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Die schwarze Dahlie

USA, Deutschland 2006 | FSK 16


Brian De Palma


Aaron Eckhart, Josh Hartnett, Mia Kirshner, mehr »


Krimi, Thriller

2,7
927 Stimmen

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Black Dahlia (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 116 Minuten
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl, Dokumentation, Hinter den Kulissen
Erschienen am:09.02.2007
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Erschienen am:09.02.2007
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Handlung von Black Dahlia

'The Black Dahlia' erfindet eine Geschichte von Leidenschaft, Liebe, Korruption, Habgier und Laster, beruft sich dabei aber auf den wahren und bis heute nicht aufgeklärten Fall eines hoffnungsvollen Hollywood-Starlets, dessen brutale Ermordung 1947 ganz Amerika schockierte und faszinierte. Zwei Cops, die Ex-Boxer Lee Blanchard (Aaron Eckhart) und Bucky Bleichert (Josh Hartnett), untersuchen den Mord an der ehrgeizigen B-Film-Aktrice Betty Ann Short (Mia Kirshner) alias 'Schwarze Dahlie'. Das Verbrechen wurde derart grausig ausgeführt, dass die Fotos vom Tatort unter Verschluss bleiben. Während Blanchard sich so intensiv in den Sensationsfall verbeißt, dass seine Beziehung zu Kay (Scarlett Johansson) darunter leidet, fühlt sich sein Partner Bleichert von der rätselhaften Madeleine Linscott (die zweifache Oscar-Preisträgerin Hilary Swank) angezogen: Sie stammt aus einer sehr prominenten Familie und hatte zufällig ein anstößiges Verhältnis mit der Ermordeten...

Regisseur Brian De Palma ist ein Meister seines Fachs, berühmt wurde er mit klassischen Krimis wie 'The Untouchables - Die Unbestechlichen', 'Scarface' und 'Carlito's Way', aber auch mit seinen spannenden Thrillern 'Carrie', 'Dressed to Kill' und 'Blow Out'. Diesmal inszeniert er die Kinoversion des erfolgreichen Kriminalromans von James Ellroy ('L.A. Confidential').

Film Details


The Black Dahlia - Inspired by the most notorious unsolved murder in California history.


USA, Deutschland 2006



Krimi, Thriller


Neo-noir, Literaturverfilmungen, James Ellroy, Film im Film, Skandale, 40er Jahre, Hollywood, Mord



05.10.2006


111 Tausend


Darsteller von Black Dahlia

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am
Atmosphärisch sehr dichter Film. Anfangs weiss man nicht, was der Film eigentlich vermitteln will, aber mit jeder Minute wird es klarer, um dann am Ende doch offen zu bleiben. Typischer Brian De Palma Film mit hochkarätiger Besetzung. Josh Hornett und Scarlett Johannsson sind brilliant.
Sehr zu empfehlen.

am
SPITZE! PHÄNOMENAL! WAHNSINN!
Wer die wahre Geschichte, hinter der Geschichte kennt, wird erstaunt sein, welche Möglichkeiten die Fiction bietet. So läßt der Filmemacher alle erdenklichen Unsicherheiten und Unbestimmtheiten weg und geht direkt auf die Geschichte ein. Beide Polizisten, in ihrer Art unterschiedlicher denn je, Mr. Fire & Mr. Ice, lassen beide Möglichkeiten der Empfindung zu und überzeugen mit Ihrer Kraft fürs Schauspiel. Die Spannung im Spiel, wird bis zum Ende sehr hoch gehalten und überrascht mit Ihrer Genialität im Augenblick der Auflösung.
ALSO!! DRINGEND GUCKEN!
PS: Auch unbedingt die Extras anschauen, lohnt sich hier besonders!

am
Schwaches Drehbuch toll inszeniert

Darsteller und Inszenierung sind klasse. Leider hat das Drehbuch nicht die Klasse um etwas wirklich großes entstehen zu lassen.

am
Beginnt langweilig und geht langweilig weiter.....
Ich habe diesen Film nicht zu Ende geschaut.
Es wollte so gar keine Spannung oder etwas interessantes aufkommen.

