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Underwater

Es ist erwacht - 7 Meilen unter der Meeresoberfläche ist etwas erwacht.

USA, Kanada 2019 | FSK 16


William Eubank


Kristen Stewart, Vincent Cassel, Jessica Henwick, mehr »


Abenteuer, Thriller

3,3
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Erschienen am:20.05.2020

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Handlung von Underwater

Sieben Meilen unter dem Meeresspiegel liegt eine Forschungsstation, in der ein Team von Wissenschaftlern Bohrungen vornehmen soll. Doch ein Seebeben zerstört die Station und die Überlebenden wagen schließlich den verzweifelten Versuch, sich bis zur nahegelegenen Bohrstation zu retten. Doch dabei werden sie von mysteriösen Kreaturen attackiert, die durch das Beben geweckt wurden...

In 'Underwater' (2020) von Regisseur William Eubank (siehe zuvor im Verleihprogramm 'Love - Angels & Airwaves' 2011 und 'The Signal' 2014) muss eine Besatzung von Unterwasserforschern - darunter Norah (Kristen Stewart), Captain Lucien (Vincent Cassel), Emily (Jessica Henwick) und Lee (Gunner Wright) - ums Überleben kämpfen, nachdem ein Erdbeben ihr unterirdisches Labor zerstört hat.

Film Details


Underwater - 7 miles below the ocean surface something has awakened.


USA, Kanada 2019



Abenteuer, Thriller


Unter Wasser, Erdbeben, Überleben, Forschung



09.01.2020


23 Tausend



Darsteller von Underwater

Trailer zu Underwater

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am
Underwater ist nicht die Neuerfindung des Genres. Ähnliches haben wir bereits in "Leviathan" oder "Deep Star Six" gesehen.
Dafür ist diese Neuauflage des Themas aber technisch sehr gut gemacht und spannend inszeniert.
Die Darsteller sind okay. Das Set ist realistisch karg aber die CGI-Unterwasserwelt bietet eine düstere klaustrophobische Umgebung mit gut animierten "Anthagonisten".
Die Story ist die übliche "Flucht nach oben", auf deren Weg sich natürlich so manches Hindernis bietet. Der Gore-Faktor ist gering und so können sich auch die zart besaiteteren Filmfans auf einen feucht-düsteren Weg an die Oberfläche machen.

am
War enttäuscht...

Zu Beginn denkt man noch da könnte sich ein toller Film entwickeln,
aber
leider nein. Die Darsteller sind OK, mehr aber nicht, so ein richtiges Mitfiebern oder filmischer Tiefgang eines guten Action Filmes entsteht nicht.
Zumal die ganze Tauchlogik und Wasserdruckproblematik zwar dargestellt wird, aber absolut unrealistisch.
Sie laufen sie mit Pseudo Tauchanzügen in 10.000m Wassertiefe herum, kilometer lange Gänge am Grund des Meeres sind noch begehbar, obwohl zuvor ein Seebeben die halbe Station zerstört hat.
Zudem erfährt man nie, wonach überhaupt gesucht/gebohrt wird.
Die ganze Forschungs- und Bohr-Einrichtung gebaut und auf den Grund des Marianengrabens abgelassen zu haben muss Milliarden gekostet haben, wozu ????
Die "Monster" selbst, naja soll sich jeder selbst seine Teil denken, das "Obermonster" ist dann ganz lächerlich.

Kurz: Film kommt lange nicht an Leviathan oder The Abyss ran, obwohl die schon jahrzehnete älter sind.

am
Uff... Das war zugegebenermaßen eine absolute Ernüchterung.

Als ich irgendwann 2019 den Trailer gesehen habe, war ich hellauf begeistert, tolle, düstere und klaustrophobische Atmosphäre, Kirsten Stewart, die sogar mit Jungs Frisur Sexy aussieht. Ich war sehr sehr angefixt.

Im Kino konnte ich ihn nicht sehen, aber auf Blu-Ray natürlich direkt angeschaut und ich war sehr sehr enttäuscht.

