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Everest
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Der gefährlichste Ort der Welt. Basierend auf wahren Ereignissen.

Großbritannien, USA 2015 | FSK 12


Baltasar Kormákur


Jake Gyllenhaal, Jason Clarke, Josh Brolin, mehr »


Abenteuer

3,7
368 Stimmen

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Erschienen am:28.01.2016

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Erschienen am:29.09.2016
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Handlung von Everest

Der Mount Everest - ein Mythos und gleichzeitig eines der größten Abenteuer dieses Planeten. Für die Teilnehmer zweier Expeditionen ist er die Herausforderung ihres Lebens. Als die beiden Gruppen der erfahrenen Bergsteiger Scott Fischer (Jake Gyllenhaal) und Rob Hall (Jason Clarke) die Gipfelerstürmung in Angriff nehmen, wird diese nach einem überraschenden Wetterumbruch zu einem Kampf ums Überleben. Denn selbst die beste Vorbereitung und das härteste Training sind keine Garantie, wenn plötzlich das Leben nur noch an einem seidenen Faden hängt ...

Der isländische Regisseur Baltasar Kormákur (u.a. '101 Reykjavik' 2000, 'Contraband' 2012 und 'The Deep' 2012) erzählt in seinem packenden Abenteuerfilm mit Staraufgebot (z. B. Jason Clarke, Josh Brolin, Jake Gyllenhaal, Keira Knightley, Sam Worthington, Emily Watson, John Hawkes und Martin Henderson) die wahre Geschichte zweier Expeditionen, die am 'Everest' von einem der schlimmsten je verzeichneten Unwetter überrollt werden und um ihr Überleben kämpfen müssen. Baltasar Kormákur, der zuletzt mit '2 Guns' (2014) demonstrierte, wie virtuos er knackige Action und Extremsituationen inszenieren kann, führt das Publikum mit 'Everest' (2015) in die lebensfeindlichste Umgebung, die es auf Erden gibt, in eine dramatische Rettungsaktion am Berg, die teilweise in Nepal am Fuße des 'Mount Everest' gedreht wurde.

Film Details


Everest - The most dangerous place on earth. Based on the incredible true story.


Großbritannien, USA 2015



Abenteuer


Bergsteigen, IMAX, Schnee, Extremsport, Dolby Atmos



17.09.2015


911 Tausend



Darsteller von Everest

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am
"Everest" ist ein Film, der die Wanderung von 1996 auf den Mount Everest erzählt. Dies beruht auf eine wahre Begebenheit. Er ist gut erzählt und ist mit starken Schauspielern besetzt, die nichts an Glaubwürdigkeit verlieren. Man könnte bei den Film meinen, man wäre tatsächlich mit auf den Mount Everest und ist Live bei der Wanderung mit dabei. Was ich sehr gut finde, dass der Streifen die guten Seiten und die Gefahren mit aufzeigt. Mehr gibt es nicht von diesen Film, denn ich möchte nicht spoilern.

Ich kann Ihnen "Everest" ans Herz legen. Er ist gut geworden.

am
Der Film fängt etwas zäh an, entwickelt sich aber im weiteren Verlauf.

Punkten kann der Streifen vor allem mit guten Cast und tollen Landschaftsaufnahmen!

Beruhend auf einer wahren Begebenheit wurde hier ein durchaus dramatischen Bergsteigerdrama in gutem 3D produziert!

Allerdings kein Actionfilm, mehr eine Art Dokudrama!

7,5 von 10 Sternen.