am
Ein Werk von Regisseur Brian de Palma ist eigentlich grundsätzlich sehenswert, auch DIE SCHWARZE DAHLIE. Sicherlich nicht sein stärkster Spielfilm, doch auch dieser weiss hin und wieder zu gefallen, insbesondere weil er stilistisch überaus gelungen ist. Allerdings genügt eine ansprechende Hülle halt irgendwie nicht gänzlich, auch der Inhalt sollte schon stimmen und da hat DIE SCHWARZE DAHLIE halt so seine kleinen Defizite. Wer Spannung und Action benötigt ist hier falsch, wer aber Film-Noir-Flair und tolle Darsteller sehen möchte, der sollte den Streifen unbedingt gesehen haben. 3,30 ungleiche Partner-Sterne in Los Angeles 1947.

am
Ich kann die Euphorie der anderen Rezensenten ehrlich gesagt nicht so ganz nachvollziehen. Gut, der Film ist exquisit besetzt, die Kamerarbeit und die Ausstattung sind erste Sahne, aber der Rest? Der Film hat Längen und weiss einfach nicht zu fesseln. Er kommt irgendwie bekannt daher.

Insbesondere die Auflösung ist eher fade und unspektakulär. Dennoch ein guter Film der hervorragend das eher unterrepräsentierte "Film noir" Genre bereichert.

am
Irgendwie fehlt dem Film der letzte Schliff, leider kommt hier keine Spannung
auf und die Charaktere sind auch durchweg langweilig.
Schauspielerisch ganz ok aber ansonsten bleibt hier leider nicht viel übrig
das einen überzeugen sollte diesen Film zu sehen.

am
Gelungene Umsetzung des Romans von James Ellroy basierend auf einem unaufgeklärten Mordfall im L.A. der 40er Jahre.
Die dichte Story, das fabelhafte Set- und Kostümdesign und eine grandiose Hillary Swank, in einer für sie eher untypischen Rolle, machen diesen Film
zu einem von de Palmas besten Werken.

am
An sich eine gute Story. Aber filmisch sehr kompliziert umgesetzt, so dass man schwierig dem Gang der Handlung folgen kann. Mit einmal ansehehn, schafft man keine Klärung der Story. Komplizierter Film?

am
Schade!!! Mehr wäre möglich!
De Palmas Version von Ellroys Albtraum ist abgründig, aber nicht abgründig genug; hart, aber nicht hart genug; geschickt konstruiert, aber nicht geschickt genug. Von allen Zutaten, die »L.A. Confidential« zu einem Meilenstein werden ließen, ist viel vorhanden, aber schlussendlich nicht genug. Die knochenbrechende letzte Konsequenz fehlt dem Werk. Immerhin: Wie viele Filme dürfen schon als Enttäuschung gelten, selbst wenn sie trotzdem noch von annehmbarer Qualität sind... »The Black Dahlia« ist eines dieser seltenen Exemplare.

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Allerdings sollte man sich ihn ein zweites mal angucken, um auf die Details zu achten.

am
Verwirrend!
Ich habe das Buch nicht gelesen. Werde diese auf jeden Fall nachholen, da ich die Geschichte verstehen möchte. Vielleicht hätte man Tom Tyker hier ansetzen müssen. Der Film wirkt verwirrend, da drei Handlungsstränge ineinander und durcheinander verliefen. Wir haben zu Zweit darüber diskutiert und versucht die Geschichten zu verstehen. Na ja. Einige Kameraeinstellungen waren bemerkenswert. Die Ähnlichkeit der Toten und Hilary Swank kann ich nicht nachvollziehen.

am
WIRRNIS UND LANGEWEILE
De Palma bekommt die Geschichte nie wirklich in den Griff, verzettelt sich immer wieder in Wirrnis und Langeweile, außerdem beweist er bei der Besetzung ein nur wenig glückliches Händchen.
Hartnett bleibt blass, Swank ist völlig fehlbesetzt, Johansson unterfordert und Eckhart - noch halbwegs überzeugend - müht sich vergebens.

