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Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise
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Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise

4,0
1162 Stimmen

Freigegeben ab 12 Jahren


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Kinofassung
FSK 12
DVD  /  ca. 163 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1, Englisch Dolby Digital 5.1, Französisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Niederländisch, Französisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:19.04.2013
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Extended Edition (kein Verleihrecht)
FSK 12
DVD  /  ca. 175 Minuten
Kein Verleih per Wunschliste
Kein Verleih per aLaCarte
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.11.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Kinofassung
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 169 Minuten
Verleihpaket erforderlich
inkl. Mwst., für 7 Tage zzgl. Versand
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1, Spanisch Dolby Digital 5.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Bulgarisch, Dänisch, Finnisch, Hebräisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Rumänisch, Schwedisch, Arabisch, Ungarisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:19.04.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Extended Edition (kein Verleihrecht)
FSK 12
Blu-ray  /  ca. 175 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.11.2013
Blu-ray CoverBlu-ray Cover
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Kinofassung - Disc 1 - Hauptfilm Teil 1/2
FSK 12
Blu-ray 3D  /  ca. 85 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:19.04.2013
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Kinofassung - Disc 2 - Hauptfilm Teil 2/2
FSK 12
Blu-ray 3D  /  ca. 84 Minuten
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1, 1920x1080p
Sprachen:Deutsch DTS-HD Master 7.1, Englisch DTS-HD Master 7.1
Untertitel:Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Dänisch, Finnisch, Isländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch
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Erschienen am:19.04.2013
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Extended Edition (kein Verleihrecht)
FSK 12
Blu-ray 3D  /  ca. 175 Minuten
Blu-ray 3D Player und 3D Smart TV erforderlich
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Kein Verleih per aLaCarte
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild, 2,4:1
Sprachen:Deutsch Dolby Digital 5.1
Extras:Interaktive Menüs, Kapitelanwahl
Erschienen am:15.11.2013
Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise
Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise
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Kinofassung in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 162 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:13.04.2013
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Extended Edition in HD
FSK 12
Stream  /  ca. 175 MinutenProduct Placements
Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
Untertitel:Alternative Untertitel stehen nicht zur Auswahl bereit.
Erschienen am:05.11.2013
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Extended Edition 3D in 3D
FSK 12
Stream  /  ca. 175 MinutenProduct Placements
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Vertrieb:Warner Bros.
Bildformate:16:9 Breitbild
Sprachen:Deutsch, Englisch
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Erschienen am:05.11.2013
Side-By-Side:Die 3D-Filme sind im "Side-By-Side-Format (SBS)", bei dem die Bilder gestaucht nebeneinander angezeigt werden. Dieses Standard-Format wird von nahezu jedem 3D-TV oder 3D-Beamer unterstützt - jedoch häufig nicht selbstständig erkannt wird. Nach dem Filmstart kann dies durch Druck auf die 3D-Taste oder über das 3D-Menü auf das korrekte 3D-Format gestellt werden. Oft hilft hier ein Blick in die Bedienungsanleitung des Endgerätes.
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Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise
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Handlung von Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise

Im Mittelpunkt von 'Der Hobbit' steht Titelheld Bilbo Beutlin (Martin Freeman), der unversehens an einer epischen Mission teilnehmen muss: Es gilt, das Zwergenreich Erebor zu befreien, das vor langer Zeit vom Drachen Smaug unterworfen wurde. Überraschend taucht der Zauberer Gandalf der Graue (Ian McKellen) bei Bilbo auf, und schon bald begleitet der Hobbit die Gruppe der 13 Zwerge unter der Führung des legendären Kriegers Thorin Eichenschild (Richard Armitage). Ihre Reise führt sie in die Wildnis, durch gefährliche Gebiete, in denen es von Goblins und Orks, tödlichen Wargen und gigantischen Spinnen, Pelzwechslern und Zauberern nur so wimmelt. Ihr Ziel liegt zwar in den östlichen Wüsten des Einsamen Berges, doch zunächst müssen sie aus den Goblin-Tunneln entkommen, wo Bilbo jenem Wesen begegnet, das sein Leben nachhaltig beeinflussen wird: Gollum (Andy Serkis). Hier, allein mit Gollum am Ufer eines unterirdischen Sees, lernt der bescheidene Bilbo Beutlin nicht nur genialen Einfallsreichtum, sondern auch Mut auf eine Art kennen, die sogar ihn überrascht. Und er kommt in den Besitz von Gollums Ring, den dieser 'mein Schatz' nennt und der über unerwartete, nützliche Kräfte verfügt. Ein einfacher goldener Ring, der untrennbar mit dem Schicksal von ganz Mittelerde verbunden ist. Doch davon kann Bilbo noch nichts ahnen...

Der Oscar-preisgekrönte Filmemacher Peter Jackson präsentiert 'Der Hobbit - Eine unerwartete Reise' (2012), den ersten Teil der dreiteiligen Verfilmung von J.R.R. Tolkiens Meisterwerk, gefolgt vom zweiten 'Der Hobbit - Smaugs Einöde' (2013) und dem dritten 'Der Hobbit - Hin und zurück' (2014). Die Hobbit-Filme spielen in Mittelerde, 60 Jahre vor 'Der Herr der Ringe', den Jackson und sein Filmteam zuvor ebenfalls als Trilogie auf die Leinwand brachten.

Film Details


The Hobbit - Part 1: An Unexpected Journey - From the smallest beginnings come the greatest legends.


Neuseeland, USA 2012



Fantasy


Literaturverfilmungen, Herr der Ringe, Schwert & Magie, Oscar-nominiert, 3D-Filme



13.12.2012


6.7 Millionen



J. R. R. Tolkiens Der Hobbit Trilogie

Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise
Der Hobbit 2 - Smaugs Einöde
Der Hobbit 3 - Die Schlacht der fünf Heere

Darsteller von Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise

Trailer zu Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise

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am
Uns hat der Film recht gut gefallen, wenn bei knapp drei Stunden der Film nicht langweilig wird, ist das schon mal ein guter Anfang. Ob es auch tatsächlich eine so lange Spielzeit gebraucht hätte, um die Handlung unterzubringen, ist die andere Frage, denn stellenweise merkt man schon, daß eher kleine Ereignisse doch zu sehr ausgewälzt werden, obwohl dies nicht nötig wäre, wenn es nur um die Geschichte an sich ginge. Nun möchte der Regisseur daraus jedoch drei Teile machen, bei einer Buchvorlage von der Kürze etwas fragwürdig, und so endet der Film auch mit einem Cliffhanger.
Handwerklich ist er solide gemacht, allerdings hätte man die Zwerge auch etwas besser und authentischer gestalten können, so wirkt diese Truppe eher so, als hätte man einfach die Zwerge der letztjährigen Schneewittchen-Filme für den Hobbit engagiert. Und ich bin sicher kein FSK-Befürworter, aber die FSK12 erscheint mir schon ziemlich großzügig bei detaillierten Szenen mit Enthauptungen und Abhacken von Gliedmaßen. Das ist ohnehin ein kleines Problem des Films: Einerseits mit lustigen Momenten, wo man merkt, daß ein Kinderbuch als Vorlage diente, andererseits dann doch Fantasy-Schlachtgetümmel.
Trotzdem eine Empfehlung.