Geschichte? NULL.
Relevante oder interessante Charaktere? Nö.
Spannung? Bei mir nicht.

Der Einstieg in dem Streifen ist auch klasse. Puff, Wasser kommt... Es geht alles den Bach runter und man muss kucken, wie man entkommt.
Das wäre ungefähr so, wie wenn ein "Armageddon" von Michael Bay damit beginnt, dass man auf dem Asteroiden landet und anfängt zu bohren !?
WTF... was soll das !?

Danach kommt hier eine Art Horror Katastrophenfilm, ohne Tiefgang, ohne nix, einfach nur langweilig.

Positiv ist nur die Optik und die sehr intensive und dichte Unterwasser Atmosphäre.

Leider ein Flopp... sehr vielversprechend gewesen und Erwartungen nicht erfüllt in keinster Weise.

Note 4-

am
...irgendwo eine Mischung zwischen "Alien", "The Abyss" und "Godzilla".

.. nach ein paar Minuten geht's gleich mit Volldampf los... und endet ohne Luft zu holen 95 Minuten später...

Auch wenn das Genre nicht neu erfunden wurde und der Streifen sich gerne etwas mehr Zeit hätte lassen sollen, trotzdem unterhaltsam und bis zum Schluss spannend.

Wer Bock auf solch einen kleinen Horror Trip hat ist hier schon richtig.

7 von 10 Punkten

am
Im Film geht es sofort von Anfang an zur Sache. Spannung, Aktion und Abenteuer ist erstmal vorhanden.
Ein Science-Fictionstreifen ala Alien unter Wasser. Allerdings verflacht die Handlung im laufe des Films.
Die Charaktere sterben einfach weg, die Protagonisten wandeln von Station zu Station. Es wirkt alles sehr zerfahren.
Man konnte sich wohl nicht ganz entscheiden, ob man den Überlebenskampf gegen die Kreaturen oder eher kaputte Station und somit den nahenden Tod führen soll. Am Ende spielt die Hauptdarstellerin den Helden und der Film endet. So, dass am Schluss keiner richtig gewinnt oder verliert.

Fazit: Der Film hat viel Potential, macht aber im Großen und Ganzen zu wenig draus.
Durchschnitt - drei Sterne.

am
Kristen Stewart konnte in letzter Zeit nicht in allen ihrer Filme den Fan begeistern. Hier spielt sie die Rolle der Norah eindrucksvoll mit viel Überzeugungskraft. Die Story nicht neu, trotzdem für den Zuschauer düster und beklemmend umgesetzt. Was sind das für Geräusche außerhalb der Station? Was wurde durch die Bohrungen erweckt? Diese Frage begleitet den Zuschauer lange. Die Auflösung kann sich sehen lassen. Volle 4 Sterne mit Daumen hoch!

am
"Underwater" reiht sich meiner Meinung nach unter den besseren Filmen des Survival-Genres ein. Von der technischen Seite ist alles einwandfrei, nur manchmal ist es mir doch ein wenig zu dunkel gewesen. Die Schauspieler machen alle einen tollen Job, besonders Kristen Stewart glänzt. Die Story ist für so einen Film leicht über dem dafür üblichen Niveau. Die Handlung weiß zu überraschen, die Schock-Effekte sind meist gut angelegt und der Film hat ein sauberes Ende. Ehrlich gesagt...ich verstehe nicht, warum der Film in den Kinos so derbe gefloppt ist. In meinem cineastischen Universum bekommt der Film 4 Sterne und ich hätte gerne eine Fortsetzung gesehen, welche es wohl so nicht geben wird. Eine Sache noch zum Schluß: Ich habe den Film mit meiner Frau angeschaut und die hasst so ein "Science-Zukunfts-Gedöns" wie sie gerne so schön sagt, wie die Pest. Nach dem Film hat sie sich zu einem "Der war garnicht mal so schlecht. Der war gut" hinreißen lassen. Sowas von meiner Frau....das ist wie ein Ritterschlag. Also, wen der Trailer anspricht, sollte sich den Film unbedingt anschauen (und nein, im Trailer wird nicht zu viel verraten).