am
Mochte ich nicht
Der Film ist ziemlich kompliziert und eine Weile lang, weiß man garnicht, was der Haupthandlungsstrang eigentlich ist. Man sollte ihn zweimal anschauen, denn manches wird nur einmal gesagt, es sind viele verschiedene Menschen und man weiß zum Teil garnicht, vom wem eigentlich die Rede ist. Aufgelöst wird der Film am Schluss einfach so schnell, dass man es garnicht so richtig versteht. Auch die so häufig genannte Ähnlichkeit von Hilary Swank und der Toten fällt mir überhaupt nicht auf...

am
nicht schlecht
Ich kenne das Buch nicht, aber den Film fand ich nicht schlecht. Hat was. Sehr empfehlenswert sind die Specials auf der DVD. Dort erfährt man einige Hintergründe zu Film und zum »echten« Verbrechen. sehr interessant!!

am
Black Dahlia
Habe das Buch vor vielen Jahren gelesen und wurde , wie so oft,
von einer Buch-Verfilmung enttäuscht. Sehr langatmig und teilweise verworren. Ohne Kenntnisse aus dem Buch wäre ich am Ende ziemlich ratlos gewesen . Mehr als zwei Sterne gibts von mir nicht .

am
als josh hartnett fan ein muss.. da ich solche filme sehr gerne mag, die etwas verworren sind und nicht immer klar, kann ich diesen film empfehlen.
meinem mann hat er überhaupt nicht gefallen und darum schaut ihn euch an und bildet euch ein eigenes urteil...

am
Merkwürdig
Der Film war schon spannend genug, dass ich das Ende erleben wollte, um zu wissen, wer der Mörder war - aber die Figuren blieben seltsam blaß und die Handlung war völlig verworren - alles sehr undurchsichtig. Nicht so gut.

am
geht so
ein ganz ordentlicher thriller mit dem man sich die zeit vertreiben kann. hätte mehr vom meister erwartet. kein griff ins klo, aber es geht um längen besser... mein tipp... »Lucky Number Sleven«.

am
Laaangweilig
Ich dachte, mit dieser Darstellerriege könne man nichts verkehrt machen. Falsch gedacht ... Man wartet vergeblich auf die Handlung. Kein roter Faden, total wirr, langatmig und dann geht der Film auch noch knapp 2 Stunden ... Was hat sich De Palma dabei nur gedacht?

am
Krude Story, langweilig
Die Geschichte ist verworren und schlecht erzählt; am Ende rettet sich der Regisseur in einen blödsinnigen Schluss. Ich frage mich, warum Schauspieler wie Scarlett Johanson in so schlechten Filmen mitspielen. Schade um die Zeit!!

am
nein
keine Ahnung was der Film wollte.
Wenn dies eine Kopie auf die alten Filme der 40er 50er Jahre sein sollte, dann sollten die Drehbuch Schreiber und er Regiseur diese Filme mit Bogart nochmals anschauen

am
Der Film braucht eine Weile, ist aber dann durchaus sehenswert. Johansson und Swank spielen fantastisch. Zum "Nebenbei-Schauen" allerdings nicht geeignet - Wenn man der Handlung nicht aufmerksam folgt, verliert man den Faden.

am
Schade
Ich habe super Thriller erwartet. Leider hat dieser Film keinen Leitfaden und Spannung fehlt auch. Schade, schade...

am
zäh
Der Flim hätte bestimmt mehr Klasse wenn er nicht so in die Länge gezogen wäre. So ist er fast Langweilig.

am
Langweilig!
Obwohl die Story gut ist (darum auch zwei Sterne), war der Film doch sehr enttäuschend. Einfach zu langatmig erzählt und stellenweise einfach zu verwirrend. Von Thriller keine Spur. Ich kann nur abraten.

am
Sehr enttäuschend
Da ich ein großer Scarlett J. Fan ,war ich von diesem hier sehr enttäuscht.Ich bin in den
Film überhaupt nicht mitgekommen,sehr verwirrend und langweilig.Habe nach der Hälfte aus gemacht und den Film wieder zurück geschickt.

am
ziemlich öde
Dafür das der Film von Regielegende De Palma stammt und mit exzellenten Darstellern aufwartet, so ist das Ergebnis doch alles andere als spannend geworden.
Die Spannung baut sich gar nicht auf, die Charaktere kommen teilweise recht unsympathisch rüber und das Ende ist auch nicht ganz überzeugend geraten.
Eigentlich schade das der Film so schlecht geworden ist. Selbst sexy Scarlett Johansson rettet den Film nicht mehr.