am
Technisch gesehen ein guter Film. Wenn man sich von der Buchvorlage trennt und die Herr der Ringe Trilogie außer Acht lässt, ist er nett anzuschauen und unterhaltsam.
Tut man dies nicht, ist der Film eine Enttäuschung. Weit entfernt von der Buchvorlage, viele Dinge dazugedichtet (zum Teil aus anderen Tolkien-Büchern ergänzt). Meiner Meinung nach leidet der Film darunter, auf 3 Teile gestreckt worden zu sein. (Nicht verwunderlich. Der Herr der Ringe besteht aus 3 Büchern à knapp 400 Seiten, Der Hobbit aus einem à ca 300 Seiten. Dass er dann nicht soviel Material bieten kann, wie der Herr der Ringe liegt eigentlich auf der Hand.)
Leider ist es auch nicht gelungen, die Stimmung, die die Herr der Ringe Trilogie so besonders gemacht hat wieder herzustellen. Im Gegenteil: mitunter wirkt es, als wolle krampfhaft die Magie "produziert" werden, was aber nicht gelingt. (Ich denke dabei besonders an das Gespräch von Gandalf, Galadriel, Elrond etc. in Bruchtal. Im Herrn der Ringe liegt bei dem ähnlichen Gespräch der Vertreter der Länder Mittelerdes ein Knistern in der Luft. Im Hobbit wirkt es nachgeäfft und nicht ansatzweise magisch.)
Alles in allem ein netter Film, aber für mich war die unerwartete Reise unerwartet bedeutungslos. Schade!

am
Beeindruckend. Eine 3D Acherbahnfahrt durch Mittelerde in bis dato nicht gesehener Bildqualität. Über die gesamte Filmlänge kommt nie Langeweile auf. Ruhigere Sequenzen die eine intensive Atmosphäre erzielen wechseln mit Aktion pur, wie es das Popkornkino heute fordert. Wer das sucht - 5 Sterne ohne wenn und aber.

Ist es eine authentische Verfilmung des seinerzeit als Kinderbuch angelegten 300 Seiten Romans "Der Hobbit"? Nein, ist es nicht. Wie soll der auch eine Trilogie dieser Länge füllen. Da kommen reihenweise Figuren zum Einsatz, die J.R.T. in diesem Roman nirgends erwähnt. Da werden sogar die Handlung tragende Figuren völlig neu erfunden und mit Handlungsfäden belegt die ebenfalls im Buch nirgends vorkommen und die teiweise für Slapstickeinlagen sorgen die dem "Hobbit" Leser fremd seien dürften. Daran liegt es wohl auch, dass sich bei mir eine echte Vertrautheit - intensiv wie bei "Herr der Ringe" etwa - nicht einstellen wollte, auch wenn bisher im ersten Teil keine wichigen Fakten des Buches gestrichen wurden.

Mir ganz persönlich, der den "Hobbit" mehrfach gelesen hat, wäre weniger mehr gewesen. Da muss ich trotz des gelungenen Untehaltungswertes einen * abziehen. Mehr nicht, denn es ist zwar leider nicht "Der Hobbit" aber trotzdem gelungen.

am
Für mich ist der Hobbit der aktuell beste Film des Jahres. Ich habe ihn in 3D im Kino gesehen und war restlos begeistert. Die Geschichte ist in einem tollen 3D verfilmt und läst keine Langeweile aufkommen. Die 3 Stunden, die der Film dauert, vergingen wie im Fluge, da der Film eindrucksvoll verfilmt wurde.
Der ältere Bilbo Beutlin, aus Herr der Ringe, fängt an seine Geschichte zu erzählen und niederzuschreiben. Die Abenteuer die er mit seinen Zwergenfreunden und dem Zauberer Gandalf der Graue erlebt bis er den "Ring" findet, den wir alle ja aus Herr der Ringe kennen. Aber eigentlich sind sie auf dem Weg ins Zwergenreich Erebor um dies von der Herrschaft eines Drachens zu befreien. Auf dem Weg dorthin erleben sie einige Abenteuer die auch die Gruppe immer mehr zusammenschweist. Auch dem altbekannten Bruchtal der Elben statten sie einen Besuch ab.
Ich kann es kaum erwarten, bis die nächsten beiden Teile ins Kino kommen und der erste Teil auf BlueRay veröffentlicht wird.

am
ich finde den Hobbit absolut sehenswert. Ich habe mich gut unterhalten gefühlt, stellenweise muss man wirklich schmunzeln und ich kann diese wirklich ewigen Kritiken nicht mehr hören, geschweige denn in dieser extrem negativen Form nachvollziehen.

Immer dieses "der Film weicht vom Buch ab, kommt nicht ans Buch heran, Inhalte fehlen komplett oder wurden stark verändert/ erweitert..."- ich kann es nicht mehr hören.

Dem einen ist der Film zu lang, wäre der Film widerum kürzer, würden sich wieder andere beschweren. Hätte man sich streng an die Buchvorlage gehalten, wären wieder einige eingeschlafen und hätten sich gelangweilt. Will man den Film mit Action aufpeppen, beschweren sich wieder die anderen. WIE SOLL MAN ES BITTE ALLEN RECHT MACHEN?

Ganz sicher hätte man das ein oder andere besser oder anders machen können. Manche Kritik konnte ich nachvollziehen, allerdings nicht in ihrer Heftigkeit. Und anderes war einfach nur lächerlich-pingelig, wie hier jede einzelne Szene auch noch bis ins letzte (technische)Detail auseinander genommen wurde. Man kann auch alles schlecht reden und negativ aufbauschen, sich in eine Ecke setzen und sich über die Fliege an der Wand aufregen und ärgern. Vielleicht sollte man dann lieber nur Bücher lesen und zu Unterhaltungszwecken ins Theater gehen.

Die meisten Filme kommen nicht an das Buch heran, wie denn auch? Jeder Leser baut sich seine Phantasiewelt zu dem Buch auf und wird natürlich meist enttäuscht, wenn er entsprechend hohe Erwartungen an den Film hat. Das kann kein Regisseuer eins zu eins umsetzen, zumindest nicht die Erwartungen aller erfüllen. Selbst Herr der Ringe wurde kritisiert, da kann man sich nur noch an den Kopf fassen.

Der Hobbit ist ganz sicher nicht perfekt und kommt auch nicht an Herr der Ringe heran, aber er ist auf alle Fälle sehenswert und der ganze Film ist absolut unterhaltsam. Ich finde, er macht Freude und hat seine Daseinsberechtigung, obwohl er natürlich Schwächen hat, und auch manches hätte besser gemacht werden können. Aber das rechtfertigt in keinster Weise eine "Ein- Stern Bewertung", was ja nichts anderes als "grottenschlecht" bedeutet, und das hat dieser Film echt nicht verdient!!!

Im Grunde können wir doch alle froh sein, dass sich überhaupt noch jemand an solch grosse Projekte heranwagt und ich für meinen Teil bin froh, wenn überhaupt noch solche Projekte realisiert werden und bin bin froh, dass der Film diese Länge hat!! Ich kann nicht verstehen, dass manche immer schreien "der Film ist zu lang" oder "ein Teil reicht"- als Fan kann man doch nur froh sein, dass die Filme so schön lang sind, zumal dieser Film ja nicht eine Minute langweilig ist, die Filmlänge also auch völlig positiv ausgenutzt wird, wie ich finde.

bspw finde ich die erste halbe Stunde sehr unterhaltsam, als die Zwerge Bilbos Haus in Beschlag nehmen. Auch Bilbos Zerrissenheit finde ich gut dargestellt. Diese tolpatschige Art, wie sie eben nur ein Hobbit rüberbringen kann. Bilbo schwankt zwischen der "Spießigkeit eines Hobbits" und dem "Abenteurer" der auch ihn ihm steckt, diese beiden Seiten kommen einfach lustig rüber.