PS: 3D gibts leider nur als Kauf BluRay.

am
Trotz des Staraufgebots und grandiosen Natur Aufnahmen hat mich Everest nicht geflashed! Da fand ich den 2000er Film "Vertical Limit" um Längen besser und unterhaltsamer

am
Story: siehe oben

Bild: KINO 3D sehr gut ; Sound: bombastisch räumlich

Eine beeindruckende Darstellung einer "misslungenen" Besteigung des Mount Everest mit wunderschönen, teils beängstigenden Naturaufnahmen,
einem Top-Cast, sehr guter Regie, passendem Schnitt und sehr ausgewogenem Tempo.
Die Schauspieler liefern durch die Bank eine sehr gute Performance ab, die Story wird mehr als glaubhaft dargestellt.
Auf eine Special-Effects Orgie wurde bewußt verzichtet, denn hier soll das grausame Schicksal der Beteiligten möglichst
realistisch dargestellt werden, und dass ist mehr als gelungen.
Unterhaltsam, spannend und mahnend angelegt, besser hätte man dieses Thema wohl kaum auf die Leinwand bringen können.
Sehr eindrucksvoll in jeder Hinsicht. 4,15 Sterne

am
Der Film "basiert auf wahren Ereignissen". Als jemand, der sich mit den 1996er Geschehnissen an der Südseite des Everest mehr beschäftigt hat als jeder andere im deutschsprachigen Raum, sage ich: Ein sehr gut gemachter Unterhaltungsfilm, der sich chronologisch an den wichtigsten Ereignissen orientiert. Tiefer kann man in das Netzwerk aus Entscheidungen und Geschehnissen, das zu dieser unfassbaren Tragödie geführt hat, nicht eintauchen, wenn man dafür nur 110 Minuten Zeit hat und auf ein Publikum trifft, das zu 99% nicht die Eigenheiten des Höhenbergsteigens und besonders des Everest kennt.

Einige Dialoge und Szenen entstammen der Fantasie des Drehbuchautors, aber es ist nichts dabei, was sich so nicht abgespielt haben könnte. Es ist und bleibt ein Unterhaltungs- und kein Dokumentarfilm. Tolle Landschaftsaufnahmen, aber insbesondere der Whiteout wird meiner Meinung nach nicht realistisch dargestellt. Es war wohl viel schlimmer als im Film dargestellt. Es müssen gefühlte -75°C im Orkan gewesen sein. Zudem gab es an diesem besagten Abend am 10. Mai 1996 ein physikalisches Phänomen, wodurch der ohnehin schon in der "Todeszone" sehr geringe Sauerstoffgehalt (Sauerstoffpartialdruck) während des Sturms nochmals deutlich abgenommen hat. Diese extreme Kälte in Verbindung mit extremem Sauerstoffmangel und fortgeschrittener körperlicher wie seelischer Erschöpfung war sicherlich die Hölle...

Meine Buchempfehlung zum Thema: Jon Krakauer - In eisigen Höhen

am
Ganz guter Natur-Katastrophenfilm, exzellent gefilmt. Das traurig-deprimierende Ende des Films hinterläßt eine schlechte Erinnerung an den Streifen. Aber ok, er beruht halt auf Tatsachen.

am
Inhaltlich leider nichts wirklich Neues aus dem Bergsteiger-Genre. Optisch ist EVEREST allerdings ein Genuss und dank toller Darsteller konnte dieser Real-Tragödie-Thriller auch dramaturgisch einigermaßen gelingen. Kann man sich also mal anschauen, allerdings am Besten gleich im Kino. 3,10 kalte Sterne im Himalaya.

am
Sehr sehenswerte und schöne Bilder, überwiegend in der ersten Hälfte. In 3D sehr beeindruckend, als wenn man direkt am Abhang steht oder über diese wackelnden Brückestege geht. Gut, das man mit Höhenangst sicher im Sessel sitzt!
In der zweiten Hälfte wechseln die schönen Aufnahmen zur Dramatik im Schnee- und Eissturm, jetzt muss man mitfrieren.

Eine wahre Story! Erstaunlich, dass Menschen freiwillig so verrückte und lebensgefährliche Sachen machen.