am
Schön gefilmte Langeweile
DePalmas Adaption des gleichnamigen Romans von Krimi- Legende Elmore Leonard (Rum Punch, Get Shorty) leidet an ihrer Langatmigkeit und ihrer Sterilität.Der Film bietet dank Kameramann Vilmos Zsigmond zwar einige schöne Bilder, im Gesamtblick betrachtet reicht dies aber nicht aus, da die Welt, die der Film hier zeigt ziemlich belanglos bis billig wirkt. Dazu kommen noch die schwankenden Leistungen der Darsteller, so ist Scarlett Johansson trotz Verführerrolle hier so unerotisch wie noch nie und Josh Hartnett gibt als junger und aufrechter Bulle der sich langsam an seine Umgebung anpasst, gibt hier sogar die schäwchste Leistung seiner Karriere ab. Glanzstück des Films ist ohne Zweifel Hilary Swank. Nicht nur, dass sie Mrs. Johannson darstellerisch und erotisch in ihre Schranken weißt, sie weiß auch als mysteriöse Millionärstochter zu überzeugen. Bleibt zum Schluss nur zu hoffen, dass Brian DePalma das nächste mal einen besseren Film abliefert als diesen hier, an Stars würde es ihm nicht fehlen und Talent hat er gewiss, auch wenn es sich bei »Black Dahlia« nicht richtig zeigen wollte.

am
Eigentlich ein cooler und stylischer Movie, doch die Handlung ist bis zum Schluß schwer zu verstehen, da der Film doch recht sprunghaft ist.
Dies führte dazu, dass ich desöfteren zurückspulen mußte.
Zum Schluß laufen dann die ganzen Fäden zusammen, und man beginnt die Zusammenhänge zu begreifen.
Nichtsdestotrotz empfehle ich, den Film zweimal anzuschauen...

am
der Film ist eine einzige Katastrophe.
Da ich Englischlehrer bin, versuche ich aus der englischen Version sprachliche Vorteile zu ziehen. Dieser Film ist so katastrophal aufgemacht, die Handlung total unübersichtlich und verworren, ich habe in der englischen Version nur ca. 25% verstanden und so garnichts begriffen. Zusammen mit meiner Lebensgefährting habe ich dann den Film in der deutschen Version angeschaut, wir haben beide nichts verstanden und die Handlung nicht kapiert. Die Rückblenden und Zeitsprünge sind so unübersichtlich.

am
laaangweilig
zieht sich ohne Ende, schön wenn das Ende endlich kommt.

am
von wegen Hitchcock...
Die teilweise guten Kritiken kann ich leider nicht nachvollziehen. Vielleicht muss man die Geschichte vorher wirklich gelesen haben. Nach einigen langatmigen Minuten habe ich das Ende auf jeden Fall herbeigesehnt. Das ist mir bei Hitchcock noch nie passiert.

am
Ich hatte ziemlich große Erwartungen an den Film, die Romanvorlage ist von einem meiner favorisiertesten Autoren. Leider konnten meiner Erwartungen nicht erfüllt werden, der Film hat sich sehr an den Roman, so das die Spannung eigentlich vollkommen weg war da ich schon wußte was kommt. Ich finde auch das die Besetzung teilweise vollkommen fehl ist, den schmächtigen Josh Hartnett als Mr. Ice passt überhaupt nicht. Auch die anderen Schauspielerischen Leistungen von Hilary Swank und Scarlett Johansson fand ich nicht wirklich gut, da hat man schon deutlich besseres gesehen. Ich gebe trotzdem 3 Punkte da der Stoff ziemlich hart ist und es schon Pluspunkte verdient das sich überhaupt jemand daran getraut hat.

am
Langweilig und wirr erzählt, wichtige Charaktere werden nicht vernünftig eingeführt, die Darsteller bleiben alle blass und wirken irgendwie fehlbesetzt, für Brian de Palma ein echter Flop.

am
Krimi im Stil der 40er-Jahre - Leider etwas verworren und die Spannung dümpelt nur so dahin. Auch die Schauspieler haben meine Erwartungen nicht erfüllt.

