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The Grey
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3,0
857 Stimmen

Freigegeben ab 16 Jahren

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The Grey (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 113 Minuten
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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,35:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte
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Erschienen am:22.08.2012
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The Grey (Blu-ray)
FSK 16
Blu-ray  /  ca. 117 Minuten
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Erschienen am:22.08.2012
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Erschienen am:22.08.2012
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The Grey in SD
FSK 16
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Erschienen am:22.08.2012
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The Grey - Unter Wölfen (DVD), gebraucht kaufen
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Handlung von The Grey

John Ottway (Liam Neeson) ist in Alaska bei einem Ölunternehmen angestellt, um dort die Bohrarbeiter vor wilden Tieren zu schützen. Er und ein Trupp Männer befinden sich auf dem Rückflug in die Heimat, als ihr Flugzeug in einen heftigen Sturm gerät und in der Wildnis abstürzt. Eisige Kälte empfängt die Männer in einer scheinbar unendlichen Schneehölle. Die acht Überlebenden, die unterschiedlicher nicht sein könnten, versuchen sich in Richtung Süden durchzuschlagen. Doch Hunger und Kälte sind nicht die größte Gefahr, denn die Absturzstelle liegt inmitten eines Jagdreviers von Wölfen. Das Rudel hat die Männer bereits entdeckt und nimmt die unerbittliche Verfolgung auf. In einem atemberaubenden Wettlauf gegen die Zeit liefern sich Mann und Wolf ein gnadenloses Duell um Leben und Tod. Nur gemeinsam als Gruppe können die Männer jetzt überleben. Jeder Fehltritt, jede Schwäche eines Einzelnen, kann sie das Leben kosten...

Ein packendes Abenteuer in einer Wildnis, die keine Gnade kennt: Regisseur Joe Carnahan ('Blut, Blei, Bullen und Benzin' 1998, 'Narc' 2002, 'Smokin' Aces' 2006, 'Das A-Team - Der Film' 2010) und die Produzenten Ridley und Tony Scott ('Man on Fire - Mann unter Feuer' 2004) haben sich mit Liam Neeson ('96 Hours' 2008) in der Hauptrolle in Alaska einen atemberaubenden Schauplatz für 'The Grey - Unter Wölfen' ausgesucht.

Film Details


The Grey - Live or die on this day.


USA 2012



Abenteuer


Katastrophen, Überleben, Schnee, Wölfe, Alaska



12.04.2012


152 Tausend



Darsteller von The Grey

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am
Hin- und hergerissen ist man bei diesem Alaska-Abenteuer der etwas anderen Art. Im Prinzip eine Liam Neeson-One-Man-Show. Seine Fans sind damit sehr zufrieden, die anderen Charaktere bleiben blass und werden Hundefutter. Der Film besticht durch seine dichte Athmosphäre und seine realistischen Darstellungen. FSK 16 ist berechtigt, denn manche Szenen sind doch etwas heftiger, daher nichts für das jüngere Publikum. Der Protagonist, der nichts mehr vom Leben erwartet, wird gezwungen, sich seinem Überlebensinstinkt zu stellen. Negativ ist natürlich das platte Klischee der menschenfressenden Wölfe. Jeder, der sich mit diesen faszinierenden Tieren länger als 5 Minuten beschäftigt, weiß, dass sie im Film völlig falsch dargestellt werden. Ich finde es schade, dass man immer noch Hetze gegen diese Raubtiere betreibt, und den Rotkäppchen-Ammenmärchen huldigt. Leider wird völlig offen gelassen, warum die Wölfe ständig einen Überlebenden des Flugzeugabsturzes nach dem anderen töten wollen. Ein großer Schwachpunkt dieses Films, sodass ich keine 4 Sterne mehr geben kann.

am
Sehr langatmiger und langweiliger Film, man wartet stetig darauf das was anderes passiert, als "Wolf tötet Mensch".....muss man nicht haben!

am
Klar ist, dass "The Grey" nicht für die breite Masse ist. Warum?
Liam Neeson in einem Survival-Drama der etwas anderen Art. Wer einen üblichen Liam Neeson Film erwartet wird bitter enttäuscht, denn `"The Grey" legt viel Wert auf Atmosphäre und eine realistische Handlung. Warum die Wölfe so reagieren, wie sie reagieren sei Mal dahin gestellt, das wird wieder viel Diskussionen geben, doch sehe ich die stärke des Films in seiner Intensität mit der er uns über die gesamte Laufzeit fesselt. Etwas enttäuschend fand ich das Ende, da kann selbst die kurze Einblende nach dem Abspann nicht viel ändern. Sicherlich kein Film den man sich ständig ansehn kann, aber eine nette und sehenswerte Abwechslung. 3,5 *

am
ich war maßlos enttäuscht von diesem film. extrem langweilig und tricktechnisch sowas von billig. würde jedem von diesem film abraten.

