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The Revenant - Der Rückkehrer
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The Revenant - Der Rückkehrer

Überleben ist der härtere Tod. Nach wahren Begebenheiten.

USA, Hongkong, Kanada, Taiwan 2015 | FSK 16


Alejandro González Iñárritu


Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, C. Adam Leigh, mehr »


Abenteuer

3,8
532 Stimmen


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The Revenant - Der Rückkehrer (DVD)
FSK 16
DVD  /  ca. 150 Minuten
Vertrieb:20th Century Fox
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch, Englisch, Französisch
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Erschienen am:19.05.2016

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Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
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Erschienen am:19.05.2016
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Handlung von The Revenant - Der Rückkehrer

Bei einer Expedition tief in der amerikanischen Wildnis wird der legendäre Forscher und Abenteurer Hugh Glass (Leonardo DiCaprio) brutal von einem Bären attackiert. Seine Jagdbegleiter, die überzeugt sind, dass er dem Tod geweiht ist, lassen ihn zurück. In seinem Überlebenskampf erleidet Glass unerträgliche Qualen und muss erleben, dass auch sein engster Vertrauter John Fitzgerald (Tom Hardy) ihn verrät und im Stich lässt. Mit übermenschlichem Willen zu überleben und angetrieben durch die Liebe zu seiner Familie kämpft Glass sich durch einen unerbittlichen Winter in der Wildnis zurück ins Leben....

Inspiriert von einer wahren Geschichte ist 'The Revenant - Der Rückkehrer' (2015) ein (Heim-)Kinoerlebnis, das tief unter die Haut und mitten in die Eingeweide der Zuschauer zielt. Oscar-Preisträger Alejandro González Iñárritu (siehe hier im Verleihprogramm auch 'Amores Perros' 2000, '21 Gramm' 2003, 'Babel' 2006, 'Biutiful' 2010 und 'Birdman' 2014), der mit für das Drehbuch verantwortlich zeichnet, inszenierte das monumentale Survival-Abenteuer eines einzelnen Mannes und eine Geschichte von der außergewöhnlichen Kraft des menschlichen Geistes.

Film Details


The Revenant - Blood lost. Life found. Inspired by true events.


USA, Hongkong, Kanada, Taiwan 2015



Abenteuer


19. Jahrhundert, Jagd, Rache, Literaturverfilmungen, Golden-Globe-prämiert, Oscar-prämiert, Schnee



06.01.2016


2.8 Millionen



Darsteller von The Revenant - Der Rückkehrer

Trailer zu The Revenant - Der Rückkehrer

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am
Schade!

Dieser Film ist visuell zweifellos großartig, aber leider kein Meisterwerk. Die Grizzly-Attacke ist das Beste was CGI momentan zu bieten hat und ist für mich schon jetzt unbestritten Filmgeschichte. Effekthascherei und lange Kamerafahrten sind aber nun mal nicht alles. Was immer Iñárritu auch zeigen wollte, es funktioniert nicht. Ein unglaubwürdiger Übermensch, Charaktere, die keine Gelegenheit bekommen sich zu entwickeln und Ureinwohner als bloße Staffage! Richtige Spannung existiert auch nicht, da der Trailer schon alles verrät.

Fazit:

Neben der visuellen Wucht und einem Finale in guter alter Hollywood-Manier, bleibt der Eindruck, dass zu Gunsten des Mainstreams typische Erwartungen erfüllt wurden und man mit Hilfe eines teilweise hanebüchenen Drehbuchs regelrecht auf den Oscar spekuliert hat. Für überzeugende Inhalte war da leider kein Platz!

am
Trotz übertriebener Film-Dauer (Zweieinhalb Stunden! Immerhin noch 2 Stunden 25 Minuten, wenn man zu den Leuten gehört, die beim Abspann das Kino verlassen oder umschalten) ist der Film, dessen Namen sich kein nicht-Angelsachse merken kann, sehr kurzweilig. Anfangs sehr lebhafte Kamerafahrten, die einen schon das schlimmste befürchten lassen, später herrliche Landschaften und der ständige Kampf ums Überleben lassen die 150 Minuten recht schnell vorbeifliegen. Was war das Beginn des 19. Jahrhunderts noch für eine harte Zeit...

