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Das Ende der Welt... ist erst der Anfang.

USA 2014 | FSK 12


Darren Aronofsky


Russell Crowe, Jennifer Connelly, Logan Lerman, mehr »


Abenteuer

2,7
506 Stimmen


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Handlung von Noah

Die Welt steht vor einer gewaltigen Sintflut, die das Leben auf der ganzen Erde auslöschen wird. Doch es gibt einen, der von Gott auserkoren wurde: Noah (Russell Crowe) ist berufen, die gänzliche Zerstörung des Lebens auf der Erde zu verhindern und das Überleben der irdischen Artenvielfalt zu sichern. Er nimmt die gewaltige Aufgabe auf sich, das Unmögliche zu schaffen. Gemeinsam mit seiner Frau Naameh (Oscar-Gewinnerin Jennifer Connelly), seinen Söhnen Ham (Logan Lerman) und Shem (Douglas Booth) sowie dessen Freundin Ila (Emma Watson) steht Noah vor einer großen Herausforderung. Mit vereinten Kräften bauen sie die legendäre Arche, damit ein paar wenige Ausgewählte die Flut überleben. Bei Einsetzen des strömenden Regens begibt sich die Familie in die Arche. Doch sie sind nicht allein. Neben einer großen Artenvielfalt an Tieren hat sich ein Eindringling an Bord geschlichen, um sich nach der Flut fortzupflanzen und somit das künftige Leben auf der Erde sicherzustellen. Eine lange Reise beginnt, die die Familie auf die Probe stellen wird. Liebe und Hass sowie der Kampf zwischen Recht und Unrecht sind ihr ständiger Begleiter, für die auch der ungewünschte Gast Tubal Cain (Ray Winstone) sorgt, Anführer der Nachkommen Cains. Er verkörpert den nicht auserwählten Teil der Menschen, der bereit ist, für sein Ziel alles zu tun - auch zu töten...

'Noah', ein imposante Meisterwerk aus der Feder von Darren Aronofsky. Die mitreißende Geschichte über Mut, Aufopferung und Hoffnung mit den Oscar-Preisträgern Russell Crowe und Sir Anthony Hopkins als Noahs Großvater, auf einer Reise ins Ungewisse.

Film Details


Noah - The end of the world... is just the beginning.


USA 2014



Abenteuer


Katastrophen, Bibel, Schiffe, Glaube / Religion, Wetter, Golden-Globe-nominiert



03.04.2014


803 Tausend


Darsteller von Noah

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Film Kritiken zu Noah

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am
Das Kino war für ne 20 Uhr Vorstellung in dieser großen Stadt ganz schön leergefegt, das gab zu denken...

Der Film startete mit wohlklingender Musik, gute Schauspieler, ich freute mich auf einen schönen Phantasy. Es gab eine düstere Landschaft, eine Art Schattenarmee, einen Methusalem, einige seltsam leuchtende Steintrolle, was braucht man mehr?
Dann wurden aus Noah's Kindern Teenies die, wie Teenies halt so sind, nach Partnern suchen was gewaltig gestört wurde von der kaotischen Situation - Arche bauen, gigantische Massen von Viechern kommen an, belauert von der bösen Armee mit bösem Anführer. Das unter einen Hut zu kriegen, damit wurde der Plot zwar immer holpriger aber es blieb einigermaßen spannend. Aber das war noch nichtmal der halbe Film.

Dann schwimmt die Arche und nun folgt Tiefenpsychologie bis zum Ende des Films - Noah hat Probleme mit seinem Auftrag, dem "da oben" und den Teenies. Und hat und hat... Nee sorry das wurde zu sehr in die Breite getreten, langweilig, unglaubwürdig, steifes Pathos, schliesslich unerträglich. Selbst meine (schon etwas älteren) Kinder fingen an zu gähnen.