am
Ein Treck Überlebender sucht in der Ödnis Kanadas nach der Zivilisation. Dazwischen sind immer wieder Flashbacks des Hauptprotagonisten an seine Verstorbene? Zurückgelassene? Daheimgebliebene? Frau (wird nicht weiter erläutert) und Lebensgeschichten der anderen Überlebenden. Diese Ruhemomente werden je immer von den Wölfen unterbrochen die stets präsent sind und aus dem Hinterhalt angreifen. Aber neben den Wölfen ist auch die Kälte ein nicht zu unterschätzender Gegner im Kampf ums Überleben. The Grey kommt ohne viel Action aus, die Hilflosigkeit der Männer ist realistisch dargestellt, die Protagonisten nimmt man allesamt ihre Rolle ab. Erwähnenswert sind noch die schönen Landschaftsbilder Kanadas die im Film gut rüberkommen.

am
Kein Action-Popcorn-Kino, eher schwermütige Kost.

Überlebenskampf in Eis und Schnee, deutlich erschwert durch ein Rudel Wölfe...

Tricktechnisch (Animation der Wölfe) tatsächlich irgendwie nicht auf den neusten Stand, trotzdem gut.

3,3 Sterne

am
Eigentlich habe ich mir den Film wegen Liam Neeson ausgeliehen und weil ich Abenteuerfilme mag die in rauer Naturkulisse spielen. Nun mag das mit der Naturkulisse noch zutreffen, aber Liam Neeson überzeugte überhaupt nicht, was wahrscheinlich mit der zu spielenden Rolle zu tun hatte, wofür er nichts konnte. Das Verhalten der Wölfe, ihr blutrünstiges Aussehen, erinnert eher an einen Horrorstreifen und hat mit natürlichen Überlebenskampf rein gar nichts zu tun. Viele andere unrealistische Szenen + das schwache Ende runden alles ab. Wer über dies alles hinwegsieht ist vielleicht mit dem Gesamtergebnis zufrieden.
Unterhalten wird man trotzdem einigermaßen mit ein paar wenigen Höhepunkten.
2-3 Sterne von mir für einmal sehen und gleich vergessen!

am
Wir fanden den Film durchweg spannend und überhaupt nicht langatmig.
Der Überlebenskampf einer Gruppe Überlebender eines Flugzeugabsturzes mit fiesen Wölfen. Spannend ohne Pause und nicht vorhersehbar.
Minuspunkte: Ganze schlechte Bildqualität für eine Blueray. Die Animation der Wölfe hätte durchaus besser/glaubhafter sein können. Hier war eher das tricktechnische Niveau von American Werewolf vorhanden, was ja eigentlich sehr gut war...für die 80er Jahre!

Dennoch: Klare Empfehlung für einen spannenden DVD-Abend!

am
gut gefilmt - gute Darsteller - schrottige Story - schrottige Wolfsdarstellung - Welcher Filmemacher verzapft heutzutage solchen unausgegorenen Brei mit einem Hollywood-Budget?
die 3 Sterne sind geschenkt...

am
Recht platte Story nach meinem Empfinden, garniert mit zum Teil blutigen Szenen. Die Darstellung der Wölfe ist für mich ein echtes K.O. Kriterium. Nicht nur, dass sie optisch wirklich schlecht dargestellt wurden, das Verhalten schlug dann doch alles.
Sicherlich darf man nicht vergessen, dass es sich hier um einen Film handelt, aber das war einfach zu schlecht.

am
Ein Flugzeug stürzt über der Tundra Alaskas ab und für die Überlebenden beginnt ein Überlebenskampf, denn sie sind mitten in ein Revier von Wölfen gestürzt. Die Wölfe fühlen sich berdoht und beginnen die Überlebenden anzugreifen und zu dezimieren. Ein Thriller mit Horrorelementen der gut beginnt, dann aber auf Grund der unnatürlichen Darstellung (Gestalt/Verhalten) der Wölfe und ewig unsinnigen Dialogen der Übriggebliebenden schnell an Schwung verliert und vor allem vorhersehbar wird. Was der Trailer verspricht konnte der Film für mich nicht halten.