am
Underwater hält sich nicht lange mit einer Einführungshandlung auf, sondern kommt relativ schnell zur Sache. Die räumliche Enge ohne Tageslicht, weckt eine klaustrophobische Grundstimmung beim Zuschauer. Hier und da bekommt man auch gute Schockeffekte geboten. Die teilweise aber nur sehr schemenhafte Darstellung der Tiefseebewohner enttäuschte mich etwas. Alles in allem ist Underwater eine aktionreiche, unterhaltsame aber nicht weltbewegende Produktion . Gute 3,5 Seesterne für Poseidon Inferno auf dem Meeresgrund.

am
Am schlimmsten: Der Film ist recht grau und dunkeldüster gehalten (ganz im Gegensatz zu Abyss, der hier mehrfach in den Kritiken erwähnt wird und mir äußerst farbenprächtig in Erinnerung geblieben ist), dazu noch eine unsägliche Kameraführung insbesondere in actionreichen Szenen, so dass man kaum etwas erkennen kann und sich die Bilder des Filmes dann eher im Kopf abspielen. Nun gut, normale DVD auf dem PC geschaut, da mag die Bildqualität vielleicht etwas übler sein, aber SO übel, dass einem der ganze Film verleidet wird, ist nicht meinem PC anzulasten!

Mittelschlimm: Die Handlung ist so lala, sie fokussiert variabel (um nicht zu sagen wahllos) zwischen der zerstörten Basis und den Tiefseeviechern, die wirklich stark an Ripley's Alien erinnern. Ganz frech geklaut, aber nicht mal halb so spannend.
Das Ende ist dann gefühlt 15 Minuten vor Schluß vorhersehbar und total unglaubwürdig. Als ob man mal eben nur auf einen Knopf drücken müsste...

Das Beste zum Schluss: Bis auf die Rolle von Kristen Stewart, die leider immer noch nicht zu schauspielern gelernt hat, gibt es nicht einmal vernünftige Nebenrollen, nur Statistenrollen, und diese sind mit 0815-Darstellern günstig und befriedigend besetzt.

am
Film hat mir gut gefallen, war spannend, die Monster fand ich interessant und Kristin St. mit kurzen Haaren sah super gut aus.

am
Man kann sich eigentlich denken wie es abläuft. Es ist ein Unterwasserhorror-Film. Also Tot...nochmal tot..und dann so weiter. Die Umgebung ist sehr gut gestaltet, die Atomsphäre in dem Film ist schon sehr real gehalten, wenn man bedenkt, dass alles echte Orte sind (Man soll nach Möglichkeit sich danach auch das Making of ansehen). Es ist Spannung vorhanden. Man ist direkt im Geschehen drin, keine lange Vorstory (Pluspunkt). Wie gesagt ist es leider absehbar wie die Story teilweise ablaufen wird. Dennoch sind die Shock-Momente passend zum Film. Alles in allem ein guter Film, wenn auch kein Abyss oder Event Horizon.

am
Seichte Story im tiefen Wasser. Der Film kann der ausgekauten Geschichte "irgendwer hat irgendwo zu tief gebuddelt und irgendwas Uraltes fühlt sich gestört und ist sauer" (Ob nun Moria oder Mariannengraben, Ob Balrog oder Godzillas Bruder) keinerlei neue Aspekte hinzufügen. Kristen Bella Stewart läuft in Unterwäsche durch die implodierenden Gänge und lenkt damit erfolgreich von den sparsamen Effekten ab. Die gelungene Kameraführung und der teilweise abartig dynamische Sound retten den dritten Stern.

am
Abyss und Alien lassen grüßen.

Was nicht unbedingt schlecht sein muss. Regisseur William Eubank hat von den Besten abgeschaut, als er seinen Film -Underwater- in Szene gesetzt hat. Die Story ist schlicht und folgt einem bekannten Muster. Aussichtslose Lage, ein paar Überlebende, unglaublich dominante Monster und eigentlich eine Überlebenschance von 0 Prozent. Doch am Ende… aber das lassen wir jetzt lieber.