Wieso muss man bei einem Dutzend Zwergen nun unbedingt zu jedem eine Bindung aufbauen?

Was ist daran so schlimm, dass die Trolls eher wie Clowns wirken? Das sind alles Kleinigkeiten, über die man auch einfach mal hinwegschmunzeln kann. Wer das Buch nicht kennt, wird es vielleicht nicht mal so wichtig nehmen.

Ich finde es sehr gut, dass vieles an Herr der Ringe erinnert, denn für mich gehört das alles zusammen. Und das Gandalf bspw "mal wieder" gegen Bilbos Lampenschirm läuft- das kann man so oder so sehen. Sieht man es positiv fühlt man sich sofort wieder wie zu Hause. Der Hobbit spielt vor Herr der Ringe, also läuft Gandalf seit Jahr und Tag gegen diesen Lampenschirm,- und so ist es doch auch im richtigen Leben; manche Dinge ändern sich einfach nie, es sind vertraute Macken oder Tolpatschigkeiten, die sich nie ändern. Will man es negativ sehen, möchte man den Lampenschirm nicht mehr sehen und dafür neue Szenen einbauen.

Vielleicht nimmt sich P. Jackson die zT sicher auch berechtigte Kritik ja auch zu Herzen, so dass wir eine noch bessere Fortsetzung von ihm bekommen.

Dennoch muss man nicht immer alles so bierernst nehmen. Jackson muss irgendwo allen Zuschauern gerecht werden, und das kann man sowieso nicht.

Ich finde den Film unterhaltsam, keine Minute langweilig und würde ihn mir immer wieder kaufen und werde ihn mir auch immer wieder mit Freude ansehen.

am
Neulich im Kino (3D Großbildleinwand - Cinemagnum)...

Herr der Ringe - Reloaded auch genannt "Der Hobbit" ;-)

Die einhellige Meinung Aller, als wir aus dem Kino marschiert sind, der erste Eindruck sozusagen, "Ganz gut, aber verdammt lang...!" (fast 3 Stunden - und dass für lediglich den ersten von drei Teilen einer Kinderbuchverfilmung...)

"Der Hobbit" fügt sich nahtlos ins "HDR-Universum" ein, man fühlt sich gleich "heimisch", sobald die ersten Bilder zu sehen sind, was wohl auch daran liegt, dass "Der Hobbit" genauso beginnt wie damals "Herr der Ringe - Erster Teil".

Eines Eindruck kann man sich aber nicht erwehren, hier wird versucht eine Geschichte künstlich in die Länge zu ziehen und irgendwie folgt das Ganze dem gleichen Strickmuster wie HDR, auch wenn es sich um eine andere Geschichte handelt, man hat immer das Gefühl, dass Alles irgendwie schon dagewesen ist... Jener, welcher "Der kleine Hobbit" erst gelesen hatte, sagte "Ich habe das Buch nicht wiedererkannt, außer am Anfang die Einleitung..."

- Trotzdem macht es Spaß in Mittelerde einzutauchen. Und die Kamerafahrten, wenn die Helden durch die Landschaft von Mittelerde laufen und aus der Vogelperspektive die Kamera in bekannter HDR-Manier über die Protagonisten fährt, auch noch in 3D, das ist schon Teilweise recht beeindruckend, man hat in seinem Kinosessel das Gefühl von fliegen.

Insgesamt ist das 3D aber auch kaum spektakulärer wie z.B. bei Prometheus. Es unterstützt die Geschichte, optisch einwandfrei, legt es aber kaum auf Effekthascherei an, was (bei HDR) auch nicht notwendig ist.

Wirklich ätzend ist, dass man nun ein geschlagenes Jahr auf die Fortsetzung der Geschichte warten muss, welche wirklich quasi mittendrin stoppt und im Grunde in diesen 3 Std. nicht viel erzählt wurde, auch wenn so einiges HDR-typisches passiert... - Wer nicht wirklich ein "Herr der Ringe-Fan" ist, kann ganz klar auch warten, bis alle 3 Teile auf BluRay erscheinen (zweiter Teil im Kino folgt Weihnachten 2013, der Dritte dann im Sommer 2014), zumal die Bildqualität (BluRay) auf dem heimischen TV mittlerweile sowieso um Einiges besser als im Kino ist!

Abschließend bleibt ein Gefühl von "Schön, eben HDR, aber sichtlich in die Länge gezogen und irgendwie Alles schon mal dagewesen... Sooo fasziniert wie damals bei HDR erster Teil ist man nicht, man kennts eben schon..."

- Es war wie ein paar Stunden "Skyrim" auf der Xbox360 spielen, in dem man Nebenquests abarbeitet und dabei etwas ziellos durch die schöne Landschaft streift und zufällige Abenteuer erlebt. - Am Ende nicht viel (kriegsentscheidendes) passiert auch wenn Einiges los gewesen ist, aber schön wars trotzdem, irgendwie....

3,6 Sterne

am
Tja, wie fange ich an. Gefreut habe ich mich auf diesen Film, angeschaut und für grossartig befunden. Warum dann 2 Sterne (Glanzlos)? Nun, das liegt an einem Problem. Und zwar an einem Grundlegenden. Fangen wir also vorne an:

Was ist "Der Hobbit"? Er ist ein Kinderbuch. Eine Geschichte für kleine Kinder, die sie zum Einschlafen vorgelesen bekommen. Spannend, witzig und mit einem guten Ende.
Problem Nr. 1 -> Der Hobbit ist im Bestandteil der Herr der Ringe-Geschichte.

Was ist "Der Herr der Ringe"? Es ist eine Geschichte für Erwachsene. Es geht um Krieg, um den Kampf für das nackte Überleben. Es geht um Angst, um Vorurteile, um Zwist und um politische Ränke. Keine Geschichte zum lachen. Es ist eine zum Nachdenken, zum trauern und zum feiern, wenn man trotz aller Rückschläge und Schwierigkeiten am Ende doch gesiegt hat, und wenn der Preis dafür noch so hoch war.


Der Fehler, welcher von Peter Jackson begangen wurde ist, den Hobbit auf das Niveau vom Herr der Ringe heben zu wollen. Das ist, Vorlagenbedingt, schlicht nicht möglich. Also es wäre schon möglich gewesen, aber nicht so. Der Hobbit ist viel zu bunt, viel zu "fantastisch" in allen Belangen. Der Herr der Ringe ist nicht minder fantastisch, man merkt es ihm aber nicht an. Die ganze Zeit über erzeugt die Welt vom HdR diese simple Tatsache, das man alles ernst nimmt. Beim HdR schauen akzeptiert man die Fantasie als Wahrheit.
Der Hobbit hingegen ist viel zu verspielt, zu bunt, zu aufgeplustert. Und er ist nicht auf die Grösse eines HdR ausgelegt.

Im HdR spielen 4 Königreiche mit riesigen Länderreien eine Rolle, tausende von Soldaten, Armeen, Schlachten um strategische Punkte, Ablenkungsmanöver, Intrigen, Verhandlungen, Bündnisse, Verrat - all das sind Elemente der HdR-Geschichte. Die Gefährten könnten Unterschiedlicher nicht sein, jeder hat seine Gründe und Geschichte, sie bekommen Charakter und werden unvergesslich. Ich kann sie mit Leichtigkeit alle bennennen.