am
Ziemlich unglaubwürdig und trotzdem leicht vorhersehbar. Einzig die Kulisse von THE GREY - UNTER WÖLFEN vermag zu überzeugen. Es zeigt sich an diesem Werk wieder einmal ziemlich deutlich, dass nicht jeder gute Roman zwingend auf die Leinwand gebannt werden sollte. Auf jeden Fall fehlt dem Film THE GREY - UNTER WÖLFEN Vieles, wie etwa eine saubere Figurenzeichnung, einen ansprechenden Score und vor allem eine Message. 2,20 kalte Sterne in Alaska.

am
"The Grey" ist ein Survival-Thriller, der zwar ganz ok ist, aber teilweise doch etwas besser hätte sein können. Die teilweise betont prolligen Dialoge nerven etwas und passen nicht ganz zur Atmosphäre des Films, zumal die Charaktere sich später auch unterhalten, ohne daß jedes zweite Wort irgendein Fäkalausdruck ist. Auch muten die Rückblenden mit der Frau des Protagonisten überflüssig an. Zwar hat der Film seine Momente mit Spannung und eine hoffnungslose triste Atmosphäre, dennoch kommt man sich stellenweise mehr wie in einem B-Movie vor. Auch ist der Hintergrund äußerst fragwürdig, da Wölfe hier unrealistisch als rachsüchtige Bestien dargestellt werden. "The Grey" kann man sich mal ansehen, aber es gibt deutlich bessere Filme und Liam Neeson hat auch schon mal mehr überzeugt als hier.
67 %

am
"The Grey" kommt ziemlich zäh und langwierig aber zu Anfang auch zu ruhig und lahm daher, hat aber gute Ansätze die sich leider Stück für Stück auflösen, zu klischeehaft, zu flache Charaktere, zu lang, unglaubwürdig und zu viele Logikfehler. Die Charakterzeichnung ist nicht besonders positiv, Die Charaktere sind dem Zuschauer allesamt egal, was auch daran liegt das sie durchweg unsymphatisch und teilweise zu ernsthaft dargestellt werden und auch die Dialoge größtenteils nerven und schwach daherkommen. Man kann einfach kein Mitgefühl zu den Protagonisten aufbauen. die Darstellung ist in seiner Machart schon recht authentisch und mit ordentlichen Soundeffekten abgerundet, kann aber dauerhaft nicht überzeugen. Dieser grausame Überlebenstrip durch die schneeweiße Hölle ist jedoch überraschend intensiv und hinterlässt durchaus eine Emotion der persönlichen Betroffenheit! Zu viel Dramaturgie im Aufbau, die vor allem die Hauptfigur theatralisch ins nichts fallen lässt und ihr einen tragischen Faden in die Tasche steckt. Die tief bedrückte Stimmung vom Hauptdarsteller zieht sich irgendwie durch den ganzen Verlauf! Die Vorgehensweise der Wölfe und der Protagonisten fand ich unrealistisch dargestellt, vor allem die Wölfe bekommt man kaum zu sehen, und wenn dann regieren schlechte CGI Effekte oder überkonstruierte animierte Wesen das Geschehen. Die digitale Umsetzung der Vierbeiner hat Oldschoolcharakter, wirkt aber lächerlich und peinlich konstruiert, weil die Tiere den Wölfen die in wirklichkeit in freier Wildbahn leben nicht ähnlich sind. Einige Szenen wurden zerstückelt, zu schlecht geschnitten, Kameraarbeit fokusiert sich auf details, lässt schöne Bilder der Natur zu, ruckelt aber zu stark in den entscheidenen und rasanten Phasen. Die Darsteller bekamen eine schreckliche ernsthaftigkeit in ihre Mimiken manifestiert, was durch lächerlich zynische Dialoge aufgelockert werden soll. Auf mich machte "The Grey" einen einfallslosen aber auch schwachen Eindruck, kann durch seine inhaltlichen Schwächen nicht richtig zünden und beschränkt sich auf das kalte überleben in freier Natur. Mensch gegen Natur, dabei spielt teilweise auch die Gruppendynamik eine Rolle, lässt aber zu wenige wenden zu um wirklich zu überraschen. Hier werden Überlebensinstinkte verdeutlicht, die der Mensch entwickelt wenn er der Natur hilflos ausgeliefert ist, aber dabei fehlt eindeutig das Tempo!