Nun ja, es ist bedauerlicherweise die Wandlung von einem recht guten Phantasy auf immer öderes Seifenoper-Niveau das dann leider über eine Stunde dauert.
Freunden von Seifenopern kann man das Werk immerhin empfehlen, sie werden ihn auch gut finden und bis zum Ende mitfiebern was aus Hermine wird?

am
Eines der schlechtesten Versuche, die "biblische Geschichte" Noah zu verfilmen. Denn Erzählfluss wie auch die Figuren sind nicht gerade mitreissend und sehr sprunghaft. Auch die Dichte der Handlungen lässt zu wünschen übrig. Selbst die Darsteller und -innen glänzen nicht, was den ganzen Film zwar nicht retten könnte, aber etwas erträglicher machen würde.
Fazit: noch schlechter als "Sternenkrieger". Einfach gesagt: Nutzt Eure Zeit besser.

am
Man weiß nicht recht, was man von dieser Verfilmung halten soll. Ein Bisschen Fantasy ala Herr der Ringe, ein Wenig Endzeitfilm was fast schon an Mad Max erinnert und irgendwie muss auch die Sache mit Gott, Noha und der Arche noch Platz finden, das ganze verpackt in 3D. Ach ja, am Rande kommt dann auch noch Methusalem vor...

Die Besetzung, abgesehen von Russell Crowe (der hier aber auch nicht zur Höchstform aufläuft), ist teilweise grenzwertig, da wäre einmal das Harry Potter Mäuschen Emma Watson, welche einen ständig an den nervigen Zauberlehrling erinnert und dann ihr Liebster, ein Schönling welcher etwas von einem Ersatzchristus hat. Und auch die Mutter, gespielt von Jennifer Connelly, ist irgendwie nervig. Die restliche Besetzung ist ganz ok, wenn auch nicht gesondert erwähnenswert, auch nicht Anthony Hopkins.

Für die Story und seltsame Machart gibt es 2,5 Sterne, aber weil das 3D noch ganz ordentlich war, gibt's noch 0,5 Sterne extra. - Wer den Film nicht in 3D und mit 5.1 Sound sehen kann, wird kaum etwas verpassen und sollte eher die Finger von diesem etwas unausgegorenen Streifen lassen.

am
Alter Falter !! Steinengel die angekettet vor der Arche kämpfen und ein geistesgestörter Noah der erst teile seine Familie auf der Arche töten möchte und dann als Alkoholiker nackt in einer Höhle lebt. Das alles zusammengegossen in einem sehr sehr langweiligen Film, der nichts mit der "Ursprungsgeschichte" um Noah und die Arche gemein hat.
Allerdings ist dies nicht mein Hauptkritikpunkt. Der Hauptkritikpunkt ist, dass die Geschichte so was von langweilig erzählt wird, dass ich bereits nach 60 Minuten den Film ausschalten wollte. Hätte ich dies gemacht, wäre mir ein Noah erspart geblieben, der auf der Arche völlig seinen Verstand verliert und alkoholabhängig in der Hölle endet.

am
Ein dunkler, intimistischer Film, mit vielen recht persönlichen Interpretationen biblischer Andeutungen. Manchmal zitiert er fast Fantasyfilme wie etwa den Angriff der Ents auf Isengart im Herrn der Ringe. Und doch will er auch einen Weltuntergang vermitteln, und zwar einen ohne Hoffnung, von biblischen Dimensionen, zugleich zugespitzt auf das Schicksal einer einzigen Familie - der letzten und somit ersten aller Familien.

Es gibt Anspielungen auf ökologische Themen, auf religiösen Dogmatismus, der aus Frömmigkeit über Menschenleben richtet, und einiges mehr. Der Film ist vielschichtiger, als man auf den ersten Blick sieht, und kann daher Erwartungen enttäuschen, die ihm vor allem die Eigenschaft eines "Fantasy"-Spektakels abverlangen.

