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Das perfekte Opfer - Du weißt nicht, was du hattest, bis...

USA 2014


David Fincher


Ben Affleck, Rosamund Pike, Fred Cross, mehr »


Drama, Thriller

3,9
488 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren


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Gone Girl (DVD)
FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Türkisch
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Erschienen am:05.02.2015
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FSK 16
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Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Letterbox, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Französisch DTS 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:05.02.2015
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Handlung von Gone Girl

Regisseur David Fincher zeichnet in seinem Thriller 'Gone Girl' basierend auf dem weltweiten Bestseller von Gillian Flynn das Psychogramm einer Ehe auf. Wie gut kennt man den Menschen, den man liebt, wirklich? Diese Frage stellt sich Nick Dunne (Ben Affleck) an seinem fünften Hochzeitstag, dem Tag, an dem seine Frau Amy (Rosamund Pike) spurlos verschwindet. Unter dem Druck der Polizei und des wachsenden Medienspektakels bröckelt Nicks Darstellung einer glücklichen Ehe. Durch seine Lügen, Täuschungen und sein merkwürdiges Verhalten stellt sich jeder bald die selbe unheimliche Frage: Hat Nick Dunne seine Frau ermordet?

Mit 'Gone Girl', der Bestsellerverfilmung des Jahres 2014, zu der Gillian Flynn mit nahezu 600 Tausend verkauften Romanen die Vorlage lieferte, kreierte der Erfolgsregisseur David Fincher (siehe u.a. 'Fight Club', 'Sieben' und 'Verblendung' hier im Verleihprogramm) ein neues Meisterwerk, bei dem in Deutschland über 1,1 Millionen begeisterte Kinozuschauer Zeugen einer bitterbösen Eheanalyse wurden.

Film Details


Gone Girl - You don't know what you've got 'til it's...


USA 2014



Drama, Thriller


Ehe, Literaturverfilmungen, Mord, Mystery, Golden-Globe-nominiert, Oscar-nominiert, Neo-noir



02.10.2014


1.2 Millionen



Darsteller von Gone Girl

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am
150 Minuten sind schon lang für ein Film. Allerdings ist der Film wirklich spannend und auch sehenswert -- bis zur letzten Viertelstunde. Dann wird der Film unglaubwürdig. Erst sah der Zuschauer hochwertige Polizeiarbeit, die kleinste Details prüfte und jeder Spur akribisch folgte. Dann Im Finale ist davon nichts mehr zu sehen. Jede der dann erfolgten Aussagen wäre durch die einfache Sichtkontrolle des neuen Tatortes zu widerlegen gewesen. Überprüfung der Videoüberwachung, Alibis oder Einkäufe ? alles Fehlanzeige. Schade, der Film hätte ein besseres, logischeres Ende verdient.

am
Von Anfang an spannend! Man wird zum Mitdenken animiert, aber kommt irgendwie doch nicht darauf, wer ein falsches Spiel spielen könnte.... Absolut sehenswert

am
Starker und spannender Thriller, mit überraschenden Wendungen, der nur zum Finale hin ein wenig an Überzeugungskraft verliert. GONE GIRL - DAS PERFEKTE OPFER wirkt selten wie eine Romanverfilmung, was vor allem in der filmischen Struktur begründet liegt, die sich Regisseur David Fincher wohl hierfür ausgedacht hatte. Der Streifen kommt daher eher wie ein Mix seiner beiden eigenen älteren Leinwand-Werke THE GAME und ZODIAC daher. Zumindest die ersten überaus fesselnden Zweidrittel der Gesamthandlung von GONE GIRL - DAS PERFEKTE OPFER konnten mich als Zuschauer überaus begeistern. Das von den Medien (ohne SOCIAL NETWORK) dominierte Finale könnte allerdings Teile des Publikums unzufrieden zurück lassen. Fincher ist halt zum Schluss immer für eine Überraschung gut. 3,70 seltsamer Fall-Sterne in Missouri.

am
Wow, bin echt überrascht! Anfangs dachte man noch, etwas langweilig, aber dann entwickelte sich alles und ergab Sinn. Auch die getrennten Erzählungen jeweils aus Sicht von Nick und Amy wuchsen gut zusammen. Es entwickelte sich anders als erwartet, war spannend und mit guten Wendungen!
Nur der Schluss hat mir nicht gefallen.
Insgesamt lohnenswerte 4,5 Sterne.

am
Perfekter Thriller ohne Schwächen oder Logiklücken, auf Hitchcock-Niveau! 