Im Hobbit geht es um 13 Zwerge, einen Hobbit, einen Drachen (Smaug) der in Erebor sitzt. Die Zwerge wollen ihn vertreiben. Gollum und Gandalf sind zwar vorhanden, mehr aber auch nicht. Sie waren damals noch nicht so wichtig.
Merkt man bereits den Unterschied?

Kommen wir zum nächsten und wohl grössten Kritikpunkt: die Zwerge.

13 Zwerge sind es, einer Lächerlicher als der andere. Es gibt.... 4 Zwerge, die ganz annehmbar sind. Der Rest? Nunja, der ist eben da. Man erfährt im gesamten ersten Film nur, das Thorin irgendwie der jetzige König vom Erebor ist und ihn zurückerobern will. Warum die andern ihm helfen und warum ihm nicht mehr helfen, wird nicht erzählt. Es wird auch nichts zu den einzelnen Zwergen erzählt. Wer sind sie? Und von ihren Namen fange ich gar nicht erst an. Keine Ahnung wie die heissen. Aber das allerschlimmste:

Die Zwerge sind keine Zwerge! Sie sehen nicht aus wie Zwerge, benehmen sich nicht wie Zwerge. Das sind Menschen und das sieht man.

Gimli. Das ist ein Zwerg. Ein Zwerg wie er im Buche steht und wie ein Zwerg sein muss. Nicht so eine Lächerliche Witzfigur wie die 13er Truppe. Einzig Thorin verdient etwas Respekt (und der Alte mit Bart und der Glatzköpfige Krieger). Dennoch sind das für mich keine Zwerge. So sehen keine Zwerge aus. So sehen Menschen aus.

Der Hobbit will Kindermärchen und Erwachsenengeschichte zugleich sein. Daraus resultiert dann folgendes: Erzwungene, unlustige "Humor-Momente" und 10 Meter weiter werden dann Orks gemeuchelt. Na was jetzt, Kinderfilm oder Erwachsenenfilm? Das Töten ist ja nicht einmal das Problem sondern die Darstellung. Gliedmaßen abschlagen? Haben wir. Enthauptungen mit Vollbild? Haben wir. Bauch aufschlitzen und Gedärme quellen? Haben wir! 10 Meter weiter sind dann wieder Witze über den betröppelten Bilbo zu hören, ein vollgeschnodderter Bilbo der die Dummdoofen Trolle mit "List" (kommt einfach nicht rüber wie Listig sein) hinhält. Najo, ein Film für die ganze Familie....

Ahja, was mir da gerade einfällt. Es wird ein Ork enthauptet, dieser guckt dann lustig doof, schielt und Gandalf stuppst den Kopf mit einem belustigenden Kopfschütteln von den Schultern des Orks.
Also irgendwas ist hier sehr sehr falsch.
Auch der Tod des Orkkönigs ist dermassen verhauen worden, das mir einfach die Worte fehlen.

Ein weiteres Problem des Hobbits: es wird zu wenig erklärt bzw. erzählt. Man könnte es auch so ausdrücken: Viel geredet aber wenig gesagt.
Hintergründe der einzelnen Zwerge? Nix da.
Die Schlacht der Steinriesen war bombastisch anzusehen, für wahr. Aber warum? Warum haben die das gemacht? Zu wenig Informationen mit relevanten Dingen.
Fakten oder Erklärungen zur Orkstadt? Nö.
Weiteres zu Smaug ausser das er ein Drache ist und den Erebor besetzt? Wo war er vorher, wie alt ist er, usw. ? Nix da.

Ein weiteres Problem dieses Filmes (jedenfalls für mich) ist es, das man nicht mehr sieht was echt und was nicht. Vergleicht man die Szenen, in denen die Gemeinschaft über die Länder wandert, zwischen Hobbit und HdR, so kann zumindest ich nicht sagen, ob die Landschaft beim Hobbit CGI ist oder nicht. Bei HdR weiss man immer genau, dass der Boden auf denen die Leute rennen echt ist.
Weitere Beispiele: Die Orks in Orkstadt, nur CGI oder auch echte Schauspieler? Die Baumreihe da hinten im Bild? Sieht auch aus wie CGI. Viele Stellen sehen einfach sehr stark nach CGI aus, das ist nicht schön. Kann die neue Technik sein, aber neu ist nicht immer besser.
Beim Balrog zb. sah man nicht, dass es eine CGI war. Man wusste es zwar, man sah es aber nicht.

Ein weiteres Problem: die Glaubwürdigkeit. Während HdR zu jeder Zeit glaubwürdig war, so musste ich mich beim Hobbit doch an einigen Stellen arg zusammenreisen nicht abzuschalten. Beste Szene hierfür: die Unterredung in Bruchtal.
Während im HdR diese Versammlung vor Anspannung nur so knisterte, dümpelt der Hobbit im Versuch, daraus etwas mystisches zu kreieren nur dahin.
Am Lächerlichsten fand ich folgendes. Saruman, der oberste des Ordens und zu dem Zeitpunkt noch treuer Verbündeter, redet. Und das tut er plump. Nichts ist mehr zu spüren von dem Wortgewandten, mächtigsten Zauberer auf Mittelerde. Aber noch schlimmer war da Gandalf, der 1. Saruman (sozusagen sein direkter Vorgesetzter und Chef) herablassend behandelt, nur mit halben Ohr zuhört was er sagt und ihn im Geiste dann völlig ausblendet weil Galadriel ihm etwas ins Hirn seuselt. Das ist zwar richtig und wichtig, aber die Inszenierung ist doch arg.... unpassend.


Ach übrigens, die Orks im Hobbit reden. In unbekannter Sprache (es wird nicht erklärt, welche Sprache es ist) und SIE HABEN UNTERTITEL. Und zwar IN DAS BILD GEBRANNTE Untertitel. Das ist EXTREM störend. Man kann sie NICHT abstellen und sie sind NUR auf ENGLISCH.

Der Hobbit hätte eine reine Kindergeschichte bleiben sollen, das wäre wahrscheinlich besser gewesen.
Technisch ein absoluter Topfilm, aber er macht so viele Dinge nicht richtig.

Was mir den Filmgenuss letztendlich verdorben hat ist die Tatsache, dass die Zwerge keine Zwerge sind. Es sind Witzfiguren, und nicht einmal besonders gute. Stellt Gimli neben einen x-beliebigen Zwerg aus dem Hobbit und entscheidet für euch selbst, welcher der beiden ein Zwerg ist.

Na dann, bis dann.

am
Ein gelungener Film - auch in 2D -, welcher solide umgesetzt wurde technisch. Hier verschmilzt Realität mit Computeranimation in nahezu perfekter Präzision. Auch farblich sehr ansprechend, aber die Geschichte muss weiter erzählt werden...

am
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Wem Herr der Ringe gefällt, gefällt dieser Film sehr wahrscheinlich auch. Phänomenale Kulisse, sehr unterhaltsame Geschichte (OK der Einstieg zieht sich ein bisschen)- freue mich auf jeden Fall auf die Fortsetzung!