Am Ende frage ich mich, ob die ständigen Ausflüge ins kalte Wasser bei winterlicher Umgebung wirklich zu überleben wären - angeblich wurde der Film von wahren Begebenheiten inspiriert, aber die Inspiration eines Regisseurs kennt natürlich keine Grenzen.

Ein Stern Abzug für die wirklich unverschämte Film-Länge (die Story hätte auch in unter zwei Stunden erzählt werden können, ohne dass es den Film all zu kaputt gemacht hätte), ein paar offene Fragen (wieso wird Glass von seinen Kollegen immer wieder für seine Flucht-Route gelobt? Wusste ja keiner, dass die, die die andere Route nahmen, längst tot sind) und die verkünstelten Rückblick/Indianergeflüster-Szenen.

Tut eigentlich weh, dem Film einen ganzen Stern abzuziehen, aber da muss für den Directors Cut noch etwas Luft nach oben bleiben! ;-)

am
Tolle Bilder! Tolle Natur! Toller Look! Etwas zu poetisch für meinen Geschmack. Genervt haben die Traumsequenzen und das Herr-der-Ringe-mäßige mystische Gelaber aus dem Off hin und wieder. Aber gute Effekte im Dienste der Story und nicht wie meist zum Selbstzweck. Zwar sieht man immer noch, das der Bär nicht echt ist, aber man merkt, dass sie sich richtig Mühe gegeben haben. Besser habe ich sowas jedenfalls noch nicht gesehen.
Im Buch sind doch so einige Szenen, die ich gerne auch in dem Film gesehen hätte und die auf jeden Fall noch eine große Bereicherung gewesen wären...

am
So etwas hat man lange nicht gesehen: Dieser Film tut weh. Er tut weh, weil man die körperlichen Schmerzen Di Caprios mit erlebt. Und weil der unsägliche Völkermord an den nordamerikanischen Indianern in großen und kleinen Szenen thematisiert wird.

Die Zeiten glorreicher Helden des Wilden Westens sind wohl ein für alle Mal vorbei. Seit Kevin Kostners "Der mit dem Wolf tanzt" setzt sich endlich auch die US-Filmindustrie mit der unrühmlichen weißen Vergangenheit auseinander. Ähnlich wie seinerzeit Costner hat auch Di Caprio eine indianische Familie, die im Verlauf des Films ausgelöscht wird.

Schade, dass am Ende doch nur wieder Rache steht. Und nicht nur das: Di Caprio "überträgt" die Verantwortung dafür auch noch den Indianern. Das hätte man anders lösen können! Darum gibt es auch einen Punkt Abzug für diesen ansonsten absolut sehenswerten Film.

am
Sehenswerter Film.
Die Kameraführung ist grandios, die eingefangenen Bilder sensationell.
Kostüme, Ambiente etc. alles stimmig, die Charaktere überzeugen.
Nicht überzeugend sind einige Details. So kann der Trapper zu Beginn seiner Odyssey mit gebrochenem Bein natürlich nicht laufen, muss sich dann zwangsweise im Missouri eine Weile über Wasser halten und spaziert beim Rauskommen einfach drauf los.
Im Gegensatz zur Story auf Wikipedia braucht er keine Zeit zur Heilung im Fort, für die Verfolgung stapfen gerade mal 2 Männer los... im Feindgebiet...
Insgesamt etwas langatmig, mit etwas zu viel Hollywood.

am
Gestern im Kino...

"The Revenant" ist anders als die Vorschau zunächst vermuten lässt, aber trotzdem klasse!

Leonardo DiCaprio alias Hugh Glass reitet, läuft, kriecht und kämpft sich durch die winterliche, menschenunfreundliche Wildnis der USA, MacGyver und Jack Bauer zusammen, sind ein Witz dagegen ! ;-)

Lange Einstellungen, erhabene Landschaften beeindruckend in Szene gesetzt, sehr realistisches Setting, wie auch authentische Darsteller (u. a. Tom Hardy) ergeben einen runden, intensiven, aber relativ ruhigen Film welcher mit fast 3 Std. Laufzeit Sitzfleisch erfordert, auch wenn die Zeit wie im Fluge verging und dies trotz oder vielleicht auch wegen der fast schon altmodisch bedächtigen, dann aber auch wieder brutal realistischen Machart!