Wobei recht unlogisch inszeniert. Bei den Temperaturen hätte die Truppe schon nach einer Nacht erfrieren müssen. Somit sind Logikfehler nicht sonderlich rar in diesen Film. Der Verlauf bietet wenig Abwechslung und macht einen eher langweiligen Eindruck, Generell bietet dieser Überlebenskampf nicht viel ausser eine grandiose eisige dichte und dunkele frostige Atmosphäre aber auch schöne Landschaftsbilder. Spannung baut sich nur schwer auf, es wirkt alles so sinnlos und aussichtslos aber auch ideenlos. Man bekommt keine richtigen Hintergründe zu den Charakteren präsentiert, die One-Man-Show von Liam Neeson überrascht mich nicht sonderlich, weil er wohl der populärste Darsteller im Film ist, die anderen Figuren bleiben durchgehend blass und fallen schauspielerisch nicht besonders auf. Sie wären schauspielerisch austauschbar gewesen ohne das es auffällt. Nur die Rolle von Liam Neeson bekam einen gewissen Tiefgang zugesprochen und hebt sich von den anderen typischen Klischeerollen etwas ab. Wobei Liam Neeson sich der schwachen Darstellung anpasst und keine besonderen Akzente setzen kann. Eigentlich verbindet der Film mehrere Dinge miteinander, und wer die eigentliche Botschaft verstehen möchte, muss ein bisschen zwischen den Zeilen lesen. Vielleicht etwas pseudo-poetisch und der tiefere metaphorische Sinn im ganzen macht sich durch kleinere Nebengeschehnisse bemerkbar. Vielleicht sind die Wölfe ja auch nur eine Art Symbol für den Lauf des Lebens. Gescheiterte Männer die in ihrer Leere nichts erwartet, sie kämpfen um zu überleben. "The Grey" zeigt uns eigentlich nur wie banal, wie kalt und rau das Leben sein kann und wie schnell es beendet ist. Der eigentliche Sinn im ganzen liegt wirklich verborgen und ist vielseitig interpretierbar, beschränkt man sich nur auf das Geschehen an sich bekommt man eine gute Mischung aus Leben, Verlust, Erinnerung und Tod geboten! Die Begegnung mit dem Sterben nimmt einen besonderen Teil ein, dabei berührt der Film tief im inneren, sich ergeben oder kämpfen, sich dynamisch erweisen. Aber das ewige Wolfsgeheule und dieser eintönig dargestellte Schneesturm nervt auf Dauer. Irgendwie fehlte die Abwechslung, und über 2 Stunden fast ähnliche Szenarien beobachten klaut den Filmspaß! Für ein Survival-Thriller passiert einfach zu wenig, fast einschläfernde Vorgehensweisen und ein bisschen mehr Tempo hätte dem ganzen auch nicht weh getan. Während die Protagonisten durch den tiefen Schnee schleichen gingen der Regie anscheinend zwischendurch die Ideen aus, sehr langsam und unspektakulär aber auch oft auch dämliche Vorgehensweisen der Protagonisten. Die ständigen Flashbacks von Liam Neeson lassen auf irgendwas schließen, dabei wird aber nie richtig aufgeklärt was uns der Film eigentlich sagen möchte. Eine richtige Story sucht man vergebens, somit kann man sich nur auf ein zu konstruiertes "10-kleine-Negerlein" Prinzip vorbereiten, das nach einer zu gradlinigen inszenierung abläuft ohne wirklich zu überraschen.

Ein Survival-Abenteuer das sich tief im Schnee einbudeln sollte. Die Kulisse weiß jedoch zu gefallen, Alaska kann sich wirklich sehen lassen, die schönen Naturaufnahmen sind was für die Optik. Ansonsten war das aber alles zu schwach und nicht sonderlich einfallsreich. Trotzdem konnte mich das geschehen größtenteils fesseln, wobei ich immer dazu neigte abzuschalten. Irgendwie zu eintönig und nicht sonderlich spannend, was auch an der schwachen Darstellung liegt und den flachen Charakteren. Das Ende lässt einige Fragen offen, hinterlässt aber keinen besonderen Eindruck sondern verdeutlicht den Lauf des Schicksals!