Die Spezialeffekte verschleiern manchmal, dass Aronofsky einer der wenigen Hollywood-Regisseure ist, die mit Stars und großen Budgets Autorenfilme herstellen... dürfen.

am
Anscheinend kommt seit Der Herr der Ringe kein Film mehr ohne irgendwelche monströsen Riesengestalten aus. So tauchen auch in dieser Bibelverfilmung steinerne Wächter auf. Trotz einiger Kampf- und Actioinszenen wirkt der Film über seine 2 Stunden recht langatmig. Hatte mir auf Grund des Trailers weiß Gott mehr erwartet. 3D Umsetzung gut anzusehen.

am
Nun ja , nach dem Trailer habe ich mir mehr vorgestellt.

Die eigentlich schon Absurde Geschichte von der Bibel wurde hier nach meinem Geschmack grotten schlecht umgesetzt.
Mag ja sein das der Film im Kino auf der grossen Leinwand und in 3D besser rüber kam, aber selbst wenn ich ihn im Kino angesehen hätte, wäre er nicht besser geworden.

Eines ist vielleicht zu bemerken, er soll uns ein wenig zum Nachdenken anregen was wir mit unserem Planeten machen , aber das haben andere Filme besser gemacht.

am
Mein Gott, was für ein Unsinn! Die Effekte, die Kulisse und das 3D sind gut, aber das wars auch schon! Die Story ist eine hanebüchene Interpretation der Bibel. Herausgekommen ist ein Fantasy-Epos mit sinnfreier Story, bescheuerten Fabelwesen, die dem Set von Herr der Ringe entkommen sind. ich hab mich gelangweilt und nach 30 min abgeschaltet - eine einzige Enttäuschung.

am
Sehe immer gern Jennifer Connelly (bes. Hulk, Beautiful Mind) in der Rolle einer wunderbaren Ehefrau, Edelmut und Größe verkörpernd. Dazu noch Antony Hopkins und Crowe + alles in 3D. Da waren meine Erwartungen zugegeben groß, und die Story ja mehr oder weniger vorgegeben.

Nach dem Anschauen muss ich daher sagen, dass uns der Film maßlos enttäuscht und mit einem sozusagen "unangenehmen Gefühl" zurückgelassen hat. Bis auf die epische Umsetzung der Arche in 3D und die schöne Conelly :-) fand ich mich überhaupt nicht in der Story wieder. Die Gestalten wurden dermaßen bis zur Unkenntlichkeit verzerrt: am Schlimmsten der widersinnig zweifelnde und mordlüsternde :-) Noah selbst. So ein Quatsch!

Ich zitiere zum Beweis nur eine Stelle:
"...Noach, die Söhne Noachs, Sem, Ham und Jafet, Noachs Frau und MIT IHNEN DIE DREI FRAUEN seiner Söhne in die Arche gegangen..." (Genesis 8,13)
Wer den Film gesehn hat, weiß was ich meine und sieht wie hanebüchen die Story bis zum absoluten NO-GO vermurkst wurde. Ich hätte ja nix gegen phantasievolle Ausschmückungen gehabt, aber hier widerspricht sich einfach alles! Auch die Hopkins-Methusalem-Rolle ist vollkommen daneben und ergibt keinen Sinn...

Schade, da wäre bei dieser Besetzung und dem Budget ein grandioser Film drin gewesen.

am
Top Darsteller + ein paar gute Spezialeffekte reichen eben nicht immer zum Highlight des Jahres. Am Ende bleibt ein lauer Beigeschmack und man sehnt sich das Ende herbei, falls man nicht vorher einschläft. Mehr möchte ich nicht schreiben, denn das taten die anderen Kritiker schon reichlich. Knapp 2 Sterne von mir!