Kein klassischer Western sondern mehr ein Survival-Abenteuer ala Jack London um das Jahr 1823 mit dem Hintergrund des "Wilden Westens", dass nahezu auf ganzer Linie überzeugen kann, wenn man einmal von der Frage absieht, ob dieses Martyrium wirklich jemand überleben hätte können?!

Der Film ist inspiriert/basiert auf der ("wahren") Geschichte des US-amerikanischen Trappers Huge Glass (siehe Wikipedia).

Am besten zurücklehnen und darauf einlassen!

- Sehenswerte 9 von 10 Punkten!

PS: - Übrigens, Dolby Atmos ist hier wirklich sehr gelungen (wenn auch fürs Heimkino aktuell wohl noch kaum relevant)!

PPS: Endlich gabs auch mal nen Oscar für DiCaprio! 02/2016

am
Großes Kino mit meist kleinem Inhalt. Auch wenn es sich um eine Romanverfilmung handelt, kommt der Plot von THE REVENANT - DER RÜCKKEHRER nicht immer über eine gewisse Belanglosigkeit hinaus. Die Umsetzung der Geschichte ist allerdings großartig, wenn auch nicht meisterhaft. Starke Kulisse, ordentlicher Score, perfekte Kamera-Arbeit, richtig gute Dramaturgie, etc. Das der mexikanische Regisseur sein Handwerk versteht, hat er bereits mit BABEL, seinem bis dato vielleicht besten Film schon bewiesen. THE REVENANT - DER RÜCKKEHRER bekommt immerhin 3,60 bärige Sterne in North Dakota.

am
Schauspieler sowie Synchronisation sind schlichtweg großartig! Allerdings finde ich, wenn man schon eine Bluray produziert, sollte auch ein vernünftiger HD-Ton mit drauf, um ein noch besseres Erlebnis zu bieten. Es gibt in der Gruppe der HD-Töne mittlerweile auf anderen Blurays viel bessere Soundtechnik...

am
Hugh Glass wird in den nordamerikanischen Wäldern von einem Grizzlybären angegriffen und schwer verletzt. Fitzgerald, sein Sohn und eine weitere Person sollen auf ihn aufpassen während der Rest der Mannschaft Hilfe holt. Doch Fitzgerald tütet Hughs Sohn und täuscht vor von Indianern angegriffen zu werden. So flüchtet er mit der anderen Person.
Doch Hugh Glass ist nicht tot und kämpft sich durch die Wildnis. Er sinnt auf Rache ...

Beeindruckende Naturaufnahmen und einen super tollen Leonardo di Caprio, der für seine Rolle zu Recht den Oscar bekommen hat.

am
Leonardo DiCaprio auf den Spuren von Robert Redford – vieles hat mich in "The Revenant" an den Klassiker "Jeremiah Johnson" von 1972 erinnert. Etwa die grandiosen Landschaftsaufnahmen, die beiden Filmen gemein sind. Und natürlich die Rache-Thematik. Leider gelingt es keinem der beiden Werke, über das Rache-Motiv und schöne Bilder eine wirkliche Meta-Ebene zu spannen, und so wird es in "The Revenant" spätestens nach zwei Dritteln dann doch etwas langatmig. Was die Machart betrifft, sind natürlich sowohl die Schlachtszenen zu Beginn des Films als auch die Bärenattacke ganz großes Kino. Visuell beeindruckend, ja, für mich aber insgesamt viel weniger packend als die meisten anderen Werke von Regisseur Iñárritu.

am
Interessant, wie sehr hier doch die Bewertungen voneinander abweichen.
Okay, der Film hat vielleicht ein, zwei logische Fehler, aber über diese kann man leicht hinweg sehen.
Super Landschaftsaufnahmen, super Schauspielerleistung, spannende Geschichte.
Mir kam der Film gar nicht so lang vor, obwohl man sicherlich das eine oder andere hätte kürzen können.
Ich hatte ja befürchtet, dass Leo die meiste Zeit alleine durch die Gegend zieht (obwohl Castaway und der Marsianer gezeigt haben, dass auch eine Person alleine 90 Prozent eines Filmes füllen können), aber weit gefehlt, er begegnet ein paar interessanten Menschen.
Ich halten den Film für gelungen. Und endlich hat Leo einen Oscar bekommen - zurecht!!!