Fazit : Zu Monstermässige und schlecht animierte Wölfe, unspannend und eher langweilig inszeniert. Es passiert einfach nicht wirklich was. Die schwachen und dämlichen Dialoge tragen nicht zur Unterhaltung bei und auch sonst sind die Szenarien eher einseitig und nicht besonders belebend oder vielseitig. Die Atmosphäre ist gut, ein paar tolle Landschaftsaufnahmen und ein bisschen Tragik und dramatik in der Charakterzeichnung und fertig ist das eisige und frostige Abenteuer, das nie wirklich zündet und einige logische Fehler macht. Am Ende wird nicht alles wirklich beantwortet und die Geschehnisse bleiben nicht lange in den Köpfen zurück, bietet aber poetisch und methaphorisch einige Ansätze, die auch was vermitteln sollen, aber das geht in der peinlichkeit unter, und entpuppt sich als konsequent existenzialistisches Drama mit einem guten Anfang aber sehr schwacher Inszenierung. Unglaublich schlechte Darstellung, ich war ziemlich enttäuscht von "The Grey". Joe Carnahan hat schon Das "A-Team" verunstalltet, und mit "The Grey" kann er sich auch nicht besonders beliebt machen, dafür gelingt es ihm aber seinen Überlebenstrip mit einem grandiosen Soundtrack zu untermalen, den einen berührt es, und am anderen zieht es nur vorbei, schade!

am
Verdammt gute Überlebensaction in Alaska mit Liam Neeson!

Der Film ist zwar langatmig wirkt aber nicht so! Ich fand den Film sehr, sehr gut!!
Ich vergebe selten 4 Sterne!!!!!!

am
Ziemlich harter Film - ohne das übliche Happy End. Aber gut gemacht. Wer gerne seine Hunde-Phobie pflegen will, sollte den Film unbedingt anschauen!

am
Sehr guter Film, es passieren immer wieder andere Dinge als die, die ich erwartet hatte. So gefällt mir das. Gute Schauspieler, fesselnde Erzählstruktur. Habe "nur" 4 Sterne gegeben, da so ein harter Männer Survival Film nicht für jedermann / frau ist, aber wer es ertragen kann, hat hier einen 5 Sterne Film vor sich ... ;)

am
Ein guter Film sollte schon von Anfang an spannend und unterhaltsam sein. Das ist dieser Film nun wirklich nicht! Ein Flugzeugabsturz, das eigene Überleben habe ich schon besser gesehen! Ein finsterer Film, Dunkelheit, Angst... Irgendwie fehlte es hier komplett an Emotionen, Emotionen, die den Zuschauer packen sollten! Nach 30 Minuten war der Film für mich beendet, da ist das Leben draussen vor meiner Tür noch spannender!

am
Mich hat das wie so oft extrem unlogische Verhalten genervt. Erst als nur noch 5 Menschen im Wald übrig sind, kommt Liam (Beruf Wolfjäger!!!) auf DIE Idee. Man könnte sich ja Holzstöcke anspitzen und sich gegen die Wölfe zu wehr setzen.
Natürlich mussten sich für diese Erkenntnis erst einige Kollegen unbewaffnet und mit großzügigem Abstand zur schützenden Gruppe fressen lassen.
Solche Beispiele gibts viele, alles der Story/ Spannung wegen an den Haaren herbeigezogen. Das kennt man von B-Movies nicht von Liam Neeson Filmen...

am
Wir hatten uns auf Grund der Vorankündigungen einen spanneneden, aktionreichen Film versprochen. Leider ist dies nicht eingetroffen. Der Film ist lanweilig, langatmig und ziemlich unrealistisch. Die Action ist sehr mau und mehr gekünstelt, als nachvollziehbar. Hätte nicht gedacht, dass Liam solch einen schwachen Film mitmacht.

am
Die armen Wölfe -immer werden sie als gemein und blutrünstig hingestellt!! Glaube nicht das sie wirklich so reagieren wie in dem Film!!

Liam Neeson mal ganz anders -man leidet durchaus mit ihm und die Spannung steigert sich auch wirklich ständig! Denke gute 3 Sterne für das Abenteuer in Alaska,man friert wirklich beim zusehen!!

am
Langweilig! Vom dramatischem Wettlauf gegen die Zeit, da die Wölfe die Überlebenden gnadenlos jagen, kann hier überhaupt nicht die Rede sein.
Es will absolut keine Spannung aufkommen. Finde nichts interessantes an dem Film ... Die Informationen darüber wie die Wölfe im Rudel in ihrem Revier ticken hätte man sich sparen können. Trägt zum Einen nicht wirklich zum Film bei, und zum Anderen wird das alles viel zu emotionslos erzählt. Hauptsache da ist jetzt ein Dialog an dieser Stelle des Films !
Die verschiedenen Charakteren der einzelnen Überlebenden sind wie immer: Ein sensibler, ein Querulant, ein Neunmalklug und so weiter und so fort ..... Sehr enttäuschender Film .... Mehr als glanzlos !