am
Gähn! Selten einen so langweiligen Film gesehen. Obwohl die Geschichte vielversprechend anfängt und durchweg gute Schauspieler von Rang und Namen zu bieten hat. Am Anfang dachte ich noch, hey, da versucht jemand das biblische Buch Genesis mit modernen Fantasy-Elementen etwas aufzufrischen. Doch schon sehr bald stellt sich Ernüchterung ein. Irgendwie schein dann der Drehbuchautor doch noch den Zorn des Schöpfers gefürchtet zu haben, falls man sich zu weit von der "Vorlage" entfernt. Und herausgekommen ist eine mit vielen Logiklöchern gespickte (okay, was soll man bei der Vorlage auch anderes erwarten) Handlung, bei der man sich ab einem gewissen Zeitpunkt nur noch danach sehnt, dass die Arche endlich das Gebirge Ararat erreicht und der Budenzauber ein Ende hat, weil man der Handlung nicht mehr folgen mag und einen die Charaktere völlig kalt lassen. Zudem wirken die Filmbilder (vor allem in der 3D-Version) sehr flau, farblos und zu dunkel. Wirklich keine Glanzleistung!

am
Ich muss mich meinen beiden Vorrednern anschließen. Ich dachte schon, ich hätte den schlechtesten Film schon hinter mir. Allerdings wird das immer wieder getoppt. Wir hatten uns auf den Film gefreut und waren bitter enttäuscht. Die Spezialeffekte waren recht gut, konnte den Film aber nicht retten. Für uns ein absoluter Flop.

am
"Noah" ist ein zwar effektvoller, inhaltlich aber relativ lahmer Pseudo-Historienfilm. Nicht nur, daß die Handlung mit der eigentlichen Noah-Geschichte wenig zu tun hat und sehr frei interpretiert wird, auch ist die Inszenierung größtenteils recht schleppend und es kommt hin und wieder durchaus Langeweile auf. Russell Crowes Darstellung des Noah ist schon eher schwach und das Sinnieren über den Schöpfer nimmt zuweilen schon groteske Züge an. Auch von den anderen Darstellern überzeugt niemand. Die Effekte sind zwar ganz ansehnlich inszeniert, das alleine macht aber noch keinen guten Film aus. Und auch das Finale wirkt recht bemüht, überdramatisiert und unsinnig.
Ich kann den Film eher nicht empfehlen, da es an Spannung und sinnvoller Handlung mangelt.
50 %

am
"Noah" ist ein recht gelungener Streifen geworden. Die Story hat mir gut gefallen, aber sie hat leider auch ihre Längen. Man hätte hier und da ein paar Szenen weg kürzen können und man hätte das Werk trotzdem verstanden. Die Geschichte ist, auch wenn er etwas lang geworden ist, interessant, auch wenn die Grundthematik schon häufig verfilmt wurde, zeigt er doch interessante Aspekte auf.

Die schauspielerischen Leistungen sind extrem gut. Russell Crowe hat seine Rolle unfassbar stark gespielt und man nimmt seine Rolle und Entscheidungen zu 100 % ab. Die musikalische Begleitung ist extrem stark. Sie wird vom Orchester gespielt und es passt extrem gut. Es gibt kein Stück, was ich störend fand. Die Special Effects sind zum großen Teil sehr gut gelungen, nur gab es hier und da ein paar Szenen, die eher nach CGI aussahen. Des Weiteren nimmt die Kamera die einzelnen Szenen sehr ruhig auf, was ich sehr schön fand, aber es gibt leider ein paar ruhige Szenen, wo die Haltung der Kamera nicht so ruhig ist und warum man sich bei den Szenen für die Kamera auf der Schulter entschieden hat, leuchtet mir nicht ein.

"Noah" ist stark und sehenswert geworden, den ich an dieser Stelle Ihnen weiter empfehlen möchte, auch wenn man ein bisschen Geduld mitbringen muss. Er schafft es auch ein klein wenig Spannung in die Geschichte zu integrieren.

am
Ein guter Film, wenn es sich nicht um einen biblischen Film habdeln würde! !!!
Sehr dick aufgetragen und das ist nicht, was tatsächlich in der Bibel steht. ..mit einem mürrischen, mordenen Noah... ganz bestimmt nicht.
Hat eher was vom Herrn der Ringe. Fantasy Fans kommen hier auf ihre Kosten.