am
Der Film hat sehr schöne Naturaufnahmen, was aber den Film betrifft war ich enttäuscht.Die Handlung ist nicht real und einfach pure Gewalt. Für mich ist das kein Oskar,aber Geschmackssache.

am
Super schauspielerische Leistung von Leonardo de Caprio! Habe den Film im Kino gesehen. Sehr spannend, manchmal etwas blutig! Tolle Naturaufnahmen.

am
Ich kann es gar nicht fassen, wie der Film hier in den Bewertungen gehypt wird. So etwas langweiliges ist mir selten untergekommen. Die Trailer im Vorfeld versprechen viel, aber was dann geliefert wird, ist nur noch langweiliges Füllmaterial. Bis auf die Bärenattacke, die wirklich super gemacht ist, hat der Film, außer ein paar Landschaftsbilder, nichts zu bieten. Das unrealistischste was ich je gesehen habe war, wie ein Mann die großen Verletzungen, die ihm durch den Bären zugefügt wurden, überleben kann?. Sein Rumpf ist von oben bis unten aufgerissen. Das Blut läuft in Strömen aus klaffenden Wunden am Hals und Oberkörper. Dazu kommt noch, dass er da tagelang mit seinen offenen Wunden im Dreck liegt. Später wird er in der Erde vergraben, Hepatitis A-Z lässt Grüßen und all dass lässt ihn bei gefühlten 15 Minusgraden nicht dahinraffen? Nein! Stattdessen erwacht er wie ein Zombie und begibt sich auf eine Naturwanderung, denn mehr passiert nämlich nicht mehr in dem Film.
Man erhofft sich durch die Trailer eine gnadenlose Rache-Jagd, auf die man aber 150 Min vergeblich wartet.

Na ja, 2,5 Mio Kinobesucher sahen wohl ein ähnliches Bild wie ich... Jede billige Komödie schafft auf Anhieb das dreifache an Besuchern.
Den Oscar hat er dafür jedenfalls nicht verdient, aber irgendwann bekommt eben jeder einen Oscar in Hollywood, man muss nur lange genug dranbleiben.

2 Sterne für die Bärenattacke und die Landschaft.

am
Der Film ist recht gut gelungen. Die Kamerafahrten sind sehr ruhig und sehr gut. Die Bilder sehen sehr gut aus. Was mir leider aufgefallen ist, man sieht in einer Szene, dass das Bein sehr verdreht ist und das DiCaprio nicht laufen kann. Es wird hier nicht erklärt, dass es wieder verheilt, aber auf einmal kann er humpeln und sogar laufen, was sehr unrealistisch ist. Die schauspielerischen Leistungen sind sehr gut. Leider entwickeln sich die Charaktere viel zu wenig und man bekommt nicht zu erfahren, warum ein Charakter so ist, wie er ist. Die Story ist sehr dünn, obwohl der Film sehr lang gezogen ist. Die Musik ist, wie der Film sehr ruhig und die Trommeln kommen zum passenden Zeitpunkt. Schade ist leider, dass der Trailer viel mehr versprochen hat, als das was der Film leisten kann. Aus diesen Film hätte man noch deutlich mehr rausholen können und leider ist der Film nicht spannend erzählt.

Man kann sich den Film anschauen, aber man sollte viel Zeit mitbringen und die Erwartung, nachdem man den Trailer gesehen hat, deutlich runterschrauben.

am
Die von vielen kritisierte Filmlänge fand ich okay. Denn hier konnte man gut in den Film eintauchen, ohne durch hektische Action abgelenkt zu werden.
Der Überlebenskampf in der winterlichen Wildnis war dennoch kurzweilig und wirklich sehenswert.
Unglaublich echt wirkte der Kampf mit dem Bären am Anfang. Leonardo DiCaprio spielte das Survival-Western-Abenteuer echt toll.
Ein beeindruckender Film.

am
Ich habe mir den Film geholt, weil er ja einige Oscars gewonnen hat.
Jetzt frage ich mich aber wofür.