am
Schwermütige Story mit einem stockdepressivem Liam Neeson (BATMAN BEGINS).
Der Film kommt nur langsam in Gang und die Figuren bleiben überwiegend schablonenhaft. Aber ab der zweiten Hälfte unterhält Joe Carnahan mit der Mensch vs. Natur-Story.

am
War für mich DIE Überraschung 2012. Bin kein Fan von Liam Neeson, doch wie er in diesem Meisterwerk auftrumpft, ist einfach nur der Wahnsinn. Bin immer noch sauer, dass ich "The Grey" nicht im Kino gesehen habe, denn diesen Film sollte man sich NICHT nebenbei auf dem PC-Monitor ansehen. Bei dem (leider ziemlich unbekannten) Regisseur ist die hohe Qualität der Produktion aber auch kein Wunder. Joe Carnahan ist für außergewöhnliche und außergewöhnlich gute Filme bekannt. "The Grey" ist ein intensiver Survival-Thriller, der tief unter die Haut geht - und eine ganze Weile dort verbleibt. Grrrrrrreat!

am
Also es kommt selten vor, dass ich eine Kritik schreibe, aber nach diesem Film fühle ich mich dazu gezwungen!
Der eine Stern ist dafür anzusehen, dass der Film auf ein tolles Medium(Bluray) gepresst wurde. Für den Film selber ist 0 von 5 Sternen eher angebracht.

Ich fasse mal kurz den Inhalt zusammen: Übergroße Wölfe greifen Überlebende eines Flugzeugsabsturzes aus unerklärlichen Gründen an. Die Überlebenden versuchen sich
von dem Flugzeugwrack in den Wald durchzuschlagen, um "geschützter zu sein".

Die Story, die Charaktere, jegliche Dialoge oder ähnliches befindet sich bei diesem Film in einem ausgewogenen Verhältnis. Eine einzige Katastrophe!

am
Ich kann mich meinen Vorrednern nur anschließen. Gute Schauspieler, schöne Landschaft, aber vielmehr hat dieser Film - leider! - nicht zu bieten.
Erstmal ist der Anfang schon sehr theatralisch, bis die Story beginnt. Und dann werden auch nur einer nach dem anderen getötet, bis nur noch einer übrig bleibt. Altbekannt. Das Ende verrate ich aber nicht.
Die Darstellung der Wölfe, also wirklich, im heutigen Zeitalter der Technik darf man ehrlich mehr erwarten.
Man kann ihn sich durchaus anschauen, muss man aber nicht.

am
Nix Besonderes, eher langweilig - 10 kleine Negerlein Prinzip mit unspannender Handlung! Schade, hätte bei Neeson Besseres erwartet!

am
ein bisschen das 10-kleine-Negerlein-Prizip. Zum schluss bleibt einer übrig im Kampf gegen die Wölfe. Nicht überragend, aber gut.

am
Wir hatten uns wirklich mehr von diesem Film versprochen. Langwierig und langweilig - Action gleich null - Spannung fast keine.
Ich kann den Film nicht weiter empfehlen.

am
Liam Neeson verschwendet hier sein Talent und verliert mit solchen Filmen langsam aber sicher den Anspruch zur ersten Garde der spielenden Zunft zu gehören. Inhaltlich ist der Film einfach öde und man meint alles schon einmal in dem Film "Überleben" gesehen zu haben. Einziger Unterschied: Die Wölfe! Aber die sind auch schlecht gemacht und manchmal hat man das Gefühl jemand hält ein Stück Fell in die Kamera. Die grösste Enttäuschung der Schluss. Mein Fazit: Nicht anschauen - man wird garantiert enttäuscht sein. (AMZ)

am
Eher langatmiger Neeson-Film. Es passiert eigentlich nichts und man wartet trotzdem immer darauf. Weder Horror noch Action. Finger weg.

am
Dieser Alaska-Film mit Liam Nesson hat mich echt enttäuscht. Langweilig und daher nur 2 Sterne von mir!

am
Dieser film stellt wölfe in einer art und weise dar, die zwischen lächerlich (an heulende indianerhorde erinnernd, die die guten weißen umzingelt hat) und monsterartig (riesige bösartige Ungeheuer) schwankte. Da das in beiden Fällen extrem unrealistisch wirkte und der Film sonst gar nichts zu bieten hatte, kann ich einfach nur sagen: Nicht ansehen

am
Der schlechteste Film den ich seit langer Zeit gesehen habe. Der Film ist sehr langatmig und langweilig. Man hatte auch den Eindruck daß hier eine Schulklasse mit ihrem Oberlehrer abgestürzt ist. Zum Glück sind am Ende alle tot und somit ist wohl auch kein Folgefilm zu erwarten.