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"Der Hobbit", die lang erwartete Vorgeschichte zum "Herrn der Ringe" ist glücklicherweise nicht zu einer albernen "Episode I" verkommen. Soviel sei erleichternd vorweg gesagt. Zwar sind einige Szenen rund um die Zwerge und Trolle schon etwas kindgerecht, aber abgetrennte Arme und Köpfe relativieren das Ganze wieder. Peter Jackson führt uns zurück nach Mittelerde und es ist schön, nach unglaublichen 10 Jahren wieder dort zu sein. Gewohnt bildgewaltig und tricktechnisch ausgefeilt dürfen die Zuschauer diese fantastische Welt nun sogar in 3D erleben. Trotzdem bleibt ein Nachgeschmack. Irgendwie wird die Spannung der Ring-Trilogie nicht erreicht. Die Geschichte hakt die Ereignisse nummernartig ab un es gibt streckenweise einge Längen, so dass ich mir nicht unbedingt eine Extended Version herbeisehne. Regelrecht störend empfinde ich es, dass sich einige Passagen so detailiert wiederholen. Statt der 9 Gefährten reisen nun 15 über die Grate der neuseeländischen Berge, wieder kommt diese Gemeinschaft an einen gefährlich bröckelnden Bergpass, diesmal ohne Schnee, und auch die Rettung aus höchster Not durch die Adler haben wir schon gesehen...wobei diese auch für Unlogik sorgen: Warum setzen sie die Gefährten strategisch dermaßen ungünstig ab und fliegen nicht gleich durch zum einsamen Berg, der in Sichtweite liegt? Dennoch, Jackson ist der einzige, der diesem Stoff gerecht werden kann, auch wenn er am Ende irgendwie mit den Tages- und Nachtzeiten durcheinander kam: Eben noch bei Sonnenschein auf den Baum geklettert ist beim nächsten Schnitt fast Nacht...Fazit: Der fantastisch verfilmte 1. Teil eines eigentlich gar nicht so dicken Kinderbuches. Nicht ganz so packend wie die Geschichte des Ringes...aber wir haben ja auch noch nicht alles gesehen.

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Story: siehe oben

Peter Jackson führt seinen (mir extrem angenehmen) Erzählungsstil fort. Wieder einmal hat er es geschafft, die Bilder, die mir beim lesen durch den Kopf gingen, auf die Leinwand zu zaubern. (Die extended Versions der Herr der Ringe Trillogie gehören für mich zu den Literaturverfilmungen, die so nah am Buch liegen, dass man nur den Hut vor P. Jacksons Talent ziehen kann.)

Nun das kleine Handbuch "Der Hobbit" mit angekündigten drei Verfilmungen, da habe ich mir Sorgen bezüglich der Story/Qualität gemacht. Wie kann man aus einer so kurzen Geschichte runde zehn Stunden Film erschaffen? Nach dem gestrigen Besuch im Kino haben sich meine Sorgen schnell verflüchtigt, Jackson hält seinen Stil bei und erzählt mit phantastischen Bildern den Anfang der Geschichte. Das Tempo ist wesentlich geringer als in der schon bekannten Trillogie, jedoch gerade das hat mir sehr gefallen, da er wesentlich mehr Zeit auf die Vorstellung/Darstellung der einzelnen Charaktere verwendet, und man in Bildern "baden" konnte. Ich bin gespannt, was Jackson in den folgenden Filmen noch anstrebt. Mit dem ersten Teil hat er mich erneut verzaubert und ich freue mich riesig auf die Folgenden!

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Technisch natürlich top. Aber das war's dann auch schon. Pures Eyecandy. Nicht annähernd so fesselnd wie z.B. "Die Gefährten". Wie bei einer Achterbahnfahrt. Die Fahrt macht Spaß und ist kurzweilig, aber hinterher bleibt nichts übrig was man mit nach Hause nimmt. OK, mit 45 stellt man vielleicht andere Ansprüche an einen Film wie das Mainstream-Publikum. Meiner Meinung nach steigt die Qualität eines Films nicht automatisch mit der Anzahl der Special-Effects (scheinbar denken so die meisten Produzenten). Ein tolles Essen wird auch nicht dadurch besser das man 10 Portionen davon auf einmal isst. Im Gegenteil. Irgendwann ist man einfach nur noch satt und der Segen wird zum Fluch.
Reicht es nicht, wenn ein Dutzend Zwerge 100 Orks vermöbeln ?? Nein, es müssen gleich 1000 sein (oder waren es 10.000, egal)! Reicht es nicht, wenn die gleichen Zwerge 100 Meter in eine Schlucht stürzen und keiner dabei verletzt wird ? Nein, es müssen mindestens 1000 Meter sein (Wir haben schliesslich 2012)!
Natürlich ist es nur ein Märchen und man weiß dass alles nicht real sein kann. Aber jeder Film muß innerhalb der Grenzen seiner eigenen Welt glaubwürdig bleiben. Aber die maßlosen Übertreibungen machen den Film stellenweise einfach nur noch zu einer Lachnummer.
Es hätte dem Film gut getan 10 Millionen Dollar bei den Effekten zu sparen und in ein gutes Drehbuch zu investieren.
Meine Frau sagte, am besten hätte ihr die Begegnung von Gollum und Bilbo gefallen. Und dieser Meinung bin ich auch.
Und so bleibt am Ende wenigstens die Erkenntnis, dass das Spannendste im Leben die Begegnung zweier Menschen (bzw. Lebewesen) ist!
PS: ich den Film mittlerweile sowohl in normalem 3D als auch in HFR (Doppelte Bildwiederholfrequenz) gesehen. Der Unterschied ist enorm. Bei HFR ist das Bild viel klarer und vor allem bei Actionscenen und schnellen Kamerafahrten nimmt man viel mehr wahr als vorher.

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Kurz & knapp: Ein netter bzw. sehr gut gemachte Film als Teil der Vorgeschichte zu Herr der Ringe. Ein kleiner Missmatch stellte ich fest beim Treffen von Golum und Bilbo im Bezug auf den ersten und dritten Teil der Herr der Ringe - aber da kann ich gut mal wegschauen.

Leider habe ich weder die Bücher von Herr der Ringe so wie das Buch von Hobbit gelesen. Somit kann ich nicht vergleichen die Filmwerke mit der tatsächlicher Story.

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Ich war kritisch dem Hobbit gegenüber, war nicht in der Überzeugung sie könnten "Die Herr der Ringe" Trilogie so wiederholen. Aber es hat sich gelohnt. Die Schauspieler/Musik und die Handlung haben mir sehr gefallen. Vorallem die Atemberaubende Kulisse war toll. Spannung war bis zum Schluss gegeben. Ein schöner Filmabend mit dem Hobbit. Freu mich auf den zweiten Teil.

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Nicht soooo lang um unspannend zu werden, aber episch ausreichend um beeindruckend zu sein. DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE zeigt sich auch ansosnten als Auftakt des Prequels zur RINGE-Triologie sehr kompakt, durchdacht und optisch wie immer ein Genuß. Die Handlung ist kontinuierlich und es macht Spaß als Zuschauer dabei zu sein, wenn die vielen Abenteuer ihren Lauf nehmen. Auch wenn vielleicht das ganz ganz Außergewöhnliche (noch) fehlt, DER HOBBIT - EINE UNERWARTETE REISE hat schon einige Höhepunkte zu bieten. 3,90 Orks-Sterne auf Mittelerde.