Ohne Action und mit eher leisen Tönen, von Anfang bis Ende unterhaltsam, spannend und mit einer gewissen Genialität, wie alle Streifen von David Fincher!

Bitte mehr davon!

am
Endlich mal wieder ein Film, dessen Handlung sich völlig anders entwickelt, als man zuerst erwartet hat. GONE GIRL fängt sehr verwirrend an. Als Zuschauer hat man zunächst ein großes Fragezeichen auf der Stirn. Aber dann folgt eine überraschende Wendung der anderen. Die schauspielerischen Leistungen, die Regie und Kameraarbeit sind allesamt vom Feinsten. Das einzige was man dem Film vorwerfen kann ist, dass er einfach zu lange braucht, bis er richtig in Fahrt kommt und insgesamt auch 30 Minuten zu lange dauert. Schade ist, dass der Schluß ziemlich uninspiriert daher kommt. Da hätte man eigentlich noch auf einen Paukenschlag gewartet.

am
Super spannender Triller und von Anfang bis zum Ende sehr unterhaltsam. Auf alle Fälle sehenswert und volle 4 Sterne wert!

am
Extrem emotionaler Thriller mit einem fantastischen Ben Affleck.
Es ist lange Zeit unklar wer ein falsches Spiel spielt, dies peitscht die große Spannung des Films nochmal an.

Insgesamt begeistert aber vor allem die beängstigende Frage "Kann mir das auch passieren?" den Zuschauer!
Ganz, ganz klare Ausleihempfehlung!!!!

am
Für einen Thriller eine ziemlich lange Laufzeit aber die erste Stunde ist geschickt insziniert und führt den Zuschauer mehrmals auf die falsche Spur, was oder wem darf man glauben? Aber auch nach dem Twist bleibt die Spannung bis zum Schluss erhalten, obwohl die Story dann etwas ins Absurde abrutscht. Neben der Gegenwart werden auch immer wieder mal einige Rückblenden gezeigt; vom Kennenlernen bis zur Ehe.
Rosamund Pike spielt ihre Rolle grandios, bei Ben Affleck hätte ich mir etwas mehr Emotionen gewünscht; klar gabs Probleme in der Ehe aber trotzdem würde ich doch Tränen vergiessen wenn meine Frau plötzlich verschwindet; er nicht.
Fazit: Eine etwas verworrene aber auch interessante Geschichte, Action bietet der Film keine aber wer Psychothriller mag dem ist der Film zu empfehlen.

am
Auf den ersten Blick unscheinbar daherkommender, dann aber extrem spannender Film. Ganz langsam entwickelt sich eine eigentümliche, immer wieder hakenschlagende Story , der man sich irgendwann nicht mehr entziehen kann. Ben Affleck und Rosamund Pike liefern sich ein sehenswertes schauspielerisches Duell.

am
Die Story von "Gone Girl - Das perfekte Opfer" ist sehr gut gelungen. Was mich sehr beeindruckt hat, war die Erzählstruktur. Der Film ist lückenlos, aber man darf nichts verpassen, sonst entgeht einen wichtige Informationen, um diesen Streifen zu verstehen. Die Musik wurde sehr bedacht gewählt, was sehr positiv anzumerken ist. Obwohl der Film rund 2,5 Stunden geht, kommt ein das nicht so vor.

Ich kann "Gone Girl - Das perfekte Opfer" weiter empfehlen. Es gibt leider recht wenige Filme, die so eine Ähnliche Erzählstruktur haben. Bitte mehr davon!

am
der Film Gone Girl war schon sehr verworren und spannend gewesen, man wußte nicht wer ein falsches Spiel treibt und wer schuldig ist, der Film ging auch sehr lange, war an manchen Stellen brutal und da kann man sehen was aus einer Ehe so entstehen kann, der Alltag tritt ein und man verändert sich im laufe der Zeit, klasse Schauspieler und ein Katz und Maus Spiel
sehenswert !!!