am
Den Film kann ich absolut nicht empfehlen. So einen Schwachsinn habe ich lange Zeit nicht mehr gesehen.
Es ist auch schwer einen noch schlecheren Film zu finden. Der Film hat nicht das Geringste mit der Bibel zu tun.
Es ist schade, dass sich gute Schauspieler für so einen Unsinn hergeben.

am
Meine Vorschreiber haben das Wesentliche schon genannt, deshalb mein Kommentar in Kürze. Der Film macht wenig Sinn, hat mit der urpsrünglichen Bibelgeschichte nicht viel bis auf die Rumpfstory gemein. Das Beste sieht man bereits im Trailer, der Rest ist eher lahm. Anthony Hopkins musste als Kinomagnet eine Rolle bekommen, die absolut sinnfrei ist. Was die Steingolems als verkappte Engel in der Story zu suchen hatten wird auch nicht ersichtlich. Besonders dämlich: Noah erzählt seinem Widersacher, dass eine Sintflut kommen wird, aber die Menschen wollen lieber die Arche entern, statt selbst Schiffe zu bauen bzw. die vorhandenen zu beladen und ebenfalls davon zu schippern. Die Effekte sind ok, aber Russel Crowe konnte als durchgeknallter Endzeitseefahrer nicht wirklich überzeugen.

am
Noah und seine Arche, einmal das ganze schon fast philosophisch betrachtet und nicht unbedingt synchron mit der Bibel.

Die technische Umsetzung d.h. 3D als auch der Sound absolut OK.

Was die Handlung angeht, ist diese ein wenig gewöhnungsbedürftig und hat so noch nicht (glaube ich) statt gefunden.
Insgesamt ist die Erzählung recht monoton und sehr langatmig. Ein Wunderwerk ist dieser Streifen also nicht.

Man kann sich den Streife anschauen, aber wenn wirklich gar keine andere Alternativen zu Hause gibt. Ansonsten es kann ruhig verpasst werden.

am
Es gibt gute Filme, es gibt schlechte Filme und es gibt Filme, da sind die Meinungen gespalten.
Dieser hier fällt in die letzte Kategorie.

Für mich selbst zählte nicht, dass das Grundmaterial zum Drehbuch aus der Bibel stammt und mir war auch wurscht, wie nahe nun alles am Grundmaterial dran ist. Bei einem Film mit Russell Crowe und Anthony Hopkins darf man eigentlich so oder so unterhaltsames Kino erwarten. Diese Erwartungen wurden allerdings enttäuscht. Vom Standpunkt eines Menschen, der mit Religion nichts am Hut hat, und der auch nicht viel von Fantasy-Filmen hält (offiziell wird der Film unter dem Genre "Abenteuer/Drama" geführt), versucht ein leicht fanatischer Kerl zweieinviertel Stunden lang, alle Tiere der Welt vor der Sintflut zu retten, welche er in einem Traum gesehen hat (und die dann sogar wirklich kommt. Sowohl von oben wie auch von unten), wobei ihm seltsame Stein-Lebewesen aufopferungsvoll helfen.
Es wird sehr viel geredet (oder eher: geflüstert); die Dialoge sind von meinem erklärten Standpunkt her aber eher unfreiwillig komisch.

Eine Emma Watson, die mit einem Blick auf eine Bauchwunde als unfruchtbar erklärt wird, ein Anthony Hopkins als Inventar einer Höhle, der sich die ganze Zeit nach frischen Beeren sehnt...jaaaa, ich habe den Film nicht verstanden. Klar, es ist eine Bibel-Verfilmung, aber wie gesagt: Wer hier nen unterhaltsamen Hollywood-Abenteuer-Film erwartet, wird enttäuscht.