Ja, es sind einige tolle Szenen im Film, wie schon von meinen Vorrednern beschrieben,
aber alles dermaßen unrealistisch, so dass ich 2 1/2 Stunden den Kopf schütteln mußte.

Für mich einer der schlechtesten Filme, die ich je gesehen habe.
Hab schon währen des Films bereut, das Geld dafür aus gegeben zu haben.

am
für mich einer der besten Filme der letzten Jahre,sehr spannend von Anfang bis Ende und natürlich ein sehr gute schauspielerische Leistung,dafür gab es den Oscar

am
Hervorragend

Wer ihn gesehen hat weiß wovon ich spreche. Unglaublich gut gemachter Streifen, fesselnd dargeboten mit einer Meisterleistung von DiCaprio.
Spannend, Gefühlvoll und Brutal ohne unnötig viel Gerede, die Bilder sprechen für sich.

Bärenstarke fünf Sterne

am
Was für eine Enttäuschung!!! Drei Sterne gibt es für die Landschaftsbilder und die "Bärenattacke". Ansonsten kommt wenig bis gar keine Spannung auf, der Film "plätschert" so vor sich an. Nach dem ganzen "Tam Tam" und dem Trailer hatte ich mir viel mehr versprochen. Wer es mag, anschauen.

am
Überragende Rolle für "Leo" DiCaprio und tolle Bilder... aber wo ist hier der Sinn? Sollte das ein CGI-Test werden? Alejandro González Iñárritu hatte schon größere Geistesblitze. Das hier sind zwei Stunden Zeitverschwendung.

am
Der Streifen hat seine Auszeichnung echt verdient! Was würde man selbst tun in dieser Situation!? Nach dem Film musste ich erstmal 10 Minuten sitzen bleiben und die Eindrücke verarbeiten.

am
Was Leo da Schauspielerisch geleistet hat,war brilliant,meine Meinung,ich habe ihm alles abgenommen&als das mit dem Bär war,habe ich es auch selber gefühlt,ich dachte es geht nie zu ende,puh das sah echt aus!Er hat den Oscar wirklich verdient&habe es auch gehofft!Da muß ich den Hut ziehen,den Respekt hat er von mir!Sein Kampf zu Überleben,wirkte sehr echt,der ganze Film ist gelungen!Da bekommt der Film alle Sterne!Auch die Kameraführung ist interessant,ich mußte mich erstmal daran gewöhnen,als ob man dabei wäre,auch dafür gesorgt das es echt sich anfühlte!

am
Zweifellos ist The Revenent die bislang beste Rolle von Leonardo DiCaprio. Obwohl da neben Titanic für meinen Geschmack auch nicht mehr recht viel Besonderes war. Man bekommt hier gut 2,5 h großes Kino geboten, was ich in diesem Fall auch nicht für zu lang empfand. Beeindruckende Landschaftsaufnahmen, Spannung, Emotionen und ausreichend Härte. Filmfreund-Herz was willst du mehr? The Oscar goes to...!

am
Nach den Trailern, dem Hype und dem Oscar um diesen Film, habe ich mich nun nach den 150min auf den Hintern gesetzt und mir selbst die Frage gestellt:
und das wars jetzt? ... OK es ist ein Drama, das war mir schon klar, aber sag es bitte mir wenn ich da komplett falsch liege.

ACHTUNG: Spoiler!!!

Den Roman haben ich natürlich nicht gelesen, doch der Film fängt für mich irgendwie Mitten im Geschehen an, dass irgendwelche Indianer versuchen aus irgendeinem Grund die Trapper-Gruppe von Captain Henry abzuschlachten. So stellt sich raus, dass der Häuptling der Indianer seine Tochter sucht, mit der die Männer nichts zu tun haben - danach stellt sich der Eindruck, dass diese Indianer jeden abschlachten der ihnen begegnet. Die Tochter wird bei den Franzosen gefangen gehalten, mit denen die selben Indianer Handel betrieben. Den örtlicher Verlauf auf der Karte könne ich überhaupt nicht aufzeigen...