Am Boden des Marinen Grabens zerfällt eine Bohrstation in ihre Einzelteile. Ein Seebeben? Eine Explosion? Man weiß es nicht. Was man weiß ist, dass einige Überlebende um ihr Leben kämpfen. Norah(Kristen Stewart), der Captain(Vincent Cassel) und drei weitere Crewmitglieder müssen die Station verlassen, die sich komplett zerlegt. Doch wohin in 11 Kilometern Tiefe? Es gibt nur einen Ausweg: Sie müssen die Bohrstation erreichen. Doch die befindet sich direkt an dem Geheimnis, dass in der Tiefe auf die letzten Überlebenden wartet. Ein aussichtsloser Kampf um Leben und Tod beginnt.

Wie gesagt, alles schon mal gesehen und doch gut gemacht. -Underwater- wartet zudem mit einer starken Tonspur und einem brillanten Spannungsfaden auf. Da ist es nicht besonders schlimm, dass den Machern bei den Monstern nicht unbedingt ein Geniestreich geglückt ist. Kristen Stewart zeigt jedenfalls, was sie drauf hat. Sie setzt die Maßstäbe in -Underwater-.

am
Gelungener düsterer Unterwasser-Thriller mit einem Schuß Horror. Guter Spannungsbogen bis zum Ende des Films. Alle Schauspieler, voran Kristen Steward haben mir sehr gut gefallen. Zwar kein unbedingtes Gener-Highligth wie Abyss, aber doch deutlich über dem Durchschnitt. Neben dem flotten Plott mit guter Camera & Ton bietet die Bluray noch eine Stunde ein interessantes Making-Off.

am
"Alien" meets "Deep Star Six"...und das nicht zum ersten Mal in der Filmgeschichte. Es gibt unzählige dieser Filme. Manche wissen zu überraschen, wie beispielsweise "Life" und die Chance darauf habe ich auch "Underwater" gegeben. Es ist zu sagen, dass dies ein Film für eine neue Generation ist. Was erstgenannter Film noch subtil und langsam aufgebaut hat, wie er Figuren eingeführt hat und extreme Spannung erzeugt hat...dafür ist hier kein Platz mehr. Extrem schnell, oberflächlich und ohne Vorstellung der Personen bricht hier das Inferno los, so dass ich zunächst annahm, das sei wieder eine übliche Traumsequenz. Aber nein, "Underwater" steigt gleich voll ein und bietet leider wirklich kaum Neues. Taucht eine Kreatur auf, dann erschrickt man sich nur, weil die Musik einen Paukenschlag tut. Jumpscare nennt man das Neudeutsch. Erneut erfolgt alles nach dem Abzählreimprinzip "10 kleine..." na, Sie wissen schon. Kirsten Stewart darf in Unterwäsche rumlaufen und einen auf Ripley machen. Kurz gesagt: Alles ist modern, schnell und manchmal sogar spannend. Jedoch ist nichts überraschend, alles schon besser dagewesen. Erklärungen gibts in keinster Weise und Empathie zu blassen Darstellern, die einem nichtmal irgendwie nahe gebracht werden, kann man auch nicht entwickeln. "Underwater" lässt mich völlig kalt und ist ein seelenloser, hektisch runtergekurbelter 0-8-15 Reißbrett - "Wir sind von der Außenwelt abgeschnitten und etwas versucht uns zu töten"-Thriller ohne bleibende Momente.

am
Geht ohne große Einführung gleich los. Man weiß nicht, wer die Personen sind noch was sie auf dem Meeresgrund machen.
Weil vieles tief unter Wasser spielt, sind die Bilder oftmals undeutlich, ebenso wie die Worte. Ist so dort unten, aber mitunter hatte ich Mühe, dem zu folgen.
Kann man sich ansehen, begeistert war ich nicht.
Knapp unter 3 Sterne.