am
Sieben meets Hitchcock!
Einer der besten Filme der letzten Monate. Noch Geheimtipp!!! Großes Kino von Brian de Palma (The Untouchables) in bester Hitchcock/Film noir-Tradition. Auch wer Finchers Sieben mag, kommt hier auf seine KOsten. Großartig in Buch, Kamera & Besetzung!!!

am
Ich habe sie immer gerne gesehen, diese düster-eleganten, immer etwas melancholischen Filme der Schwarzen Serie. Deshalb war ich gespannt, was einer meiner Lieblinge auf dem Regie-Stuhl wie Brian de Palma mit diesem Stoff anfangen würde. Es war eine einzige Enttäuschung. Der Film war langweilig. Er ist stylish statt authentisch. Die Atmosphäre ist leider komplett verloren gegangen. Das ganze Set wirkte wie eine Staffage für einen Werbeclip. Dass die Handlung verworren ist, kann man verkraften. Aber wieso verpflichtet man für die Hauptrolle einen Josh Hartnett, der noch in keinem einzigen guten Film mitgewirkt hat (gut, dass Bogey das nicht mehr erleben musste) und dessen mimischen Fähigkeiten lebendig wirken wie ein verwitterter Grabstein im November? Für einen zwielichtigen Cop wirkt Aaron Eckhart zu smart und Scarlett Johansson verfügt leider (noch) nicht über die knisternde Erotik einer Lauren Bacall. Schade, der Stoff hätte eine bessere Behandlung verdient gehabt.

am
SUPER STAR BESETZUNG EIN MUSS
Auf einem Stück Brachland mitten in Los Angeles wird 1948 die Leiche des Starletts Elizabeth Short gefunden, übel verstümmelt, quer in der Taille halbiert und ausgeweidet. Die Cops Leland »Lee« Blanchard und Dwight »Bucky« Bleichert Josh die neben der Vergangenheit im Boxring auch die Zuneigung zur selben platinblonden Freundin teilen, sollen den Fall klären. Schnell wird er für beide zur Obsession. Als Bucky ein wenig im Leben der Society-Lady Linscott schnüffelt, sticht er in ein Wespennest.

am
Wunderbar altmodischer Krimi mit viel subtiler Spannung, opulent ausgestattete Bilder und überraschenden Kamerafahrten.
Leider bleiben die Hauptdarsteller etwas blass, aber Regielegende Brian dePalm, beweist, dass er's noch drauf hat.

am
Na ich kann mich da aber meinen "Vorschreibern" nicht anschliessen, daran kann man mal sehen wie verschieden die Meinungen und Film Geschmäcker sind, denn ich konnte mit diesem Film Nicht viel anfangen, und daher bleibe ich bei drei Sterne

am
Eleganz, Schuß Hitchcok, Film-Noir-Zutaten, ein viel versprechendes Schauspieler-Quartett ergibt in diesem Fall tatsächlich ein spannenden Film.

am
Krimi JA, von Thriller bzw. Thrill keien Spur. Langatmig, schwer verwirrend, benötigt fast 20 Minuten um in die Spur zu kommen. Unnötige Szenen (1 Boxkampf samt Vorbereitung, einige heterosexuelle Kopulationsszenen und eine lesbische Szene in einem Film, lediglich die letztere hatte einen Bezug zur Handlung)und eine Bewerbungsszene einer jungen Möchegernschaupsielerin ohne Talent dehnten den Film unnötig aus. Furchtbar laaaaangweilig( !!!!!), nicht empfehlenswert, wer spannende Krimis oder Thriller mag, wird hier bitter enttäuscht.

am
Auch ich fand den Film - wie einige andere auch - nicht so ganz durchsichtig. Ich kenne das Buch nicht und es ist schon schwierig, den Durchblick zu behalten bzw. erst zu erlangen. Mehrere Handlungsstränge laufen zusammen aber es ist schon etwas kompliziert erzählt und man brauch Zeit und Muße für den Film. Trotzdem hat mir der Film gut gefallen und ich fand ihn auch recht spannend. Er ist toll ausgestattet, die Kostüme sind super und die Kameraführung ist erstklassig - wunderbare Bilder voller Atomsphäre - ganz im Stil eines klassischen "Film Noir". Auch die Darsteller sind klasse. Ich werde den Film sicher noch einmal anschauen und vielleicht auch noch das Buch lesen.