Einziges Plus: Sehr tolle Langsschaftsaufnahmen aus Island! Immerhin.

am
der Film lebt einzig allein von den Special Effekts! Der Film ist zwischenzeitlich auch mal spannend, aber steckenweise zieht er sich ziemlich in die Länge.

am
Wer sowieso schon ein verkorkstes Gottesbild hat, der sollte diesen Film lieber nicht sehen, auf jeden Fall aber nicht ernst nehmen.
Das fördert dann bestenfalls depressive und suizidale Tendenzen.
Das ist reinste Fantasy, mit dem biblischen Ausgangsmaterial hat das so viel zu tuen wie Sahnetorte mit Diät.
Davon abgesehen ist die Story einfach schwer nachvollziehbar, wird auch nicht durch das Aufgebot wirklich guter Schauspieler besser.

am
Der Film hat mich vor allem wegen Russell Crowe interessiert. Bin aber sehr enttäuscht, da er eine etwas diffuse Rolle hat. Ausserdem hat der Film leider viele Längen und die Logik lässt sehr zu wünschen übrig. Ich habe das Gefühl der Film wurde schnell zusammen geschustert, um mal wieder einen "großartigen" Bibelfilm abzuliefern. Leider daneben.

am
Ich hatte ein Leinwandspektakel in 3D erwartet und auf große visuelle Eindrücke gehofft. Leider wurde es eine Enttäuschung.
Die Geschichte wurde zu sehr in die Breite gezogen und damit wurde dieser Film leider viel zu lang. 3D war hier auch kein besonderes Erlebnis.
Und dann diese Stein-Wächter, gibt es dafür eigentlich eine biblische Überlieferung?
Langatmig, langweilig und kaum 2 Sterne wert. Schaut lieber zwei andere Filme an!

am
Außer dem Namen hat der Film nichts mit der biblischen Geschichte zu tun. Wirkt auf mich mehr wie ein Fantasy Film.

am
Ich verstehe die ganzen schlechten Bewertungen nicht...definitiv gute Schauspielkunst...die Story ist nicht langweilig...ein Film den man sich einmal schaut...insgesamt 3 Sterne

am
Selten habe ich einen derart schlechten Film gesehen. Hier wurde die Story welche ja biblisch vorgegeben ist total ins Gegenteil verdreht. Noah, ein rechtschaffender, christlicher und gläubiger Mensch mit einer intakten Familie mutiert zum voraussichtlichen Kindermörder. Welche Drogen nehmen die in Hollywood?
Technisch ist der Film auf der Höhe der Zeit, das ist das Testbild ist das aber auch. Von mir -5 Sterne wegen der Story.

am
Was soll man schon davon halten, wenn die Vorlage - die Bibel mit ihrer Geschichte über Noah - zu gerade mal 10-20% berücksichtigt wird?
Viel zu viel "hineininterpretiert"! Schade um die verschenkte Zeit.

am
Der Film bietet einige gut gelungene Special Effekte, die Schauspieler geben ihr Bestes, jedoch die Story an sich hat wenig mit der Bibel gemeinsam. Verwirrende Darstellung von Ereignissen, sonderbare Gestalten, die überhaupt nicht in diese Geschichte passen, jede Menge logische Fehler... Der Film hat Potenzial, der hier verschenkt wurde an Fantasien deren, die diesen Drehbuch geschrieben haben. Ich fragte mich, hatte man hier überhaupt die Bibel gelesen? Wer erwartet eine biblische Geschichte anschauen zu können, irrt sich gewaltig und sollte die Finger davon lassen. Ich verliere die Hoffnung nicht, das es irgendwann mal eine bessere Version gibt. Dies ist jedenfalls KEINE Bibelverfilmung.

am
Tolle Bilder, künstlerisch verfilmt und spannend. Es geht hier einen FILM der in seiner Drehweise sehr überzeugt, hierzu muss ich nicht irgendwie christlich veranlagt sein, noch eine Geschichte aus der Bibel kennen( was mich auch nicht sonderlich interessiert ) um den Film erst dann als gelungen oder schlecht hinzustellen ...
Noah: 2,7 von 5 Sternen bei 506 Bewertungen und 29 Nutzerkritiken
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Noah; 12; 28.08.2014; 2,7; 506; 0 Minuten; Russell Crowe, Jennifer Connelly, Logan Lerman, Douglas Booth, Emma Watson, Ray Winstone; Abenteuer;