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Wer ausführlichst in die Mythen- und Sagenwelt Tolkiens eintauchen will, muss zwangsläufig die Bücher lesen. Wem das zu nervig ist, den erwartet auf DVD ein Bombast-Kino, was einen aus den Schuhen haut. Wer mit Fantasy nichts anfangen kann, muss natürlich die Finger von diesem Meisterwerk lassen. Wer wissen will, warum Sauron und Der Eine Ring miteinander verbunden sind, muss das "Silmarillion" lesen; wen interessiert, wie Bilbo an Den Ring gekommen ist, schaut sich diesen Film an. In "Der Herr der Ringe" entscheidet dann die Ring-Trilogie darüber, wer endgültig die Oberhand gewinnt: Gut oder Böse? Peter Jackson schafft es, Tolkiens Welt auf die Leinwand zu zaubern, ohne das Flair, was die Bücher ausstrahlen, kaputt zu machen. Kopfkino ist sicherlich am Schönsten, aber gleich danach kommen die Verfilmungen von Peter Jackson.

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Es war die Vorgeschichte zu Herr der Ringe. Und, wie es scheint schreit es nach einer Serie. Der Schluss war nämlich offen. Im großen und ganzen war der Film in Ordnung. nur etwas langatmig. Trotzdem sehenswert.

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Zuerst dachte ich, wie kann man aus dem relativ kurzen Buch, eine Trilogie machen.
Es scheint zu funktionieren. Der Film ist in 2D oder 3D absolut sehenswert. Tolle Actionszenen und tolle Schauspieler. Da freut man sich schon auf die zwei Fortsetzungen. Für alle Fantasy- und vor allem 'Herr der Ringe' Fans ein absolutes Muss. Für alle anderen: unbedingt anschauen.

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Absolut empfehlenswert! Wie auch bei der Herr-der-Ringe-Reihe ist es beeindruckend, was hier an Handlung, Spannung und Ideenreichtum geboten wird. Dem Zuschauer werden alle Wünsche erfüllt und dennoch wird es nie langweilig oder zu vorhersehbar. Überhaupt ist es eine grandiose Vorgeschichte, die jeder Fantasy-Fan mit entsprechenden Nerven (wegen der Metzelei) gesehen haben sollte!!! Seinen unter 10-jährigen Kindern sollte man sowas ersparen...

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HDR wird nicht vergessen dank HOBBIT! Sicher man kennt jetzt Mittelerde und die Zwerge und Dämonen sowie zauberer!!

Nicht ganz so toll wie HDR aber auch kein billiger Abklatsch! 3 Teile sollen es werden und ich werde sie mir ansehen!!

4 Sterne für das Abenteuer der Hobbit s

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Der Film hat eine kleine Verbindung zu "Der Herr der Ringe", was ich nicht schlecht finde, denn somit weiß man sofort, wo die Geschichte erzählt wird. Es ist ein gelungener Film, der teilweise leider bei der Animationen unterdurchschnittlich ist. Dies ist aber an recht wenigen Teilen des Filmes, sodass es nicht stört. Der Film ist mit sehr guten Schauspielern besetzt. Die Filmmusik passt auch zu den einzelnen Szenen. Man hat sich leider für wenig neue Sachen getraut, es gibt recht viele Elemente, die bei "Der Herr der Ringe" da waren und somit war er an einigen Stellen sehr vorhersehbar.

Dieser Teil ist nicht schlecht und ich kann ihn sehr ans Herz legen.

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Der film hat mir sehr gut gefallen und sehr spannend sehr empfehlung werde ihn nochmal ausleihen eiglich 8 sterne muss er film habe

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Kurzkritik: Sehr guter und unterhaltsamer Film. Der Film bietet schöne Bilder und auch tolles 3D! Er ist lustig und zugleich spannend.

"Der Hobbit" ist aber falsch beschriftet. Dort dauert NICHT jede DVD/BD ca. 169 min. sondern der komplette Filme auf BEIDEN DVDs/BDs zusammen. Bei jeder DVD/BD müsste also ca. 90 min. statt 160 min. stehen.

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Es spielt vor Herr der Ringe. Es zeigt den Anfang des Ringes, den Bilbo Beutlin findet. Eine tolle Geschichte und toll gemacht. Ich war begeistert.

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Ich war von diesem Film etwas enttäuscht. Ich hatte wohl nach der Herr der Ringe Trilogie zu große Erwartungen. Mich hat das ganze nicht mitgerissen und eher gelangweilt. Ist wohl eher was für eingefleischte Tolkien Fans. Die Witze waren ganz nett, aber ansonsten war der Film für mich nicht der Kracher.

Trotzdem Gelungen!

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1. Disc so gut wie keine 3D Effekte. Dazu eine Handlung und Einleitung, die sich ohne Grund in die Länge zieht. 3*
2. Disc spannend und auch mit Effekten. Da freut man sich auf die Fortsetzung. 4-5*
Damit insgesamt leider nur knappe 4*
Übrigens ist Teil 2 der Trilogie super spannend. .. gestern gesehen. .. ;-)

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Getreu Aristoteles' Ideal der goldenen Mitte kann ich mich weder denjenigen anschließen, die den Film über den goldenen Klee loben noch jenen, die das Buch (wieder einmal) überhaupt nicht getroffen sehen. Gut gefallen haben mir die schönen Bilder, mit denen Mittelerde meiner Meinung nach sehr gelungen zum Leben erweckt wird. Weniger gut gefallen hat mir der doch recht aufgeblähte Inhalt, der zwangsläufig zu Längen führt. Ob die Zwergen nun zwergenhaft-männlich genug sind oder doch nur lasche Schneewittchen-Begleiter, darüber können wohl nur eingefleischte Fantasy-Fans trefflich streiten. Ich persönlich fand es gut, dass nicht jede Figur als knallharte Kampfmaschine dargestellt wird - was durch die recht heftigen Schlachtszenen aber teilweise wieder etwas konterkariert wird. Ich werde wohl dran bleiben, einfach um noch mehr von Mittelerde zu sehen.

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Es ist immer schwer einen Film zu beurteilen wenn man das Buch kennt.
In den meisten Fällen wird man enttäuscht ....aber nicht so vom Hobbit.
Der Film liegt erstaunlich nahe am Buch .Alle Charaktere sehen genauso aus wie man sie sich vorgestellt hat...sogar einige Längen wurden aus dem Buch übernommen ;-) .Handwerklich ein sehr guter Streifen,nur die dämonische, düstere Stimmung wollte einfach nicht rüberkommen....da helfen auch nicht ewig dauernde Kampfzehnen. Es war im Film bisweilen ein wenig zu Bunt, die Bilder wirkten schon fast wie im Märchen.
Mich hat "der Hobbit" nicht so fesseln können wie "Der Herr der Ringe " 1-3 .Vielleicht waren aber auch meine Erwartungen zu hoch . Alles in allem ist es dennoch ein sehenswerter Film ....nicht nur für Tolkien Fans.

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Genialer, fulminanter Start der Hobbit-Triologie. Es sind wieder die gleichen Schauspieler wie bei "Herr der Ringe" an Bord, egal ob es Frodo Beutlin, Saruman, Gandalf, Gollum oder Galadriel sind.

Obwohl ich das Buch kenne fand ich die Geschichte sehr spannend. Der Film weicht an einigen Stellen vom Buch gerinfgügig ab, da der Regisseur Peter Jackson (laut wikipedia.de) die eigentliche Kinder-Geschichte auch für Erwachsene interessant machen wollte.

Die 3D-Effekte waren einfach nur unglaublich!!! Ich kann diesen Film einfach nur jedem uneingeschränkt empfehlen!