am
Ja, der Film ist echt sehenswert. Vor allem die Szene in der Josh Hartnett seinen besten Freund bestrügt mit dessen fester Feundin Scarlett Johansen.

am
So einen langweiligen Film habe ich schon lange nicht mehr gesehen. Bin erstaunt was man aus einem ungeklärten Kriminalfilm nicht machen kann...

am
Es ist schon erschreckend was de Palma aus dem besten Kriminalroman der jemals zu Papier gebracht wurde, gemacht hat.

Jeder einzelne Darsteller bleibt blass und wirkt irgendwie fehlbesetzt. Ich kann nur jedem raten: Spart die Zeit und investiert diese lieber in das Buch von James Ellroy.

am
Fuer Josh Hartnett Fans ein Muss... Mein persoenlicher Geschmack ist es nicht. Aber die Schauspieler zeigen hier definitiv eine Glanzleistung.

am
nervtötend
konfuse Handlung, null Spannungsbogen, zäh wie Kaugummi

am
Kann mich der restlichen Kritik was Verworrenheit und konstruiertes Ende angeht nur anschließen. Vielleicht sollte noch erwähnt werden, das die brutalen Szenen nicht zum Gesamtfilm passen. Es erweckt den Anschein als ob de Palma damit dem Ganzen nochmal mehr Kick verleihen wollte.

am
Typisch de Palma sehr stylisch und opulent inszeniert, aber vom Handlungsablauf völlig verworren, die Handlungen sind teilweise nicht nachvollziehbar. Durch die Verworrenheit sollen offensichtlich Logikbugs und Storyschwächen verschleiert werden, die sich zum Schluss offenbaren. Überhaupt verstanden werden kann der Film erst gegen Ende zu, wobei die Auflösung mehr als konstruiert daher kommt. Was kein Wunder sein mag, wenn ein wahrer Fall zugrunde liegt, der nie aufgeklärt wurde. de Palma hat sich Auflösung dazu einfallen lassen, dabei aber sämtliche Regeln der Polizei übergangen, die nun einmal Standardprozeduren sind. Dadurch rutscht das ganze in die Unglaubwürdigkeit ab, gekrönt mit einem kitschigen Ende. Schade, er kann's besser.

am
Ähnlich wie bei L.A. Confidential beginnt der Streifen zunächst irreal, formiert sich jedoch zunehmend zu einem einigermaßen spannenden Krimi. Empfehlenswert !

am
nicht langweilig......
aber auch nicht richtig spannend ist dieser De Palma - Film. Der Betrachter sollte sich schon auf die Art, wie De Palma Regie führt einlassen. Er liebt lange Einstellungen, die im Gegensatz zu überzogenen Schnitten in den herkömmlichen Filmen natürlich langgezogen wirken. Es nicht unbedingt sein bester Film, aber sehenswert ist er dennoch.

am
Langweilig. Langweilig.Langweilig
Finger weg.

am
Großer Mist
und man versteht (trotz Abitur) gar nichts.

am
sehr sehr durchwachsen
Kurz und bündig geschrieben, die Story an sich ist nicht schlecht, jedoch extrem schlecht umgesetzt, und jeder, aber wirklich jeder Schauspieler/in ist in diesem Film fehl am Platz, weil keine/r der Darsteller/innen irgendwie wiederspiegelt, das man nur ansatzweise in die Rolle des Films geschlüpft ist....
Black Dahlia: 2,7 von 5 Sternen bei 927 Bewertungen und 56 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Black Dahlia aus dem Jahr 2006 - per Post auf DVD zu leihen. Ein Film aus dem Genre Krimi mit Aaron Eckhart von Brian De Palma. Film-Material © Warner Bros..
Black Dahlia; 16; 09.02.2007; 2,7; 927; 0 Minuten; Aaron Eckhart, Josh Hartnett, Mia Kirshner, Scarlett Johansson, Hilary Swank, Noel Arthur; Krimi, Thriller;