am
Der Film war ok, hat mich nicht gefesselt und war schon oft sehr vorhersehbar. Was ich mich frage ist was es für einen Sinn hat in dieser Wassertiefe zu bohren und wonach? Zu Forschungszwecken? Die Story war sehr oberflächlich und ich habe nicht so sehr den Draht zu den Figuren bekommen, weshalb ich auch nicht so mitfiebern konnte. Deswegen sehr geringer Spannungsbogen. Die Monster waren gut animiert, da kann man nicht meckern. Mehr als drei wohlwollende Sterne kann ich hier aber nicht vergeben.

am
"Underwater" ist ein solider Unterwasser-Horror, der vor allem durch seine Atmosphäre überzeugt. Die klaustrophobische Enge und die Bedrohung durch das Wasser werden durchaus solide rübergebracht. Was ein wenig nervt, sind die lustigen Sprüche der einen Figur, so ein unnötiger Humor hätte nicht sein müssen...
Kirsten Stewart blondiert und kurzgeschoren, nun ja, früher fand ich ihr Aussehen besser, aber schauspielerisch ist sie hier ganz ok.
Kann man sich durchaus mal geben, kurzweilige Anderthalbstunden.
80 %

am
Vor 30 Jahren gab es schon einmal zwei ähnliche Filme mit DEEP STAR SIX und LEVIATHAN und die beiden waren auch nicht schlecht. UNDERWATER ist sicherlich von seiner Optik, der Tricktechnik und seiner Dramaturgie deutlich besser, doch nach 30 Jahren inhaltlich so gar nichts neues zu generieren, ist dann auch ein klein wenig enttäuschend. Zumindest versorgt UNDERWATER den Zuseher mit 90 Minuten Spannung. 3,30 Horror-Sterne auf dem Meeresgrund.

am
Ich glaube erst mal nicht, dass man bei so einem Breach in dieser Wassertiefe noch Zeit hat, vor irgendwas wegzulaufen, geschweige denn, das man sich noch einen Vorsprung herausarbeiten kann. Und sie bewegen sich unter Wasser dann auch viel zu behände...;) Aber ganz gut gemacht ist das ansonsten schon, wenn man die Wasserdruckunstimmigkeiten erst mal so hin nimmt.
Hier wird nicht lange gefackelt und es geht gleich los. Da wird einfach mal auf die übliche einleitende 20minütige Vorstellung der Crew und ihrer Beziehungen verzichtet. Die lernt man dann alle direkt in der Notsituation kennen.
Und die Leute sind mal irgendwie richtige Leute mit den der Situation angemessenen Gefühlsregungen, die auch schauspielerisch gut vermittelt werden. Es werden einige Klischees bedient und die üblichen Schockmomente und Jump Scares benutzt, was etwas schade ist. Aber alles in einem durchaus spannenden Rahmen. Trotzdem wäre da etwas mehr Mut, auf die eine oder andere billige Masche mal zu verzichten, sehr erfreulich gewesen.
Das erste Mal, dass mir Kristin Steward angenehm aufgefallen ist.
Zum Ende hin verspielt der Film dann leider einiges von seinem angedeuteten Potenzial. Erst mit einer ordentliche Delle in der Spannungskurve und dann mit einem quälend hingezogenen und vor allem unnötig überdramatisierten Showdown. Und wiedermal wäre da weniger mehr gewesen. Unterm Strich landen wir bei 3,5 Sternen.

am
Muss man nicht sehen. Story ist bekannt,nix neues. Effekte sind OK. Spannung...naja.
Mix aus Deep Star Six und Alien. Alles schon mal gesehen.

am
Ein Überlebenskampf, tief unter dem Meeresspiegel, mit bekannten Handlungsmechaniken: Ein rumblödelnder Chaot, ein pflichtbewusster Anführer, ein gutherziger Blödmann, eine hysterische Wissenschaftsassistentin ("Oh Gott - Wir dürften überhaupt nicht hier sein - Wir sind zu weit gegangen...) und eine halbwegs rationale Hauptdarstellerin treffen sich in einer Bar; oder viel mehr in einer Forschungsanlage tief im Meer.