am
David Fincher mal wieder in Höchstform, Gone Girl ist ein sehr spannender Thriller, der dazu mit Ben Affleck und Rosamund Pike noch absolut top besetzt wurde. spannend von der ersten bis zur letzten Sekunde

am
Endlich wieder ein echter "Fincher", der einen völlig fassungslos und mit offenem Mund in den Abspann entlässt ob all dieser Ruchlosigkeit und emotionaler Kälte der Figuren. Wobei das hauptsächlich der Romanvorlage von Gillian Flynn anzurechnen ist. Doch erst David Fincher schafft es so brilliant, charakterliche Abgründe derart auf die Spitze zu treiben.
Dabei ist die große Stärke des Films zugleich seine größte Schwäche: wie soll man jemandem klarmachen, was den Film von anderen Vermißten- bzw. Ehedramen unterscheidet, wenn es genau das ist, was man aus Gründen des Spannungserhalts auf gar keinen Fall verraten darf? Es ist kaum möglich, etwas über den Inhalt zu erzählen, ohne wichtige Details zu offenbaren - glaut mir, ich hab's vesucht!
Ich finde jedenfalls nicht, daß die erste Stunde langweilig ist, obwohl die Story aufgrund einer Art "Offenbarung" erst danach so richtig Fahrt aufnimmt. Dafür sind die Details der ersten Stunde wichtig, weil vieles davon nun aus einer neuen Perspektive beleuchtet wird. Und was die Unglaubwürdigkeit des Finales angeht, kann man nur sagen: verrückt ist eben verrückt, und Verrückte agieren häufig nicht logisch, wobei die Motive der handelnden Person nicht unbedingt einer gewissen, wenn auch kruden Logik entbehren.
Immer noch verwirrt? Mehr läßt sich leider nicht verraten, bis auf eines: "Gone Girl" ist einer der außergewöhnlichsten Filme, der leider auf den ersten Blick eher gewöhnlich wirkt. Deshalb: ansehen und sich überraschen lassen.

am
Wow, was für ein Film! Zugegeben: es dauert etwas, bis die Geschichte um Nick und seine verschwundene Ehefrau Amy so richtig Fahrt aufnimmt. Wir erfahren durch verschiedene Blickwinkel, wie es um die Ehe und beider Leben bestellt war und hier lohnt es sich, genauestens auf die Details zu achten, um im 2ten Teil des Filmes alles zu verstehen.

Das Tempo, was der Thriller dann schließlich ab der 2ten Hälfte entwickelt, entschädigt für den langsameren Aufbau allemal. Ich hatte das Buch förmlich verschlungen und mich daher sehr auf die Verfilmung gefreut und muss nun an dieser Stelle sagen: der Film hätte unmöglich besser besetzt umgesetzt werden können, als das hier passiert ist. Fincher weiß genau, was er tut: die Charaktere sind perfekt getroffen; der sanfte, labile Nick wird von Ben Affleck bestens dargestellt, gar nicht erst zu reden von der grandiosen Vorstellung, die Rosamunde Pike als Amy hier abliefert - ambivalent, verführerisch, doppelbödig.

Der Zuschauer ist immer wieder hin- und hergerissen, wessen Darstellung des Geschehens er folgen will und genau das hat auch schon den Reiz des Buches ausgemacht. Bis zur letzten Minute ein unfassbar atemloser Thrill - ganz große Empfehlung von mir!

am
Allem vorangestellt: die erste Stunde ist völlig langweilig. Ich war kurz geneigt, abzuschalten. Doch dann bekommt der Film an Tempo, dass man sich nicht mehr entziehen kann. Er entwickelt sich zu einem richtigen Psychothriller. In der Mitte des Films denkt, mmh, wieso deckt man jetzt schon das Spiel der Ehefrau auf, der Film geht doch noch 1 Stunde? Doch dann merkt man, dass dies noch lange nicht das wirkliche Spiel ist. Vor einer solch durchgeknallten Ehefrau zu Hause, würde ich mich nachts auch lieber einschließen.

am
Hier gelingt endlich einmal die filmische Adaption eines Romans, ohne, dass alles reingequetscht wirkt! Spannend von vorne bis hinten verfilmt, mit durchweg guten Darstellern (Ausnahme: ein Ben-Affleck-Fan werde ich in diesem Leben nicht mehr) und nur leichten Schwächen in der Glaubwürdigkeit. Das Ende kommt überraschend, und das nicht nur inhaltlich. Meinetwegen hätte die Geschichte mit ihren vielen Wendungen noch 2h so weitergehen können. Sehr zu empfehlen für Thriller-Fans.