am
Wenig Handlung, Szenen die sich gleichen.
Richtig Spannung kam für mich auch nicht auf.
Das Ende lässt Platz für Spekulationen, insgesamt meiner Meinung aber eher ein schwacher Film.

am
Eher 2,5 Sterne, denn der Film war nichts Besonderes. Statt Spannung eher langweilig. Überlebenskampf im Schnee, einer nach dem anderen wird von den Wölfen (tricktechnisch schwache umgesetzt) erwischt - sowas von unspannend bis langweilig!

am
Finger weg, der Film ist billig gemacht und sehr langweilig. Absolut lieblos ohne Spannung. Handlung: Alter Mann auf der Jagt und eine Art Wolfsflüsterer.

am
Ich habe mich auf einen spannenden Film gefreut. Leider ist dieser Film sowas von langatmig und langweilig, das selbst ein Schauspieler wie Liam Neeson ihn nicht mehr retten kann.

am
Die ersten 40 Minuten des Films sind wirklich spannend und dramatisch. Allein die Strebeszene im Flugzeugwrack ist überaus emotional. Danach bricht der Film konsequent immer weiter ein. Erst die schwache Umsetzung der angreifenden Wölfe. Dann aber wird die Story mit den 10 kleinen Negerlein immer langatmiger und schließlich auch unglaubwürdig. Beispiele sind die Sprungszene über den Fluss (Batman hätte es sicherlich nicht besser gekonnt) oder Die Szene mit dem Sturz in den Fluss, aus dem man quasi unbeschadet und trocken bei -25° wieder heraussteigt und unbeirrt die Wanderung fortsetzt. Solcher Nonsense lässt einen komplett geistig aus dem Film aussteigen und das halboffene Ende interessiert kaum noch. 5 Sterne für den Anfang mit detailliertem Charakteraufbau und dramatischer Story, einen Stern für den Rest...

am
ich fand den Film auf jeden Fall sehenswert. Die Story ist interessant und recht packend gemacht, es passieren einige dramatische Szenen, wo man das eine oder andere mal schon schlucken muss, weil manches ziemlich schonungslos und realistisch dargestellt wird, so das man automatisch Mitgefühl empfindet, wenn man noch ein wenig Herz im Leib hat. Das Ende fand ich ein wenig unbefriedigend, so als wenn der Regisseur es selber nicht besser wusste. Das die Wölfe wieder mal klischeehaft als "böse" dargestellt werden mussten, fand ich auch nicht so toll.

am
Ein wahrhaft kalter Film, düster und bedrückend. Die verunglückten Protagonisten haben nicht wirklich eine Chance gegen die arktische Kälte und wilden Wölfe. Aber sie versuchen es. Liam Neeson hält durch bis zum Schluß, der offen bleibt. Aber eigentlich kann es nur einen Ausgang geben.

Der Film ist - typisch amerikanisch - perfekt umgesetzt. Im Action-Genre macht ihnen da keiner was nach. Die Kameraführung, die Schauspieler wunderbar authentisch, Effekte, die einem das Gruseln lehren und sich wirklich niemand in diese Situation wünscht. Thema getroffen. Ein Pünktchen Abzug, weil ich ein Fan von Happy Ends bin, was nicht klar ist. Ich würde sagen: Empfehlenswert.

am
Spannend ohne großes Spektakel drumherum. Daraus zieht der Film seinen Reiz. Und Liam Neeson spielt das wie man ihn mag. Den Film finde ich wirklich empfehlenswert. Die Szene nach dem Abspann sollte man noch sehen...

am
"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gutes und sehenswertes Survival-Thriller-Drama. Die Story selbst gibt nicht viel her, sie wird jedoch spannend und dramaturgisch intensiv präsentiert. Es wird eine düstere und Atmosphäre erzeugt und das Ganze vermag einen, trotz kleinerer Verschnaufpausen, durchaus zu packen. Mit Ausnahme von Liam Neesons Charakter werden diese etwas oberflächlich abgehandelt, wobei der ein oder andere gegen Ende hin doch noch ein klein bisschen Tiefe verliehen bekommt. Liam Neeson spielt seine Rolle recht solide und gewohnt souverän. Die Nebendarsteller haben nicht wirklich Gelegenheit zu glänzen, sie machen ihre Sache aber allesamt ordentlich. Bei den Wolfsangriffen ist die Kamera stets nah dran und auch vor blutigen Szenen schreckt man hier nicht zurück. Die Kameraführung ist allgemein sehr gelungen und visuell hat der Streifen auch einiges zu bieten.