Gestört hat mich vor allem, dass trotz des eigentlich bedrückenden Szenarios keine beklemmende Atmosphäre aufgebaut werden kann. Ich konnte mich nicht in den Film einfühlen oder mitfiebern. Alles wirkte so oberflächlich und lieblos abgedreht. Obwohl der Film am Grund des Ozeans spielt, gab es keinen Tiefgang ;] weshalb mich der Film eigentlich nur gelangweilt hat. Ziel ist es ja eigentlich, möglichst selbst Teil der Geschichte / des Überlebenskampfes zu werden. Es wurde aber nachweislich wenig dafür getan, damit das den Zuschauern auch gelingt - abgesehen vielleicht von der 360° Kameradrehung an einer Kreuzung der Station gleich zu Beginn. Das reicht mir persönlich aber nicht um zu denken "Ah ok. So sieht es hier aus. Ich befinde mich tief im Ozean und kann jetzt total mitfiebern."; da hätte man sich einfach gewünscht mehr zu erfahren, ein paar Abläufe zu sehen, die Crew bei der Arbeit, ein paar Leute kennenlernen usw. Aber darauf verzichtet der Film und kommt fast sofort zur Sache. Schade.

Mögen Sie sich besser in den Film einfühlen können.

am
Viel zu dunkel, Kamera Führung schlecht. Habe nach einer Stunde ausgemacht. Anfang war gut deshalb 2 Sterne

am
Ich hatte mir mehr von dem Film versprochen.
Positiv:
Von Beginn an wird ein recht hohes Maß an Spannung erzeugt, der regelmäßig ansteigt und abfällt. Aber es kommt nie das Gefühl auf wie „ da kann ich nicht hinschauen...“
Negativ:
Es beginnt wie es endet, mit wirren Zeitungsausschnitten. Totaler Mumpitz. Damit hatte man schon Harry Potter und der Orden des Phönix kaputt gemacht. Aber egal.
Was mich fast schon beleidigte, diese eklatanten Fehler. Wenn sich die Station am Grund des Marianengrabens in 11,9 km Tiefe befindet und die Darsteller in „Taucheranzügen“ spazieren gehen, dann fühle ich mich total verarscht! Und dann noch dieses dünne Helmchen. Echt jetzt? Nur als Denkanstoß, im Meer steigt der Druck alle 10 Meter Wassertiefe um 1 bar an. Das sind bei 11900 Metern stolze 1190 bar. 1 bar sind 10N pro cm2 oder für Nichttechniker 1 Kilogramm Salzwasser pro cm2. Salzwasser hat eine Dichte von 1,038 Gramm pro cm3, demnach wiegt 1 Liter Meerwasser 1,038kg. Auf dem Grund des Marianengrabens herrschen demnach 1235,22 Kg pro cm2 Druck. Wie witzlos ist da dieses Helmchen, gar der ganze Anzug, nein, die Vorstellung dort Spazieren zu gehen...!
Nur ein einziges mal sind wir zum Grund des Marianengrabens vorgestoßen und das hat seine Gründe. Wenn ich mir dann den Aufbau der Station ansehe, quaderförmige Bauten, dann weiß ich nicht, ob ich lachen oder heulen soll.
Dieser Film ist totale Verarsche und dabei hat es nichts mit künstlerischer Freiheit zutun.

Fazit:
Bin echt enttäuscht

am
Dieser Film ist eigentlich eine Zumutung. Abgelutschtes Thema, teilweise schlecht ausgeleuchtet, alles vollgestopft mit überkandidelter Technik. Spannung Null, da von Anfang klar war, wie es ausgeht. Und wer oder was die Unterwassergefahr eigentlich sein soll, bleibt unklar.
Underwater: 3,3 von 5 Sternen bei 353 Bewertungen und 25 Nutzerkritiken

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Underwater; 16; 20.05.2020; 3,3; 353; 0 Minuten; Kristen Stewart, Vincent Cassel, Jessica Henwick, Gunner Wright, Fiona Rene, Amanda Troop; Abenteuer, Thriller;