am
Der Film zieht den Zuschauer von Anfang bis Ende in seinen Bann. Die Handlung selber lebt von vielen Wendungen und man wird ständig überrascht. Von den Darstellern her Top+Optik und Sound passt. Dafür glatte 4 Sterne!

am
Der Film ist bis auf die letzten fünf Minuten ein richtig guter Krimi. Die Story ist echt gut, wird aber zum Schluss leider leider völlig unglaubwürdig, unrealistisch und schmälert so den Gesamteindruck gewaltig. Da wäre ein fulminanteres Ende deutlich besser gewesen. Schade. Richtig schade!! Deshalb nur drei Sterne.

am
Wenn ein Film die erste halbe Stunde nicht begeistert sollte man besser abschalten. So geschehen. Langweilig. Ohne Spannung. Allerdings will man ja auch nicht zwei Stunden warten bis endlich was passiert. Bei diesem Film scheiden sich wohl die Meininungen.

am
Kurz und knapp:
Der einzige aktuelle Film, den ich in den letzten Jahren überhaupt richtig gut fand.

Er fängt etwas gemächlich an, aber das liegt nur daran dass er halt eine richtige Spannungskurve hat.

am
Fincher liefert ab und das mal richtig geil (thumbsup). Die Stimmung, Bilder kam richtig toll rüber und auch die Erzählweise war super. Trotz der Länge war der Film nie langweilig. Bei der einen Szene mit "Barney  " und Rosamund Pike, die wirklich eine Glanzleistung abliefert, hatte ich richtig Gänsehaut. WTF Momente kam nicht zu kurz, dank Rosamund. Mit Ben Affleck konnte ich mich nicht wirklich anfreunden. Für mich passt er in dem Film nicht rein. Konnte wenig mit ihm mitfühlen. Kann das gar nicht richtig beschreiben  Musik war auch richtig geil. Was auffiel, dass man den Film in zwei Hälften cuten kann. Ich dachte erst, da sei jetzt die Luft raus aber dank der Story kam die zweite Hälfte schnell wieder in Fahrt. Einfach ein Must See und für mich mit der Beste Film des Jahres 2014.

am
Dieser Film hat die volle Punktzahl verdient. Obwohl er solange dauert, wurde er keine Sekunde langweilig. Besonders der Schluß ist top.
Wirklich sehr empfehlenswert.

am
Absolut gelungen ! Von Anfang bis zum Ende spannend. Und mit einem Ende, daß ich so nicht erwartet habe

am
Der neueste Film vom ehemaligen "Regie-Wunderkind" David Fincher. Sein "Fight Club" zählt auch heute noch zu meinen absoluten Lieblingsfilmen und "The Game" blieb auch nachhaltig hängen.

Man erkennt auch bei seinem neuesten Film seine Handschrift. Am Anfang alles sehr rätselhaft, was sich nach und nach entblättert. Es gibt auch einige Überraschungen, z.B. Gewalteruption.
Insgesamt halt schon sehr lang und nicht wirklich spannend.

am
Trotz der Länge des Films war die Story immer spannend und selten langweilig.

Allerdings hat das Ende alles verdorben. Zu fad und zu unlogisch und zu ungerecht.

Trotzdem alles in allem sehenswert.

am
"Gone Girl" ist ein langweiliger und konfuser Thriller, in dem keine Spannung aufkommt. Die Dialoge schwanken irgendwo zwischen betont lustig, cool und pseudo-tiefgründig, ohne zu überzeugen. Die Charaktere sind allesamt unsympathisch und auch nervig. Ben Affleck ist hier ein Totalreinfall und auch der Rest bleibt blaß. Die Handlung ist unlogisch und unrealistisch und der ständige Fokus auf die Medien ist sowieso anstrengend und nervig. Ich kann vom Ansehen nur abraten, der Film überzeugt überhaupt nicht.
0 %
Gone Girl: 3,9 von 5 Sternen bei 488 Bewertungen und 27 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: Gone Girl aus dem Jahr 2014 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Drama mit Ben Affleck von David Fincher. Film-Material © 20th Century Fox.
Gone Girl; 16; 05.02.2015; 3,9; 488; 0 Minuten; Ben Affleck, Rosamund Pike, Fred Cross, Lexis Nutt, Grant Liffmann, Donna Rusch; Drama, Thriller;