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Naja, im Kino hat er noch mit der Bildrate und dem 3D Punkten können, beim nochmaligen sehen, lässt sich nicht übersehen wie flach und ereignislos das ganze doch eigentlich ist. Es ist halt doch nur ein kleines Kinderbuch, welches auf biegen und brechen ausgedehnt wurde. Für Freunde toller Bilder und leerer Handlung durchaus sehenswert.

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Ich musste mich wiedermal zwischen 3 oder 4 Sternen entscheiden.
Dennoch gibts von mir nur 3, da mir einige Sachen nicht ganz so gut gefallen haben.

Zunächst war die Kulisse und die Umsetzung der Orte und Figuren Top.....wie auch von Herr der Ringe gewohnt.
Die Story ist spannend und interessant. Jedoch hatte ich das Gefühl, dass hier (trotz eines eher "kleineren" Buches verteilt auf 3 Filme) vieles weggelassen werden musste (ich habe das Buch nicht gelesen, aber ich bin mir sicher dass viel Stoff einfach nicht im Film auftaucht). Deshalb hatte ich hier und da das Gefühl, als hätte jemand "vorgeskipt".

--------------------------------ACHTUNG SPOILER----------------------------------------------
Was ich als nicht "Buch leser" zB nicht so ganz verstanden habe, was hat es mit den Steinriesen auf sich? Ich meine warum bekämpfen sie sich? Im Film einfach nur eine Szene ohne Auflösung, aber auchohne wirklichen Sinn, ausser die Szene bzw Reise der Truppe aufregender zu machen. Filmtechnisch also nur mehr Action rein zu bringen.
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Fazit:
Ein guter Start der Hobbit Reihe. Leider mit einigen schwächen, die unnötig waren. An einigen Stellen zu wenig Story, an anderen viel zu viel.
Trotzdem lebt dieser Film von seiner tollen Fantasy-Atmosphäre, der spannenden Story und den interessanten Charakteren. Er macht Spaß und vor allem Lust auf den nächsten Teil :)

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Für Fans ein muss. Ich selbst finde diesen Teil nur als eine Art Wiederholung von Herr der Ringe. Nicht wirklich etwas neues, irgendwie alles schon mal gesehen. Zum Teil übertrieben in die Länge gezogen... z.B. die extrem lange Unterhaltung in der Höhle mit Gollum.

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Endlich mal ein Film, der genauso gut ist wie das :-) . Wirklich gelungen, nicht langweilig und gut gemacht.

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Mir kam die Spielzeit ein wenig lang vor, das hätte man auch ein wenig Komplexer machen können denke ich, aber alles in allem ein guter Film dafür gebe ich 4 Sterne

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Irgendwann ist aus einer Story schlicht nichts mehr herauszuholen. Schlacht um Schlacht, Köpfe rollen, die Guten gegen die Bösen... hundertmal schon gesehen.
Wieder die bekannt schönen Landschaftsaufnahmen aus Neuseeland, diesmal all zu überschwenglich garniert mit digitalem Effektschnickschnack. In manchen Szenen erkennt man sogar noch die Studiokulisse.
Während 'Lord of the Rings' das Publikum von den Stühlen gerissen hat, wirkt 'The Hobbit' dagegen wie Reste aus dem Schnittraum.
Es ist nun an der Zeit, sich etwas wirklich neues einfallen zu lassen. Hoffen wir, daß die beiden Folgeteile mehr Substanz bieten als dieses.

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sehr langatmig, aber guter Film trotz dürftiger Handlung gut ausgewälzt wie ein Pizzateig, reiht sich nahtlos als Prequel zu den Hobbitfilmen ein.

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Der Hobbit - Eine unerwartete Reise ist wohl eher etwas für eingefleischte Fans. Für mich passiert hier relativ wenig und der Film ist mit Herr der Ringe nicht vergleichbar, leider.

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Für alle Tolkien-Anhänger ein Muss. Für alle, die da nur mal "reinschauen", nichts Besonderes. Und mit mehr als zweieinhalb Stunden ist der Film eindeutig zu lang. Weniger Kampfszenen hätten gereicht. Die Geschichte hätte in zwei Stunden bequem erzählt werden können. Was bleibt sonst? Gelungene Effekte und gute Darsteller wie Cate Blanchett und Martin Freeman. Es ist wie so oft: Nach dem grandiosen Erfolg (hier: Herr der Ringe 1-3) soll es auf diesem Niveau weitergehen. Und das geht eben meistens schief :-)

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Ich war von diesem Film etwas enttäuscht. Ich hatte wohl nach der Herr der Ringe Trilogie zu große Erwartungen. Mich hat das ganze nicht mitgerissen und eher gelangweilt. Ist wohl eher was für eingefleischte Tolkien Fans. Die Witze waren ganz nett, aber ansonsten war der Film für mich nicht der Kracher.

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Erstaunlich was man aus einem solch schmalen Büchlein alles machen kann, insbesondere wenn man bedenkt, das der Film ja nur ein Drittel des Buches abdeckt. Ansonsten, wenn man den Herrn der Ringe gesehen hat, findet man hier wenig Neues.

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Mehr als 2 Sterne geht nicht! Sicherlich die grafische & technische Umsetzung ist mal wieder brillant. Die Story ist eigentlich ganz gut, jedoch gerät sie irgendwie mit der Dauer des Films immer mehr in Vergessenheit. Der Film ist derart langatmig, um nicht zu sagen langweilig. Ich war kurz vorm Einschlafen und nach dem ersten Teil so ermüdet, dass ich mich entschieden habe, den 2ten Abschnitt auf den nächsten Abend zu verschieben. Für mich ist es Geldschneiderei, 3Teile zu produzieren, nur um den Zwergen Ihre Heimat wiederzubeschaffen. 1Teil á 3h wäre vollkommen Ausreichend gewesen und an Spannung & Unterhaltung jedermann fasziniert. Freuen wir uns auf weitere 2x 3h Mehrschlaf.

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ein guter Film der an den viel Teiler der Reihe "Herr der Ringe anschließt". Leider ein Schluss dabei, der auf ein langes warten das ganze nervig macht. Dennoch ein guter Film.

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Es ist mir völlig unverständlich wie jemand aus einem so guten Buch einen derart besch...eidenen Film machen kann. Der Film hat mit dem Buch praktisch überhaupt nichts zu tun, lediglich einige Rahmenhandlungen wurden, allerdings völlig verzerrt dargestellt, übernommen. Der Drehbuchautor gehört geteert und gefedert. Aber wie will man sonst aus einem relativ schmalen Buch auch einen Dreiteiler machen. Es geht bei diesem Film im Gegensatz zu "Der Herr der Ringe" ganz offensichtlich nur um Kommerz, möglichst viel Geld verdienen mit einer mehr als schwachen Story.

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Leider war die Bildqualität des Films (nur bei Bewegungen der Darsteller pp.)
sehr undeutlich und verschwommen. Schlechte Kopie???
Die Filmhandlung des ersten Teils selbst war aus meiner Sicht nicht herausragend.
Aber man kann ihn sich anschauen, ist halt Geschmackssache, wie alles im Leben.

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Schrott für die Tonne! Bei einem Film gibt es das Drehbuch, Schauspieler und die technische Ausführung.
Die technische Ausführung ist große Klasse, wenn wir die Actionszenen mit der von mir immer wieder gehassten (wahrscheinlich virtuellen) Wackelkamera mal beiseite lassen.
Die Schauspieler sind farblos, sofern es wirklich echte Schauspieler sind.
Tja und das Drehbuch? Es ist gar nicht so einfach, Buchstaben in die Tonne zu kloppen. Völlig unbedeutende Szenen werden wie Gummi in die Länge gezogen, um die Zeit für drei Folgen voll zu krigen.