Nun zum Visuellen und Verletzungen nach der Bärenattacke. Einige Szenen waren deutlich zu erkennen als Animation. Auch die Verletzungen, sie waren zwar gut gemacht, aber erkennbar, dass es Silikon-Stoffe, etc, waren. Desweiteren, Leute, bei diesen Verletzungen, wie dem Bein, Hals und Rücken, bei dieser Kälte und Nässe... erstaunlich SUPER-Schnell verlief der Heilungsprozess bei dieser knappen Ernährung. Doch ein Unmensch? Auch Tatsachen, wie das Essen des rohen Fleisches, das in wenigen Minuten am Feuer, dass sich neben befand, gebraten werden könnte - erscheint mir total unglaubwürdig.

am
Insgesamt gesehen schon ein beeindruckender Streifen mit grandiosen Landschaftsaufnahmen. Auch die Handlung mit den Darstellern kann überzeugen. Nur die vielen Längen mit Rückblicken nerven bzw. nehmen immer wieder die Fahrt aus dem Ablauf. Abseits der Realität sind die vielen Verletzungen von Hugh Glass beim Bärenangriff und die vielen noch Folgenden in der Story.Trotzdem schafft er tagelang sich durch die Wildnis zu schlagen und auch sich immer wieder erfolgreich zu verteidigen. Da kann man nur schmunzeln. Bei 3 Sternen nicht der Überflieger, aber durchaus einen Blick wert!

am
Gesamt betrachtet, ein klasse Film! Die Kameraführung ist grandios, ebenso die Schauspieler. Die Handlung ist spannend aber leider auch sehr vorhersehbar. Und man hätte den Film nicht so in die Länge ziehen müssen. Trotzdem sehr sehenswert.

am
Für solche Filme wurde die Leinwand geschaffen!

Intensiver Überlebenswestern, welcher in jeglicher Hinsicht überzeugt. Grandiose Schlachtszenen, überzeugende Spezialeffekte und eine atemberaubende Naturkulisse eingefangen von einer perfekten Kameraführung. Die Story ist spannend, muss jedoch von hervorragenden Schauspielern getragen werden. Leonardo Di Caprio hätte sich den Oscar für sein intensives Spiel verdient. Selbiges gilt auch für Tom Hardy, wobei mich persönlich Mark Rylance aus Bridge of Spies mehr fasziniert hat. Auch eine erneute Auszeichnung von Alejandro Gonzalez Inarritu wäre für diese klasse Inszenierung nicht unverdient.

am
...nun hat er ihn ja endlich, den Oskar!

Auch wenn ich selbst kein DiCaprio Fan bin, ... er hat ihn sich verdient!
So realistisch und aufopfernd gespielt, nimmt man dem Hauptdarsteller die Strapazen, die er bei seinem Überlebenskampf erdulden musste, wirklich ab.

Über die Handlung wurde bereits ausgiebig geschrieben, das erspare ich mir nochmals zu wiederholen.

Die landschaftsaufnahmen sind beindruckend, einfach auf das Sofa setzen und genießen, wenn auch, wie schon erwähnt, man viel Ausdauer für diesen viel zu langen Film benötigt. Denn zugegeben war ich im Kino dann dennoch froh, als der Vorhang viel. Allein deswegen muss ich einen Stern bei der Bewertung abziehen.
Die Rückblenden sind lästig, unnötig und unverständlich, das hätte man lassen können. Noch ein Stern weniger. Aber alles in allem ein sehenswerter Film, auch wenn einmal Anschauen dann auch wirklich reicht.
The Revenant - Der Rückkehrer: 3,8 von 5 Sternen bei 532 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: The Revenant - Der Rückkehrer aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Leonardo DiCaprio von Alejandro González Iñárritu. Film-Material © 20th Century Fox.
The Revenant - Der Rückkehrer; 16; 19.05.2016; 3,8; 532; 0 Minuten; Leonardo DiCaprio, Tom Hardy, C. Adam Leigh, Jeffrey Olynek, Kevin Corey, David Rampanen; Abenteuer;