputt gelacht,das war das beste an dem Film!!! Sowas langweiliges habe ich schon lange nicht mehr gesehen, der Film könnte meiner Meinung nach ab 12 sein..Sorry aber geht ja mal garnicht !!!

am
oh mein Gott wie schlecht war der Film denn. Der hätte meiner Meinung nach nicht mal mehr einen Stern verdient. Mein Mann war sogar schon so genervt und gelangweilt das wir uns den Film im Vorspulmodus angeschaut haben ohne was zu verpassen.Also nicht zu empfehlen.

am
"La casa muda", wie der chilenische Original Titel lautet, ist ein spannender kleiner Suspense-Horror-Thriller, der es mit minimaler Inszenierung schafft, dem Zuschauer Angst zu verschaffen. Hollywood war von der Idee, einen Horror-Thriller in Echtzeit und in nur einem Take zu drehen offensichtlich so begeistert, dass der Film im Frühjahr 2012 als US-Remake in die deutschen Kinos kommt. Ob jener Film dann an dieses spannende (weil unerwartete) Stück Filmkunst aus Chile heran kommt, bleibt abzuwarten. Manko ist hier lediglich, dass man den Film hätte gut um 10-15 Min kürzen können. Und dass das Ende etwas unlogisch ist. Aber wer erwartet schon Logik bei so einem Film. Gutes Mittelmaß!

am
Halb-halb :-s
Die junge Laura will mit ihrem Vater ein Haus auf dem Land renovieren, damit es der Besitzer hernach verkaufen kann. Bevor es aber mit der Arbeit losgehen kann, müssen beide zunächst die Nacht verbringen im nunmehr (scheinbar) verlassenen Anwesen. Dort aber beschleicht Laura von Anfang an ein diffuses Unwohlsein, auch nimmt sie im Gegensatz zum Vater beunruhigende Signale wahr. Als der Alte auf Wunsch der Tochter mal einen Blick in den oberen Stock wirft, kehrt er nicht mehr von dort zurück.
Es ist schade: die dichte Atmosphäre der ersten Hälfte dieses Horrorthrillers ist durchaus vielversprechend: mit Handkamera-Optik und sparsam instrumentalisierter (aber dadurch umso wirkungsvollerer!) Hintergrundmusik führt uns der Regisseur in einen durchaus würdigen Schauplatz, der mit brillanten Fotos in eher matter Optik eingefangen wird.
Was die erste Hälfte so brillant macht: es braucht nicht immer nur die ausgetretenen Horror-Effekte oder ein dialoglastiges Drehbuch, um Spannung zu erzeugen. Eine gute Weile lebt dieser kleine Film durchaus von der düsteren Atmosphäre des Hauses, seiner Geräusche und dem guten Soundtrack.
Sicher: der Film schaut sich hier und da ein paar Einfälle ab (etwa Dachboden ähnlich wie in "Them" oder Lichterzeugung mittels Kamerablitz), tut dies aber durchaus überzeugend.
Irgendwie tritt sich das Skript im zweiten Teil allerdings fest: Logik, Sinn und Spannung gehen verloren (oder ich habe irgendein Detail verpasst!!!). Es muss ja nicht alles erklärt oder gar aufgelöst werden, aber das Ende ist unbefriedigend!
Insgesamt guter Ansatz, in der Folge viel verschenkt.

am
also den absoluten Kick gibt dieser Film nicht ... ziemlich langatmig dahin plätschernd, ohne eigentlich Höhen (von Kapitel 10/11 mal abgesehen) und Tiefen ... vor allem ohne Adrenalinstoß ... eher dokumentarisch auf der wahren Begebenheit aufbauend :-(

am
Dieser Film ist einfach rotz. Bescheidene Story, langatmig, langweilig. Hab an vielen Stellen vorgespult weil nix passierte. Ziemlich bescheuertes Ende...
Einschlafrisiko pur!

am
Ausgesprochen langweiliger Film. Haben ihn nach ca 15 Minuten ausgemacht als es auch über den Vorlauf nicht spannender wurde. Definitiv nicht empfehlenswert!!!!!

am
warum ist es eigentlich nicht möglich, 0 punkte oder gar minuspunkte zu geben ???? - so `nen verkorksten mist hab ich schon lang nicht mehr gesehen. ausserdem - hätte man auch als hörspiel im radio senden können, zu 90% sieht man eh kaum was und dann das ewige gejammere und sinnlose geschluchze der hauptfigur... einfach nur müll.
The Silent House: 2,3 von 5 Sternen bei 67 Bewertungen und 12 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Silent House aus dem Jahr 2010 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen. Ein Film aus dem Genre Thriller mit Florencia Colucci von Gustavo Hernández. Film-Material © Kinowelt.
The Silent House; 18; 24.05.2011; 2,3; 67; 0 Minuten; Florencia Colucci, María Salazar, Gustavo Alonso, Abel Tripaldi; Thriller, Horror, 18+ Spielfilm;