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Vielleicht mag ich die drei Herr der Ringe Filme zu sehr und bin mit einer falschen Erwartungshaltung hier rangegangen.
Aber im Vergleich zu der Trilogie ist der Hobbit wirklich eine Lachnummer. Schon am Anfang wo ein Zwerg nach dem anderen in der Hütte auftaucht und dem anscheinend widerstandslosen Protagonisten die Speisekammer leer gefressen wird und keiner weiß warum, weshalb, wieso, musste man gewarnt sein. Diese Szene und die dümmlichen Dialoge bilden nur den Anfang eines bedauerlichen Reigens, der den Film zur Slapstick-Nummer verkommen läßt.
Es geht dann auch gleich weiter, wo zum Schluß des Gelages die Zwerge in artistischer Manier und behendem Körpereinsatz die Küche wieder aufräumen.
Das hätte man noch mit ein paar "Boing-Pfeif-Zwitscher"-Geräuschen mehr, a la Dick und Doof untermalen können. Leider geht es dann auch in diesem Stil weiter. Um nur noch ein weiteres Highlight zu nennen - die strunzdoofen Bergtrolle, denen die bescheuerten Dialoge des Drehbuchs jedes Furchteinflößende direkt nehmen. Wie dämliche Gruselclowns in der Geisterbahn, keiner nimmt sie ernst. "...follen wir ihn fereiffen..."
Boah, geh mir weg mit dem Mist.
Technisch 1A-Qualität, habe den in 3D gesehen. Aber was hilft das schon, Mist bleibt auch in 3D Mist. Und davon noch 2 Teile? Ohne mich!

Auf keinen Film habe ich mich in der letzten Zeit mehr gefreut und keiner hat für mehr Enttäuschung gesorgt.

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Grausam, langweilig, flache Story und flache Filmkarakter und die Frage nach dem " Warum bist du so schlecht " und ... kann ich mein Geld wieder haben !??

Ich war mir sicher das Peter Jackson an seine 3 Erfolge an knüppft und ich mich auf eine Filmische Meisterleistung wieder freuen kann. Vieleicht hätte ich den Kritikern der Filmbranche besser glauben sollen denn ich haben kein gutes Haar an diesen Film gelassen.

Denn die haben kein gutes Haar an den Hobbit gelassen aber ich dachte, ach quatsch kann nicht sein.

Leider habe ich auch fest stellen müssen das der Film nicht "Rund" ist und viele Szenen einfach nicht passen zur Story. Ja was stört und nicht dahin gehört oder was dem Film fehlt.

Diesem Film fehlt der Tiefgang, bei allen Teilen von Herr der Ringe war ich von der ersten Minuten an gebannt. Bei diesen Film war das nicht so, ich habe ihn mit Anderen zusammen gesehen und wir haben uns alle gefragt " Was soll ich davon halten ... was soll dass ".

Beispiel:

Zauberer des Waldes jagt mit Hundeschlitten an dem Hasen gespannt sind durch den Wald zum Gandalf zu berichten was los ist. Ja ihr habt richtig gelesen es waren "HASEN" und der Hundeschlitten ohne Schnee is klar, mit Schnee wär der Schlitten ja noch halbwegs logisch. (0.ô)
Ein grosser edler Wolf wäre passender gewesen aber nö es waren nur ein paar Hoppelhasen, wie unpassend. Alice im Wunderland läßt grüssen. (-.-)

Die Zwergenstadt, Szene die Stadt wird gezeigt und wir so "WOW" ... gefühlte 15 sec. später war nichts mehr von ihr zu sehen. Feuer, Zerstörung, anzeichen vom Wiederstand gegen Drachenangriff, Flucht der Zwerge, zerstreut in alle Winde und das war es auch schon von der Stadt und dem leben in der Stadt.
Kein wir Zwerge lieben unsere Stadt und das leben da war so toll ... nö nix null. Da hat man über Bruchtal mehr gewußt und mehr gesehen, schade um die Kulisse die ist hier nicht zur Geltung gekommen.

Die Zwerge selbst, wer sind sie, woher kommen sie und warum haben genau diese Zwerge sich der Gruppe angeschlossen. Ich sag ja nicht nur der Story fehlt es an Tiefe, nein auch den Filmkaraktern fehlt es daran.
Hier fehlt was und darum macht es keinen Spaß den Film " Der Hobbit " sich an zu schauen. 1x gesehen und gut is, mein Bedarf war gedeckt für immer.

Schade, von Peter Jackson und dem Film hab ich mehr erwartet nach so tollen Vorgängern.
Herr der Ringe 1-3 hab ich unzählige mal gesehen ... die Reihe Der Hobbit ... 1x und nie wieder.
Die Teile 2 und 3 werd ich mir noch ansehen sobald sie raus sind in der Hoffnung das sie besser sind und an die Erfoge von Herr der Ringe anknüpfen. Aber 1 weiss ich jetzt schon, im Kino seh ich die mir nicht an ... das Geld spar ich mir.

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Ich habe das Buch "Der kleine Hobbit" ungefähr mit 12 Jahren gelesen und war BEGEISTERT! Danach dann irgendwann die Herr der Ringe Bücher. Man kann sagen Jahrzehnte vor den Verfilmungen *lach*

Auf die Herr der Ringe Verfilmungen hab ich hingefiebert und wurde nicht enttäuscht! Die Filme waren EREIGNISSE!!

Vor wenigen Monaten habe ich gehört, daß aus DER HOBBIT nicht. wie angekündigt, zwei sondern DREI Teile gemacht werden, war ich skeptisch. Das Ganze roch mir dann zu sehr nach erzwungenem Wiederholungseffekt und Nähe zu STAR WARS alike Geldschneiderei. Vor Weihnachten hatte ich echt auch keinen Bock mit das Hobbit-Gedöns reinzuziehen und habe mir lieber CLOUD ATLAS angesehen, der nebenbei bemerkt SENSATIONELL ist! (Zu komplex und intelligent für den Mainstream halt...)

Nun habe ich mir den Hobbit Film aber doch noch im Kino (in 3D und High Frame Dingens) angeschaut, da er ja dafür gemacht ist. Ja er ist schon ganz okay, aber die begeisterungsfähigkeit ist bei mir irgendwie flöten gegangen. Dieses Effekt-Kino ist echt nicht mehr mein Ding, sorry. Wobei meine 3-Sterne Vergabe ja laut Videobuster "gewöhnlich" sagt, aber gewöhnlich ist der Film definitiv nicht! sagen wir 3,8 Punkte (was ja eigentlich 4 sind, aber die will ich nicht rausrücken *stampf*) Anyway...

"Ich bin zu alt für diese Scheiße!" (Sergeant Murtaugh in "Lethal Weapon")

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Tja ich mache jetzt meine eigene Meinung heißt aber nicht das andere die gleiche haben müssen für mich wahr er langweilig meiner Freundin hat er gefallen deswegen selber einfach ein Bild machen
Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise: 4,0 von 5 Sternen bei 1162 Bewertungen und 49 Nutzerkritiken
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Der Hobbit 1 - Eine unerwartete Reise; 12; 13.04.2013; 4,0; 1162; 0 Minuten; Martin Freeman, Ian McKellen, Richard Armitage, Andy Serkis, Glenn Boswell, Thomas Robins; Fantasy;