Der Film hat 4,2 Sterne verdient!

am
Oh man, der Film geht einem echt ans Herz. Steckt eben eine wahre Geschichte dahinter.
Super Aufnahmen, gute Schauspieler, packende Story.
Empfehlenswert sind auch die Extras, bei denen Überlebende und Angehörige der Gestorbenen zu Wort kommen.

am
Kurz und knapp: Das Schönste sind die Landschaftsaufnahmen. Zu durchsichtig die Handlungsabläufe, zu vorhersehbar die Story, zu dick aufgetragener Pathos.
Man merkt schon, das die Kritik der Bergsteiger, die damals wirklich beteiligt waren, besser hätte erhört werden sollen.

am
Sehr gut umgesetztes Real-Doku-Drama von Geschehnissen am Mount Everest im Jahre 1996 mit dem für dieses Genre üblichen Pathos - allerdings möchte ich da meine Kritik auch etwas bremsen, da in Anbetracht einer absoluten Gefahr wohl niemand einfach mal so cool bleibt.

Herrliche Bilder, hervorragend umgesetzte und atmosphärisch dichte Sequenzen aus Nepal und in den Basislagern. Es stören nur kleine Details - schönes Wetter inmitten von schlechtem oder ein auf einer stationären Wandkarte lieblos aufgemaltes Tiefdruckgebiet - nicht wirklich glaubwürdig. Dafür bleibt die Atmosphäre stets intensiv. Musik passt. Die schauspielischen Leistungen sind durchaus beeindruckend!

Fazit: Leiden und Mühen des extremen Hochgebirgs-Bergsteigens werden wirklich gut im großem Aufwand in Szene gesetzt - am Original-Everest wurde bis in 5 000 Metern Höhe gefilmt. Der ferne Berg wird so einem selbst sehr nahe gebracht. Sehr gute 8 von 10 Punkten, mithin also 4 Sterne.

am
finde den Film wirklich richtig klasse,war überrascht das ich ihn so gut fand,liegt auch daran das es nach wahrer Begebenheit ist und ich sowas mag,unbedingt ausleihen

am
Der Film ist eher eine Doku mit Schauspielern und dürfte bei Kletterfreunden gut ankommen. Allerdings viel echt amerikanischer Family Herzschmerz. Die gepriesenen tollen Landschaftsaufnahmen um die oberen Camps rum kommen aus dem Computer.. ;-)
Spannend ja aber irgendwie fehlte der Kick. Darf man nicht zuviel erwarten.

am
Anfangs fand ich den Film etwas chaotisch, ziemlich viele Leute wuselten in dem Film umher, die ich da noch nicht so richtig einordnen konnte. Trotzdem fand ich den Film sehr gut und vergebe hiermit gerne 4 Sterne.
Die Darsteller haben ihre Rollen sehr authentisch gespielt.
Die Geschichte, welche ja auf wahren Begebenheiten beruht, hat mich sehr berührt und mir zugleich vermittelt, daß man die Natur nie unterschätzen darf.

am
Wow, nachdem meine Frau und ich "Everest" gesehen haben, waren wir echt geflasht. Alleine schon die Tatsache, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht, geht unter die Haut. Dazu gibt es noch sensationelle Panoramen zu sehen, die ebenfalls sehr sehenswert sind!

am
Wundervolle Naturaufnahmen von der Bergwelt und nach ein paar Schwenks, erscheint der "Everest", was einem schon Ehrfurcht einflößt...
Dementsprechend erwartet man auch einen spannenden und dramatischen Streifen, der die Geschehnisse vom Mai 1996 nachzeichnet.
Die faszinierenden Bilder können leider nicht darüber hinwegtäuschen, dass der Film die erste Stunde so dahindümpelt. Erst im letzten Drittel wird man von dem Streifen ansatzweise "mitgenommen".
Fazit: Bis auf die erwähnten Panorama-Aufnahmen, reißt der Film einen nicht vom Hocker - im Vergleich ist "Nordwand" um ein vielfaches besser...

am
Puh... es gibt schon ein paar gute Bilder, die Schauspieler sind auch gut und ein Charakter ist mir sogar sehr sympathisch (der Typ der sich mit verschiedenen Jobs, u.a. Postbote durchs Leben schlägt).