"The Grey - Unter Wölfen" ist ein gut inszenierter Survial-Streifen.

7 von 10

am
Dieser Film ist absoluter Schrott. Eine unterirdische Story, der nicht mal ein paar Landschaftsaufnahmen auf die Beine helfen. Wie Liam Neeson diese Rolle annehmen konnte, bleibt ein Rätsel. Aber seine miese Darstellung fügte sich in den schwachen Film nahtlos ein.

am
Das ein Liam Neeson sich dafür hergibt hätte ich nicht erwartet. Das einzig gute an dem Film sind die menschlichen Darsteller. Die Wölfe entstammen in Aussehen und Charakter der Fantasiewelt eines Menschen der wohl nicht viel für Tiere übrig hat. Ausserdem ist die technische Umsetzung der Wölfe untergalaktisch. Ich hatte Schwierigkeiten mir dieses Machwerk bis zum Ende anzusehen. Erspart Euch das!!!

am
Ich fand den Film echt super, es lohnt sich auf jeden Fall sich den Film anzuschauen, er ist sehr spannend und gut gemacht!

am
Ein Überlebensdrama mit Horror-Elementen. Mitarbeiter einer Ölbohrgesellschaft stürzen mit ihrem Flugzeug in der eisigen Tundra Alaskas ab, der Kampf ums Überleben beginnt. So weit ein fesselndes Abenteuer in der lebensfeindlichen arktischen Wildnis. Aber dann kommen die Wölfe ins Spiel … Heute weiß jedes Kind, dass Wölfe keine Menschen erbeuten; also musste ein Dreh gefunden werden, warum diese Filmwölfe dennoch Menschen attackieren: Sie sind wütend, weil die Menschen mit dem abgestürzten Flugzeug in ihr Revier eingedrungen sind (!) und beginnen deshalb einen blutigen Rachefeldzug, der genauso blödsinnig ist wie die Monster, die uns in Nahaufnahmen als Wölfe verkauft werden sollen.

am
Neeson spielt hier einen zerrissenen Helden ,seine Frau ist weg..... warum auch immer ,er leidet den ganzen Film und keiner weiß warum . Als nun sein Flieger in der Wildnis abstürzt(warum auch immer) und nur wenige Männer überleben beginnt das Gemetzel nach dem "10 kleine Negerlein" Vorbild. Die Leute werden von Wölfe angegriffen . Das wichtigste ist es den nächsten Wald zu erreichen -dort hat man Schutz (lol) vor den Wölfen .Einige Zehnen sind so schlecht das sie schon fast lustig wirken . Gleich in der ersten Nacht stellen die Leute fest das die Wölfe keine Angst vor Feuer haben ...in der zweiten Nacht haben die Wölfe dann doch Angst davor und in der dritten wieder nicht. Logische Brüche wo man nur hin schaut und auch die Schauspielerische Leistung, aller Beteiligten, ist wirklich schlecht. Die Wölfe werden oft von Puppen dargestellt ...die 70ger lassen grüßen .
Ich kann nicht verstehen wie man so einen Film mit mehr als 3 Sterne bewerten kann .Von mir gibt es nur einen Stern und der ist für die guten Dolby Surround Effekte .
man man ...was für ein scheiß Film. Im freien TV hätte ich nach 5 Min. weg geschaltet, aber wenn man den Film ausgeliehen und bezahlt hat .......mmm

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Dieswr Film wird euch definitiv NICHT in Erinnerung bleiben. So ein Blödsinn. Der Film ist weder spannend noch actionreich. Der kann vielleicht 14jährige begeistern, aber sonst niemmanden

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Bin fast eingeschlafen, sehr Langweilig, mit miesem Ende, hätte auch 30 Minuten kürzer sein dürfen, dann hätte Liam nicht so frieren müssen.
The Grey: 3,0 von 5 Sternen bei 857 Bewertungen und 50 Nutzerkritiken
Ihre Online Videothek präsentiert: The Grey aus dem Jahr 2012 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen - per Internet sofort abrufbar. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Liam Neeson von Joe Carnahan. Film-Material © Buena Vista.
The Grey; 16; 22.08.2012; 3,0; 857; 0 Minuten; Liam Neeson, Peter Girges, Anne Openshaw, Ella Kosor, Lani Gelera, Jacob Blair; Abenteuer;