Reinhold Messner hat sich mal über den "Massentourismus am Mount Everest" mal sinngemäss so geäussert, daß die Unglücke zunehmen werden je mehr Touren aus finanziellen Gründen organisiert werden. Es versuchen sich dann Menschen am Berg, die sich das ganze irgendwie finanziell leisten können, aber physisch und psychisch keinerlei Voraussetzungen mitbringen, um darauf vorbereitet zu sein was sie dort erwartet.
Und dieser Film zeigt meiner Meinung nach so eine Gruppe.

Die Ereignisse haben wohl wirklich statt gefunden. Und aus Respekt vor dem MUT der Beteiligten gebe ich gerade noch 2 Punkte...

am
Vor allem in der ersten halben Stunde macht Everest alles richtig, erzeugt er doch schon nach einigen Minuten Interesse beim Zuschauer! Der Ort der Handlung ist begrenzt und gefährlich, die Charaktere machen Alles richtig und spielen überzeugend. Everest verläuft realistisch und generiert eine gewisse Grundspannung.
Nach dem ersten Drittel setzt er noch einen drauf und wird unerträglich spannend! Dies zieht einen doppelt in den Bann, bedenkt man, dass der Film auf wahren Begebenheiten beruht.

am
Solides Bergsteiger-Drama, das schon mächtig viel Zeit braucht, um in Fahrt zu kommen. Die Hälfte des Films passiert so gut wie nichts, bevor die Dramatik schließlich ihren Höhepunkt findet und sich eigentlich nur die Frage stellt, wer es schaffen wird und wer nicht. Nun hält sich bei mir die Betroffenheit und das Verständnis in Grenzen, wenn es darum geht, dass Geldgier, Selbstüberschätzung und Missmanagement in eine Katastrophe führen, die so hätte nicht passieren müssen. Ich möchte den Opfern und deren Angehörigen aber auf keinen Fall Unrecht tun.

Fazit:

Kann man sich anschauen, hat man aber so schon des Öfteren in anderen Filmen gesehen.

am
Das Thema an sich ist sicherlich nicht sehr ergiebig, dennoch ist diese Verfilmung dieser Geschichte gut gelungen.
Für 5 Sterne reicht es mir jedoch nicht, manche Rollen - besonders die von Gyllenhaal (zwar gut gespielt) - hätten mehr behandelt oder phantasievoller ausgearbeitet werden können. So ist der Film insgesamt vielleicht etwas flach. Dennoch, guter Fim und von mir 4 Sterne.

am
Solide gemachter Film, der aber nur langsam in die Gänge kommt. Was stört ist, dass keine einzige Bergsteiger-Szene zu sehen ist (also Hochgebirgsklettern mit Halteseilen, Karabinern usw.), sondern nur Bergwandern im Schneegestöber und abwechselnd mit Sonnenschein. Ja so ein Mt. Everest, da geht man dann eben mal hoch oder was? Eine Halteseil-Aktion an einem Grat ist dann der Höhepunkt der Bergsteigerkunst. Die Schwierigkeiten bestehen dann aus mangelnder Kondition, Kälte und Sauerstoffmangel (weil die "Profis" nicht genug raufgeschafft haben). Auch überziehen die "Profis" aus "Kundentreue" dann mal eben das Zeitfenster für einen sicheren Abstieg um 2 Std., obwohl die "Touristen" ganz offensichtlich schon mit den allerletzten Kraftreserven nach oben stolpern und taumeln (oder unterwegs liegen bleiben und alleine gelassen werden). So unprofessionelles Verhalten nervt schon den Laien beim Zusehen. Aus dem Stoff hätte man mehr machen können - schade. Nach einer wahren Begebenheit - ja, aber tatsächlich muss es mit echtem Klettern um ein vielfaches schwieriger gewesen sein, was das schlimme Ende real dann auch begründet. Insofern wird der Film auch den Opfern nicht gerecht.

am
Top Besetzung in einem packenden Streifen mit realen Hintergrund. Die Atmosphäre wird am Anfang von spaßig und guter Dinge bis zur bedrohlichen bzw. düsteren Stimmung zum Ende hin spannend rübergebracht. Ein Film über Selbstüberschätzung und mal alles auf die leichte Schulter nehmen, an einem Berg mit eigenen Gesetzen. Volle 4 Sterne für dieses sehenswerte Highlight!

am
Selber bin ich weder Bergsteiger noch konnten mich Filme über das Sujet bisher wirklich begeistern. So war es für mich schon eine gewisse Herausforderung, diesem Film überhaupt eine Chance zu geben.

Zunächst einmal dauert es ziemlich lange - gefühlt bis mindestens zur Hälfte des Films - bis endlich einmal etwas spannendes passiert. Belohnt wird man dann allerdings mit spektakulären Aufnahmen und einer durchaus packenden Story mit wahrem Hintergrund. Der Film versucht hier penibel den zeitlichen Ablauf der tatsächlichen Begebenheiten nachzustellen. Die ständigen Zeit- und Ortseinblendungen lassen den Zuschauer zwar niemals die Orientierung verlieren, dadurch wirkt der Film aber auch ein wenig buchhalterisch und distanziert. Zum Glück gibt es noch die hervorragende Besetzung, die ihre Rollen allesamt sehr überzeugend spielt und so wieder ein wenig Nähe zum Zuschauer erzeugen kann.

Fazit: Ein sehenswerter Film, der auf visueller und akustischer Basis einiges zu bieten hat. Was die Story angeht, muss man ihm eine gewisse Anlaufzeit zugestehen, um die Hintergründe zu erläutern und die Figuren einzuführen. Dann aber steigert sich die Dramatik zum Ende hin gewaltig.

am
Auch wenn sich meine Leidenschaft Berge zu bekraxeln sehr beschränkt, kann man nur sagen, dass dieser Film sensationell spannend und 2 Stunden lang perfekt unterhaltend ist.

am
Generell zu dem Thema ...
Was habe wir überhaupt an so gefährlichen Orten zu tun .... Da ist mir doch jedes Mitleid Fremd.

am
Mitreißendes Drama mit tollen Bildern und einer leider etwas abseits besetzten Kate Beckinsale. Welch' eine Vergeudung!
Normalerweise hätte ich diesem Film einen Stern für die Wendung abgezogen, die erst zu dieser tragischen Misere führte ("Um 1400h wird komme was wolle der Rückweg eingeschlagen!" - "Ich bin total fertig und kann nicht mehr, will aber den Kindern eine Freude machen" - "Okay, es ist zwar schon nach 1400h, aber komm, wir gehen noch schnell rauf"), aber das wäre wohl pietätlos, da es sich um eine wahre Geschichte handelt.
Dieser Film verspricht wunderbare Bilder, Spannung (auch wenn die Handlung erst in der Mitte Richtung Tragik kippt) und eine sehr bedrückende Geschichte.
Everest: 3,7 von 5 Sternen bei 368 Bewertungen und 26 Nutzerkritiken
Deine Online-Videothek präsentiert: Everest aus dem Jahr 2015 - per Post auf DVD zu leihen - per Post auf Blu-ray zu leihen - gebraucht zu kaufen. Ein Film aus dem Genre Abenteuer mit Jake Gyllenhaal von Baltasar Kormákur. Film-Material © Universal Pictures.
Everest; 12; 28.01.2016; 3,7; 368; 0 Minuten; Jake Gyllenhaal, Jason Clarke, Josh Brolin, Keira Knightley, Sam Worthington, Emily Watson; Abenteuer;